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	<title>AG124 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG124 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>2019: Steigende Mieten und Kaufpreise machen das 100 Jahre alte Erbbaurecht als Kaufalternative so aktuell wie nie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 23:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fast genau 100 Jahren, am 15.01.1919, trat das deutsche Erbbaurechtsgesetz in Kraft. Schon vor dem Ersten Weltkrieg war in den Städten Wohnraum knapp gewesen. Die Situation verschärfte sich durch Rückkehrer und Flüchtlinge, die nun in die Städte drängten. In dieser Situation sollte das Erbbaurecht auch Menschen mit wenig Einkommen Wohneigentum ermöglichen und Bodenspekulationen vorbeugen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast genau 100 Jahren, am 15.01.1919, trat das deutsche Erbbaurechtsgesetz in Kraft. Schon vor dem Ersten Weltkrieg war in den Städten Wohnraum knapp gewesen. Die Situation verschärfte sich durch Rückkehrer und Flüchtlinge, die nun in die Städte drängten. In dieser Situation sollte das Erbbaurecht auch Menschen mit wenig Einkommen Wohneigentum ermöglichen und Bodenspekulationen vorbeugen. „Heute ist diese Idee angesichts steigender Mieten und Kaufpreise so aktuell wie selten“, lautet die Einschätzung des Deutschen Erbbaurechtsverbands.</p>
<p>„Immer mehr Kommunen in Deutschland denken über den verstärkten Einsatz von Erbbaurechten nach oder praktizieren ihn schon“, erklärt Hans-Christian Biallas, der Präsident des Deutschen Erbbaurechtsverbands. In Frankfurt am Main beispielsweise erfolgt die Grundstücksvergabe derzeit in der Regel durch die Bestellung von neuen Erbbaurechten. So kommt es, dass das 2018 eröffnete DomRömer-Quartier, Frankfurts „Neue Mitte“, vollständig im Erbbaurecht vergeben wurde. In Berlin hat die rot-rot-grüne Regierung die verstärkte Nutzung des Erbbaurechts schon 2016 zum Bestandteil ihres Koalitionsvertrags gemacht. 2018 beschloss der Senat außerdem, die Erbbauzinsen bei Neuverträgen um die Hälfte zu senken.</p>
<h5>„Langfristig bezahlbaren Mietwohnungsbau sichern“</h5>
<p>Die Stadt München legt in ihrem wohnungspolitischen Handlungsprogramm „Wohnen in München VI“ fest, dass sie bis 2021 mehr Grundstücke im Erbbaurecht vergeben möchte, um „langfristig bezahlbaren Mietwohnungsbau zu sichern“. Und in Hamburg wurde 2017 der Erbbauzins für städtische Grundstücke bei Wohnnutzung auf 2,1 Prozent des Bodenwertes gesenkt. 2018 verkündete außerdem die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, dass die Stadt ihre Grundstücke künftig vermehrt im Erbbaurecht vergeben werde, anstatt sie zu verkaufen. </p>
<p>„Die Liste ließe sich beliebig erweitern“, sagt Hans-Christian Biallas. „Wohl jede Kommune, die mit steigenden Mieten und Kaufpreisen zu kämpfen hat, befasst sich aktuell mit dem Erbbaurecht.“ Denn es ermöglicht die Trennung zwischen dem Eigentum am Grundstück und dem Eigentum auf dem darauf stehenden Gebäude. Wer ein Erbbaurecht erwirbt, spart sich also den Kaufpreis für den Grund und Boden. Stattdessen zahlt er einen Erbbauzins, der meist monatlich entrichtet wird. Gerade für Menschen, die ihre Liquidität schonen möchten, ist es deshalb ein attraktives Instrument. Kommunen behalten mit der Vergabe von Erbbaurechen die Kontrolle über ihre Grundstücke und können auch Konditionen für deren Nutzung im Erbbaurechtsvertrag vorgeben. So ist es zum Beispiel möglich, die Höhe des Erbbauzinses an die Miethöhe zu koppeln. </p>
<p>Auch auf Bundesebene ist das Thema angekommen. In der Erklärung zum Wohnungsgipfel im September 2018 kündigt die Regierung an, für bundeseigene Grundstücke die rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um auch das Erbbaurecht nutzen zu können. Außerdem soll die Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ bis Sommer 2019 Vorschläge für eine bessere Baulandpolitik erarbeiten. Dabei lotet sie unter anderem das Potenzial des Erbbaurechts für den Bau bezahlbarer Wohnungen aus. „Das Interesse am Erbbaurecht steigt merklich an“, sagt Hans-Christian Biallas. „Das zeigt: Auch nach 100 Jahren ist es nicht aus der Mode gekommen – ganz im Gegenteil.“<br />
<strong>Cathrin Christoph</strong></p>
<h5>Über den Deutschen Erbbaurechtsverband:</h5>
<p>Der Deutsche Erbbaurechtsverband e. V. wurde 2013 gegründet. Er ist ein Zusammenschluss aus namhaften Erbbaurechtsausgebern, die bundesweit einen erheblichen Anteil der im Erbbaurecht ausgegebenen Flächen repräsentieren, sowie Dienstleistern der Branche. Der Deutsche Erbbaurechtsverband vertritt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Fueko-2019-Steigende-Mieten-Kaufpreise-100-Jahre-Erbbaurecht-Kaufalternative.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, 2019 – ein neues Jahr mit neuen Chancen! Warum nicht mit Erbbaurechten Wohnen bezahlbar machen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-2019-ein-neues-jahr-mit-neuen-chancen-warum-nicht-mit-erbbaurechten-wohnen-bezahlbar-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-2019-ein-neues-jahr-mit-neuen-chancen-warum-nicht-mit-erbbaurechten-wohnen-bezahlbar-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 23:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen in 2019. Ein neues Jahr mit Chancen und Herausforderungen. Haben wir den Mut, nutzen wir sie. Nehmen wir das bezahlbare Wohnen. Die Umsetzung scheitert immer noch an den alten „Verdächtigen“: Bürokratiestau, Auftragsstau, Gesetzesstau. Aber auch an fehlenden bezahlbaren Grundstücken. Dabei wäre das Erbbaurecht eine Lösung. Stadt und Land könnten zu günstigen Konditionen und nachhaltigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen in 2019. Ein neues Jahr mit Chancen und Herausforderungen. Haben wir den Mut, nutzen wir sie. Nehmen wir das bezahlbare Wohnen. Die Umsetzung scheitert immer noch an den alten „Verdächtigen“: Bürokratiestau, Auftragsstau, Gesetzesstau. Aber auch an fehlenden bezahlbaren Grundstücken. Dabei wäre das Erbbaurecht eine Lösung. Stadt und Land könnten zu günstigen Konditionen und nachhaltigen Einnahmen Bauland vergeben. Es muss nur politisch gewollt sein.</p>
<p>Machen wir das mal am Beispiel Kiel fest. In der nördlichsten Landeshauptstadt fehlt bezahlbarer Wohnraum. Die Not ist so groß, dass der Rat der Stadt jetzt wieder ein Wohnungsunternehmen gegründet hat, nachdem es 2000 privatisiert worden ist. Ein Placebo für die Volksseele. Sicher! </p>
<p>Denn stadteigene Grundstücke wurden seit Jahren meistens meistbietend vergeben und nicht wie möglich, per Erbbaurecht zum Beispiel an das Studentenwerk. Warum nun Studentenwerk? Die letzten Studentenwohnungen wurden in Kiel 2003 gebaut. Seitdem ist die Kieler UNI (CAU) auf über 26.000 Studierende und allein im Oktober 2018 um 7.000 Studenten gewachsen. Und mit der FH-Kiel kommen noch einmal über 7.800 hinzu. Alle suchen bezahlbaren Wohnraum und drücken auf den normalen Wohnungsmarkt…. und das Studentenwerk würde gern bauen. Die Pläne sind fertig, Geld ist vorhanden, allerdings fehlt es …genau…. an klaren Entscheidungen im Rat und der Verwaltung im Kieler Rathaus. Die einen sind für eine Erbbaurechtslösung, die anderen wollen meistbietend Kasse machen.</p>
<p>Aber lesen Sie selbst ein Interview mit <strong>Susanne Schrader</strong>, der Chefin des Studentenwerks Schleswig-Holstein per Link zu den <strong>Kieler Nachrichten</strong>.<br />
<a href="http://www.kn-online.de/Kiel/Studentenwerk-Chefin-Susann-Schrader-Ich-warte-auf-Kiel-und-Luebeck">http://www.kn-online.de/Kiel/Studentenwerk-Chefin-Susann-Schrader-Ich-warte-auf-Kiel-und-Luebeck</a></p>
<p><strong>Mehr über das Erbbaurecht finden Sie auch ab Seite 22</strong><br />
Wenn Erbbaurecht, dann eine „ewige Erbpacht“ mit begrenzter Miete und Verkaufsverbot, schlägt VNW-Chef Andreas Breitner vor…</p>
<p><strong>Und ab Seite 24</strong><br />
2019: Steigende Mieten und Kaufpreise machen das 100 Jahre alte Erbbaurecht als Kaufalternative so aktuell wie nie.. Bezahlbar ist Wohnen in Wilhelmshaven geworden. Bei der dortigen Spar- und Baugesellschaft eG ist das erste energieautarke Mehrfamilienhaus Deutschlands nun bezugsfertig. 10,50 Euro pro qm, allerdings ist alles drin, Wärme, Nebenkosten und der Strom. Wie das geht ab Seite 4 </p>
<p><strong>Januar 2019. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten, klicken Sie mal rein<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Editorial-AG124.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wilhelmshaven: Strom, Heizung und Warmwasser zum Nulltarif &#8211; das erste energieautarke Mehrfamilienhaus Deutschlands ist bezugsfertig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshaven-strom-heizung-und-warmwasser-zum-nulltarif-das-erste-energieautarke-mehrfamilienhaus-deutschlands-ist-bezugsfertig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wilhelmshaven-strom-heizung-und-warmwasser-zum-nulltarif-das-erste-energieautarke-mehrfamilienhaus-deutschlands-ist-bezugsfertig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 23:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz weiht Gebäude der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG ein, die ihren Mietern erstmals Wohnen mit Energie- Flatrate anbietet Es ist das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland, das sich zu zwei Dritteln selbst mit Wärme und Strom versorgt. Damit können die sechs 90 Quadratmeter großen Wohnungen für eine Pauschalmiete [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz weiht Gebäude der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG ein, die ihren Mietern erstmals Wohnen mit Energie- Flatrate anbietet</p>
<p>Es ist das erste Mehrfamilienhaus in Deutschland, das sich zu zwei Dritteln selbst mit Wärme und Strom versorgt. Damit können die sechs 90 Quadratmeter großen Wohnungen für eine Pauschalmiete vermietet werden, die neben den Betriebs- und Heizkosten auch den Stromverbrauch beinhaltet. An der symbolischen Eröffnung des dreistöckigen Gebäudes in der Bismarckstraße 33 nahmen vor Weihnachten neben dem Niedersächsischen Bauminister Olaf Lies auch Heiner Pott, Direktor des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen, der bundesweit anerkannte Energieexperte Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld sowie Andreas Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, teil.</p>
<h5>Solar- und Photovoltaikmodule auf dem Dach</h5>
<p>Bei einer gemeinsamen Besichtigung ließen sie sich die innovative Haustechnik erklären: Solar- und Photovoltaikmodule auf dem Dach und an den Balkonverkleidungen sorgen für Wärme und Strom. Rund 13.000 Kilowattstunden des Jahresenergiebedarfs lassen sich auf diese Weise mit Solarenergie abdecken. Was das Haus im Winter nicht durch Solarenergie gewinnt, deckt eine Erdgasbrennwertheizung ab, Strom wird dann bei Bedarf aus dem öffentlichen Netz bezogen. Ein 20.000 Liter fassender, rund neun Meter hoher Langzeitwärmespeicher im Inneren des hochgedämmten Gebäudes wird von den Hausbewohnern bei Bedarf „angezapft“, der selbst erzeugte Strom in Akkus gespeichert. Erzielte Strom- und Wärmeüberschüsse kommen zwei E-Ladesäulen vor dem Haus sowie von Frühjahr bis Herbst auch benachbarten Mehrfamilienhäusern zugute. Energie- und Bauminister Olaf Lies zeigte sich beeindruckt: „Wir brauchen genau solche mutigen und klugen Konzepte für die ökologischen Herausforderungen der Zukunft.</p>
<h5>Leuchtturmprojekt in der Wohnungswirtschaft</h5>
<p>Damit nimmt die Spar+Bau beim Klimaschutz in der Immobilienwirtschaft eine Vorreiterrolle ein.“ Für Verbandsdirektor Pott ist das energieautarke Mehrfamilienhaus deshalb auch „ein Leuchtturmprojekt in der Wohnungswirtschaft“. Die Spar+Bau biete in dem Neubau modernes Wohnen und Klimaschutz zu moderaten Preisen. Für Heiner Pott ist klar: „Die Wilhelmshavener haben mit dem Projekt neue Maßstäbe im Wohnungsbau gesetzt.“</p>
<h5>In 24 Monaten von der Idee bis zur Fertigstellung</h5>
<p>Das Konzept für energieautarkes Bauen mit Pauschalmiete und Energieflat stammt vom Freiberger Energieexperten Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld, der der Wilhelmshavener Genossenschaft beratend zur Seite stand. „Das Energiekonzept des Gebäudes ermöglicht neue Geschäftsmodelle rund um dezentrale Energieversorgung und –management. Es ist ein Beispiel modernen urbanen Bauens, das Ökologie, Nutzen, Sicherheit und Komfort in sich vereint.“ Die Pauschalmiete für die komfortabel ausgestatteten Wohnungen liegt bei 10,50 Euro/m². Die Mieter sparen damit im Vergleich 1,30 Euro/m²: Während eine vergleichbare Kaltmiete in einem Neubau in Wilhelmshaven bei 8,25 Euro/m² liegt, kommen die künftigen Bewohner in der Bismarckstraße 33 kalkulatorisch auf nur 6,95 Euro/m²&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Enum-Wilhelmshaven-Strom-Heizung-Warmwasser-Nulltarif-erste-energieautarke-Mehrfamilienhaus-Deutschlands-bezugsfertig.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>App und LEG-Portal: Digitale LEG-Mieterkommunikation erweist sich als Kundenmagnet &#8211; einfach, schnell und bequem</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/app-und-leg-portal-digitale-leg-mieterkommunikation-erweist-sich-als-kundenmagnet-einfach-schnell-und-bequem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=app-und-leg-portal-digitale-leg-mieterkommunikation-erweist-sich-als-kundenmagnet-einfach-schnell-und-bequem</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 23:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die LEG-Digitalkanäle klettern auf neue Höchstmarken. So schnellten die Anmeldungen bei der LEG-App und im Mieterportal innerhalb von zwölf Monaten von Null auf 20.000 hoch. Per Klick und Swipe können die Kunden des Düsseldorfer Wohnungsunternehmens hier beispielsweise Mietbescheinigungen ausdrucken, ihre Mietkontodaten einsehen oder Schäden melden. Ebenso erfolgreich erweist sich der 2017 gestartete Messengerdienst. Rund 67.000 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die LEG-Digitalkanäle klettern auf neue Höchstmarken. So schnellten die Anmeldungen bei der LEG-App und im Mieterportal innerhalb von zwölf Monaten von Null auf 20.000 hoch. Per Klick und Swipe können die Kunden des Düsseldorfer Wohnungsunternehmens hier beispielsweise Mietbescheinigungen ausdrucken, ihre Mietkontodaten einsehen oder Schäden melden.</p>
<p>Ebenso erfolgreich erweist sich der 2017 gestartete Messengerdienst. Rund 67.000 Useranfragen zu Mietverträgen, Abrechnungen oder Besichtigungsterminen sind bisher via WhatsApp, Threema &#038; Co. eingegangen. Über 150.000 Geschäftsvorfälle konnte die LEG so schon über Messenger verarbeiten.</p>
<h5>Bestätigung der Multikanalstrategie</h5>
<p>„Die digitalen Angebote treffen bei unseren Kunden voll ins Schwarze. Weil sie ihnen Zeit sparen, machen sie das Leben rund ums Wohnen noch einfacher und bequemer“, sagt IT-Bereichsleiter Rolf Hammesfahr. „Diesen Zuspruch sehen wir als Bestätigung unserer Multikanalstrategie.“</p>
<p>Ziel dieser Strategie ist es, jeweils dort erreichbar zu sein, wo die Kunden mit der LEG in Kontakt treten möchten. Während das Wohnungsunternehmen für seine Mieter bis 2016 ausschließlich zu begrenzten Sprechzeiten und per Zuruf über die Hauswarte erreichbar war, folgte im Herbst 2016 eine umfassende Modernisierung der Kundenkommunikation.</p>
<h5>Hotline des Reparatur-Services 24/7 erreichbar</h5>
<p>Heute ist die LEG auf zahlreichen Wegen teilweise rund um die Uhr erreichbar. Herzstück und Schaltstelle ist der Zentrale Kundenservice. Am Telefon und per E-Mail beantworten ausgebildete Immobilienprofis alle Fragen rund ums Wohnen. Anliegen, die sie nicht persönlich erledigen können, leiten sie direkt an den jeweiligen Verantwortlichen weiter. Für Notfälle und andere Schadensmeldungen ist die Hotline des Reparatur-Services 24/7 erreichbar. </p>
<p>Als weitere Kanäle neben den Digitalangeboten touren zudem Infobusse durch die LEG-Niederlassungen, in denen sich die Kundenbetreuer zu vorangekündigten Terminen den vorgetragenen Wünschen und Anliegen widmen. Zudem sind die Mitarbeiter zu spezifischen Anlässen wie Modernisierungen weiterhin zu persönlichen Sprechzeiten in den Mieterbüros erreichbar. Mietinteressenten stehen außerdem regelmäßige Neumietersprechstunden offen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Market-Digitale-LEG-Mieterkommunikation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Wasser, Strom und Co. sparen – auch ohne finanzielle Anreize &#8211; Echtzeit-Feedback bewirkt im Alltag große Energieeinsparungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wasser-strom-und-co-sparen-auch-ohne-finanzielle-anreize-echtzeit-feedback-bewirkt-im-alltag-grosse-energieeinsparungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wasser-strom-und-co-sparen-auch-ohne-finanzielle-anreize-echtzeit-feedback-bewirkt-im-alltag-grosse-energieeinsparungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autos, Smartphones oder Drucker: Viele Alltagsgegenstände sammeln Daten in Echtzeit. Forscherinnen und Forscher an der ETH Zürich und der Universität Bamberg haben nun nachgewiesen, dass Verbrauchsinformationen, die bereits während einer Handlung angezeigt werden, zu erheblichen Energieeinsparungen führen können. Beim Duschen etwa sparen Personen rund 11 Prozent Warmwasser, sobald ein Messsystem ihnen den aktuellen Wasserverbrauch anzeigt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wasser-strom-und-co-sparen-auch-ohne-finanzielle-anreize-echtzeit-feedback-bewirkt-im-alltag-grosse-energieeinsparungen/">Wasser, Strom und Co. sparen – auch ohne finanzielle Anreize &#8211; Echtzeit-Feedback bewirkt im Alltag große Energieeinsparungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autos, Smartphones oder Drucker: Viele Alltagsgegenstände sammeln Daten in Echtzeit. Forscherinnen und Forscher an der ETH Zürich und der Universität Bamberg haben nun nachgewiesen, dass Verbrauchsinformationen, die bereits während einer Handlung angezeigt werden, zu erheblichen Energieeinsparungen führen können. Beim Duschen etwa sparen Personen rund 11 Prozent Warmwasser, sobald ein Messsystem ihnen den aktuellen Wasserverbrauch anzeigt. Besonders bedeutsam an den Forschungsergebnissen ist, dass die Nutzerinnen und Nutzer auch dann Energie sparen, wenn sie davon nicht finanziell profitieren.</p>
<h5>Über 19.596 Duschvorgänge erfasst und ausgewertet</h5>
<p>In einer Feldstudie mit über 10.000 Teilnehmenden haben Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich und der Universität Bamberg untersucht, wie sich unmittelbar sichtbare Echtzeit-Informationen zum persönlichen Ressourcenverbrauch auf das Verhalten auswirken. Dabei wurden Duschen in sechs Schweizer Hotels mit einem Gerät ausgestattet, das den Wasser- und Energieverbrauch pro Duschvorgang erfasste. Um den Datenschutzanforderungen zu entsprechen, wurden die Informationen so gespeichert, dass diese sich nicht bestimmten Personen zuordnen lassen. Ein Teil der Geräte zeigte den Verbrauch sowie die Wassertemperatur während des Duschens an, der übrige Teil der Geräte stellte nur die Wassertemperatur dar. Insgesamt wurden über 19.596 Duschvorgänge erfasst und ausgewertet, um die Frage zu beantworten, wie sich die Informationen auf das Verbrauchsverhalten auswirkten.</p>
<h5>Verbrauchsinformationen führen zu großen Energieeinsparungen</h5>
<p>„Die Ergebnisse zeigen, dass verständliche Informationen zum persönlichen Verbrauch zu großen Einsparungen führen können. Dabei ist es wichtig, dass der Nutzer oder die Nutzerin die Informationen bereits während der Handlung einsehen kann“, sagt Prof. Dr. Thorsten Staake, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme an der Universität Bamberg. Im Fall der Studie sinkt der Warmwasserverbrauch um 11,4 Prozent beim Duschen, also um 0,22 Kilowattstunden pro Duschvorgang. „Die Studienteilnehmenden reduzierten ihren Verbrauch, auch ohne dadurch finanzielle Vorteile zu erlangen – für die Energierechnung kamen die Hotels auf“, freut sich Dr. Verena Tiefenbeck von der ETH Zürich, Erstautorin und Leiterin der Studie. </p>
<p>Ein weiteres wichtiges Ergebnis: In der Studie konnte der Selektionseffekt ausgeschlossen werden. „Sowohl für die Forschung als auch für die Praxis ist wichtig, dass es sich bei den Studienteilnehmenden um reguläre Hotelgäste handelt, die sich nicht extra für die Studie angemeldet haben“, erklärt Anselma Wörner, Doktorandin an der ETH Zürich. „Andere Studien basieren auf für ihren Studienzweck angeworbenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. So lässt sich nur schwer ausschließen, dass diese nicht besonders interessiert an Umweltthemen sind, was die Übertragbarkeit der Ergebnisse gefährdet. Dass bei uns dieser Auswahleffekt nicht vorliegt, macht die Ergebnisse besonders relevant.“</p>
<h5>Potential der Studie für andere intelligente Alltagsgegenstände</h5>
<p>Durch Herstellung und Nutzung verbrauchen Feedback-Systeme selbst Energie – weisen sie trotzdem eine positive Energiebilanz auf? „Oft wird außer Acht gelassen, wie viel Energie etwa Raumwärme und Warmwasser benötigen“, sagt Samuel Schöb, Doktorand an der Universität Bamberg und Entwickler der Software der Verbrauchsanzeige, die vom ETH-Spinoff Amphiro AG hergestellt wird. „Mit der Energie, die man in nur einer Sekunde unter der Dusche benötigt, kann man über eine Stunde am PC arbeiten.“ Und: „Das Gerät kommt ohne Batterien aus, da es die Energie aus dem Wasserfluss erzeugt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Enum-Energie-sparen-duschen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Sicher und effizient in die digitalisierte Immobilie &#8211; Smart Meter Gateway der PPC als erstes BSI-zertifiziert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sicher-und-effizient-in-die-digitalisierte-immobilie-smart-meter-gateway-der-ppc-als-erstes-bsi-zertifiziert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sicher-und-effizient-in-die-digitalisierte-immobilie-smart-meter-gateway-der-ppc-als-erstes-bsi-zertifiziert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[SmartMetering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Zeitalter der Digitalisierung von Immobilien beginnt: Strategische Beteiligung der noventic group BSI-zertifiziert. Das Smart Meter Gateway (SMGW) der Power Plus Communications AG (PPC) hat die Common Criteria-Zertifizierung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Die deutschlandweit erste und bisher einmalig vergebene Zertifizierung belegt die sicherheitstechnische Eignung des SMGW für den Einbau [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Zeitalter der Digitalisierung von Immobilien beginnt: Strategische Beteiligung der noventic group BSI-zertifiziert. Das Smart Meter Gateway (SMGW) der Power Plus Communications AG (PPC) hat die Common Criteria-Zertifizierung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Die deutschlandweit erste und bisher einmalig vergebene Zertifizierung belegt die sicherheitstechnische Eignung des SMGW für den Einbau in intelligente Messsysteme. Damit ist ein zentraler Schritt zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien getan.</p>
<p>Der Grundstein für den deutschlandweiten Rollout intelligenter Messsysteme ist gelegt: Als erste Hersteller erhalten PPC und OpenLimit die gesetzlich vorgeschriebene CC-Zertifizierung (BSI-CC-PP-0073 v1.3) für das gemeinsam entwickelte SMGW. Damit erfüllt das SMGW von PPC alle sicherheitsrelevanten sowie mess- und eichrechtlichen Anforderungen für den Start des Rollouts bei allen Messstellenbetreibern.</p>
<h5>Knotenpunkt für die Digitalisierung von Immobilien</h5>
<p>Das SMGW ist zentraler Baustein, der alle Messdaten von Zählern empfängt, speichert und aufbereitet – und damit der Knotenpunkt für die Digitalisierung von Immobilien. „Wir gratulieren unserer strategischen Beteiligung PPC zu der erfolgreichen Zertifizierung und freuen uns auf den Rollout. Um die klimaintelligente Steuerung von Immobilien Wirklichkeit werden zu lassen, müssen alle verfügbaren Gebäudedaten maximal genutzt werden. Voraussetzung hierfür sind technologieoffene Anwendungen wie das SMGW, das die Möglichkeit bietet, sparten- und gewerkeübergreifend auf Gebäudedaten zuzugreifen“, sagt Jan-Christoph Maiwaldt, CEO der noventic group. Somit ist das SMGW die Grundvoraussetzung sowohl für Bündelangebote, also der Kombination von Smart- und Submetering, als auch für die unterjährige Verbrauchsinformation und deren Visualisierung – beispielsweise über die App Cards der noventic Tochter KeepFocus&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Enum-Digitalisierte-Immobilie-Smart-Meter-Gateway-PPC-BSI-zertifiziert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Achtung! Eiszapfen können gefährlich werden…</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/achtung-eiszapfen-koennen-gefaehrlich-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=achtung-eiszapfen-koennen-gefaehrlich-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es friert und schneit sind regelmäßig Kontrollgänge rund um das Gebäude notwendig, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB). Hierbei sollten Schneeverwehungen an Hausecken und Terrassen- sowie Balkontüren beseitigen werden. Beginnt es nämlich zu tauen, läuft das Tauwasser oft durch die Türen ins Haus oder durchfeuchtet das Mauerwerk. Schwieriger wird es, Schneeverwehungen auf dem Dach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es friert und schneit sind regelmäßig Kontrollgänge rund um das Gebäude notwendig, empfiehlt der Verband Privater Bauherren (VPB). Hierbei sollten Schneeverwehungen an Hausecken und Terrassen- sowie Balkontüren beseitigen werden. Beginnt es nämlich zu tauen, läuft das Tauwasser oft durch die Türen ins Haus oder durchfeuchtet das Mauerwerk.</p>
<p>Schwieriger wird es, Schneeverwehungen auf dem Dach zu beseitigen. Dabei können auch hier durch Tauwasser Schäden entstehen. Beispielsweise, wenn auf der Südseite der Schnee direkt auf der Dachfläche aber noch unter der geschlossenen Schneeschicht zu tauen beginnt. Das Wasser kann dann nicht ablaufen und sucht sich seinen Weg über die Ziegel ins Haus. Oft passiert das auch an Kamineinfassungen oder Dachflächenfenstern. Da hilft nur eins: Nach dem Tauwetter umgehend die Schäden beseitigen lassen. Denn feuchte Wärmedämmung schimmelt – und sie dämmt nicht mehr&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Gebu-Eiszapfen-koennen-gefaehrlich-werden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>München-Laim GEWOFAG lässt 363 Wohnungen der Siedlung Alte Heimat in neuem Glanz erstrahlen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/muenchen-laim-gewofag-laesst-363-wohnungen-der-siedlung-alte-heimat-in-neuem-glanz-erstrahlen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=muenchen-laim-gewofag-laesst-363-wohnungen-der-siedlung-alte-heimat-in-neuem-glanz-erstrahlen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:39:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOFAG]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GEWOFAG hat die umfangreichen Instandsetzungsmaßnahmen in der Stiftungssiedlung Alte Heimat in Laim bis auf wenige Restarbeiten abgeschlossen. Insgesamt hat das Unternehmen rund 11 Mio. Euro in die Maßnahmen investiert. Diese Kosten werden nicht auf die Mieter umgelegt. Die Siedlung aus dem Jahr 1960 wird von der GEWOFAG im Auftrag des Kommunalreferats verwaltet. „Die Planung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die GEWOFAG hat die umfangreichen Instandsetzungsmaßnahmen in der Stiftungssiedlung Alte Heimat in Laim bis auf wenige Restarbeiten abgeschlossen. Insgesamt hat das Unternehmen rund 11 Mio. Euro in die Maßnahmen investiert. Diese Kosten werden nicht auf die Mieter umgelegt.</p>
<p>Die Siedlung aus dem Jahr 1960 wird von der GEWOFAG im Auftrag des Kommunalreferats verwaltet. „Die Planung der Instandsetzungsmaßnahmen erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kommunalreferat und den Mietervertretern des Alte-Heimat-Arbeitskreises“, sagt Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der GEWOFAG. „Die Mieterinnen und Mieter haben auf die unvermeidlichen Begleiterscheinungen solcher Maßnahmen sehr verständnisvoll reagiert. So konnten wir die Siedlung wieder zeitgemäß gestalten, wovon nun alle profitieren.“ Neben letzten noch ausstehenden Restarbeiten werden im Frühjahr auch die Außenanlagen wiederhergerichtet.</p>
<h5>Jetzt folgt der Neubau einer Kindertagesstätte</h5>
<p>Das Projekt umfasste insgesamt 363 Wohnungen in zwölf Gebäuderiegeln mit drei bzw. vier Geschossen und erfolgte in zwei Bauabschnitten. Dabei sanierte die GEWOFAG unter anderem die Fassaden und Elektroinstallationen, erneuerte Beleuchtungen und Sprechanlagen und setzte Balkone und Terrassen instand. Vor den Hauseingängen wurden neue Vordächer sowie Rollatoren- und Fahrradstellplätze errichtet. Das Farbkonzept erinnert an die Originalfarbtöne, akzentuiert die verschiedenen Innenhöfe&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Gebu-GEWOFAG-Siedlung-Alte-Heimat.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Erlaubnispflicht für (Wohn-)Immobilienverwalter seit 01.08.2018 &#8211; Neu: Berufshaftpflichtversicherung ist Voraussetzung einer Erlaubniserteilung für (Wohn-) Immobilienverwalter! Herr Freudental, was ist zu beachten?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erlaubnispflicht-fuer-wohn-immobilienverwalter-seit-01-08-2018-neu-berufshaftpflichtversicherung-ist-voraussetzung-einer-erlaubniserteilung-fuer-wohn-immobilienverwalter-herr-freudental-was/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erlaubnispflicht-fuer-wohn-immobilienverwalter-seit-01-08-2018-neu-berufshaftpflichtversicherung-ist-voraussetzung-einer-erlaubniserteilung-fuer-wohn-immobilienverwalter-herr-freudental-was</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 01.08.2018 gilt erstmals eine Erlaubnispflicht nach § 34c Gewerbeordnung für die Tätigkeit als (Wohn-)Immobilienverwalter (Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter). Dies betrifft Wohnungseigentumsverwalter nach WEG und Verwalter von Mietwohnungen für Dritte. Nach Inkrafttreten des Gesetzes haben bereits tätige Wohnimmobilienverwalter bis zum 01.03.2019 Zeit, ihre Erlaubnis zu beantragen. Wer unter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.08.2018 gilt erstmals eine Erlaubnispflicht nach § 34c Gewerbeordnung für die Tätigkeit als (Wohn-)Immobilienverwalter (Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter). Dies betrifft Wohnungseigentumsverwalter nach WEG und Verwalter von Mietwohnungen für Dritte. Nach Inkrafttreten des Gesetzes haben bereits tätige Wohnimmobilienverwalter bis zum 01.03.2019 Zeit, ihre Erlaubnis zu beantragen. Wer unter die neue Erlaubnispflicht fällt und was nun zu tun ist, darüber informiert Sie im folgenden Gespräch Rainer Freudendahl aus dem AVW-WEG-Fachbereich.</p>
<p><em>Herr Freudendahl, müssen nun alle Verwalter eine Erlaubnis für ihre Tätigkeit beantragen?</em></p>
<blockquote><p>Rainer Freudendahl: Nein, das müssen nicht alle Verwalter tun. Die Erlaubnispflicht betrifft nur Wohnimmobilienverwalter nach WEG und Verwalter von Mietwohnungen für Dritte, also auch Genossenschaften oder Wohnungsunternehmen die neben der Betreuung und Bewirtschaftung von eigenen Objekten auch Drittbestände verwalten. Nicht betroffen sind: Die Verwaltung eigener Wohnungen, die Verwaltung von Gewerbeimmobilien und Grundstücken sowie die Verwaltung, die keine gewerbliche Tätigkeit darstellt.</p></blockquote>
<p><em>Und welche Voraussetzungen gelten für die Erlaubniserteilung?</em></p>
<blockquote><p>Rainer Freudendahl: Um eine Erlaubnis zu erhalten gelten die folgenden Voraussetzungen: Die Zuverlässigkeit des Verwalters, dessen geordnete Vermögensverhältnisse und das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung.</p></blockquote>
<p><em>Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung ist eine Voraussetzung für die Erlaubniserteilung. Gibt es da besondere Anforderungen?</em><br />
Rainer Freudendahl: Ja, die gibt es. Die Mindestversicherungssumme muss 500.000 Euro pro Schadenfall und 1 Mio. Euro für alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres betragen. Diese Versicherungssumme deckt reine Vermögensschäden und muss separat für die Haftpflicht aus der Verwaltung von Drittbeständen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus sind Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen mitzuversichern, soweit sie nicht selbst zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung verpflichtet sind. Zudem hat der Versicherungsschutz eine unbegrenzte Nachhaftung vorzusehen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Fueko-recht-haftung-avw-freudental.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wenn Erbbaurecht, dann eine „ewige Erbpacht“ mit begrenzter Miete und Verkaufsverbot, schlägt VNW-Chef Andreas Breitner vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wenn-erbbaurecht-dann-eine-ewige-erbpacht-mit-begrenzter-miete-und-verkaufsverbot-schlaegt-vnw-chef-andreas-breitner-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wenn-erbbaurecht-dann-eine-ewige-erbpacht-mit-begrenzter-miete-und-verkaufsverbot-schlaegt-vnw-chef-andreas-breitner-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG124]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Ringen um mehr bezahlbaren Wohnraum in Hamburg wollen SPD und Grüne bei der Vergabe städtischer Grundstücke künftig verstärkt auf das Erbbaurecht setzen. Das sieht ein bodenpolitisches Grundsatzkonzept vor, das in die kommende Bürgerschaftssitzung eingebracht werden soll. Darin wird dem Erbbaurecht gegenüber einem Verkauf Vorrang eingeräumt. Zudem sollen Grundstücke für den frei finanzierten Wohnungsbau an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ringen um mehr bezahlbaren Wohnraum in Hamburg wollen SPD und Grüne bei der Vergabe städtischer Grundstücke künftig verstärkt auf das Erbbaurecht setzen. Das sieht ein bodenpolitisches Grundsatzkonzept vor, das in die kommende Bürgerschaftssitzung eingebracht werden soll. Darin wird dem Erbbaurecht gegenüber einem Verkauf Vorrang eingeräumt. Zudem sollen Grundstücke für den frei finanzierten Wohnungsbau an eine festgelegte Maximal-Miete gebunden werden. Geprüft werden soll eine zehnjährige Obergrenze von zehn Euro pro Quadratmeter. Dazu erklärte Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):</p>
<p>„Aus Sicht der Stadt sind diese Überlegungen nachvollziehbar. Grund und Boden ist in Hamburg viel zu oft Spekulationsobjekt. Außerdem hat Erbpacht in Hamburg eine sehr lange Tradition. Allerdings muss sich der Erbpachtvertrag auch für den Pächter lohnen.</p>
<h5>Bestandshalter</h5>
<p>Die VNW-Mitgliedsunternehmen sind Bestandshalter, behalten also ihre Wohnungen über viele Jahrzehnte, und sind auch auf dem Wohnungsmarkt tätig, wenn die Verträge nach 50, 60 oder 80 Jahren auslaufen. Dann erleben die Unternehmen, dass sie jahrzehntelang eine Pacht gezahlt haben und beim Auslaufen des Vertrages aufgrund der explodierenden Bodenrichtwerte das Grundstück gefühlt ein zweites Mal bezahlen müssen. Mir geht es um Regelungen, die Erbpacht und bezahlbaren Wohnraum miteinander versöhnen. Denkbar wäre beispielsweise eine ‚ewige Erbpacht‘ mit der Festlegung begrenzter Mieten und eines Verkaufsverbots. Zudem könnte alle 25 Jahren überprüft werden, ob sich das Wohnungsunternehmen an diese Festlegungen hält. Sollte irgendwann eine Nachverdichtung auf einem Erbpachtgrundstück erfolgen, könnte man dafür Nachzahlungen leisten. </p>
<p>Richtig und gut ist der Vorschlag, die Vergabe von Baugrundstücken an eine bezahlbare Miete zu koppeln. Dies kann ein entscheidender Schritt sein, dem dramatischen Anstieg der Mieten bei Neubauten Einhalt zu bieten.</p>
<h5>6,46 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter,<br />
2 Euro unter Hamburgs Mietendurchschnitt</h5>
<p>Die im VNW organisierten Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften haben mit einer Begrenzung der Mieten kein Problem. Im Durchschnitt liegt ihre Kaltmiete pro Quadratmeter derzeit bei 6,46 Euro – rund zwei Euro unter dem Hamburger Mietendurchschnittswert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Fueko-Steigende-Mieten-Kaufpreise-Erbbaurecht-Kaufalternative.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wenn-erbbaurecht-dann-eine-ewige-erbpacht-mit-begrenzter-miete-und-verkaufsverbot-schlaegt-vnw-chef-andreas-breitner-vor/">Wenn Erbbaurecht, dann eine „ewige Erbpacht“ mit begrenzter Miete und Verkaufsverbot, schlägt VNW-Chef Andreas Breitner vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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