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	<title>AG147 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG147 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Mit viel Herz, Vertrauen und Zuwendung: So setzt sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH seit mehr als siebzig Jahren für ihre Mieterinnen und Mieter ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-viel-herz-vertrauen-und-zuwendung-so-setzt-sich-die-rheinisch-bergische-siedlungsgesellschaft-mbh-seit-mehr-als-siebzig-jahren-fuer-ihre-mieterinnen-und-mieter-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-viel-herz-vertrauen-und-zuwendung-so-setzt-sich-die-rheinisch-bergische-siedlungsgesellschaft-mbh-seit-mehr-als-siebzig-jahren-fuer-ihre-mieterinnen-und-mieter-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 21:09:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG147]]></category>
		<category><![CDATA[Bergisch Gladbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeit ist ein wertvolles Gut – und von diesem nimmt sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) viel für ihre Mieterinnen und Mieter. Im Interview erzählt Sabine Merschjohann, die Geschäftsführerin der RBS mit Sitz in Bergisch Gladbach, wie das kommunale Wohnungsunternehmen den Mieterinnen und Mietern Raum für Begegnungen bietet, ihnen mit Aufmerksamkeiten Freude während der Corona-Pandemie [&#8230;]</p>
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<p>Zeit ist ein wertvolles Gut – und von diesem nimmt sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) viel für ihre Mieterinnen und Mieter. Im Interview erzählt Sabine Merschjohann, die Geschäftsführerin der RBS mit Sitz in Bergisch Gladbach, wie das kommunale Wohnungsunternehmen den Mieterinnen und Mietern Raum für Begegnungen bietet, ihnen mit Aufmerksamkeiten Freude während der Corona-Pandemie bereitet und ihre Interessen bei Bauprojekten in den Mittelpunkt stellt.</p>



<p><em>Frau Merschjohann, was unterscheidet die RBS von anderen Vermietern?</em></p>



<p><strong>Frau Merschjohann</strong>: Als kommunales Wohnungsunternehmen mit fast 2.000 Wohnungen im Rheinisch– Bergischen Kreis bieten wir vielen Menschen attraktiven und bezahlbaren Wohnraum an. Damit gehen klassische Aufgaben eines Vermieters, wie das Abschließen von Mietverträgen oder die Bearbeitung von Anliegen, einher. </p>



<p>Was aber eine Besonderheit der RBS ist: Wir nehmen uns bewusst Zeit für unsere Mieterinnen und Mieter und vermitteln ihnen das Gefühl von Nähe – ob bei der Wohnungsübergabe oder in anderen Situationen. Ein Beispiel war das siebzigjährige Jubiläum der RBS vor zwei Jahren. Dafür organisierten wir drei Feiern in unseren Siedlungen. </p>



<p>Durch die kurzen Wege konnten viele Mieterinnen und Mieter zu den Festen kommen und den Geburtstag der RBS gemeinsam mit uns feiern – worüber wir uns sehr gefreut haben. Bei einem der drei Feste waren auch die Vertreterinnen und Vertreter der Gremien und der Politik zu Gast. </p>



<p>Ein weiteres Beispiel, das die RBS auszeichnet: In diesem Frühjahr haben wir vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und im Sinne unserer Mieterinnen und Mieter entschieden, vorerst keine Mietanpassungen mehr durchzuführen. Auf diese Weise möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass diese gut durch das ungewöhnliche Jahr 2020 kommen.</p>



<p><em>Der diesjährige Advent gestaltet sich für viele Menschen anders als sonst. Wie gelingt es der RBS in dieser Zeit, ihren Mieterinnen und Mietern eine Freude zu machen?</em></p>



<p><strong>Frau Merschjohann</strong>: In den vergangenen Jahren sind wir in der Weihnachtszeit in unsere Siedlungen gefahren, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Nikolaus zu feiern. Das war jedes Mal ein besonderes Erlebnis und eine Möglichkeit, um gemeinsam mit den Mieterinnen und Mietern einen Punsch oder Kakao zu trinken und sich auszutauschen. </p>



<p>In diesem Jahr mussten viele Feste der RBS ausfallen. Umso wichtiger war es uns, unseren Mieterinnen und Mietern zum Beginn der Weihnachtszeit dennoch eine Freude zu machen. Darum haben wir uns dazu entschieden, Ende November jedem Haushalt in unserem Bestand einen von uns vorbereiteten Beutel mit Aufmerksamkeiten an die Wohnungstür zu hängen. </p>



<p>Dabei verschenkten wir neben einem Adventskalender auch einen Nikolaus aus Schokolade und gaben die aktuelle Ausgabe unseres Mietermagazins „Lesezeichen“ dazu. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich unter der Einhaltung der Corona-Regeln am Vorbereiten und Verteilen der Beutel beteiligt – allen voran unsere Hausmeister&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, 2020 haben wir gemeistert – DANKE, allen in den Wohnungsunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-2020-haben-wir-gemeistert-danke-allen-in-den-wohnungsunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-2020-haben-wir-gemeistert-danke-allen-in-den-wohnungsunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 21:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG147]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2020, ein Jahr der Herausforderungen. 2020, ein Jahr der Ängste. 2020, ein Jahr der Entscheidungen. 2020, ein Jahr des Zusammenrückens. Die gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen haben sich den Herausforderungen gestellt. Ihre Mieter/Kunden und Mitglieder wohnen heute und im nächsten Jahr sicher und bezahlbar, trotz der politischen Bremsen. Das verdanken wir den motivierten, kreativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in [&#8230;]</p>
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<p>2020, ein Jahr der Herausforderungen. 2020, ein Jahr der Ängste. 2020, ein Jahr der Entscheidungen. 2020, ein Jahr des Zusammenrückens. Die gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen haben sich den Herausforderungen gestellt. Ihre Mieter/Kunden und Mitglieder wohnen heute und im nächsten Jahr sicher und bezahlbar, trotz der politischen Bremsen. </p>



<p>Das verdanken wir den motivierten, kreativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Wohnungsunternehmen. Sie waren und sind für ihre Mieter/Kunden oder Mitglieder immer ansprechbar, vom Büro aus, oder vom Homeoffice. Egal, ob der Wasserhahn tropft oder das Geld für die kommende Miete knapp wird. Im Gespräch wird immer eine Lösung gefunden.</p>



<p><strong>Das kommt nicht von ungefähr. </strong>Die Wohnungsunternehmen beschäftigen sich seit Jahren mit der Digitalisierung und sind somit gut aufgestellt. Dies gilt im Kontakt mit dem Mieter und den Mitgliedern besonders. </p>



<p>Geht es um Modernisierung und Neubau im Kontakt mit den Baubehörden, so sieht es anders aus. Hier ist die fehlende Digitalisierung in den Bauämtern ein Problem mit gravierenden Folgen. Anträge werde nicht oder nur schleppend bearbeitet. Wie auch? Im Behörden-Homeoffice geht es nur in Papierform??!! Die Folge: Bauvorhaben für bezahlbare Wohnungen müssen verschoben werden. Aber auch hier gibt es einen Lichtblick. Die Bauminister haben es im Blick, mit Änderungen ist ab 2021 zu rechnen. </p>



<p><strong>Freuen wir uns auf das Jahr 2021, dem Jahr der vielen neuen Anfänge….. Dezember 2020, eine neue Ausgabe vor dem Jahreswechsel mit neuen Inhalten.</strong></p>



<p>Mit viel Herz, Vertrauen und Zuwendung: So setzt sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH seit mehr als siebzig Jahren für ihre Mieterinnen und Mieter ein // Ab Sommer 2021 &#8211; Anne Keilholz neu im GAG-Vorstand // FLÜWO – Der Messdienst als Inhouse-Lösung, Teil 2 &#8211; Aus der Branche für die Branche &#8211; Von der Entscheidung zur Umsetzung // Starker IT-Schutz für starke Unternehmen – Was zu beachten ist, erklärt Susanne Vieker, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG // Baukatastrophen „Made in Germany“: fast 20,8 Milliarden Euro Fehlerkosten in 2019 entstehen täglich bei einfachen Bauprojekten // WEMoG jetzt in Kraft: Nun sollten die Eigentümergemeinschaften zügig die Sanierungsstaus angehen &#8211; Der VPB erläutert warum jetzt // In Zeiten von Corona nicht zu mahnen, ist wie Luft anhalten &#8211; Irgendwann geht Unternehmern die Puste aus, sagt Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH // Urteile zum Thema Winterbeginn: Laubfall, umknickende Bäume, Stürme und anderes // Städteranking 2020 &#8211; München wieder Platzhirsch – Kaiserslautern ist Newcomer &#8211; Kiel macht den größten Sprung – Regensburg ganz vorne im Nachhaltigkeitsranking // DESWOS hilft notleidenden Familien in Entwicklungsländern, seit mehr als 50 Jahren – Helfen auch Sie – Drei Beispiele </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Sommer 2021 &#8211; Anne Keilholz wird neuer GAG-Vorstand Erfahrene Fachfrau kommt aus der kommunalen Wohnungswirtschaft in Berlin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sommer-2021-anne-keilholz-wird-neuer-gag-vorstand-erfahrene-fachfrau-kommt-aus-der-kommunalen-wohnungswirtschaft-in-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sommer-2021-anne-keilholz-wird-neuer-gag-vorstand-erfahrene-fachfrau-kommt-aus-der-kommunalen-wohnungswirtschaft-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG147]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GAG Immobilien AG hat ihre Suche nach einer langfristigen Nachfolgeregelung auf der Vorstandsposition erfolgreich beendet: Anne Keilholz (54) wechselt zur GAG und beginnt spätestens im Sommer 2021 ihre Arbeit im Vorstand von Kölns größter Vermieterin. Sie löst dann Ingo Frömbling ab, der zum Jahreswechsel vorübergehend die Nachfolge von Uwe Eichner antritt, dessen Vertrag im [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die GAG Immobilien AG hat ihre Suche nach einer langfristigen Nachfolgeregelung auf der Vorstandsposition erfolgreich beendet: Anne Keilholz (54) wechselt zur GAG und beginnt spätestens im Sommer 2021 ihre Arbeit im Vorstand von Kölns größter Vermieterin. Sie löst dann Ingo Frömbling ab, der zum Jahreswechsel vorübergehend die Nachfolge von Uwe Eichner antritt, dessen Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Dezember 2020 aufgelöst wurde.</strong></p>



<p><strong>Anne Keilholz</strong> ist derzeit <strong>kaufmännische Geschäftsführerin der STADT UND LAND Wohnbauten GmbH</strong> in Berlin. Bei der GAG übernimmt sie die Ressorts Finanzen und Interne Dienste mit den Bereichen Personal, IT und Projektorganisation. </p>



<p>Ihre berufliche Karriere begann <strong>Anne Keilholz </strong>nach dem Studium der Betriebswirtschaft 1995 bei der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben in Berlin. Nach weiteren immobilienwirtschaftlichen Stationen in Frankfurt, Wiesbaden und Luxemburg kam sie 2014 zur STADT UND LAND Wohnbauten GmbH in Berlin. <strong>Anne Keilholz</strong> wurde in Chemnitz geboren, verbrachte aber ihre Kindheit und Jugend im Rheinland, in Brühl und Hürth. Sie spricht mehrere Sprachen fließend und hat zwei erwachsene Töchter. </p>



<p>Gemeinsam mit <strong>Kathrin Möller</strong> als Vorstand für die Bereiche Technik und Immobilienwirtschaft wird <strong>Anne Keilholz</strong> die GAG Immobilien AG führen. </p>



<p>„Wir sind sehr froh, dass die Nachfolgeregelung so schnell und einvernehmlich zu einem guten Ende geführt werden konnte. Wir freuen uns sehr, mit <strong>Anne Keilholz</strong> eine Top-Führungskraft mit immobilienwirtschaftlichem Hintergrund und Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft gefunden zu haben“, kommentiert der GAG-Aufsichtsratsvorsitzende <strong>Jochen Ott</strong> die Berufung des neuen Vorstandsmitglieds. </p>



<p><strong>Anne Keilholz</strong> freut sich bereits auf die GAG: „Ich freue mich auf dieses traditionsreiche Unternehmen, seine Mitarbeitenden, die Mieterschaft und die rheinische Lebensfreude im Allgemeinen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Personen-anne-keilholz-zur-der-gag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Personen-anne-keilholz-zur-der-gag.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>FLÜWO – Der Messdienst als Inhouse-Lösung, Teil 2 &#8211; Aus der Branche für die Branche &#8211; Von der Entscheidung zur Umsetzung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fluewo-der-messdienst-als-inhouse-loesung-teil-2-aus-der-branche-fuer-die-branche-von-der-entscheidung-zur-umsetzung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fluewo-der-messdienst-als-inhouse-loesung-teil-2-aus-der-branche-fuer-die-branche-von-der-entscheidung-zur-umsetzung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG147]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[FLÜWO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machen wir es selbst, oder beauftragen wir Dritte? Das ist eine Frage, die sich immer wieder Unternehmen im Rahmen der Bewirtschaftung ihrer Bestände stellen. Besonders Genossenschaften entscheiden sich, wenn wir es mit einem Industriebetrieb vergleichen, für eine große Fertigungstiefe. Sie machen es also selbst. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es geht um Qualität und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Machen wir es selbst, oder beauftragen wir Dritte? Das ist eine Frage, die sich immer wieder Unternehmen im Rahmen der Bewirtschaftung ihrer Bestände stellen. Besonders Genossenschaften entscheiden sich, wenn wir es mit einem Industriebetrieb vergleichen, für eine große Fertigungstiefe. Sie machen es also selbst. </p>



<p>Die Vorteile liegen auf der Hand. Es geht um Qualität und menschliche Bindung. Hausmeisterdienste, Instandhaltung, also Arbeiten mit einem starken Kunden/Mitgliederkontakt und natürlich deren Bindung. Da menschelt es, da ist Fingerspitzengefühl nötig. Die Aufgabe eines Messdienstes ins eigene Haus zu ziehen ist aber eine andere Ebene. Wer sich dies traut, hat Mut und muss einen langen Atem haben. </p>



<p>Die FLÜWO Bauen Wohnen eG hat diesen Mut. Sie hat sich 2014 auf dem Weg gemacht. In der Wohnungswirtschaft-heute-Serie zeichnet Stefan Roth diesen Weg von der Idee bis zur Umsetzung nach. Lesen Sie heute: Von der Entscheidung zur Umsetzung</p>



<p>Die Machbarkeitsstudie war der erste Schritt der FLÜWO auf dem Weg zur Übernahme des kompletten Mess- und Abrechnungsdiensts in die eigene Verantwortung. Die Mannschaft war nun gefordert, Themen zu regeln, die vorher nicht auf dem Zettel gestanden hatten: solche, die man hauptsächlich selbst lösen konnte und solche, bei denen externe Einflussfaktoren wichtig wurden bzw. die Zusammenarbeit mit Partnern notwendig war.</p>



<h2>Interne Einflussfaktoren</h2>



<p><strong>Umstellungszeitplan</strong><br>In den Jahren 2011 und 2012 waren bereits die einzelnen Gerätewartungs- in Gerätemietverträge umgewandelt und in Rahmenverträge mit den Dienstleistern überführt worden. Die Vertragslaufzeiten wurden harmonisiert, alte Verdunster durch elektronische Heizkostenverteiler ersetzt. Diese Vorarbeiten erleichterten die detaillierte Ausarbeitung eines konkreten Umstellungszeitplans.</p>



<h2>Pilotprojekte</h2>



<p>Wichtiger Aspekt im Zeitplan waren die Pilotkundenprojekte – einmal im Bestand, einmal im Neubau. Da jeder Gebäudetyp Vor- und Nachteile mit sich bringt, war es wichtig, beide Varianten durchzutesten. Aus dem Bestand wurden Objekte rund um das „FLÜWO-Hauptquartier“ in Stuttgart-Degerloch mit insgesamt 150 Wohnungen ausgesucht. </p>



<p>Bei Altbauten ist zwar der Aufbau der Funknetze sehr einfach, aber zwei Faktoren sorgen für erhöhten Steuerungsaufwand: + Treffen wir die Mieter zu den vereinbarten Umstellungsterminen tatsächlich an? + Welche Einbausituationen finden wir vor?</p>



<h2>Personalplanung</h2>



<p>Auf die FLÜWO kamen neue Aufgaben zu, um die sich vorher zum größten Teil die jeweiligen Dienstleister gekümmert hatten. „Wir wollen eine schlanke, aber schlagkräftige Organisation, die unsere Mieter immer direkt erreichen können“, so Rainer Böttcher. „Nicht mit Call-Centern oder Subunternehmen arbeiten.“ Dafür wurden die entsprechenden Mitarbeiter gesucht und gefunden.</p>



<h2>Information der Mieter</h2>



<p>Vorbereitet wurde das Ganze als Infokampagne durch regelmäßige Berichte im Blickpunkt, dem hauseigenen Mietermagazin, Wurde es für eine jeweilige Liegenschaft mit der Umstellung „akut“, bekamen die Mieter rechtzeitig vor der Umstellung ein Papiermailing mit den konkreten Informationen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Energie-fluewo-serie-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Energie-fluewo-serie-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Starker IT-Schutz für starke Unternehmen – Was zu beachten ist, erklärt Susanne Vieker, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/starker-it-schutz-fuer-starke-unternehmen-was-zu-beachten-ist-erklaert-susanne-vieker-mitglied-der-geschaeftsleitung-der-haufe-lexware-real-estate-ag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=starker-it-schutz-fuer-starke-unternehmen-was-zu-beachten-ist-erklaert-susanne-vieker-mitglied-der-geschaeftsleitung-der-haufe-lexware-real-estate-ag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG147]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat einen Wandel beschleunigt, bei dem sich die Wohnungswirtschaft zuvor nur sehr zögernd beteiligt hat. Spätestens seit den wiederkehrenden Kontaktbeschränkungen haben immer mehr Wohnungsunternehmen damit begonnen, mobile Arbeitsplätze einzurichten und die Kommunikation mit Mietern ins Digitale zu verlagern. Digitale Risiken wurden auf Kosten schneller Umsetzungen meist wenig beachtet. Dabei gehören Datensicherheit und Datenschutz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Corona-Pandemie hat einen Wandel beschleunigt, bei dem sich die Wohnungswirtschaft zuvor nur sehr zögernd beteiligt hat. Spätestens seit den wiederkehrenden Kontaktbeschränkungen haben immer mehr Wohnungsunternehmen damit begonnen, mobile Arbeitsplätze einzurichten und die Kommunikation mit Mietern ins Digitale zu verlagern. </p>



<p>Digitale Risiken wurden auf Kosten schneller Umsetzungen meist wenig beachtet. Dabei gehören Datensicherheit und Datenschutz zu den häufigsten Gründen, warum sich Wohnungsunternehmen und Mitarbeiter trotz anhaltendem Druck noch schwer tun mit der Digitalisierung. </p>



<p>Wie sieht der Weg zu professioneller, zeitgemäßer ITInfrastruktur aus? Der dritte von insgesamt vier Gastbeiträgen von Haufe greift die wichtigsten Risiken auf und zeigt Lösungswege für Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen.</p>



<p>Je mehr Arbeitsprozesse Unternehmen ins Digitale verlagern, desto stärker müssen sie sich vor virtuellen Angriffen schützen. Laut einer Bitkom-Umfrage haben 70 Prozent der Unternehmen in den vergangenen Jahren Cyber-Angriffe erlebt. Hacker haben es auf sensible Daten abgesehen, knacken Passwörter und installieren Ransomware. </p>



<p>Mit dieser Schadsoftware verschlüsseln sie Computer, erpressen Firmen und legen im schlimmsten Fall den gesamten Betrieb still. Hinzu kommen rechtliche Anforderungen, Schulungsbedarf von Seiten der Mitarbeiter und eine wachsende Abhängigkeit von Stromversorgung und Internetverbindung. Auf den ersten Blick kann das erschrecken. Doch wer sich dem Thema systematisch nähert, rüstet sein Unternehmen Schritt für Schritt gegen Cyber-Angriffe.</p>



<h2>Zentraler Hebel: Das Sicherheitsdreieck Mensch–Technik–Prozesse</h2>



<p>Bei allen Schritten hin zu einem professionellen IT-Sicherheitsmanagement geht es darum, sowohl den Menschen, als auch die Technik und die Prozesse zu berücksichtigen. Sei es durch Unachtsamkeit oder Unwissenheit über die neuesten Technologieentwicklungen und rechtlichen Vorgaben, das größte IT-Risiko ist der Mensch selbst. </p>



<p>Allein der richtige Umgang mit Passwörtern stellt für viele eine große Herausforderung dar, bestätigt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem neuesten Lagebericht für Deutschland. Dabei sind leistungsstarke Passwort-Manager auch als Open-Source-Software verfügbar. </p>



<p>Da eine starke IT-Sicherheit zudem konstant angepasst werden muss und dafür ausreichend Budget benötigt wird, sollten Mitarbeiter regelmäßig geschult und das Sicherheitsmanagement direkt bei der Geschäftsführung angesiedelt werden.</p>



<h2>Daten, Daten, Daten – Professioneller Schutz vor unbefugtem Zugriff</h2>



<p>Die eigenen Daten auf dem eigenen Server in den eigenen Räumen gelten vielen oft noch als bestes Sicherheitskonzept. Aber die wenigsten Wohnungsunternehmen sind mit einem so guten Sicherheitssystem ausgestattet, wie die Server von professionellen Software- und Cloudanbietern wie beispielsweise Microsoft. </p>



<p>Letztere investieren täglich in ihre Systemlandschaft und bieten daher einen Sicherheitsstandard, den andere Unternehmen nur mit sehr großem Aufwand selbst realisieren können. Anbieter webbasierter Software weisen ihre Sicherheitsstandards durch entsprechende Zertifikate nach. </p>



<p>Zu den Schutzmaßnahmen gehören dabei nicht nur die Verschlüsselung der Daten und das Abschirmen vor virtuellen Angriffen. Die Anbieter schützen ihre Infrastruktur auch vor Feuer, Einbruch und Diebstahl&#8230;</p>



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		<title>Baukatastrophen „Made in Germany“: fast 20,8 Milliarden Euro Fehlerkosten in 2019 – Sie entstehen täglich auch bei einfachen Bauprojekten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baukatastrophen-made-in-germany-fast-208-milliarden-euro-fehlerkosten-in-2019-sie-entstehen-taeglich-auch-bei-einfachen-bauprojekten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baukatastrophen-made-in-germany-fast-208-milliarden-euro-fehlerkosten-in-2019-sie-entstehen-taeglich-auch-bei-einfachen-bauprojekten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:41:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG147]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER oder Stuttgart [&#8230;]</p>
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<p>Man sagt den Deutschen ja gerne nach, alles geplant und in geordneten Bahnen zu tun. Doch wenn man sich einige „Made in Germany“-Baukatastrophen der letzten Jahre ansieht, kann man wohl leicht ins Zweifeln kommen, ob tatsächlich alles immer so umgesetzt wird, wie es geplant war. Dabei bilden Baukostenmassengräber wie etwa der Flughafen BER oder Stuttgart 21 nur die mediale Spitze des Eisbergs. </p>



<p>Das Fehlerkosteninferno am deutschen Bau – immerhin sprechen wir hier von rund 20,8 Milliarden Euro an Fehlerkosten in 2019 – speist sich (neben diesen verhunzten Mammutprojekten) vor allem aus den Fehlerkosten, die bei vergleichsweise einfachen Bauprojekten tagtäglich passieren.</p>



<p>Über Fehlerkosten am Bau spricht natürlich keiner gerne. Dennoch sind sie da und beschäftigen die gesamte Baubranche bereits seit Ewigkeiten. Leider gibt es bis heute keine offiziell geführten Statistiken darüber, wie hoch die Fehlerkosten am deutschen Bau nun tatsächlich ausfallen. Um die jährliche Fehlerkostensumme überhaupt annähernd zu ermitteln, führt BauInfoConsult seit über einem Jahrzehnt einmal im Jahr eine umsatzanteilige Fehlerkostenanalyse durch. </p>



<p>Während dieser Analyse fühlen sich die Studienautoren alljährlich an den Kinofilm „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert, denn die Fehlerkosten steigen von Jahr zu Jahr meistens eher an, als dass sie sinken würden. Auch für 2019 lässt sich ein Anwachsen der Fehlerkostensumme im Vergleich zum Vorjahr feststellen. </p>



<p>So schätzen die befragten Bauakteure, dass der Fehlerkostenanteil am gesamten Branchenumsatz in 2019 bei durchschnittlich 15,4 Prozent lag (Mittelwertberechnungen basierend auf den Ergebnissen der Grafik). </p>



<p>Ausgehend von dem vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie berechneten baugewerblichen Umsatz von 135 Milliarden Euro in 2019 ergibt sich somit eine Fehlerkostensumme von 20,79 Milliarden Euro – in 2018 lagen die deutschlandweiten Fehlerkosten noch bei 17,78 Milliarden Euro&#8230;</p>



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		<title>WEMoG jetzt in Kraft: Nun sollten die Eigentümergemeinschaften zügig die Sanierungsstaus angehen &#8211; Der VPB erläutert warum jetzt.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wemog-jetzt-in-kraft-nun-sollten-die-eigentuemergemeinschaften-zuegig-die-sanierungsstaus-angehen-der-vpb-erlaeutert-warum-jetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wemog-jetzt-in-kraft-nun-sollten-die-eigentuemergemeinschaften-zuegig-die-sanierungsstaus-angehen-der-vpb-erlaeutert-warum-jetzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:37:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2020 trat das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) in Kraft. Der Verband Privater Bauherren (VPB) begrüßt dies. Das Gesetz betrifft die Eigentümer der rund neun Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland und ist die größte Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) seit dessen Entstehung 1951. „Der Gesetzgeber will mit der Novelle mehrere Ziele erreichen“, sagt VPB-Hauptgeschäftsführerin Corinna Merzyn: „Ein [&#8230;]</p>
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<p>Am 1. Dezember 2020 trat das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) in Kraft. Der Verband Privater Bauherren (VPB) begrüßt dies. Das Gesetz betrifft die Eigentümer der rund neun Millionen Eigentumswohnungen in Deutschland und ist die größte Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) seit dessen Entstehung 1951. </p>



<p>„Der Gesetzgeber will mit der Novelle mehrere Ziele erreichen“, sagt VPB-Hauptgeschäftsführerin Corinna Merzyn: „Ein ganz zentraler Bereich ist die Erleichterung baulicher Veränderungen am Gemeinschaftseigentum. Zum einen soll der Sanierungsstau vor allem in größeren Wohnungseigentumsanlagen beseitigt werden. </p>



<p>Zum anderen erleichtert das Gesetz die anstehende energieeffiziente Sanierung von Wohnungseigentum. Hier ist viel zu tun, wenn wir die Klimaziele erreichen wollen.“</p>



<p>Das WEMoG bevorzugt außerdem den Einbau von Ladestationen für die E-Mobilität und den Ausbau der Glasfasertechnologie, es erleichtert auch die Beschlussfassung über den Abbau von Barrieren und die Verbesserung des Einbruchschutzes.</p>



<h2>Der Sanierungsstau in vielen großen Anlagen hat Gründe</h2>



<p>Bislang musste jeder betroffene Eigentümer einer Sanierung im Vorfeld zustimmen. Einzelne konnten selbst sinnvolle bauliche Maßnahmen verhindern. Auch eine Gesetzesnovelle 2007 brachte kaum Bewegung in diesen Bereich. Ab sofort können nun bauliche Veränderungen – und das sind alle Maßnahmen, die über die Erhaltung des Gemeinschaftseigentums hinausgehen &#8211; mit einfacher Mehrheit beschlossen werden. </p>



<p>„Wohneigentümer, die sinnvolle Maßnahmen umsetzen wollen, müssen also nicht länger zusehen, wie ihre Immobilie gegenüber anderen im Standard zurückfällt“, konstatiert Corinna Merzyn. „In Zukunft können auch kleine Mehrheiten weitreichende bauliche Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum beschließen. Das birgt aber neben den Vorteilen auch Risiken und bedeutet für jeden Eigentümer ungleich mehr Verantwortung.“ </p>



<p>„Bauliche Veränderungen sind dem Gesetzgeber in vier Bereichen sogar so wichtig, dass er sie privilegiert, indem er jedem einzelnen Wohnungseigentümer einen Anspruch darauf einräumt“, erklärt VPB-Vertrauensanwalt Holger Freitag. Paragraph 20 Abs. 2 WEG neue Fassung lautet&#8230;</p>



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		<title>In Zeiten von Corona nicht zu mahnen, ist wie Luft anhalten &#8211; Irgendwann geht Unternehmern die Puste, sagt Bernd Drumann von der Bremer Inkasso GmbH</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/in-zeiten-von-corona-nicht-zu-mahnen-ist-wie-luft-anhalten-irgendwann-geht-unternehmern-die-puste-sagt-bernd-drumann-von-der-bremer-inkasso-gmbh/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-zeiten-von-corona-nicht-zu-mahnen-ist-wie-luft-anhalten-irgendwann-geht-unternehmern-die-puste-sagt-bernd-drumann-von-der-bremer-inkasso-gmbh</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:33:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG147]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zweite Corona-Welle ist da. Viele Unternehmen ächzen noch unter der Last der ersten Welle bzw. deren Auswirkungen, anderen hat es bereits „das Genick gebrochen“ und wieder andere versuchen, sich so gut wie möglich auf einen erneuten Lockdown einzustellen. Es sind ungewisse Zeiten, für die es keine Gebrauchsanweisung gibt. „Neben allen Überlegungen, wie man an [&#8230;]</p>
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<p>Die zweite Corona-Welle ist da. Viele Unternehmen ächzen noch unter der Last der ersten Welle bzw. deren Auswirkungen, anderen hat es bereits „das Genick gebrochen“ und wieder andere versuchen, sich so gut wie möglich auf einen erneuten Lockdown einzustellen. </p>



<p>Es sind ungewisse Zeiten, für die es keine Gebrauchsanweisung gibt. „Neben allen Überlegungen, wie man an neue Aufträge kommt, vorhandene abwickelt oder aber in erster Linie mit alten Kunden umgeht, die man nicht verlieren möchte, die aber nicht zahlen, wäre es fatal, wegen Corona auf Mahnungen zu verzichten“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH. </p>



<p>„Nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch gut gemacht! Konsequentes, der Situation angemessenes respektvolles Mahnwesen hilft gerade in dieser Zeit beiden Seiten. Es hilft, die Liquidität des eigenen Unternehmens zu schützen, und dem Geschäftspartner, seinen Verbindlichkeiten zeitnah nachzukommen und nicht ins Schlingern zu geraten, weil er den Überblick verliert oder offene Rechnungen sich häufen. </p>



<p>Meiner Erfahrung nach wird ein konsequentes Mahnwesen gemeinhin als Zeichen für ein gutes Firmenmanagement gewertet. Es wird daher eher positiv wahrgenommen, als dass es abschreckt. Wichtig ist nur, dabei die folgenden Punkte zu beachten.“</p>



<h2>Mahnen, wenn die Rechnung zur Zahlung fällig ist</h2>



<p>„Eine Mahnung vor Fälligkeit der Rechnung ist unwirksam! Durch eine vor Fälligkeit erstellte Mahnung kommt der Schuldner nicht in Verzug. Der Verzug aber ist die Voraussetzung dafür, dass der Schuldner für die durch seine verspätete Zahlung entstandenen Kosten (Verzugsschaden) aufzukommen hat.“</p>



<h2>Zahlungserinnerung oder Mahnung — Beide Begriffe möglich</h2>



<p>„Die Begriffe sollten jedoch auf gar keinen Fall wahlweise je nach Befindlichkeit angewendet werden. Hat man sich einmal für einen der beiden Begriffe entschieden, sollte man ihn auch durchgängig benutzen. Jeder von ihnen ist als eine eindeutige Aufforderung des Gläubigers an den Schuldner zu verstehen, die fällige Rechnung zu begleichen. </p>



<p>Eine Mahnung – das ist der Begriff, den das Gesetz verwendet – sollte deutlich als solche erkennbar sein (z. B. 1. Mahnung, 2. Mahnung, 3. (Letzte) Mahnung) und aus Gründen der Nachweisbarkeit schriftlich erfolgen.“</p>



<h2>Eine Mahnung bedarf keiner vorgeschriebenen Form</h2>



<p>„Eine Mahnung sollte aus Beweisgründen (s.o.) in schriftlicher Form erfolgen, hat aber auch mündlich ausgesprochen (möglichst vor Zeugen) ihre Gültigkeit. Wichtig ist, dass aus der gewählten (respektvollen) Formulierung deutlich wird, dass man sein Geld haben möchte.“</p>



<h2>Wichtige Bestandteile einer Mahnung</h2>



<p>„Damit eine Mahnung für den Schuldner (und einen selbst) leichter zuzuordnen ist, sollte jede das Datum der ursprünglichen Rechnung sowie die Rechnungs- und ggf. Lieferscheinnummer enthalten. Ebenso kann eine Rechnungskopie beigefügt oder die erbrachte Leistung noch einmal benannt werden. </p>



<p>Auch sollte dem Kunden in der Mahnung mitgeteilt werden, dass er auch den Verzugsschaden, also die Kosten, die entstehen, weil die Rechnung verspätet oder wohlmöglich gar nicht beglichen wird, zu zahlen hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-mahnungen-muessen-sein.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-mahnungen-muessen-sein.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Urteile zum Winterbeginn: Laubfall, umknickende Bäume, Stürme und anderes</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/urteile-zum-winterbeginn-laubfall-umknickende-baeume-stuerme-und-anderes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=urteile-zum-winterbeginn-laubfall-umknickende-baeume-stuerme-und-anderes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:29:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kältere Jahreszeit bringt für Immobilienbesitzer manche Probleme mit sich: Das Wetter wird unsicherer, es regnet und stürmt mehr, die Anforderungen an die Verkehrssicherungspflicht werden höher. Auf manche Dinge kann und muss man sich im Vorfeld einstellen – zum Beispiel durch die Kontrolle der Bäume, die von Herbst- und Winterstürmen gefährdet sein könnten. Der Infodienst [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die kältere Jahreszeit bringt für Immobilienbesitzer manche Probleme mit sich: Das Wetter wird unsicherer, es regnet und stürmt mehr, die Anforderungen an die Verkehrssicherungspflicht werden höher. </p>



<p>Auf manche Dinge kann und muss man sich im Vorfeld einstellen – zum Beispiel durch die Kontrolle der Bäume, die von Herbst- und Winterstürmen gefährdet sein könnten. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS berichtet in seiner Extra-Ausgabe über einige Fälle, die von Gerichten entschieden werden mussten.</p>



<h2>Streit wegen Blätter</h2>



<p>Zu ständigen Streitereien unter Nachbarn kommt es wegen Blättern und Tannenzapfen, die auf ein fremdes Grundstück herabfallen. Kaum jemand sammelt gerne Laub auf, das gar nicht von seinen eigenen Bäumen stammt. </p>



<p>Doch wenn die Äste nicht über die Grenze hinausgewachsen sind und von dort Laub auf das Grundstück fällt, kann der Nachbar verlangen, dass die Äste zurückgeschnitten werden. Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (Aktenzeichen V ZR 102/18) widerspricht es den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bewirtschaftung, Äste über die Grundstücksgrenze hinaus wachsen zu lassen.</p>



<h2>Kümmerlicher Rasen im Winter – Mietminderung?</h2>



<p>Im Herbst und im Winter sieht der Rasen in der Regel nicht mehr so attraktiv aus wie in der wärmeren Jahreszeit. Das störte die Mieter eines Grundstücks, die vom Eigentümer deswegen eine Mietminderung forderten. Doch das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 65 S 422/10) wies die entsprechende Klage ab. Dieses eher kümmerliche Erscheinungsbild des Rasens sei jahreszeitlich bedingt und nicht vom Vermieter zu verantworten.</p>



<h2><strong>Mieter vom Vermieter wg. Schlechter Rasenpflege verklagt</strong></h2>



<p>Umgekehrt sind aber auch immer wieder Eigentümer nicht damit zufrieden, wie Mieter den Rasen auf ihrem Grundstück pflegen. In einem Fall wurde deswegen im Mietvertrag ausdrücklich erwähnt, die Grünflächen seien von den Mietern „in Ordnung“ zu halten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-recht-urteile-herbst-und-winter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Fueko-recht-urteile-herbst-und-winter.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Städteranking 2020 &#8211; München wieder Platzhirsch – Kaiserslautern ist Newcomer &#8211; Kiel macht den größten Sprung – Regensburg ganz vorne im Nachhaltigkeitsranking</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/staedteranking-2020-muenchen-wieder-platzhirsch-kaiserslautern-ist-newcomer-kiel-macht-den-groessten-sprung-regensburg-ganz-vorne-im-nachhaltigkeitsranking/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=staedteranking-2020-muenchen-wieder-platzhirsch-kaiserslautern-ist-newcomer-kiel-macht-den-groessten-sprung-regensburg-ganz-vorne-im-nachhaltigkeitsranking</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 20:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG147]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo stehen die deutschen Großstädte in puncto Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Standortqualität? WirtschaftsWoche und ImmoScout24 haben dafür im aktuellen Städteranking 2020 alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking punkten Regensburg und Heidelberg sowie die Autostädte Ingolstadt und Wolfsburg. München liegt erneut im Niveauranking vorn. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wo stehen die deutschen Großstädte in puncto Nachhaltigkeit, Wirtschaftskraft und Standortqualität? WirtschaftsWoche und ImmoScout24 haben dafür im aktuellen Städteranking 2020 alle 71 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. </p>



<p>Das Ergebnis: Im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking punkten Regensburg und Heidelberg sowie die Autostädte Ingolstadt und Wolfsburg. München liegt erneut im Niveauranking vorn. Im Dynamikranking stehen München, Berlin und Heilbronn an der Spitze. Newcomer Kaiserslautern ist das erste Mal im Städtetest dabei und landet im Nachhaltigkeitsranking auf Platz 13.</p>



<p>Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag von WirtschaftsWoche und ImmoScout24 den jährlichen Großstadtvergleich aller deutschen Städte mit über 100.000 Einwohnern erhoben. Es setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen: Das Niveauranking vergleicht die Ist-Werte von 51 Einzelindikatoren, also die aktuelle Situation. </p>



<p>Das Dynamikranking analysiert die Veränderung von 36 Indikatoren in einem Zeitraum von fünf Jahren. Zusätzlich wurde dieses Jahr erstmalig ein Nachhaltigkeitsindex erhoben, der sich an die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung anlehnt. Er beinhaltet die Analyse ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit aller untersuchten Städte und umfasst 15 Einzel-Indikatoren. </p>



<p>„Unsere gemeinsame Datenanalyse mit dem Institut der deutschen Wirtschaft und der WirtschaftsWoche zeigt, dass vor allem die Autostädte im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking gut abschneiden. München verteidigt zum achten Mal den ersten Platz im Niveauranking und zeigt einmal mehr die gute Standortqualität der Stadt. Heilbronn und Kiel haben sich erfreulich entwickelt und die größten Sprünge nach vorne gemacht“, kommentiert Ralf Weitz, Geschäftsführer von ImmoScout24. </p>



<p>„Kaiserslautern ist neu dabei und steigt im Nachhaltigkeitsindex gleich in die Top 15 aller Großstädte ein.” Beat Balzli, Chefredakteur der WirtschaftsWoche sagt weiter: „Unser Städtetest vermittelt ein detailliertes Bild, wo es sich in Deutschland am besten arbeiten, leben und investieren lässt.”</p>



<h2>Regensburg macht das Rennen im neu entwickelten Nachhaltigkeitsranking</h2>



<p>Im Nachhaltigkeitsindex hat Regensburg aus dem Stand vor Ingolstadt und Heidelberg die Spitzenposition erobert. Mit Wolfsburg auf Rang 4 und München auf Rang 6 landen zwei weitere Autostädte in den Top 6. Während sich Regensburg, Heilbronn und Ingolstadt im Teilindex „Ökologie“ an die Spitze setzen, punktet Heidelberg insbesondere im Teilbereich „Ökonomie“ (Platz 1). </p>



<p>Doch auch im Teilbereich „Soziales“ können Ingolstadt (Platz 2) und Regensburg (Platz 5) überzeugen. Gewinner in diesem Teilbereich ist München. Die Plätze 3 und 4 erreichen Erlangen und Würzburg. Wolfsburg mit Sitz von Volkswagen erreicht Rang 4 im Teilbereich „Ökonomie“&#8230;</p>



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