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	<title>AG149 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2021 13:44:57 +0000</lastBuildDate>
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	<title>AG149 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bezahlbarer Wohnraum – Ziel der Vonovia + Bahn-Kooperation – Schon 900 Anfragen &#8211; 122 Lokführer, Ingenieure, Zugbegleiter haben schon einen Mietvertrag</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bezahlbarer-wohnraum-ziel-der-vonovia-bahn-kooperation-schon-900-anfragen-122-lokfuehrer-ingenieure-zugbegleiter-haben-schon-einen-mietvertrag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bezahlbarer-wohnraum-ziel-der-vonovia-bahn-kooperation-schon-900-anfragen-122-lokfuehrer-ingenieure-zugbegleiter-haben-schon-einen-mietvertrag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach rund einem Jahr ziehen Vonovia und Deutsche Bahn (DB) eine positive Zwischenbilanz der im letzten Jahr unterzeichneten Kooperationsvereinbarung. Innerhalb der ersten zwölf Monate haben so &#8211; trotz der Besonderheiten durch die Corona-Pandemie &#8211; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahn 122 Mietverträge mit dem Bochumer Wohnungsunternehmen unterschrieben. Die beiden Unternehmen hatten Anfang 2020 ihre Kooperation vereinbart. [&#8230;]</p>
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<p>Nach rund einem Jahr ziehen Vonovia und Deutsche Bahn (DB) eine positive Zwischenbilanz der im letzten Jahr unterzeichneten Kooperationsvereinbarung. Innerhalb der ersten zwölf Monate haben so &#8211; trotz der Besonderheiten durch die Corona-Pandemie &#8211; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahn 122 Mietverträge mit dem Bochumer Wohnungsunternehmen unterschrieben.</p>



<p>Die beiden Unternehmen hatten Anfang 2020 ihre Kooperation vereinbart. Dank der Zusammenarbeit erhalten DB-Beschäftigte vereinfacht einen Besichtigungstermin bzw. eine freie Wohnung aus dem Bestand von Vonovia. Vonovia bietet freie Wohnungen dabei kautionsfrei auf der DB-eigenen digitalen Wohnungsbörse an. <strong>Mehr als 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahn</strong> haben sich wegen ihrer Wohnungssuche bei Vonovia gemeldet. Die meisten Mietverträge verzeichnen die Städte Berlin (22), Hamburg (14), Hannover (9) und Frankfurt am Main (8). </p>



<p>„Wir sind sehr zufrieden, dass unser gemeinsames Angebot auf eine solch große Resonanz bei den Beschäftigten der Bahn trifft, konstatiert <strong>Vonovia Vorstand Arnd Fittkau</strong>. „Gerade in <strong>Ballungsgebieten wie Berlin und Hamburg</strong> haben es Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen häufig besonders schwer, eine <strong>schöne und bezahlbare Wohnung</strong> zu finden. Darum freut es uns besonders, dass wir mit der Kooperation helfen können.“</p>



<p>Auch die Deutsche Bahn bewertet die bisherige Kooperation positiv. „Die Zusammenarbeit mit Vonovia ist gut angelaufen, und wir sind mit dem Zwischenergebnis nach einem Jahr sehr zufrieden. Daran möchten wir jetzt gemeinsam anknüpfen“, sagt Martin Seiler, Personalvorstand der Deutschen Bahn. </p>



<p>Die Partnerschaft zwischen Vonovia und Deutsche Bahn ist Teil der Bemühungen der DB, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leichteren Zugang zu bezahlbarem Wohnraum zu bieten. Im Rahmen der sogenannten Wohnungsoffensive möchte die Bahn sowohl Lösungen für temporäre Wohnmöglichkeiten als auch für langfristiges Wohnen für ihre Beschäftigten schaffen. Vonovia verfügt deutschlandweit über knapp 354.000 Wohnungen. 2020 hat das Unternehmen mehr als 33.600 neue Mietverträge geschlossen.</p>



<h2>Über Vonovia</h2>



<p>Vonovia bietet rund einer Million Menschen in Deutschland ein Zuhause. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Kooperation-bezahlbaren-Wohnraum-Vonovia-Deutsche-Bahn-ziehen-positive-Zwischenbilanz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Kooperation-bezahlbaren-Wohnraum-Vonovia-Deutsche-Bahn-ziehen-positive-Zwischenbilanz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, sind Sie auch ein Wirtschaftsfaktor für Ihre Region?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-sind-sie-auch-ein-wirtschaftsfaktor-fuer-ihre-region/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-sind-sie-auch-ein-wirtschaftsfaktor-fuer-ihre-region</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG149]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissen Sie eigentlich, dass Sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Ihre Region sind? Hat Ihnen das schon mal Ihr Landtags- oder Ihr Bundestagabgeordneter gesagt oder der Landrat oder Bürgermeister? Nein? Skandal. Ihre unternehmerische Leistung wird nicht wahrgenommen, nicht wertgeschätzt. Man wohnt eben, was ist das schon … Im Wohnungsbrennpunkt Berlin lassen die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften das [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Wissen Sie eigentlich, dass Sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Ihre Region sind? Hat Ihnen das schon mal Ihr Landtags- oder Ihr Bundestagabgeordneter gesagt oder der Landrat oder Bürgermeister? Nein? Skandal. Ihre unternehmerische Leistung wird nicht wahrgenommen, nicht wertgeschätzt. Man wohnt eben, was ist das schon …</p>



<p>Im Wohnungsbrennpunkt Berlin lassen die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften das Thema „Wertschöpfung“ vom Pestel Institut seit einigen Jahren wissenschaftlich hinterfragen. Jetzt liegen die neuen Zahlen vor. Und? Berlins Finanzsenator <strong>Dr. Matthias Kollatz ist voll des Lobes</strong>. </p>



<p>Er spricht von einem <strong>zentralen Beitrag zur Daseinsvorsorge</strong>, vom Neubau, von Bestandssicherung bezahlbarer Wohnungen durch Zukauf. Und dann wörtlich das Lob: „Dabei <strong>gerät fast</strong> in den <strong>Hintergrund</strong>, dass sie längst auch bedeutende Partner für den Wirtschaftsstandort Berlin sind. <strong>Mit ihren Aufträgen sichern sie zudem zehntausende Arbeitsplätze in der Region und leisten auch durch Sozialabgaben und Steuerzahlungen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Stadt.“ </strong></p>



<p><strong>Jetzt noch einmal in Zahlen</strong>: Die sechs Landeseigenen bewirtschafteten in 2019 mehr als 325.000 Wohnungen und investierten rund 2,9 Milliarden Euro. Und wo bleibt die Wertschöpfung? Von jedem Euro bleiben 88 Cent in der Region Berlin Brandenburg und sichern dort über 30.000 Arbeitsplätze. Die genauen Zahlen lesen Sie ab <strong>Seite 4</strong> </p>



<p>Übrigens, ähnliches gilt auch für die <strong>80 Berliner Genossenschaften mit ihren ca. 186.000 Wohnungen und gut 600.000 Mitgliedern. Und nicht nur dies</strong>. Es gilt auch <strong>für die übrigen gemeinwohlorientierten Unternehmen und Genossenschaft</strong> in der Republik – sie sind wichtige Wirtschaftsfaktoren in ihrer Region. </p>



<p>Nur, wir müssen auch selbst etwas dafür tun. Unsere Branche muss sichtbarer werden. Deshalb hat das Pestel-Institut Ende 2020 Wohnungsunternehmen befragt. Lesen Sie heute ab <strong>Seite 11</strong> die Ergebnisse <strong>zum Thema</strong>: Warum eigentlich Marketing? Möglichkeiten und Herausforderungen aus der Sicht von Wohnungsunternehmen. </p>



<p>Die Ergebnisse zum <strong>Thema: Wie werden die nächsten Jahre? Chancen und Risiken aus der Sicht der Wohnungsunternehmen und wie machen wir uns sichtbarer? </strong>Finden Sie <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021.pdf">HIER (https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021.pdf)</a></p>



<p><strong>Februar 2021</strong>. Eine neue Ausgabe von Wohnungswirtschaft-heute, mit neuen Inhalten. </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Editorial-AG149.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Editorial-AG149.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend: 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“ bis 2025 – per Sozialquote auch bezahlbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-krise-bietet-neue-chance-durch-homeoffice-trend-235-000-ex-buero-wohnungen-bis-2025-per-sozialquote-auch-bezahlbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-krise-bietet-neue-chance-durch-homeoffice-trend-235-000-ex-buero-wohnungen-bis-2025-per-sozialquote-auch-bezahlbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungs-Krise in Großstädten spitzt sich zu Schlechte „Sozial-Noten“ für Bund und Länder: Das soziale Gewissen des Staates – beim Wohnen versagt es. Das ist das Fazit von zwei Wohnungsbau- Studien, die das Pestel-Institut (Hannover) und das schleswig-holsteinische Bauforschungsinstitut ARGE für zeitgemäßes Bauen in Kiel am Freitag auf einer Pressekonferenz vorgestellt haben. Sie kommen dabei zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wohnungs-Krise in Großstädten spitzt sich zu Schlechte „Sozial-Noten“ für Bund und Länder: Das soziale Gewissen des Staates – beim Wohnen versagt es. Das ist das Fazit von zwei Wohnungsbau- Studien, die das Pestel-Institut (Hannover) und das schleswig-holsteinische Bauforschungsinstitut ARGE für zeitgemäßes Bauen in Kiel am Freitag auf einer Pressekonferenz vorgestellt haben. Sie kommen dabei zu dem Ergebnis, dass Bund und auch Länder entscheidende Fehler in der Wohnungsbaupolitik gemacht haben, die sich jetzt – in der Corona-Krise – umso mehr rächen.</p>



<p>Gleichzeitig biete die Corona-Pandemie aber auch eine Chance: die Umwandlung von Büro- in Wohnraum. Durch eine wachsende Akzeptanz vom Homeoffce könnten freiwerdende Büros jetzt – gefördert durch ein staatliches Sonderprogramm – zu Wohnungen umgebaut werden. Hier sehen die Wissenschaftler bis 2025 ein Potential von 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“. </p>



<p>Für diese müsse es allerdings eine strikte Sozialquote geben, fordert das Verbändebündnis „Soziales Wohnen“, das die Studien in Auftrag gegeben hat. „Es kann nicht sein, dass Büros in attraktiven Innenstadtlagen durchweg zu Luxus-Citylofts umgebaut werden, warnt das Bündnis. In ihm haben sich neben dem Deutschen Mieterbund (DMB), der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auch zwei Akteure der Bauwirtschaft zusammengeschlossen: die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) als Dachverband der Mauerstein-Industrie und der Deutsche Baustoff-Fachhandel (BDB).</p>



<p>Gemeinsam legten sie jetzt – zum Start ins Superwahljahr 2021 – einen „Akutplan 2025 für soziales und bezahlbares Wohnen“ vor – mit fünf zentralen Forderungen, die das Bündnis an die Bundes- und Landespolitik richtet.</p>



<h2>670.000 Wohnungen mit Niedrig-Mieten fehlen</h2>



<p>„Bezahlbare Wohnungen und Sozialmietwohnungen sind seit Jahren Stiefkinder der Politik. Dadurch hat sich im unteren Preissegment ein gewaltiges Wohnungsdefizit aufgebaut: Es fehlen aktuell bundesweit 670.000 Wohneinheiten (Berlin: 74.000) – fast ausschließlich Wohnungen mit bezahlbarer Miete und Sozialwohnungen“, sagt der Leiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther. </p>



<p>Steigende Mieten und Kaufpreise hätten zu einem Wohnungsmarkt geführt, von dem Haushalte mit unteren und auch mittleren Einkommen mehr und mehr abgehängt würden. Viele – darunter gerade auch ältere Menschen, Behinderte, Arbeitslose und Alleinerziehende – hätten längst kaum noch Chancen, auf dem Wohnungsmarkt Fuß zu fassen.</p>



<h2>Versprochen ist Wohnungsbauziel, kein Wohnungsgenehmigungsziel</h2>



<p>Vor allem die Bundesregierung bekommt damit ein denkbar schlechtes Zeugnis für ihre Wohnungsbaupolitik – und das gut zwei Wochen bevor Bundesbauminister Seehofer im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel seine „Bilanz der Wohnraumoffensive“ vorstellen will. Im Fokus dabei: die Marke von 1,5 Millionen Neubauwohnungen bis zum Herbst 2021. „Die Bundesregierung wird ihr selbst gestecktes Ziel um rund 300.000 Wohnungen verfehlen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/bauen-pestel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/bauen-pestel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Warum eigentlich Marketing? Möglichkeiten und Herausforderungen aus der Sicht von Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Weitere Ergebnisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2 In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. <strong>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2</strong></p>



<p>In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise ausgefüllt. 40 Teilnehmende der zweiten Befragungsrunde gaben an, sich auch am ersten Abschnitt der Befragung beteiligt zu haben. Das heißt: 310 Unternehmen nahmen insgesamt an der Online-Befragung teil. </p>



<p>Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. Die Ergebnisse erlauben Einblicke in aktuelle sowie für die Zukunft erwartete Problemlagen und lieferten insbesondere bei den offenen Fragen Ansätze für Problemlösungen. In der heutigen zweiten Vorstellung der Befragungsergebnisse liegt der Fokus auf dem Thema Marketing.</p>



<h2>Optimierungspotenzial erkannt: So bewerten Wohnungsunternehmen ihre Marketingaktivitäten</h2>



<p>Die an der Online-Befragung teilnehmenden Wohnungsunternehmen wurden zunächst darum gebeten, die Immobilienwirtschaft im Hinblick auf Marketing und Kommunikation mit einer Schulnote zu bewerten. Das Ergebnis zeigt Abbildung 1.</p>



<h2>Abbildung 1: Bewertung der Wohnungswirtschaft – Marketing und Kommunikation</h2>



<p>Mehr als die Hälfte der Befragten gibt den Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen der Wohnungswirtschaft die Schulnote „<strong>befriedigend</strong>“. Ein Drittel der Teilnehmenden betrachtete die Branche <strong>als „gut“ aufgestellt</strong>. </p>



<p>Werden die verschiedenen Marketingaktivitäten und -kanäle untergliedert und von jedem Befragten für das eigene Wohnungsunternehmen betrachtet, ergibt sich eine differenzierte Erfolgsbewertung. Eher klassischen Marketingaktivitäten – wie Anzeigen, analogen <strong>Mietermagazinen und Außenwerbung</strong> – erteilen die Befragten die Bewertung „gut“. Bei den elektronischen Medien stellen sich die befragten Wohnungsunternehmen weniger positive Noten aus – besonders für die Bereiche Rundfunk und Fernsehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Difu-Studie: Bodenpolitik wird für Kommunen zum Schlüsselinstrument der Stadtentwicklung – 14 Beispiele aus deutschen Städten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/difu-studie-bodenpolitik-wird-fuer-kommunen-zum-schluesselinstrument-der-stadtentwicklung-14-beispiele-aus-deutschen-staedten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=difu-studie-bodenpolitik-wird-fuer-kommunen-zum-schluesselinstrument-der-stadtentwicklung-14-beispiele-aus-deutschen-staedten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:11:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunen können durch eine strategische Bodenpolitik die verloren gegangene Handlungsfähigkeit sowie Gestaltungsoptionen für die Stadtentwicklung zurückgewinnen. Dies zeigt eine neue Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit 14 deutschen Städten durchführte. Die Flächenreserven vieler Städte und Gemeinden sind nahezu aufgebraucht. Angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums werden jedoch dringend geeignete Grundstücke benötigt, allein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kommunen können durch eine strategische Bodenpolitik die verloren gegangene Handlungsfähigkeit sowie Gestaltungsoptionen für die Stadtentwicklung zurückgewinnen. Dies zeigt eine neue Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit 14 deutschen Städten durchführte.</p>



<p>Die Flächenreserven vieler Städte und Gemeinden sind nahezu aufgebraucht. Angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums werden jedoch dringend geeignete Grundstücke benötigt, allein um den Bedarf an Kitas, Schulen, Bildungseinrichtungen und vor allem für die soziale Wohnraumversorgung zu sichern. Die weiterhin steigenden Bodenpreise führen dazu, dass auch die Finanzierung solch zentraler Aufgaben der Daseinsvorsorge zunehmend schwieriger wird. </p>



<p>Dies betrifft zunächst Kommunen und Staat – letztendlich wird es jedoch von allen zu zahlen sein: Verbraucher<em>innen, Nutzer</em>innen und Steuerzahler*innen. Damit wird „Die Bodenfrage“ zur Schlüsselfrage für eine nachhaltige, am Wohl der Allgemeinheit ausgerichtete Entwicklung der Städte und Gemeinden. Aus diesem Grund untersuchte das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit 14 Städten, welche Möglichkeiten und Chancen sich durch eine veränderte kommunale Bodenpolitik eröffnen können. </p>



<p>An der vom Deutschen Städtetag unterstützten Studie beteiligten sich die Städte, <strong>Berlin, Braunschweig, Dresden, Frankfurt, Hamm, Heidelberg, Karlsruhe, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam und Stuttgart.</strong></p>



<p>In seinem Ergebnisbericht gibt das Difu-Forschungsteam praktische Empfehlungen zur Implementierung bodenpolitischer Strategien in den Kommunen. Im Fokus steht dabei ein besseres Zusammenwirken von Liegenschaftspolitik, Stadtentwicklungspolitik und Stadtplanung. Denn für eine effektive, nachhaltige Bodenpolitik müssen räumliche Entwicklung und Liegenschaftspolitik eng aufeinander abgestimmt sein. </p>



<p>Eine wirksame kommunale Bodenpolitik muss daher einer ressortübergreifenden kommunalen Gesamtstrategie folgen und die stadtentwicklungs- und liegenschaftspolitischen Strategien und Instrumente konsequent koppeln. Auch Bund und Länder sind gefragt.</p>



<h2>Bodenpreisentwicklung in Deutschland (nach Gemeindegrößenklassen) Quelle: Eigene Darstellung nach Statistisches Bundesamt 2020 Zentrale Schlussfolgerungen der Studie:</h2>



<p>Ausverkauf des kommunalen Liegenschaftsvermögens vermeiden Zunächst geht es darum, den strategischen, operativen und $nanziellen Nutzen zu ermitteln, der mit einer aktiven Liegenschaftspolitik verbunden ist. Gemeinwohl und Nachhaltigkeit sind hierfür die Leitlinien. Neben der Sichtung des Liegenschaftsportfolios und der Überprüfung aktueller Zweckbindungen gilt es, den Erhalt und die Erweiterung des nicht zweckgebundenen Liegenschaftsvermögens (Flächenreserve) im erforderlichen Umfang sowie die langfristige Sicherung der am Gemeinwohl orientierten Nutzung bei der Vergabe (Konzeptvergabe, Erbbaurecht etc.) in den Blick zu nehmen.</p>



<p>„Städte müssen auch in 50 Jahren noch in der Lage sein, auf eigenen Flächen Entwicklungen zu betreiben, die von anderen Marktakteuren nicht zu erwarten sind.“, so <strong>Prof. Dr. Arno Bunzel</strong>,<strong> </strong>stellvertretender Institutsleiter des Difu. „Ein Ausverkauf des kommunalen Liegenschaftsvermögens ist keine Option. Ganz im Gegenteil – das kommunale Liegenschaftsvermögen ist als Grundlage für künftige Entwicklungen und Generationen zu erhalten und zu erweitern. Die Städte brauchen die Trumpfkarte des Bodenbesitzes angesichts der anhaltenden Dynamik auf den Immobilienmärkten“.</p>



<h2>Weg vom Höchstgebotsprinzip hin zum „Bestgebotsprinzip“</h2>



<p>Bei der Vergabe kommunaler Grundstücke sollte künftig das beste Konzept zum Zuge kommen und nicht mehr nach Höchstgebotsprinzip entschieden werden. Dies wirkt preisdämpfend und entspricht den Zielen des Gemeinwohls&#8230;</p>



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		<title>Wertschöpfungs-Studie in Berlin &#8211; Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sichern rund 30.000 Arbeitsplätze – 88 Cent pro Euro bleibt in der Region &#8211; wichtiger Impulsgeber für das Land</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wertschoepfungs-studie-in-berlin-die-sechs-landeseigenen-wohnungsbaugesellschaften-sichern-rund-30-000-arbeitsplaetze-88-cent-pro-euro-bleibt-in-der-region-wichtiger-impulsgeber-fuer-das/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wertschoepfungs-studie-in-berlin-die-sechs-landeseigenen-wohnungsbaugesellschaften-sichern-rund-30-000-arbeitsplaetze-88-cent-pro-euro-bleibt-in-der-region-wichtiger-impulsgeber-fuer-das</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:05:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin wächst, die Wertschöpfungskette auch: Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 325.000 Wohnungen, 3.927 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 2,9 Milliarden Euro (Zahlen per 2019) bleiben die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin- Brandenburg. Das zeigt der aktuelle Wertschöpfungsbericht der sechs städtischen Unternehmen, [&#8230;]</p>
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<p>Berlin wächst, die Wertschöpfungskette auch: Mit ihrem Wohnungsbestand von insgesamt mehr als 325.000 Wohnungen, 3.927 direkt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) und Gesamtausgaben von rund 2,9 Milliarden Euro (Zahlen per 2019) bleiben die sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für das Land Berlin und die Region Berlin- Brandenburg. Das zeigt der aktuelle Wertschöpfungsbericht der sechs städtischen Unternehmen, der auf einer digitalen Pressekonferenz vorgestellt wurde.</p>



<h2>Gemeinsam für Berlin</h2>



<p>Die Studie „Gemeinsam für Berlin: Wertschöpfungsentwicklung der Jahre 2016 bis 2019 der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften“ greift die Ergebnisse des ersten gemeinsamen Wertschöpfungsberichts für das Geschäftsjahr 2016 (veröffentlicht 2018) auf und dokumentiert die beachtliche Gemeinschaftsleistung der sechs Unternehmen in den darauffolgenden Jahren sowie die dadurch ausgelöste Wertschöpfungskette. Durchgeführt wurde die Wertschöpfungsstudie erneut vom Pestel Institut, das anhand der Ergebnisse der Geschäftsjahre 2016 bis 2019 die Bedeutung der Unternehmen für die Wirtschaft der Region Berlin-Bandenburg untersuchte.</p>



<p>Der wirtschaftliche Gesamtimpuls der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ist dabei von 1,7 Milliarden Euro (2016) um mehr als 70 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro (2019) gestiegen. Damit stärken die sechs Landeseigenen vor allem das Land Berlin und die Region Berlin-Brandenburg – im Durchschnitt blieben 80 Prozent der Ausgaben für Dienstleistungen und Güter (einschließlich Investitionen) in der Hauptstadt, in der Region Berlin-Brandenburg lag der Durchschnitt sogar bei 90 Prozent.</p>



<p>Zusätzlich zur eigenen Wertschöpfung haben die sechs Landeseigenen in den Untersuchungsjahren 2017, 2018 und 2019 bezogen auf Berlin nochmal ca. das Doppelte an Wertschöpfung ausgelöst. Hierzu zählen direkte, indirekte und induzierte Wertschöpfungseffekte.</p>



<h2>26.767 Arbeitsplätze in Berlin gesichert</h2>



<p>Das wird auch beim Blick auf die Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt deutlich: Die Wertschöpfungsstudie hat unter anderem gezeigt, dass 2019 durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften 26.767 Arbeitsplätze in Berlin gesichert wurden (knapp 9.700 Arbeitsplätze mehr als im Jahr 2016). </p>



<p>Davon sind 3.927 Arbeitnehmer*innen direkt bei den sechs Wohnungsbaugesellschaften beschäftigt. In Berlin- Brandenburg gab es durch die sechs Landeseigenen 2019 insgesamt rund 30.000 gesicherte Arbeitsplätze, im Vergleich zu 2016 ein Zuwachs von mehr als 10.000 gesicherten Arbeitsplätzen&#8230;</p>



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		<title>enercity steigt bei Rockethome ein &#8211; Beide wollen vernetzte Intelligenz ins Gebäude bringen – enercity- Chefin Zapreva: Mehr Serviceangebot für unsere Kunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:01:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG149]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energiedienstleister enercity geht den nächsten Schritt auf seinem Digitalisierungspfad und beteiligt sich an der ROCKETHOME GmbH. Das 2010 gegründete Unternehmen aus Köln zählt zu den Pionieren des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) und hat sich zu einem international führenden Anbieter von softwarebasierten Lösungen im Bereich digitale Immobilienwirtschaft (Property Technology, PropTech) entwickelt. Ziel [&#8230;]</p>
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<p>Der Energiedienstleister enercity geht den nächsten Schritt auf seinem Digitalisierungspfad und beteiligt sich an der ROCKETHOME GmbH. Das 2010 gegründete Unternehmen aus Köln zählt zu den Pionieren des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) und hat sich zu einem international führenden Anbieter von softwarebasierten Lösungen im Bereich digitale Immobilienwirtschaft (Property Technology, PropTech) entwickelt. </p>



<p>Ziel beider Partner ist es, die fortschreitende Digitalisierung von Städten, Quartieren und Immobilien aktiv zu gestalten. Insbesondere sollen durch die Bündelung der Kompetenzen gemeinsame Lösungen entwickelt werden, die die Energiewende vorantreiben und nachhaltiges, vernetztes Leben unterstützen. Rockethome bietet als Basis eine branchenweit stark nachgefragte Plattform zur Vernetzung von Energiemanagement, digitaler Verwaltung und Gebäudeautomation an. Diese wird schon heute europaweit in zukunftsweisenden Wohn- und Gewerbequartieren eingesetzt.</p>



<h2>Erweiterung von Serviceangeboten für Kundinnen und Kunden</h2>



<p>„Mit der Serviceplattform von Rockethome erweitern wir für unsere Kundinnen und Kunden das Angebot und bieten Produkte an, die das Leben einfacher und bequemer machen“, sagte enercity-Chefin Dr. Susanna Zapreva. „Die Immobilie ist heute mehr als nur Beton und Stahl – sie wird durch Sensorik immer mehr zum digitalen Gebilde. </p>



<p>Ziel von Rockethome ist es, die Vorzüge dieser Entwicklung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen“, sagte Gründer und Geschäftsführer Yüksel Sirmasac. „Ich freue mich, dass wir mit enercity einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir die Marktpotenziale schneller erschließen und unser Leistungsspektrum um energetische Kompetenzen wie etwa e-Mobility Services erweitern.“</p>



<h2>Langjährige Zusammenarbeit: Erste gemeinsame Produkte bereits im Markt</h2>



<p>Rockethome und enercity verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, in der sie bereits innovative Produkte gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Neben einer digitalen Lösung für Kurzzeitvermieter (Temporäres Wohnen) und Nutzer von so genannten Co-Working-Spaces (New Work Spaces) wurde zuletzt eine 360 Grad-Softwareplattform für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft zur Marktreife gebracht. </p>



<p>Mit dem enercity Property Manager schaffen Immobilienunternehmen für ihre Kundinnen und Kunden individuelle Erlebniswelten im Wohn- und Arbeitsumfeld (digitales Property Management). Dadurch treiben sie den Ausbau von smarten Quartieren in Städten voran und können zugleich ihre Immobilienbestände effizienter bewirtschaften.</p>



<h2>Verwalter aus der Wohnungswirtschaft: Weniger Aufwand und Kosten</h2>



<p>Geschäftskunden aus der Immobilienbranche profitieren vor allem von digitaler Wohnraum-Bewirtschaftung und daraus entstehenden, neuen Kontaktpunkten zu Mietern. Der Zugang zur Immobilie läuft vernetzt: per Mausklick oder via Push auf dem Smartphone schalten Vermieter Haus- und Wohnungstür für Bewohner frei. </p>



<p>Nach dem Auszug prüfen Eigentümer oder Verwalter per virtuellem Ferncheck, ob auch wirklich alle Türen und Fenster geschlossen sind. Und während der Mietzeit informieren sie Hausbewohner nahezu in Echtzeit über Störungen, Bauarbeiten oder Ereignisse in der Nachbarschaft. Der Nutzen: Prozesse werden schlanker, die Kommunikation einfacher, der Verwaltungsaufwand geringer&#8230;</p>



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		<title>Schnee zum Nachbarn, Schimmel in der Wohnung, Grunderwerbsteuer zurück? Parkplätze &#8211; Vier Urteile rund um die Immobilie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schnee-zum-nachbarn-schimmel-in-der-wohnung-grunderwerbsteuer-zurueck-parkplaetze-vier-urteile-rund-um-die-immobilie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schnee-zum-nachbarn-schimmel-in-der-wohnung-grunderwerbsteuer-zurueck-parkplaetze-vier-urteile-rund-um-die-immobilie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Urteile rund um die Immobilie hat der Infodienstes Recht und Steuern der LBS zusammengestellt. Es geht um „Schneeräume zum Grundstückstück des Nachbarn“, „Schimmel in der Wohnung, Behörde zwing Verwalter und Eigentümer zur Mängelbeseitigung“, „Kaufpreis nach Kauf gemindert, und was ist mit der Grunderwerbsteuer?“ und „Wann sind Parkplätze zumutbar“. Harmlose Schaufel Schnee Ein Ablegen geringster [&#8230;]</p>
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<p>Vier Urteile rund um die Immobilie hat der Infodienstes Recht und Steuern der LBS zusammengestellt. Es geht um „Schneeräume zum Grundstückstück des Nachbarn“, „Schimmel in der Wohnung, Behörde zwing Verwalter und Eigentümer zur Mängelbeseitigung“, „Kaufpreis nach Kauf gemindert, und was ist mit der Grunderwerbsteuer?“ und „Wann sind Parkplätze zumutbar“.</p>



<h2>Harmlose Schaufel Schnee Ein Ablegen geringster Mengen beim Nachbarn ist hinzunehmen</h2>



<p>Es ist nicht erlaubt, im Rahmen des Winterdienstes den Schnee von seinem eigenen Grundstück ohne Rücksprache auf das Nachbarsanwesen zu schippen. Doch wenn es sich nur um eine Menge von ein oder zwei Schaufeln Schnee handelt, dann stellt das nach Auskunft&#8220; des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine nennenswerte Belästigung dar.</p>



<h2><strong>Das Urteil im Detail</strong></h2>



<p><strong>Der Fall</strong>: Ein Grundstückbesitzer ließ über den Rechtsanwalt seinen Nachbarn abmahnen, weil dieser immer wieder Schnee auf sein Anwesen geschaufelt habe. Er solle nun eine Unterlassungserklärung abgeben, dass er dies in Zukunft nicht mehr tun werde. Doch tatsächlich nachweisen konnte der Kläger über einen Zeitraum von mehreren Wintern nur das Ablegen von jeweils ein bis zwei Schaufeln. Mit diesen winzigen Mengen wollte sich das Gericht nicht auseinandersetzen.</p>



<p><strong>Das Urteil</strong>: Das Verbringen von lediglich ein bis zwei Schaufeln Schnee auf das Grundstück des Klägers“ könne zwar geeignet sein, den Betroffenen zu provozieren, stellte das Amtsgericht fest. Aber diese Menge habe „keinerlei spürbare Auswirkungen auf die rechtliche oder tatsächliche Herrschaftsmacht des Klägers“. Es handle sich ja letztlich nur um einige Liter Wasser. Die Klage wurde abgewiesen</p>



<h2>Anordnung an Verwalter Behörde forderte von ihm Instandsetzung wegen Schimmels</h2>



<p>Wenn ein Verwalter mit der umfassenden Verwaltung von Wohneigentum beauftragt ist, dann hat das auch entsprechende rechtliche Konsequenzen. So kann gegen ihn eine behördliche Instandsetzungsanordnung wegen Schimmelbefalls ergehen. Nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS steht der Verwalter in dieser Hinsicht dem Eigentümer gleich.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2560" height="1364" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-35724" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-scaled.jpg 2560w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-300x160.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-1024x545.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-845x450.jpg 845w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/recht-21_02_Verwalteranordnung-768x409.jpg 768w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>



<p><strong>(Verwaltungsgericht Köln, Aktenzeichen 16 K 7977/16)</strong></p>



<h2>Das Urteil im Detail</h2>



<p><strong>Der Fall</strong>: Die Behörden stellten bei einer Ortsbesichtigung fest, dass eine Wohnung erheblichen Schimmelbefall aufwies. In einem ersten Schritt forderte das Amt unter Fristsetzung Verwalter und Eigentümer zur Mängelbeseitigung auf. Als dies nicht geschah, folgte eine Instandsetzungsanordnung, die sich erneut an Verwalter und Eigentümer richtete. Doch der Verwalter erklärte sich für nicht zuständig, denn ohne Zustimmung des Eigentümers könne er gar nicht tätig werden.</p>



<p><strong>Das Urteil</strong>: Die Verwaltungsrichter entschieden auf Grund einer Klage des Verwalters, dass dieser sehr wohl der geeignete Adressat für die erfolgte Instandsetzungsanordnung gewesen sei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Recht-schnee-nachbarn-schimmel-Grunderwerbsteuer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Recht-schnee-nachbarn-schimmel-Grunderwerbsteuer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die 149. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-149-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-149-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG149]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Februar-Ausgabe 2020 der Wohnungswirtschaft heute. Ausgabe 148 in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend: 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“ bis 2025 – per Sozialquote auch bezahlbar Wertschöpfungs-Studie in Berlin &#8211; Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sichern rund 30.000 Arbeitsplätze – [&#8230;]</p>
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<p>Hier können Sie alle Artikel der Februar-Ausgabe 2020 der Wohnungswirtschaft heute. Ausgabe 148 in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul><li>Corona-Krise bietet neue Chance durch Homeoffice-Trend: 235.000 „Ex-Büro-Wohnungen“ bis 2025 – per Sozialquote auch bezahlbar</li><li>Wertschöpfungs-Studie in Berlin &#8211; Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sichern rund 30.000 Arbeitsplätze – 88 Cent pro Euro bleibt in der Region &#8211; wichtiger Impulsgeber für das Land</li><li>Schnee zum Nachbarn, Schimmel in der Wohnung, Grunderwerbsteuer zurück? Parkplätze &#8211; Vier Urteile rund um die Immobilie</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/WOWIheute-AG149.pdf">zur Wohnungswirtschaft-heute Ausgabe 149 als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/WOWIheute-AG149.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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