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	<title>AG158 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG158 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, in Buckenhof (Mittelfranken) sind Klimawende- Wohnungen bezahlbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 21:06:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Berlin ringen die Akteure der Ampel um die Klimawende. Die einen bremsen wieder, die anderen wollen durchstarten. Die Gemeinde Buckenhof in Mittelfranken mit seinen fast 3.200 Einwohnern startet durch. Hier baut die Bamberger Josef Stiftung 44 bezahlbare, barrierefreie Wohnungen. Ich nenne sie mal klimafreundliche Wohnungen. Bezahlbar werden die im Herbst 2022 beziehbaren Wohnungen, weil [&#8230;]</p>
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<p>In Berlin ringen die Akteure der Ampel um die Klimawende. Die einen bremsen wieder, die anderen wollen durchstarten. Die Gemeinde Buckenhof in Mittelfranken mit seinen fast 3.200 Einwohnern startet durch. Hier baut die Bamberger Josef Stiftung 44 bezahlbare, barrierefreie Wohnungen. Ich nenne sie mal klimafreundliche Wohnungen. </p>



<p>Bezahlbar werden die im Herbst 2022 beziehbaren Wohnungen, weil sie im Sinne der Klimawende gebaut werden. Für Heizwärme und Warmwasser sorgt die Erdwärme. Der Strom kommt von einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach. Und damit das Mobilitätskonzept auch stimmig ist, wird eine Ladestation für E-Fahrzeuge auch vorhanden sein. Aber lesen Sie selbst <strong>ab Seite 8.</strong></p>



<p><strong>BBSR-Bericht „Kleinstädte in Deutschland“</strong> <br>In Buckenhof scheint die Welt fast in Ordnung. Wie schaut es in den übrigen Kleinstädten der Republik aus? 24.4 Millionen Menschen leben dort, in den 80 Großstädten im Land sind es 26,6 Millionen. Mit Corona drängen Großstädter ins Ländliche und erkennen häufig: Kein schnelles Internet, fehlender Öffentlicher Nahverkehr zwingt zum Auto und vieles mehr. Kurz, die Schere zwischen Groß- und Kleinstädten geht immer weiter auseinander, wenn es um gleichwertige Lebensverhältnisse geht. Was wo fehlt, lesen Sie im BBSR-Bericht zur Situation der Kleinstädte in Deutschland <strong>ab Seite 11</strong>.</p>



<p><strong>Tag der Wohnungswirtschaft 2021</strong><br>Am 16. November ist der „Tag der Wohnungswirtschaft“. Auch in diesem Jahr können Sie virtuell und kostenfrei dabei sein. Das Thema: Zuhause – statt zu teuer. Wohnen muss bezahlbar bleiben! Der Start ist im Livestream um 09:00 Uhr mit der digitalen Plattform mit Ausstellern &amp; Webinaren. Um 11 Uhr ist dann live die Eröffnung des Tags der Wohnungswirtschaft mit GdW-Präsident Axel Gedaschko und GdW-Verbandsratsvorsitzendem Franz-Bernd Große- Wilde. <strong>Mehr ab Seite 28</strong>.</p>



<p>Hier schon mal das Programm und die Anmeldung. <br><a href="https://tagderwohnungswirtschaft.berlin/">Tag der Wohnungswirtschaft 2021</a></p>



<p><strong>November 2021</strong> &#8211; eine neue Ausgabe mit neuen Inhalten. <br>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Editorial-AG158.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Editorial-AG158.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Zensus 2022 – Was kommt auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Ilona Kasipovic erklärt die Fakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 21:02:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2022 ist es wieder so weit: Der Staat möchte wissen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Dafür werden deutschlandweit Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern und Wohnungen befragt. Was kommt dabei auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Was müssen sie tun? Wie können sie sich vorbereiten? Welche Software [&#8230;]</p>
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<p>2022 ist es wieder so weit: Der Staat möchte wissen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten. Dafür werden deutschlandweit Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern und Wohnungen befragt. Was kommt dabei auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zu? Was müssen sie tun? Wie können sie sich vorbereiten? Welche Software hilft ihnen, den Zensus einfacher und schneller umzusetzen?</p>



<p>Diese Fragen behandelt die dreiteilige Artikelserie „Zensus 2022“, in der Expertinnen und Experten der Haufe-Lexware Real Estate AG kompetent Auskunft geben. Im ersten Teil geht um die Basics, rechtliche Grundlagen und die damit verbundenen Verpflichtungen für die Branche. </p>



<p>Bei der Volkszählung 2022 geht es, wie in früheren Jahren, nicht nur um die Bevölkerungszahl. Der Staat möchte für seine Planungen auch wissen: Wie viele Gebäude und Wohnungen gibt es? Und wie ist die Wohnsituation? Die Angaben sollen wohnungspolitische Entscheidungen und Raumplanung unterstützen.</p>



<p>Viele dieser Daten liegen bereits vor, etwa in den Melderegistern der Kommunen. Aber sie veralten im Laufe der Zeit. Zum Beispiel, wenn Personen nicht mehr dort wohnen, wo sie gemeldet sind. So hat die letzte Volkszählung 2011 ergeben, dass Deutschland 1,5 Millionen weniger Einwohnerinnen und Einwohner hat, aber 500.000 mehr Wohnungen als öffentlich erfasst waren. Deswegen werden viele Angaben alle zehn Jahre neu abgefragt.</p>



<p>Ursprünglich war der Zensus bereits für 2021 geplant. Wegen Corona wurde er jedoch um ein Jahr auf Mai 2022 verschoben. Dann müssen auch Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen in digitaler Form liefern.</p>



<h2>Was der Staat wissen will</h2>



<p>Ein Teil der Volkszählung ist die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ). Alle privaten und gewerblichen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Verwaltungen von Wohnungen oder Gebäuden mit Wohnraum sind verpflichtet, Angaben zu machen. Dazu zählen unter anderem: die Art des Gebäudes (z.B. Wohngebäude, Geschäftshaus), der Gebäudetyp (z.B. freistehend, Reihenhaus), die Eigentumsverhältnisse und die Zahl der Wohnungen. Für die klimapolitischen Maßnahmen der Regierungen besonders wichtig sind etwa Heizungsart und Energieträger.</p>



<p>Bei den Wohnungen werden neben Art der Nutzung, Fläche, Miete und Zahl der Räume auch die Dauer und Gründe für Leerstand abgefragt. Außerdem müssen die Namen von bis zu zwei Personen, die die Wohnungen nutzen, angegeben werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-1024x668.jpg" alt="" class="wp-image-37809" width="600" height="391" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-1024x668.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-300x196.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-690x450.jpg 690w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aufmacher-zensus-Haufe_Foto_Ilona-Kasipovic_20211028_frei-1-768x501.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Ilona Kasipovic, Requirements Engineerin,<br>Expertin für das Thema Zensus sagt: „Anders<br>als früher können Wohnungsunternehmen und<br>Immobilienverwaltungen ihre Bestandsdaten<br>beim Zensus 2022 einfach und schnell online<br>übermitteln. Wichtig ist, dass sie prüfen, ob<br>die bestehenden DSGVO-Vereinbarungen<br>die Weitergabe an die Statistischen Ämter<br>umfassen.“Foto: Haufe</figcaption></figure>



<h2>Datenübertragung erfolgt online</h2>



<p>Für die elektronische Übermittlung stellen die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ein webbasiertes Standardverfahren (eSTATISTIK.core) zur Verfügung. Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt. Veröffentlicht werden ausschließlich zusammengefasste und anonymisierte Ergebnisse. Rückschlüsse auf Unternehmen oder Personen sind nicht möglich.</p>



<p>Nach der Datenschutz-Grundverordnung müssen Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen ihre Mieterinnen und Mieter informieren, dass sie ihre Daten an die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder weitergeben. In vielen DSGVO-Vereinbarungen von Mietverträgen ist dies nicht vorgesehen. Eine Prüfung, ob Mieterinnen und Mieter bereits zugestimmt haben, zum Beispiel durch eine Generalklausel, lohnt sich auf jeden Fall. </p>



<p>Die Fragen zu Gebäuden und Wohnungen, der Datenschutz sowie der Umfang der Haushaltsstichprobe sind im Zensusgesetz von 2019 geregelt. Eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2008 verpflichtet die Mitgliedsstaaten alle zehn Jahre Bevölkerungsdaten zu erfassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-zensus-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-zensus-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Geothermie (Erdwärme) mit Fotovoltaik auf dem Dach plus E-Ladestation, so baut die Joseph-Stiftung in Buckenhof bezahlbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum mit hohen ökologischen Standards: Diesen Anspruch verfolgt das Wohnquartier der Joseph-Stiftung an der Oberen Büch in der Gemeinde Buckenhof. Mit dem Mitte Oktober gefeierten Richtfest hat das Projekt eine weitere Hürde genommen. Das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg errichtet vor den Toren Erlangens 44 barrierefreie Mietwohnungen, von denen 30 vom Freistaat Bayern gefördert und [&#8230;]</p>
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<p>Bezahlbarer Wohnraum mit hohen ökologischen Standards: Diesen Anspruch verfolgt das Wohnquartier der Joseph-Stiftung an der Oberen Büch in der Gemeinde Buckenhof. Mit dem Mitte Oktober gefeierten Richtfest hat das Projekt eine weitere Hürde genommen.</p>



<p>Das kirchliche Wohnungsunternehmen aus Bamberg errichtet vor den Toren Erlangens 44 barrierefreie Mietwohnungen, von denen 30 vom Freistaat Bayern gefördert und auf der Grundlage der einkommensorientierten Förderung (EOF) vermietet werden sollen. Des Weiteren befindet sich eine ambulant betreute Wohngemeinschaft mit zwölf barrierefreien Wohneinheiten und ein Quartiertreff mit öffentlichem Platz in Bau. Die Fertigstellung der 5 Gebäudekörper ist für den Herbst 2022 geplant. Die Gesamtinvestitionssumme für das Projekt beläuft sich auf rund 15 Millionen Euro.</p>



<h2>Hohe ökologische Standards</h2>



<p>„Die Besonderheit bei der Bebauung der Oberen Büch liegt in der Kombination aus bezahlbarem Wohnraum und hohen ökologischen Ansprüchen in Bau und Gebäudebetrieb. In den Bereichen Energie, Naturschutz, Verkehr und soziale Fairness wurde das Projekt ganzheitlich und nachhaltig geplant. Dies so umzusetzen zu können, ist auch für uns alles andere als alltäglich und eine spannende Angelegenheit“, erklärt Andreas F. Heipp, Vorstand der Joseph-Stiftung. </p>



<p>Eine Wärmeversorgung wird durch Geothermie (Erdwärme) in Kombination mit energieeffizienten Gebäudestandards ermöglicht. Eine regenerative Stromerzeugung mit Fotovoltaikanlage und eine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge sind ebenfalls Teil des Konzeptes.</p>



<h2>Bürgermeisterin und Gemeinderat stehen hinter dem Vorhaben</h2>



<p>Über den Fortgang der Arbeiten freut sich neben Bürgermeisterin Astrid Kaiser auch der gesamte Gemeinderat. Dieser hatte in der Vergangenheit einstimmig beschlossen, das Quartier mit ambitionierten ökologischen und sozialen Standards umzusetzen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebu-Joseph-Stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Gebu-Joseph-Stiftung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BBSR-Bericht zur Situation der Kleinstädte in Deutschland &#8211; Gleichwertige Lebensverhältnisse: nur mit Unterstützung der Kleinstädte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:53:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>24,4 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2019 in Kleinstädten – und damit fast so viele wie in den 80 deutschen Großstädten (26,6 Millionen). Die geografische Lage von Kleinstädten, zentral oder peripher, erklärt Unterschiede in den lokalen Standort- und Lebensbedingungen. Unabhängig von ihrer Lage tragen Kleinstädte maßgeblich zu gleichwertigen Lebensverhältnissen bei – als Wohnorte, aber auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>24,4 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2019 in Kleinstädten – und damit fast so viele wie in den 80 deutschen Großstädten (26,6 Millionen). Die geografische Lage von Kleinstädten, zentral oder peripher, erklärt Unterschiede in den lokalen Standort- und Lebensbedingungen. Unabhängig von ihrer Lage tragen Kleinstädte maßgeblich zu gleichwertigen Lebensverhältnissen bei – als Wohnorte, aber auch als wirtschaftliche Zentren in den Regionen. </p>



<p>Viele heimliche Weltmarktführerhaben hier ihren Sitz. Aufholen müssen die Kommunen vor allem bei der Versorgung mit schnellem Internet. Das geht aus dem Bericht „Kleinstädte in Deutschland“ hervor, den das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlicht hat.</p>



<h2>Hohe Bevölkerungszuwächse in Kleinstädten in zentralen Lagen</h2>



<p>Die meisten im Umland der Großstädte gelegenen Kleinstädte verzeichneten in den letzten zehn Jahren Bevölkerungsgewinne. Zwischen 2009 und 2019 erzielte die Kleinstadt Kelsterbach im Umland von Frankfurt am Main das stärkste an ihrer Bevölkerung gemessene Wachstum (29 Prozent). Es folgen Schönefeld im Umland Berlins sowie Aschheim im Umland Münchens (jeweils 27 Prozent). </p>



<p>Dagegen ging die Bevölkerungszahl in Kommunen abseits der Ballungsräume weiter zurück. Ausnahmen bilden die Kleinstädte in strukturstarken ländlichen Regionen Süddeutschlands, die trotz ihrer peripheren Lage an Bevölkerung gewannen. In Ostdeutschland konzentriert sich das Bevölkerungswachstum auf die Großstädte, abgesehen von der Umgebung Berlins. Insgesamt stieg die Bevölkerungszahl in den Kleinstädten zwischen 2009 und 2019 um 1,2 Prozent beziehungsweise 291.000 Einwohner.</p>



<h2>Bevölkerung in peripher gelegenen Kleinstädten überdurchschnittlich alt</h2>



<p>Unterschiede zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen zeigen sich auch in der Alters- und Sozialstruktur der Bevölkerung: In den zentral gelegenen Kleinstädten ist die Bevölkerung im Schnitt jünger (44,6 Jahre) als in peripheren (45,9 Jahre) und in sehr peripheren (47,9 Jahre). Kleinstädte im Umland der Kommunen weisen auch einen überdurchschnittlichen Anteil an Haushalten mit höherem Einkommen auf. In den meisten Kleinstädten verteilen sich die Einkommensklassen dagegen gleichmäßig. Vor allem in Ostdeutschland liegen zahlreiche Kleinstädte, in denen es überdurchschnittlich viele Haushalte mit geringem Einkommen gibt.</p>



<h2>Kleinstädte wirtschaftlich bedeutsam &#8211; viele heimliche Weltmarktführer finden sich in Kleinstädten</h2>



<p>Kleinstädte sind nicht nur Wohnorte, sondern für die Region auch als Wirtschaftsstandorte und Arbeitsmärkte sehr bedeutsam. In zentralen Lagen sind die Kommunen häufiger Sitz hoch innovativer Unternehmen und Arbeitsorte für Beschäftigte in wissensintensiven Branchen. Entsprechend stieg dort in den vergangenen Jahren die Zahl der Beschäftigten in wissensintensiven Berufen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-kleinstaedte-deutschland.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-kleinstaedte-deutschland.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bbsr-bericht-zur-situation-der-kleinstaedte-in-deutschland-gleichwertige-lebensverhaeltnisse-nur-mit-unterstuetzung-der-kleinstaedte/">BBSR-Bericht zur Situation der Kleinstädte in Deutschland &#8211; Gleichwertige Lebensverhältnisse: nur mit Unterstützung der Kleinstädte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aareon Forum 2021: Klimawandel, Demografie, neue Wohn- und Arbeitskonzepte sowie Cybersicherheit – Viele Herausforderungen, um sie zu meistern, sind digitale Ökosysteme mit intelligentem Datenmanagement nötig.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:50:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnprojekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aareon Forum unter dem Dachthema „Pioneering Work“ war am 27. und 28. Oktober 2021 virtueller Treffpunkt von IT-Entscheidern und -Anwendern der Immobilienwirtschaft. Im Fokus standen aktuelle Trends und Herausforderungen sowie das Zielbild „Immobilienwirtschaft 2030“. Aareon zeigte auf, wie neue ERP-Generationen und digitale Lösungen mit intelligentem Datenmanagement die Branche bei den heutigen und zukünftigen Anforderungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-forum-2021-klimawandel-demografie-neue-wohn-und-arbeitskonzepte-sowie-cybersicherheit-viele-herausforderungen-um-sie-zu-meistern-sind-digitale-oekosysteme-mit-intelligentem-date/">Aareon Forum 2021: Klimawandel, Demografie, neue Wohn- und Arbeitskonzepte sowie Cybersicherheit – Viele Herausforderungen, um sie zu meistern, sind digitale Ökosysteme mit intelligentem Datenmanagement nötig.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Aareon Forum unter dem Dachthema „Pioneering Work“ war am 27. und 28. Oktober 2021 virtueller Treffpunkt von IT-Entscheidern und -Anwendern der Immobilienwirtschaft. Im Fokus standen aktuelle Trends und Herausforderungen sowie das Zielbild „Immobilienwirtschaft 2030“.</p>



<p>Aareon zeigte auf, wie neue ERP-Generationen und digitale Lösungen mit intelligentem Datenmanagement die Branche bei den heutigen und zukünftigen Anforderungen unterstützen können. Deutlich wurde, dass Pioniergeist und Co-Creation bei der Softwareentwicklung wesentliche Erfolgsfaktoren sind. Darüber hinaus gaben prominente Vordenker Impulse zu wirtschaftlichen, politischen und umweltbezogenen Themen sowie zum immer wichtiger werdenden Thema Cybersicherheit. </p>



<p><strong>Dr. Manfred Alflen</strong>, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „CO2-Reduktion, demografischer Wandel, Mietendiskussion, aber auch das Zusammenwachsen von Wohnen und Arbeiten sind die großen Treiber der Transformation, in der sich die Branche befindet. Dieser Transformationsprozess kann nur gemeinsam mit Digitalisierung und Pioneering Work gemeistert werden. Unsere Aufgabe ist es, den Immobilienunternehmen auf Basis von neuen Technologien und intelligenter Software bestmögliche Lösungen und Services als Ende-zu-Ende-Prozesse zur Verfügung zu stellen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden und Co-Creation spielen dabei eine wichtige Rolle.“</p>



<p>Bei der Weiterentwicklung des Angebotsportfolios Aareon Smart World greifen Pioniergeist und Co- Creation eng ineinander. Das bedeutet, Immobilienunternehmen, Bewohner und andere Partner werden in den Entwicklungsprozess mit eingebunden, um Nutzen für alle Beteiligten und die Gesellschaft zu stiften. Ein Beispiel hierfür ist die nach dem Co-Creation-Ansatz mit einer Kunden-Fokusgruppe entwickelte ERP-Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo.</p>



<p>Damit begegnet man den Herausforderungen der Branche mit neuesten Technologien und einem intuitiven Bedienkonzept, das sich auf den Anwender und dessen Arbeitsabläufe individuell ausrichten lässt. Wodis Yuneo wurde jüngst als „ERP-System des Jahres 2021“ ausgezeichnet. Im Wettbewerb des Center for Enterprise Research überzeugte die zukunftssichere neue Produktgeneration in der Kategorie „ERP-Architektur“.</p>



<h2>Impulse von Keynote Speakern</h2>



<p>Linus Neumann, Hacker, Psychologe und IT-Sicherheitsexperte, sensibilisierte in seinem Vortrag „Von Hacker-Angriffen lernen – IT-Sicherheit in Zeiten der Digitalisierung“ für technische und gesellschaftliche Risiken. Er sprach unter anderem über digitale Mündigkeit und Datensicherheit, vor allem aber über die Frage, in welcher Welt wir leben möchten. Dabei zeigte er nicht nur Probleme auf, sondern stellte auch pragmatische Lösungsansätze vor. </p>



<p>Lesen Sie auch Linus Neumann im Interview hier per LINK <br><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf">Linus-Neumann-IT-Sicherheit.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<p>Chris Boos, Gründer und CEO von Arago und Mitglied des Digitalrats der Bundesregierung, erläuterte, wie menschliches Potenzial freigesetzt und durch KI mehr Raum für innovatives Denken und Kreativität geschaffen werden kann. Dies funktioniere, indem Technologie die nicht kreativen oder innovativen Arbeiten erledige. Der Freiraum entstehe aber nur dann, wenn den Menschen, deren Kreativität nun zur Verfügung stehe, auch ein Job gegeben werde, um diese anzuwenden und nicht um einfach die Effizienz kurzfristig einzustreichen. </p>



<p>Lesen Sie auch Chris Boos im Interview hier per LINK <br><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf">Chris-Boos-kuenstliche-intelligenz.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a></p>



<h2>Ende-zu-Ende-Prozesse in der Aareon Smart World</h2>



<p>Das digitale Ökosystem <a href="https://www.aareon.com/Aareon_Smart_World.115165.html">Aareon Smart World</a> bildet die gesamte immobilienwirtschaftliche Wertschöpfungskette auf einer einzigen Plattform ab, sodass Unternehmen ihre komplexen Beziehungsgefüge einfacher und effizienter steuern können. Dies gewährleistet nahtlose Ende-zu-Ende-Prozesse für die verschiedenen Stakeholder und unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg der Immobilienunternehmen. Mit der <a href="https://www.aareon.de/sixcms/detail.php/605654?">„Digital Agency“</a> präsentierte Aareon eine neue ganzheitliche Lösung, die alle Prozesse des Mieterlebenszyklus begleitet und digital vernetzt. Dabei werden die Teilprozesse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse aller Beteiligten, wie Mieter, Außen- und Innendienstmitarbeiter sowie Handwerker und Lieferanten, verknüpft und bilden ein großes Ganzes.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="575" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-1024x575.jpg" alt="" class="wp-image-37796" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-1024x575.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-300x168.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-802x450.jpg 802w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/aareon-ASW_blue_GER.560985-1-768x431.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2>Aareon Smart World · Das digitale Ökosystem für die Immobilienwirtschaft</h2>



<p>Mit der Verbindung von ERP- und digitalen Lösungen über die Digitale Plattform als Infrastruktur gewährleistet Aareon ein skalierbares und sicheres Ökosystem sowie eine Architektur, die die Integration von Lösungen und Diensten von Drittanbietern ermöglicht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-Aareon-Forum-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-Aareon-Forum-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Frauen in der Immobilienwirtschaft“: wir brauchen Gestalterinnen, die das Thema Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft vorantreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:43:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Chancengleichheit und Gleichberechtigung sind als Thema zunehmend en vogue. Aber ein Blick in die männlich dominierten Führungsetagen von Immobilienunternehmen zeigt: Hier handelt es sich oft noch um Lippenbekenntnisse“, sagt Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft“, auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München. Dort trafen sich die Immofrauen mit Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im [&#8230;]</p>
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<p>„Chancengleichheit und Gleichberechtigung sind als Thema zunehmend en vogue. Aber ein Blick in die männlich dominierten Führungsetagen von Immobilienunternehmen zeigt: Hier handelt es sich oft noch um Lippenbekenntnisse“, sagt Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der „Frauen in der Immobilienwirtschaft“, auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München. Dort trafen sich die Immofrauen mit Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zum Austausch über aktuelle Themen der Immobilienwirtschaft.</p>



<p>Die fehlende Parität in den Führungsebenen der Immobilienwirtschaft war dabei ein zentrales Thema. So beträgt der Frauenanteil unter den 90 Vorstandsmitgliedern der 24 börsennotierten Immobilienunternehmen noch immer nur zehn Prozent. Fast zwei Drittel der gelisteten Branchenunternehmen haben reine Männervorstände, die meisten haben sich bislang selbst ein Ziel von null Prozent Frauen im Vorstand gesetzt. Der Frauenanteil hat sich in den Top-Positionen demnach seit Jahren kaum erhöht – obwohl zahlreiche Studien belegen, dass diverse Führungsteams profitabler und innovativer sind als Vorstände mit homogener Besetzung.</p>



<h2>Messbare Zielvorgaben für alle Führungsebenen</h2>



<p>„Was wir jetzt brauchen, ist ein Bewusstseinswandel in den Unternehmensspitzen“, so Williams und fordert: „Diversität muss als gleichberechtigtes Unternehmensziel im Vorstand verankert und mit Zielvorgaben für alle Führungsebenen messbar gemacht werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass es nicht bei symbolischen Maßnahmen bleibt.“ </p>



<p>„Der öffentliche Druck wächst – und das ist auch gut so, um den notwendigen Mentalitäts- und Kulturwandel in den Unternehmen voranzutreiben“, ergänzt Immofrauen-Mitglied und Vorständin a.D. Jutta Heusel. „Es kann einfach nicht angehen, dass hochqualifizierte weibliche Fachkräfte, die beim Universitätsabschluss einen Anteil von 50 Prozent ausmachen, auf dem Weg an die Spitze komplett verlorengehen. Deshalb müssen Unternehmen ihre weiblichen Mitarbeiterinnen auf allen Ebenen stärken und fördern, etwa durch unternehmensinterne Führungs- und Mentoringprogramme, aber auch mit flexibleren Arbeitszeitmodellen und Vorbildern auf den Führungsebenen der Unternehmen.“ </p>



<p>Darüber hinaus sei es aber auch an den Frauen selbst, sich stärker in Netzwerken zu engagieren, sich zu unterstützen und Führungsaufgaben selbstbewusst einzufordern, so Williams und Heusel. Die Immofrauen fördern den weiblichen Branchen-Nachwuchs deshalb mit dem gemeinsamen Frauen-Mentoring-Programm mit der European Business School und dem Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis für herausragende akademische Abschlussarbeiten. Dieser wurde im vergangenen Jahr von Baustaatssekretärin Bohle vergeben, mit der die Immofrauen eine starke politische Vertreterin für die gemeinsamen Ziele an ihrer Seite wissen.</p>



<h2>Klimaschutz braucht Gestalterinnen</h2>



<p>Ein weiteres Thema beim Austausch mit Baustaatssekretärin Anna Katrin Bohle waren die Herausforderungen, vor denen die Immobilienwirtschaft angesichts der Klimawende steht. „Wir brauchen Mut und Weitblick, um Klimaschutz, Ressourcenschonung und den notwendigen Neubau zusammen zu bringen“, resümierte Katrin Williams nach dem Gespräch&#8230;</p>



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		<title>Für Verjährung von Forderungen wichtig – der 31. Dezember. Noch ist Zeit zum Handeln. Was zu tun ist, rät Experte Bernd Drumnan</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-verjaehrung-von-forderungen-wichtig-der-31-dezember-noch-ist-zeit-zum-handeln-was-zu-tun-ist-raet-experte-bernd-drumnan/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuer-verjaehrung-von-forderungen-wichtig-der-31-dezember-noch-ist-zeit-zum-handeln-was-zu-tun-ist-raet-experte-bernd-drumnan</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:39:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nähert sich ein Jahr seinem Ende, werden immer wieder Stimmen laut, die sagen „wo ist nur die Zeit geblieben?“ Für die einen rast die Zeit gefühlt dahin, für andere wieder scheinen Stunden und Tage kein Ende zu nehmen. Doch egal, wie das eigene Befinden sein mag, darauf nimmt das Thema Verjährung keine Rücksicht. Regelmäßig zum [&#8230;]</p>
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<p>Nähert sich ein Jahr seinem Ende, werden immer wieder Stimmen laut, die sagen „wo ist nur die Zeit geblieben?“ Für die einen rast die Zeit gefühlt dahin, für andere wieder scheinen Stunden und Tage kein Ende zu nehmen. Doch egal, wie das eigene Befinden sein mag, darauf nimmt das Thema Verjährung keine Rücksicht. Regelmäßig zum Ende eines jeden Jahres kommt es wieder „auf den Tisch“. „Aber, auch wenn die Zeit zu galoppieren scheint, — noch ist Zeit zum Handeln, sollte offenen Forderungen die Verjährung drohen“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. </p>



<p>„Nur zugegeben, allzu viel Zeit sollte man sich nicht mehr lassen.“ Gemeint sind alle noch offenen Forderungen, die in 2018 fällig wurden. Da ihnen zum 31.12.2021 die Verjährung droht, sollten sie jetzt schleunigst genau unter die Lupe genommen werden. Im Weiteren erklärt Drumann, was zu tun ist, sollen solche Forderungen nicht einfach so verloren gegeben werden. „Noch können Gegenmaßnahmen ergriffen werden!“</p>



<p>„Zum besseren Verständnis: Ende eines jeden Jahres geht es um die regelmäßige Verjährungsfrist. Diese beträgt drei Jahre und beginnt frühestens mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist, also mit Ablauf des 31.12. Drei Jahre später um 24.00 Uhr des 31.12. endet sie. Ist eine Forderung also in 2018 entstanden, beginnt deren Verjährungsfrist mit Ablauf des 31.12.2018 und endet um 24.00 Uhr des 31.12.2021.“</p>



<h2>Der eigene Rechnungsprüfer sein</h2>



<p>„Rechnungsprüfer sind oft gefürchtet, weil sie fehlerhafte Buchungen geradezu zu riechen scheinen. Dabei ist wohl ihre Genauigkeit eher ihr Geheimnis. Und eben diese Genauigkeit sollte jetzt bei der Überprüfung der eigenen Rechnungen, besonders der Rechnungen, die schon über einen längeren Zeitraum nicht haben realisiert werden können, unbedingt gelten. Besonderes Augenmerk gilt fälligen Rechnungen aus 2018.“</p>



<h2>Rechnungsdatum nicht immer auch Ausgangspunkt der Fristberechnung</h2>



<p>„Für die Fristberechnung ist der Zeitpunkt, zu dem die Forderung fällig geworden ist, entscheidend – auf den Zeitpunkt oder das Datum der Rechnungsstellung kommt es nicht an, wenn die Fälligkeit nicht (wie etwa bei Anwaltshonoraren oder bei entsprechender Vereinbarung) von der Rechnung abhängt. Eine Rechnung sollte deshalb zeitnah zur erbrachten Lieferung oder Leistung erstellt werden; ein Abwarten bringt jedenfalls aus Sicht der Verjährung normalerweise nichts. Eine Überprüfung der eigenen Vorgehensweise bei der Rechnungsstellung kann hier sinnvoll sein.“</p>



<h2>Kürzere Verjährungsfristen auch möglich</h2>



<p>„… z. B. bei Schadensersatzforderungen eines Vermieters aus einem Mietverhältnis. Hier beträgt die Frist höchstens 6 Monate ab Rückgabetag des Mietobjektes, während z. B. für Ansprüche aus Transportleistungen nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) eine einjährige Frist ab Ablieferung des Gutes, vereinfacht ausgedrückt, gilt, — um nur mal zwei Beispiele zu nennen.“</p>



<h2>Neubeginn der Verjährung erwirken — Schuldanerkenntnis</h2>



<p>„Eine einseitige Handlung, also das erneute Verschicken einer Mahnung, reicht für den Neubeginn der Verjährung nicht aus! Nach § 212 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) beginnt die Verjährung erneut, sobald ein Anerkenntnis des Schuldners vorliegt (dies kann u. U. auch in einer Zins- oder Abschlagszahlung zu sehen sein) oder eine gerichtliche oder behördliche Vollstreckungshandlung vorgenommen oder beantragt wird&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-recht-verjaehrung-zu-spaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Fueko-recht-verjaehrung-zu-spaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Der „Immobilien-Marketing-Award 2021“ geht an Volkswagen Immobilien, terraplan und Maklerbüro Schäfer Immobilien GmbH.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-immobilien-marketing-award-2021-geht-an-volkswagen-immobilien-terraplan-und-maklerbuero-schaefer-immobilien-gmbh/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-immobilien-marketing-award-2021-geht-an-volkswagen-immobilien-terraplan-und-maklerbuero-schaefer-immobilien-gmbh</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:21:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt [&#8230;]</p>
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<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).</p>



<p>„Wie facettenreich und kreativ Immobilien-Marketing sein kann zeigt unser Award von jeher“, so der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Stephan Kippes, Inhaber der einzigen Professur für Immobilienmarketing im deutschsprachigen Raum, „in diesem Jahr wurde deutlich, dass nach wie vor auch der online und Social- Media-Bereich Möglichkeiten für ganz neue kreative Marketing-Ideen bietet.“ Die Bewerbungen für den renommierten Award kamen auch in diesem Jahr nicht nur aus Deutschland. Der Kreis Teilnehmer umfasste den gesamten deutschsprachigen Raum. Um dies zu verdeutlichen fand die Verleihung dieses Jahr am Schweiz-Stand der Expo Real statt, der vom Jury-Kollegen Dr. Roman Bolliger organisiert wird. </p>



<p><strong>Sieger in der Kategorie „Wohnimmobilien“</strong> ist zum zweiten Mal in Folge terraplan. Letztes Jahr qualifizierte sich das Unternehmen mit dem Kloster Karree® Bamberg, in diesem Jahr ist es erneut ein historisches Gebäude: Der Wasserturm Berlin-Altglienicke®. Über 50 Jahre stand die historische Landmarke leer, 2016 nahm sich die Nürnberger Immobiliengesellschaft des markanten 39 Meter hohen Backstein-Bauwerks an. Auf den runden Grundrissen entstehen bis 2023 neun Wohnungen mit Weitblick und historischem Charme. Vier Townhouses in moderner Formensprache ergänzen das Ensemble im prosperierenden Süden Berlins.</p>



<p>„Trotz Sonderimmobilie und trotz Corona betrug der Vermarktungszeitraum für das Areal gerade mal ein halbes Jahr. Auch die Margenerwartung wurde mehr als erfüllt – das hat die Jury vom Markenkonzept überzeugt“, so Jurymitglied Rahel Willhardt, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit bei STRABAG Real Estate. Um die Hauptzielgruppe der Kapitalanleger anzusprechen, knüpft das Markenkonzept gekonnt an die Standort-Historie an. Zentrale Marketinginstrumente sind Broschüren, technische Verkaufsprospekt und Social Media. Die Projektwebsite <a href="http://www.wasserturm-altglienicke.de/">www.wasserturm-altglienicke.de</a>, unter anderem mit Drohnenvideo, unterstützt auf digitaler Ebene gekonnt den Verkauf.</p>



<p>Der sehr gelungene Auftritt ist konsequent von der Landmarke und seiner Geschichte geprägt. Das Design setzt die Themen Wahrzeichen, Höhe und Wasser eingängig um: Blautöne, Wellensymbolik, schmale Hochformate im Print. Im Fokus steht die Wort-Bild-Marke: „W“ wie Wasserturm. Sie integriert das Wahrzeichen optisch und nutzt den Turm zugleich als repetitives Gestaltungselement mit hohem Wiedererkennungswert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Marketing-Immobilien-Marketing-Awards-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Marketing-Immobilien-Marketing-Awards-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Tag der Wohnungswirtschaft 2021: Zuhause – statt zu teuer. Wohnen muss bezahlbar bleiben! Was für die kommenden vier Jahre wichtig ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-der-wohnungswirtschaft-2021-zuhause-statt-zu-teuer-wohnen-muss-bezahlbar-bleiben-was-fuer-die-kommenden-vier-jahre-wichtig-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tag-der-wohnungswirtschaft-2021-zuhause-statt-zu-teuer-wohnen-muss-bezahlbar-bleiben-was-fuer-die-kommenden-vier-jahre-wichtig-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37777</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz, Transformation, Digitalisierung und Gerechtigkeit – das sind die vier großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2021 am 16. November 2020 alles drehen wird. Unter dem Motto „Zuhause – statt zu teuer. Wohnen muss bezahlbar bleiben! Was für die kommenden vier Jahre wichtig ist“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimaschutz, Transformation, Digitalisierung und Gerechtigkeit – das sind die vier großen Schwerpunkte, um die sich beim Tag der Wohnungswirtschaft 2021 am 16. November 2020 alles drehen wird. Unter dem Motto „Zuhause – statt zu teuer. Wohnen muss bezahlbar bleiben! Was für die kommenden vier Jahre wichtig ist“ diskutiert die Wohnungswirtschaft beim Hybrid-Event des Spitzenverbandes GdW mit Gästen aus Politik und Wirtschaft darüber, wie die großen Herausforderungen beim Wohnen und Bauen mit Blick auf die neue Legislaturperiode erfolgreich und sozial verträglich gemeistert werden können.</p>



<h2>Programm-Highlights:</h2>



<ul><li><strong>Start im Livestream um 09:00 Uhr</strong> – entdecken Sie die digitale Plattform mit Ausstellern &amp; Webinaren – <strong>Fortsetzung live um 11:00 Uhr</strong> – <strong>Eröffnung des Tags der Wohnungswirtschaft</strong> mit GdW-Präsident Axel Gedaschko und GdW-Verbandsratsvorsitzendem Franz-Bernd Große-Wilde</li><li><strong>14:00 Uhr: „Klimaschutz als Aufgabe für Politik und Gesellschaft“ – Talk</strong> mit dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann, Autorin und Journalistin Dr. Ursula Weidenfeld, dem Vorsitzenden des Rates für Nachhaltige Entwicklung und Staatsminister a.D. Dr. Werner Schnappauf und GdW-Präsident Axel Gedaschko</li><li><strong>14:55 Uhr: Junge Generation im Fokus – Talk</strong> mit Stephan Schumann, Stellv. Bundesvorsitzender Jusos, Sarah-Lee Heinrich, Bundessprecherin Grüne Jugend (angefragt), Jens Teutrine, Bundesvorsitzender Junge Liberale, und Stefanie Franzl, Beisitzerin Bundesvorstand Junge Union</li><li><strong>15:40 Uhr: Grundsatzrede von GdW-Präsident Axel Gedaschko</strong></li></ul>



<p>Registrieren Sie sich jetzt <a href="https://www.rayseven.com/r7/runtime/gdw/tdw2021/registration.participant.php?type=guest">unter diesem Link</a>.</p>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



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		<title>Internationale Herbsttagung der European Federation for Living (EFL) -Bespiele für Wege zum bezahlbaren und nachhaltigem Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 16:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann es gelingen, auch zukünftig preisgünstigen Wohnraum in unseren Städten anzubieten und dabei gleichzeitig Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen? Diese Kernfrage diskutierten am 21. und 22. Oktober rund 50 internationale Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft in Stuttgart im Rahmen der zweitägigen Konferenz „Vibrant and Sustainable Urban Neighbourhoods in the 21st. Century“. Als Wohnungsbaugenossenschaft sind [&#8230;]</p>
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<p>Wie kann es gelingen, auch zukünftig preisgünstigen Wohnraum in unseren Städten anzubieten und dabei gleichzeitig Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen? Diese Kernfrage diskutierten am 21. und 22. Oktober rund 50 internationale Expertinnen und Experten der Wohnungswirtschaft in Stuttgart im Rahmen der zweitägigen Konferenz „Vibrant and Sustainable Urban Neighbourhoods in the 21st. Century“.</p>



<h2>Als Wohnungsbaugenossenschaft sind wir deutlich mehr als nur Vermieter</h2>



<p>Rainer Böttcher, Vorstand der Mitorganisatorin FLÜWO Bauen Wohnen eG, erläuterte in seinem Vortrag die vier Wohnformen seines genossenschaftlichen Unternehmens: Wohnen auf Zeit, Wohnen für kleine Haushalte, Wohnen für Familien und Wohnen für späte Lebensphasen. „Wir haben unsere Philosophie in dem Leitgedanken „Wir begleiten dich – egal, wo du in deinem Leben stehst“ zusammengefasst. </p>



<p>Ein festes Versprechen an unsere Mieterinnen und Mieter, dass wir als Wohnungsbaugenossenschaft deutlich mehr sind als einfach nur ihr Vermieter“, so Rainer Böttcher. „Die FLÜWO versteht sich als Lebensbegleiter für alle Aspekte des Wohnens. Das Ziel ist dabei immer die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im gesamten Wohnumfeld“, führt er weiter aus.</p>



<p><strong>Ben Pluijmers, Vorstandsvorsitzender der EFL</strong>, brachte das Grundproblem auf den Punkt: „Die Preise für das Wohnen steigen alarmierend. Gleichzeitig müssen wir Geschwindigkeit aufnehmen, um die Nachhaltigkeitsziele des Pariser Abkommens zu erreichen.“</p>



<h2>Wohnen darf nicht weiter ein Spekulationsobjekt</h2>



<p>So haben sich zum Beispiel die Hauspreise in Australien innerhalb einer Generation mehr als verfünffacht. „Betongold“ ist die neue Leitwährung der entwickelten Gesellschaften, wie Dr. Steffen Wetzstein von der University of Western Australia in seinem Vortrag ausführte. Seine Forderung lautet: „Das Wohnen darf nicht weiter ein Spekulationsobjekt für einen Teil der Bevölkerung sein, sondern muss wieder als Grundbedürfnis aller verstanden und geschaffen werden.“</p>



<h2>Städtisches Erbpachtsystem, wie in Singapur – Eine Lösung</h2>



<p>Eine Lösung könnte aus seiner Sicht die gezielte Stärkung und Förderung des städtischen Erbpachtsystems darstellen. Hierbei wird individuell Wohneigentum geschaffen ohne dass der städtische Boden aus den Händen der Kommune verkauft wird. Der Erfolg Singapurs beim bezahlbaren Wohnen gründe weitestgehend auf diesem System.</p>



<p>„In der heutigen Zeit steht die Wohnungsfrage nicht nur als sozialökologische Problematik im Mittelpunkt gesellschaftlicher Aufmerksamkeit, sondern auch als ökonomischer Standortfaktor“ erläuterte Dr. Steffen Wetzstein die Bedeutung von bezahlbarem Wohnraum als positiven Standortfaktor&#8230;</p>



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