<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG154 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/ag154/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Aug 2021 16:05:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>AG154 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Baurecht, Ökobilanzierung, Flächenfraß: Die „Bauwende“ im Bundestagswahlkampf 2021</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwende]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnflächen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36986</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die klimapolitische Relevanz des Bausektors erfährt derzeit nicht durch Petitionen und Debatten im Bundestag, Gesetzesinitiativen der Bundesregierung und das „Neues Europäische Bauhaus“ der EU-Kommission eine wachsende Aufmerksamkeit. Dabei zeigen sich einmal mehr die komplexen Zusammenhänge der Klimawirksamkeit von Planen und Bauen. Es geht nicht nur um Bauschutt und Emissionen. Auch Flächenversiegelung und urbane Grünräume sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021/">Baurecht, Ökobilanzierung, Flächenfraß: Die „Bauwende“ im Bundestagswahlkampf 2021</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die klimapolitische Relevanz des Bausektors erfährt derzeit nicht durch Petitionen und Debatten im Bundestag, Gesetzesinitiativen der Bundesregierung und das „Neues Europäische Bauhaus“ der EU-Kommission eine wachsende Aufmerksamkeit. Dabei zeigen sich einmal mehr die komplexen Zusammenhänge der Klimawirksamkeit von Planen und Bauen. Es geht nicht nur um Bauschutt und Emissionen. </p>



<p>Auch Flächenversiegelung und urbane Grünräume sind wichtige Handlungsfelder für die Erhaltung und Wiedergewinnung von Lebensqualität im Wohnumfeld. Und nicht zuletzt geht es um die sozialen Folgekosten der ökologischen Transformation: Wir haben die im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Wahlzielen für eine Bauwende gefragt. (red.)</p>



<h2>Kai Wegner, MdB, Sprecher für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen, CDU/CSU-Fraktion:</h2>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Mit welchen Reformen im Baurecht ließe sich das Bauen insgesamt klimagerechter machen?</td><td>Die Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden sind im Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt, das seit fast einem Jahr in Kraft ist. Das GEG enthält eine Klausel zur Überprüfung der energetischen Anforderungen an Neubau und Gebäudebestand im Jahr 2023. Im Zuge der Verschärfung unserer Klimaschutzziele wollen wir das GEG bereits im nächsten Jahr überprüfen und weiterentwickeln. Hierbei wollen wir auch eine Modernisierung der Anforderungssystematik des GEG und die Anhebung von Neubaustandards prüfen. Der Union ist wichtig, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Deshalb haben Anreize durch steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung für uns Vorrang vor bau- und ordnungsrechtlichen Vorgaben. Darüber hinaus ist uns wichtig, dass Eigentümer selbst darüber entscheiden können, wie sie ihr Gebäude möglichst klimaneutral bauen und betreiben. Staatliche Maßnahmen müssen daher technologieoffen ausgestaltet werden.</td></tr><tr><td>Welche konkreten Maßnahmen wollen Sie zur Einführung einer verbindlichen Ökobilanzierung im Bausektor ergreifen?</td><td>Neben CO2-Emissionen, die durch den Betrieb von Gebäuden verursacht werden, müssen wir zunehmend auch die bei Erstellung und Abriss anfallenden Emissionen in den Blick nehmen und zu einer Lebenszyklusbetrachtung hinsichtlich der Klima- bzw. Umweltwirkungen von Gebäuden kommen. Die Bundesregierung greift diesen Ansatz im Leitfaden Nachhaltiges Bauen auf und geht mit gutem Beispiel voran. Mit der Plattform ÖKOBAUDAT stellt sie zudem eine vereinheitlichte Datenbasis für die Ökobilanzierung von Bauwerken bereit. Die Online-Datenbank liefert Datensätze zu Baumaterialien, Bau-, Transport-, Energie- und Entsorgungsprozessen. Ergänzt wird das Angebot durch ein Ökobilanzierungstool eLCA, mit dessen Hilfe sich der gesamte Lebenszyklus eines Bauwerkes abbilden lässt. Wir wollen die Ökobilanzierung weiterentwickeln. Dabei setzen wir weiter auf Freiwilligkeit. Großes Potential sehen wir zudem in der fortschreitenden Dekarbonisierung der Industrie, zum Beispiel bei der Herstellung von Stahl und Zement.</td></tr><tr><td>Mit welchen Strategien wollen Sie Flächenverbrauch und klimaschädliche Flächenversiegelung wirksamer reduzieren?</td><td>Wir wollen den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf 30 Hektar pro Tag halbieren. Gleichzeitig brauchen wir dringend mehr neue Wohnungen, weil Deutschland allein in den letzten zehn Jahren um 1,4 Millionen Menschen gewachsen ist. Um beiden Zielen gerecht zu werden, setzen wir auf die Wiedernutzbarmachung von Flächen, Nachverdichtung, Brachflächenrecycling und andere Maßnahmen zur Innenentwicklung. Mit der Umnutzung und Aktivierung von Bestandsimmobilien, vor allem der Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohngebäude, kann das Wohnungsangebot ohne zusätzlichen Flächenverbrauch erhöht werden. Darüber hinaus kann ein Abriss und damit die Emission von CO2 beim Neubau vermieden werden. Planungsrechtliche Erleichterungen hierfür haben wir im Baulandmobilisierungsgesetz umgesetzt. Im Rahmen der Wohnraumoffensive haben wir z.B. die neu eingeführte Sonderabschreibung für den frei finanzierten Wohnungsbau auch für Umwandlungen geöffnet. Auch mit Hilfe der Städtebauförderung können entsprechende Entwicklungen unterstützt werden.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Bernhard Daldrup, MdB, baupolitischer Sprecher, SPD-Fraktion:</h2>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Mit welchen Reformen im Baurecht ließe sich das Bauen insgesamt klimagerechter machen?<br><br>Welche konkreten Maßnahmen wollen Sie zur Einführung einer verbindlichen Ökobilanzierung im Bausektor ergreifen?<br><br>Mit welchen Strategien wollen<br>Sie Flächenverbrauch und<br>klimaschädliche Flächenversiegelung<br>wirksamer reduzieren?</td><td>Der Klimawandel ist real. Die Koalition handelt mit dem Klimaschutzpaket und hat verbindliche Maßnahmen für den Klimaschutz geschaffen. Es verbindet ökologische mit sozialen und wirtschaftlichen Zielen. Wir haben zahlreiche Maßnahmen zur sektoralen Zielerreichung bis 2030 im Gebäudebereich beschlossen. Dazu gehören:<br>&#8211; die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung für selbst nutzende Wohneigentümer mit bis zu 20 % der Investitionen in Höhe von bis zu 200.000 Euro pro Gebäude (progressionsunabhängig über 3 Jahre),<br>&#8211; die Einführung einer CO2-Bepreisung für die Sektoren Wärme und Verkehr ab 2021<br>&#8211; die Stärkung der investiven Gebäudeförderprogramme und Einführung einer „Austauschprämie“ für Ölheizungen,<br>&#8211; die Weiterentwicklung der energetischen Stadtsanierung,<br>&#8211; eine verstärkte Energieberatung,<br>&#8211; die Zusammenführung von Energieeinsparungsgesetz, Energieeinsparverordnung und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz in einem Gebäudeenergiegesetz (GEG).<br><br>Wir müssen rücksichtsvoll mit Flächen und Rohstoffen umgehen. Nicht nur, weil sie die Basis der Bauindustrie sind, sondern unsere Lebensgrundlagen darstellen. Das 30-ha-Ziel der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie muss eine verbindliche Zielgröße sein. Die Zukunft des Bauens muss energetische Bauweisen und Bauformen mit positiver Energiebilanz entwickeln und zur Geltung bringen. Das moderne Bauen muss gleichermaßen energetisch positiv wie auch sozial und ökologisch sein. Daran wollen wir gemeinsam mit der Bauindustrie und dem Baugewerbe arbeiten Die Koalitionsfraktionen haben in ihrem Antrag „Innovativ, zukunftssicher und nachhaltig – Vorbild Bund – Das Bauen von Morgen heute fördern“ konkrete Maßnahmen für eine nachhaltige Baustrategie aufgezeigt. Wir haben mehr ein umsetzungs- als ein Erkenntnisproblem. Im Baugesetzbuch haben wir mit Instrumenten wie Baugeboten, Vorkaufsrechte und Befreiungen die Entwicklung der Innenstädte gestärkt, die auch den Flächenverbrauch schonen und jetzt angewandt werden müssen. Im Steuerrecht gilt das auch für die Einführung der Grundsteuer C auf unbebaute Flächen. Wir sehen eine Verlängerung des § 13b BauGB zur Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte B-Planverfahren kritisch. Weil der Vorrang der Innen- vor der Außenentwicklung gelten muss. Nach Auffassung der SPD muss die Regelung letztmalig bis 2022 begrenzt sein. Klimapolitik ist immer konkret. Wir haben die Möglichkeiten zur Nutzung des Mieterstroms verbessert und die finanzielle Beteiligung der Kommunen bei der Nutzung der Windenergie erhöht. Die Klimawende muss „von unten“ unterstützt und sozial flankiert ein Mitmach- Projekt sein. Für eine sozial gerechte Umsetzung der Klimaziele in Europa sind weitere EU-weite Vereinfachungen für die dezentrale Stromerzeugung und bis zur Gleichbehandlung von Strom und Wärme im Quartier erforderlich. Der CO2-Preis darf nicht einseitig auf dem Rücken von Mieterinnen und Mietern abgewälzt werden wie dies die Union durchgesetzt hat. Nicht nur bei Investitionen in zentrale Zukunftsfelder steht die SPD an der Seite der Städte und Gemeinden. Auch eine soziale Klimapolitik muss vor Ort gestaltet werden – und die Unterstützung des Bundes ist für uns unverzichtbar. Dazu ist die SPD bereit.</td></tr></tbody></table></figure>



<h2>Udo Hemmelgarn, MdB, Sprecher des Arbeitskreises Bau, Wohnen Stadtentwicklung und Kommunen, AfD-Fraktion:*</h2>



<p>Mit welchen Reformen im Baurecht ließe sich das Bauen insgesamt klimagerechter machen? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/wowi_154_wahlkampf_parteien_bauwende-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/wowi_154_wahlkampf_parteien_bauwende-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baurecht-oekobilanzierung-flaechenfrass-die-bauwende-im-bundestagswahlkampf-2021/">Baurecht, Ökobilanzierung, Flächenfraß: Die „Bauwende“ im Bundestagswahlkampf 2021</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, liebe Leser, Parteien zur Wahl &#8211; WVG Greifswald, ein Vorbild – Stadt und Land mit CO2-neutraler Wärmeversorgung – Leipziger Genossenschaften: 4-Punkte-Programm</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-liebe-leser-parteien-zur-wahl-wvg-greifswald-ein-vorbild-stadt-und-land-mit-co2-neutraler-waermeversorgung-leipziger-genossenschaften-4-punkte-programm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-liebe-leser-parteien-zur-wahl-wvg-greifswald-ein-vorbild-stadt-und-land-mit-co2-neutraler-waermeversorgung-leipziger-genossenschaften-4-punkte-programm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 26. September findet die Bundestagswahl statt. Zur Zeit kreisen die Kandidaten noch um sich selbst. Themen, die den Menschen, aber auch unserer Branche, auf den Nägeln brennen, spielen keine Rolle. Ein Grund mehr, mal an die Quelle zu gehen: Wir haben die im Bundestag vertretenden Parteien nach ihren Wahlzielen für eine Bauwende gefragt. Baurecht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-liebe-leser-parteien-zur-wahl-wvg-greifswald-ein-vorbild-stadt-und-land-mit-co2-neutraler-waermeversorgung-leipziger-genossenschaften-4-punkte-programm/">Liebe Leserin, liebe Leser, Parteien zur Wahl &#8211; WVG Greifswald, ein Vorbild – Stadt und Land mit CO2-neutraler Wärmeversorgung – Leipziger Genossenschaften: 4-Punkte-Programm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 26. September findet die Bundestagswahl statt. Zur Zeit kreisen die Kandidaten noch um sich selbst. Themen, die den Menschen, aber auch unserer Branche, auf den Nägeln brennen, spielen keine Rolle. Ein Grund mehr, mal an die Quelle zu gehen: Wir haben die im Bundestag vertretenden Parteien nach ihren Wahlzielen für eine Bauwende gefragt. Baurecht, Ökobilanzierung, Flächenfraß, alles Themen, die das Wohnen bezahlbar machen könnten, wenn…. Lesen Sie die Antworten ab Seite 4</p>



<p>Aber zurück zur Realität. Die Straße treibt die Politik. In Hektik wird entschieden, ohne an die Folgen zu denken. Dabei wissen wir doch aus der Digitalisierung: Durchdenke den gesamten Prozess und lege dann den Schalter auf „GO“. Wenn Politik über gemeinwohlorientierte, kommunale Wohnungsunternehmen oder Genossenschaften spricht, sollte sie auch wissen, was diese Unternehmen tun, wofür sie stehen und wem sie verpflichtet sind. Prof. Dr. Christian Brock und sein Team von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock haben dies bei der kommunalen Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald (WVG) getan.<strong> Lesen Sie das Ergebnis ab Seite 11.</strong></p>



<p>Und nun zur Realität in Berlin. STADT UND LAND wird als „Klimaschutzpartner des Jahres 2021“ ausgezeichnet. Warum? Die 900 Wohnungen im Bauvorhaben Buckower Felder erhalten eine CO2-neutrale Wärmeversorgung durch Rückgewinnung von Abwasserwärme und Photovoltaik. Ein weitsichtiger Schritt. So bleibt das Wohnen nachhaltig bezahlbar &#8211; damit erfüllt das Wohnungsunternehmen schon heute in diesem Quartier die Klimaziele der Bundesregierung für 2045. <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 26.</strong></p>



<p>Und nun zur Realität in Leipzig. BGL, Kontakt, Lipsia, UNITAS, VLW, WOGETRA, die sechs großen Leipziger Wohnungsgenossenschaften, haben sich zusammengetan und ein 4-Punkte-Programm zur langfristigen Sicherung preiswerter Mieten präsentiert. Die Genossenschaften wollen Garant für bezahlbares Wohnen bleiben und fordern die Stadt Leipzig auf, städtische Nebenkosten und Umlagen externer Kosten zu überprüfen bzw. zu senken. <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 36.</strong> </p>



<p><strong>Juli 2021. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. <br></strong>klicken Sie mal rein! <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Editorial-AG154.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Editorial-AG154.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-liebe-leser-parteien-zur-wahl-wvg-greifswald-ein-vorbild-stadt-und-land-mit-co2-neutraler-waermeversorgung-leipziger-genossenschaften-4-punkte-programm/">Liebe Leserin, liebe Leser, Parteien zur Wahl &#8211; WVG Greifswald, ein Vorbild – Stadt und Land mit CO2-neutraler Wärmeversorgung – Leipziger Genossenschaften: 4-Punkte-Programm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: WVG Greifswald ein Wirtschaftsmotor? Seit 2016 rund 4,9 Mio. Euro Sozialrendite, rechnet man Gewinnabführung und Investitionen dazu, sind es 103,9 Mio. Euro, die in der Stadt bleiben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-wvg-greifswald-ein-wirtschaftsmotor-seit-2016-rund-49-mio-euro-sozialrendite-rechnet-man-gewinnabfuehrung-und-investitionen-dazu-sind-es-1039-mio-euro-die-in-der-stadt-bleiben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-wvg-greifswald-ein-wirtschaftsmotor-seit-2016-rund-49-mio-euro-sozialrendite-rechnet-man-gewinnabfuehrung-und-investitionen-dazu-sind-es-1039-mio-euro-die-in-der-stadt-bleiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Greifswald]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[WVG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36979</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die kommunale Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald (WVG) erwirtschaftet pro Jahr eine Sozialrendite von rund 1,5 Millionen Euro. Das haben Wissenschaftler der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock bei einer Untersuchung für das Jahr 2019 errechnet und so den gesellschaftlichen Mehrwert des Wohnungsunternehmens sichtbar gemacht. Demnach habe die Kategorie „Wohnraumversorgung“ mit rund 750.000 Euro am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-wvg-greifswald-ein-wirtschaftsmotor-seit-2016-rund-49-mio-euro-sozialrendite-rechnet-man-gewinnabfuehrung-und-investitionen-dazu-sind-es-1039-mio-euro-die-in-der-stadt-bleiben/">Studie: WVG Greifswald ein Wirtschaftsmotor? Seit 2016 rund 4,9 Mio. Euro Sozialrendite, rechnet man Gewinnabführung und Investitionen dazu, sind es 103,9 Mio. Euro, die in der Stadt bleiben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die kommunale Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Greifswald (WVG) erwirtschaftet pro Jahr eine Sozialrendite von rund 1,5 Millionen Euro. Das haben Wissenschaftler der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock bei einer Untersuchung für das Jahr 2019 errechnet und so den gesellschaftlichen Mehrwert des Wohnungsunternehmens sichtbar gemacht. </p>



<p>Demnach habe die Kategorie „Wohnraumversorgung“ mit rund 750.000 Euro am meisten zur Sozialrendite des WVG beigetragen, fanden Prof. Dr. Christian Brock und sein Team heraus.</p>



<h2>Bringen sie Gewinn oder kosten sie?</h2>



<p>In der Kategorie „Soziales Management“ kamen rund 369.000 Euro zusammen, bei der „Quartiersentwicklung“ rund 260.000 Euro und bei den „gesellschaftlichen Infrastrukturleistungen“ etwas mehr als 150.000 Euro. Die Wissenschaftler betrachteten allerdings nicht nur das Jahr 2019, sondern darüber hinaus die Entwicklung der Sozialrendite seit 2016. Über den <strong>Beobachtungszeitraum 2016-2019 seien „positive externe Effekte in Höhe von rund 4,9 Millionen Euro generiert</strong> worden“, heißt es in dem Abschlussbericht. </p>



<p>Diese Zahlen unterstrichen die Bedeutung der kommunalen Gesellschaft für eine sozial nachhaltige Entwicklung Greifswalds, heißt es in der Studie. „So ermöglicht die WVG sozial- und einkommensschwachen Bewohnern und Bewohnerinnen den Zugang zu angemessenem und bezahlbarem Wohnraum.“ <strong>Die Untersuchung zeige Mehrwerte auf, „die bei einer hauptsächlich finanzwirtschaftlich orientierten Unternehmensstrategie womöglich nicht entstanden wären“.</strong></p>



<h2>VNW-Direktor Andreas Breitner: Blaupause auch für andere Unternehmen</h2>



<p>„Ziel war es, eine Art Blaupause zu entwickeln“, sagte Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), bei einem Besuch in Greifswald. „Wir wollten herausfinden, was sozial orientierte Wohnungsunternehmen, die vornehmlich am Wohl der Allgemeinheit und nicht an einer Maximalrendite interessiert sind, für eine Kommune wirtschaftlich bedeuten. Bringen sie Gewinn oder kosten sie?“</p>



<p>Es seien aber nicht nur die auf den ersten Blick „knallharten“ wirtschaftlichen Fakten, die wichtig seien. Mit indirekt wirkenden sozialen Leistungen sorgten diese Unternehmen für „positive Wohlfahrtseffekte“, schreiben die Studienautoren&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-greifwald-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-greifwald-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-wvg-greifswald-ein-wirtschaftsmotor-seit-2016-rund-49-mio-euro-sozialrendite-rechnet-man-gewinnabfuehrung-und-investitionen-dazu-sind-es-1039-mio-euro-die-in-der-stadt-bleiben/">Studie: WVG Greifswald ein Wirtschaftsmotor? Seit 2016 rund 4,9 Mio. Euro Sozialrendite, rechnet man Gewinnabführung und Investitionen dazu, sind es 103,9 Mio. Euro, die in der Stadt bleiben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszubildende zu motivieren, heißt sie einzubinden. Eine Kolumne von Nina Ludwig, aus dem Team Personalentwicklung im Bereich Group HR bei Aareon</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auszubildende-zu-motivieren-heisst-sie-einzubinden-eine-kolumne-von-nina-ludwig-aus-dem-team-personalentwicklung-im-bereich-group-hr-bei-aareon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auszubildende-zu-motivieren-heisst-sie-einzubinden-eine-kolumne-von-nina-ludwig-aus-dem-team-personalentwicklung-im-bereich-group-hr-bei-aareon</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36975</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erster Baustein jedes Ausbildungserfolgs ist es, den Auszubildenden von Anfang an aktiv als vollwertiges Mitglied ins Team zu integrieren. Mitmachen und Eigenverantwortung sind gefragt. „Schau zu und lerne!“ war gestern. Das belegt ein Blick in die Statistik: Jeder vierte Auszubildende in Deutschland wirft derzeit vorzeitig das Handtuch. Spannend sind die Gründe: Sehr viel mehr Abbrecher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auszubildende-zu-motivieren-heisst-sie-einzubinden-eine-kolumne-von-nina-ludwig-aus-dem-team-personalentwicklung-im-bereich-group-hr-bei-aareon/">Auszubildende zu motivieren, heißt sie einzubinden. Eine Kolumne von Nina Ludwig, aus dem Team Personalentwicklung im Bereich Group HR bei Aareon</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erster Baustein jedes Ausbildungserfolgs ist es, den Auszubildenden von Anfang an aktiv als vollwertiges Mitglied ins Team zu integrieren. Mitmachen und Eigenverantwortung sind gefragt. „Schau zu und lerne!“ war gestern. Das belegt ein Blick in die Statistik: Jeder vierte Auszubildende in Deutschland wirft derzeit vorzeitig das Handtuch. </p>



<p>Spannend sind die Gründe: Sehr viel mehr Abbrecher fühlen sich von der Ausbildung unterfordert (39 Prozent) als überfordert (14 Prozent, Quellen rechts auf der Infospalte). An Motivation und Bereitschaft sich zu engagieren, fehlt es dem Nachwuchs also nicht. Das sieht auch Nina Ludwig so, die mitverantwortlich für die Ausbildung bei Aareon ist.</p>



<h2>Am ersten Tag nichts dem Zufall überlassen.</h2>



<p>Wer ausbildet, steht vor der Herausforderung die Motivation und das Engagement in die richtige Bahn zu lenken und als Ressource für die Unternehmensentwicklung zu nutzen. Gerade in den ersten Tagen der Ausbildung sollte nichts dem Zufall überlassen bleiben. Schließlich ist die Berufswelt für die Jugendlichen unbekanntes Terrain, auf dem sie für jede Orientierung dankbar sind. </p>



<p>Starten mehrere neue Auszubildende gleichzeitig, bietet sich ein Workshop an, um gemeinschaftlich Themen zu erarbeiten und alle an Bord zu holen. Wird dieser allererste Tag zudem von den Auszubildenden aus den Folgelehrjahren organisiert, können diese selbstbewusst ihr Wissen weitergeben, und die Berufseinsteiger Scheu und Ängste ablegen.</p>



<p>Auszubildender ist jedoch nicht gleich Auszubildender. Jeder Mensch hat eigene Stärken und Schwächen. Diese zu erkennen und die Stärken kreativ zu fördern, ist der zweite Baustein einer motivierenden Ausbildung. Dazu muss man im Gespräch bleiben. Das ist bei Jugendlichen nicht immer einfach. Die Jahre des Heranwachsens sind Jahre des Ausprobierens und der Persönlichkeitsentwicklung. Wichtig sind daher eine offene und respektvolle Kommunikation, bei der es nicht nur um Inhalte geht, sondern oft mehr noch darum, wie man etwas sagt, wie man zuhört, und ob Gesagtes und Vorgelebtes zusammenpassen.</p>



<h2>Der Schlüssel heißt Respekt.</h2>



<p>Und der ist eng verbunden damit, den Auszubildenden im Alltag Schritt für Schritt mehr Verantwortung zu übertragen, sie zu fördern und dabei zu unterstützen, im Berufsleben professionell aufzutreten. Das ist wesentlicher Bestandteil einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Regelmäßiger Erfahrungsaustausch, gemeinsames Team Building, jährliche Azubiausflüge, Reflexionsgespräche mit Ausbildungsverantwortlichen, interne und externe Weiterbildungen und das aktive Einbinden in Unternehmensprojekte sowie externe Veranstaltungen sind Beispiele dafür&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-aareon-juli-azubis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-aareon-juli-azubis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auszubildende-zu-motivieren-heisst-sie-einzubinden-eine-kolumne-von-nina-ludwig-aus-dem-team-personalentwicklung-im-bereich-group-hr-bei-aareon/">Auszubildende zu motivieren, heißt sie einzubinden. Eine Kolumne von Nina Ludwig, aus dem Team Personalentwicklung im Bereich Group HR bei Aareon</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Videoüberwachung im Spannungsverhältnis zwischen Vermieter und Mieter – Der Überblick, kommentiert von Dr. Peter Hitpaß</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/videoueberwachung-im-spannungsverhaeltnis-zwischen-vermieter-und-mieter-der-ueberblick-kommentiert-von-dr-peter-hitpass/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=videoueberwachung-im-spannungsverhaeltnis-zwischen-vermieter-und-mieter-der-ueberblick-kommentiert-von-dr-peter-hitpass</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Hitpass]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Videoüberwachung liegt vor, wenn mit Hilfe optisch-elektronischer Einrichtungen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Von diesem Begriff werden nicht nur handelsübliche Überwachungskameras erfasst, sondern jegliche Geräte, die zur längerfristigen Beobachtung und somit für einen Überwachungszweck eingesetzt werden. Eine Videoüberwachung kann daher vorliegen, wenn zB mit Webcams, Smartphones, Drohnen sowie Tür- und Klingelkameras gefilmt wird. Auch wenn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/videoueberwachung-im-spannungsverhaeltnis-zwischen-vermieter-und-mieter-der-ueberblick-kommentiert-von-dr-peter-hitpass/">Videoüberwachung im Spannungsverhältnis zwischen Vermieter und Mieter – Der Überblick, kommentiert von Dr. Peter Hitpaß</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Videoüberwachung liegt vor, wenn mit Hilfe optisch-elektronischer Einrichtungen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Von diesem Begriff werden nicht nur handelsübliche Überwachungskameras erfasst, sondern jegliche Geräte, die zur längerfristigen Beobachtung und somit für einen Überwachungszweck eingesetzt werden. </p>



<p>Eine Videoüberwachung kann daher vorliegen, wenn zB mit Webcams, Smartphones, Drohnen sowie Tür- und Klingelkameras gefilmt wird. Auch wenn beim Einsatz dieser Geräte keine „Videoüberwachung“ im oben definierten Sinne stattfindet und zunächst kein Überwachungszweck verfolgt wird, richtet sich die Zulässigkeit der Datenverarbeitung nach den Vorschriften der DS-GVO (VO (EU) 2016/679 v. 27.4.2016, ABl. 2016 L 119, 1).</p>



<p>Dies gilt nicht, wenn es sich um eine Datenverarbeitung zu ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken handelt oder wenn gar keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Es kommt hierbei immer auf den Einzelfall an. Unerheblich ist, ob eine Kamera fest montiert oder frei beweglich ist. Der Begriff der Videoüberwachung umfasst sowohl die Videobeobachtung, bei der eine Live-Übertragung der Bilder auf einen Monitor erfolgt, als auch die Videoaufzeichnung, bei der Aufnahmen gespeichert und später ausgelesen werden können. </p>



<p>Personenbezogene Daten werden mit Kameras verarbeitet, wenn einzelne Personen auf den Bildern eindeutig zu erkennen sind oder die Aufnahmen Rückschlüsse auf die Identität des Gefilmten ermöglichen. Personen können regelmäßig identifiziert werden, wenn Gesichtszüge erkennbar abgebildet sind.</p>



<p>Bereits die Aufnahme einer Person greift in deren Recht auf informationelle Selbstbestimmung ein. Ab diesem Zeitpunkt kann der Betroffene nicht mehr kontrollieren, was im weiteren Verlauf mit seinen personenbezogenen Daten geschieht. Entsprechend liegt eine personenbezogene Aufnahme auch dann vor, wenn bereits bei der Aufnahme mit technischen Mitteln einzelne Personen oder Bereiche unkenntlich gemacht werden (Schwärzen, Verpixeln, etc), dies im Nachhinein aber wieder aufgehoben werden kann. </p>



<p>Die Sicherheit im Wohnbereich hat für Vermieter und Mieter gleichermaßen an Bedeutung gewonnen. Vandalismus und steigende Kriminalitätsraten bewirken ein verstärktes Interesse am Schutz der Wohnung. Vermieter haben seit Beginn der 1990er Jahre insbesondere in Hauseingangsbereich, Hausfluren, Fahrstühlen und Tiefgaragen Videoüberwachungsanlagen installiert, um ihren Mietern und deren Besuchern ein besseres Sicherheitsgefühl zu geben.</p>



<h2>Rechtsgrundlagen</h2>



<p>Die Videoüberwachung berührt unmittelbar das allgemeine Persönlichkeitsbild jedes Menschen, der sich im Überwachungsbereich der Videokameras begibt. Dies gilt besonders für Mieter und deren Besucher. Einschlägig sind hier die §§ 4, 22 ff. BDSG, § 22 KunstUrhG, Art. 2 und 5 GG sowie die §§ 61 ff. SGB VIII. Für den Vermieter steht der Schutz des Eigentums aus Art. 14 GG im Vordergrund der Betrachtung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Recht-Videoueberwachung-Peter-Hitpass.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Recht-Videoueberwachung-Peter-Hitpass.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/videoueberwachung-im-spannungsverhaeltnis-zwischen-vermieter-und-mieter-der-ueberblick-kommentiert-von-dr-peter-hitpass/">Videoüberwachung im Spannungsverhältnis zwischen Vermieter und Mieter – Der Überblick, kommentiert von Dr. Peter Hitpaß</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3. Mietspiegelreport der gif-Mietspiegelkommission &#8211; Experten fordern mehr Sachkunde und weniger Einfluss von Politik und Verbänden bei der Erstellung von Mietspiegeln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/3-mietspiegelreport-der-gif-mietspiegelkommission-experten-fordern-mehr-sachkunde-und-weniger-einfluss-von-politik-und-verbaenden-bei-der-erstellung-von-mietspiegeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3-mietspiegelreport-der-gif-mietspiegelkommission-experten-fordern-mehr-sachkunde-und-weniger-einfluss-von-politik-und-verbaenden-bei-der-erstellung-von-mietspiegeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[gif]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36967</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mietspiegel sichern den Rechtsfrieden zwischen Mietern und Vermietern in Deutschland. Aktuell wird jedoch in zahlreichen Städten über den Mietspiegel gestritten, was das Vertrauen in dieses wirkungsvolle Instrument beschädigt. Vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen des Deutschen Bundestages über eine Reform des Mietspiegelrechts fordert die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. Nachbesserungen in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/3-mietspiegelreport-der-gif-mietspiegelkommission-experten-fordern-mehr-sachkunde-und-weniger-einfluss-von-politik-und-verbaenden-bei-der-erstellung-von-mietspiegeln/">3. Mietspiegelreport der gif-Mietspiegelkommission &#8211; Experten fordern mehr Sachkunde und weniger Einfluss von Politik und Verbänden bei der Erstellung von Mietspiegeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mietspiegel sichern den Rechtsfrieden zwischen Mietern und Vermietern in Deutschland. Aktuell wird jedoch in zahlreichen Städten über den Mietspiegel gestritten, was das Vertrauen in dieses wirkungsvolle Instrument beschädigt. Vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen des Deutschen Bundestages über eine Reform des Mietspiegelrechts fordert die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. Nachbesserungen in zentralen Punkten: Mietspiegel sollten unabhängig vom Einfluss von Politik und Interessenvertretern erstellt werden. Zudem sollten Ersteller von Mietspiegeln dazu verpflichtet werden, ihre Sachkunde nachzuweisen.</p>



<h2>Wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt</h2>



<p>„Union und SPD haben sich offenbar über die Reform des Mietspiegelrechts geeinigt. Jetzt soll in den Entwurf noch eine Mietspiegelpflicht ab 50.000 Einwohner eingearbeitet werden. Auch das ist gut, aber wenn der Bund den Kommunen Aufgaben zuweist, wird es richtig kompliziert. Unabhängigkeit und Sachkundenachweis findet das Parlament zwar auch gut, will diese Aufgabe aber wieder an die Regierung zurückweisen. </p>



<p>Dabei wäre das viel wichtiger und deutlich einfacher umzusetzen“, kommentiert Prof. Dr. Steffen Sebastian, Vorsitzender der gif Mietspiegelkommission und Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienfinanzierung an der IREBS International Real Estate Business School, Universität Regensburg.</p>



<h2>gif fordert die unabhängige Erstellung von Mietspiegeln und einen Sachkundenachweis für Mietspiegelersteller</h2>



<p>„Unsere Untersuchungen zeigen, dass zwar in den meisten Städten die Mietspiegel gleichermaßen von Mietern wie Vermietern anerkannt werden. Trotzdem gibt es aber in vielen Städten ständig Streit um tatsächliche oder angebliche Manipulationen am Mietspiegel. Dies beschädigt deutschlandweit das Vertrauen in Mietspiegel. Mietspiegel sollten daher unabhängig von Kommunalpolitik und dem Einfluss der Interessenvertreter erstellt werden. </p>



<p>Der Deutsche Städtetag selbst fordert, dass Mietspiegel unabhängig von kommunalpolitischem Einfluss erstellt werden. Wer will da widersprechen?“, erklärt Prof. Dr. Sebastian. „Mietspiegel sind die zentrale Referenz für Mieterhöhungen und die Festlegung der Miete bei Neuvermietungen. Daher haben qualitativ hochwertige Mietspiegel eine wichtige Funktion für den Rechtsfrieden im Wohnungsmarkt.“</p>



<h2>Die gif-Mietspiegelkommission warnt außerdem</h2>



<p>Durch neue Übergangsvorschriften sind eine Vielzahl von Mietspiegeln endgültig abgelaufen und nicht mehr anwendbar. Dadurch ist eine Reihe von Großstädten ganz ohne Mietspiegel. Ohne Mietspiegel läuft die Mietpreisbremse aber ins Leere. Aktuell verfügen insgesamt haben 34 der größten deutschen Städte über keinen Mietspiegel. Zu dieser Gruppe gehören auch Berlin, Düsseldorf und Hannover und 16 weitere Städte mit angespanntem Wohnungsmarkt, in denen die Mietpreisbremse eigentlich gelten soll. </p>



<p>Prof. Dr. Sebastian fordert daher, eine eindeutige Verpflichtung zur Erstellung von Mietspiegeln einzuführen: „In Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt sowie in jeder Großstadt sollten qualifizierte Mietspiegel erstellt werden. Die gesetzlich verbindlichen Mietbegrenzungen sind sonst nicht umsetzbar“, so Professor Sebastian.</p>



<h2>Neuer Mietspiegelreport 2021</h2>



<p>Die Mietspiegelkommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. legt mit dem Mietspiegelreport 2021 eine aktuelle Bestandaufnahme der Mietspiegel in den 200 größten Städten Deutschlands vor. Der Report soll zur Etablierung einheitlicher Standards beitragen sowie die Entwicklung qualitativ hochwertigerer Mietspiegel unterstützen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-gif-Mietspiegelreport-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-gif-Mietspiegelreport-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/3-mietspiegelreport-der-gif-mietspiegelkommission-experten-fordern-mehr-sachkunde-und-weniger-einfluss-von-politik-und-verbaenden-bei-der-erstellung-von-mietspiegeln/">3. Mietspiegelreport der gif-Mietspiegelkommission &#8211; Experten fordern mehr Sachkunde und weniger Einfluss von Politik und Verbänden bei der Erstellung von Mietspiegeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berliner Klimaschutzpreis 2021 für Stadt und Land-Projekt Buckower Felder &#8211; CO2-neutrale Wärmeversorgung durch Rückgewinnung von Abwasserwärme und Photovoltaik</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-klimaschutzpreis-2021-fuer-stadt-und-land-projekt-buckower-felder-co2-neutrale-waermeversorgung-durch-rueckgewinnung-von-abwasserwaerme-und-photovoltaik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-klimaschutzpreis-2021-fuer-stadt-und-land-projekt-buckower-felder-co2-neutrale-waermeversorgung-durch-rueckgewinnung-von-abwasserwaerme-und-photovoltaik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[STADT UND LAND]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36963</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt Buckower Felder der Stadt und Wohnbauten-Gesellschaft mbH zählt zu den innovativsten und klimafreundlichsten Bauvorhaben in der Hauptstadt. Für ihre ökologische, klimabewusste und zukunftsweisende Planung wurde die STADT UND LAND als „Klimaschutzpartner des Jahres 2021“ mit dem „Anerkennungspreis für herausragende Projekte öffentlicher Einrichtungen“ ausgezeichnet. Die Fachjury würdigte damit den ganzheitlichen Ansatz für das künftige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-klimaschutzpreis-2021-fuer-stadt-und-land-projekt-buckower-felder-co2-neutrale-waermeversorgung-durch-rueckgewinnung-von-abwasserwaerme-und-photovoltaik/">Berliner Klimaschutzpreis 2021 für Stadt und Land-Projekt Buckower Felder &#8211; CO2-neutrale Wärmeversorgung durch Rückgewinnung von Abwasserwärme und Photovoltaik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Projekt Buckower Felder der Stadt und Wohnbauten-Gesellschaft mbH zählt zu den innovativsten und klimafreundlichsten Bauvorhaben in der Hauptstadt. Für ihre ökologische, klimabewusste und zukunftsweisende Planung wurde die STADT UND LAND als „Klimaschutzpartner des Jahres 2021“ mit dem „Anerkennungspreis für herausragende Projekte öffentlicher Einrichtungen“ ausgezeichnet. </p>



<p>Die Fachjury würdigte damit den ganzheitlichen Ansatz für das künftige Wohnquartier, insbesondere die CO2-neutrale Wärmeversorgung, den Einsatz innovativer Technologien sowie die Energieeffizienz der Gebäude.</p>



<h2>Dieses Quartier erreicht die Klimaschutzziele der Bundesregierung für 2045 schon jetzt</h2>



<p>„Der Schutz von Klima und Umwelt sowie die Nachhaltigkeit unserer Wohnquartiere ist uns eine Herzensangelegenheit. Eine CO2-neutrale und hoch effiziente Energieversorgung, die Rückgewinnung von Abwasserwärme in der Kombination mit dem Einsatz von Photovoltaik-Anlagen sind essenzielle Bestandteile des Bauvorhabens Buckower Felder. </p>



<p>Wir werden für dieses Quartier die Klimaschutzziele der Bundesregierung für 2045 schon mit der Fertigstellung der Wohnungen erreicht haben. Wir freuen uns deshalb sehr, dass unsere Anstrengungen und Aktivitäten mit dem Klimaschutzpreis ausgezeichnet wurden“, sagt Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND.</p>



<h2>Wärmerückgewinnung aus Abwasser</h2>



<p>Für die ressourcenschonende und effiziente Energieversorgung hat die STADT UND LAND mit den Berliner Stadtwerken ein Wärmenetzsystem der vierten Generation konzipiert, das mit niedrigeren Temperaturen als konventionelle Wärmenetze auskommt. Das ermöglicht zugleich, einen hohen Anteil an erneuerbaren Energiequellen zu integrieren. Ein Kernelement dabei ist die Rückgewinnung von Abwasserwärme. </p>



<p>Bei der Sanierung der Abwasserdruckleitung am Buckower Damm wurde daher bereits ein Wärmetauscher installiert. Die dort gewonnene Abwärme wird in das Wärmenetz des Quartiers eingespeist. Zusätzlich wird der Strom im Gebiet umweltfreundlich über Photovoltaik-Anlagen erzeugt, die auf den Wohngebäuden installiert werden und rund 40 Prozent der Dachflächen einnehmen.</p>



<h2>Innovatives Regenwassermanagement</h2>



<p>Auch das Regenwassermanagement im Stadtquartier weist viele Innovationen und Besonderheiten auf: STADT UND LAND verwirklicht hier zusammen mit den Berliner Wasserbetrieben ein Pilotprojekt und zeigt, dass angesichts der Klimaanpassungsziele in Berlin auch bei schwierigen Bodenverhältnissen eine dezentrale Entwässerung möglich ist. </p>



<p>Hierbei kommen unter anderem Baumrigolen zum Einsatz, in denen das Niederschlagswasser versickert sowie gespeichert werden kann und somit für die Versorgung der Bäume zur Verfügung steht. Weiterhin wird ein Muldensystem so angelegt, dass Regenwasser bis in den angrenzenden, multifunktional genutzten Landschaftspark weitergeleitet wird und dort versickern kann.</p>



<h2>Mobilitätskonzept mit Quartiersgaragen</h2>



<p>Als weiterer Klima-Baustein zielt das Mobilitätskonzept darauf ab, den Durchgangsverkehr und damit Lärm zu vermeiden sowie den CO2-Ausstoß im Quartier zu reduzieren. So werden die PKW-Stellplätze in zwei Quartiersgaragen konzentriert, um einen möglichst großen autofreien Bereich zu schaffen. Angedockt an die größere Garage ist eine Mobilitätsstation, die umweltfreundliche Angebote für die Bewohner auch im Bereich Elektromobilität bereithält&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/bauen-klimaschutzpreis-STADT-UND-LAND.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/bauen-klimaschutzpreis-STADT-UND-LAND.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-klimaschutzpreis-2021-fuer-stadt-und-land-projekt-buckower-felder-co2-neutrale-waermeversorgung-durch-rueckgewinnung-von-abwasserwaerme-und-photovoltaik/">Berliner Klimaschutzpreis 2021 für Stadt und Land-Projekt Buckower Felder &#8211; CO2-neutrale Wärmeversorgung durch Rückgewinnung von Abwasserwärme und Photovoltaik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bausparkassen-Sommerumfrage 2021 zu Sparmotiven &#8211; Corona-Lockerungen lösen Konsum-Lust aus, abgeschlagen sind Wohneigentum und Kapitalanlage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bausparkassen-sommerumfrage-2021-zu-sparmotiven-corona-lockerungen-loesen-konsum-lust-aus-abgeschlagen-sind-wohneigentum-und-kapitalanlage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bausparkassen-sommerumfrage-2021-zu-sparmotiven-corona-lockerungen-loesen-konsum-lust-aus-abgeschlagen-sind-wohneigentum-und-kapitalanlage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[Bausparkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36959</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gelockerte Corona-Auflagen haben die Konsum-Lust deutlich steigen lassen. Im Gegenzug stehen die Sparmotive Altersvorsorge und Wohneigentum aktuell weniger im Fokus. Zu diesem Ergebnis kommt die Sommerumfrage 2021 zum Sparverhalten der Bundesbürger. Kantar befragte dazu im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen zum 72. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren. Aktuell erklären [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bausparkassen-sommerumfrage-2021-zu-sparmotiven-corona-lockerungen-loesen-konsum-lust-aus-abgeschlagen-sind-wohneigentum-und-kapitalanlage/">Bausparkassen-Sommerumfrage 2021 zu Sparmotiven &#8211; Corona-Lockerungen lösen Konsum-Lust aus, abgeschlagen sind Wohneigentum und Kapitalanlage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gelockerte Corona-Auflagen haben die Konsum-Lust deutlich steigen lassen. Im Gegenzug stehen die Sparmotive Altersvorsorge und Wohneigentum aktuell weniger im Fokus. Zu diesem Ergebnis kommt die Sommerumfrage 2021 zum Sparverhalten der Bundesbürger. Kantar befragte dazu im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen zum 72. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren.</p>



<p>Aktuell erklären 53 Prozent der Bundesbürger, Geld für späteren Konsum auf die Seite zu legen. Im Frühjahr 2021 waren es erst 50 Prozent. „Die Lockerungen der Corona-Auflagen haben eine neue Konsum-Lust ausgelöst“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Privaten Bausparkassen, Christian König. „Weil es aber immer noch Restriktionen gibt, etwa bei Fernreisen, wird dafür aber oft erst mal verstärkt gespart.“ </p>



<p>Die Sparmotive „Altersvorsorge“ und „Wohneigentum“ stehen angesichts des Nachholbedarfs beim Konsum zurzeit weniger im Fokus. „Altersvorsorge“ nennen jetzt 50 Prozent der Bundesbürger; im Frühjahr 2021 waren es noch 55 Prozent. „Wohneigentum“ kommt auf einen Wert von 39 Prozent – nach zuvor 45 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/fueko-bauspar-Sommerumfrage-Sparmotive.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/fueko-bauspar-Sommerumfrage-Sparmotive.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bausparkassen-sommerumfrage-2021-zu-sparmotiven-corona-lockerungen-loesen-konsum-lust-aus-abgeschlagen-sind-wohneigentum-und-kapitalanlage/">Bausparkassen-Sommerumfrage 2021 zu Sparmotiven &#8211; Corona-Lockerungen lösen Konsum-Lust aus, abgeschlagen sind Wohneigentum und Kapitalanlage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versicherung E Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen richtig versichern. Ass. jur. Alexander Haag (AVW-Gruppe) erklärt den Sachverhalt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versicherung-e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-richtig-versichern-ass-jur-alexander-haag-avw-gruppe-erklaert-den-sachverhalt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versicherung-e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-richtig-versichern-ass-jur-alexander-haag-avw-gruppe-erklaert-den-sachverhalt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36955</guid>

					<description><![CDATA[<p>E-Mobilität ist weiter auf dem Vormarsch. Die Zahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen wird weiter steigen. Das stellt spezielle Anforderungen an den Versicherungsschutz der Fahrzeuge und Ladestationen – sowohl auf dem eigenen Grundstück als auch direkt davor. Im Interview erklärt Alexander Haag aus dem Fachbereich Sach der AVWGruppe, worauf es bei der Versicherung von E-Fahrzeugen, E-Scootern, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versicherung-e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-richtig-versichern-ass-jur-alexander-haag-avw-gruppe-erklaert-den-sachverhalt/">Versicherung E Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen richtig versichern. Ass. jur. Alexander Haag (AVW-Gruppe) erklärt den Sachverhalt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>E-Mobilität ist weiter auf dem Vormarsch. Die Zahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen wird weiter steigen. Das stellt spezielle Anforderungen an den Versicherungsschutz der Fahrzeuge und Ladestationen – sowohl auf dem eigenen Grundstück als auch direkt davor. Im Interview erklärt Alexander Haag aus dem Fachbereich Sach der AVWGruppe, worauf es bei der Versicherung von E-Fahrzeugen, E-Scootern, E-Bikes und den notwendigen Ladestationen ankommt.</p>



<p><em>Herr Haag, was ist bei der Versicherung von E-Fahrzeugen anders als bei Fahrzeugen, die nicht elektrisch betrieben werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Prinzipiell unterscheidet sich die Kfz-Versicherung für Elektro-Autos nur geringfügig von der anderer PKW. Gesetzlich vorgeschrieben ist für alle PKW nur die Haftpflichtversicherung, und hier unterscheiden die meisten Versicherer nicht zwischen unterschiedlichen Antriebsarten. Nur die wenigsten Versicherer bieten spezielle E-Auto-Policen oder Vergünstigungen für die emissionsarmen Wagen an.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Und was gilt in der Kasko-Versicherung für Elektro-Kfz?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Da mit einem Elektroauto in der Regel höhere Anschaffungskosten verbunden sind als mit einem vergleichbaren Auto mit Verbrennungsmotor, sollte der Halter sich für eine Vollkasko-Versicherung entscheiden. Einer der wertvollsten Bestandteile des Elektroautos ist der Akku, deswegen sollte die Kaskoversicherung einen umfangreichen Schutz für den Stromspeicher gewährleisten, welcher auch Bedienfehler wie eine Tiefenentladung einschließt. Ist der Akku jedoch gemietet, ist er in der Regel über den Hersteller versichert. Ein Umstand, der bei Abschluss der Versicherung auch unbedingt angemerkt werden sollte, da er sich positiv auf den Preis auswirken kann.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Haben Sie weitere Tipps zum Versicherungsschutz für Elektro-Kfz?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es sollten mögliche Folgeschäden aus Abschleppvorgängen versichert sein. Das Abtransportieren eines Liegenbleibers mit Elektroantrieb gestaltet sich deutlich schwieriger als bei anderen Kfz. Beim E-Auto wird über die Antriebsachse Strom erzeugt, und ein unsachgemäßer Abschleppvorgang kann zu Kurzschlüssen führen. Schlimmstenfalls wird der Akku in Mitleidenschaft gezogen. Zudem sollte die Elektroauto-Versicherung den Schutz gegen ein mögliches Feuer beinhalten. Denn Brände an E-Fahrzeugen müssen mit speziellem Equipment erstickt werden, und das verursacht meist hohe Kosten.</p><cite>Alexander Haag</cite></blockquote>



<p><em>Neben E-Autos werden auch E-Bikes und auch E-Scooter immer häufiger eingesetzt. Was ist dabei zu beachten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-Versicherung-E-Mobilitaet-E-Fahrzeuge-E-Ladestationen-richtig-versichern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-Versicherung-E-Mobilitaet-E-Fahrzeuge-E-Ladestationen-richtig-versichern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/versicherung-e-mobilitaet-e-fahrzeuge-und-e-ladestationen-richtig-versichern-ass-jur-alexander-haag-avw-gruppe-erklaert-den-sachverhalt/">Versicherung E Mobilität: E-Fahrzeuge und E-Ladestationen richtig versichern. Ass. jur. Alexander Haag (AVW-Gruppe) erklärt den Sachverhalt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für bezahlbares Wohnen in Leipzig: Wohnungsgenossenschaften präsentieren 4-Punkte- Programm zur Sicherung preiswerter Mieten &#8211; Stadt Leipzig in der Verantwortung für die Zukunft bezahlbaren Wohnens</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-bezahlbares-wohnen-in-leipzig-wohnungsgenossenschaften-praesentieren-4-punkte-programm-zur-sicherung-preiswerter-mieten-stadt-leipzig-in-der-verantwortung-fuer-die-zukunft-bezahlbaren-wohnens/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuer-bezahlbares-wohnen-in-leipzig-wohnungsgenossenschaften-praesentieren-4-punkte-programm-zur-sicherung-preiswerter-mieten-stadt-leipzig-in-der-verantwortung-fuer-die-zukunft-bezahlbaren-wohnens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 18:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG154]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die sechs großen Leipziger Wohnungsgenossenschaften (BGL, Kontakt, Lipsia, UNITAS, VLW, WOGETRA) haben und dabei den Leipziger Wohnungsmarkt als funktionierend und ausgeglichen beschrieben. Als größter Einzelakteur am Wohnungsmarkt der Sachsenmetropole (mehr als 48.200 Wohneinheiten, reichlich 16 Prozent der Mietwohnungen in Leipzig) haben sie zudem ein 4-Punkte- Programm zur langfristigen Sicherung des bezahlbaren Wohnens in der Messestadt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-bezahlbares-wohnen-in-leipzig-wohnungsgenossenschaften-praesentieren-4-punkte-programm-zur-sicherung-preiswerter-mieten-stadt-leipzig-in-der-verantwortung-fuer-die-zukunft-bezahlbaren-wohnens/">Für bezahlbares Wohnen in Leipzig: Wohnungsgenossenschaften präsentieren 4-Punkte- Programm zur Sicherung preiswerter Mieten &#8211; Stadt Leipzig in der Verantwortung für die Zukunft bezahlbaren Wohnens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die sechs großen Leipziger Wohnungsgenossenschaften (BGL, Kontakt, Lipsia, UNITAS, VLW, WOGETRA) haben und dabei den Leipziger Wohnungsmarkt als funktionierend und ausgeglichen beschrieben. Als größter Einzelakteur am Wohnungsmarkt der Sachsenmetropole (mehr als 48.200 Wohneinheiten, reichlich 16 Prozent der Mietwohnungen in Leipzig) haben sie zudem ein 4-Punkte- Programm zur langfristigen Sicherung des bezahlbaren Wohnens in der Messestadt präsentiert.</p>



<h2>Preiswerte und stabile Mieten bei Genossenschaften</h2>



<p>Dass der Leipziger Wohnungsmarkt im Gleichgewicht ist, verdeutlichten die Genossenschaften vor allem mit drei Werten. Der Wohnungsleerstand alle Genossenschaften liegt bei insgesamt 7,1 %, ihren Hochrechnungen zufolge stadtweit bei durchschnittlich 5 bis 7 %. Zum Zweiten liegen die Neuvertragsmieten (Angebotsmieten) der Genossenschaften mit 5,97 Euro/m² (7,00 Euro/m² Gesamtstadt) bei Bestandsgebäuden und 9,68 Euro/m² (10,50 Euro/m² Gesamtstadt) bei Neubau im deutschlandweiten Vergleich immer noch auf einem moderaten Niveau.* </p>



<p>Und drittens hat die Mietbelastungsquote als Kennziffer der ‚Leistbarkeit‘ laut den offiziellen Zahlen der Stadt Leipzig mit 29 % ein historisches Tief erreicht, das für eine Großstadt im Bundesmaßstab aktuell ohne Beispiel ist (Berlin 41 %, Frankfurt 40 %).</p>



<h2>Politische Entscheidungen anhand einer klarer Faktenlage treffen</h2>



<p>„Die immer wieder – mitunter bewusst herbeigeredete – Marktanspannung lässt sich mit unseren Zahlen und Analysen nicht belegen“, so Jörg Keim, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt eG. Und weiter: „Wir wollen, dass politische Entscheidungen anhand einer klaren Faktenlage getroffen werden. Statt über Themen wie eine Mietpreisbremse zu debattieren, sollte jetzt vielmehr die Frage im Raum stehen, wie wir die aktuelle Bezahlbarkeit des Wohnens in Leipzig auch in Zukunft garantieren können.“</p>



<h2>Garanten für preiswerten Wohnraum</h2>



<p>Tatsächlich zählen BGL, Kontakt, Lipsia, UNITAS, VLW und WOGETRA nach wie vor zu den Garanten für preiswerten Wohnraum in Sachsens größter Metropole. Ihre durchschnittliche Nettokaltmiete (Nutzungsgebühr) bewegt sich derzeit mit 5,24 Euro/m² weiterhin deutlich unter dem stadtweiten Mittel von 6,20 Euro/m² (Stand: 31.12.2020). </p>



<p>Der Anstieg um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht annährend der Inflationsrate. Bei etwas mehr als zwölf Prozent der Genossenschaftswohnungen sind nettokalt sogar weniger als 4,50 Euro/m² zu zahlen.</p>



<h2>Genossenschaften sind die gelebte Mietpreisbremse</h2>



<p>„Wir sind die gelebte Mietpreisbremse“, sagt Nelly Keding, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. „Auch in einer Krisensituation, wie wir sie im letzten Jahr erleben mussten und leider immer noch haben, stehen die Genossenschaften für sicheres und gutes Wohnen zu günstigen Mieten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-leipzig-genos-zahlen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Fueko-leipzig-genos-zahlen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-bezahlbares-wohnen-in-leipzig-wohnungsgenossenschaften-praesentieren-4-punkte-programm-zur-sicherung-preiswerter-mieten-stadt-leipzig-in-der-verantwortung-fuer-die-zukunft-bezahlbaren-wohnens/">Für bezahlbares Wohnen in Leipzig: Wohnungsgenossenschaften präsentieren 4-Punkte- Programm zur Sicherung preiswerter Mieten &#8211; Stadt Leipzig in der Verantwortung für die Zukunft bezahlbaren Wohnens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
