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	<title>AG148 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG148 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wie werden die nächsten Jahre? Chancen und Risiken aus der Sicht der Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Die ersten Ergebnisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Pestel Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1 Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 [&#8230;]</p>
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<p>In den vergangenen Monaten wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen sowie Bedürfnisse von Wohnungsunternehmen.</p>



<h2>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 1</h2>



<p>Insgesamt wurden in den beiden Teilen der Online-Befragung rund 350 Fragebögen vollständig oder teil-weise ausgefüllt. Von den Teilnehmern der zweiten Befragung gaben 40 an, auch am ersten Teil der Befragung teilgenommen zu haben. Damit haben insgesamt 310 Unternehmen an der Befragung teilgenommen. Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. </p>



<p>Die Ergebnisse erlauben nicht nur Einblicke in aktuelle und für die Zukunft erwartete Problemlagen, sondern lieferten insbesondere bei den offenen Fragen auch Ansätze für Problemlösungen. Die Befragung zeigt zudem ein differenziertes und teils durchaus selbstkritisches Bild der Wohnungswirtschaft. In der heutigen ersten Vorstellung von Ergebnissen der Befragung konzentrieren wir uns auf die Themen Nachfrageentwicklung, ökonomische Möglichkeiten und Grenzen der Nachfrager und die erwarteten Wirkungen eines bundesweiten Mietendeckels, wie es für Berlin ja bereits gilt.</p>



<h2>Wohnungsnachfrageentwicklung der vergangenen fünf Jahre</h2>



<p>Es wurde zunächst um eine Einschätzung der Nachfrageentwicklung in den vergangenen fünf Jahren durch „alleinstehende Rentner“, „Rentnerpaare“, „Familien“, „junge Paare“ und „Single-Haushalte“ (ohne Rentner) gebeten. Das Ergebnis zeigt Abbildung&nbsp;1.</p>



<h2>Abbildung 1 Bisherige Wohnungsnachfrageentwicklung nach Mietergruppen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="857" height="474" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg" alt="" class="wp-image-35566" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2.jpg 857w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-300x166.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-814x450.jpg 814w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Aufmacher-pestel-umfrage-WoWi-Artikel-Januar-2021-2-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 857px) 100vw, 857px" /></figure>



<p>Die Befragten konstatierten einen besonders starken Anstieg der Nachfrage bei Singles. Insgesamt gaben fast drei Viertel der Befragten eine gestiegene Nachfrage an (53&nbsp;Prozent sahen eine gestiegene, 20,7&nbsp;Prozent sogar eine stark gestiegene Nachfrage). An zweiter Stelle steht die Mietergruppe der alleinstehen-den Rentner. Hier verzeichneten 48&nbsp;Prozent der befragten Immobilienunternehmen eine gestiegene und 14&nbsp;Prozent eine stark gestiegene Nachfrage. </p>



<p>Auch Rentnerpaare schauen sich nach Angaben der Befragten vermehrt nach neuem Wohnraum um: Knapp 43&nbsp;Prozent registrierten einen Nachfrageanstieg in dieser Gruppe, wobei nur 3,4&nbsp; Prozent einen starken Anstieg sahen. Ähnlich fiel die Nachfrageentwicklung bei jungen Paaren und Familien aus. Jeweils knapp 44&nbsp;Prozent der Befragten gaben eine gestiegene Nachfrage an. Bei jungen Paaren gaben allerdings über die Hälfte der Befragten eine gleich gebliebene Nachfrage an; hier dürften sich die bereits in vielen Regionen sinkenden Zahlen in der Altersgruppe der „18 bis unter 25-Jährigen“ auswirken.</p>



<p>Insgesamt spiegeln die Ergebnisse die demographische und sozioökonomische Entwicklung der jüngeren Vergangenheit. Die starke Zuwanderung ließ die Wohnungsnachfrage in nahezu allen Segmenten steigen, wobei es starke regionale Unterschiede gab und wirtschaftsschwache Regionen nach den starken Zuwanderungen um 2015 recht schnell wieder Bevölkerungsverluste mit entsprechenden Wirkungen auf die Nachfrage aufwiesen. </p>



<p>Dass in einer alternden Gesellschaft – die Altersgruppe 65plus ist die einzige, von der wir sicher wissen, dass deren Personenzahl weiter steigen wird – die Nachfrage der Rentner steigt, war zu erwarten&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Das Wahljahr 2021 – Neue Deckel, neue Bremse! Neue Chancen&#8230;</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-das-wahljahr-2021-neue-deckel-neue-bremse-neue-chancen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-das-wahljahr-2021-neue-deckel-neue-bremse-neue-chancen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2021 haben wir gemeinsam erreicht – Willkommen! Sie haben in den letzten elf „C“-Monaten, meist auch vom Homeoffice aus, dafür gesorgt, dass die Menschen ihren Rückzugsort, ihr Stück Heimat, ihre Wohnung sorgenfrei behalten konnten. Danke! Auch im neuen Jahr sind wir alle gefordert, aber es gibt jetzt einen Lichtblick, die Impfung. Lassen Sie uns auch [&#8230;]</p>
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<p>2021 haben wir gemeinsam erreicht – Willkommen! Sie haben in den letzten elf „C“-Monaten, meist auch vom Homeoffice aus, dafür gesorgt, dass die Menschen ihren Rückzugsort, ihr Stück Heimat, ihre Wohnung sorgenfrei behalten konnten. Danke! Auch im neuen Jahr sind wir alle gefordert, aber es gibt jetzt einen Lichtblick, die Impfung. </p>



<p>Lassen Sie uns auch gemeinsam in den nächsten 11 Monaten die Hürden, die sich in diesem Jahr auftun, meistern. Begreifen wir diese Zeit als Chance. Nutzen Sie die digitalen Möglichkeiten, die sich gerade unserer Branche bietet.</p>



<p>Aber schieben wir mal das „C“ beiseite und schauen auf unsere Branche. </p>



<p>Wie ein Großtanker pflügt sie durch die Zeit, arbeitet die Verpflichtungen als Unternehmen kreativ ab. Bestandsmodernisierung, Neubau, etc.. Und ganz oben auf der Agenda: Schaffung von bezahlbaren Wohnungen. Hier ist die Herausforderung die Klimawende mit allen Facetten. Aber die Wohnungswirtschaft hat schon in den letzten Jahren kreative Lösungen angeschoben. Klimaschutz und bezahlbares Wohnen ist durchaus machbar, wenn die Politik mitzieht. Ja, wenn? 2021 ist Wahljahr, da werden Hürden und Bremsen für kurzfristige Erfolge versprochen… </p>



<p>Besonders beliebt ist die Mietbremse, obwohl sich schon in Berlin zeigt, dass wegen dieser Bremse weniger modernisiert und gebaut wird. Ein Flop. Und nun zieht die SPD noch die pauschale Umlagebeschränkungen beim CO2-Preis aus dem Ärmel… </p>



<p>Kennen die dortigen Strategen nicht den alten Wahlkämpferspruch: Wer sich zuerst bewegt hat, schon verloren! … und wie ein großer Tanker hält die gemeinwohlorientierte Wohnungswirtshaft ihren Kurs klar voraus: Schaffung von bezahlbaren Wohnungen. </p>



<p><strong>Januar 2021. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten, klicken Sie mal rein <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Betriebskosten Aktuell: Kosten des Klimaschutzes gerecht verteilen, fordert GdW-Chef Axel Gedaschko – pauschale Umlagebeschränkungen beim CO2-Preis helfen nicht weiter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/betriebskosten-aktuell-kosten-des-klimaschutzes-gerecht-verteilen-fordert-gdw-chef-axel-gedaschko-pauschale-umlagebeschraenkungen-beim-co2-preis-helfen-nicht-weiter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=betriebskosten-aktuell-kosten-des-klimaschutzes-gerecht-verteilen-fordert-gdw-chef-axel-gedaschko-pauschale-umlagebeschraenkungen-beim-co2-preis-helfen-nicht-weiter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 22:05:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2021 gilt ein CO2-Preis bei Gebäuden und im Verkehr von 25 Euro pro Tonne CO2. In einem gemeinsamen Pressegespräch mit dem Bundesumweltministerium hat der Deutsche Mieterbund letzten Donnerstag gefordert, die Kosten des CO2-Preises vollständig auf die Vermieter umzulegen. Dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:„Einseitige Forderungen nach einem pauschalen [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Januar 2021 gilt ein CO2-Preis bei Gebäuden und im Verkehr von 25 Euro pro Tonne CO2. In einem gemeinsamen Pressegespräch mit dem Bundesumweltministerium hat der Deutsche Mieterbund letzten Donnerstag gefordert, die Kosten des CO2-Preises vollständig auf die Vermieter umzulegen.</p>



<p><strong>Dazu Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW:</strong><br>„Einseitige Forderungen nach einem pauschalen Abwälzen der gesamten Kosten des CO2-Preises auf Ver-mieter sind schädlicher Wahlkampf-Populismus. Solche Vorschläge sind nicht nur ungerecht, sondern auch praxisuntauglich und verhindern, dass wir die Klimaziele erreichen können. Mehr Klimaschutz beim Woh-nen gelingt nur, wenn die Kosten insgesamt gerecht verteilt werden.</p>



<p><strong>Erstens </strong>bleibt bei Forderungen nach pauschalen Einschränkungen der Umlagefähigkeit der CO2-Kosten vollkommen unberücksichtigt, dass alle Mieter bereits durch eine Senkung der EEG-Umlage beim CO2-Preis ab 2022 deutlich entlastet werden.</p>



<p><strong>Zweitens </strong>wird ignoriert, dass Wohngeldbezieher zielgerichtet für den CO2-Preis einen Zuschlag erhalten, der sie bis 2023 deutlich höher entlastet als belastet.</p>



<p><strong>Drittens </strong>entfaltet sich eine echte Lenkungswirkung des CO2-Preises im Gebäudebereich nur dann, wenn bei der Aufteilung der Kosten nach dem energetischen Zustand des Gebäudes differenziert wird.</p>



<p><strong>Viertens </strong>müssen Vermieter bei Gebäuden mit schlechtem energetischen Zustand mittelfristig ohnehin mehr als 50 Prozent der CO2-Kosten übernehmen – deshalb brauchen wir bis dahin eine Karenzzeit, damit die Vermieter in dieser Zeit die Möglichkeit haben, die Wohnung in einen energetisch besseren Zustand zu bringen.</p>



<h2>Klimaschutz-Investitionen dürfen nicht entwertet werden</h2>



<p>Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen Vermieter und Mieter gemeinsam an einem Strang ziehen. Einseitige Belastungen und populistische Spaltungsversuche schaden dagegen nur. Statt platter Forderungen nach vermeintlich einfachen und angeblich gerechten Lösungen brauchen wir ein zielgenaues und differenziertes Herangehen je nach Gebäudezustand. </p>



<p>In energetisch sanierten Gebäuden, in die Vermieterinnen und Vermieter bereits hohe finanzielle Summen investiert haben – konkret die Wohngebäude mit Effizienzklassen A+ bis C – müssen die Nutzer den CO2-Preis übernehmen. Denn in diesen Gebäuden ist der Energiebedarf durch die Sanierung bereits so gering, dass der individuelle Heizenergieverbrauch durch den Nutzer in der jeweiligen Wohnung erheblichen Einfluss hat. Vermieter würden durch eine Einschränkung oder Abschaffung der Umlagefähigkeit in energetisch sanierten Wohnungen massiv bestraft. </p>



<p>Im Gegenzug würde eine begrenzte Umlagefähigkeit speziell für die Gebäude mit den höchsten Energieverbräuchen helfen, deren Energieverbrauch in den nächsten Jahren deutlich zu senken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-Kosten-des-Klimaschutzes-gerecht-verteilen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-Kosten-des-Klimaschutzes-gerecht-verteilen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>FLÜWO &#8211; Der Messdienst als Inhouse-Lösung &#8211; Teil 3: Die FLÜWO-Erfahrungen für andere Unternehmen nutzbar machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fluewo-der-messdienst-als-inhouse-loesung-teil-3-die-fluewo-erfahrungen-fuer-andere-unternehmen-nutzbar-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fluewo-der-messdienst-als-inhouse-loesung-teil-3-die-fluewo-erfahrungen-fuer-andere-unternehmen-nutzbar-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:58:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[FLÜWO]]></category>
		<category><![CDATA[Messung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Anfang stand eine Idee der FLÜWO-Mannschaft: Wir sind zwar Genossenschaftler, aber den Messdienst für unserer Wohnungen und Mitglieder machen wir selbst!. Das war im Herbst 2014. Nach einer Machbarkeitsstudie und vielen langen Teamsitzungen kam das GO. Heute, sechs Jahre später, wird in den über 8500 FLÜWO-Wohnungen mit über 62.000 Geräten selbst gemessen und abgerechnet. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Anfang stand eine Idee der FLÜWO-Mannschaft: Wir sind zwar Genossenschaftler, aber den Messdienst für unserer Wohnungen und Mitglieder machen wir selbst!. Das war im Herbst 2014. Nach einer Machbarkeitsstudie und vielen langen Teamsitzungen kam das GO. Heute, sechs Jahre später, wird in den über 8500 FLÜWO-Wohnungen mit über 62.000 Geräten selbst gemessen und abgerechnet. </p>



<p>In dieser Zeit ist ein Produkt entstanden, Messen und Abrechnen für Dritte, oder wie es bei der FLÜWO heißt: Aus der Branche für die Branche. Aber lesen Sie selbst, was Ina Hessenmöller, sie ist Geschäftsführerin FLÜWO der Bau + Service GmbH, im Gespräch mit unserem Autor Stefan Roth berichtet.</p>



<p><em>Frau Hessenmöller, seit dem Start Ihrer Reise sind jetzt sechs Jahre vergangen. Ihr Fazit? Wurden die avisierten Ziele, die Ihrer Machbarkeitsstudie zugrunde lagen, erreicht?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es waren wirklich fordernde Jahre. Es hat sich absolut gelohnt, das Mess- und Abrechnungsgeschäft in die eigenen Hände zu nehmen. Die Reaktionen von Mietern und Mitarbeitern sind durch-weg positiv. Die Mieter freuen sich, dass sie zur Ablesung nicht zu Hause sein müssen und die Abrechnung pünktlich kommt. </p><p>Die Kolleginnen und Kollegen sind wieder deutlich zufriedener. So konnten wir Ende 2019 noch den kompletten Wechsel unseres ERP-Systems für die Immobilienverwaltung von GES auf Wodis Sigma vollziehen, ohne in gefährliches Fahrwasser zu geraten.</p><cite>Ina Hessenmöller</cite></blockquote>



<p>Gab es zentrale Erfolgsfaktoren?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Als erstes natürlich unsere Größe, mit weniger Einheiten würde das Geschäftsmodell schwerlich funktionieren. Dann war uns von Anfang an klar, dass das alles nur funktionieren kann, wenn wir unsere Prozesse von der Montage bis zur Abrechnung vollständig digitalisieren, um so eine hohe Prozesseffizienz zu erreichen. Das hat funktioniert. </p><p>Aber alle Prozesseffizienz nutzt nichts, wenn die Kolleginnen und Kollegen vom Projekt nicht überzeugt sind und nicht entsprechend mitziehen. Da wurden unsere Erwartungen voll erfüllt, das notwendige Engagement war von Anfang an komplett da. Last but not least mussten auch die finanziellen Mittel vorhanden sein, um die Finanzierung unserer Telemetrielandschaften zu stemmen.</p><cite>Ina Hessenmöller</cite></blockquote>



<p><em>Hätten Sie in der Rückschau Dinge auch anders machen können? Was lief denn nicht so rund?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Energie-fluewo-serie-3-interview.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Energie-fluewo-serie-3-interview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aareon-Vorstandsvorsitzender Dr. Alflen: „Wir werden unsere Kunden gerade jetzt bei der Digitalisierung weiter mit innovativen Lösungen unterstützen.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-vorstandsvorsitzender-dr-alflen-wir-werden-unsere-kunden-gerade-jetzt-bei-der-digitalisierung-weiter-mit-innovativen-loesungen-unterstuetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-vorstandsvorsitzender-dr-alflen-wir-werden-unsere-kunden-gerade-jetzt-bei-der-digitalisierung-weiter-mit-innovativen-loesungen-unterstuetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Alflen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2020 hat die Wirtschaft und Gesellschaft vor bislang in diesem Ausmaß ungeahnte, neue Herausforderungen gestellt. In einem Interview mit dem Digitalisierungsexperten für die Immobilienwirtschaft, Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, blicken wir zum einen zurück auf den Digitalisierungsschub und den Wandel in der Arbeitswelt, zum anderen beleuchten wir die Zukunft. Wie wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-vorstandsvorsitzender-dr-alflen-wir-werden-unsere-kunden-gerade-jetzt-bei-der-digitalisierung-weiter-mit-innovativen-loesungen-unterstuetzen/">Aareon-Vorstandsvorsitzender Dr. Alflen: „Wir werden unsere Kunden gerade jetzt bei der Digitalisierung weiter mit innovativen Lösungen unterstützen.“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2020 hat die Wirtschaft und Gesellschaft vor bislang in diesem Ausmaß ungeahnte, neue Herausforderungen gestellt. In einem Interview mit dem Digitalisierungsexperten für die Immobilienwirtschaft, Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, blicken wir zum einen zurück auf den Digitalisierungsschub und den Wandel in der Arbeitswelt, zum anderen beleuchten wir die Zukunft. Wie wird es im Jahr 2021 weitergehen und wie ist Aareon als ein führender IT-Dienstleister aufgestellt?</p>



<p><em>Covid-19 hat uns alle im Jahr 2020 vor neue Herausforderungen gestellt und wird uns auch noch 2021 beschäftigen. Wie hat sich Aareon hier aufgestellt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es war für uns von Beginn der Covid-19-Pandemie an wichtig, den bestmöglichen Beitrag zum Schutz von Mitarbeitern, Kunden und deren Umfeld zu leisten, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Aareon ist ein Unternehmen, das seit seinen Ursprüngen vor mehr als 60 Jahren die technologische Entwicklung für die Immobilienwirtschaft vorangetrieben hat. </p><p>Daher waren wir während der Pandemie und des damit verbundenen Lockdowns in der Lage, den laufenden Betrieb zu sichern, Kundenprojekte fortzuführen und den Anfragen unserer Kunden nachzukommen. Die Tatsache, dass wir bereits vor der Krise, auch für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, mobile Arbeitsmodelle genutzt haben, kam uns dabei zugute. Zwischenzeitlich haben fast alle unsere Mitarbeiter, rund 1.700, vollständig im Homeoffice gearbeitet. Dabei mussten wir uns in Europa nach den jeweiligen Strategien der Länder zur Bewältigung der Krise richten.</p><cite>Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Und wie sind Ihre Kunden mit der Krise zurechtgekommen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es war uns ein Anliegen, unsere Kunden, wo immer möglich, zu unterstützen. So haben wir zahlreiche ergänzende Webinare durchgeführt und unsere Kunden bei der Umsetzung der Vor-gaben aus dem Konjunkturpaket, wie der Senkung der Umsatzsteuer oder dem Aufschub der Mietzahlung, unterstützt. Unseren Wodis-Sigma- sowie SAP®-und-Blue-Eagle-Kunden bieten wir für die Arbeit im Homeoffice Aareon Cloud Connect an: Ein Browser-basierter Remote-Zugriff auf die Aareon Cloud ermöglicht die Nutzung dieser ERP-Lösungen von jedem beliebigen Standort aus mit Internetanschluss. Damit haben wir auch die Fortführung der Geschäftsprozesse für unsere Kunden aus dem Homeoffice gesichert. </p><p>Die im September auf den Markt gebrachte neue ERP-Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo trägt dem bereits Rechnung. Für Unternehmen, die vor der Krise bereits einen höheren Digitalisierungsgrad hatten, war es sicherlich etwas einfacher. Beispielsweise der Mehrwert von Mieter- beziehungsweise Eigentümerportalen und -Apps kam jetzt noch einmal deutlich mehr zum Tragen. Auch hat ein durchgängiger digitaler Vermietungsprozess einschließlich virtueller Wohnungsbesichtigungen weiter an Bedeutung gewonnen. Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden auch während der Pandemie digital aufgerüstet haben. Unsere Lösungen sowie unser Beratungsangebot wurden entsprechend nachgefragt.</p><cite>Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Wie hat sich die neue Arbeitswelt im Verlauf des Jahres entwickelt? Welchen Einfluss werden die VerÃ¤n-derungen aufgrund der Covid-19-Pandemie auf die Zukunft haben?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-digital-dr-alflen-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-digital-dr-alflen-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wird das „neue europäische Bauhaus“ wirklich grün? Die Entdeckung des Bestandes als Zukunftsprogramm und alter Hut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:45:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten in der Corona-Pandemie meldete sich die EU-Kommission mit einem Paukenschlag: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen rief ein „neues europäisches Bauhaus“ aus. Interessierte aus allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere Wissenschaft, Architektur und Design, sollen gemeinsam daran arbeiten, dass das neue Bauhaus zum Zugpferd für den europäischen „Green Deal“ wird. Bis zum Sommer 2021, heißt es in [&#8230;]</p>
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<p>Mitten in der Corona-Pandemie meldete sich die EU-Kommission mit einem Paukenschlag: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen rief ein „neues europäisches Bauhaus“ aus. Interessierte aus allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere Wissenschaft, Architektur und Design, sollen gemeinsam daran arbeiten, dass das neue Bauhaus zum Zugpferd für den europäischen „Green Deal“ wird. </p>



<p>Bis zum Sommer 2021, heißt es in einer Pressemitteilung der EU-Kommission, werde ein „partizipativer Prozess“ auf den Weg gebracht, um das „neue europäische Bauhaus“ zu gestalten. Ab 2022 soll dann in verschiedenen EU-Ländern ein Netzwerk aus fünf Gründungsbauhäusern entstehen.</p>



<p>Hinter der Bauhaus-Kampagne verbirgt sich eine neue Phase der europäischen Energie-Effizienzpolitik, die die CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent reduzieren soll. Langfristiges Ziel dieses „energy efficiency first-Prinzips“ ist eine klimaneutrale EU bis zum Jahr 2050. Nach Überarbeitung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) 2018 lenkt die EU-Kommission das Augenmerk ihrer Klimapolitik damit erneut auf den Bausektor. So sollen im kommenden Jahrzehnt 35 Millionen Gebäude energetisch saniert werden. Während die hier zwischen den Zeilen herauszulesende pauschale Abwertung des Bestandes mit Blick auf das eigentliche Ziel problematisch sein könnte (energetische Mängel versus stoffliche Ressource), lassen die weiteren Punkte der Ankündigung aufhorchen. </p>



<p>Mit der Stärkung der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen sollen Lebenszyklen im Bauwesen in Gesamtenergiebilanzen einbezogen werden. Auch soziale Aspekte der Ressourcenthematik (Energiearmut durch ineffiziente Gebäude) nimmt die EU-Kommission in den Blick. Neu ist in diesem Zusammenhang auch der hohe bau-kulturelle Anspruch, mit dem konkret an die Erklärung von Davos „Towards a High-quality Baukultur in Europe“ aus dem Jahr 2018 angeknüpft werden soll. So lässt die EU-Kommission für die jetzt angekündigte Renovierungswelle wissen: „Bei der Renovierung müssen die Grundsätze der Planung, des Handwerks, des Kulturerbes und der Erhaltung des öffentlichen Raumes beachtet werden.“ Erreicht werden soll dies mit einem breit angelegten Ausbildungs- und Umschulungsangebot für die Bauwirtschaft. </p>



<p>Haben wir es also mit einer Kehrtwende in der Baupolitik zu tun? Was die anvisierte exekutive Durchschlagskraft der Klimaziele angeht, stellen Renovierungswelle und europäisches Bauhaus tatsächlich eine neue Qualität dar. Inhaltlich jedoch ist das Vorhaben der EU-Kommission keine völlig neue Erfindung, sondern wird teilweise seit Jahrzehnten von Fachverbänden der Denkmalpflege gefordert und in Architekturkreisen seit Langem praktiziert. </p>



<p>Für das 20. Jahrhundert genügt beispielsweise ein Blick in die 1970er Jahre, die sogenannte Dekade der Denkmalpflege. In dieser bis zum Ölpreisschock noch von großflächigen Sanierungsmaßnahmen gekennzeichneten Zeit wurde der Altbaubestand als Baustein lebendiger Innenstädte wiederentdeckt. Höhe-punkt war das Europäische Denkmalschutzjahr 1975, das auf einer Initiative des Europarates beruhte und seit den späten 1960er Jahren vorbereitet wurde&#8230;</p>



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		<title>Wilhelmshaven – Bezahlbar Wohnen am Wasser – SPAR + BAU gibt grünes Licht für weitere 101 Mietwohnungen – 2. Bauabschnitt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshaven-bezahlbar-wohnen-am-wasser-spar-bau-gibt-gruenes-licht-fuer-weitere-101-mietwohnungen-2-bauabschnitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wilhelmshaven-bezahlbar-wohnen-am-wasser-spar-bau-gibt-gruenes-licht-fuer-weitere-101-mietwohnungen-2-bauabschnitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:41:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein imposanter Blick vom Bontekai auf das Areal der Wiesbadenbrücke, mitten im großen Hafen. Drei Kräne, unzählige Baufahrzeuge und Bauarbeiter sowie ein fast fertiggestellter Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 Mietwohnungen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. „Wir waren uns sicher, [&#8230;]</p>
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<p>Es ist ein imposanter Blick vom Bontekai auf das Areal der Wiesbadenbrücke, mitten im großen Hafen. Drei Kräne, unzählige Baufahrzeuge und Bauarbeiter sowie ein fast fertiggestellter Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 Mietwohnungen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. </p>



<p>„Wir waren uns sicher, dass wir an diesem tollen Standort keine Vermietungsschwierigkeiten haben werden, aber mit einer derart überwältigenden Resonanz hatten wir ehrlicherweise nicht gerechnet.“, so das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski.</p>



<p>Letzte Woche wurden die Mietwohnungen gemäß der Vergaberichtline der Genossenschaft für 136 Interessenten reserviert, der Abschluss der Mietverträge erfolgt im Frühjahr 2021. Ein Jahr später können die neuen Bewohner dann ihre Traumwohnungen mit Wasserblick beziehen. </p>



<p>Aufgrund der großen Nachfrage wurden, parallel zur Vermarktung der Mietwohnungen des 1. Bauabschnittes gemeinsam mit dem Architekturbüro metaplan aus Jever, die Planungen für die Realisierung des 2. Bauabschnitts mit Hochdruck vorangetrieben und die Auftragsvergabe vorbereitet.</p>



<h2>Fertigstellung Ende 2022</h2>



<p>Nachdem Anfang Dezember die Baugenehmigung erteilt worden war, konnte jetzt auch der Generalunternehmerauftrag abgeschlossen werden. Den Zuschlag hierfür erhielt die Arbeitsgemeinschaft Hermann Geithner Söhne GmbH &amp; Co. KG / Toni Rech Bauunternehmung GmbH &amp; Co. KG, die auch für den Bau des 1. Bauabschnittes verantwortlich ist. </p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir auch den 2. Bauabschnitt mit einem zuverlässigen regionalen Partner realisieren können und das größte Neubauprojekt&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Im Duisburger Süden &#8211; 6-Seen-Wedau: das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein- Westfalen vor dem Start</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-duisburger-sueden-6-seen-wedau-das-groesste-stadtentwicklungsprojekt-in-nordrhein-westfalen-vor-dem-start/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-duisburger-sueden-6-seen-wedau-das-groesste-stadtentwicklungsprojekt-in-nordrhein-westfalen-vor-dem-start</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf insgesamt 60 Hektar brachliegender Bahnfläche entsteht im Duisburger Süden mit „6-Seen-Wedau“ das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein-Westfalen. Auf dem südlichen Areal des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn entsteht ein regional bedeutsames Wohngebiet mit rund 3000 Wohneinheiten, einem Nahversorgungszentrum, Kindertagesstätten und einer Grundschule. Lärmschutz &#8211; 2,5 Kilometer lang und bis zu 15 Meter hoch Das Projekt nähert [&#8230;]</p>
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<p>Auf insgesamt 60 Hektar brachliegender Bahnfläche entsteht im Duisburger Süden mit „6-Seen-Wedau“ das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein-Westfalen. Auf dem südlichen Areal des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn entsteht ein regional bedeutsames Wohngebiet mit rund 3000 Wohneinheiten, einem Nahversorgungszentrum, Kindertagesstätten und einer Grundschule.</p>



<h2>Lärmschutz &#8211; 2,5 Kilometer lang und bis zu 15 Meter hoch</h2>



<p>Das Projekt nähert sich den nächsten Meilensteinen und die Arbeiten auf der Fläche laufen auf Hochtouren: So ist im Februar die Fertigstellung der neuen Kleingartenanlage vorgesehen. Auch der Lärmschutzwall wächst von Tag zu Tag – am Ende der Bauzeit im September 2021 wird er rund 2,5 Kilometer lang und bis zu 15 Meter hoch sein. </p>



<p>Doch nicht nur auf der Fläche selbst tut sich so einiges, auch im Hintergrund laufen die Arbeiten auf Hochtouren: Aktuell wird der Vertriebsstart vorbereitet. Der Startschuss soll im ersten Quartal 2021 fallen. Im Rahmen der vorbereitenden Vertriebsplanung wird aktuell festgelegt, welche Baufelder auf der Projektfläche zu welchem Zeitpunkt vermarktet werden, zudem werden Auslobungs- und Vermarktungsunterlagen erstellt.</p>



<h2>Auch bauträgerfreie Grundstücke</h2>



<p>„Die Projektfläche wird in unterschiedlich große Vermarktungslose unterteilt. Die daraus entstehenden Baugrundstücke werden größtenteils direkt an Investoren vermarktet, die dann wiederum Endkunden an-sprechen werden. Wir werden die Lose im Rahmen eines kombinierten Bieter- und Wettbewerbsverfahrens anbieten“, erklärt Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GEBAG. Der Vertrieb der ersten Investorenbaufelder soll noch in der ersten Jahreshälfte 2021 starten. </p>



<p>Zwar werden die meisten Baufelder direkt an Investoren vermarktet, ein kleiner Anteil der Grundstücke wird voraussichtlich jedoch auch direkt an Endkunden vergeben: Im „Quartier am Uferpark“, dem südlichsten der vier Quartiere auf der Fläche „6-Seen-Wedau“, werden auch bauträgerfreie Grundstücke angeboten werden können.</p>



<h2>20 Vermarktungslose</h2>



<p>Insgesamt werden voraussichtlich 20 Vermarktungslose vergeben. Der Zeitplan der Vergabe orientiert sich unter anderem an den auf der Fläche laufenden Erschließungsmaßnahmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-duisburg-3000-wohnungen-gebag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-duisburg-3000-wohnungen-gebag.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Wohnungswirtschaft braucht jetzt einen langen Atem: Wie digitales Zusammenarbeiten und Führen langfristig gelingen kann, beschreibt Dr. Sebastian Schmitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sebastian Schmitt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten in der zweiten Welle ist auch bei vielen Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft die Anfangseuphorie der digitalen Zusammenarbeit verflogen. Doch wie sieht diese überhaupt in den Unternehmen aus? Wie führen Vorstände und Geschäftsführerinnen ihre Mitarbeiter auf Distanz? Und was sind die wichtigsten Schritte, um die Herausforderungen der digitalen Zusammenarbeit langfristig zu meistern? Für den Abschluss [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mitten in der zweiten Welle ist auch bei vielen Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft die Anfangseuphorie der digitalen Zusammenarbeit verflogen. Doch wie sieht diese überhaupt in den Unternehmen aus? Wie führen Vorstände und Geschäftsführerinnen ihre Mitarbeiter auf Distanz? Und was sind die wichtigsten Schritte, um die Herausforderungen der digitalen Zusammenarbeit langfristig zu meistern? Für den Abschluss der Artikelserie von Haufe hat Dr. Sebastian Schmitt, Senior Manager Digital Processes, mit Führungskräften aus der Wohnungswirtschaft gesprochen.</p>



<p>Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Unternehmen in der Wohnungswirtschaft flexibel reagieren können, wenn es darauf ankommt. Um den Betrieb aufrecht zu erhalten, haben sie schnell die nötige Software und Hardware bereitgestellt und ihren Teams die digitale Zusammenarbeit ermöglicht. Oft wurden Ansätze, die in der digitalen Mieterkommunikation bereits vorhanden waren, ausgebaut und auf die interne Kommunikation übertragen. </p>



<p>Inzwischen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geübt im Um-gang mit Kommunikationstools wie Microsoft Teams, Zoom oder Webex und Führungskräfte haben sich darauf eingestellt, ihr Team aus der Ferne zu führen.</p>



<p>Der Digitalverband Bitkom nahm in einer aktuellen Umfrage den digitalen Status in deutschen Unternehmen unter die Lupe: Ihr Fazit: Je digitaler ein Unternehmen, desto besser kommt es durch die Krise. Nach den lösungsorientierten und manchmal pragmatischen Digitalisierungsansätzen von 2020 gilt es des-halb jetzt auch für die Wohnungswirtschaft, einen langen Atem zu beweisen und die digitale Zusammenarbeit zu professionalisieren. Denn nur, wer jetzt dranbleibt und die Digitalisierung in der langfristigen Unternehmensstrategie abbildet, macht sein Unternehmen auch fit für die Herausforderungen der Zukunft.</p>



<p>„Der Gewinn der Mitarbeiter liegt in gewonnener Lebenszeit für die ersparten Fahrzeiten und in der Möglichkeit, den Beruf flexibler an Familie und Freizeit anzupassen“, beschreibt Oliver Kulpanek, Vorstand der Baugenossenschaft Esslingen eG, einen Vorteil der Umstellung auf mobiles Arbeiten. Gerade im hart umkämpften Fachkräftemarkt können Unternehmen mit diesem Angebot punkten. </p>



<p>Kulpanek will daher auch nach Corona nicht mehr zum früheren Bürobetrieb zurückkehren: „Mittlerweile kann bei uns zwei bis drei Tage mobil gearbeitet werden, unseren Empfang und die Telefonzentrale haben wir auf Teilzeit gesetzt. Nebenbei ersparen wir der Umwelt damit rund 112.000 Kilometer Arbeitsweg und 20 Tonnen CO2“.</p>



<h2>Beim Führen auf Distanz bewusst Verbindungen schaffen</h2>



<p>Doch zur digitalen Zusammenarbeit gehört mehr als nur die Installation der richtigen Tools. „Mal eben schnell beim Mitarbeiter vorbeischauen, das geht nicht“, berichtet Jan Schneidewind, Vorstand Wohnen bei der Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG, von den Herausforderungen für Führungskräfte digitaler Teams&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-haufe-Digitales-Arbeiten-Fuehren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-haufe-Digitales-Arbeiten-Fuehren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Zu warm, zu kalt, zu alt &#8211; Auf Probleme mit der Heizanlage reagieren Mieter und Eigentümer sehr empfindlich – 9 Urteile</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zu-warm-zu-kalt-zu-alt-auf-probleme-mit-der-heizanlage-reagieren-mieter-und-eigentuemer-sehr-empfindlich-9-urteile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zu-warm-zu-kalt-zu-alt-auf-probleme-mit-der-heizanlage-reagieren-mieter-und-eigentuemer-sehr-empfindlich-9-urteile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ungeheure zivilisatorische Fortschritt, den eine (Zentral-)Heizung bedeutet, ist den meisten Menschen im Alltag gar nicht klar. Denn da funktioniert die Anlage einfach, wenn man sie einschaltet. Sehr schnell ändern sich die Dinge jedoch im Falle von technischen Defekten. Wenn die Heizung im Winter kalt bleibt oder – auch das kommt vor – für bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der ungeheure zivilisatorische Fortschritt, den eine (Zentral-)Heizung bedeutet, ist den meisten Menschen im Alltag gar nicht klar. Denn da funktioniert die Anlage einfach, wenn man sie einschaltet. Sehr schnell ändern sich die Dinge jedoch im Falle von technischen Defekten. Wenn die Heizung im Winter kalt bleibt oder – auch das kommt vor – für bei weitem zu hohe Temperaturen sorgt, müssen schnellstmöglich Fachleute geholt werden. Die Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS greift einige dieser Fälle auf.</p>



<h2>Heizung bleibt kalt</h2>



<p>Die schlimmste Variante ist zweifelsohne ein Totalausfall während der Heizperiode. Hier gewähren die Gerichte sehr großzügige Mietminderungen, denn eine Wohnung ist dann ja auch nur noch sehr eingeschränkt zu nutzen. Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 67 T 70/02) sprach anlässlich einer defekten Heizanlage einem Mieter eine 70-prozentige Minderung zu. Weitere 30 Prozent erhielt er, weil auch noch Wasser- und Gasversorgung ausgefallen waren. Er musste also für einen gewissen Zeitraum gar nichts mehr bezahlen.</p>



<h2>Heizung auch im Sommer kalt</h2>



<p>Aber wie ist es zu bewerten, wenn die Heizanlage während der Sommermonate ausfällt? Ein Mieter kürzte deswegen die Zahlungen, stieß aber vor dem Landgericht Wiesbaden (Aktenzeichen 8 S 135/89) auf wenig Verständnis. Es sei nicht einzusehen, warum eine Minderung berechtigt sein soll, wenn die Heizung ohne-hin gar nicht in Betrieb ist. Anders wäre es gewesen, wenn die Heizanlage mit der Warmwasserversorgung gekoppelt gewesen wäre, was hier aber nicht der Fall war.</p>



<h2>Frostschäden vermeiden</h2>



<p>Hauseigentümer trifft im Zusammenhang mit der Heizanlage eine besondere Verantwortung. Sie müssen sie im Winter regelmäßig kontrollieren, um Frostschäden zu vermeiden. Ein Eigentümer war sieben Wochen im Urlaub gewesen und hatte sich während dieser Zeit nicht um die Heizung kümmern können. Bei seiner Rückkehr wiesen Heizkörperelemente, Ventile und Wasserabläufe wegen extremer Minustemperaturen erhebliche Schäden auf. Die Versicherung musste nach Ansicht des Landgerichts Bonn (Aktenzeichen 10 O 203/06) nicht dafür aufkommen, denn der Hauseigentümer sei seinen Pflichten nicht nachgekommen.</p>



<h2>Nein zur Notreparatur</h2>



<p>Wenn die Heizung nicht funktioniert, ist Eile geboten. Im Gegensatz zu anderen Mängeln muss hier sofort reagiert werden – manchmal auch zur Not mit einer provisorischen Reparatur….</p>



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