<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG156 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/ag156/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Jan 2022 15:33:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>AG156 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Liebe Leserin, liebe Leser, Neue Studien zum Mietendeckel vor der Wahl und wie man in Prenzlau den Nachwuchs erfolgreich umwirbt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-liebe-leser-neue-studien-zum-mietendeckel-vor-der-wahl-und-wie-man-in-prenzlau-den-nachwuchs-erfolgreich-umwirbt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-liebe-leser-neue-studien-zum-mietendeckel-vor-der-wahl-und-wie-man-in-prenzlau-den-nachwuchs-erfolgreich-umwirbt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37264</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen der Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden.“ Dies habe ich vor einem Jahr geschrieben. Erfolgt ist bis heute nichts. Schlimmer noch. Es wurden kräftig Bremsen eingebaut und in den Programmen festgeschrieben. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, deshalb zwei Studien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-liebe-leser-neue-studien-zum-mietendeckel-vor-der-wahl-und-wie-man-in-prenzlau-den-nachwuchs-erfolgreich-umwirbt/">Liebe Leserin, liebe Leser, Neue Studien zum Mietendeckel vor der Wahl und wie man in Prenzlau den Nachwuchs erfolgreich umwirbt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Immer vor den Wahlen in Bund und Land steht es in den Programmen der Parteien: Die Bürokratie soll abgebaut, Prozesse sollen verschlankt werden.“ Dies habe ich vor einem Jahr geschrieben. Erfolgt ist bis heute nichts. Schlimmer noch. Es wurden kräftig Bremsen eingebaut und in den Programmen festgeschrieben. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, deshalb zwei Studien zum Berliner Mietendeckel. </p>



<p>Vielleicht hilft dies zum politischen Umdenken. Die PwC-Analyse besagt unter anderem: Das Mietniveau sinkt zwar, meist in den „guten Wohngegenden“, in einkommensschwachen Wohnlagen passiert aber kaum etwas. Bitter ist, dass die, die entlastet werden sollten, nicht entlastet werden, weil die Wohnungen schon günstig sind!!?? Dramatisch ist aber auch, dass das Mietangebot an Bestandswohnungen (Baujahr vor 2014) zwischen September 2019 und September 2020 um fast 60 Prozent zurückgegangen ist. Auch global gab es schon Mietendeckel, alle sind gescheitert. <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 3</strong></p>



<p>Die IW-Studie zum Mietendeckel hat auf den privaten Vermieter geblickt und dort schon wirtschaftliche Folgen erkannt. Hier einige Ergebnisse: 15 Prozent berichteten von starken finanziellen Einschränkungen. 58 Prozent der Vermieterhaushalte haben ein Nettoeinkommen von unter 3.000 Euro im Monat. </p>



<p>Kleine Investitionen, wie Maler- oder Renovierungsarbeiten, wollten rund 45 Prozent der Befragten nicht mehr durchführen. Aber lesen Sie selbst <strong>ab Seite 7</strong>.</p>



<p>Szenenwechsel. In vielen Unternehmen wird über Nachwuchsmangel geklagt. Die guten Köpfe kommen nicht zu uns, weder in der Stadt noch auf dem Land. Deshalb hier ein Beispiel aus Prenzlau. Schauen Sie wie bei der Wohnbau Prenzlau um Nachwuchs geworben wird. Klicken Sie hier: Ausbildung &amp; Studium (wohnbauprenzlau.de) https:// www.wohnbauprenzlau.de/karrieren/ausbildungstudium </p>



<p>Und ab <strong>Seite 20 </strong>lesen Sie wie erfolgreich das Team dort ist.</p>



<p>September 2021. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten wartet auf Sie. Übrigens diesmal als Doppelausgabe Wohnungswirtschaft heute. und Wohnungswirtschaft heute.technik zusammen</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein. <br></strong>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Editorial-AG156.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Editorial-AG156.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-liebe-leser-neue-studien-zum-mietendeckel-vor-der-wahl-und-wie-man-in-prenzlau-den-nachwuchs-erfolgreich-umwirbt/">Liebe Leserin, liebe Leser, Neue Studien zum Mietendeckel vor der Wahl und wie man in Prenzlau den Nachwuchs erfolgreich umwirbt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PwC-Analyse: Berliner Mietendeckel bewirkte Absenkung des Mietniveaus in guten Wohnlagen &#8211; Einkommensschwache Wohnlagen profitierten weniger &#8211; weniger Vermietungsangebote</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pwc-analyse-berliner-mietendeckel-bewirkte-absenkung-des-mietniveaus-vor-allem-in-guten-sehr-guten-wohnlagen-einkommensschwache-wohnlagen-profitierten-weniger-deutlich-weniger-vermietu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pwc-analyse-berliner-mietendeckel-bewirkte-absenkung-des-mietniveaus-vor-allem-in-guten-sehr-guten-wohnlagen-einkommensschwache-wohnlagen-profitierten-weniger-deutlich-weniger-vermietu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37260</guid>

					<description><![CDATA[<p>In jüngster Vergangenheit wurde versucht, den Mietpreisanstieg mit umfassenden staatlichen Regulierungen einzudämmen. In Berlin mündeten die Regulierungsbemühungen schließlich im Anfang 2020 in Kraft getretenen – und gut ein Jahr später vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärten – Mietendeckel. Die Studie „Mietendeckel &#38; Co. &#8211; Wirtschaftliche Auswirkungen von Mietregulierungen auf den Immobilienmarkt“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pwc-analyse-berliner-mietendeckel-bewirkte-absenkung-des-mietniveaus-vor-allem-in-guten-sehr-guten-wohnlagen-einkommensschwache-wohnlagen-profitierten-weniger-deutlich-weniger-vermietu/">PwC-Analyse: Berliner Mietendeckel bewirkte Absenkung des Mietniveaus in guten Wohnlagen &#8211; Einkommensschwache Wohnlagen profitierten weniger &#8211; weniger Vermietungsangebote</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In jüngster Vergangenheit wurde versucht, den Mietpreisanstieg mit umfassenden staatlichen Regulierungen einzudämmen. In Berlin mündeten die Regulierungsbemühungen schließlich im Anfang 2020 in Kraft getretenen – und gut ein Jahr später vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärten – Mietendeckel.</p>



<p>Die Studie „Mietendeckel &amp; Co. &#8211; Wirtschaftliche Auswirkungen von Mietregulierungen auf den Immobilienmarkt“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland untersucht regulatorische Eingriffe, mit einem Schwerpunkt auf Berlin. “Neben der beabsichtigten Absenkung des Mietniveaus, wurden komplexe und langfristige wirtschaftliche Auswirkungen von regulatorischen Maßnahmen nicht ausreichend antizipiert und reflektiert”, erklärt Harald Heim, Partner bei PwC Deutschland, die Kernergebnisse der Studie.</p>



<h2>Der Mietendeckel hat das Berliner Mietniveau abgesenkt.</h2>



<p>Jedoch profitieren von den Mietabsenkungen vorrangig überdurchschnittliche Einkommensschichten bzw. bessere Wohnlagen. Zugleich ging die Zahl der zur Vermietung angebotenen Wohnungen um fast 60 Prozent zurück, was den Wettbewerb für Wohnungssuchende erheblich verschärfte, insbesondere für Zuziehende und Familien mit wachsendem Wohnraumbedarf. </p>



<p>Die PwC-Analyse unterscheidet direkte (z. B. Absenkung der Mietpreise nach Berliner Ortsteilen) sowie indirekte Auswirkungen (z. B. reduziertes Angebot, Miet- und Kaufpreise im Berliner Umland oder unterlassene energetische Modernisierung).</p>



<h2>Deutlich erschwerte Wohnungssuche in Berlin</h2>



<p>Der Mietendeckel hat in Berlin das Mietniveau nach Angaben von ImmoScout24 um durchschnittlich 8 Prozent abgesenkt. Besonders deutlich zeichnete sich die Absenkung in einkommensstärkeren Stadtteilen ab. Einkommensschwächere Gegenden hingegen profitierten davon weniger&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-Vermietung-Wohnraum-verliert-Attraktivitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-Vermietung-Wohnraum-verliert-Attraktivitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/pwc-analyse-berliner-mietendeckel-bewirkte-absenkung-des-mietniveaus-vor-allem-in-guten-sehr-guten-wohnlagen-einkommensschwache-wohnlagen-profitierten-weniger-deutlich-weniger-vermietu/">PwC-Analyse: Berliner Mietendeckel bewirkte Absenkung des Mietniveaus in guten Wohnlagen &#8211; Einkommensschwache Wohnlagen profitierten weniger &#8211; weniger Vermietungsangebote</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IW-Studie zum Mietendeckel: Die nächste Bundesregierung sollte sich vor allem auf den Neubau konzentrieren. Nur so kann Wohnen langfristig erschwinglich sein.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/iw-studie-zum-mietendeckel-die-naechste-bundesregierung-sollte-sich-vor-allem-auf-den-neubau-konzentrieren-nur-so-kann-wohnen-langfristig-erschwinglich-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=iw-studie-zum-mietendeckel-die-naechste-bundesregierung-sollte-sich-vor-allem-auf-den-neubau-konzentrieren-nur-so-kann-wohnen-langfristig-erschwinglich-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Mietendeckel]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37256</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über ein Jahr lang waren die Mieten in Berlin gedeckelt, bis das Bundesverfassungsgericht das Gesetz für nichtig erklärt hat. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, welche Auswirkungen der Mietendeckel auf private Vermieter hatte. Einige konnten ihre Kredite nicht mehr bedienen, bei über der Hälfte sank die Bereitschaft zu Modernisierungen. Als die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/iw-studie-zum-mietendeckel-die-naechste-bundesregierung-sollte-sich-vor-allem-auf-den-neubau-konzentrieren-nur-so-kann-wohnen-langfristig-erschwinglich-sein/">IW-Studie zum Mietendeckel: Die nächste Bundesregierung sollte sich vor allem auf den Neubau konzentrieren. Nur so kann Wohnen langfristig erschwinglich sein.“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über ein Jahr lang waren die Mieten in Berlin gedeckelt, bis das Bundesverfassungsgericht das Gesetz für nichtig erklärt hat. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, welche Auswirkungen der Mietendeckel auf private Vermieter hatte. Einige konnten ihre Kredite nicht mehr bedienen, bei über der Hälfte sank die Bereitschaft zu Modernisierungen.</p>



<p>Als die Karlsruher Richter im April dieses Jahres den Mietendeckel für verfassungswidrig erklärten, war die Aufregung groß – kommentiert wurde die Entscheidung als ein Desaster für den rot-rot-grünen Senat. Untersuchungen hatten bereits gezeigt, dass sich durch den Mietendeckel das Wohnungsangebot verringert hat und Menschen daher in Berlin noch größere Schwierigkeiten hatten, eine Wohnung zu finden. Die Auswirkungen auf die privaten Vermieter, die den Großteil der Wohnungen in der Hauptstadt anbieten, wurden bisher aber nicht beleuchtet. </p>



<p>Eine IW-Befragung von 283 Berliner Vermietern im Frühsommer 2021 schafft nun Klarheit: Vier Prozent der Befragten konnten aufgrund des Mietendeckels ihre Immobilienkredite nicht mehr bedienen, 15 Prozent berichteten von starken finanziellen Einschränkungen. 58 Prozent der Vermieterhaushalte haben ein Nettoeinkommen von unter 3.000 Euro im Monat.</p>



<h2>Weniger Bereitschaft zu Modernisierungen</h2>



<p>Neben diesen unmittelbaren Auswirkungen auf die Finanzierung gab es weitere: Über die Hälfte der Vermieter gab an, dass ihre Bereitschaft zu energetischen Sanierungen aufgrund des Mietendeckels stark abgenommen hat. Und auch kleine Investitionen, wie Maler- oder Renovierungsarbeiten, wollten rund 45 Prozent der Befragten nicht mehr durchführen. </p>



<p>Dass für solche Investitionen offensichtlich weniger Geld zur Verfügung stand, zeigt auch ein Blick auf die Vermögensbildung der Befragten, denn private Vermieter nutzen Wohneigentum häufig zur Altersvorsorge. Auch hier hatte der Mietendeckel gravierende Auswirkungen: <strong>Jeder Fünfte gab an, dass er in Folge des Mietendeckels Nettoverluste aus dem Vermietungsgeschäft zu tragen hatte&#8230;</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-mietendeckel-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-mietendeckel-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/iw-studie-zum-mietendeckel-die-naechste-bundesregierung-sollte-sich-vor-allem-auf-den-neubau-konzentrieren-nur-so-kann-wohnen-langfristig-erschwinglich-sein/">IW-Studie zum Mietendeckel: Die nächste Bundesregierung sollte sich vor allem auf den Neubau konzentrieren. Nur so kann Wohnen langfristig erschwinglich sein.“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wo geben die Menschen am meisten für das Wohnen aus? Mit 34,8 % vom Einkommen bleibt München die teuerste Stadt, in Berlin zahlt man nur 28,4 %</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-geben-die-menschen-am-meisten-fuer-das-wohnen-aus-mit-348-vom-einkommen-bleibt-muenchen-die-teuerste-stadt-in-berlin-zahlt-man-nur-284/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-geben-die-menschen-am-meisten-fuer-das-wohnen-aus-mit-348-vom-einkommen-bleibt-muenchen-die-teuerste-stadt-in-berlin-zahlt-man-nur-284</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interessenten, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, planen gefühlt immer mehr Miete von ihrem Einkommen ein. Doch wo in Deutschland trifft dies zu und wo sind die Wohnkosten sogar gefallen? Eine aktuelle Datenanalyse von ImmoScout24 zeigt, wie hoch der Wohnkostenanteil in den größten deutschen Städten mit über 100.000 Einwohnern ist. ImmoScout24 hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-geben-die-menschen-am-meisten-fuer-das-wohnen-aus-mit-348-vom-einkommen-bleibt-muenchen-die-teuerste-stadt-in-berlin-zahlt-man-nur-284/">Wo geben die Menschen am meisten für das Wohnen aus? Mit 34,8 % vom Einkommen bleibt München die teuerste Stadt, in Berlin zahlt man nur 28,4 %</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Interessenten, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, planen gefühlt immer mehr Miete von ihrem Einkommen ein. Doch wo in Deutschland trifft dies zu und wo sind die Wohnkosten sogar gefallen? Eine aktuelle Datenanalyse von ImmoScout24 zeigt, wie hoch der Wohnkostenanteil in den größten deutschen Städten mit über 100.000 Einwohnern ist.</p>



<p>ImmoScout24 hat analysiert, welchen Anteil ihres Haushaltsnettoeinkommens Suchende bereit sind, in den 80 größten deutschen Städten für Mietwohnungen aufzuwenden. <strong>Als Grundregel gilt, dass die Wohnkosten 30 Prozent der finanziellen Mittel eines Haushalts nicht übersteigen sollten.</strong></p>



<p>In München kalkulieren Mietinteressenten allerdings knapp 35 Prozent ihres Nettohaushaltseinkommen für die monatliche Miete ein. Trotz des Rückgangs der Wohnkosten um 0,3 Prozentpunkte, nimmt die bayerische Hauptstadt den Spitzenplatz im Städtevergleich ein. Innerhalb von fünf Jahren stiegen in München die Angebotsmieten um 25 Prozent auf 17,63 Euro pro Quadratmeter im zweiten Quartal 2021. Damit ist München das teuerste Pflaster für Mietwohnungen im Gesamtdurchschnitt ohne Unterscheidung zwischen Neu- und Altbau. </p>



<p>In Heilbronn planen Suchende 34,3 Prozent ihres Einkommens für die eigene Mietwohnung ein. Auch in Oldenburg und Ludwigshafen am Rhein liegt der Wohnkostenanteil mit knapp 34 Prozent auf Spitzenplatz-Niveau – bei allerdings noch relativ günstigen Quadratmeterpreisen von durchschnittlich 8,44 Euro und 9,03 Euro. Die Nachfrage übersteigt hier deutlich das Angebot. Den niedrigsten Anteil ihres Haushaltsnettoeinkommens ziehen Mietsuchende in Salzgitter mit 25,9 Prozent, in Gelsenkirchen mit 26,1 Prozent und Jena mit 26,5 Prozent in Betracht.</p>



<h2>In Cottbus und Bremerhaven legten die Wohnkosten am stärksten zu</h2>



<p>Mieter:innen in Cottbus und Bremerhaven sind bereit, 32 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für die Miete auszugeben. Damit stieg die Zahlungsbereitschaft gemessen am Einkommen im Städtevergleich in Cottbus mit 6,2 Prozent und im Bremerhaven mit 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr am stärksten. Doch mit Angebotsmieten von durchschnittlich 6,24 Euro in Cottbus und 6,38 Euro pro Quadratmeter im Bremerhaven zählen die beiden Städte für Mieter:innen noch zu den erschwinglicheren.</p>



<h2>In Potsdam zogen die Angebotsmieten innerhalb von 5 Jahren am stärksten an</h2>



<p>In Potsdam kalkulieren Suchende derzeit mit 29,7 Prozent ihres Einkommens für die neue Wohnung. Innerhalb von fünf Jahren stiegen in der Hauptstadt von Brandenburg die durchschnittlichen Angebotsmieten um 30 Prozent. Im zweiten Quartal lagen sie bei 10,70 Euro pro Quadratmeter. Damit erteuerten sich die Angebotsmieten in Potsdam wie in keiner anderen Vergleichsstadt. Doch auch in Berlin zogen die Mieten kräftig an. </p>



<p>Innerhalb von fünf Jahren kletterten die durchschnittlichen Angebotsmieten für Mietwohnungen auf ImmoScout24 um 27 Prozent nach oben und rangieren im zweiten Quartal bei durchschnittlich 10,71 Euro pro Quadratmeter. In der Bundeshauptstadt sind Mieter:innen damit bereit, 28,4 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen auszugeben – ein Wert im Mittelfeld des gesamtdeutschen Städtevergleichs. Vor einem Jahr kalkulierten Mietsuchende noch mit knapp 30 Prozent für das Wohnen in der Hauptstadt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-wohnkosten-wo-geben-menschen-am-meisten-aus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-wohnkosten-wo-geben-menschen-am-meisten-aus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wo-geben-die-menschen-am-meisten-fuer-das-wohnen-aus-mit-348-vom-einkommen-bleibt-muenchen-die-teuerste-stadt-in-berlin-zahlt-man-nur-284/">Wo geben die Menschen am meisten für das Wohnen aus? Mit 34,8 % vom Einkommen bleibt München die teuerste Stadt, in Berlin zahlt man nur 28,4 %</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viel Potenzial in vorausschauender Wartung und Instandhaltung &#8211; Eine Kolumne von Alf Tomalla</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/viel-potenzial-in-vorausschauender-wartung-und-instandhaltung-ein-kolumne-von-alf-tomalla/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=viel-potenzial-in-vorausschauender-wartung-und-instandhaltung-ein-kolumne-von-alf-tomalla</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Alf Tomalla]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37248</guid>

					<description><![CDATA[<p>An neuen Trends und Technologien herrscht in der Immobilienwirtschaft derzeit kein Mangel. Einige mögen angenehmes Beiwerk sein, andere aber nahezu unverzichtbar. Intelligente Frühwarnsysteme, das zeigt der Blick auf viele andere Branchen, gehören zu den Innovationen, die einen großen Nutzen stiften. Für Immobilienunternehmen sind Instandhaltung und Modernisierung wichtige Kostenfaktoren und auch in Sachen Energieeffizienz und CO2-Reduktion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/viel-potenzial-in-vorausschauender-wartung-und-instandhaltung-ein-kolumne-von-alf-tomalla/">Viel Potenzial in vorausschauender Wartung und Instandhaltung &#8211; Eine Kolumne von Alf Tomalla</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>An neuen Trends und Technologien herrscht in der Immobilienwirtschaft derzeit kein Mangel. Einige mögen angenehmes Beiwerk sein, andere aber nahezu unverzichtbar. Intelligente Frühwarnsysteme, das zeigt der Blick auf viele andere Branchen, gehören zu den Innovationen, die einen großen Nutzen stiften. Für Immobilienunternehmen sind Instandhaltung und Modernisierung wichtige Kostenfaktoren und auch in Sachen Energieeffizienz und CO2-Reduktion äußerst relevant. </p>



<p>Wer seine Objekte mit dem eigenen digitalen Ökosystem vernetzt, kann deshalb in besonderem Maße profitieren – durch Lösungen zu vorausschauender Wartung und Instandhaltung oder „Predictive Maintenance“. Alf Tomalla, Geschäftsführer der Aareon Deutschland GmbH und langjährig verantwortlich im Bereich digitale Lösungen, beleuchtet die wesentlichen Mehrwerte.</p>



<p><strong>Eine aktuelle Studie von InWIS</strong> – Institut der deutschen Wohnungswirtschaft – zeigt: Entscheider sehen derzeit die Kernherausforderungen darin, ihre Bestände zu modernisieren, Prozesse zu vereinfachen und die Effizienz im Unternehmen zu steigern. Bei der Prozessoptimierung spielt neben dem Kostendruck auch der Fachkräftemangel eine bedeutende Rolle. Geschäftsabläufe zu digitalisieren und so weit als möglich zu automatisieren, wird daher zum wichtigen Erfolgsfaktor. Gerade hier bietet sich mit vorausschauender Wartung und Instandhaltung hohes Wertschöpfungspotenzial.</p>



<p><strong>An Daten dafür fehlt es in den Unternehmen nicht.</strong> Nur: Wie orchestriert man diese für die erwünschten Zwecke? Genau da setzen digitale Lösungen zur vorausschauenden Wartung an. Sie verknüpfen Echtzeitdaten von einfach zu installierenden Sensoren im Gebäude mit historischen Daten der Gebäudeanlagen.</p>



<p>Intelligente Algorithmen erstellen aus diesem doppelten Datenfundus dynamisch Wartungs- und Instandhaltungsempfehlungen, mit denen der Mitarbeiter des Immobilienunternehmens die notwendigen Arbeitsroutinen anstoßen kann&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Digital-kolumne-alf-tomalla-vorauschauende-wartung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Digital-kolumne-alf-tomalla-vorauschauende-wartung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/viel-potenzial-in-vorausschauender-wartung-und-instandhaltung-ein-kolumne-von-alf-tomalla/">Viel Potenzial in vorausschauender Wartung und Instandhaltung &#8211; Eine Kolumne von Alf Tomalla</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPAR + BAU Wilhelmshaven &#8211; Auch oder gerade in Corona-Zeiten: Das genossenschaftliche Geschäftsmodell meistert schwierige Situation robust und krisensicher</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spar-bau-wilhelmshaven-auch-oder-gerade-in-corona-zeiten-das-genossenschaftliche-geschaeftsmodell-meistert-schwierige-situation-robust-und-krisensicher/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spar-bau-wilhelmshaven-auch-oder-gerade-in-corona-zeiten-das-genossenschaftliche-geschaeftsmodell-meistert-schwierige-situation-robust-und-krisensicher</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:41:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[SPAR+BAU]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37244</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Die in Teilen gravierenden Folgen der Corona-Pandemie haben sich im Geschäftsjahr 2020 zwar auch auf den Geschäftsbetrieb der SPAR + BAU ausgewirkt, das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich aber auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation als robust und krisensicher erwiesen.“, berichtete das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski. Herausforderungen haben sich im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spar-bau-wilhelmshaven-auch-oder-gerade-in-corona-zeiten-das-genossenschaftliche-geschaeftsmodell-meistert-schwierige-situation-robust-und-krisensicher/">SPAR + BAU Wilhelmshaven &#8211; Auch oder gerade in Corona-Zeiten: Das genossenschaftliche Geschäftsmodell meistert schwierige Situation robust und krisensicher</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Die in Teilen gravierenden Folgen der Corona-Pandemie haben sich im Geschäftsjahr 2020 zwar auch auf den Geschäftsbetrieb der SPAR + BAU ausgewirkt, das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich aber auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation als robust und krisensicher erwiesen.“, berichtete das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski.</p>



<p>Herausforderungen haben sich im vergangenen Jahr nicht nur durch pandemiebedingte Organisationsumstellungen in der Verwaltung und beim Vermietungsprozess ergeben, sondern auch durch Lieferengpässe und deutliche Preissteigerungen bei Baumaterialien. Gründe hierfür sind der gestiegene Rohstoffbedarf u. a. von Holz in China und den USA sowie teilweise reduzierte Fertigungskapazitäten in der verarbeitenden Industrie. </p>



<p>Dank des engagierten Einsatzes des gesamten Teams der SPAR + BAU konnte das Geschäftsjahr 2020 dennoch auch in wirtschaftlicher Sicht erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 3,9 Mio. € erwirtschaftet. Hiervon werden rd. 360 T€ an die Genossenschaftsmitglieder als Dividende (4 % für den ersten bis zehnten Geschäftsanteil, 2 % für alle darüber hinausgehenden Geschäftsanteile) ausgeschüttet. Einen entsprechenden Beschluss fasste Ende Juni 2021 die Vertreterversammlung, die aufgrund der Corona-Pandemie das zweite Jahr in Folge im schriftlichen Umlaufverfahren stattgefunden hatte.</p>



<h2>Über 1.300 Interessenten</h2>



<p>Trotz der bestehenden Einschränkungen hat das Neubauprojekt „Wiesbadenbrücke“ planmäßig wichtige weitere Meilensteine erreicht. Der Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 attraktiven Mietwohnungen konnte nahezu fertiggestellt werden. Die Fertigstellung ist unverändert für das Frühjahr 2022 geplant, ab Mitte April 2022 werden die ersten Mieter einziehen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. </p>



<p>„Wir waren uns sicher, dass wir an diesem tollen Standort keine Vermietungsschwierigkeiten haben werden, aber mit einer derart überwältigenden Resonanzhatten wir ehrlicherweise nicht gerechnet.“, so das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten bereits knapp 90 % der Wohnungen vermietet/reserviert werden. Grünes Licht gab es daher auch von Seiten des Aufsichtsrates im Herbst 2020 für die Errichtung des 2. Bauabschnittes mit weiteren 101 barrierefreien Mietwohnungen (geplante Fertigstellung Ende 2022). Zwischenzeitlich konnten die Gründungsarbeiten bereits abgeschlossen werden. 422 jeweils 18 m lange Bohrpfähle bilden das Fundament für die Wohnungen am Wasser. Derzeit werden die Streifenfundamente betoniert und die Entwässerungsleitungen verlegt. </p>



<p>Auch die Planungen für den Neubau des Mehrfamilienhauses in der Paul-Hug-Straße 8 konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr abgeschlossen werden. Unweit des Rathausplatzes und des Kurparks entsteht hier neuer Wohnraum für 14 Parteien. Mit der ergänzenden Neugestaltung des Innenhofes des gesamten Karrees Grenzstraße, Paul-Hug-Straße und Kieler Straße und dem Anbau von 32 Vorstellbalkonen wird die Wohnqualität in diesem Quartier erhöht und auch der Standort deutlich aufgewertet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-SPAR-BAU-AUF-WACHSTUMSKURS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-SPAR-BAU-AUF-WACHSTUMSKURS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spar-bau-wilhelmshaven-auch-oder-gerade-in-corona-zeiten-das-genossenschaftliche-geschaeftsmodell-meistert-schwierige-situation-robust-und-krisensicher/">SPAR + BAU Wilhelmshaven &#8211; Auch oder gerade in Corona-Zeiten: Das genossenschaftliche Geschäftsmodell meistert schwierige Situation robust und krisensicher</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnbau Prenzlau: Isabell Lutz und Marie Kreßmann starten ihre duale Ausbildung &#8211; Theorie an der Uni, Praxis im Unternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37240</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 1. September beginnt für viele Schulabsolventinnen und Schulabsolventen ein neuer Lebensabschnitt: Der Ausbildungs- oder Studienstart. Die Wohnbau GmbH Prenzlau begrüßte gleich zwei duale Studentinnen in ihrem Team. Mit Isabell Lutz und Marie Kreßmann absolvieren nun insgesamt zehn junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Wohnbau. „Wir möchten attraktive Ausbildungs- und Studienperspektiven [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen/">Wohnbau Prenzlau: Isabell Lutz und Marie Kreßmann starten ihre duale Ausbildung &#8211; Theorie an der Uni, Praxis im Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 1. September beginnt für viele Schulabsolventinnen und Schulabsolventen ein neuer Lebensabschnitt: Der Ausbildungs- oder Studienstart. Die Wohnbau GmbH Prenzlau begrüßte gleich zwei duale Studentinnen in ihrem Team.</p>



<p>Mit Isabell Lutz und Marie Kreßmann absolvieren nun insgesamt zehn junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Wohnbau. „Wir möchten attraktive Ausbildungs- und Studienperspektiven in der Region schaffen, junge Menschen in Prenzlau halten und natürlich unsere Belegschaft kompetent und gut ausgebildet erweitern“, sagt Geschäftsführer René Stüpmann.</p>



<h2>Theoriephasen an der Uni in Leipzig und Cottbus</h2>



<p>Anfang September begrüßte die Wohnbau die beiden Abiturientinnen in ihren Reihen. Isabell Lutz wird in den nächsten drei Jahren das duale Studium BWL Immobilienwirtschaft absolvieren, Marie Kreßmann begann ein duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen. </p>



<p>Beide haben sich bewusst für einen Berufsstart in der Region entschieden. Die Nähe zu Freunden und der Familie sei ihnen wichtig. Großstadtluft können die beiden jungen Frauen mit dem dualen Studium dennoch schnuppern – in Leipzig und Cottbus während der Theoriephasen an der Uni&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Personen-wohnbau-duale-studentinnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Personen-wohnbau-duale-studentinnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen/">Wohnbau Prenzlau: Isabell Lutz und Marie Kreßmann starten ihre duale Ausbildung &#8211; Theorie an der Uni, Praxis im Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Tesla-Gigafactory in der Hauptstadtregion: Neue Fallstudie beschreibt die Folgen für Wohnen und Infrastruktur in Berlin-Brandenburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-tesla-gigafactory-in-der-hauptstadtregion-neue-fallstudie-beschreibt-die-folgen-fuer-wohnen-und-infrastruktur-in-berlin-brandenburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-tesla-gigafactory-in-der-hauptstadtregion-neue-fallstudie-beschreibt-die-folgen-fuer-wohnen-und-infrastruktur-in-berlin-brandenburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37236</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 12.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird das US-Automobilunternehmen Tesla in den kommenden Jahren in der 8.000 Einwohner-Gemeinde Grünheide in der Mark Brandenburg beschäftigen. Bis zu 40.000 neue Wohnungen könnten in der Region entstehen. Die damit verbundenen Herausforderungen waren für den Verband der Privaten Bausparkassen Anlass, das Institut für Zukunftspolitik mit einer Fallstudie zu beauftragen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-tesla-gigafactory-in-der-hauptstadtregion-neue-fallstudie-beschreibt-die-folgen-fuer-wohnen-und-infrastruktur-in-berlin-brandenburg/">Die Tesla-Gigafactory in der Hauptstadtregion: Neue Fallstudie beschreibt die Folgen für Wohnen und Infrastruktur in Berlin-Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund 12.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird das US-Automobilunternehmen Tesla in den kommenden Jahren in der 8.000 Einwohner-Gemeinde Grünheide in der Mark Brandenburg beschäftigen. Bis zu 40.000 neue Wohnungen könnten in der Region entstehen. Die damit verbundenen Herausforderungen waren für den Verband der Privaten Bausparkassen Anlass, das Institut für Zukunftspolitik mit einer Fallstudie zu beauftragen. Dabei zeigt sich vor allem auch, wie wichtig vereinfachte und schnellere Baugenehmigungsverfahren sind.</p>



<p>Die Fallstudie „Zusammen Wachsen: Tesla und die Folgen für die Zukunft von Wohnen und Infrastruktur“ ist herunterladbar finden Sie hier. Klicken Sie auf die Grafik und die Studie öffnet sich als PDF. Mit der „Gigafactory Berlin-Brandenburg“ entsteht eine der größten Autofabriken weltweit in eine der kleinsten Gemeinden Deutschlands. Die Region soll zum Vorreiter des Strukturwandels hin zu einer klimaneutralen Mobilität und Wirtschaft werden.</p>



<h2>Bis zu 40.000 neue Wohnungen</h2>



<p>Die Anforderungen an die Verkehrs-, Wohn- und soziale Infrastruktur in der Region sind ebenso erheblich wie die Konsequenzen für kommende Infrastruktur- und Großprojekte. Bis zu 40.000 neue Wohnungen könnten in der Region entstehen, die damit zu einer der größten europäischen Metropolregionen werden würde. </p>



<p>Die Fallstudie des Instituts für Zukunftspolitik benennt die zentralen Herausforderungen und enthält Aussagen der beiden Bürgermeister der Gemeinde Grünheide, Arne Christiani, und der Stadt Erkner, Henryk Pilz, sowie des Landrats im Landkreis Oder-Spree, Rolf Lindemann. Für Landrat Rolf Lindemann ist „die Investition nach 30 Jahren Strukturwandel mit hoher Arbeitslosigkeit ein wichtiger Lichtblick und eine neue industrielle Grundlage für die nächste Generation.“ </p>



<p>Der Bürgermeister der Gemeinde Grünheide nennt als zentralen Faktor: „Wir haben die besten Bildungs- und Ausbildungsbedingungen hier vor Ort und in der Region Potsdam-Cottbus-Frankfurt-Wildau-Berlin.“</p>



<h2>Zusammenspiel von Bund, Ländern und Kommunen entscheidend</h2>



<p>Henryk Pilz, Bürgermeister der Stadt Erkner, fordert mehr Schnelligkeit auf Landesebene: „Tesla ist nicht zu schnell, unsere Ministerien sind zu langsam, weil Fachpersonal fehlt. Wir müssen agiler und schneller werden.“ Am Ende entscheidet das Zusammenspiel aller Akteure über den Erfolg eines Großvorhabens&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-tesla-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Fueko-tesla-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-tesla-gigafactory-in-der-hauptstadtregion-neue-fallstudie-beschreibt-die-folgen-fuer-wohnen-und-infrastruktur-in-berlin-brandenburg/">Die Tesla-Gigafactory in der Hauptstadtregion: Neue Fallstudie beschreibt die Folgen für Wohnen und Infrastruktur in Berlin-Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kiel: BPD übernimmt Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und baut 800 Wohneinheiten – besonders für junge Familien</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kiel-bpd-uebernimmt-grundstueck-im-neubauprojekt-kieler-sueden-und-baut-800-wohneinheiten-besonders-fuer-junge-familien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kiel-bpd-uebernimmt-grundstueck-im-neubauprojekt-kieler-sueden-und-baut-800-wohneinheiten-besonders-fuer-junge-familien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37232</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) kauft ein rund 27 Hektar großes Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und wird insgesamt ca. 800 Wohneinheiten realisieren. Breites Wohnangebot in einem der wichtigsten Siedlungsprojekte in Kiel Der „Kieler Süden“ ist in Kiel das größte Entwicklungsgebiet mit insgesamt ca. 1.600 entstehenden Wohneinheiten, wovon BPD ungefähr 50 Prozent realisieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kiel-bpd-uebernimmt-grundstueck-im-neubauprojekt-kieler-sueden-und-baut-800-wohneinheiten-besonders-fuer-junge-familien/">Kiel: BPD übernimmt Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und baut 800 Wohneinheiten – besonders für junge Familien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung) kauft ein rund 27 Hektar großes Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und wird insgesamt ca. 800 Wohneinheiten realisieren.</p>



<h2>Breites Wohnangebot in einem der wichtigsten Siedlungsprojekte in Kiel</h2>



<p>Der „Kieler Süden“ ist in Kiel das größte Entwicklungsgebiet mit insgesamt ca. 1.600 entstehenden Wohneinheiten, wovon BPD ungefähr 50 Prozent realisieren wird. Hierbei handelt es sich um das erste Bauvorhaben von BPD in der Landeshauptstadt Kiel. BPD entwickelt ca. 800 Einheiten mit einer breiten Nutzungsmischung, die sowohl aus Geschosswohnungen als auch Einfamilien- und Reihenhäusern und Doppelhaushälften bestehen wird. </p>



<p>Das breite Angebot an Wohnformen soll den aktuellen Bedarf an Wohnraum bei einem starken Einwohnerwachstum insbesondere für junge Familien decken, die aufgrund des mangelnden Angebotes ins Kieler Umland ziehen. Geförderter Wohnungsbau wird ebenfalls entstehen. Für die Bewohner und Besucher werden zahlreiche Freiräume mit einer hohen Aufenthaltsqualität und Räume für Begegnungen wie beispielsweise Spielplätze, Dorfplätze, Bolz- und Skaterparks geplant.</p>



<h2>Zeitgemäßes Bau-, Energie- und Mobilitätskonzept</h2>



<p>Im Rahmen der Gebietsentwicklung plant und realisiert BPD gemeinsam mit Projektpartnern und in Abstimmung mit der Stadt ein zeitgemäßes und nachhaltiges Bauen mit einem modernen Energie- und Mobilitätskonzept. </p>



<p>„Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und möchten mit unserer Planung das Miteinander von Mensch und Natur fördern und nehmen auch die natürliche Topografie des Geländes mit auf,” sagt Marko Pabst, Niederlassungsleiter BPD Hamburg, und ergänzt: „Neben der in einem Bebauungsplanverfahren vorgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung, werden wir Nachbarn und Interessierte über den weiteren Fortgang der Planung informieren und die Anmerkungen berücksichtigen. Wir bauen für Menschen und fragen daher nach. Eine Partizipation insbesondere bei dieser Größenordnung ist für uns selbstverständlich&#8230;.</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-kieler-sueden-800-we-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-kieler-sueden-800-we-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kiel-bpd-uebernimmt-grundstueck-im-neubauprojekt-kieler-sueden-und-baut-800-wohneinheiten-besonders-fuer-junge-familien/">Kiel: BPD übernimmt Grundstück im Neubauprojekt „Kieler Süden“ und baut 800 Wohneinheiten – besonders für junge Familien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreie Bäder: Erhöhung des Fördervolumens für KfW-Programm „Barrierereduzierung“ erspart später hohe Pflegekosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/barrierefreie-baeder-erhoehung-des-foerdervolumens-fuer-kfw-programm-barrierereduzierung-erspart-spaeter-hohe-pflegekosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=barrierefreie-baeder-erhoehung-des-foerdervolumens-fuer-kfw-programm-barrierereduzierung-erspart-spaeter-hohe-pflegekosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Badezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen. Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/barrierefreie-baeder-erhoehung-des-foerdervolumens-fuer-kfw-programm-barrierereduzierung-erspart-spaeter-hohe-pflegekosten/">Barrierefreie Bäder: Erhöhung des Fördervolumens für KfW-Programm „Barrierereduzierung“ erspart später hohe Pflegekosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) an die Politik appelliert, das Fördervolumen für altersgerechte Umbaumaßnahmen von Wohnungen und Gebäuden im KfW-Programm 455-B dauerhaft auf 150 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen.</p>



<p>Im Rahmen der von beiden Verbänden getragenen Aktion Barrierefreies Bad (ABB) fordern sie eine langfristige Verstetigung der Fördermaßnahme, um Investitionssicherheit zu schaffen. In den letzten Jahren waren die finanziellen Mittel für barrierereduzierende Maßnahmen aufgrund der hohen Nachfrage bereits zur Jahresmitte nicht mehr verfügbar. In diesem Jahr war der ausnahmsweise auf 130 Millionen Euro aufgestockte Fördermitteltopf sogar schon Anfang Juni aufgebraucht.</p>



<h2>Das Bad spielt eine Schlüsselrolle für selbstbestimmtes Wohnen im Alter</h2>



<p>„Die Folgen der demografischen Entwicklung werden uns in den nächsten Jahren eine stetig wachsende Versorgungslücke bei altersgerechten Wohnungen bescheren“, urteilt Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Das Sanitärhandwerk habe im letzten Jahr 1,2 Millionen Bäder gebaut oder saniert, von denen über die Hälfte barrierefrei ausgelegt sind. </p>



<p>„Das reicht zur Bedarfsdeckung aber längst nicht aus“, folgert Bramann. „Da das Bad die Schlüsselrolle spielt für eine möglichst lange selbstständige Alltagsbewältigung in den eigenen vier Wänden, muss eine verantwortungsvoll handelnde Politik auf lange Sicht in die Bauprophylaxe investieren.“</p>



<h2>Vorbereitungsmodul „Pflegegerechtes Bad“ in die Förderung aufnehmen</h2>



<p>ZVSHK und VDS wollen daher die bauliche Vorsorge für die spätere ambulante Pflege in den Fokus der zukünftigen KfW-Förderung rücken, um langfristig die Sozialsysteme finanziell zu entlasten. Denn die ambulante Pflege im eigenen Bad erspart die hohen Pflegekosten in Heimen. Jens Wischmann, Geschäftsführer VDS, betont: „Aktuell gibt es Fördermittel von der KfW-Bankengruppe für Renovierungen mit dem Fokus auf altersgerechtes Wohnen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Barrierefreie-Baeder.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Bauen-Barrierefreie-Baeder.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/barrierefreie-baeder-erhoehung-des-foerdervolumens-fuer-kfw-programm-barrierereduzierung-erspart-spaeter-hohe-pflegekosten/">Barrierefreie Bäder: Erhöhung des Fördervolumens für KfW-Programm „Barrierereduzierung“ erspart später hohe Pflegekosten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
