<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG138 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/ag138/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 13:41:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>AG138 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ersatz der Brandfolgekosten eines Mieters. Wer soll das bezahlen, Herr Senk?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ersatz-der-brandfolgekosten-eines-mieters-wer-soll-das-bezahlen-herr-senk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ersatz-der-brandfolgekosten-eines-mieters-wer-soll-das-bezahlen-herr-senk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Senk]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommt es infolge eines Feuer- oder auch sonstigen Schadenfalls zur Unbewohnbarkeit von Mietwohnungen, besteht auf Seiten der Mieter meist die Erwartungshaltung, dass der Vermieter sich um Bereitstellung alternativen Wohnraumes kümmern müsse oder gar für beschädigten Hausrat einzustehen habe. Dieser Erwartungshaltung, die oftmals noch durch den Einsatz willfähriger Sensationspresse, die bereitwillig den „armen Mietern“ gegen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ersatz-der-brandfolgekosten-eines-mieters-wer-soll-das-bezahlen-herr-senk/">Ersatz der Brandfolgekosten eines Mieters. Wer soll das bezahlen, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kommt es infolge eines Feuer- oder auch sonstigen Schadenfalls zur Unbewohnbarkeit von Mietwohnungen, besteht auf Seiten der Mieter meist die Erwartungshaltung, dass der Vermieter sich um Bereitstellung alternativen Wohnraumes kümmern müsse oder gar für beschädigten Hausrat einzustehen habe. </p>



<p>Dieser Erwartungshaltung, die oftmals noch durch den Einsatz willfähriger Sensationspresse, die bereitwillig den „armen Mietern“ gegen die „bösen Vermieter“ zur Seite springt, mit öffentlichem Druck unterlegt wird, hat kürzlich das Amtsgericht München unmissverständlich einen Riegel vorgeschoben (Urteil vom 16. November 2019, Az.: 414 C 22911/18).</p>



<p>Dem Rechtsstreit zwischen Mieter und Vermieter war ein Feuerschaden in einem Mietshaus in München vorangegangen, in welchem die Kläger eine Sechszimmerwohnung für eine monatliche Kaltmiete von 2.300,00 EUR von den Beklagten gemietet hatten. Am 25.12.2015 kam es wohl aufgrund einer aus einem vollen Aschenbecher herausgefallenen Zigarette in einer höhergelegenen Wohnung des Hauses zu einem Feuer, wobei aufgrund der Löscharbeiten auch Löschwasser in die darunter belegene Wohnung der Kläger eindrang und diese unbewohnbar machte.</p>



<h2>Aussetzung der Mietzahlungen</h2>



<p>Daraufhin vereinbarten die Parteien die Aussetzung der Mietzahlungen bis zum Wiederbezug der Wohnung nach Abschluss der erforderlichen Renovierungsarbeiten sowie eine vorzeitige Erstattung der von den Klägern geleisteten Mietkaution. </p>



<p>Die Kläger zogen alsdann für sechs Tage in ein Hotel in München, verbrachten anschließend eine Woche in einem Hotel in Timmendorfer Strand, sowie in der Zeit vom 11.01.bis 13.03.2016 in ein möbliertes Loft in München. Ab dem 15.03.2016 mieteten sie eine Vierzimmerwohnung in München, die in der Größe in etwa der bisherigen Sechszimmerwohnung entsprach, zu einem monatlichen Mietzins von 2.900,00 EUR kalt an. </p>



<p>Ende April 2017 teilten die Beklagten den Klägern mit, dass die Renovierungsarbeiten deren bisheriger Wohnung zum 01.08.2017 abgeschlossen sein würden, so dass ein Wiederbezug alsdann möglich sei. Daraufhin kündigten die Kläger das Mietverhältnis am 06.06.2017 außerordentlich, was die Beklagten auch akzeptierten.</p>



<h2>Steht dem Mieter Aufwendungsersatz zu?</h2>



<p>In der Folge verlangten die Kläger von den Beklagten die Erstattung der Unterbringungskosten für sich und ihre Kinder in einer Gesamthöhe von 61.084,25 EUR, von denen sie einen Betrag von 42.063,43 EUR für ersparte Mietzahlungen in Abzug brachten. </p>



<p>Sie begründeten ihre Forderung damit, dass ihnen während der Dauer der Renovierung der in Folge des Brandes unbewohnbaren Wohnung Aufwendungsersatz nach § 555a Abs. 3 Satz 1 BGB zustünde, wonach der Vermieter dem Mieter die diesem während einer Instandhaltungs- bzw. -setzungsmaßahme entstandenen Kosten in angemessenem Umfang zu ersetzen habe. </p>



<p>Dies bestritten die Beklagten, die sich darauf beriefen, dass die Aufwendungen der Kläger, deren Angemessenheit sie gleichfalls bestritten, nicht infolge der Instandsetzung der Wohnung sondern aufgrund des Feuerschadens entstanden seien. </p>



<p>Mit dieser Rechtsauffassung fanden sie auch Gehör vor dem angerufenen Amtsgericht München, das mit absolut nachvollziehbarer Logik feststellte, dass die klägerischen Aufwendungen adäquat kausal auf den Wohnungsbrand zurückzuführen seien und nicht etwa auf die daraufhin erforderlichen Renovierungsmaßnahmen. Insbesondere stellte das Gericht darauf ab, dass bei einem nach Vertragsschluss auftretenden Mangel der Mietsache gemäß § 536a Abs. 1 BGB der Vermieter nur dann haftet, wenn dieser aufgrund eines vom Vermieter zu vertretenden Umstandes auftritt bzw. der Vermieter mit der Mängelbeseitigung im Verzug sei. </p>



<p>Da entsprechende Tatsachen von den Klägern nicht vorgetragen wurden und auch sonst keine diesbezüglichen Anhaltspunkte für ein Verschulden der Vermieter vorlagen, wies das Gericht die Klage folgerichtig ab.</p>



<p>Dieses Urteil wurde inzwischen – nach Rücknahme der Berufung durch die Kläger – rechtskräftig.</p>



<h2>Abschluss maßgeschneiderter Versicherungslösungen hilfreich</h2>



<p>Sehr zu begrüßen ist aus Vermietersicht die Klarheit, mit der das Gericht die eindeutige Regelung in den mietrechtlichen Vorschriften des BGB angewandt hat, dies umso mehr, als in der Rechtsprechung gelegentlich die Tendenz zu beobachten ist, den „armen Mietern“ unbedingt hilfreich zur Seite stehen zu wollen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Fueko-Senk-Brandfolgekosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Fueko-Senk-Brandfolgekosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ersatz-der-brandfolgekosten-eines-mieters-wer-soll-das-bezahlen-herr-senk/">Ersatz der Brandfolgekosten eines Mieters. Wer soll das bezahlen, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimkehr-Vorstand Sven Scriba: Klimaschutz ist ein „echter Innovationstreiber“ – Anlagetechnik ist wichtiger als Dämmung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heimkehr-vorstand-sven-scriba-klimaschutz-ist-ein-echter-innovationstreiber-anlagetechnik-ist-wichtiger-als-daemmung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heimkehr-vorstand-sven-scriba-klimaschutz-ist-ein-echter-innovationstreiber-anlagetechnik-ist-wichtiger-als-daemmung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 22:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33118</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Diskussionen um die Folgen des Klimawandels haben in den vergangenen Monaten an Schärfe zugenommen. Der Druck auf weite Teile der Wirtschaft, auch die Wohnungswirtschaft nimmt – mittlerweile auch politisch gewollt – spürbar zu. Die europaweiten Energieeinsparziele sind drastisch, und allenthalben wird deutlich, dass das bisherige Klimaschutztempo bei Weitem nicht ausreicht, um diese Ziele zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heimkehr-vorstand-sven-scriba-klimaschutz-ist-ein-echter-innovationstreiber-anlagetechnik-ist-wichtiger-als-daemmung/">Heimkehr-Vorstand Sven Scriba: Klimaschutz ist ein „echter Innovationstreiber“ – Anlagetechnik ist wichtiger als Dämmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Diskussionen um die Folgen des Klimawandels haben in den vergangenen Monaten an Schärfe zugenommen. Der Druck auf weite Teile der Wirtschaft, auch die Wohnungswirtschaft nimmt – mittlerweile auch politisch gewollt – spürbar zu. </p>



<p>Die europaweiten Energieeinsparziele sind drastisch, und allenthalben wird deutlich, dass das bisherige Klimaschutztempo bei Weitem nicht ausreicht, um diese Ziele zu erreichen. In diesem Zusammenhang schaut man natürlich auch auf die Wohnungswirtschaft, gilt der Gebäudebereich doch weiterhin als einer der größten CO2 -Emittenten überhaupt – trotz der energetischen Bemühungen der Wohnungsunternehmen. </p>



<p>Über dieses Problemfeld und nachhaltige Investitionen haben wir mit Sven Scriba gesprochen, seines Zeichens Technischer Vorstand der hannoverschen Wohnungsgenossenschaft Heimkehr und Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der Klimaschutzagentur Region Hannover</p>



<p><em>Herr Scriba, sind Ökologie und Ökonomie miteinander vereinbar?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Eine kurze Erläuterung vorweg: Die Energieeinsparziele im Neubaubereich werden sicherlich eingehalten. Der Neubau hat bei den Wohnungsbeständen einen Anteil von fünf bis zehn Prozent. Die Frage ist, wie geht man mit den vorhandenen Wohnungsbeständen um?</p><cite>Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Konkreter also: Lassen sich ökologische und ökonomische Ziele im Wohnungsbestand vereinen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Hier würde ich sogar noch weitergehen: Sie sind nicht nur miteinander vereinbar, sie können im Zusammenspiel sogar zu einer klassischen „Win-win“- Situation führen. Bei der Heimkehr haben wir schon vor anderthalb Jahrzehnten festgestellt, dass umweltbewusstes Handeln auch ganz unmittelbar zu einer finanziellen Entlastung unserer Mieter führen kann. 2002 ist die Idee einer Heizungszentralisierung entstanden, die wir zur Reduktion unserer Instandhaltungsaufwendungen zunächst an 40 Wohnungen erprobt haben. </p><p>Sehr schnell hat sich damals gezeigt, dass wir damit nicht nur Kosten einsparen, sondern auf diese ressourcenschonende Weise zugleich den CO2 -Verbrauch halbieren können. Also fiel der Entschluss, systematisch den gesamten Bestand umzustellen. Je nach Möglichkeit werden in den derzeit knapp 5000 Wohneinheiten unserer Genossenschaft die eingesetzten Wärmepumpen photovoltaisch und damit regenerativ unterstützt.</p><cite> Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Lassen sich die Erfolge dieses Programms beziffern?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Jedes unserer Häuser, das wir saniert haben, liegt heute im Verbrauch unter 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Für einen Bestand, der zur Hälfte aus Zeiten des Wirtschaftswunders stammt, als man sehr schnell und schlecht gebaut hat, ist das ein wirklich guter Wert. Was die Instandhaltung angeht, sparen wir durch die Heizungszentralisierung jährlich im hohen sechsstelligen Bereich. </p><p>Die Energieeinsparungen betragen zugleich etwa 50 Prozent. 3000 Tonnen CO2 sind auf diese Weise gar nicht erst entstanden – das entspricht dem Gewicht der Goldreserven der Deutschen Bank oder, um ein anderes Bild zu bemühen, dem Gewicht der Apollo-11-Rakete. Mit dem feinen Unterschied allerdings, dass diese 3000 Tonnen eben nicht in die Atmosphäre gejagt werden.</p><cite>  Sven Scriba</cite></blockquote>



<p><em>Die „Fridays for Future“-Kundgebungen erhitzen derzeit die Gemüter. Haben die jungen Aktivisten Recht mit ihrer Kritik?</em></p>



<p>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Herr-scriba-Klimaschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Herr-scriba-Klimaschutz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heimkehr-vorstand-sven-scriba-klimaschutz-ist-ein-echter-innovationstreiber-anlagetechnik-ist-wichtiger-als-daemmung/">Heimkehr-Vorstand Sven Scriba: Klimaschutz ist ein „echter Innovationstreiber“ – Anlagetechnik ist wichtiger als Dämmung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Dämmen war nie der technische Fortschritt, wenn es um CO2 geht.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-daemmen-war-nie-der-technische-fortschritt-wenn-es-um-co2-geht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-daemmen-war-nie-der-technische-fortschritt-wenn-es-um-co2-geht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 22:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dämmung isoliert betrachtet, mag ja von Vorteil sein. Jedenfalls war es damals so, als nur Öl oder Gas im Heizungskeller für Wärme sorgen durften. Aber mit der Ölkrise in den 70ern betrachteten Ingenieure, die Komponenten aus denen ein Haus entsteht, durch die Energieeffizienz-Brille. Erfindergeist gegen die Marketingabteilungen der Dämmhersteller. Aus Einfachverglasung der Fenster wurde zweifach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-daemmen-war-nie-der-technische-fortschritt-wenn-es-um-co2-geht/">Liebe Leserin, lieber Leser, Dämmen war nie der technische Fortschritt, wenn es um CO2 geht.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dämmung isoliert betrachtet, mag ja von Vorteil sein. Jedenfalls war es damals so, als nur Öl oder Gas im Heizungskeller für Wärme sorgen durften. Aber mit der Ölkrise in den 70ern betrachteten Ingenieure, die Komponenten aus denen ein Haus entsteht, durch die Energieeffizienz-Brille. Erfindergeist gegen die Marketingabteilungen der Dämmhersteller.</p>



<p>Aus Einfachverglasung der Fenster wurde zweifach und heute sogar die Dreifachverglasung. Die Heizungsingenieure beugten sich tief über die Heizungsgeräte, schafften sparsame Brennwertgeräte. Schon 1968 baute sich Ingenieur und Tüftler Klemens Oskar Waterkotte ein erdgekoppeltes Wärmepumpen- System mit Niedertemperatur-Fußboden- Flächenheizung in sein Wohnhaus ein. Eine Pionierleistung. Heute verdrängt die Wärmepumpe Öl- und Gasheizungen, denn neben dem Energiesparen kommt der Klimaschutz mit der CO2 Reduktion auf den Plan. </p>



<p>Sonne, Erdwärme, gepaart mit den Chancen der Digitalisierung sind die wichtigen zukunftsfähigen Komponenten. Klimafreundlich und bezahlbar. Kurz „Die Anlagetechnik ist wichtiger als Dämmung“. Wie es geht erklärt Sven Scriba, Technischer Vorstand der hannoverschen Wohnungsgenossenschaft Heimkehr. Ab <strong>Seite 4</strong>.</p>



<p>Die Politik in Berlin arbeitet am Gebäudeenergiegesetz (GEG). Es soll Grundlagen für energieeffizientes und klimaschützendes Bauen und Sanieren bilden. Schön und gut. Vieles ist bedacht, aber die Einflüsterer der Dämmstoffindustrie warten schon in der Lobby. Allein Dämmung soll das Maß aller Dinge sein. Und was sagen die Wohnungsexperten dazu? Alleiniges Hochtreiben von Dämmstandards, treibt die Mieten hoch, erklärt GdW Präsident Axel Gedaschko im Vorfeld der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages. <strong>Lesen Sie mehr ab Seite 7</strong>. </p>



<p><strong>März 2020. Eine neue Ausgabe, mit neuen Inhalten. <br></strong>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-daemmen-war-nie-der-technische-fortschritt-wenn-es-um-co2-geht/">Liebe Leserin, lieber Leser, Dämmen war nie der technische Fortschritt, wenn es um CO2 geht.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebäudeenergiegesetz: CO2-Minderung – Innovationsklausel ist Hoffnungsschimmer, denn alleiniges Hochtreiben von Dämmstandards, treibt die Mieten hoch</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebaeudeenergiegesetz-co2-minderung-innovationsklausel-ist-hoffnungsschimmer-denn-alleiniges-hochtreiben-von-daemmstandards-treibt-die-mieten-hoch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gebaeudeenergiegesetz-co2-minderung-innovationsklausel-ist-hoffnungsschimmer-denn-alleiniges-hochtreiben-von-daemmstandards-treibt-die-mieten-hoch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33114</guid>

					<description><![CDATA[<p>Statement von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages in der letzten Woche: „Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor vielfältigen Aufgaben: Neubau, energetische Modernisierung und Treibhausgasminderung, altersgerechter Umbau, Instandsetzung und eine Sanierungswelle speziell in den neuen Bundesländern, Quartiersentwicklung und Stadtumbau und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebaeudeenergiegesetz-co2-minderung-innovationsklausel-ist-hoffnungsschimmer-denn-alleiniges-hochtreiben-von-daemmstandards-treibt-die-mieten-hoch/">Gebäudeenergiegesetz: CO2-Minderung – Innovationsklausel ist Hoffnungsschimmer, denn alleiniges Hochtreiben von Dämmstandards, treibt die Mieten hoch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Statement von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Gebäudeenergiegesetz im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages in der letzten Woche:</p>



<p>„Die Wohnungswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor vielfältigen Aufgaben: Neubau, energetische Modernisierung und Treibhausgasminderung, altersgerechter Umbau, Instandsetzung und eine Sanierungswelle speziell in den neuen Bundesländern, Quartiersentwicklung und Stadtumbau und auch die Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung. All diese Aufgaben gilt es zu bewältigen, ohne die Mieter oder die Wohnungsunternehmen zu überfordern. </p>



<p>Das geplante Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist eine gute Grundlage für energieeffizientes und klimaschützendes Bauen und Sanieren. Es enthält erste wichtige Ansätze für eine urbane Energiewende – zum Beispiel mit der Innovationsklausel, der Stärkung lokaler Photovoltaikanlagen, der Anrechenbarkeit von Biogas aus dem Netz bei Nutzung in Kraft-Wärme-Kopplung oder einem Bonus bei Mitversorgung eines bestehenden Gebäudes durch ein Blockheizkraftwerk in einem Neubau. All diese Ansätze sollten früher oder später weiter ausgebaut werden, beispielsweise durch die Aufnahme synthetisch erzeugter Energieträger oder von Biomethan in Brennwertnutzung.</p>



<p>Um schnellere Fortschritte in Richtung der Klimaziele zu machen, müssen außerdem außerhalb des GEG weitere Bremsen gelöst werden: Dezentrale Photovoltaik-Anlagen und Mieterstrom müssen für Wohnungsunternehmen in der Praxis endlich gut anwendbar gemacht und die große Finanzierungslücke von rund 10 Mrd. Euro pro Jahr für die vermieteten Wohnungen zur Erreichung der Klimaziele durch staatliche Zuschüsse geschlossen werden. Darüber hinaus müssen in den nächsten Jahren generell die Indikatoren auf die Vermeidung von Treibhausgasemissionen umgestellt werden, auch für die Förderung. </p>



<p>Vertreter der Dämmstoffindustrie versuchen derzeit allerdings mit einseitigen Argumenten allein die Dämmstandards hochzutreiben: Eine Studie belege, dass die Innovationsklausel im geplanten Gebäudeenergiegesetz dazu führe, dass der CO2-Ausstoß von sanierten Quartieren um bis zu 21 Prozent höher liege, als bei der Sanierung von Einzelgebäuden, weil weniger gedämmt würde. Das entspricht so nicht den Tatsachen.</p>



<h2>Erstens:</h2>



<p>Die CO2-Emissionen eines Quartiers hängen vom Energiebedarf und vom Anteil erneuerbarer Energien ab, nicht nur von Dämmdicken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-gebaeudeenergiegesetz-gedaschoko-ohne-daemmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-gebaeudeenergiegesetz-gedaschoko-ohne-daemmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebaeudeenergiegesetz-co2-minderung-innovationsklausel-ist-hoffnungsschimmer-denn-alleiniges-hochtreiben-von-daemmstandards-treibt-die-mieten-hoch/">Gebäudeenergiegesetz: CO2-Minderung – Innovationsklausel ist Hoffnungsschimmer, denn alleiniges Hochtreiben von Dämmstandards, treibt die Mieten hoch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[BUWOG]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen. Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v/">Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit nachhaltiger Energieerzeugung und innovativen Mobilitätskonzepten können Smart City Lösungen das Wohnen der Zukunft gestalten. Auf diesem Gebiet wird die BUWOG Bauträger GmbH als neues Mitglied des Open District Hub e.V. ihre Erfahrung im Property Development einbringen.</p>



<p>Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda engagiert sich die BUWOG Bauträger GmbH ab 1. März 2020 im Open District Hub und möchte den Wissenstransfer für nachhaltige, innovative Quartiere weiter ausbauen. Der Gebäudesektor hat beim Erreichen der Klimaziele eine wichtige Bedeutung, da rund 40 Prozent der Kohlenstoffdioxid-Emissionen hier entstehen.</p>



<h2>Ökologische Qualitäten und soziale Funktionen</h2>



<p>Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH: „Innerhalb unserer Development-Pipeline in Deutschland von rund 12.000 Wohnungen in Bau und in Planung verbessern wir konsequent die Nachhaltigkeit unserer Neubauprojekte, etwa im Rahmen von funktionierenden Smart City Lösungen. </p>



<p>In nachhaltigen Quartieren gilt es, ökologische Qualitäten und soziale Funktionen zu vereinen mit innovativen Technologien, die den gleichsam ressourcenschonenden wie ökonomischen Betrieb im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie sichern. Als Bauträger und Entwickler von Stadtquartieren sind wir daran interessiert, künftig auch in Kooperation mit Partnern des Open District Hub e.V. zukunftsweisende Projekte zu realisieren.“</p>



<p>Der Verein Open District Hub e.V. wurde 2018 von 14 Gründungsmitgliedern aus Wirtschaft und Forschung unter Federführung der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Mittlerweile engagieren sich 35 Mitgliedsunternehmen aus Immobilien- und Energiewirtschaft sowie den Bereichen Gebäudeautomatisierung, Beratung und Forschung. Ziel ist die Entwicklung sicherer, ökologischer und ökonomischer Lösungen für smarte, nachhaltige Quartiere, die an den Bedürfnissen der Nutzerschaft orientiert sind. </p>



<p>Hierzu initiiert das Netzwerk bundesweite Pilot- Quartiere. Dr. Karsten Schmidt von der Ampeers Energy GmbH und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Open District Hub e.V.: „In den kommenden Jahren möchten wir für smarte Quartiere verschiedene Bausteine für die Sektorenkopplung in Pilotquartieren erproben und in die Praxistauglichkeit überführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Enum-Buwog-Energiewende-Immobilien-Bereich.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-immobilien-bereich-gestalten-buwog-wird-mitglied-im-open-district-hub-e-v/">Energiewende im Immobilien-Bereich gestalten: BUWOG wird Mitglied im Open District Hub e.V.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Problemimmobilien in Stadt und Land: Herausforderungen und gute Lösungen &#8211; BBSR legt neuen Leitfaden vor – hier zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Prolemimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33106</guid>

					<description><![CDATA[<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download/">Problemimmobilien in Stadt und Land: Herausforderungen und gute Lösungen &#8211; BBSR legt neuen Leitfaden vor – hier zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Problemimmobilien sind in vielen Städten und Gemeinden eine große Herausforderung für die Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen. Darunter sind Immobilien zu verstehen, die durch bauliche Verwahrlosung, meist verbunden mit Leerstand oder starker Überbelegung, gekennzeichnet sind. Ein neuer Leitfaden des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie Kommunen solche Immobilien aufwerten oder beseitigen können. Er thematisiert die aktuellen rechtlichen Regelungen und stellt Anwendungsbeispiele aus unterschiedlich großen Städten und Gemeinden vor.</p>



<h2>Für Stadtverwaltungen und Wohnungsunternehmen</h2>



<p>Die Kommunen können dem Leitfaden zufolge unterschiedliche hoheitliche Instrumente im Umgang mit Problemimmobilien anwenden. Dazu zählen bauplanungs-, bauordnungs-, denkmalrechtliche und wohnungsaufsichtsrechtliche Befugnisse sowie gesetzliche Regelungen aus anderen Bereichen. Den Umgang mit Problemimmobilien gilt es strategisch anzugehen und in die Entwicklung des Quartiers einzubetten. Die Arbeitshilfe richtet sich sowohl an Verantwortliche in den Stadtverwaltungen als auch an weitere Akteure wie Immobilienunternehmen und bürgerschaftliche Gruppen. </p>



<p>„Die Beispiele unseres Leitfadens verdeutlichen: Viele Kommunen zeigen Eigentümern Grenzen für den verantwortungslosen Umgang mit Immobilien auf. Die Anwendungsbeispiele veranschaulichen erfolgversprechende Wege und sollen auch andere Kommunen dazu ermutigen, die rechtlichen Möglichkeiten aktiv zu nutzen“, sagt der Leiter des BBSR, Markus Eltges.</p>



<h2>Integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung</h2>



<p>Die Publikation ist eine Neufassung des Leitfadens aus dem Jahr 2014. Die aktualisierte Fassung widmet sich neben den einzelnen Rechtsinstrumenten auch den Möglichkeiten der integrierten Quartiersentwicklung und der Städtebauförderung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-Problemimmobilien-neuer-leitfaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-Problemimmobilien-neuer-leitfaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/problemimmobilien-in-stadt-und-land-herausforderungen-und-gute-loesungen-bbsr-legt-neuen-leitfaden-vor-hier-zum-download/">Problemimmobilien in Stadt und Land: Herausforderungen und gute Lösungen &#8211; BBSR legt neuen Leitfaden vor – hier zum Download</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt und Universität Kassel &#8211; Paul-Bode-Preis &#8211; Die Sieger: Johanna Thiele und Florian Ridder</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-universitaet-kassel-paul-bode-preis-die-sieger-johanna-thiele-und-florian-ridder/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-universitaet-kassel-paul-bode-preis-die-sieger-johanna-thiele-und-florian-ridder</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti. Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-universitaet-kassel-paul-bode-preis-die-sieger-johanna-thiele-und-florian-ridder/">Nassauische Heimstätte | Wohnstadt und Universität Kassel &#8211; Paul-Bode-Preis &#8211; Die Sieger: Johanna Thiele und Florian Ridder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Bode-Preis für Studierende der Universität Kassel vergeben. Den ersten Platz belegten Johanna Thiele und Florian Ridder, Zweiter wurden Julia Dächert und Maria Magdalena Winkler, Dritter Jeroen Erhardt und Niclas Mael Garotti.</p>



<p>Außerdem wurden vier Anerkennungen vergeben. Die Jury, bestehend aus NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer, Jürgen Bluhm (NHW, Leiter Regionalcenter Kassel), Ulrich Türk (NHW, Leiter Fachbereich Stadtentwicklung Nord), Christof Nolda (Stadtbaurat Kassel), Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock (Dekan und Leiter des Fachgebiets Stadterneuerung und Planungstheorie an der Universität Kassel) und Prof. Dr. Thomas Jocher (TU Darmstadt, Fachgebiet Entwerfen und Wohnen), traf ihre Entscheidung nach einer mehrstündigen Sitzung. </p>



<p>„Es freut mich sehr, dass wir nach dem Ernst-May-Preis an der TU Darmstadt und dem Günter-Bock-Preis an der Städelschule in Frankfurt unser Hochschulengagement nun auch auf Kassel ausweiten“, sagte Monika Fontaine-Kretschmer. „Die Qualität der Arbeiten war sehr hoch. Sie liefern uns tolle Impulse und einiges an Umsetzungspotenzial für die Weiterentwicklung unserer Quartiere in Kassel.“ Prof. Altrock ergänzte: „Es war sehr schwer, unter den eingereichten Arbeiten die guten von den sehr guten zu trennen. </p>



<p>Für die Teilnehmer war es eine besondere Motivation, dass ihre Arbeiten eine realistische Chance haben, in der Praxis umgesetzt zu werden.“ Die prämierten Arbeiten werden in den nächsten Wochen in einer Ausstellung im Geschäftshaus der NHW in der Kasseler Wolfsschlucht während der Öffnungszeiten der Öffentlichkeit präsentiert. Die Gewinner werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.</p>



<h2>Gesucht: Ideen für die Kasseler Innenstadt</h2>



<p>Das Wohnungsunternehmen, das seit fast 100 Jahren Wohnungen in Kassel baut und vor allem Wohnraum für weniger zahlungskräftige Haushalte anbietet, möchte mit dem Preis Ideen von Studierenden für seine energetische und soziale Quartiersentwicklung für die Innenstadt erhalten. </p>



<p>Entsprechend der Aufgabenstellung sollten die Teilnehmer*innen wahlweise städtebauliche, bauliche, freiraumplanerische oder infrastrukturelle Vorschläge in ihren Entwürfen entwickeln, die heutigen und zukünftigen Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden. Hintergrund: Die Wohnstadt möchte ab 2022/23 ihr Quartier am zentrumsnah gelegenen Pferdemarkt schrittweise modernisieren und zu diesem Zweck erhebliche Investitionen tätigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-bodepreis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-universitaet-kassel-paul-bode-preis-die-sieger-johanna-thiele-und-florian-ridder/">Nassauische Heimstätte | Wohnstadt und Universität Kassel &#8211; Paul-Bode-Preis &#8211; Die Sieger: Johanna Thiele und Florian Ridder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spannungsfeld bezahlbares Wohnen und Klimaschutz &#8211; Vonovia investiert in Neubau und CO2-Einsparung bei moderater Mietentwicklung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spannungsfeld-bezahlbares-wohnen-und-klimaschutz-vonovia-investiert-in-neubau-und-co2-einsparung-bei-moderater-mietentwicklung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spannungsfeld-bezahlbares-wohnen-und-klimaschutz-vonovia-investiert-in-neubau-und-co2-einsparung-bei-moderater-mietentwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33098</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mietsteigerung aus Bestandsmieten liegt bei Vonovia bei 0,8 %, damit unter Inflationsrate; durchschnittliche Miete in Deutschland liegt bei 6,79 €/m². Neuvertragsmieten in Ballungsräumen 14 % unter Marktmieten. 13.200 Wohnungen energetisch saniert; durchschnittliche Modernisierungsumlage für Mieter sinkt um 10 % auf 1,36 €/m². Durch energetische Sanierung seit 2015 hat Vonovia das CO2-Profil des Bestandes gegenüber Emissionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spannungsfeld-bezahlbares-wohnen-und-klimaschutz-vonovia-investiert-in-neubau-und-co2-einsparung-bei-moderater-mietentwicklung/">Spannungsfeld bezahlbares Wohnen und Klimaschutz &#8211; Vonovia investiert in Neubau und CO2-Einsparung bei moderater Mietentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul><li><strong>Mietsteigerung aus Bestandsmieten liegt bei Vonovia bei 0,8 %</strong>, damit unter Inflationsrate; durchschnittliche Miete in Deutschland liegt bei 6,79 €/m². Neuvertragsmieten in Ballungsräumen 14 % unter Marktmieten. </li><li><strong>13.200 Wohnungen energetisch saniert</strong>; durchschnittliche Modernisierungsumlage für Mieter sinkt um 10 % auf 1,36 €/m². </li><li><strong>Durch energetische Sanierung seit 2015</strong> hat Vonovia das CO2-Profil des Bestandes gegenüber Emissionen in 2019 um 9,2 % verbessert. </li><li><strong>1.600 Härtefälle positiv beschieden</strong>; Ü70-Regelung bei 180 Mieterinnen und Mietern angewandt. </li><li><strong>13 Quartiere in Deutschland weiterentwickelt</strong>; 2.100 neue Wohnungen fertiggestellt; 15.000 Wohnungen altersgerecht umgebaut. </li><li><strong>Auf Basis guter Geschäftsentwicklung positiver Ausblick für 2020</strong>.</li></ul>



<p>Vonovia hat seine Investitionen in den Bestand 2019 vorangetrieben und somit erneut in den Klimaschutz investiert. Seit Start des Modernisierungsprogramms 2015 hat Vonovia das CO2-Profil des Bestands um rund 100.000 Tonnen CO2 verbessert, das entspricht 9,2 %: Ohne die energetischen Modernisierungen lägen die Emissionen 2019 nicht bei vorläufig ermittelten rund 1 Mio. Tonnen CO2, sondern bei rund 1,1 Mio. Tonnen CO2.</p>



<p>„Nach Angaben des GdW sind in ganz Deutschland in den kommenden 10 Jahren Investitionen in den Wohnungsbestand von bis zu 800 Milliarden Euro notwendig. Nur so sind die Anforderungen in den Bereichen Klimaschutz und Energiewende, altersgerechter Umbau, Quartiersentwicklung, Digitalisierung sowie für den bezahlbaren Wohnungsbau zu meistern. </p>



<p>Wir haben bereits viel erreicht, sehen jedoch, dass für den Klimaschutz außerordentliche Investitionen erforderlich sind. Damit kommt der Leistungsfähigkeit der großen Unternehmen besondere Bedeutung zu“, sagt Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE.</p>



<h2>Forschung für autarke Versorgung im Quartier</h2>



<p>„Bis 2050 wollen wir einen klimaneutralen Gebäudebestand erreichen. Dabei ist es wichtig, das Spannungsfeld zwischen bezahlbarem Wohnen und Klimaschutz sozial zu gestalten. Deshalb haben wir bei Modernisierungen die Mehrkosten für unsere Mieterinnen und Mieter begrenzt und forschen gemeinsam mit unseren Partnern an technischen Innovationen für mehr Energieeffizienz im Quartier“, sagt Rolf Buch. </p>



<p>Insgesamt entwickelt Vonovia bundesweit 13 Quartiere. Am neuen Forschungsstandort Bochum-Weitmar entsteht eine möglichst autarke Strom- und Wärmeversorgung in einem Quartier mit 1.400 Wohnungen. Das Land NRW fördert das Projekt mit 6,2 Mio. €. Die erzeugte Energie soll mit Hilfe künstlicher Intelligenz direkt vom Mieter genutzt und nicht &#8211; wie oftmals üblich &#8211; ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. </p>



<p>Ein selbstlernendes Energiemanagementsystem wird dafür sorgen, dass die Energie zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung steht &#8211; an E-Ladesäulen, als Strom im eigenen Haushalt oder in Form von Wärme&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-vonovia-Geschaeftsjahr-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-vonovia-Geschaeftsjahr-2019.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/spannungsfeld-bezahlbares-wohnen-und-klimaschutz-vonovia-investiert-in-neubau-und-co2-einsparung-bei-moderater-mietentwicklung/">Spannungsfeld bezahlbares Wohnen und Klimaschutz &#8211; Vonovia investiert in Neubau und CO2-Einsparung bei moderater Mietentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der „Kampf um die Köpfe“ geht übers Wohnen – Wie Arbeitgeber vom Kombi-Modell profitieren, zeigt die Studie zum Mitarbeiterwohnen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-kampf-um-die-koepfe-geht-uebers-wohnen-wie-arbeitgeber-vom-kombi-modell-profitieren-zeigt-die-studie-zum-mitarbeiterwohnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-kampf-um-die-koepfe-geht-uebers-wohnen-wie-arbeitgeber-vom-kombi-modell-profitieren-zeigt-die-studie-zum-mitarbeiterwohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 21:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterwohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33094</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen ist in der Wirtschaft ein häufig noch unterschätzter Standortfaktor. Fakt ist aber: In Zeiten von wachsendem Wohnungs- und Fachkräftemangel müssen Unternehmen die Themen Wohnen und Arbeiten zukünftig noch viel stärker zusammendenken. Das Verbändebündnis „Wirtschaft macht Wohnen“ setzt sich deshalb intensiv für das Mitarbeiterwohnen ein – und bietet mit einer neuen Studie neben zahlreichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-kampf-um-die-koepfe-geht-uebers-wohnen-wie-arbeitgeber-vom-kombi-modell-profitieren-zeigt-die-studie-zum-mitarbeiterwohnen/">Der „Kampf um die Köpfe“ geht übers Wohnen – Wie Arbeitgeber vom Kombi-Modell profitieren, zeigt die Studie zum Mitarbeiterwohnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bezahlbares Wohnen ist in der Wirtschaft ein häufig noch unterschätzter Standortfaktor. Fakt ist aber: In Zeiten von wachsendem Wohnungs- und Fachkräftemangel müssen Unternehmen die Themen Wohnen und Arbeiten zukünftig noch viel stärker zusammendenken. </p>



<p>Das Verbändebündnis „Wirtschaft macht Wohnen“ setzt sich deshalb intensiv für das Mitarbeiterwohnen ein – und bietet mit einer neuen Studie neben zahlreichen anschaulichen Praxisbeispielen einen Leitfaden, wie Unternehmen, das Modell des Mitarbeiterwohnens effektiv als Instrument aktiver Personalpolitik nutzen können.</p>



<p>Von der Deutschen Bahn über Industrieunternehmen wie BASF, Bosch, Audi und VW nutzen beispielsweise auch die Stadtwerke in Köln und München sowie der dortige Flughafen das Instrument des Mitarbeiterwohnens. In Berlin schafft das Wohnungsunternehmen berlinovo Wohnungen für Polizeianwärter, die Fachgemeinschaft Bau plant bezahlbaren Wohnraum für Beschäftigte der Baubranche. Auch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) wird in Zukunft verstärkt Wohnungen für Bundesbedienstete errichten. </p>



<p>„Aus Sicht der Unternehmen stellt Mitarbeiterwohnen ein attraktives Instrument der Personalpolitik dar. Bedarfsgerechte, nachhaltige Wohnangebote können die Arbeitgebermarke und die Attraktivität des Arbeitgebers enorm steigern“, erklärte Studienleiter Arnt von Bodelschwingh, Geschäftsführer des Berliner Instituts RegioKontext. </p>



<p>„Durch das Mitarbeiterwohnen entstehen bedarfsgerechte, bezahlbare Wohnangebote dort wo sie fehlen und dringend benötigt werden. Damit helfen Mitarbeiterwohnungen auch dem Wohnungsmarkt insgesamt.“</p>



<h2>Sozialen Wert der Mitarbeiterwohnungen entdecken</h2>



<p>„Wenn heute von einer Renaissance der Mitarbeiterwohnungen die Rede ist und Unternehmen den sozialen Wert der Mitarbeiterwohnungen entdecken, dann sind das positive Signale“, so Ulrich Ropertz, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes (DMB). „In Deutschland fehlen rund eine Million Wohnungen, vor allem in den Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten. </p>



<p>Der Wohnungsneubau muss dringend angekurbelt werden, in erster Linie der Neubau bezahlbarer Mietwohnungen. Deshalb begrüßen wir das zunehmende Engagement von unterschiedlichen Unternehmen für den Wohnungsneubau. Wohnungen sind vielerorts zu einem Standortfaktor geworden. Wer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Fachkräfte sucht, muss sich heute auch um die Frage des Wohnens kümmern. Mitarbeiterwohnen ist eine Chance für mehr und vor allem bezahlbare Wohnungen vor Ort.“ </p>



<p>„Die Bundesregierung hat zum Jahreswechsel eine entscheidende Hürde für das Mitarbeiterwohnen aus dem Weg geräumt – jetzt ist der Weg frei für die Unternehmen, sich mit dem Modell des Mitarbeiterwohnens ganz vorne im Rennen um qualifizierte Fachkräfte zu platzieren“, erläuterte Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. </p>



<p>Die Neuerung seit 2020: Wenn Arbeitnehmer verbilligt eine Wohnung von ihrem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt bekommen, müssen auf diesen Vorteil keine Steuern mehr bezahlt werden. „Der Engpass beim bezahlbaren Bauen und Wohnen ist und bleibt aber die Grundstücksvergabe“, so die GdW-Hauptgeschäftsführerin weiter..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-werkswohnungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-werkswohnungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-kampf-um-die-koepfe-geht-uebers-wohnen-wie-arbeitgeber-vom-kombi-modell-profitieren-zeigt-die-studie-zum-mitarbeiterwohnen/">Der „Kampf um die Köpfe“ geht übers Wohnen – Wie Arbeitgeber vom Kombi-Modell profitieren, zeigt die Studie zum Mitarbeiterwohnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erbbaurechte als mögliche Ausweichstrategie von Investoren –Konditionen und Akzeptanz &#8211; Mangelnde Standardisierung der Verträge</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurechte-als-moegliche-ausweichstrategie-von-investoren-konditionen-und-akzeptanz-mangelnde-standardisierung-der-vertraege/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erbbaurechte-als-moegliche-ausweichstrategie-von-investoren-konditionen-und-akzeptanz-mangelnde-standardisierung-der-vertraege</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 20:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG138]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=33089</guid>

					<description><![CDATA[<p>100 Jahre jung und relevant wie seit langem nicht mehr: „In Zeiten von Wohnungsknappheit und der Frage nach bezahlbarem Wohnraum sowie stetig steigender Kosten im Wohnungsbau greifen immer mehr Städte und Gemeinden wieder vermehrt auf das Erbbaurecht als wohnungspolitisches Instrument zurück“, so Honoré Achille Simo, Senior Director Valuation &#38; Transaction Advisory JLL Germany. Simo weiter: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurechte-als-moegliche-ausweichstrategie-von-investoren-konditionen-und-akzeptanz-mangelnde-standardisierung-der-vertraege/">Erbbaurechte als mögliche Ausweichstrategie von Investoren –Konditionen und Akzeptanz &#8211; Mangelnde Standardisierung der Verträge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>100 Jahre jung und relevant wie seit langem nicht mehr: „In Zeiten von Wohnungsknappheit und der Frage nach bezahlbarem Wohnraum sowie stetig steigender Kosten im Wohnungsbau greifen immer mehr Städte und Gemeinden wieder vermehrt auf das Erbbaurecht als wohnungspolitisches Instrument zurück“, so Honoré Achille Simo, Senior Director Valuation &amp; Transaction Advisory JLL Germany. </p>



<p>Simo weiter: „Wenngleich das Interesse an einer Investition in Erbbaurechte nicht immer vorbehaltlos ist, können Erbbaurechte als Ausweich-Strategie zu den sauerstoffarmen Renditen am Immobilienmarkt gesehen werden.“</p>



<h2>Mangel an Transparenz</h2>



<p>Trotz des Jubiläums im letzten Jahr und den damit verbundenen Veranstaltungen und Diskussionen mangelt es dem Markt für Erbbaurecht in Deutschland in vielerlei Hinsicht allerdings an Transparenz: „Welche Laufzeiten sind marktgängig? Welche Zinsen sind marktgerecht und nach welchen Kriterien sollten diese festgesetzt werden? Hat die allgemeine Marktentwicklung in den letzten Jahren zur Verschiebung der Konditionen in Erbbaurechtsverträgen geführt? </p>



<p>Und wie stehen Investoren zum Erbbaurecht als Instrument der Wohnungsmarktpolitik in Deutschland?“ – thematisiert Matthias Barthauer, Senior Director Research JLL Germany die wesentlichen Fragen einer Erhebung, die Jones Lang LaSalle in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Erbbaurechtsverband e.V. im Dezember 2019 unter Erbbaurechtsgebern durchgeführt hat. </p>



<p>Insgesamt haben auf die quantitative Online-Befragung 111 Vertreter überwiegend staatlicher, kommunaler oder kirchlicher Institutionen geantwortet. Darüber hinaus wurden qualitative Interviews mit sechs bedeutenden privatwirtschaftlichen Wohnungsinvestoren geführt.</p>



<h2>Der deutsche Erbbaurechte-Markt</h2>



<p>In Deutschland sind Schätzungen zufolge etwa 5 Prozent der zum Wohnen genutzten Flächen unter Erbbaurechts- Gesichtspunkten vergeben. „Heute verfügen zahlreiche deutsche Städte über Erbbaurechts-Grundstücke und sehen im Erbbaurecht ein geeignetes Mittel, die Wohnraumversorgung durch langfristige Nutzungsbindung zu stärken, Bodenspekulationen einzudämmen und nachhaltig und langfristig Einfluss auf die Stadtentwicklung zu nehmen“, betont Honoré Achille Simo. </p>



<p>Allerdings, so Simo, zeige die Befragung, dass die Ausgestaltungsmöglichkeiten von Erbbaurechtsverträgen in der Praxis sehr vielfältig sind. „Die in der Befragung genannten unterschiedlichen Konditionen und großen Spannen bei Laufzeiten, Erbbauzins oder der Entschädigungshöhe bei Heim- bzw. Rückfall deuten auf eine mangelnde Standardisierung von Erbbaurechtsverträgen in der Wohnungswirtschaft hin”. </p>



<p>Und aus Investorensicht sei die Attraktivität eines Erbbaurechtsvertrags vor allem an bestimmte Kriterien gebunden. So etwa an einen Erbbauzins, der dem aktuellen Finanzierungsumfeld angepasst ist, an eine Koppelung der Erbbauzinsen an die Mietentwicklung oder an eine Entschädigung zum vollen Wert der Immobilie.</p>



<h2>Die Ergebnisse der Umfrage im Überblick</h2>



<p>60 Prozent der Befragungsteilnehmer repräsentieren Erbbaurechtsgeber, die einen Gesamtbestand von Immobilien in einem Wert von bis zu 100 Mio. Euro halten. Immerhin 13 Prozent der Teilnehmer haben für Institutionen mit einem Immobiliengesamtwert von mehr als 1 Mrd. Euro geantwortet. Von allen Teilnehmern hat ein gutes Drittel der Unternehmen dabei einen sehr deutlichen Schwerpunkt im Wohnungsbereich. </p>



<p>Bezogen auf die eigenen Wohnimmobilien-Grundstücke geben 33 Prozent der Befragten darüber hinaus an, dass mindestens drei Viertel dieser Grundstücke im Erbbaurecht vergeben sind, bei weiteren 15 Prozent liegt der Anteil der im Erbbaurecht vergebenen Grundstücke zwischen 50 und 75 Prozent.</p>



<h2>Laufzeiten hängen von Neuvergabe oder Verlängerung ab</h2>



<p>Ob es sich um eine Erbbaurechts-Neuvergabe oder um Verlängerung eines bestehenden Erbbaurechtvertrags handelt, ist entscheidend für die vertraglich vereinbarten Laufzeiten. Die Unterschiede sind deutlich: 36 Prozent der Antwortgeber signalisierten, bei der Neuvergabe eine Laufzeit von 99 Jahren oder länger zu vereinbaren, bei Verlängerungen trifft dies auf nur 14 Prozent zu. </p>



<p>Eine Laufzeit von unter 60 Jahren wird bei Neuvergabe nur selten vereinbart (8 %), während dies bei Verlängerungen in fast der Hälfte der Fälle eher die Regel als die Ausnahme ist.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="731" height="330" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/image013.jpg" alt="" class="wp-image-33092" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/image013.jpg 731w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/image013-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /></figure>



<h2>Zeitpunkt einer möglichen Verlängerung</h2>



<p>Viele Erbbaurechtsgeber sprechen üblicherweise zu einem sehr frühen Zeitpunkt mit den Erbbaurechtsnehmern über eine mögliche Verlängerung. 38 Prozent gaben an, dies fünf oder mehr Jahre vor Ablauf des Vertrages zu tun, 18 Prozent verhandeln drei bis fünf Jahre vorher&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-erbbaurechte-studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Fueko-erbbaurechte-studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurechte-als-moegliche-ausweichstrategie-von-investoren-konditionen-und-akzeptanz-mangelnde-standardisierung-der-vertraege/">Erbbaurechte als mögliche Ausweichstrategie von Investoren –Konditionen und Akzeptanz &#8211; Mangelnde Standardisierung der Verträge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
