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	<title>AG152 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG152 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, alles NEU, macht der Mai, besonders im Bundeswahljahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 18:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona und neue Freiheiten, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen – die Parteien rüsten sich für den Bundestagswahlkampf. Ein Überbietungs-Wettbewerb der Versprechen an die Wähler steht uns in den nächsten Wochen ins Haus. Und je näher wir dem 26. September 2021, unserem Wahltag, kommen, desto teurer wird er für uns alle. Da ist es nur gut, dass [&#8230;]</p>
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<p>Corona und neue Freiheiten, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen – die Parteien rüsten sich für den Bundestagswahlkampf. Ein Überbietungs-Wettbewerb der Versprechen an die Wähler steht uns in den nächsten Wochen ins Haus. Und je näher wir dem 26. September 2021, unserem Wahltag, kommen, desto teurer wird er für uns alle.</p>



<p><strong>Da ist es nur gut</strong>, dass der <strong>GdW bei seinen rund 3.000</strong> kommunalen, genossenschaftlichen, kirchlichen, privatwirtschaftlichen, landes- und bundeseigenen Wohnungsunternehmen, die Mitglieder sind, die <strong>aktuellen Nettokaltmieten nachgefragt</strong> hat. Rund 13 Millionen Menschen, von Flensburg bis Passau, von Pirna bis Saarbrücken, leben dort und sind mit ihren Vermietern sehr zufrieden. Die Ergebnisse zu den Nettokaltmieten finden Sie ab <strong>Seite 11</strong>. </p>



<p><strong>Da ist es nur gut</strong>, dass die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft nicht nur an den Klimaschutz denken, sondern bei Modernisierung und Neubau, ihn heute schon systematisch umsetzen. So zum Beispiel die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW). „Gemäß unserer 2018 erarbeiteten Klimastrategie wollen wir dazu beitragen, das im Pariser Abkommen fixierte „Kleiner-Zwei-Grad-Ziel“ zu erreichen. </p>



<p><strong>Darüber hinaus wollen wir unseren gesamten Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral entwickeln</strong>. Die sukzessive Modernisierung unserer Bestände ist einer der wichtigsten Hebel zur Erreichung der Klimaziele. <strong>Dabei verfolgen wir nach Möglichkeit ganzheitliche Ansätze“, erklärt Monika Fontaine-Kretschmer</strong>, NHW-Geschäftsführerin für den Bereich Technik.</p>



<p>Lesen Sie auch hier per KLICK: <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Nassauische-Heimstaette-wohnstadt-NHW-Klimaschutz-Schadenpraevention-Modernisierung-Leitungswasser-Frankfurt-Hessen.pdf">Nassauische-Heimstaette-wohnstadt-NHW-Klimaschutz-Schadenpraevention- Modernisierung-Leitungswasser-Frankfurt-Hessen.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)</a> </p>



<p><strong>Und ein Beispiel aus München</strong>. Hier baut die GWG nicht nur bezahlbar, sondern ebenso mit nachwachsenden Rohstoffen und in einer nachhaltigen Architektur-Idee, die auch gleich eine Anerkennung bei HolzbauPlus 2020 bekam. Ein Leuchtturm-Projekt. Aber hoffen wir, dass diese Idee sich auch auf weiteren Baustellen wiederfindet. Ein Leuchtturm allein rettet die Welt nicht. Wir brauchen Leuchttürme in Serie. Den GWG-Artikel lesen Sie <strong>ab Seite 18</strong></p>



<p><strong>Da ist es nur gut dass</strong>, die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft nicht nur an das Bauen denken, sondern auch die Mieter mitnehmen. In Thüringen wurde dazu der Preis „WohnRäume 2021“ vergeben. Sieger wurde die <strong>WBG Borntal</strong>, je eine Anerkennung ging an <strong>WWG Kölleda</strong> und <strong>Wohnungsgenossenschaft Rudolstadt eG</strong>. Was die Unternehmen umgesetzt haben und was Mieter dazu sagen, lesen Sie <strong>ab Seite 4</strong>. </p>



<p>Egal, was die Parteien im Wahlkampf von der Wohnungswirtschaft fordern werden, es wird heute schon umgesetzt und oft auch mehr. Hier muss Politik nur richtig hinschauen, häufig erkennt Mann oder Frau dann: Alter Kaffee, wir müssten nur noch bestehende Gesetze konstruktiv umsetzten, kostentreibende Bürokratie entrümpeln, bevor wir neue schaffen…</p>



<p><strong>Deutschland ist nicht Berlin Prenzelberg (Prenzlauer Berg), will es wohl nicht werden! <br>Mai 2021. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. </strong></p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein, <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Thüringer Preis der Wohnungswirtschaft geht an die WBG Borntal – Je eine Anerkennung an WWG Kölleda und Wohnungsgenossenschaft Rudolstadt eG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 18:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erfurter Wohnungsbaugenossenschaft „Borntal“ eG hat den Thüringer Preis der Wohnungswirtschaft in der Kategorie „WohnRäume 2021“ gewonnen. Das Erfurter Traditionsunternehmen konnte sich mit seinem Projekt „BorntalBogen“ gegen 13 weitere Kandidaten durchsetzen. Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) verlieh den Preis, der unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft steht, am [&#8230;]</p>
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<p>Die <strong>Erfurter Wohnungsbaugenossenschaft „Borntal“ eG</strong> hat den Thüringer Preis der Wohnungswirtschaft in der Kategorie „WohnRäume 2021“ gewonnen. Das Erfurter Traditionsunternehmen konnte sich mit seinem Projekt „BorntalBogen“ gegen 13 weitere Kandidaten durchsetzen. Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) verlieh den Preis, der unter der Schirmherrschaft des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft steht, am 5. Mai anlässlich des digitalen „Tags der Thüringer Wohnungswirtschaft“ in Erfurt.</p>



<p>„Im Namen der Landesregierung gratuliere ich der WBG Borntal in Erfurt herzlich zu diesem Erfolg. Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende Neubau- und Sanierungsprojekte zu prämieren, die sich den vielfältigen Herausforderungen der Wohnungswirtschaft annehmen und dabei wirtschaftliche, soziale und nachahmungswürdige Projekte realisieren“, so Minister Benjamin-Immanuel Hoff. „Als Landesregierung begrüßen wir es ausdrücklich, dass der vtw mit diesem Wettbewerb Anreize für den Wohnungsbau in Thüringen schafft, denn insbesondere dem sozialen Wohnungsbau räumen wir große Priorität ein“, fügte er hinzu.</p>



<p>„Eigentlich müsste die Kategorie <code>Wohnträume</code> heißen!“, sagt Ines Reinhardt, kaufmännischer Vorstand der WBG Borntal. Die neu geschaffenen Aufenthaltsbereiche steigern nicht nur die Attraktivität des Wohnstandortes „Borntal“, sondern auch das soziale Miteinander. Durch die neue städtebauliche Figur des Bogens und den öffentlich nutzbaren, verkehrsfreien Anger verbindet das Ensemble zwei angrenzende Quartiere aus der Gründerzeit miteinander, die jahrzehntelang stadtstrukturell voneinander isoliert waren. </p>



<p>Die Jury entschied, der „BorntalBogen“ sei nicht nur ein wertvoller Beitrag für bezahlbares innerstädtisches Wohnen, sondern schließe auch eine seit fast einem Jahrhundert bestehende städtebauliche Fehlstelle in der Erfurter Andreasvorstadt. Sie würdigte das Projekt zudem als „gelungenes Beispiel der Zusammenführung genossenschaftlicher, privater und öffentlicher Interessen“. Der Anteil der WBG Borntal umfasst 68 individuell gestaltete und barrierearme Neubauwohnungen mit Wohnflächen zwischen 43 und 112 m² für verschiedene Zielgruppen. </p>



<p>Das Rentner-Ehepaar Czekalla freut sich über ihr neues Domizil im „BorntalBogen“: „Wir wohnen seit 50 Jahren in Wohnungen der Genossenschaft und der Umzug hierher war die beste Wohn-Entscheidung unseres Lebens. Mit dem Aufzug kommen wir ganz einfach von der Tiefgarage bis direkt vor die moderne Wohnung. So können wir hoffentlich noch lange selbständig leben und müssen viele Jahre nicht ins Pflegeheim. Am liebsten genießen wir den weiten Blick in die Ferne von unserem großzügigen Balkon.“ Mieter Heiko Thiem, den Ines Reinhardt auf ihrem regelmäßigen Rundgang trifft, schwärmt ebenfalls in den höchsten Tönen: „Es dauerte vom Betreten der Wohnung bis zum Verlieben nur wenige Sekunden.“ </p>



<p>Im Rahmen des Wettbewerbs um den Thüringer Preis der Wohnungswirtschaft in der Kategorie „Wohn- Räume 2021“ wurden 14 Projekte von den Mitgliedsunternehmen des vtw eingereicht. Es handelt sich um Neubauvorhaben, Sanierungen von DDR-Typenbauten (industriell gefertigten Wohngebäuden) sowie Altstadtaufwertungen durch Sanierungen und Lückenschließungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-thueringen-baupreis-2021-05-05-TPW-KoelledaWohnenimPark-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-36475" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-thueringen-baupreis-2021-05-05-TPW-KoelledaWohnenimPark-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-thueringen-baupreis-2021-05-05-TPW-KoelledaWohnenimPark-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-thueringen-baupreis-2021-05-05-TPW-KoelledaWohnenimPark-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-thueringen-baupreis-2021-05-05-TPW-KoelledaWohnenimPark-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Eine Anerkennung erhielt das Projekt „Wohnen im Park“ der WWG Kölleda Wohnungswirtschaft GmbH. Zur Stärkung des ländlichen Raums in Thüringen hat das Unternehmen das innerstädtische Areal des ehemaligen städtischen Krankenhauses durch Nachnutzung und Neubebauung revitalisiert. Die Jury lobte den „Mix aus Stadtreparatur und höherwertigem Wohnungsangebot“ als „qualitätsvollen Ansatz“, der durchaus auch auf andere Kommunen in Thüringen übertragbar sei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Gebu-thueringen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Gebu-thueringen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Künstliche Intelligenz braucht menschliches Bewusstsein: Wie wir Maschinen dazu bringen, das Richtige zu lernen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kuenstliche-intelligenz-braucht-menschliches-bewusstsein-wie-wir-maschinen-dazu-bringen-das-richtige-zu-lernen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kuenstliche-intelligenz-braucht-menschliches-bewusstsein-wie-wir-maschinen-dazu-bringen-das-richtige-zu-lernen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 18:28:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Keine Panik, ist ja nur Technik …“ Kenza Ait Si Abbou Lyadini weiß, wovon sie spricht. Nach Stationen in Spanien, Berlin und China ist die Powerfrau aus Marokko heute Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz. Für Aareon Live öffnet sie ein Fenster in andere Branchen, andere Länder und in die Zukunft: Was ist möglich? Was [&#8230;]</p>
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<p>„Keine Panik, ist ja nur Technik …“ Kenza Ait Si Abbou Lyadini weiß, wovon sie spricht. Nach Stationen in Spanien, Berlin und China ist die Powerfrau aus Marokko heute Managerin für Robotik und künstliche Intelligenz. Für Aareon Live öffnet sie ein Fenster in andere Branchen, andere Länder und in die Zukunft: Was ist möglich? Was ist denkbar? Und was längst Realität?</p>



<p> Bei aller Freude an der Technik sind KI und Robotik für die engagierte Ingenieurin nie Selbstzweck. Ihr Ansatz: Damit Maschinen nicht das Falsche lernen, braucht es Ethik und das Bewusstsein der Menschen. Die Technologie existiert. An uns ist es, sie zu verstehen, zu formen und klug zu nutzen – neugierig, engagiert und ohne falsche Scheu. </p>



<p>Nach ihrem Impuls beantwortet die KI-Expertin die Fragen der Zuschauer im Livestream – interaktiv! Per Klick am 10. Juni 2021 hier: <a href="https://www.aareon-live.de">https://www.aareon-live.de</a>. Zur Einstimmung nun ein Gespräch mit Kenza Ait Si Abbou Lyadin der Expertin für Robotik und künstliche Intelligenz und Frauke Schewe.</p>



<p><em>Ihr Buch „Keine Panik, ist nur Technik“ gilt als Erziehungsratgeber, damit die Maschinen in unserem Leben endlich machen, was wir wollen. Wen muss man denn mehr erziehen: die Maschinen oder die Menschen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist eine sehr gute Frage. Ich würde hier gerne eine Analogie aus der Kindererziehung heranziehen. Wir erziehen unsere Kinder und bringen ihnen vieles bewusst bei, aber auch vieles unbewusst. Das merken wir erst, wenn die Kinder sich so verhalten wie wir, ohne dass wir es so wollten. Sie halten uns einen Spiegel vor die Augen. Dasselbe passiert mit den Maschinen. Wir programmieren sie, damit sie bestimmte Aufgaben für uns erledigen – und dabei schleichen sich viele Verzerrungen ein, ohne dass wir es merken.</p><p>Das heißt, auch die Maschinen machen nur das, was wir ihnen beigebracht haben – sei es bewusst oder unbewusst. Der bewusste Teil ist die Aufgabe sowie der Weg zur Lösung der Aufgabe. Der unbewusste Teil steckt in der Art und Weise, wie wir die Maschine programmieren, aber auch in den Daten, mit denen wir die Maschine antrainieren.</p><cite>Kenza</cite></blockquote>



<p><em>Algorithmen können diskriminieren. Nicht selten reproduzieren sie Vorurteile und verstärken sie. Wie verhindern wir solche Echokammern? Anders gefragt: Wie stellt man sicher, dass künstliche Intelligenz nicht das Falsche lernt?</em> </p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wie oben erwähnt, lernen die Maschinen alles, was sie machen, von uns. Wenn wir Vorurteile haben und nicht darauf achten, dass wir sie im Entwicklungsprozess neutralisieren, dann werden die Maschinen diese Vorurteile reproduzieren. Gleichzeitig liegt die Schwierigkeit genau darin, diese Vorurteile zu identifizieren, damit man sie neutralisieren kann. Denn kognitive Verzerrungen entstehen dadurch, dass Menschen nur aus ihrer eigenen Perspektive denken und davon ausgehen, dass die ganze Welt genauso tickt. </p><p>Das machen sie alles unbewusst. Was unbewusst ist, ist schwierig zu identifizieren. Aber auch da kann uns die künstliche Intelligenz helfen, unsere Verzerrungen (Bias) in den Daten zu finden. Datenwissenschaftler sind daran gewöhnt, Bias in den Daten zu identifizieren. Nur geht es meistens darum, Korrelationen in den Daten zu finden, die keinen Sinn ergeben. Die kognitiven Verzerrungen sind zwar eine Art von Bias, d. h. methodisch ist das Vorgehen ähnlich. Aber das funktioniert nur, wenn die Datenwissenschaftler in „unconscious bias“ geschult sind und die unterschiedlichen Dimensionen von Diskriminierungen etc. kennen, auseinanderhalten und korrigieren können. </p><p>Sie müssen zusätzliche Aspekte in den Daten sehen – also auch gesellschaftliche Aspekte. Und da ist schon viel gefragt. Deswegen sind diverse Teams in meinen Augen sehr wichtig. Denn diverse Menschen bringen diverse Perspektiven mit rein – und das hilft beim Entdecken von Verzerrungen. Und mit divers meine ich auch eine Diversität der Fähigkeiten, d. h. Expert<em>innen in Soziologie sind genauso wichtig wie Programmier</em>innen.</p><cite>Kenza</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-aareon-Kenza-Ait-Si-Abbou-Lyadini.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-aareon-Kenza-Ait-Si-Abbou-Lyadini.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Prof. Dr. Steffen Sebastian kritisiert Berliner Mietspiegel 2021: „Berlin hat einen besseren Mietspiegel verdient!“ &#8211; Er fordert methodischen Neuanfang für 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-steffen-sebastian-kritisiert-berliner-mietspiegel-2021-berlin-hat-einen-besseren-mietspiegel-verdient-er-fordert-methodischen-neuanfang-fuer-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=prof-dr-steffen-sebastian-kritisiert-berliner-mietspiegel-2021-berlin-hat-einen-besseren-mietspiegel-verdient-er-fordert-methodischen-neuanfang-fuer-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 18:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. Mai 2021 veröffentlichte Berlin einen neuen Mietspiegel, nach dem Willen des Berliner Senats als Fortschreibung des alten qualifizierten Mietspiegels von 2019. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) erlaubt so ein Vorgehen zwar grundsätzlich, jedoch nur einmal: Ein neu erstellter qualifizierter Mietspiegel kann nach zwei Jahren mittels Verbraucherpreisindex oder Stichprobe als qualifiziert im Sinne des Gesetzes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-steffen-sebastian-kritisiert-berliner-mietspiegel-2021-berlin-hat-einen-besseren-mietspiegel-verdient-er-fordert-methodischen-neuanfang-fuer-2023/">Prof. Dr. Steffen Sebastian kritisiert Berliner Mietspiegel 2021: „Berlin hat einen besseren Mietspiegel verdient!“ &#8211; Er fordert methodischen Neuanfang für 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 6. Mai 2021 veröffentlichte Berlin einen neuen Mietspiegel, nach dem Willen des Berliner Senats als Fortschreibung des alten qualifizierten Mietspiegels von 2019. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) erlaubt so ein Vorgehen zwar grundsätzlich, jedoch nur einmal: Ein neu erstellter qualifizierter Mietspiegel kann nach zwei Jahren mittels Verbraucherpreisindex oder Stichprobe als qualifiziert im Sinne des Gesetzes fortgeschrieben werden. </p>



<p>Nach weiteren zwei Jahren muss der Mietspiegel, soll er als qualifiziert eingestuft werden, jedoch wieder neu erstellt werden.</p>



<h2>Berliner Senat auf einem juristischen Sonderweg</h2>



<p><strong>Prof. Dr. Steffen Sebastian</strong>, Professor für Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg und Sachverständiger im Deutschen Bundestag für die bundesweite Mietspiegelreform, kritisiert die vom Berliner Senat gewählte Vorgehensweise der zweimaligen Fortschreibung: „Der Berliner Senat bezeichnet den <strong>Mietspiegel 2021 als qualifiziert</strong>. </p>



<p>Dies ist <strong>nach dem BGB aber nur zulässig, wenn der Mietspiegel aus dem Jahr 2019 im Nachhinein als neuerstellt deklariert wird</strong> – und das ist er <strong>laut Methodenbericht 2019 eindeutig nicht</strong>, sondern eben <strong>eine Fortschreibung des Mietspiegels von 2017</strong>. Ein solches Vorgehen halte ich für gewagt, denn Berlin begibt sich damit ein weiteres Mal auf einen juristischen Sonderweg.“ Damit erfüllt der Berliner Mietspiegel 2021 nicht mehr die Kriterien für das Prädikat „qualifiziert“, sondern würde zu einem „einfachen“ Mitspiegel, erläutert Professor Sebastian. </p>



<p><strong>Professor Sebastian</strong> weiter: „Ein einfacher Mietspiegel hat deutlich geringere Rechtsfolgen sowohl für Mieter als auch für Vermieter. Ob der aktuelle Berliner Mietspiegel als qualifiziert gewertet werden kann, wird wohl wieder einmal vor Gericht entschieden werden.“ Professor Sebastian empfiehlt dennoch, für 2021 einen einfachen Mietspiegel für Berlin in Kauf zu nehmen und für 2023 einen qualifizierten Mitspiegel neu erstellen zu lassen, der tatsächlich auf anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen basiert. </p>



<p>Der Zeitpunkt sei im Hinblick auf die anstehende Mietspiegel-Reform im Bundestag ohnehin gut gewählt, zudem weise der Berliner Mietspiegel 2019 – auf dem die Fortschreibung für 2021 beruht – deutliche methodische Mängel auf, sowohl in der Datenerhebung als auch in ihrer Auswertung.</p>



<h2>Er ist fehlerhaft, bildet den Mietwohnungsmarkt der Hauptstadt nur rudimentär ab</h2>



<p>„Aus statistischer Sicht genügt er den eigentlich geforderten wissenschaftlichen Ansprüchen nicht: Er ist fehlerhaft, bildet den Mietwohnungsmarkt der Hauptstadt nur rudimentär ab, ist unnötig ungenau und damit auch ungerecht. Berlin ist Deutschlands größter Mietwohnungsmarkt – die Hauptstadt sollte den Anspruch haben, auch den besten Mietspiegel zu haben. </p>



<p>Zumindest aber einen guten“, fasst Sebastian seine Kritik zusammen. <strong>Diese beruht auf den Ergebnissen einer Studie, die er vor Kurzem zusammen mit Prof. Dr. Ulrich Rendtel und Nicolas Frink von der Freien Universität Berlin zum Berliner Mietspiegel 2019 veröffentlicht hat (https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-72547-8).</strong></p>



<p>Darin vergleichen die Wissenschaftler den Berliner Tabellenmietspiegel mit einem Regressionsmietspiegel unter Verwendung der Daten des Wohnmoduls aus dem Mikrozensus. Dieser Vergleich gestattet die Abschätzung einer möglichen Verzerrung der Ergebnisse des Mietspiegels und zeigt Fehlerquellen in seiner Berechnung auf&#8230;</p>



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		<title>Neue Zahlen zeigen: Mietangebote der GdW-Unternehmen liegen mit im Schnitt 5,86 Euro deutlich unter den Werten von Online-Vermietungsportalen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neue-zahlen-zeigen-mietangebote-der-gdw-unternehmen-liegen-mit-im-schnitt-586-euro-deutlich-unter-den-werten-von-online-vermietungsportalen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-zahlen-zeigen-mietangebote-der-gdw-unternehmen-liegen-mit-im-schnitt-586-euro-deutlich-unter-den-werten-von-online-vermietungsportalen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 14:14:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft dämpfen mit ihren günstigen Mieten die Preisentwicklung auf den Wohnungsmärkten in ganz Deutschland. Die Nettokaltmieten in den vermieteten Wohnungen der Wohnungswirtschaft lagen im ersten Quartal 2021 deutschlandweit bei durchschnittlich 5,86 Euro pro Quadratmeter und Monat. Dieses günstige Preisniveau zeigt sich auch bei den Mietangeboten der Wohnungsunternehmen. Das veranschaulicht eine [&#8230;]</p>
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<p>Die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft dämpfen mit ihren günstigen Mieten die Preisentwicklung auf den Wohnungsmärkten in ganz Deutschland. Die Nettokaltmieten in den vermieteten Wohnungen der Wohnungswirtschaft lagen im ersten Quartal 2021 deutschlandweit bei durchschnittlich 5,86 Euro pro Quadratmeter und Monat.</p>



<h2>Dieses günstige Preisniveau zeigt sich auch bei den Mietangeboten der Wohnungsunternehmen.</h2>



<p>Das veranschaulicht eine aktuelle Umfrage unter den rund 3.000 Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland, die etwa ein Drittel aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften: Die Nettokaltmieten für Bestandswohnungen, die zur Wiedervermietung angeboten werden, lagen bei den Wohnungsunternehmen im ersten Quartal 2021 bei durchschnittlich 6,37 Euro pro Quadratmeter und Monat – und sind damit 0,81 Euro oder 11,3 Prozent günstiger als die von Online-Vermietungsportalen veröffentlichten Durchschnittswerte. </p>



<p>Bei Neubauwohnungen, die erstmals vermietet werden, lagen die Angebotspreise der Wohnungsunternehmen bei 8,31 Euro pro Quadratmeter und Monat – und damit 1,27 Euro oder 13,3 Prozent unter den durchschnittlichen Neubaumieten von Online-Plattformen.</p>



<h2>Wohnungswirtschaft dämpft Mietpreisentwicklung</h2>



<p>„<strong>Die Wohnungsunternehmen in Deutschland sind die sozialen Vermieter und die gelebte Mietpreisbremse</strong>“, sagt <strong>Axel Gedaschko</strong>, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Wer in den deutschen Großstädten eine Wohnung sucht, findet bei der Wohnungswirtschaft <strong>selbst in den beliebtesten und nachgefragtesten Städten ein attraktives Zuhause und günstige Mietpreise von durchschnittlich unter sieben Euro pro Quadratmeter und Monat</strong>. </p>



<p>Und selbst in Neubauwohnungen der Wohnungsunternehmen sind die Mieten mit monatlichen Quadratmeterpreisen von unter 10 Euro beispielsweise in Hamburg oder Köln und etwas über 10 Euro in Städten wie München oder Frankfurt unschlagbar günstig&#8230;</p>



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		<title>GWG München &#8211; Anerkennung bei HolzbauPlus 2020 für Modellprojekt im Prinz-Eugen-Park – Bezahlbar und energetisch vorbildlich!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-muenchen-anerkennung-bei-holzbauplus-2020-fuer-modellprojekt-im-prinz-eugen-park-bezahlbar-und-energetisch-vorbildlich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-muenchen-anerkennung-bei-holzbauplus-2020-fuer-modellprojekt-im-prinz-eugen-park-bezahlbar-und-energetisch-vorbildlich</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 14:11:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GWG München erhält Anerkennung beim Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2020. Ziel des Bundeswettbewerbs HolzbauPlus ist es, besondere Leistungen des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen als Beitrag zur klimaschonenden, nachhaltigen Baukultur zu fördern und anzuerkennen. Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und es werden Bauprojekte aus den Bereichen Wohnungsbau, öffentliche Bauten oder Gewerbebau prämiert. Die [&#8230;]</p>
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<p><strong>GWG München</strong> erhält Anerkennung beim <strong>Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2020</strong>. Ziel des Bundeswettbewerbs HolzbauPlus ist es, besondere Leistungen des Bauens mit nachwachsenden Rohstoffen als Beitrag zur klimaschonenden, nachhaltigen Baukultur zu fördern und anzuerkennen. Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und es werden Bauprojekte aus den Bereichen Wohnungsbau, öffentliche Bauten oder Gewerbebau prämiert.</p>



<p>Die GWG München freut sich über eine Anerkennung in der Kategorie „Wohnungsbau Mehrfamilienhäuser &#8211; Neubau“. Zu den ersten Gratulanten zählte die Aufsichtsratsvor-sitzende der GWG München, Bürgermeisterin <strong>Verena Dietl</strong>: „Die GWG München setzt bei ihren Baumaßnahmen auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Mit der Anerkennung beim Bundeswettbewerb HolzbauPlus wird dieser Weg entsprechend gewürdigt. Bauen mit Holz spart Ressourcen, schützt das Klima und sorgt für hohen Wohnkomfort.“</p>



<h2>GWG-Projekt beeindruckt mit günstigen Mieten und Nachhaltigkeit</h2>



<p>Die GWG München ist mit ihrem Modellprojekt in Holzbauweise Teil der ökologischen Mustersiedlung im Prinz-Eugen-Park. Sie errichtete insgesamt 57 Wohnungen, davon sind jeweils 40 Prozent geförderter Mietwohnungsbau (EOF) und München Modell Miete. 20 Prozent der Wohnungen wurden als Konzeptioneller Mietwohnungsbau ausgeführt. <strong>Diese Wohnungen haben ebenfalls eine Miete weiter unterhalb des Münchner Marktniveaus</strong>. </p>



<p>Rapp Architekten planten das Gebäude in ökologischer Holzbauweise. „Der städtebauliche Ansatz mit vier einzelnen Hochpunkten auf einem erdgeschossigen Sockel hat uns bereits beim Auswahlverfahren überzeugt“, so <strong>Gerda Peter</strong>, Geschäftsführerin der GWG München. Der Kopfbau im südlichen Bereich des Areals wurde siebengeschossig, die weiteren drei Bauteile fünfgeschossig ausgeführt. </p>



<p>Die einzigartige Gebäudestruktur wird durch die Fassade aus vertikal angeordneten und vorvergrauten Brettschuppen unterstützt. Die Wohntürme stehen auf einem durchgehenden Erdgeschoss aus Beton mit wetterfesten Fassadenplatten. <strong>Hier ist auch ein Haus für Kinder untergebracht</strong>. Den Wohnhof teilen sich die Bewohner*innen mit ihren Nachbarn&#8230;</p>



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		<title>WBM baut auf historischem Grund – Latrine, eines der ältesten profanen Ziegelbauwerke Berlins, wurde geborgen und wird später ausgestellt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wbm-baut-auf-historischem-grund-latrine-eines-der-aeltesten-profanen-ziegelbauwerke-berlins-wurde-geborgen-und-wird-spaeter-ausgestellt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wbm-baut-auf-historischem-grund-latrine-eines-der-aeltesten-profanen-ziegelbauwerke-berlins-wurde-geborgen-und-wird-spaeter-ausgestellt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 14:06:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Fischerinsel baut die WBM 210 neue Wohnungen. Vorher wird eine dort gefundene mittelalterliche Latrine aus dem 14. Jahrhundert geborgen. Sie ist eines der ältesten profanen Ziegelbauwerke Berlins. In den letzten Wochen hat ein Team von Restauratoren das Steinbauwerk „reisefertig“ vorbereitet. Damit das fragile Objekt den Transport unbeschadet überlebt, waren zunächst zahlreiche Sicherungsmaßnahmen nötig. [&#8230;]</p>
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<p>Auf der Fischerinsel baut die WBM 210 neue Wohnungen. Vorher wird eine dort gefundene mittelalterliche Latrine aus dem 14. Jahrhundert geborgen. Sie ist eines der ältesten profanen Ziegelbauwerke Berlins.</p>



<p>In den letzten Wochen hat ein Team von Restauratoren das Steinbauwerk „reisefertig“ vorbereitet. Damit das fragile Objekt den Transport unbeschadet überlebt, waren zunächst zahlreiche Sicherungsmaßnahmen nötig. Dazu gehört u. a. das Festigen des Mörtels, ein Verfugen von Rissen und besonders eine stabile Verpackung und Aussteifung. </p>



<p>Die<strong> WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte </strong>mbH baut auf der Fischerinsel <strong>210 Mietwohnungen.</strong> Ab voraussichtlich Juli 2023 werden hier alle Bevölkerungs- und Altersgruppen, Gastronomie, Läden und eine Kita Platz finden. <strong>Im Vorfeld der Bauarbeiten kamen 2016/17 und aktuell erneut in Restflächen wie üblich die Archäologen zum Einsatz</strong>, denn an einem geschichtsträchtigen Ort wie der Fischerinsel &#8211; einer der mittelalterlichen Keimzellen der Doppelstadt Berlin/Cölln &#8211; ist immer mit interessanten Funden zu rechnen. Bis in knapp fünf Meter Tiefe waren Fundamente, Keller von Gebäuden, Hof- und Wegebefestigungen, Brunnen und die Latrine erhalten, deren älteste Spuren bis in die Stadtgründungszeit um 1200 zurückgehen. </p>



<p>„Damit diese wichtigen Zeugnisse der Geschichte nicht ungesehen zerstört werden, müssen sie rechtzeitig vor Baubeginn sorgfältig dokumentiert und die Funde geborgen werden. <strong>Dass ein ganzes Bauteil – in diesem Fall eine komplette Latrine – erhalten wird, ist eine Besonderheit</strong>“, sagte Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut. „Wir danken der WBM, dass sie so verantwortungsbewusst mit Berlins historischem Erbe umgeht und den Fund in Zukunft sogar öffentlich zugänglich machen wird.“</p>



<p>WBM-Geschäftsführerin Christina Geib ergänzt: „Wir unterstützen die Grabungen im Auftrag des Landesdenkmalamts gerne. Denn hier baut die WBM mittendrin, auf einem Gelände, wo es seit mehr als über 800 Jahren eine städtische Siedlung gibt, ein Stück des künftigen Berlins&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Gebu-Geschichte-wbm-berlin.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Gebu-Geschichte-wbm-berlin.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Ralf Güthert, GWG Reutlingen und Sprecher des Beirats „Gütesiegel Meinfairmieter“: Wir sind Orientierungshilfe am Markt für Wohnungssuchende.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ralf-guethert-gwg-reutlingen-und-sprecher-des-beirats-guetesiegel-meinfairmieter-wir-sind-orientierungshilfe-am-markt-fuer-wohnungssuchende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ralf-guethert-gwg-reutlingen-und-sprecher-des-beirats-guetesiegel-meinfairmieter-wir-sind-orientierungshilfe-am-markt-fuer-wohnungssuchende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 13:45:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gütesiegel Meinfairmieter ist erst wenige Wochen alt. Sozial verantwortungsbewusst handelnde Wohnungsunternehmen sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, sich von der profitorientierten Konkurrenz abzugrenzen. Gegründet wurde der Verein von dem Ökonomen Matthias Günther und dem Kommunikationsberater Kay P. Stolp. Ein fünfköpfiger Beirat aus Vertretern von Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften steht dem Verein beratend zur Seite. Ralf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Gütesiegel Meinfairmieter ist erst wenige Wochen alt. Sozial verantwortungsbewusst handelnde Wohnungsunternehmen sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, sich von der profitorientierten Konkurrenz abzugrenzen. Gegründet wurde der Verein von dem Ökonomen Matthias Günther und dem Kommunikationsberater Kay P. Stolp. Ein fünfköpfiger Beirat aus Vertretern von Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften steht dem Verein beratend zur Seite. </p>



<p>Ralf Güthert, Geschäftsführer der GWG Reutlingen, ist Mitglied und Sprecher des Beirats. Im Interview erklärt er die Vorteile des Gütesiegels, warum er eine Sogwirkung erwartet und warum das Siegel keine Konkurrenz zu den bekannten Verbänden der Wohnungswirtschaft darstellt.</p>



<p><em>Warum haben Sie sich dazu entschieden, im Beirat des Gütesiegels Meinfairmieter mitzuwirken?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die GWG Reutlingen bietet den Menschen in unserer Region attraktiven und modernen Wohnraum, den sie sich unabhängig von ihrem Einkommen leisten können. Das ist unser Auftrag als kommunale Wohnungsgesellschaft. Zusammen mit anderen sozial orientierten Wohnungsunternehmen leisten wir damit einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag. Leider stellen wir immer wieder fest, dass dieser Beitrag in der breiten Öffentlichkeit nicht immer gesehen und wertgeschätzt wird. Sozial verantwortlich handelnde Wohnungsunternehmen werden oft mit rein profitorientierten Wohnungsunternehmen gleichgesetzt.</p><p>Das Gütesiegel Meinfairmieter stellt ein gutes Instrument dar, dies zu ändern. Als Geschäftsführer einer der größeren kommunalen Wohnungsgesellschaften begrüße ich diese Offensive. Ich denke, das Gütesiegel ist ein wichtiger Beitrag gerade in der aktuell angespannten gesellschaftlichen Diskussion um mehr und dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum. Denn das Gütesiegel schafft Klarheit: Es sind hauptsächlich die Wohnungsgenossenschaften und kommunalen Wohnungsgesellschaften, die bezahlbaren und guten Wohnraum bieten, bei denen der Mensch und nicht der Profit im Vordergrund steht.</p><cite>Ralf Güthert</cite></blockquote>



<p><em>Wie profitieren Wohnungsunternehmen, aber auch Wohnungssuchende und Mietende Ihrer Ansicht nach vom Gütesiegel?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ist ein Aushängeschild, sozusagen ein Prädikat für sozial verantwortungsbewusste Wohnungsunternehmen. Es bietet Wohnungssuchenden Orientierungshilfe, denn sie erkennen auf einen Blick, dass sie hier sicher wohnen können, ohne Angst vor hohen Mieten oder Immobilienspekulation haben zu müssen. Und dass sie bei einem fairen Vermieter viele wohnungsnahe Services erwarten können. </p><p>Mietende wiederum haben außerdem die Gewissheit, dass sie dort gut aufgehoben sind. Denn das Gütesiegel wird nach handfesten, nachprüfbaren Kriterien vergeben. </p><p>Für Wohnungsunternehmen ist der ganz große Vorteil, dass das Gütesiegel Vertrauen schafft: Bei Mieterinnen und Mietern, bei Mitgliedern, Interessenten und natürlich auch in der Öffentlichkeit, bei Kreditgebern und bei politischen Entscheidungsträgern. Letztere sind gerade bei der Vergabe von Grundstücken wichtig. Und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es natürlich auch ein gutes Gefühl, von außen wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.</p><cite>Ralf Güthert</cite></blockquote>



<p><em>Wie wird sich die Wohnungswirtschaft durch das Gütesiegel verändern? &#8230;</em></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Fueko-fairmeter-interview.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Fueko-fairmeter-interview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Menschen in den Mittelpunkt &#8211; Lebensphasenorientierte Personalpolitik − eine Win-Win-Strategie. Eine Kolumne von Sylvia Clöer</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/menschen-in-den-mittelpunkt-lebensphasenorientierte-personalpolitik-%e2%88%92-eine-win-win-strategie-eine-kolumne-von-sylvia-cloeer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=menschen-in-den-mittelpunkt-lebensphasenorientierte-personalpolitik-%25e2%2588%2592-eine-win-win-strategie-eine-kolumne-von-sylvia-cloeer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 13:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Clöer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guter Verdienst allein und eine Stelle auf Lebenszeit – das war einmal. Wenn sich qualifizierte Kräfte heute für einen Arbeitsplatz entscheiden, achten Sie auf andere Dinge: Kann ich mich dort verwirklichen? Werde ich als Mensch respektiert? Welche Entwicklungsperspektiven tun sich auf? Ist das Arbeitsumfeld modern und innovativ? Kann ich auch digital und mobil arbeiten? Und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Guter Verdienst allein und eine Stelle auf Lebenszeit – das war einmal. <strong>Wenn sich qualifizierte Kräfte heute für einen Arbeitsplatz entscheiden, achten Sie auf andere Dinge: </strong>Kann ich mich dort verwirklichen? Werde ich als Mensch respektiert? Welche Entwicklungsperspektiven tun sich auf? Ist das Arbeitsumfeld modern und innovativ? </p>



<p>Kann ich auch digital und mobil arbeiten? Und ermöglicht mir das Unternehmen, Beruf und Privates in der jeweiligen Phase meines Lebens zu vereinbaren? Sylvia Clöer, Direktorin Group HR bei Aareon, weiß das nur zu gut.</p>



<p>Für viele – Junge wie Ältere – haben Materielles und Statusdenken heute zunehmend nicht mehr erste Priorität. <strong>Die digitale Transformation und der gesellschaftliche Wertewandel sind Gründe für diese Haltung</strong>. </p>



<p>Hinzu kommt: Unsere dynamische digitale Arbeitswelt bedingt eine neue Unternehmenskultur: <strong>Innovationsfreude, Eigenverantwortung, lebenslanges Lernen, Vernetzung, agile Projektarbeit und Teamgeist lösen Hierarchien, Einzelkämpfertum und Silodenken ab</strong>. </p>



<p>Daher ist eine lebensphasenorientierte Personalpolitik von großer Bedeutung, die die <strong>Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben</strong> sowie die <strong>Leistungsfähigkeit des Menschen</strong> in seiner jeweiligen Lebensphase berücksichtigt – und die durchaus auch <strong>unabhängig vom Lebensalter</strong> sein kann. </p>



<p><strong>Ein wichtiger Baustein sind flexible Arbeits(zeit)modelle</strong>: Wer selbst <strong>mitentscheiden </strong>kann, wann und wo er seine Aufgaben erledigt, <strong>ist zufriedener</strong>, kann oftmals Beruf und Privatleben besser miteinander vereinbaren und wird dadurch letztlich in die Lage versetzt, <strong>produktiver zu arbeiten</strong>. </p>



<p>Unternehmen tun schon deshalb gut daran, den <strong>Menschen in den Mittelpunkt</strong> zu rücken und jedem Mitarbeiter die Chance zu geben, sein Potenzial zu entfalten. Smarte Personalpolitik berücksichtigt die verschiedenen Lebensphasen des Menschen und ebnet ihm den Weg zu einer gesunden Work-Life-Balance. Die Frage lautet nicht mehr, ob Personalpolitik sich an Lebensphasen orientieren sollte, sondern wie dies geschieht.</p>



<h2>Als Berufseinsteiger schnell die Chance erhalten, Verantwortung zu übernehmen?</h2>



<p>Services für Eltern wie Eltern-Kind-Büros oder Betreuungsangebote? Befristete Teilzeit, um Angehörige zu pflegen? Sich kurzfristig freistellen lassen, wenn jemand in der Familie ernsthaft erkrankt? Ab 60 das Arbeitspensum schrittweise zurückfahren, um sich vielleicht anderen Aufgaben wie Enkelkindern oder Ehrenamt mehr widmen zu können? Und später ein allmählicher Übergang in den Ruhestand? Die Palette denkbarer Ansatzpunkte und der damit verbundenen Angebote ist vielseitig&#8230;</p>



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		<title>Ersatz der Brandfolgekosten eines Mieters? Wer soll das bezahlen, Herr Senk?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 13:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG152]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>
		<category><![CDATA[WolfRüdiger Senk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt es infolge eines Feuer- oder auch sonstigen Schadenfalls zur Unbewohnbarkeit von Mietwohnungen, besteht auf Seiten der Mieter meist die Erwartungshaltung, dass der Vermieter sich um Bereitstellung alternativen Wohnraumes kümmern müsse oder gar für beschädigten Hausrat einzustehen habe. Dieser Erwartungshaltung, die oftmals noch durch den Einsatz willfähriger Sensationspresse, die bereitwillig den „armen Mietern“ gegen die [&#8230;]</p>
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<p>Kommt es infolge eines Feuer- oder auch sonstigen Schadenfalls zur <strong>Unbewohnbarkeit von Mietwohnungen</strong>, besteht auf Seiten der Mieter meist die Erwartungshaltung, dass der Vermieter sich um <strong>Bereitstellung alternativen Wohnraumes</strong> kümmern müsse oder gar für <strong>beschädigten Hausrat einzustehen</strong> habe. Dieser Erwartungshaltung, die oftmals noch durch den Einsatz willfähriger Sensationspresse, die bereitwillig den „armen Mietern“ gegen die „bösen Vermieter“ zur Seite springt, mit öffentlichem Druck unterlegt wird, hat das <strong>Amtsgericht München</strong> unmissverständlich einen Riegel vorgeschoben <strong>(Urteil vom 16. November 2019, Az.: 414 C 22911/18)</strong>.</p>



<p>Dem Rechtsstreit zwischen Mieter und Vermieter war ein Feuerschaden in einem Mietshaus in München vorangegangen, in welchem die Kläger eine Sechszimmerwohnung für eine monatliche Kaltmiete von 2.300,00 EUR von den Beklagten gemietet hatten. Am 25.12.2015 kam es wohl aufgrund einer aus einem vollen Aschenbecher herausgefallenen Zigarette in einer höhergelegenen Wohnung des Hauses zu einem Feuer, wobei aufgrund der Löscharbeiten auch Löschwasser in die <strong>darunter belegene Wohnung der Kläger eindrang und diese unbewohnbar</strong> machte.</p>



<h2>Aussetzung der Mietzahlungen</h2>



<p>Daraufhin vereinbarten die Parteien die Aussetzung der Mietzahlungen bis zum Wiederbezug der Wohnung nach Abschluss der erforderlichen Renovierungsarbeiten sowie eine vorzeitige Erstattung der von den Klägern geleisteten Mietkaution. Die Kläger zogen alsdann für sechs Tage in ein Hotel in München, verbrachten anschließend eine Woche in einem Hotel in Timmendorfer Strand, sowie in der Zeit vom 11.01.bis 13.03.2016 in ein möbliertes Loft in München. Ab dem 15.03.2016 mieteten sie eine Vierzimmerwohnung in München, die in der Größe in etwa der bisherigen Sechszimmerwohnung entsprach, zu einem monatlichen Mietzins von 2.900,00 EUR kalt an. </p>



<p>Ende April 2017 teilten die Beklagten den Klägern mit, dass die Renovierungsarbeiten deren bisheriger Wohnung zum 01.08.2017 abgeschlossen sein würden, so dass ein Wiederbezug alsdann möglich sei. Daraufhin kündigten die Kläger das Mietverhältnis am 06.06.2017 außerordentlich, was die Beklagten auch akzeptierten.</p>



<h2>Steht dem Mieter Aufwendungsersatz zu?</h2>



<p>In der Folge verlangten die Kläger von den Beklagten die Erstattung der Unterbringungskosten für sich und ihre Kinder in einer Gesamthöhe von 61.084,25 EUR, von denen sie einen Betrag von 42.063,43 EUR für ersparte Mietzahlungen in Abzug brachten. Sie begründeten ihre Forderung damit, dass ihnen während der Dauer der Renovierung der in Folge des Brandes unbewohnbaren Wohnung Aufwendungsersatz nach § 555a Abs. 3 Satz 1 BGB zustünde, wonach der Vermieter dem Mieter die diesem während einer Instandhaltungs- bzw. -setzungsmaßahme entstandenen Kosten in angemessenem Umfang zu ersetzen habe.</p>



<p>Dies bestritten die Beklagten, die sich darauf beriefen, dass die Aufwendungen der Kläger, deren Angemessenheit sie gleichfalls bestritten, nicht infolge der Instandsetzung der Wohnung sondern aufgrund des Feuerschadens entstanden seien&#8230;</p>



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