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	<title>AG132 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG132 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Abwrackprämie für alte Ölheizungen macht nur Sinn bei gleichzeitiger massiver Unterstützung erneuerbarer Heizungssysteme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 18:02:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung [&#8230;]</p>
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<p>Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung der CO2 -Emissionen im Gebäudesektor, wenn statt des Ölkessels erneuerbare Heizungssysteme eingesetzt werden. Dies muss am Wärmemarkt unterstützt werden – sowohl durch Förderung, also auch durch eine faire CO2-Bepreisung und eine deutliche Senkung der Strompreise.“</p>



<p>Denn aktuell sind Heizöl und Erdgas trotz ihrer Klimaschädlichkeit mit deutlich geringeren Abgaben belastet, als der immer grüner werdende Strom für Wärmepumpen. Dabei lassen sich durch den Wechsel zur Wärmepumpe bereits heute deutliche CO2-Einsparungen realisieren, die durch den wachsenden Anteil erneuerbaren Stroms weiter steigen werden. Der Austausch von Ölheizungen birgt ein großes Potenzial, um erste wichtige Fortschritte im Wärmesektor zu erzielen.</p>



<h2>Wechsel von Ölheizung zur Wärmepumpe häufig unkompliziert möglich</h2>



<p>In vielen Fällen kann der alte Ölkessel gegen eine Wärmepumpe getauscht werden, auch ohne dass eine Flächenheizung vorhanden ist. Häufig können dabei sogar vorhandene Heizkörper weiterverwendet werden oder es reichen geringinvestive Maßnahmen, um das alte Gebäude fit zu machen für eine klimaschonende Heizung. Die Modernisierung der Heizungsanlage muss also nicht notwendigerweise mit hohen Investitionskosten verbunden sein. Hinzu kommt die attraktive Förderung durch den Staat bei dem Austausch eines ineffizienten Ölkessels gegen eine Wärmepumpe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Enum-waermepumpe-sabel-abwrackpraemie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Enum-waermepumpe-sabel-abwrackpraemie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Mietendeckel verfassungswidrig – klimaschädlich – nur das Bauen, Bauen, Bauen behebt den Wohnungsmangel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-mietendeckel-verfassungswidrig-klimaschaedlich-nur-das-bauen-bauen-bauen-behebt-den-wohnungsmangel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-mietendeckel-verfassungswidrig-klimaschaedlich-nur-das-bauen-bauen-bauen-behebt-den-wohnungsmangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 18:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Mangel behebt man durch weitere Verknappung, durch einen Deckel, mit einem Mietendeckel. So jedenfalls reagiert die Berliner Landesregierung auf fehlende Wohnungen und steigende Mieten. Die Berliner wollen den Mietendeckel zu einem Landesgesetz machen. Andere Bundesländer liebäugeln schon mit der Idee, wollen nachziehen. Mal abgesehen, dass hier nur Bauen, Bauen, Bauen … die Lösung wäre. [&#8230;]</p>
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<p>Einen Mangel behebt man durch weitere Verknappung, durch einen Deckel, mit einem Mietendeckel. So jedenfalls reagiert die Berliner Landesregierung auf fehlende Wohnungen und steigende Mieten. Die Berliner wollen den Mietendeckel zu einem Landesgesetz machen. Andere Bundesländer liebäugeln schon mit der Idee, wollen nachziehen. Mal abgesehen, dass hier nur Bauen, Bauen, Bauen … die Lösung wäre. Aber darf eine Landesregierung dies eigentlich, oder ist es Bundessache?</p>



<p>Hans Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, kommt in einem Gutachten im Auftrag des GdW zu folgendem Schluss: „Der Landesgesetzgeber von Berlin verfügt nach dem Grundgesetz unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt über eine Gesetzgebungskompetenz zur Einführung eines sogenannten Mietendeckels.“</p>



<p><strong>Hier zitiere ich aus der Meldung des GdW.</strong><br>Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts begründet die Verfassungswidrigkeit damit, dass durch einen Landesmietendeckel für ein und denselben Sachverhalt – nämlich den Mietpreis für Wohnraum – im Land Berlin unterschiedliche gesetzgeberische Anordnungen gelten würden: Zum einen die Vorschriften des im Bürgerlichen Gesetzbuch verankerten sozialen Mietrechts und zum anderen die dazu im Widerspruch stehenden Regelungen durch den Mietendeckel. Damit wäre die Rechtsordnung an dieser Stelle widersprüchlich. </p>



<p>Der Gutachter kommt zu dem Schluss, dass der Bundesgesetzgeber für das von ihm geregelte soziale Mietpreisrecht eine Vollkompetenz besitzt. Das Landesverfassungsrecht kann diese grundgesetzliche Kompetenzverteilung weder sprengen, noch anders auslegen. Es dürfen, wie bereits das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, „konzeptionelle Entscheidungen eines Bundesgesetzgebers nicht durch auf Spezialzuständigkeiten gründende Einzelentscheidungen eines Landesgesetzgebers verfälscht werden.“ Das bundesrechtliche Mietpreisrecht übt daher eine Sperrwirkung in Verbindung mit dem Grundsatz der wechselseitigen bundesstaatlichen Rücksichtnahme aus. Das Land Berlin hat keine Gesetzgebungskompetenz für einen Landesmietendeckel.<strong> Zitat Ende </strong></p>



<p>Gebetsmühlenartig raten alle Akteure im Markt, Wohnungsunternehmen, Gewerkschaften, Bauindustrie zum Neubau. Wohnungsmangel behebt man durchs Bauen, wie auch Kiels OB Kämpfer in einem Gespräch mit Wohnungsunternehmer klar und deutlich sagt. (mehr ab Seite 9) </p>



<p>Und wie reagieren die betroffenen Akteure in Berlin? Hierzu einen BFW-Umfrage. 84 Prozent der BFWMitglieder im Landesverband Berlin/Brandenburg merken schon konkrete Auswirkungen, 72 Prozent stoppen geplante Investitionen in Neubau, Sanierung und Modernisierung. Die Verunsicherung greift um sich. (mehr ab Seite 6) </p>



<p><strong>September 2019. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten wartet auf Sie. </strong>Klicken Sie mal rein. <strong><br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Editorial-AG132.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Editorial-AG132.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Berliner Mietendeckel &#8211; Erste Entwurfsdetails – Trifft die Falschen – Eine der Folgen: Adé, Klimaziele im Wohngebäudebestand, 2. Miete steigt!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berliner-mietendeckel-erste-entwurfsdetails-trifft-die-falschen-eine-der-folgen-ade-klimaziele-im-wohngebaeudebestand-2-miete-steigt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berliner-mietendeckel-erste-entwurfsdetails-trifft-die-falschen-eine-der-folgen-ade-klimaziele-im-wohngebaeudebestand-2-miete-steigt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:54:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Eine solche Ausprägung eines Berliner Mietendeckels würde völlig über das Ziel hinaus schießen und damit vor allem diejenigen treffen, die dauerhaft und verantwortlich in den Wohnungsmarkt investieren und ihre Wohnquartiere sozial orientiert pflegen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den in verschiedenen Berliner Medien veröffentlichten Auszügen des Entwurfes für ein Mietendeckelgesetz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Eine solche Ausprägung eines Berliner Mietendeckels würde völlig über das Ziel hinaus schießen und damit vor allem diejenigen treffen, die dauerhaft und verantwortlich in den Wohnungsmarkt investieren und ihre Wohnquartiere sozial orientiert pflegen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den in verschiedenen Berliner Medien veröffentlichten Auszügen des Entwurfes für ein Mietendeckelgesetz in Berlin. Derzeit handelt es sich um einen Entwurf, der sich in der politischen Diskussion befindet.</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft Deutschland appelliert an die vernünftigen Kräfte im Berliner Senat, einzugreifen und sachgerechte Änderungen an dem Entwurf herbeizuführen. Ziel muss es sein, die Interessen von Eigentümern und Mietern auszugleichen und mehr bezahlbaren Wohnraum in Berlin – wie in den anderen Ballungsräumen Deutschlands zu schaffen. Die medial bekannt gewordenen Pläne aus Berlin würden genau das Gegenteil bewirken und wären darüber hinaus juristisch unhaltbar.</p>



<h2>Negativer Effekt</h2>



<p>Die dramatische Folge eines solchen Deckels besonders bei denjenigen Vermietern, die heute schon mit Ihren bezahlbaren Mieten ein wichtiger Stabilitätsfaktor am Wohnungsmarkt sind: Sie müssten sich künftig auf das aller Notwendigste im Umgang mit den Häuser und der Entwicklung des Wohnumfeldes beschränken. Denn sie alle müssten davon ausgehen, dass die starken Regulierungen am Ende weit länger als fünf Jahre gelten – dass hat erst kürzlich die Verlängerung der Mietpreisbremse gezeigt. Negativer Effekt darüber hinaus: Belohnt würden von einer solchen Regelung nur solche Vermieter, die in der Vergangenheit kaum Geld in ihre Wohnungen und das Wohnumfeld gesteckt haben und dennoch Mieten am oberen Rand nehmen. Die Vermieter, die mit Augenmaß investiert haben und dennoch bezahlbare Mieten stellen, haben die schlechtesten Karten.</p>



<h2>Neue Regeln schaffen keine neuen Wohnungen</h2>



<p>Wenn ein Mietendeckel in der so dargestellten Version Wirklichkeit werden würde, wäre das außerdem ein herber Rückschlag für alle Investoren, die ihr Geld in den dringend notwendigen Neubau preiswerter Mietwohnungen fließen lassen würden. Denn das Vertrauen, dass mit diesen Investitionen am Ende auch sachgerecht umgegangen wird, dürfte dann schwer erschüttert sein. Darüber hinaus lässt die zunehmende Verunsicherung am Markt die Kapital- und Beleihungskosten steigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-mietendeckel-appell.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-mietendeckel-appell.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BFW-Mietendeckel-Umfrage: Schon jetzt führt der geplante Mietendeckel in Berlin zum Stopp von Investitionen, Sanierungen und Modernisierungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-mietendeckel-umfrage-schon-jetzt-fuehrt-der-geplante-mietendeckel-in-berlin-zum-stopp-von-investitionen-sanierungen-und-modernisierungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bfw-mietendeckel-umfrage-schon-jetzt-fuehrt-der-geplante-mietendeckel-in-berlin-zum-stopp-von-investitionen-sanierungen-und-modernisierungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>null BFW Landesverband Berlin/Brandenburg veröffentlicht repräsentative Umfrage unter privaten Wohnungsunternehmen – 84 Prozent der Mitgliedsunternehmen geben an, dass der geplante Mietendeckel bereits heute konkrete Auswirkungen auf die Unternehmen und negative Folgen für den Wohnungsbestand hat 72 Prozent der Unternehmen stoppen geplante Investitionen oder geben sie ganz auf Drei Viertel der Kapitalgeber wie Banken und Pensionsfonds [&#8230;]</p>
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<ul>null<li> BFW Landesverband Berlin/Brandenburg veröffentlicht repräsentative Umfrage unter privaten Wohnungsunternehmen – 84 Prozent der Mitgliedsunternehmen geben an, dass der geplante Mietendeckel bereits heute konkrete Auswirkungen auf die Unternehmen und negative Folgen für den Wohnungsbestand hat</li><li>72 Prozent der Unternehmen stoppen geplante Investitionen oder geben sie ganz auf</li><li>Drei Viertel der Kapitalgeber wie Banken und Pensionsfonds wollen in Berlin nicht mehr in den Wohnungsbau investieren</li><li>41 Prozent der Wohnungsunternehmen verlagern ihre Aktivitäten nach Brandenburg,</li><li>ein Drittel weicht in andere Bundesländer aus</li><li>BFW bekräftigt, dass Erlass eines Mietendeckels in Berlin Verstoß gegen die Verfassung und massiver Eingriff in das Eigentumsrecht ist</li></ul>



<p>Die mittelständische Immobilienwirtschaft ist entsetzt über die aktuellen Bekanntmachungen zum Berliner Mietendeckel am vergangenen Wochenende. Die bisherigen Veröffentlichungen hinterlassen eine verheerende Wirkung. So hat die geplante Einführung eines Mietendeckels durch den Berliner Senat schon jetzt negative Auswirkungen auf die private Immobilienwirtschaft. </p>



<p>Wegen der Ungewissheit in der Mietenpolitik der rot-rot-grünen Landesregierung musste die große Mehrzahl der Unternehmen reagieren – mit dramatischen Folgen für den Wohnungsbestand: 72 Prozent der Unternehmen haben ihre geplanten Investitionen gestoppt – oder geben sie ganz auf. Deutlich mehr als die Hälfte der Unternehmen verzichten auf dringend erforderliche Sanierungen (61 Prozent) und haben geplante Modernisierungen ihres Wohnungsbestandes auf Eis gelegt (59 Prozent).</p>



<p>Das geht aus einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg unter seinen Mitgliedsunternehmen hervor. An der Umfrage in der ersten und zweiten Augustwoche 2019 beteiligten sich mehr als 60 private Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. 84 Prozent der teilnehmenden Unternehmen gaben demnach an, dass der geplante Mietendeckel schon jetzt Auswirkungen auf sie hat.</p>



<h2>Mietsenkungen von teilweise mehr als 50 Prozent</h2>



<p>„Schon die Ankündigung eines Mietendeckels in Berlin hat nicht nur die Mieterinnen und Mieter, sondern auch die Immobilienwirtschaft extrem verunsichert, obwohl noch nicht einmal ein Gesetzentwurf vorliegt. Immer wieder veröffentlicht die Stadtentwicklungssenatorin Details und präsentiert andere Vorschläge, womit sie Spekulationen anheizt und die dramatische Situation auf dem Wohnungsmarkt weiter verschärft. Das ist eine verantwortungslose Odyssee und ist meilenweit von der Realität am Berliner Wohnungsmarkt entfernt. </p>



<p>Mietobergrenzen von höchstens acht Euro pro Quadratmeter wie am Wochenende klientelgetrieben herauszuposaunen und damit einhergehende Mietsenkungen von teilweise mehr als 50 Prozent vorzusehen, sind Beleg für den absoluten Realitätsverlust der Berliner Landesregierung“, sagt Susanne Klabe, die Geschäftsführerin des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg e.V. </p>



<p>Nicht nur die Berliner Immobilienwirtschaft ist alarmiert, sondern auch die Geldgeber wie Banken und Investoren sowie die bauausführenden Unternehmen selbst. So berichten drei Viertel der Unternehmen in der Umfrage, dass sie negative Signale und Reaktionen von ihren Investoren sowie Projektpartnern erhalten haben. Dramatisch wirkt sich insbesondere aus, dass drei Viertel der Endinvestoren, zu ihnen zählen unter anderen Banken, private Pensionsfonds, Krankenkassen und Family Offices, ihre Investitionen gestoppt haben und ihr Geld aus der Hauptstadt abziehen.</p>



<h2>Der Berlin-Motor kommt ins Stottern</h2>



<p>„Fehlende Investitionen bedeuten: Es werden keine neuen Wohnungen gebaut. Die Mieterinnen und Mieter werden keine neue Wohnung mehr finden. Das ist verheerend für die Berliner Wirtschaft und ein katastrophales Signal für den Berliner Wohnungsmarkt. Mit seiner Politik torpediert der Senat sämtliche Aktivitäten der Privatwirtschaft und ignoriert alle Erfordernisse der wachsenden Stadt“, sagt Susanne Klabe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-BFW-mietendeckel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-BFW-mietendeckel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Mietendeckel? Landeshauptstadt Kiel – OB Kämpfer: „Was hilft? Ganz klar: Bauen, Bauen, Bauen! Wir sind fleißig dabei.“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mietendeckel-landeshauptstadt-kiel-ob-kaempfer-was-hilft-ganz-klar-bauen-bauen-bauen-wir-sind-fleissig-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mietendeckel-landeshauptstadt-kiel-ob-kaempfer-was-hilft-ganz-klar-bauen-bauen-bauen-wir-sind-fleissig-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:30:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), sowie Vorstände von Wohnungsunternehmen trafen sich am 3. September, zu einem Meinungsaustausch über die Lage auf dem Kieler Wohnungsmarkt und die Situation der Wohnungswirtschaft getroffen. Dabei waren sich beide darin einig, dass in erster Linie der Neubau bezahlbarer Wohnungen die Situation für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mietendeckel-landeshauptstadt-kiel-ob-kaempfer-was-hilft-ganz-klar-bauen-bauen-bauen-wir-sind-fleissig-dabei/">Mietendeckel? Landeshauptstadt Kiel – OB Kämpfer: „Was hilft? Ganz klar: Bauen, Bauen, Bauen! Wir sind fleißig dabei.“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), sowie Vorstände von Wohnungsunternehmen trafen sich am 3. September, zu einem Meinungsaustausch über die Lage auf dem Kieler Wohnungsmarkt und die Situation der Wohnungswirtschaft getroffen. Dabei waren sich beide darin einig, dass in erster Linie der Neubau bezahlbarer Wohnungen die Situation für die Wohnungssuchenden entspannen kann.</p>



<p>„Was hilft? Ganz klar: Bauen, Bauen, Bauen! Wir sind fleißig dabei. Allein in diesem Jahr haben wir bisher 526 Wohneinheiten genehmigt. Insgesamt werden wir 2019 dann auf über 1000 Baugenehmigungen kommen“, so Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. „Rund 950 Wohnungen befinden sich derzeit im Bau, werden also in den kommenden Monaten fertig. Allerdings, auch Land und Bund müssen noch aktiver werden – und sie müssen noch deutlich mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau bereitstellen.“</p>



<h2>Bezahlbarer Wohnraum ist Chefsache</h2>



<p>VNW-Direktor Andreas Breitner: „Es ist gut, dass Oberbürgermeister Ulf Kämpfer die Schaffung bezahlbaren Wohnraums zur Chefsache erklärt hat. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass die gesamte Stadtverwaltung an einem Strang zieht. Der Mangel an preiswerten Baugrundstücken ist gegenwärtig eines der größten Hindernisse für Unternehmen, die Wohnraum für Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen schaffen wollen. </p>



<p>Wenn vermehrt kommunale Flächen vergünstigt an Wohnungsunternehmen verkauft werden, die darauf bezahlbare Wohnungen errichten, wäre ein großer Schritt zur Entlastung der Wohnungsmärkte getan. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer wird in den zehn in Kiel aktiven VNW-Unternehmen stets die richtigen Ansprechpartner finden. Die VNW-Unternehmen verfügen in der Landeshauptstadt über 32.000 Wohnungen und haben in den vergangenen fünf Jahren rund 1200 Wohnungen neu gebaut.“</p>



<h2>Alle Beteiligten sollten an einen Strang ziehen</h2>



<p>Sven Auen, Vorstandsvorsitzender WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG: „Ohne politische Unterstützung des Wohnungsbaus, ohne Grundstücke, ohne Baurecht können die Wohnungsunternehmen nichts bewirken. Das weiß auch die Stadt, und die Erfahrungen zeigen insgesamt eine gute und zielorientierte Zusammenarbeit. Trotzdem: manches muss noch besser laufen, wenn benötigter Wohnraum schnell entstehen und auch bezahlbar sein soll. Alle Beteiligten sollten an einen Strang ziehen. Gezogen wird, aber oft in unterschiedliche Richtungen. </p>



<p>Anwohner wenden sich zunehmend gegen Bauvorhaben &#8211; Verwaltung und Politik sollten sich dann stärker positionieren und frühzeitig vermitteln. Verbesserungspotential gibt es auch in Punkto Zusammenarbeit der am Wohnungsbau beteiligten Fachbereiche der Stadt&#8230;</p>



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		<title>Abwrackprämie für Ölheizungen reicht nicht: Öl- und Gaskessel im Bestand gleichermaßen veraltet &#8211; Digitale Anlagenüberwachung steigert Energieeffizienzpotenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:25:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Idee spricht mir aus der Seele, denn sie greift ein offensichtliches Problem der Wärmewende auf: Veraltete Technologie. Aber der Vorschlag lässt weitere wichtige Stellhebel außen vor.“ So bewertet Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß die aktuell diskutierte „Abwrackprämie“ für Ölheizungen, die die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, gemeinsam in einem [&#8230;]</p>
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<p>„Die Idee spricht mir aus der Seele, denn sie greift ein offensichtliches Problem der Wärmewende auf: Veraltete Technologie. Aber der Vorschlag lässt weitere wichtige Stellhebel außen vor.“ So bewertet Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß die aktuell diskutierte „Abwrackprämie“ für Ölheizungen, die die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, gemeinsam in einem Zeitungsbeitrag gefordert hatten.</p>



<h2>Heizungssysteme grundsätzlich ganzheitlich optimieren</h2>



<p>„Wir begrüßen den Vorstoß von Frau Kramp-Karrenbauer und Herrn Jung sehr, da er die enormen Potenziale von Heizungsanlagen für Energieeinsparung und CO2-Vermeidung auf die öffentliche Agenda bringt“, so Kuß weiter. „Wir dürfen jedoch nicht allein bei Ölkesseln bleiben, müssen neben modernerer Technologie auch den dauerhaften Betrieb von Wärmeerzeugern sichern und Heizungssysteme grundsätzlich ganzheitlich optimieren“. Gerade in Mehrfamilienhäusern gebe es komplexe Zusammenhänge zwischen der Wärmeerzeugung im Keller, der Wärmeverteilung durch das Leitungssystem und der Wärmenutzung in den Wohnungen, die noch viel zu wenig Beachtung fänden. </p>



<p>Eine Abwrackprämie für ältere Öl-, aber auch Erdgasheizungen sei dennoch ein sinnvoller erster Schritt. Zwar müssten viele Heizkessel laut Energieeinsparverordnung ohnehin ausgetauscht werden, sobald sie 30 Jahre alt sind. Anreize, die Technik deutlich früher zu erneuern, seien dennoch wichtig, um die CO2-Emissionen im Gebäudebestand schneller zu reduzieren. Eine Abwrackprämie könne die Modernisierung des Anlagenbestandes deutlich beschleunigen.</p>



<h2>Zehn Prozent Brennstoff</h2>



<p>„Aber damit ist es nicht getan“, betont der Techem Geschäftsführer. Denn selbst Heizungsanlagen auf dem neusten technischen Stand würden oft nicht dauerhaft optimal betrieben. „Da Anlagen in den meisten Fällen nicht regelmäßig inspiziert werden, fallen solche Ineffizienzen oft nicht auf“. Einfaches Mittel dagegen sei eine permanente, digital gestützte Überwachung der Heizungsanlagen, idealer Weise gepaart mit einer aktiven Steuerungsfunktion&#8230;</p>



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		<title>Grüner Strom „gekühlt“ vom Gründach &#8211; Kooperation über Mieterstrom hinaus: Solaranlage für degewo-Kundenzentrum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gruener-strom-gekuehlt-vom-gruendach-kooperation-ueber-mieterstrom-hinaus-solaranlage-fuer-degewo-kundenzentrum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gruener-strom-gekuehlt-vom-gruendach-kooperation-ueber-mieterstrom-hinaus-solaranlage-fuer-degewo-kundenzentrum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:16:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Gründach des Kundenzentrums Marzahn der Wohnungsbaugesellschaft degewo an der Mehrower Allee fließt jetzt Ökostrom. Die Berliner Stadtwerke haben dort insgesamt 190 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 53 Kilowatt peak (kWp) installiert. Die neue Anlage auf dem siebengeschossigen Verwaltungsgebäude ist so bemessen, dass ihr Ertrag von mehr als 43.000 kWh, was in etwa [&#8230;]</p>
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<p>Vom Gründach des Kundenzentrums Marzahn der Wohnungsbaugesellschaft degewo an der Mehrower Allee fließt jetzt Ökostrom. Die Berliner Stadtwerke haben dort insgesamt 190 Solarmodule mit einer Leistung von mehr als 53 Kilowatt peak (kWp) installiert.</p>



<p>Die neue Anlage auf dem siebengeschossigen Verwaltungsgebäude ist so bemessen, dass ihr Ertrag von mehr als 43.000 kWh, was in etwa dem Jahresbedarf von 17 Dreipersonen-Haushalten entspricht, fast komplett im selben Haus für Computer, Server und Klimatechnik genutzt wird. Die Berliner Stadtwerke haben die Anlage auf degewo-Wunsch maßgeschneidert, sie gebaut, anschließend an die degewo verkauft und kümmern sich auch künftig um die Wartung und Instandhaltung. Die Klimabilanz wird durch dieses Projekt um mehr als 20 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr entlastet.</p>



<h2>Auf dem Weg zur SolarCity Berlin</h2>



<p>„Mit dieser neuen Kooperation mit degewo, mit der wir ja auch über die Berliner Mieterstromplattform verbunden sind, gehen wir einen weiteren Schritt auf dem Weg zur SolarCity Berlin“, unterstreicht Stadtwerke- Geschäftsführerin Dr.-Ing. Kerstin Busch.</p>



<p>Christoph Beck, Vorstand degewo: „Aktuell betreibt degewo elf Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung voninsgesamt 766 kWp. Das entspricht der Ladeleistung von 35 bis 70 Elektroautos. An ausgewählten Standorten wird der Strom nicht nur selbst erzeugt, sondern auch direkt z. B. für die Hausbeleuchtung verbraucht&#8230;</p>



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		<title>Wie viel verdunstet da? Kühlt es? &#8211; FH Münster startet Thermografie-Messungen an verschiedenen Gründach-Pflanzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-viel-verdunstet-da-kuehlt-es-fh-muenster-startet-thermografie-messungen-an-verschiedenen-gruendach-pflanzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-viel-verdunstet-da-kuehlt-es-fh-muenster-startet-thermografie-messungen-an-verschiedenen-gruendach-pflanzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 21:09:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei diesen Temperaturen können viele Menschen nachts nicht so gut schlafen – Prof. Dr. Mathias Uhl auch nicht. Aber er ärgert sich nicht darüber. Sondern greift, ganz im Zeichen der Wissenschaft, zum Smartphone und checkt aktuelle Wetterdaten. „Letztens waren es am FMO drei Grad weniger als bei uns mitten in Münster“, erzählt er. „Das ist [&#8230;]</p>
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<p>Bei diesen Temperaturen können viele Menschen nachts nicht so gut schlafen – Prof. Dr. Mathias Uhl auch nicht. Aber er ärgert sich nicht darüber. Sondern greift, ganz im Zeichen der Wissenschaft, zum Smartphone und checkt aktuelle Wetterdaten. „Letztens waren es am FMO drei Grad weniger als bei uns mitten in Münster“, erzählt er. „Das ist ganz klar ein Wärmeinsel-Effekt.“</p>



<p>Eine Wärmeinsel oder auch Hitzeinsel, das ist warme Luft, die in der Stadt steht und nirgendwohin kann, weil viele Flächen eng bebaut sind. Und diese enge Bebauung schränkt den natürlichen Wasserhaushalt mit Verdunstung, Versickerung und Abfluss immens ein. „Dabei ist die Verdunstung eine Möglichkeit, ganz gezielt und natürlich für Abkühlung zu sorgen“, sagt der Professor für Siedlungshydrologie und Wasserwirtschaft, der an der FH Münster lehrt und forscht. Auf Energieebene sieht Verdunstung so aus: Die Sonne muss viel Kraft aufbringen, um das flüssige Wasser gasförmig werden zu lassen, und diese Energie wird der Fläche entzogen, auf der das Wasser vorher lag. Voilà: ein Kühlungseffekt. </p>



<p>Grüne Dächer, Versickerungsmulden, Gärten und Pflanzenfassaden sind deshalb Dinge, mit denen sich Uhl und sein Team derzeit viel beschäftigen. Und ein Thema treibt ihn seit Jahren um: Wie lässt sich die Verdunstung messen? „Wasser verdunstet von jeder Pflanze anders, denken wir da an Rasen, Stauden, Büsche, Hecken, Bäume … Und diese vielen Prozesse zusammengenommen meinen wir, wenn wir von Verdunstung in der Stadt sprechen. Aber um sie mit ihrem Kühleffekt gezielt einsetzen zu können, müssen wir Pflanzentypen noch individueller berechnen.“ </p>



<p>Die Prozesse lassen sich zwar simulieren, zum Beispiel mit dem Modell UrbanEVA, das Uhls Mitarbeiterin Birgitta Hörnschemeyer für das international gängige Storm Water Management Model (SWMM) entwickelt hat; aber Details wie eben verschiedene Pflanzenarten lassen sich noch nicht realistisch abbilden. Noch nicht. Ein Team um Uhl und Reinhold Henrichmann vom Fachbereich Bauingenieurwesen arbeitet jetzt aber daran&#8230;</p>



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		<title>Tornados, Regen, Hagel &#8211; Das Fenster der Zukunft wird durch den Klimawandel bestimmt, sagt Volker Fitschen, Roto-Geschäftsleiter Zentraleuropa</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tornados-regen-hagel-das-fenster-der-zukunft-wird-durch-den-klimawandel-bestimmt-sagt-volker-fitschen-roto-geschaeftsleiter-zentraleuropa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tornados-regen-hagel-das-fenster-der-zukunft-wird-durch-den-klimawandel-bestimmt-sagt-volker-fitschen-roto-geschaeftsleiter-zentraleuropa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 21:03:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tornado]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diskussionen über das oder die Fenster der Zukunft identifizieren oft die Technik als entscheidenden Motor. Genau das ist sie nicht. Für die Fensterwelt und damit das Branchengeschäft von morgen viel wichtiger sind andere, von außen wirkende Faktoren. Politik, Recht, Umwelt und Kultur etwa beeinflussen die Entwicklung nachhaltig und stärker als die reine Technologie. Diese unverzichtbare [&#8230;]</p>
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<p>Diskussionen über das oder die Fenster der Zukunft identifizieren oft die Technik als entscheidenden Motor. Genau das ist sie nicht. Für die Fensterwelt und damit das Branchengeschäft von morgen viel wichtiger sind andere, von außen wirkende Faktoren. Politik, Recht, Umwelt und Kultur etwa beeinflussen die Entwicklung nachhaltig und stärker als die reine Technologie. </p>



<p>Diese unverzichtbare Umfeldanalyse führt daher schnell zu der Erkenntnis, dass es „das“ Fenster der Zukunft nicht gibt. So jedenfalls lautet die Prognose des Beschlagproduzenten Roto. Für ihn beschäftigt sich Volker Fitschen mit den Perspektiven in der D/A/CH-Region, denn der Geschäftsleiter Zentraleuropa verantwortet den Vertrieb der Division Fenster- und Türtechnologie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine Zukunftseinschätzung macht aber zunächst deutlich, dass es „voreiligen Abgesängen auf Vertrautes und Bewährtes schlicht an Substanz fehlt“.</p>



<h2>Öffnungsart ‚Drehkipp‘ auch in 30 Jahren aktuell</h2>



<p>So habe die Möglichkeit, Fenster zu öffnen, für die Menschen nicht zuletzt unter kommunikativen Aspekten weiter einen hohen Stellenwert. Ihre Ablösung durch fest verglaste, luft- und schalldichte und mit automatischen Klima-/Lüftungsanlagen kombinierte Fenster sei deshalb kein allein tragfähiges Zukunftsmodell. Zudem ist Fitschen davon überzeugt, dass das eigentliche Funktionsprinzip von Fenstern auch in 20 Jahren noch dem heute gültigen entspricht. Überhaupt erteilt er der Annahme, dass Fenster in Zukunft per se revolutionär sein müssen, eine klare Absage: „Bei einer Haltbarkeit von rund 30 Jahren werden Fenster nur in langen Zeitintervallen ausgetauscht. </p>



<p>Da fällt die Entscheidung in der Regel für Bekanntes und Gewohntes. So sind die meisten Menschen mit der Öffnungsart ‚Drehkipp‘ – und damit außerdem mit den dafür entwickelten Beschlägen – groß geworden. Gerade deshalb setzen sie bei der Renovierung sowieso, aber auch beim Neubau auf diese Technik – weil sie bewährt und gelernt ist. Und: Weil sie sich, wie etwa unser neues Beschlagprogramm ‚Roto NX‘ z. B. durch das Sicherheitsnovum ‚TiltSafe‘ beweist, permanent verbessert. Fensterbenutzer wählen weiter Vertrautes; das kann natürlich gerne eleganter, komfortabler, ästhetischer, transparenter, sicherer und vernetzter als bisher sein.“</p>



<h2>High End-Kreationen versus Massenmarkt</h2>



<p>Wie sehr der Erfolg oder Misserfolg technologischer Fortschritte von politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhänge, habe sich bereits in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt. Fitschen erläutert das an einem konkreten Beispiel: „Erst die politisch motivierte Energiekrise in den 1970er-Jahren machte doppelt verglaste Isolierfenster marktfähig, obwohl der Amerikaner T. D. Stetson die entsprechende Technik schon 1865 entwickelte und patentieren ließ&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-bauen-roto-zukunft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-bauen-roto-zukunft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Prävention von Feuchtigkeits- und Wasserschäden aus Sicht der Wohnungswirtschaft von Siegfried Rehberg und Helmut Asche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 20:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Immobilienwirtschaft führt die Beseitigung von Schäden, die durch Einwirkung von Wasser und Feuchtigkeit entstehen, zu erheblichen Kosten und beeinträchtigt die Nutzung der Immobilien. Ursächlich sind meist die mängelbehaftete Planung und Ausführung von Bau- und Instandsetzungsarbeiten aber auch die unzureichende Instandhaltung von technischen Installationen. Die klimawandelbedingten erhöhten Beanspruchungen der Gebäude durch Starkregen, Sturm und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Immobilienwirtschaft führt die Beseitigung von Schäden, die durch Einwirkung von Wasser und Feuchtigkeit entstehen, zu erheblichen Kosten und beeinträchtigt die Nutzung der Immobilien. Ursächlich sind meist die mängelbehaftete Planung und Ausführung von Bau- und Instandsetzungsarbeiten aber auch die unzureichende Instandhaltung von technischen Installationen. Die klimawandelbedingten erhöhten Beanspruchungen der Gebäude durch Starkregen, Sturm und Überschwemmungen steigern das Schadenpotenzial. </p>



<p>Nicht angepasstes Nutzerverhalten kann insbesondere bei nicht ausreichender Lüftung von Wohnungen zu vermeidbaren Schimmelschäden führen. Die Kosten der Schadenbeseitigung müssen in der Regel die Immobilieneigentümer tragen. Nur im Falle von versicherten Gebäudeschäden werden die Versicherer belastet. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Ursachen und Prophylaxe. Ihre Erfahrungen wollen sie der Initiative Schadenprävention zugänglich machen, um den immer stärker steigenden Kosten aus Leitungswasserschäden entgegenwirken.</p>



<h2>Immer mehr Bauschäden</h2>



<p>Die anerkannten Regeln der Bautechnik und das immer weiter ausufernde Verordnungs- und Normenwesen sollen einen „Schadenfreien Hochbau“ sicherstellen. Doch die Schäden werden nicht weniger und die Kosten zu ihrer Beseitigung steigen! Die Vorschläge der Bauschadenberichte der Bundesregierung &#8211; zuletzt wurde der 3. Bericht im Jahr 1995 veröffentlicht – haben auch ein Vierteljahrhundert später nicht ihre Bedeutung verloren. Der aktuelle Bauschadenbericht 2018 des Bauherrenschutzbundes führt aus, dass die Anzahl der Bauschäden beim Neubau um 89 Prozent zugenommen hat und die Schadenkosten sich nahezu verdoppelt haben &#8211; auf durchschnittlich knapp 84.000 Euro. Besonders mangelbehaftet seien Dächer, Decken, Fußböden und Wände sowie die Haustechnik. </p>



<p>Eindringende Feuchtigkeit, die nicht vorschriftsmäßige Ausführung, Maßfehler, Risse und falsche Abdichtung führen zu den vorherrschenden Schadensbildern. Ursache sei vor allem die unzureichende Qualifikation von Planern, Ausführenden und Überwachern sowie Termindruck und Fachkräftemangel.</p>



<p>Die zugelassenen Baustoffe und –systeme für Rohbau und Ausbau sollen immer mehr Funktionen gleichzeitig übernehmen und in ihrer Handhabung einfacher werden. Ihre Verwendung beinhaltet steigende Qualifikationsanforderungen. Bauen wird durch höhere gesetzliche Anforderungen und komplexere Bauteile immer komplizierter. Dadurch steigt auch die Fehleranfälligkeit bei der Planung und Bauausführung. </p>



<p>Auf die sich verstärkenden Naturereignisse Starkregen und Überschwemmungen sind die bestehenden Gebäude zum Teil nicht vorbereitet. Vorhandene Schwachstellen, z.B. beim Ausbau von Dachgeschossen oder dem Anschluss von Balkonen, sowie unzureichende Entwässerungen, können zu weiteren Schäden führen. Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel werden zudem erforderlich!</p>



<h2>Feuchteschäden in Wohnungen durch Kondensatbildung</h2>



<p>Eine falsche Konstruktion des Gebäudes kann die Kondenswasserbildung fördern. Beispiele hierfür sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Gebu-schadenpraevention.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Gebu-schadenpraevention.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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