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	<title>AG125 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG125 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>„Die einzige Platte beim Modulbau ist die Bodenplatte“ &#8211; Axel Koschany (KZA) und Michael Lauer (ALHO) im Dialog Chancen der Wohnungswirtschaft mit der modularen Bauweise</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-einzige-platte-beim-modulbau-ist-die-bodenplatte-axel-koschany-kza-und-michael-lauer-alho-im-dialog-chancen-der-wohnungswirtschaft-mit-der-modularen-bauweise/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-einzige-platte-beim-modulbau-ist-die-bodenplatte-axel-koschany-kza-und-michael-lauer-alho-im-dialog-chancen-der-wohnungswirtschaft-mit-der-modularen-bauweise</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 00:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Modulbauweise die Zukunft des Wohnungsbaus? Das Essener Büro Koschany + Zimmer Architekten KZA beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren intensiv mit der Modulbauweise für den Wohnungsbau und sieht darin viele Vorteile – für die Wohnungswirtschaft, wie auch für Architekten. Mit ALHO als Partner hat KZA ein Baukasten-System entwickelt, mit dem individueller Wohnungsbau seriell-modular [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Modulbauweise die Zukunft des Wohnungsbaus? Das Essener Büro Koschany + Zimmer Architekten KZA beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren intensiv mit der Modulbauweise für den Wohnungsbau und sieht darin viele Vorteile – für die Wohnungswirtschaft, wie auch für Architekten. Mit ALHO als Partner hat KZA ein Baukasten-System entwickelt, mit dem individueller Wohnungsbau seriell-modular realisiert werden kann. Auch der prämierte Beitrag bei der Ausschreibung einer Rahmenvereinbarung im seriellen Bauen durch den GdW beruht auf -diesem Prinzip. „Wir brennen für die Idee, dass dem modularen Bauen ein nennenswerter Teil in der Zukunft des Wohnungsbaus gehört, weil er ganz andere Chancen bietet als das konventionelle Bauen und dieses sinnvoll ergänzt“, sagen Axel Koschany von KZA und Michael Lauer von ALHO. Welche? Davon lesen Sie im folgenden Gespräch, das Iris Darstein-Ebner für Wohnungswirtschaft-heute führte.</p>
<p><em>Wie schätzen Sie die aktuelle Wohnsituation in Deutschlands Städten ein und wie kam es dazu Wohnungsbau mit Modulen zu realisieren?</em></p>
<blockquote><p>Michael Lauer: Durch den erhöhten Zuzug der Menschen vor allem in die Städte müssen in den kommenden 10 Jahren in Deutschland jährlich zwischen 350.000 und 400.000 neue Wohnungen geschaffen werden. Wir brauchen kostengünstigen Wohnraum für Alleinstehende, Familien, Gering- und Normalverdiener – und das schnell und in großer Zahl. Und schnell geht, was vorproduziert ist.</p></blockquote>
<blockquote><p>Axel Koschany: Nachverdichtung ist eine wesentliche Möglichkeit, neuen Wohnraum zu schaffen, der sich direkt in ein gewachsenes, urbanes Umfeld einfügt. Viele Wohnungsbaugesellschaften besitzen Grundstücke mit Siedlungs-Beständen aus den 1950er und 60er Jahren, die Raum für Nachverdichtung bieten. Das gilt auch für unseren gemeinsamen Bauherrn Vonovia. Gesucht war ein serielles Konzept, mit dem bundesweit schnell, kostengünstig und wiederholbar Wohngebäude auf diesen Grundstücken realisiert werden können. Schnell, um vor Ort die Zeit für die Beeinträchtigung die Anwohner so kurz wie möglich zu halten. So kamen wir auf das serielle Bauen.</p></blockquote>
<p><em>KZA und ALHO haben dann zusammen ein modulares Baukasten-System entwickelt, aus dem heraus nun überall in Deutschland ganz individuell auf den Standort und die Aufgabe zugeschnittene Wohnungsbauprojekte entstehen können. Dieses Konzept war auch Grundlage für Ihren gemeinsamen Beitrag zum GdW-Wettbewerb, bei dem Ihr Vorschlag mit acht weiteren als Sieger hervorging. Könnten Sie das Konzept kurz erläutern?<br />
</em></p>
<blockquote><p>Axel Koschany: Eine Vorgabe lautete: „Entwickelt ein Konzept, das in der Fertigung ist wie Audi und im Einkauf wie Aldi“. Serielle, industrielle Produktion sollte die Vorteile Tempo und Qualität in der Herstellung und über die Verwendung vieler gleicher Bauteile – Schalter, Leuchten, Armaturen, Einbaumöbel – im Einkauf bessere Konditionen bringen. </p>
<p>Die zweite Vorgabe lautete, die heute im Wohnungsbau realisierten Flächen zu hinterfragen, denn auch der Flächenzuwachs der letzten Jahre hat die Baukosten steigen lassen. </p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt waren wir mit ALHO noch gar nicht in Kontakt – aber gedanklich haben wir bereits „Module“ entwickelt. Als erste Konzeptskizzen vorlagen, kam die Industrie mit an den Tisch und mit ihr der Input der Hersteller in die Entwicklung. Mit 15 großen Unternehmen aus allen Bereichen des Bauens haben wir gesprochen. Die Modulbauindustrie war jedoch die einzige, die das bieten konnte, was der Bauherr in puncto Zeit, Geld und Qualität forderte. Weil man materialunabhängig bleiben wollte, führten wir Gespräche mit Holz-, Beton- und Stahlmodulherstellern. Bei Stahl ist ALHO führend. Stahlkonstruktionen ermöglichen uns, unsere Konzepte optimal umzusetzen. Als es um die Bewerbung für die Teilnahme am GdW-Wettbewerb ging, war uns daher klar, mit ALHO ins Rennen zu gehen.</p></blockquote>
<p><em>Was bietet ALHO, was die anderen nicht bieten konnten?</em></p>
<blockquote><p>Michael Lauer: Wir haben einfach das flexibelste System. Das ist vor allem dem Werkstoff Stahl geschuldet, der große Spannweiten bei gleichzeitig schlanken Querschnitten statisch überbrücken kann. Im Innenbereich eines Modulgebäudes sind alle Wände nichttragend, es gibt hier keine Zwangspunkte, und man ist sehr frei in der Grundrissgestaltung. Indem wir das Bauen in die Industriehalle verlegen, „zerschneiden“ wir das Gebäude in einzelne Module, die wir dann auf die Baustelle bringen und dort zum fertigen Gebäude montieren. Architekten müssen manchmal aber auch erst lernen, so industriell- modular zu denken.</p></blockquote>
<blockquote><p>Axel Koschany: Das stimmt. Der gesamte Prozess eines Projektes ist völlig anders als beim „klassischen“ Bauen. Ein großer Vorteil bei der Vorfertigung auf einer Werkstraße in der Halle sind die gleichbleibenden Bedingungen und die strenge Qualitätskontrolle. Die Ausführung der Module ist sehr präzise, die Toleranzen sind deutlich kleiner als im klassischen Massivbau. ALHO hat wie wir einen hohen Anspruch an gute Architektur. Zudem bietet das System des Unternehmens eine große Varianz. Unsere architektonische Idee von einer „Individualität in Serie“ ist daher mit dem Team von ALHO sehr gut umsetzbar.</p></blockquote>
<p><em>Wie genau funktioniert kreatives Bauen mit einem modularen Baukasten-System?</em></p>
<blockquote><p>Axel Koschany: Die Ausgangsfrage bei der Entwicklung des Baukastens war: „Was ist das kleinste skalierbare Serien-Element?“ Unsere Antwort: ein Modul mit seinen Inhalten. Dafür gibt es aber einen ganzen Kanon von Modulen, eine Matrix, aus der ich Wohnungen individuell konfigurieren kann: beispielsweise ein Modul mit einem Wohnraum und einer Küche, eines mit einem Schlafzimmer und einem Bad, eines mit Kinderzimmer und Flur, und so weiter. Zuerst werden Wohnungsgrundrisse aus diesen Modulen heraus maßgeschneidert und dann in einer Gebäudefigur um die jeweilige Erschließung komponiert. So entstehen aus dem Wohnungsmix heraus die Gebäude. </p>
<p>Normalerweise arbeiten wir Architekten ja eher umgekehrt: Aus einer städtebaulichen Situation heraus, wird das Gebäude in seiner Kubatur konzipiert und mit daraus entwickelten Grundrissen versehen. Beim modularen Bauen, wie wir es betrachten, ist das eher anders herum: Es beginnt mit durchdachten Grundrissen – und die sind am Ende das Wichtigste für die späteren Bewohner. Dabei führen selbst identische Wohnungstypen auf Grund der immer unterschiedlichen Vorgaben so gut wie nie zu ein und derselben Kubatur. </p>
<p>Das Vorurteil einer „Tristesse in Serie“ oder die Sorge vor der „Platte 2.0“ sind aus unserer Sicht absolut unbegründet. Tatsächlich ist die einzige Platte bei der Modulbauweise die betonierte Bodenplatte. Es sei denn, die Gründung besteht aus Streifenfundamenten. Dann gibt es gar keine Platte. Aber im Ernst: Das Bauen mit Raummodulen ist eine Bauweise und kein Ausdruck städtebaulicher oder architektonischer Qualität! Es kommt darauf an, was man daraus macht&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Gebu-aufmacher-kza-alho.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Straßenbausatzungen, Strompreise etc. &#8211; bezahlbares Wohnen wird politisch ausgebremst</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-grunderwerbsteuer-grundsteuer-strassenbausatzungen-strompreise-etc-bezahlbares-wohnen-wird-politisch-ausgebremst/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-grunderwerbsteuer-grundsteuer-strassenbausatzungen-strompreise-etc-bezahlbares-wohnen-wird-politisch-ausgebremst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 00:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Milliarden Einnahme-Rekord bei der Grunderwerbsteuer bremst bezahlbare Mieten aus. Grundsteuer der Gemeinden bremst bezahlbare 2. Miete aus. Klimawandel, finanziert über die Strompreise, bremst die bezahlbare 3. Miete aus. Finanzpolitische Realität im Jahr 2019 in unserem Land. Und die Antwort der politischen Entscheider? Hier zwei Beispiele: In Hamburg will CDU-Fraktionschef André Trepoll die Mieten einfrieren. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Milliarden Einnahme-Rekord bei der Grunderwerbsteuer bremst bezahlbare Mieten aus. Grundsteuer der Gemeinden bremst bezahlbare 2. Miete aus. Klimawandel, finanziert über die Strompreise, bremst die bezahlbare 3. Miete aus. Finanzpolitische Realität im Jahr 2019 in unserem Land.</p>
<p>Und die Antwort der politischen Entscheider? Hier zwei Beispiele: In Hamburg will CDU-Fraktionschef André Trepoll die Mieten einfrieren. Die Linke in Berlin geht einen anderen Weg. Sie unterstützt eine Initiative, die „Großvermieter“ enteignen will. Hierzu die Chefin der Berliner Linke, Katina Schubert in einem Deutschlandfunk-Gespräch vom 12. Januar 2019: Ich bin keine Juristin, ich bin aber überzeugt davon, dass man neue Wege ausprobieren muss. Und das ist das Entscheidende. Wir müssen neue Wege ausprobieren…“ Lesen Sie mehr per KLICK beim Deutschlandfunk https://www.deutschlandfunk. de/grossvermieter-enteignen-berliner-linkeman- muss-neue-wege.694.de.html?dram:article_ id=438166 </p>
<p>Und im Bund? Dort zieht CDU und SPD, entgegen allen Experten-Warnungen, die Mietpreisbremse noch straffer an. Eine „neue“ Grundsteuer droht in den Verhandlungen mit den Ländern zu einem bürokratischen Monster zu werden. Kurz: aller Orten sehen wir blinden Aktionismus, der kaum zu bezahlbarem Wohnen führt. </p>
<p>Da ziehe ich doch lieber meinen Hut vor den Entscheidern in über 3000 bestandshaltenden Wohnungsunternehmen von Flensburg bis Garmisch, von Saarbrücken bis Hoyerswerder, für ihre Ausdauer und ihre Kreativität. Dort wird er geführt, der tägliche Kampf für bezahlbares Wohnen für Millionen von Bürgern, die sich trotz einer beachtlichen Lebensleistung sicheres, angemessenes Wohnen kaum leisten können. </p>
<p>Bund und Länder stellen nicht die Weichen, aber die Wohnungswirtschaft geht voran. Trotz der immer noch fehlenden bundesweiten Typengenehmigungen durch die Bauministerkonferenz für den kostengünstigen seriellen- und modularen Wohnungsbau. Die Unternehmen sind schon aktiv. Lesen hierzu <strong>„Die einzige Platte beim Modulbau ist die Bodenplatte“ &#8211; Axel Koschany (KZA) und Michael Lauer (ALHO) im Dialog Chancen der Wohnungswirtschaft mit der modularen Bauweise ab Seite 4</strong></p>
<p><strong>Februar 2019.</strong> Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein. </p>
<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Alle an Bord: Mieter-App und -Portal gezielt vermarkten – auch mit einem Marketing-Workshop, rät Stefan Roth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:53:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Einführung von CRM-Lösungen ist flankierende Kommunikation erfolgsentscheidend. Was bei ihrer Planung zu beachten ist und wie ein Marketing-Workshop helfen kann, erläutert Stefan Roth, Strategisches Produktmarketing bei Aareon. Herr Roth, was macht die Einführung von CRM-Lösungen so besonders? Stefan Roth: Die Rolle der Mieter, Mitglieder, Eigentümer und weiterer Zielgruppen. Wenn sie nicht mit an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Einführung von CRM-Lösungen ist flankierende Kommunikation erfolgsentscheidend. Was bei ihrer Planung zu beachten ist und wie ein Marketing-Workshop helfen kann, erläutert Stefan Roth, Strategisches Produktmarketing bei Aareon.</p>
<p><em>Herr Roth, was macht die Einführung von CRM-Lösungen so besonders?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Roth: Die Rolle der Mieter, Mitglieder, Eigentümer und weiterer Zielgruppen. Wenn sie nicht mit an Bord sind, können professionelle CRM-Lösungen per App oder Web ihr Potenzial nicht voll entfalten. Die Kernfrage ist deshalb: Wie erreiche ich einen möglichst hohen Registrierungsgrad? Das gelingt nur, wenn man die Endnutzer abholt und sie motiviert, die Lösung anzunehmen und dauerhaft zu nutzen.</p></blockquote>
<p><em>Wie gelingt das?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Roth: Durch strategisch geplante Kommunikation. Wie die im Einzelfall aussehen muss, hängt von den Zielen ab, die man mit der CRM-Einführung verfolgt. Manche Wohnungsunternehmen wollen primär ihr Serviceangebot verbessern. Für andere steht die Kosten- und Effizienzverbesserung im Vordergrund. Das ist ein breites Spektrum. Entsprechend unterschiedlich müssen Inhalte und Instrumentierung des Marketings ausfallen. Eins gilt aber immer: Eine solche Einführung ist kein Sprint, sondern ein Mittel- und Langstreckenlauf – und das braucht Ausdauer! Mit einem Registrierungsbrief kurz vor Einführung allein ist es nicht getan.</p></blockquote>
<p><em>Aareon bietet Immobilienunternehmen Marketingworkshops zur CRM-Einführung an. Wie kann so ein Termin helfen?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Roth: Mit einer Vielzahl von Unternehmen haben wir vor Ort ausgelotet, was für ihren Erfolg die individuell geeigneten Maßnahmen sind. Das beginnt mit der Ausrichtung der Kommunikationspolitik und reicht über Auswahl und Bewertung konkreter Instrumente bis zum abgestimmten Zeit- und Maßnahmenplan, der Meilensteine definiert. Dieser Plan ist eine Roadmap, die man Schritt für Schritt abarbeiten kann, ohne Angst haben zu müssen, etwas zu vergessen. Ein Beispiel dafür ist die Anpassung der Online- Aktivitäten. Formulare zur Schadensmeldung auf der Website etwa, sollten nach Produktivstart von Portal und App vom Netz genommen werden, um Kannibalisierungseffekte zu vermeiden. Außerdem diszipliniert so ein Plan.</p></blockquote>
<p><em>Wie lange dauert ein Workshop, wer sollte teilnehmen und wann sollte man ihn ansetzen?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Roth: Der Kerntermin umfasst in der Regel vier Stunden vor Ort beim Unternehmen. Mehr Zeit brauchen die Teilnehmer nicht zu investieren. Aareon hat dann bereits vorgearbeitet und zum Beispiel die Angebotsstruktur der bisherigen Website untersucht, soziale Medien gescannt und um die schon bekannten Termine herum den Zeitplan erstellt. Nach dem Termin dokumentieren wir die gefassten Beschlüsse und finalisieren den Zeitplan anhand der Erkenntnisse aus dem Workshop. Insgesamt kommt so ein Beratungstag zusammen. Der Zeit- und Kostenaufwand für das Unternehmen ist also überschaubar, die Bedeutung des Themas aber sehr groß. Deshalb nehmen neben den Projekt- und Marketingverantwortlichen fast immer auch die Vorstände und Geschäftsführer am Workshop teil. Für sie ist das eine Chance, auf das spezialisierte Marketing-Know-how und die Erfahrungen anderer Unternehmen zuzugreifen, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen. Nebeneffekt ist, dass sich Dinge auf kurzem Weg entscheiden und verbindlich festlegen lassen. Idealerweise sollte der Workshop drei bis vier Monate vor dem Produktivstart liegen. Zwei Monate sind das Minimum, damit noch Zeit bleibt, alles in die Wege zu leiten.</p></blockquote>
<p><em>Wer hat derzeit die Nase vorn: Portal oder App?</em></p>
<blockquote><p>Stefan Roth: Mittlerweile werden meist beide parallel eingeführt. Es gibt aber auch Unternehmen, die mit dem Portal beginnen und die App später ergänzen. Für beides gibt es Argumente. Auch da bewährt sich der Workshop. Die Teilnehmer erfahren, was bei vergleichbaren Unternehmen funktioniert hat und was nicht. Das kann eine wertvolle Entscheidungshilfe sein. Dies gilt übrigens auch für die Fragestellung Big Bang oder gestufte Einführung: Geht man das Rollout auf breiter Front an oder startet man &#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Market-digital-stefan-roth.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alle-an-bord-mieter-app-und-portal-gezielt-vermarkten-auch-mit-einem-marketing-workshop-raet-stefan-roth/">Alle an Bord: Mieter-App und -Portal gezielt vermarkten – auch mit einem Marketing-Workshop, rät Stefan Roth</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Wertschöpfungsstudie und Neubaumarketing gehören zusammen! Zeigen Sie Ihre Stärken bereits bei der Konzeptvergabe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wertschoepfungsstudie-und-neubaumarketing-gehoeren-zusammen-zeigen-sie-ihre-staerken-bereits-bei-der-konzeptvergabe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wertschoepfungsstudie-und-neubaumarketing-gehoeren-zusammen-zeigen-sie-ihre-staerken-bereits-bei-der-konzeptvergabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:51:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wachsende Forderung nach bezahlbarem Wohnraum setzt viele Städten und Kommunen unter Druck. Bei der Vergabe ihrer Baugrundstücke legen Städte wie Aachen oder Köln beispielsweise zum ersten Mal die Qualität der Wohn- und Baukonzepte zugrunde. Mit dieser Konzeptvergabe dürften Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften keine Probleme haben: Von ihrem Auftrag her sind sie per se die passenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wachsende Forderung nach bezahlbarem Wohnraum setzt viele Städten und Kommunen unter Druck. Bei der Vergabe ihrer Baugrundstücke legen Städte wie Aachen oder Köln beispielsweise zum ersten Mal die Qualität der Wohn- und Baukonzepte zugrunde. Mit dieser Konzeptvergabe dürften Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften keine Probleme haben: Von ihrem Auftrag her sind sie per se die passenden Partner, wenn es um die Schaffung bezahlbaren und guten Wohnraums sowie um die sozial verträgliche und ökologische Stadtentwicklung geht. Die Wohnungsunternehmen können aber noch ein anderes Pfund in die Waagschale werfen.</p>
<p>Wertschöpfungsberichte wie der von der Bietigheimer Wohnbau zeigen das wirtschaftliche Potenzial der Wohnungswirtschaft und sind ein wirkungsvolles Marketingmittel. Sie können auch bei der Konzeptvergabe eingesetzt werden. Bereits 2015 hatte die damalige Bundesbauministerin Barbara Hendricks in einem 10-Punkte-Programm empfohlen, „Bauland bereit(zu)stellen und Grundstücke der öffentlichen Hand verbilligt und nach Konzeptqualität (zu) vergeben“, (<a href="https://www.bmu.de/pressemitteilung/hendricks-stellt-wohnungsbau-offensive-vor/">Pressemitteilung vom 27.11.2015</a>). </p>
<p>Jetzt, da die Wohnungsnot zu einem immer größeren Problem wird, machen viele Städte und Kommunen ernst mit der alternativen Vergabepraxis. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung konstatiert 2017: „Konzeptvergaben von Grundstücken werden deshalb deutschlandweit zunehmend häufiger eingesetzt und gewinnen an Aufmerksamkeit. Immer öfter werden Grundstücke nicht zum höchsten Preis vergeben, sondern an herausragende Projekte.“ Während München seit 2015 erste Erfahrungen mit diesem Steuerungsinstrument kommunaler Baulandpolitik gemacht hat, ziehen andere Städte wie Aachen oder Köln jetzt erst nach. Vor allem das Land Hessen scheint hier mit dem im Oktober 2017 erschienenen „Leitfaden zur Konzeptvergabe“ eine Vorreiterrolle zu spielen.</p>
<h5>Auch wirtschaftliche Bedeutung zählt</h5>
<p>Konzept vor Höchstpreis: Anscheinend wächst die Bereitschaft von Städten und Kommunen in stark nachgefragten Wohnregionen, stärker als bisher ihre Baulandstrategie im Sinne einer verantwortungsvollen Wohnungsbaupolitik und nachhaltigen Stadtentwicklung aktiv zu steuern. Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaften können in diesem Zusammenhang nicht nur mit ihrem sozial ausgerichteten Wohnund Geschäftsmodell punkten. Auch ihre wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt, die Kommune und die Region, in der sie aktiv sind, ist ein starkes Argument bei der kommunalen Grundstücksvergabe.</p>
<h5>Sozial orientierte Wohnungsunternehmen schaffen Wertschöpfung vor Ort</h5>
<p>Sogenannte „Wertschöpfungsberichte“ sind inzwischen ein bewährtes Mittel, das ökonomische Leistungsvermögen von sozial orientierten Wohnungsunternehmen zu dokumentieren. Jüngstes Beispiel: die sechs landeseigenen Berliner Wohnungsbauunternehmen. Ihr Wertschöpfungsbericht wurde im November 2018 veröffentlicht und fand einige mediale Beachtung, auch hier bei Wohnungswirtschaft heute. </p>
<p>Zentrale Aussage: Die sechs Landeseigenen sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Berlin und die Umgebung. Von jedem Euro, den sie für Güter, Dienstleistungen inklusive Investitionen verwenden, bleiben 84 Cent in Berlin-Brandenburg (einschließlich Berlin), 75 Cent direkt in der Hauptstadt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Market-suf-Wertschoepfungsbericht-als-Argument-bei-der-Konzeptvergabe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wertschoepfungsstudie-und-neubaumarketing-gehoeren-zusammen-zeigen-sie-ihre-staerken-bereits-bei-der-konzeptvergabe/">Wertschöpfungsstudie und Neubaumarketing gehören zusammen! Zeigen Sie Ihre Stärken bereits bei der Konzeptvergabe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Wohnen saniert 50 Jahre altes Gebäude nach Neubaukriterien und erhält DNGB-Auszeichnung in Gold</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-saniert-50-jahre-altes-gebaeude-nach-neubaukriterien-und-erhaelt-dngb-auszeichnung-in-gold/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-saniert-50-jahre-altes-gebaeude-nach-neubaukriterien-und-erhaelt-dngb-auszeichnung-in-gold</link>
		
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:48:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So nachhaltig agieren wie sonst nur im Neubau: Diesem Anspruch hat sich die Deutsche Wohnen bei der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ gestellt. Dafür hat sich das Unternehmen den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifizieren lassen &#8211; dies im Rahmen einer Nachhaltigkeitszertifizierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So nachhaltig agieren wie sonst nur im Neubau: Diesem Anspruch hat sich die Deutsche Wohnen bei der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ gestellt. Dafür hat sich das Unternehmen den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifizieren lassen &#8211; dies im Rahmen einer Nachhaltigkeitszertifizierung nach den Anforderungen im Nutzungsprofil für neue mischgenutzte Gebäude. DGNB-Präsident Prof. Alexander Rudolphi überreichte das dafür verliehene Zertifikat in Gold dem Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Wohnen, Michael Zahn, am Sitz des Wohnungsunternehmens in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>Im Zuge der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 in der historischen Waldsiedlung Onkel Toms Hütte wurde das 1970 erbaute Gebäude energetisch ertüchtig und modernisiert. Zugleich wurde die Sanierung genutzt, um den bis dahin architektonisch für sich stehenden Solitär in die bauhistorisch so bedeutende Waldsiedlung zu integrieren. </p>
<p>„Die Wurzeln der Deutsche Wohnen liegen in der GEHAG und damit maßgeblich bei Bruno Taut. Möglichst originalgetreu haben wir dessen Vorstellungen bei der Sanierung z.B. der Hufeisensiedlung oder der Waldsiedlung umgesetzt. Das Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ hingegen hat uns die Chance eröffnet, Taut neu und eigenständig zu denken. Für das Ziel, neben den gestalterischen Aspekten auch dessen Anspruch an Wertigkeit und Funktionalität gerecht werden, war uns die kritische Begleitung durch die DGNB sehr wichtig. Wir sind sehr stolz darauf, deren strenge Kriterien an nachhaltigen und wertschaffenden Neubau in einem Sanierungsprojekt erfüllt zu haben“ so Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen.</p>
<h5>Nachhaltige Sanierung</h5>
<p>Prof. Alexander Rudolphi: „Die nachhaltige Sanierung des Gebäudebestands ist die zentrale Aufgabe, der sich die Bau- und Immobilienwirtschaft im Hinblick auf Herausforderungen wie den Klimawandel stellen muss. Umso wichtiger ist es, dass es Unternehmen gibt, die hier vorweg gehen. Das DGNB Zertifikat in Gold ist der beste Beleg dafür, dass es bei diesem Projekt auf vorbildliche Weise gelungen ist.“ </p>
<p>Die Deutsche Wohnen hat den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau im Rahmen einer DGNB Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem Anforderungen im Nutzungsprofil für neue mischgenutzte Gebäude begleiten lassen. Ein qualifizierter Nachhaltigkeitsberater wurde in die gesamte Planung einbezogen. So konnten die angestrebten Nachhaltigkeitsqualitäten bereits zu Planungsbeginn definiert werden. </p>
<p>Insgesamt über 30 Kriterien in den Bereichen Ökologie, Ökonomie, Technik, soziostrukturelle und funktionale Qualität sowie Standort- und Prozessqualität wurden bewertet. Die „Prozessqualität“ beispielsweise bemisst sich u.a. daran, inwieweit bereits bei der Ausschreibung von Leistungen Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden. Und im Bereich „Ökologie“ etwa wird geprüft, wie nachhaltig mit Ressourcen umgegangen und welche Materialen verwendet werden. Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 hat nach Prüfung aller Kriterien den Status „Gold“ und damit die zweithöchste Bewertungsstufe erreicht.</p>
<h5>Gestaltung im Geiste Bruno Tauts</h5>
<p>Die Waldsiedlung Zehlendorf bzw. Onkel Toms Hütte gehört zu den architekturhistorisch wertvollsten Wohnquartieren der Hauptstadt. Sie wurde 1930/31 nach Plänen von Bruno Taut erbaut und steht auf der Liste der UNESCO-Welterbekandidaten. Das erst 1970 nachträglich erbaute fünftstöckige Wohn- und Geschäftshaus Argentinische Allee 221 sollte nach damaligen Ansprüchen den Schlusspunkt des städtebaulichen Ensembles darstellen, welches im Volksmund als „Peitschenknall“ bekannt ist. Letztlich aber gelang die Integration des Gebäudes in die so charakteristische Optik der Siedlung nicht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Gebu-DGNB-Gold-Sanierung-Wohn-Geschaeftshauses-Argentinische-Allee.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Heizkostenprognose 2018: Um 7,4 Prozent wärmere Witterung im Vergleich zu 2017 &#8211; Trotzdem Anstieg bei Kosten für Ölheizungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heizkostenprognose-2018-um-74-prozent-waermere-witterung-im-vergleich-zu-2017-trotzdem-anstieg-bei-kosten-fuer-oelheizungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heizkostenprognose-2018-um-74-prozent-waermere-witterung-im-vergleich-zu-2017-trotzdem-anstieg-bei-kosten-fuer-oelheizungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:44:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent wärmeren Kalenderjahres 2018 ist der Verbrauch von Raumheizwärme in fast allen Regionen in Deutschland zurückgegangen. Das belegen Auswertungen des Energiedienstleisters Techem. Trotzdem müssen Mieter, die mit Öl heizen, vorraussichtlich nachzahlen. Der Grund dafür ist der deutlich gestiegene Ölpreis (2018 gegenüber 2017: +21,8 Prozent). Die Raumheizkosten in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent wärmeren Kalenderjahres 2018 ist der Verbrauch von Raumheizwärme in fast allen Regionen in Deutschland zurückgegangen. Das belegen Auswertungen des Energiedienstleisters Techem. Trotzdem müssen Mieter, die mit Öl heizen, vorraussichtlich nachzahlen. Der Grund dafür ist der deutlich gestiegene Ölpreis (2018 gegenüber 2017: +21,8 Prozent). Die Raumheizkosten in ölversorgten Liegenschaften könnten sich damit im Bundesdurchschnitt voraussichtlich um 12,8 Prozent erhöhen.</p>
<p>Höhere Heizkosten für Heizöl könnten gemäß der Prognose von Techem, die auf dem Vergleich der Gradtagszahlen von 2018 zu 2017 basiert, besonders auf Mieter aus dem Norden Deutschlands zukommen. Zwar ist nur in Helgoland und auf Norderney auf Basis der Temperaturwerte mit einem Mehrverbrauch zu rechnen, doch auch in Cuxhaven, List auf Sylt und Westermarkelsdorf auf der Insel Fehmarn deuten sich mehr als 20 Prozent höhere Kosten für Nutzer von Ölheizungen an. Dagegen sollten in allen Regionen Deutschlands die Kosten für Nutzer von Gasheizungen sinken, selbst in Helgoland (-0,2 Prozent) und auf Norderney (-0,7 Prozent).</p>
<h5>Energieeffizienz verbessern</h5>
<p>„Wir müssen Wärme effizienter erzeugen und nutzen, um auch bei steigenden Energiepreisen die Heizkosten zu begrenzen. Neben dem Klimaschutz ist das ein wichtiger Grund, die Wärmeversorgung in Wohngebäuden auf ganzer Linie zu verbessern. Viele Heizungsanlagen sind noch immer nicht optimal eingestellt und arbeiten ineffizient“, sagt Frank Hyldmar, Vorsitzender der Geschäftsführung von Techem. „Digitale Lösungen können zusätzlich dazu beitragen, die Energieeffizienz auf allen Stufen der Wärmeversorgung im Gebäude zu verbessern und dadurch Kosten und CO2 einzusparen.“</p>
<p>Bei Heizöl hängt die Höhe der Nachzahlungen letzendlich davon ab, zu welchem Zeitpunkt es eingekauft wurde. So kann es sein, dass noch alte Reserven mit einem niedrigeren Einkaufspreis verheizt wurden. Diesen Effekt gibt es bei Gas nicht, da der jeweilige Verbrauch zu den aktuellen Konditionen abgerechnet wird. Zudem ist der Gaspreis 2018 gegenüber 2017 im bundesweiten Durchschnitt um 1,6 Prozent gesunken. Verstärkt durch den geringeren Verbrauch gingen die Raumheizkosten für Erdgas um 8,9 Prozent zurück&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Enum-techem-heizkosten-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Wohnen unter grünen Dächern im Westend</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-wohnen-unter-gruenen-daechern-im-westend/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-bremen-wohnen-unter-gruenen-daechern-im-westend</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:33:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen der Arndtstraße und dem Waller Grün feierten der Bremer Bau- und Umweltsenator, Dr. Joachim Lohse sowie der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe die Grundsteinlegung für das Neubauprojekt „Wohnen im Westend“. Insgesamt baut die GEWOBA im Waller Ortsteil Westend drei Gebäude mit 15 preisgebundenen Wohnungen mit Ein- bis Fünf-Zimmern. Die Wohnungen sind 35 bis 97 Quadratmeter groß [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen der Arndtstraße und dem Waller Grün feierten der Bremer Bau- und Umweltsenator, Dr. Joachim Lohse sowie der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende, Peter Stubbe die Grundsteinlegung für das Neubauprojekt „Wohnen im Westend“. Insgesamt baut die GEWOBA im Waller Ortsteil Westend drei Gebäude mit 15 preisgebundenen Wohnungen mit Ein- bis Fünf-Zimmern. Die Wohnungen sind 35 bis 97 Quadratmeter groß und verfügen über einen Balkon. Zwei Gebäude, die von dem Architekturbüro Schulze Pampus entworfen wurden, sind bereits fertiggestellt – nun geht es um den letzten Bauabschnitt, für den das Architekturbüro Höhlich &#038; Schmotz verantwortlich war. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf circa 3,6 Millionen Euro.</p>
<p>„Wir wollen unseren Wohnungsbestand qualitativ um die Wohnangebote ergänzen, die vor Ort fehlen, aber nachgefragt werden. Hier im Westend sind es vor allem große Wohnungen für Familien sowie kleinere barrierefreie Wohnungen für Singles und Senioren“, sagt GEWOBA- Vorstand, Peter Stubbe. In den zwei kleineren Neubauten an der Arndtstraße befinden sich jeweils drei Wohnungen mit vier und fünf Zimmern, die den bisherigen Bestand mit vorwiegend Ein-Zimmer-Wohnungen, gezielt um größere Wohnungsgrundrisse erweitern. Dabei handelt es sich teilweise um Maisonette-Wohnungen. „Man könnte diese Wohnungen auch als kleine Reihenhäuser in einem größeren Haus bezeichnen“, so Peter Stubbe. Während diese Wohnungen ab Februar 2019 bereits komplett vermietet sind, beginnt nun der Bau des letzten, dritten Neubaus. Das größte Gebäude an der Arndtstraße, Ecke St.-Magnus-Straße stellt einen robusten Stadtbaustein dar: Im Erdgeschoss wird eine Turnhalle für den TV Bremen-Walle 1875 e.V. entstehen. Darüber wird ein Angebot an Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen geschaffen. Fertiggestellt werden soll das viergeschossige Gebäude im Januar 2020.</p>
<h5>Auch bisherige Mieter profitieren vom Neubauprojekt</h5>
<p>Die Nachbargebäude sind durch ein neues gemeinsam genutztes Treppenhaus mit den Neubauten verbunden und profitieren von dem Projekt: Durch die Aufzüge im Treppenhaus werden auch die 72 Bestandswohnungen barrierefrei erschlossen. Zudem werden die Fassaden und die Laubengänge der Bestandsgebäude gestrichen, die Wohnungseingangstüren erneuert und das Wohnumfeld neu gestaltet. Auch die Wärmeund Stromversorgung wird umgestellt. Die Mieter der Bestandsgebäude, im Neubau sowie in den anliegenden Wohngebäuden werden zukünftig über ein neues Gas-Blockheizkraftwerk (BHKW) mit Wärme und Strom versorgt. Eine Car-Sharing-Station vor Ort bietet den Anwohnern zudem eine klimafreundliche und günstige Alternative zum eigenen Auto. Der Strom für die bereitgestellten Elektroautos stammt dabei ebenfalls aus dem BHKW. Eine besondere ökologische Bedeutung besitzen die Gründächer auf den Neubauten: Sie bieten Vögeln und Insekten eine Fläche, auf der sie sich ungestört tummeln können. Außerdem wirken sich diese Flächen stadtklimatisch günstig aus, da sich diese Dächer nicht so stark aufheizen. Besonderes Augenmerk lag bei diesem Projekt auf der Behandlung von Regenwasser: Nicht nur die Neubauten – auch der Regen, der auf die Dächer der Bestandsgebäude fällt – wird komplett in Mulden versickert. Dies bietet ökologisch viele Vorteile und entlastet die Kanalisation bei Starkregen. </p>
<p>„Hier entsteht hochwertiger und zugleich bezahlbarer Wohnraum, den sich auch Berufstätige mit kleinem Einkommen leisten können. Mit dem hocheffizienten Blockheizkraftwerk, dem Car-Sharing-Angebot sowie der Dachbegrünung und Regenwasserversickerung entsteht ein Neubauprojekt, bei dem die Fragen der Nachhaltigkeit ganzheitlich berücksichtigt und die ökologischen Anforderungen von morgen schon heute mitgedacht und realisiert werden.“, freut sich Bausenator, Dr. Lohse&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Gebu-gewoba-bremen-Wohnen-unter-gruenen-Daechern-Westend.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-bremen-wohnen-unter-gruenen-daechern-im-westend/">GEWOBA Bremen &#8211; Wohnen unter grünen Dächern im Westend</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>gif-Mietspiegelreport 2019 &#8211; Auswertung der Mietspiegel der achtzig größten Städte Deutschlands</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gif-mietspiegelreport-2019-auswertung-der-mietspiegel-der-achtzig-groessten-staedte-deutschlands/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gif-mietspiegelreport-2019-auswertung-der-mietspiegel-der-achtzig-groessten-staedte-deutschlands</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:27:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der gif-Mietspiegelreport 2019 beinhaltet eine detaillierte Bestandsaufnahme der Mietspiegel der 80 größten Städte in Deutschland. Die analysierten Mietspiegel sind in ihrer Erhebung, Auswertung und insbesondere Dokumentation sehr unterschiedlich. In 67 Städten werden Mietspiegel erstellt. In der Mehrheit handelt es sich auch um qualifizierte Mietspiegel. Hierbei hat sich die Regressionsanalyse zunehmend als Standard etabliert. 13 Städte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der gif-Mietspiegelreport 2019 beinhaltet eine detaillierte Bestandsaufnahme der Mietspiegel der 80 größten Städte in Deutschland. Die analysierten Mietspiegel sind in ihrer Erhebung, Auswertung und insbesondere Dokumentation sehr unterschiedlich.</p>
<p>In 67 Städten werden Mietspiegel erstellt. In der Mehrheit handelt es sich auch um qualifizierte Mietspiegel. Hierbei hat sich die Regressionsanalyse zunehmend als Standard etabliert. 13 Städte haben überhaupt keine Mietspiegel, obwohl in 7 von diesen die Mietpreisbremse gilt. Zumindest in allen Städten mit angespannten Wohnungsmärkten sollten qualifizierte Mietspiegel erstellt werden, denn nur diese gewährleisten Verbraucherschutz bzw. Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter. Zur besseren Orientierung der Städte und Kommunen sollte aber die Vorgehensweise bei Erhebung, Berechnung und Dokumentation gesetzlich näher definiert werden.</p>
<h5>Über die gif-Mietspiegelkommission</h5>
<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. hat im November 2017 im Rahmen der Kompetenzgruppe Wohnimmobilien eine Mietspiegelkommission gegründet. Unter der Mitwirkung von Vertretern aus Wissenschaft und Praxis sollen Standards für die Datenerhebung und Berechnung von Mietspiegeln entwickelt werden. Ziel ist es, eine Grundlage für qualitativ hochwertige und methodisch vergleichbare Mietspiegel zu legen. Arbeitsergebnisse sollen für die Öffentlichkeit und insbesondere für Politik und Verwaltung zugänglich gemacht werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-mietspiegelreport.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mobiles Arbeiten – immer und überall? Und wo liegen Grenzen? Eine Kolumne von Sylvia Clöer, Aareon-Direktorin Personal und Organisation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:21:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitswelt verändert sich stetig: Sie wird digitaler, flexibler, vernetzter. Heute hat nahezu jeder Ort das Potenzial zum Büro auf Zeit zu werden – ob Café, Zugabteil oder vielleicht auch das gemütliche Sofa zu Hause. Doch wie weit geht die Flexibilität des mobilen Arbeitens? Und wo liegen Grenzen? Sylvia Clöer, Direktorin Personal und Organisation des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitswelt verändert sich stetig: Sie wird digitaler, flexibler, vernetzter. Heute hat nahezu jeder Ort das Potenzial zum Büro auf Zeit zu werden – ob Café, Zugabteil oder vielleicht auch das gemütliche Sofa zu Hause. Doch wie weit geht die Flexibilität des mobilen Arbeitens? Und wo liegen Grenzen? Sylvia Clöer, Direktorin Personal und Organisation des Beratungs- und Systemhaus Aareon AG, reflektiert Vor- und Nachteile.</p>
<p>„Flexible Arbeitszeiten und ein schneller Austausch sind so wichtig wie nie zu vor. Die Bedürfnisse der Arbeitnehmer verändern sich: Das Streben nach Individualität und Entschleunigung wächst und verlangt nach Modellen, die private Lebensumstände berücksichtigen. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach qualifizierten Mitarbeitern – oftmals eine große Herausforderung im Zuge des Fachkräftemangels. </p>
<p>Mobiles Arbeiten bietet hier eine Lösung – und zwar für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. So sind Mitarbeiter nicht mehr bis zum Abend beziehungsweise täglich an den Büroschreibtisch gebunden, sondern passen Arbeitszeit und -ort den persönlichen und unternehmerischen Bedürfnissen an. Als erstes denkt man hier an Eltern, denen der Wiedereinstieg durch flexible und mobile Arbeitsmodelle stark erleichtert wird. Doch tatsächlich ist die Zielgruppe viel größer: Dienstreisende und Pendler können lange Fahrzeiten effizient nutzen und Homeoffice-Absprachen ermöglichen Zusammenarbeit trotz großer Distanz – gegebenenfalls ein relevanter Faktor für einen potenziellen Mitarbeiter, sich trotz größerer Entfernung für einen Arbeitgeber zu entscheiden. Beschäftigte können so die Arbeitszeit den jeweiligen Anforderungen und Rahmenbedingungen anpassen. </p>
<p>Meiner Erfahrung nach schätzen sehr viele, vor allem auch die junge Generation, diese Flexibilität. Die Aussicht auf mobiles Arbeiten ist für sie ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers – die Nutzung von mobilen Geräten quasi selbstverständlich. Das Prinzip „always on“ – also „immer erreichbar“ – ist gerade für Millennials oft nicht nur Arbeitsweise, sondern beinahe ein Lebensmotto. Natürlich birgt eben dieser Leitsatz auch Risiken: „always on“ ist nicht grundsätzlich erstrebenswert. Um berufsbedingten Stress und damit einhergehende Gesundheitsrisiken zu vermeiden, sind Regenerationsphasen unerlässlich. Achtsamkeit gegenüber sich selber spielt daher eine immer wichtigere Rolle. </p>
<p>Soll mobiles Arbeiten das volle Potenzial entfalten, müssen Arbeit und Privatleben sinnvoll im Einklang sein – dann entsteht sowohl für Mitarbeiter als auch für Arbeitgeber Mehrwert und die Arbeitseffektivität wird nachhaltig gesteigert. </p>
<p>Eine offene, klare Kommunikation sowie eine Sensibilisierung der Mitarbeiter zum Umgang mit flexiblen und mobilen Arbeitsmöglichkeiten setzen die Eckpfeiler für eine gesunde Work-Life-Balance und ermöglichen Berufstätigen, auch mobil zu arbeiten – nicht immer, aber überall.“</p>
<p><strong>Zur Autorin:</strong><br />
Sylvia Clöer hat den Wandel der Arbeitswelt bei Aareon seit vielen Jahren vorangetrieben: Von zahlreichen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben über die Realisierung einer lebensphasenorientierten Personalpolitik bis hin zum aktuellen Projekt work4future für eine digitale Arbeitswelt&#8230;.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-Themenfeld-Arbeitswelt-Kolumne.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mobiles-arbeiten-immer-und-ueberall-und-wo-liegen-grenzen-eine-kolumne-von-sylvia-cloeer-aareon-direktorin-personal-und-organisation/">Mobiles Arbeiten – immer und überall? Und wo liegen Grenzen? Eine Kolumne von Sylvia Clöer, Aareon-Direktorin Personal und Organisation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>14,1 Milliarden Euro! Einnahmen durch Grunderwerbsteuer knacken Rekordmarke. BFW: „Steuer-Wettlauf muss ein Ende haben!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/141-milliarden-euro-einnahmen-durch-grunderwerbsteuer-knacken-rekordmarke-bfw-steuer-wettlauf-muss-ein-ende-haben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=141-milliarden-euro-einnahmen-durch-grunderwerbsteuer-knacken-rekordmarke-bfw-steuer-wettlauf-muss-ein-ende-haben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 22:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer sind 2018 auf einen neuen Rekordwert von 14,1 Milliarden Euro geklettert. Das ist laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ein Anstieg von rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2010 haben sich die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer fast verdreifacht. Zeche zahlen Mieter und Käufer „Während der Mangel an bezahlbarem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer sind 2018 auf einen neuen Rekordwert von 14,1 Milliarden Euro geklettert. Das ist laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ein Anstieg von rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2010 haben sich die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer fast verdreifacht.</p>
<h5>Zeche zahlen Mieter und Käufer</h5>
<p>„Während der Mangel an bezahlbarem Wohnraum immer größer wird, treiben die Länder die Wohnkosten immer weiter in die Höhe. Es ist ein Skandal, dass sich die Länder trotz Rekordüberschüsse im Wettlauf um die höchste Grunderwerbsteuer überbieten“, kritisierte BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin. Die Grunderwerbsteuer fällt beim Immobilienkauf an und wird seit 2006 durch die einzelnen Bundesländer festgelegt. Seitdem wurde sie von den Ländern insgesamt 27 Mal erhöht. Ibel: „Die Zeche zahlen nicht nur die Käufer, sondern auch die Mieter: Höhere Grunderwerbsteuern treiben über den Anstieg der Kaufnebenkosten auch die Mieten in die Höhe!“</p>
<h5>Baukindergeld wird ad absurdum geführt</h5>
<p>Ibel weiter: „Mit dem Steuerwettlauf konterkariert die Politik ihr eigenes Ziel, den Erwerb von Eigentum und somit einer Altersvorsorge zu fördern. Das Baukindergeld wird von vornherein ad absurdum geführt. Denn was der Bund dem Bürger in die linke Tasche steckt, ziehen ihm die Länder wieder aus der rechten Tasche raus!“</p>
<h5>Schmerzgrenze erreicht</h5>
<p>Neben der Grunderwerbsteuer müssen Immobilienkäufer Notarkosten von zwei Prozent und Maklergebühren von bis zu 7,14 Prozent zahlen. Bei einem Höchstsatz von 6,5 Prozent fallen damit bis zu 15,6 Prozent Erwerbsnebenkosten an. Bei einem 400.000-Euro-Objekt entspricht diese einer Summe von 62.560 Euro. „Da ist bei der Mittelschicht die Schmerzgrenze erreicht – zumal die Kaufnebenkosten nicht über einen Kredit finanziert werden können“, so Ibel. </p>
<p>Ibel verwies auf die Empfehlung einer Steuerreformkommission aus dem Jahr 1983: Bereits damals hatten die Experten festgestellt, dass ein Grunderwerbsteuersatz von maximal zwei bis drei Prozent gesamtwirtschaftlich vertretbar ist. Ibel resümierte: „Damals wie heute gilt: Die Grunderwerbsteuer muss bundesweit endlich wieder auf ein investitionsfreundliches Niveau gesenkt werden, damit wir mehr bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen schaffen können!“</p>
<h5>Hintergrund:</h5>
<p>Die Grunderwerbsteuer (GrESt) fällt beim Erwerb eines Grundstücks oder Gebäudes an und wird seit 2006 von den Bundesländern erhoben. Seitdem haben fast alle Bundesländer die Grunderwerbsteuer erhöht&#8230;</p>
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