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	<title>AG119 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG119 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Energiewende! Jetzt mit Neustart aus der Sackgasse – Weg mit Dämmwahn, her mit Technologieoffenheit und Effizienz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist an einem toten Punkt angelangt. Die Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen die Zeche in Form hoher und weiter steigender Stromkosten –vor allem auch für die Wohnungswirtschaft und ihre Mieterinnen und Mieter bedeutet sie enorme finanzielle und planerische Belastungen. Dennoch wird Deutschland seine vertraglich vereinbarten Klimaschutzziele deutlich verfehlen. Ein wesentlicher Grund für diese kostspielige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist an einem toten Punkt angelangt. Die Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen die Zeche in Form hoher und weiter steigender Stromkosten –vor allem auch für die Wohnungswirtschaft und ihre Mieterinnen und Mieter bedeutet sie enorme finanzielle und planerische Belastungen. Dennoch wird Deutschland seine vertraglich vereinbarten Klimaschutzziele deutlich verfehlen. Ein wesentlicher Grund für diese kostspielige Diskrepanz: In der deutschen Energiewende- Logik spielen Ressourcen- und Ergebniseffizienz bislang keine Rolle. Eine im Auftrag des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. erstellte Studie zeigt jetzt auf, wie eine Wende der Energiewende aussehen könnte.</p>
<p>Die Studie mit dem Titel „Energiewende Irrtümer aufbrechen, Wege aufzeigen“ –basiert auf der wissenschaftlichen Auswertung der Erfahrungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Modellquartier des Berliner Wohnungsunternehmens Märkischen Scholle eG. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Welches sind die Hebel, mit denen ein klimaneutraler Gebäudebestand wirtschaftlich und sozial verträglich umgesetzt werden kann? Beauftragt wurde die Studie insbesondere vor dem Hintergrund der derzeit auf Bundesebene laufenden Diskussionen um eine mögliche Neuausrichtung der Energiepolitik im Rahmen eines Gebäude- Energiegesetzes (GEG).</p>
<h5>Die Wurzel des Problems: Fokus auf Dämmung statt Effizienz</h5>
<p>Als Ursachen für die angesichts ihrer hohen Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unbefriedigenden Ergebnisse der Energiewende identifiziert die Studie für den Gebäudebereich mehrere Faktoren. Dreh- und Angelpunkt dabei: Dass nicht die ganzheitliche – also beginnend bereits mit der Produktion der Baustoffe – Reduzierung von CO2-Emissionen der Maßstab für die Bewertung der Effizienz gesetzlich vorgeschriebener Maßnahmen ist, sondern der – in der Praxis eher fiktive – Primärenergiebedarf einer Wohnung. Deshalb werde die Wohnungswirtschaft gezwungen, mit enormem Ressourcen- und Geldaufwand in vielfach wenig effektive Maßnahmen zu investieren. Zwei Beispiele: </p>
<p>Erstens: „Viel hilft viel“ – diese Logik geht bei der Dämmung längst nicht mehr auf. Jenseits der Sicherstellung der Behaglichkeit und einer unstrittig notwendigen auch baulichen Energieeinsparung führt jeder weitere Zentimeter Materialaufwand nur noch zu einer exponentiell abnehmenden Einsparung beim Heizwärmebedarf, während der Kosten-, Ressourcen- und Primärenergieaufwand des Materials linear zunimmt. Die Folge sind weiter steigende Baukosten bei allenfalls noch minimalen Einsparergebnissen. Trotzdem ist die Dämmdicke nach wie vor die wesentliche Stellgröße innerhalb der deutschen Fördersystematik.</p>
<p>Und zweitens: Für die deutsche Energiewende ist das Einzelgebäude das Maß aller Dinge – obwohl seine isolierte Betrachtung die enormen CO2-Einsparhebel, die beispielsweise auch bei der Energie- und Wärmeübertragung oder in der Vernetzung von Gebäuden innerhalb eines Quartiers liegen, völlig unberücksichtigt lässt. Aller längst vorliegenden wissenschaftlichen Studien zur Sinnhaftigkeit einer wesentlich stärkeren Quartiersorientierung findet ein Umdenken hier sowohl sehr langsam als auch sehr mühsam statt.</p>
<h5>„Energiewende Reloaded“: Das wäre notwendig</h5>
<p>Die BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin und Brandenburg haben beim Klimaschutz viel erreicht. Im Vergleich zu 1991 liegen ihre CO2-Emmissionen heute um etwa 70 Prozent niedriger – das entspricht einer jährlichen Entlastung um rund 3,1 Millionen Tonnen. Allerdings sind nach derzeitiger Energie-wende- Systematik die Potenziale zu weiteren Einsparungen im Bestand mittlerweile ganz wesentlich ausgereizt, und im Neubau nur zu hohen Kosten und letztlich unbefriedigenden Ergebnissen zu erzielen. Für die jetzt notwendige Neuausrichtung der Energiewende sind daher drei Eckpunkte wichtig:</p>
<h5>Fokussierung auf Ergebnisse statt auf Instrumente</h5>
<p>Statt Energiekennwerten sollten CO2-Emissionen zu den wesentlichen Zielgrößen der Energiewende gemacht werden. Maßstab sowohl in den gesetzlichen Grundlagen der Energiewende als auch für die gesamte Fördersystematik muss sein, wie viel CO2 durch die jeweiligen Maßnahmen insgesamt eingespart wird: und dabei müssen auch Lebenszyklus- und Nachhaltigkeitsbetrachtungen endlich eine zentrale Rolle spielen, weil sonst z.B. evtl. Energie- und CO2-Einsparungen im Gebäudebereich nur zu steigendem Energieverbrauch und CO2-Ausstoß bei Produktion und Transport von Baustoffen führen – womit aus Sicht der nationalen Klimabilanz nichts gewonnen wäre. Wichtig ist dabei auch die Berücksichtigung der Gesamteffizienz (= Maßnahmen im Quartier statt nur an Einzelgebäuden).</p>
<h5>Technologieoffenheit</h5>
<p>Um die Energiewende effektiv und bezahlbar zu machen, muss bei jedem Neubau- oder Modernisierungsprojekt der Wettbewerb um die jeweils beste Lösung möglich sein. Auch hier muss gelten: Erster Maßstab zur Bewertung des Nutzens, der Sinnhaftigkeit und auch der Förderfähigkeit von Maßnahmen ist die Menge des damit langfristig und insgesamt eingesparten CO2&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Fueko-pestel-2018.pdf">Energiewende! Jetzt mit Neustart aus der Sackgasse</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Wer hat Seehofer, unseren Wohnungsbauminister, gesehen? Wir brauchen ihn als Retter der Energiewende. Jetzt!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wer-hat-seehofer-unseren-wohnungsbauminister-gesehen-wir-brauchen-ihn-als-retter-der-energiewende-jetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-wer-hat-seehofer-unseren-wohnungsbauminister-gesehen-wir-brauchen-ihn-als-retter-der-energiewende-jetzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Süddeutsche hat ihn letzte Woche in einem bayerischen Bierzelt entdeckt. Es ist Wahlkampf. Herr Seehofer kommen Sie zurück nach Berlin, retten Sie mit der Wohnungswirtschaft und ihren Berliner Ministerkollegen die Energiewende. Warum? Wir brauchen jetzt noch vor der Wahl in Bayern einen klaren Neustart, denn die Klimawende steckt in der Sackgasse. Sie fragen sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Süddeutsche hat ihn letzte Woche in einem bayerischen Bierzelt entdeckt. Es ist Wahlkampf. Herr Seehofer kommen Sie zurück nach Berlin, retten Sie mit der Wohnungswirtschaft und ihren Berliner Ministerkollegen die Energiewende. Warum? Wir brauchen jetzt noch vor der Wahl in Bayern einen klaren Neustart, denn die Klimawende steckt in der Sackgasse.</p>
<p>Sie fragen sich sicher: Was hat das mit meinem Wahlkampf in Bayern zu tun? Na, sehr viel. Ohne sofortigen Neustart der Klimawende zahlen allein Millionen Menschen, Mieter, jung und alt und natürlich auch Häusler-Besitzer, weiterhin Milliarden Euro die unsere Energiewende kostet. Auch Ihre Wähler in Bayern. Der Neustart der Energiewende mit einer sozialgerechten Aufteilung der Kosten zwischen Industrie, Gebäudewirtschaft und Mieter ist das Thema. Das bewegt die Mehrheit der Wähler. Sie sind auch Wohnungsbauminister, seien Sie der Motor für die Wende, schaffen Sie die Voraussetzungen dafür. Beenden Sie den Dämmwahn, schaffen Sie Technologieoffenheit bei der Förderung und, und, und. Die Bausteine hierfür liegen bereit.</p>
<p>Machen Sie diesen Neustart zu Ihrem persönlichen Wahlkampfthema, so wird für die Wähler auch in Bayern das Wohnen bezahlbarer. Sie brauchen mehr Hintergrund? Dann lesen Sie bitte Energiewende! Jetzt mit Neustart aus der Sackgasse. Ab Seite 4, und hier der Link zur dazugehörigen Studie „Energiewende – Irrtümer aufbrechen, Wege aufzeigen“ zum kostenlosen Download von der BBU-Internetseite <a href="https://bbu.de/sites/default/files/press-releases/bbu-studie-fin-web.pdf">BBU-Studie als PDF</a>.</p>
<p><strong>August 2018, eine neue Ausgabe in der Sommerpause mit neuen Inhalten. Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Editorial-AG119.pdf">zum Editorial als PDF</a></p>
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		<title>Marketing: Praktische Umsetzung eines neuen Corporate Design – der Teufel steckt im Detail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:39:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Corporate Design ist die eine Sache, die andere, das neue grafische Erscheinungsbild auch überall konsequent anzuwenden. Hier soll nicht die Rede sein von den neuen Briefbögen oder davon, das neue Logo gegen das alte auf der Webseite auszutauschen. Das sind selbstverständliche Schritte. Im folgenden Artikel soll es vielmehr darum gehen, alte Logos an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Corporate Design ist die eine Sache, die andere, das neue grafische Erscheinungsbild auch überall konsequent anzuwenden. Hier soll nicht die Rede sein von den neuen Briefbögen oder davon, das neue Logo gegen das alte auf der Webseite auszutauschen. Das sind selbstverständliche Schritte. Im folgenden Artikel soll es vielmehr darum gehen, alte Logos an solchen Stellen aufzuspüren und zu ersetzen, an die man nicht sofort denkt. Und das sind mehr, als Sie vermuten.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, Sie haben sich ein neues Corporate Design (CD) zugelegt. Sie sind mit der neuen grafischen Gestaltung sehr zufrieden und möchten das CD jetzt zügig anwenden. Sie drucken neues Geschäftspapier, neue Visitenkarten, versehen Ihre Mieterzeitung und die Vorlagen für Ihre Präsentationen mit dem neuen Logo und denken auch daran, die Firmenfahrzeuge entsprechend neu zu gestalten. Doch der Teufel steckt im Detail. Es gibt viele Kommunikations- und Werbemittel mit dem alten Logo, an die Sie vielleicht nicht gedacht haben, weil sie nicht zu den offensichtlichen Kontaktpunkten (Touchpoints) zwischen Ihren Mietern und Ihrem Wohnungsunternehmen gehören.</p>
<h5>Eine Checkliste hilft</h5>
<p>Solche sekundären Touchpoints sind zum Beispiel Aushänge am Schwarzen Brett, Bandenwerbung im Sportstadion, Aufkleber, Schilder, Faltblätter oder Flyer, die schon länger im Umlauf sind. Es macht keinen guten Eindruck, wenn Wochen nach der Umsetzung des neuen Corporate Designs immer noch alte Logos im Bestand oder in der Öffentlichkeit auftauchen. Voraussetzung für eine umfassende Implementierung des neuen Logos ist es deshalb, alle nicht so im Fokus stehenden Stellen zu identifizieren.</p>
<p>Gehen Sie dabei systematisch vor, indem Sie eine entsprechende Checkliste erstellen. Wertvolle Hinweise können in dieser Hinsicht die Hausmeister oder andere Mitarbeiter des Regiebetriebes liefern, die alltäglich im Bestand unterwegs sind. Oder Sie rufen in Mieter- und Mitgliedermagazin die Leser dazu auf, in ihrem täglichen Umfeld auf „vergessene“ Logos zu achten. Wir von stolp+friends haben die Erfahrung gemacht, dass außerdem der geschulte Blick von außen hilfreich ist. Externe Beobachter entdecken Versäumnisse in der Außendarstellung, die den eigenen Unternehmensmitarbeitern vielleicht nicht so schnell auffallen würden. Eine unschöne oder in die Jahre gekommene Beschilderung, veraltete Schaukästen oder verblasste Aushänge können auf diese Weise modernisiert und attraktiver gestaltet werden. </p>
<p>Die Implementierung eines neuen Corporate Designs bietet außerdem eine gute Gelegenheit, sich grundsätzlich zu überlegen, an welchen – analogen und digitalen – Touchpoints Sie künftig Ihr Logo überhaupt präsentieren möchten. Sie können sozusagen bei null anfangen und eine umfassende Strategie entwerfen, damit künftig so viele Schnittstellen wie möglich zwischen Ihren Mietern, Dienstleistern und auch der Öffentlichkeit mit Ihrem Wohnungsunternehmen bestehen.</p>
<h5>Welche möglichen Logo-Anwendungen gibt es außerdem?</h5>
<p>Dazu gehören einige wirkungsvolle Touchpoints, die vielleicht nicht so augenscheinlich, aber trotzdem effektiv und nachhaltig sind. An erster Stelle wären hier Fassadenbanner zu nennen. Jedes Wohnungsunternehmen verfügt über große kostenlose, bereits vorhandene Werbeflächen in Form von Hausfassaden in seinem Bestand. Im Idealfall wird jede strategisch und verkehrsgünstig gelegene Hausaußenwand zur Werbefläche umfunktioniert. Denn je zahlreicher die Außenwerbung, desto größer sind Reichweite und Kontaktdichte. Wichtig ist ebenfalls, nicht nur einmal, sondern kontinuierlich in der Öffentlichkeit präsent zu sein, zum Beispiel mit wechselnden Motiven. Für die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft (GWG) beispielsweise haben wir von stolp+friends optional eine klassische und eine überraschende Kampagne entwickelt. Gleichzeitig funktioniert das Fassadenbanner ähnlich wie Unternehmensschilder als Bestandmarkierung, die signalisiert, dass das Gebäude der GWG gehört&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Fueko-Marketing-Teufel-steckt-Detail.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/marketing-praktische-umsetzung-eines-neuen-corporate-design-der-teufel-steckt-im-detail/">Marketing: Praktische Umsetzung eines neuen Corporate Design – der Teufel steckt im Detail</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Energieautark, dezentral &#8211; vom Eisspeicher bis zur E-Mobilität – Europas Städte stellen sich neu auf. E.ON ist aktiv dabei – einige Beispiele</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieautark-dezentral-vom-eisspeicher-bis-zur-e-mobilitaet-europas-staedte-stellen-sich-neu-auf-e-on-ist-aktiv-dabei-einige-beispiele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieautark-dezentral-vom-eisspeicher-bis-zur-e-mobilitaet-europas-staedte-stellen-sich-neu-auf-e-on-ist-aktiv-dabei-einige-beispiele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON richtet sein internationales Geschäft mit Stadtentwicklern, Städten und Kommunen neu aus – mit dem festen Ziel, es deutlich auszubauen und mit den Kunden aus diesen Bereichen hochinnovative Lösungen für das zukünftige Leben in Städten und Regionen zu verwirklichen. E.ON kann international auf ein enormes Portfolio an Know-how und Lösungen zurückgreifen. Wir vereinen Netze, dezentrale [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>E.ON richtet sein internationales Geschäft mit Stadtentwicklern, Städten und Kommunen neu aus – mit dem festen Ziel, es deutlich auszubauen und mit den Kunden aus diesen Bereichen hochinnovative Lösungen für das zukünftige Leben in Städten und Regionen zu verwirklichen. E.ON kann international auf ein enormes Portfolio an Know-how und Lösungen zurückgreifen. Wir vereinen Netze, dezentrale Erzeugung, Elektromobilität und Kundenlösungen von Privat- über Gewerbe- bis hin zum Industriekunden. Als Partner in komplexen Netzwerken baut E.ON somit an der Stadt der Zukunft. Wir machen Städte, Stadtquartiere und Regionen dezentral, digital und nachhaltig.</p>
<p>In der nachhaltigen Gestaltung von Städten und Quartieren sieht E.ON einer der wichtigsten Herausforderungen der Zukunft. Bereits heute lebt jeder zweite Mensch in einem urbanen Raum und bis 2050 werden es zwei von drei Menschen sein. Zugleich wachsen die Ansprüche der Menschen: eine hohe Lebensqualität bedeutet heute auch für viele, nachhaltig und grün zu leben, ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Dies macht Energie zum zentralen Hebel in der Planung moderner und nachhaltiger Städte und Quartiere.</p>
<p>Neue technische Möglichkeiten ebnen den Weg der erneuerbaren Energien und nachhaltigen Lösungen in die Stadt. Darüber hinaus verpflichten sich immer mehr Städte und Gemeinden auf ehrgeizige Klimaziele: Berlin plant eine CO2-Reduktion von 85 % bis 2050, London sogar 100 % bis 2050 und Malmö strebt bereits 2020 an CO2-frei sein.</p>
<p>Aber wie kann die kommunale Energiewende gelingen? Die Antwort lautet: Digitalisierung und Vernetzung. Das bedeutet die Erzeugung, die Verteilung und den Verbrauch von Energie neu zu denken. Zum Beispiel durch die digitale Nutzung energiebezogener Daten, die das Zusammenspiel zwischen Strom, Wärme, Kälte und Mobilität ermöglicht. Dieses Potential der intelligenten Sektorenkopplung ist nirgends so groß wie in urbanen Räumen. </p>
<p>Um diese Lösungen erfolgreich umzusetzen und die ambitionierten Klimaziele zu erreichen, benötigen Städte und die Wohnungswirtschaft einen Partner. Einen Partner, der sich dauerhaft und verlässlich engagiert, technisches Wissen und Innovationskraft einbringt sowie bereit ist, im Rahmen der Transformation der Energieversorgung nicht nur Chancen, sondern auch Risiken zu schultern – das ist E.ON.</p>
<h5>Innovative Technologien für die urbane Energiewende</h5>
<p>Die Erfahrung aus über 2.000 dezentralen Anlagen in ganz Europa, von Kraft-Wärme-Kopplung über Geothermie bis zu Wärmepumpen und LowEx-Netzen bietet E.ON die ideale Voraussetzung für eine nachhaltige Quartiers- und Stadtentwicklung. Der Anspruch: Zukunftsweisende und maßgeschneiderte Lösungen zu implementieren. Das Ziel: eine effiziente, dezentrale und kostenunabhängige Energieversorgung. </p>
<p>Dafür nutzt E.ON innovative Energietechnik und eine intelligente Steuerung des Energiesystems unter Einsatz aller lokal verfügbaren Energiequellen – von der Abwasserwärme über Eisspeicher bis zur E-Mobilität. Die Verbindung dieser dezentralen Technologien zu innovativen Systemlösungen schafft Synergien, die sektorenübergreifend genutzt werden können. Darüber hinaus werden Energienetze systematisch zu einer Plattform für die Energiewende weiterentwickelt. Das intelligente Stromnetz eröffnet die Möglichkeit einen höheren Anteil volatiler, dezentraler Erzeugung aus Wind oder Photovoltaik (PV) aufzunehmen und so den Energiebedarf zu decken. Zusammen mit vielversprechenden Speichertechnologien und durch digitale Lösungen werden Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit in Einklang gebracht. </p>
<p>Immer mehr Stadtplaner, Projektentwickler oder Real Estate Unternehmen binden mittlerweile Partner aus der Energiewirtschaft ein, um neue Quartiere vom Reißbrett weg nachhaltig und energieautonom zu gestalten. Diese Projekte zeigen bereits heute in der Praxis, was in den Bereichen Dezentralisierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung möglich ist und umgesetzt werden kann.</p>
<h5>Nachhaltige Quartiere: von Malmö bis München</h5>
<p>Die nächste Phase der Energiewende wird die Verbrauchswende. Die Senkung des Energieverbrauchs ist ein zentrales Element, um die kommunalen Klimaziele zu erreichen. Dabei haben Gebäude einen entscheidenden Anteil: Durch den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung, PV und Batterien, Wärmepumpen, lokalen Wärme-/Kältenetzen, Wärmespeicher, gesteuerten Klima- und Lüftungsanlagen und einem intelligenten Energiemanagement werden Gebäude zu aktiven Elementen von dezentralen Energiesystemen. Der Gebäudebestand, gemeinsam mit hocheffizienten Neubauten und Sanierungen wird so zum Fundament der nachhaltigen Entwicklung von Städten und Kommunen.</p>
<h5>Malmö: Schwedens klimafreundlichste Stadt setzt auf thermische Batterie</h5>
<p>Eine klare Vision für eine zukunftsfähige Stadt hat Hyllie – ein Stadtteil von Schwedens drittgrößter Stadt Malmö. Dieser Stadtteil soll ein globales Modell für nachhaltige Quartiere werden. Die Aufgabe: eine 100-prozentige Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Quellen bis zum Jahr 2020&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Energi-eon-Nachhaltige-Staedteloesungen-Beitrag-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>München: Familiengerechter und barrierefreier, bezahlbarer Wohnraum &#8211; Parkanlage statt Grünanlage vom Wittelsbacher Ausgleichsfond</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mu%cc%88nchen-familiengerechter-und-barrierefreier-bezahlbarer-wohnraum-parkanlage-statt-gru%cc%88nanlage-vom-wittelsbacher-ausgleichsfond/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mu%25cc%2588nchen-familiengerechter-und-barrierefreier-bezahlbarer-wohnraum-parkanlage-statt-gru%25cc%2588nanlage-vom-wittelsbacher-ausgleichsfond</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28815</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommen beim Wohnungsbau Grünflächen nicht zu kurz, freut dies nicht nur Anwohner, sondern auch Besucher und Bienen. Außenanlagen mit etwa 16.250 Quadratmetern kombinieren beim neuesten Bauprojekt im Münchner Westen mit 192 Mietwohnungen des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) Privatgartenanteile, bunte Gemeinschaftsflächen und öffentliche Parkanlage. Soll es ganzjährig blühen, bedeutet dies mehr Aufwand bei der Pflege. Blumen, Blüten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen beim Wohnungsbau Grünflächen nicht zu kurz, freut dies nicht nur Anwohner, sondern auch Besucher und Bienen. Außenanlagen mit etwa 16.250 Quadratmetern kombinieren beim neuesten Bauprojekt im Münchner Westen mit 192 Mietwohnungen des Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) Privatgartenanteile, bunte Gemeinschaftsflächen und öffentliche Parkanlage. Soll es ganzjährig blühen, bedeutet dies mehr Aufwand bei der Pflege.</p>
<p>Blumen, Blüten und Bienen: Wenn der Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) als Stiftung des öffentlichen Rechts das ihm anvertraute kulturelle Erbe des Königshauses Wittelsbach bewahren soll, dann lässt sich die Grünflächengestaltung bei einem Neubauprojekt naturgemäß nicht auf den obligatorischen Grünstreifen vor dem Haus reduzieren. Das Bauvorhaben des WAF im Münchner Westen mit 192 Mietwohnungen unterscheidet sich nicht nur mit Blick auf die Fassadengestaltung sichtbar vom gängigen Münchner Wohnungsbau. Auch bei den Außenanlagen zeigt der Bauherr durch Privatgartenanteile, vielfältige Gemeinschaftsflächen im Innenhof und eine große Parkanlage, dass er sich der Gartenbaukunst von Haus aus verpflichtet fühlt. „Es war uns deshalb ein Anliegen, unsere Expertise in Sachen Gartenbau und Forstwirtschaft auch im Wohnungsbau an der Lipperheidestraße einzubringen. Das Haus Wittelsbach ist bekannt für Landschafts- und Schlossgärten, die Jahrhunderte überdauert haben und Kulturgut sind. Für uns ist es daher nur konsequent, bei einem Neubauvorhaben ein besonderes Augenmerk auf die Außengestaltung zu legen”, sagt Michael Kuemmerle, Vorsitzender des Wittelsbacher Ausgleichsfonds.</p>
<h5>Grünflächen etwa doppelt so groß wie von der Stadt gefordert</h5>
<p>Typische Landschaftsarchitektur im Wohnungsbau bedeutet im Raum München: kleines Grundstück, großes Haus, wenig Platz für Freiraumgestaltung. Die Größe der Außenanlagen beim privat finanzierten Mietneubauprojektes des WAF spricht daher für sich. Mit mehr als 6.500 Quadratmetern gemeinschaftlich genutzter Grünfläche ist der Innenhof genauso groß wie die Grundfläche aller fünf Gebäuderiegel, die 6.700 Quadratmeter ausmacht. Darüber hinaus gehören weitere knapp 3.500 Quadratmeter Privatgartenfläche zum Wohnquartier. „Die Grünversorgung hier ist nicht mit anderen Projekten vergleichbar. Das war eine schöne und zugleich ungewöhnliche Aufgabe, eine solch große Gartenanlage planen zu dürfen”, schwärmt Swantje Nowak von Nowak Partner Landschaftsarchitekten, die die Landschaftsgestaltung für den WAF planen. Zusammen mit der öffentlichen Grünfläche von 6.250 Quadratmetern sind die Außenanlagen zweieinhalb Mal so groß wie die bebaute Fläche.</p>
<h5>Erschließungsanger – trennend und verbindend</h5>
<p>Der WAF setzt auf Vielfalt. Einerseits entsteht eine Art kleinteilige Gartenanlage mit gemeinschaftlichen Innenhöfen und andererseits in östlicher Angrenzung eine für alle zugängliche Parkanlage, die sich über die öffentlichen Angerflächen zwischen den paarweisen Häuserzeilen in das Wohnquartier hineinzieht. „Diese Anordnung garantiert, dass auch die gesamte Nachbarschaft von der neu geschaffenen, öffentlichen Parkanlage profitiert und Bewohner des Wohnquartiers mit der Umgebung im Austausch bleiben”, erklärt Kuemmerle. Neben den zum Innenhof orientierten Privatgärten sind gemeinschaftlich genutzte Spiel- und Freiflächen geplant wie Räume zum gemeinschaftlichen Sitzen, Grillen sowie Aufenthaltsbereiche mit Zierobstbäumen, die eine Art blühenden Rand bilden. Zudem werden Rasenflächen mit Kleinkinderspielplätzen und Sandbereich direkt vor der Haustür im Innenhof entstehen. Für Kinder und Jugendliche sind Spielflächen im öffentlichen Park vorgesehen.</p>
<h5>Ein großer Garten dank fließender Übergänge</h5>
<p>„Wir haben die Innenhöfe als große blühende Gemeinschaftsgärten konzipiert und dabei eine neue Gestaltsprache aus traditionellen Elementen entwickelt”, sagt Nowak. Die Hecke, die als trennende Barriere zwischen Privatgarten und Innenhof fungiert, wird aufgelöst, indem kleinere Heckenelemente wie Ornamente fließend nebeneinander versetzt liegen. Dazwischen befindet sich eine hüfthohe Gräserbepflanzung. Nowak: „Es war sehr spannend, weil wir mit einem ganz anderen Konzept an die Sache herangegangen sind. Das Ergebnis ist jetzt nicht nur eine funktionale Gliederung unterschiedlicher Nutzungsbereiche, sondern auch etwas sinnlich Erlebbares und Lebendiges. Durch diese spielerische Trennung wirkt der Hof wie ein großer Garten mit einem fließenden Übergang in den Privatbereich.”</p>
<h5>Zehn Monate Blüte für die Bienen</h5>
<p>Eine weitere Besonderheit in der Grünflächengestaltung des Wohnquartiers ist das Thema Bienenfreundlichkeit. „Bienenfreundlich ist zunächst einmal alles, was blüht und Pollen hat. Dadurch dass wir hier eine derart intensive Bepflanzung haben, gibt es von Frühling bis Spätherbst in den verschiedenen Teilbereichen immer blühende Pflanzen, damit Bienen über zehn Monate hinweg Nahrung haben”, sagt Nowak. Der WAF lässt extra einen Kalender auf dem Gelände installieren, in dem steht, wann welche Pflanze blüht. Nowak: „Das ist das erste Mal, dass wir etwas Derartiges im Wohnungsbau planen dürfen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Gebu-waf-Parkanlage-statt-Gruenstreifen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„best architecs award 19“ für „Kostengünstiges Wohnen“- Projekt in Wien Donaustadt „Mühlgrund II – offen für mehr“ der ÖSW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/best-architecs-award-19-fu%cc%88r-kostengu%cc%88nstiges-wohnen-projekt-in-wien-donaustadt-mu%cc%88hlgrund-ii-offen-fu%cc%88r-mehr-der-o/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=best-architecs-award-19-fu%25cc%2588r-kostengu%25cc%2588nstiges-wohnen-projekt-in-wien-donaustadt-mu%25cc%2588hlgrund-ii-offen-fu%25cc%2588r-mehr-der-o</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 09:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der »best architects award« zählt zu den renommiertesten Architekturauszeichnungen und sucht im gesamten europäischen Raum neben der hervorragenden Lösung von Bauaufgaben nach dem „Mehr“ in der Architektur. Eine unabhängige Jury aus namhaften Architekten vergibt die Auszeichnung jährlich an realisierte Bauten in unterschiedlichen Kategorien, darunter dem Wohnungsbau, und zeigt damit eindrucksvoll, dass Qualität keine Frage von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der »best architects award« zählt zu den renommiertesten Architekturauszeichnungen und sucht im gesamten europäischen Raum neben der hervorragenden Lösung von Bauaufgaben nach dem „Mehr“ in der Architektur. Eine unabhängige Jury aus namhaften Architekten vergibt die Auszeichnung jährlich an realisierte Bauten in unterschiedlichen Kategorien, darunter dem Wohnungsbau, und zeigt damit eindrucksvoll, dass Qualität keine Frage von Budget, Größe oder Prestige ist.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über diese hochkarätige Auszeichnung und die damit verbundene internationale Aufmerksamkeit für unser Projekt. Es bietet mit seinem vielseitigen Wohnungs‐ und Nutzungsangebot, optimaler Infrastruktur und Lage im Grünen eine einmalige Wohn‐ und Lebensqualität zu einem leistbaren Preis“, so Michael Pech, Vorstand der ÖSW AG.</p>
<p>Neben dem „Schorsch“, Auszeichnung der MA19, Abteilung der Stadt Wien für Architektur und Stadtgestaltung, für qualitativ herausragende Wiener Projekte, wurde das Projekt Mühlgrund II im Jahr 2017 bereits mit dem international anerkannten „American Architecture Prize“ prämiert.</p>
<h5>Flexibles und kostengünstiges Wohnen</h5>
<p>Die Wohnanlage in der Fahngasse 6 entstand als Siegerprojekt des Bauträgerwettbewerbs „Kostengünstiges Wohnen“ und wurde im Sommer 2016 an die BewohnerInnen übergeben. Sie umfasst 142 geförderte Mietwohnungen mit zwei bis vier Zimmern mit 50 bis 112 m² sowie persönliche Freibereiche wie Loggien, Balkone oder Terrassen. Hinzu kommen 14 nutzungsflexible Ateliers sowie 5 Wohnungen der Volkshilfe im Erdgeschoß, die von sozial bedürftigen Personen genutzt werden. Letztere bieten zusätzlich die Möglichkeit, Wohneinheiten zu kombinieren, um unterschiedliche Wohnbedürfnisse zu berücksichtigen. </p>
<p>Gleichzeitig wurde besonderes Augenmerk auf die Energieeffizienz gelegt. Der Einsatz von Solarenergie (Fotovoltaik) zur Energieversorgung sowie die Verwendung wartungsarmer wie langlebiger Materialien helfen dabei, Heiz‐ und Betriebskosten zu sparen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum kostengünstigen und nachhaltigen Wohnen.</p>
<h5>Gemeinschaft und Freiraum</h5>
<p>Im Innenhofbereich liegen „community gardens“, deren Gestaltung gemeinsam mit den BewohnerInnen betreut wird. Die teilweise überdachten Kinder‐ und Jugendspielplätze sowie ein Gemeinschafts‐ und Kinderspielraum verfügen über einen Zugang zum Grünbereich und fördern das Miteinander. Ein großer Fahrradraum inklusive Werkstatt, mehrere Kinderwagenabstellräume, eine Waschküche sowie eine Tiefgarage vervollständigen das umfangreiche Angebot am Mühlgrund.</p>
<h5>Optimale Infrastruktur mit grüner Umgebung</h5>
<p>Der nahegelegene Bahnhof Wien Stadlau bietet mit Schnellbahn und U2 eine direkte Verbindung ins Stadtzentrum. Auch die U1‐Station Kagran ist gut erreichbar. Ebenso besteht eine gute Anbindung für den Individualverkehr. </p>
<p>Im Nahbereich befinden sich Lebensmittelmärkte sowie Geschäfte des täglichen Bedarfs. Eine vielfältige Freizeitgestaltung in der Umgebung bieten das Naherholungsgebiet Mühlwasser, die Alte Donau und die Donauinsel sowie der Nationalpark Donauauen‐Lobau.</p>
<p><strong>Mag. Helga Mayer<br />
DI (FH) Noëmi Freiling</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Gebu-oesw-Siedlungswerk-Gemeinnuetzige-Wohnungsaktiengesellschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>NORD PROJECT und Stiftung Azubiwerk entwickeln ein neues Wohnquartier für 650 Hamburger im Stadtteil Hammerbrook</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nord-project-und-stiftung-azubiwerk-entwickeln-ein-neues-wohnquartier-fu%cc%88r-650-hamburger-im-stadtteil-hammerbrook/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nord-project-und-stiftung-azubiwerk-entwickeln-ein-neues-wohnquartier-fu%25cc%2588r-650-hamburger-im-stadtteil-hammerbrook</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 09:36:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kombination von Unterkünften für Auszubildende, Studierende, Familien und Singles / Gesamtinvestition von 80 Millionen Euro im Münzviertel / Der Grundstücksanteil für das Azubi-Wohnen wurde gestiftet / Diakonie bietet Wohnungen für die Integration von Obdachlosen / Erste Bewohner können 2020 einziehen. Der Projektentwickler NORD PROJECT und die Stiftung Azubiwerk errichten im Hamburger Stadtteil Hammerbrook ein Wohnquartier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kombination von Unterkünften für Auszubildende, Studierende, Familien und Singles / Gesamtinvestition von 80 Millionen Euro im Münzviertel / Der Grundstücksanteil für das Azubi-Wohnen wurde gestiftet / Diakonie bietet Wohnungen für die Integration von Obdachlosen / Erste Bewohner können 2020 einziehen.</p>
<p>Der Projektentwickler NORD PROJECT und die Stiftung Azubiwerk errichten im Hamburger Stadtteil Hammerbrook ein Wohnquartier für rund 650 Menschen. Bebaut wird dafür im Münzviertel das 8.467 Quadratmeter große Areal der ehemaligen Gehörlosenschule an der Ecke Schultzweg/Norderstraße. Dort entstehen rund 200 Wohnplätze der Stiftung Azubiwerk, ungefähr 100 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau für Alleinstehende und Familien, mehr als 170 voll möblierte Einzelapartments für Studierende und Auszubildende (Marke SMARTments student) sowie 66 frei finanzierte Klein-Wohnungen, vorwiegend mit eineinhalb und zwei Zimmern. „Aufgrund dieser Struktur des Areals werden rund 60 Prozent der Menschen dort in geförderten Unterkünften wohnen“, betont Patrick Fronczek, Vorstand der Stiftung Azubiwerk. Vor allem Familien sollen dabei besonders unterstützt werden. So wurden auf diese Gruppe mehr als die Hälfte der 100 geförderten Wohnungen zugeschnitten, für die eine Anfangsmiete von 6,50 Euro netto kalt pro Quadratmeter fällig wird.</p>
<h5>Baubeginn Anfang kommenden Jahres</h5>
<p>Insgesamt investieren die beiden Partner NORD PROJECT und die Stiftung Azubiwerk im Münzviertel mehr als 80 Millionen Euro. Der Bauvorbescheid liegt bereits vor. Bis Anfang kommenden Jahres wird die Baugenehmigung oder zumindest die Teilbaugenehmigung erwartet, so dass dann mit dem Bau begonnen wird. „2020 können die ersten Bewohner einziehen“, kündigt Patrick Fronczek an: „Mitte 2021 wird das Quartier komplett fertiggestellt.“ Der geförderte Teil der Wohnungen entsteht unter der Trägerschaft der Stiftung Azubiwerk sowie der Diakonie. Letztere wird 46 entstehende Wohnungen nicht nur dazu nutzen, um jungen Menschen nach abgeschlossener Ausbildung Unterkünfte zur Verfügung zu stellen, sondern auch um Obdachlosen die Rückkehr in ein geregeltes Leben zu ermöglichen.</p>
<p>Mit dieser Mischung verschiedenster Wohnformen ist Jürgen Paul, Geschäftsführer der NORD PROJECT, sehr zufrieden: „So schaffen wir ein lebendiges Quartier, das unterschiedlichste gesellschaftliche Gruppen und alle Generationen zusammenbringt: Neben den jungen Leuten und Familien wird im Münzviertel zudem auch die ältere Generation dank barrierefreier Angebote passende Wohnangebote finden.“ Aufgrund der zentralen Lage des neuen Wohnquartiers sowie der sehr guten Anbindung an ÖPNV und Hauptbahnhof wird eine sehr hohe Nachfrage erwartet. „Studierende können somit die Hochschul-Einrichtungen ebenso schnell ansteuern wie Auszubildende wichtige Unternehmen“, ergab eine Standortanalyse des Moses Mendelssohn Instituts. „Zudem können die künftigen Bewohner ein vielfältiges Angebot an Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie den Einzelhandel zu Fuß erreichen, auch im angrenzenden Stadtteil St. Georg und im Bereich der Mönckebergstraße.“</p>
<p>Der für das Azubiwerk im Münzviertel vorgesehene Grundstücks-Anteil wurde gestiftet von Dietrich von Stemm, der als Geschäftsführer des Hamburger Immobilienunternehmens HBK die Fläche zunächst entwickelt hatte. „Mir war es ein Herzensanliegen die Auszubildenden zu unterstützen und gleichzeitig das Münzviertel-Areal in guten Händen zu wissen“, so von Stemm. Für die Stiftung Azubiwerk wird das Münzviertel so zum zweiten Standort in Hamburg, nach 156 Plätzen in Wandsbek, mit denen im Sommer 2016 gestartet wurde.</p>
<h5>Hamburger Unternehmen als Nutznießer der Stiftungs-Aktivitäten</h5>
<p>Auch im Münzviertel werden die Auszubildenden nur rund 200 Euro pro Monat zahlen. „Das ist extrem wichtig für diese Gruppe, die besonders unter den hohen Mieten Hamburgs leidet. Ohne Unterstützung schrecken die Wohnkosten viele junge Leute ab, ihren eigentlichen Wunschberuf anzustreben“, erläutert Fronczek: „Unser Angebot wird da entscheidend helfen.“ Jedes Jahr kommen fast 10.000 Jugendliche aus anderen Bundesländern nach Hamburg, vor allem aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Diese wollen hier ihre meist dreijährige duale Berufsausbildung absolvieren. Indirekt sieht Fronczek deshalb auch noch andere Nutznießer der Stiftungs-Aktivitäten, die Hamburger Unternehmen: „Als Folge der fehlenden Unterkünfte wird es immer schwieriger, qualifizierten Nachwuchs in die Firmen zu locken. Somit sind unsere Angebote für Auszubildende ein wichtiger Standort- und Wirtschaftsfaktor.“</p>
<p>Während ansonsten im neuen Münzviertel-Quartier Neubauten entstehen, bleibt in dessen Zentrum eine historische Immobilie erhalten. In dem Gebäude war bis vor einigen Jahren eine Schule untergebracht. Nach der Restaurierung des 1879 errichteten Gebäudes können sich die Anwohner des neuen Quartiers dort in historischer Umgebung treffen und austauschen sowie verschiedene Angebote nutzen: Vom Sozial-Café über Food-Cooperative, Fahrrad-Reparaturwerkstatt, Fahrradküche und Co-Working-Bereichen bis hin zu unterschiedlichen Gemeinschaftsräumen (Sport, kleines Kino, Bibliothek und Billard). Zudem werden zur besonderen Qualität des Quartiers viel Grün sowie einladende Plätze beitragen. Es werden auch mehrere Spielplätze und ein Basketballfeld gebaut.</p>
<h5>Ehemaliger Erster Bürgermeister Namensgeber für SMARTments student</h5>
<p>Nicht nur die Azubi-Plätze, sondern auch die 170 SMARTments student werden auf große Nachfrage treffen. Denn in Hamburg ist es nach einer Untersuchung der Wissenschaftler des Moses Mendelssohn Instituts im Deutschland-Vergleich am zweit-schwierigsten für Studierende, eine Unterkunft zu finden. Nur in München ist der Markt noch angespannter&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Gebu-nord-projekt-azubiwerk.pdf">NORD PROJECT und Stiftung Azubiwerk entwickeln ein neues Wohnquartier</a></p>
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		<title>Risiko für Gläubiger – der schwache vorläufige Insolvenzverwalter! Inkasso-Experte Bernd Drumann erklärt worauf man achten muss</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/risiko-fu%cc%88r-glaeubiger-der-schwache-vorlaeufige-insolvenzverwalter-inkasso-experte-bernd-drumann-erklaert-worauf-man-achten-muss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=risiko-fu%25cc%2588r-glaeubiger-der-schwache-vorlaeufige-insolvenzverwalter-inkasso-experte-bernd-drumann-erklaert-worauf-man-achten-muss</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 09:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insolvenz – ein Begriff, der wohl bei so manchem Unternehmer Unbehagen auslöst. Nicht nur, weil man sich wünscht, niemals selbst betroffen zu sein oder Ware oder Leistung an einen insolventen Kunden „zu verlieren“, sondern auch, weil es im Zusammenhang mit dem Thema Insolvenz so vieles zu beachten gibt und Sachverhalte sowie Begriffe auftauchen, die einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Insolvenz – ein Begriff, der wohl bei so manchem Unternehmer Unbehagen auslöst. Nicht nur, weil man sich wünscht, niemals selbst betroffen zu sein oder Ware oder Leistung an einen insolventen Kunden „zu verlieren“, sondern auch, weil es im Zusammenhang mit dem Thema Insolvenz so vieles zu beachten gibt und Sachverhalte sowie Begriffe auftauchen, die einem nicht geläufig sind. Bernd Drumann, Geschäftsführer der BREMER INKASSO GmbH, geht im Folgenden auf einige wichtige, aber häufig unbekannte Begriffe bzw. Sachverhalte ein und benennt Schwachpunkte und Risiken für Gläubiger, besonders in Bezug auf vorläufige Insolvenzverwalter.</p>
<h5>Kenntnisgabe/-nahme über ein bei Gericht beantragtes Insolvenzverfahren</h5>
<p>„Tritt der von Unternehmern gefürchtete Fall ein und es wird tatsächlich aufgrund eines Insolvenzantrages über das Vermögen eines Kunden die vorläufige Verwaltung angeordnet und damit auch ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt, gehen die meisten Unternehmer davon aus, von besagtem Tatbestand selbstverständlich Kenntnis zu erhalten. Diesen Automatismus gibt es aber leider nicht. Eine Aufklärungspflicht ist nicht universell gegeben. Die früher gängigen Veröffentlichungen in Tageszeitungen, durch die man schon ‚zum Frühstück‘ regelmäßig über die Insolvenz eigener oder potentieller Kunden informiert wurde, gibt es nicht mehr. </p>
<p>An ihre Stelle ist die öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen. de getreten. Alle Bekanntmachungen, die vorgenommen werden müssen, sobald ein Insolvenzverfahren bei Gericht beantragt wurde, werden hier von allen Insolvenzgerichten der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Der Gesetzgeber hält diese Art der Veröffentlichung für ausreichend. Diese dann aber auch zur Kenntnis zu nehmen, ist generell allein Sache des Gläubigers.“</p>
<h5>Schwacher vorläufiger Insolvenzverwalter></h5>
<p>„Dieser Begriff hat nichts mit der körperlichen Konstitution zu tun, auch wenn sich diese Assoziation sofort aufdrängen mag. Ein schwacher vorläufiger Insolvenzverwalter wird von Insolvenzgerichten bei vorläufigen Insolvenzverfahren als Sicherungsmaßnahme eingesetzt. Die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis bleibt weiter beim Schuldner, denn der schwache vorläufige Insolvenzverwalter schließt normalerweise selbst keine Rechtsgeschäfte ab. Wenn – wie meistens – das Gericht einen sogenannten Zustimmungsvorbehalt angeordnet hat, kann der Schuldner allerdings besagte Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters ausüben.“</p>
<h5>Starker vorläufiger Insolvenzverwalter</h5>
<p>„Wird gegen den Schuldner von Seiten des Gerichtes ein allgemeines Verfügungsverbot erlassen, geht die Verfügungs- und Verwaltungsbefugnis auf den vorläufigen Insolvenzverwalter über. Auf Grund dieser Befugnis spricht man jetzt von einem starken vorläufigen Insolvenzverwalter. Nach § 55 Abs. 2 Insolvenzordnung (InsO) begründet der starke vorläufige Insolvenzverwalter Masseverbindlichkeiten.“</p>
<h5>Masseverbindlichkeit</h5>
<p>„Eine Verbindlichkeit, die bei einer Insolvenz vor allen anderen Verbindlichkeiten zu 100% aus der Vermögensmasse zu bedienen ist, nennt man Masseverbindlichkeit. Hierbei handelt es sich überwiegend um solche Verbindlichkeiten, die erst nach Eintritt der Insolvenz entstanden sind. Es kann sich hierbei um neue Verbindlichkeiten handeln, die durch Handlungen des Insolvenzverwalters entstehen und deren Notwendigkeit in der Fortführung der Geschäfte sowie in der Durchführung des Insolvenzverfahrens begründet liegt. Dabei kann es sich aber auch z. B. um die Fortführung bestehender Verträge handeln, die ein Gläubiger mit dem Schuldner abgeschlossen hat, wie z. B. Reinigungsarbeiten, Entsorgungsleistungen, Wartungsarbeiten an Fahrzeugen, Dienstleistungen an Büromaschinen o. Ä&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Fueko-Vorlaeufige-Insolvenzverwalter.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leitungswasser und Silikonfugen – Urteile rund um die Feuchteschäden in Bad und Dusche.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/leitungswasser-und-silikonfugen-urteile-rund-um-die-feuchteschaeden-in-bad-und-dusche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leitungswasser-und-silikonfugen-urteile-rund-um-die-feuchteschaeden-in-bad-und-dusche</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 09:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Senk]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ungefähr 60 % aller Schadenfälle in der Gebäudeversicherung sind auf bestimmungswidrigen Austritt von Leitungswasser zurückzuführen. Insofern verwundert es nicht, dass derartige Schadenfälle auch häufig vor den deutschen Gerichten landen, weil üblicherweise der Versicherer nicht zahlen und der Versicherungsnehmer dies nicht hinnehmen will. Dabei sind die Erfolgsaussichten eines Rechtsstreites gerade um die sogenannten „Fugenfälle“, bei denen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr 60 % aller Schadenfälle in der Gebäudeversicherung sind auf bestimmungswidrigen Austritt von Leitungswasser zurückzuführen. Insofern verwundert es nicht, dass derartige Schadenfälle auch häufig vor den deutschen Gerichten landen, weil üblicherweise der Versicherer nicht zahlen und der Versicherungsnehmer dies nicht hinnehmen will.</p>
<p>Dabei sind die Erfolgsaussichten eines Rechtsstreites gerade um die sogenannten „Fugenfälle“, bei denen es um Wasseraustritt durch eine undichte Verfugung geht, regional durchaus unterschiedlich, da die Rechtsprechung hierzu keineswegs einheitlich ist in Ermangelung einer höchstrichterlichen Klärung dieses Streites. Während die Oberlandesgerichte Düsseldorf (Beschluss vom 25.07.2013, Az.: I-4 U 24/13) und München (r+s 2017, 527,528) den Standpunkt vertreten haben, dass derartige Schäden nicht von der Leitungswasserversicherung erfasst seien, haben die Oberlandesgerichte Schleswig (r+s 2015, 449) und Frankfurt/Main (VersR 2010, 1641) sich der gegenteiligen Meinung angeschlossen. </p>
<p>Während die ablehnende Auffassung in der Rechtsprechung darauf abhebt, dass in denjenigen Fällen, bei denen das Wasser etwa durch eine undichte Fuge in der Dusche oder an der Badewanne austritt, es bedingungsgemäß schon an einem bestimmungswidrigen Austritt von Leitungswasser mangelt, da das Wasser ja im Gegenteil bestimmungsgemäß aus dem Duschkopf ausgetreten sei, stellt die Gegenmeinung darauf ab, man müsse die gesamte Dusche als eine mit dem Rohrleitungssystem verbunden sonstige Einrichtung ansehen, so dass aus dieser Einrichtung bestimmungswidrig austretendes Wasser folglich über die Leitungswasserversicherung gedeckt sei (OLG Schleswig a.a.O.; OLG Frankfurt a.a.O.; LG Hamburg r+s 2013, 610). Problematisch wird es bei Schäden in modernen Duschen, bei denen oftmals gar keine Duschtasse mehr verbaut sondern der Abfluss in den Fliesenboden integriert wird. In derartigen Fällen die Dusche im ganzen als mit dem Rohrleitungssystem fest verbundene sonstige Einrichtung zu definieren, dürfte wohl zu weit gehen (Vergl. Günther, r+s 2018, 63, 64). Da die allgemeinen Vertragsbedingungen zur Leitungswasserversicherung hier nicht weiterhelfen, kann man jedem Gebäudeeigentümer nur raten, sich der Hilfe eines spezialisierten Maklers zu bedienen, der in seinen geschriebenen Bedingungen eine entsprechende Klarstellung und Deckungserweiterung verankert haben sollte. </p>
<p>Vollends heikel wird es, wenn der Wasseraustritt durch die defekte Fuge über einen längeren Zeitraum unbemerkt erfolgte, da in derartigen Fallkonstellationen es meist auch zu einem Schimmel- oder gar Schwammbefall in den Hohlräumen kommt. Während das OLG Schleswig (a.a.O.) einen mitversicherten Einschluss der Beseitigungskosten für den Schwammbefall postulierte mit der Begründung, dass anderenfalls der Versicherungsschutz gegen Leitungswasserschäden in nicht hinnehmbarer Weise, gleichsam „durch die Hintertür“, entwerte würde, steht diese Auffassung, so versicherungsnehmerfreundlich sie auch sein mag, im Widerspruch zum Schwammurteil des BGH (Urteil vom 27.06.2012, Az.: IV ZR 212/10; r+s 2012, 490). In dieser Entscheidung hatte der BGH klargestellt, dass der Leistungsausschluss für Schwammschäden in der Leitungswasserversicherung sich gerade auf den Schwammbefall als Folge eines versicherten Leitungswasserschadens erstreckt. Demzufolge ist auch hier eine Lösung ausschließlich über eine entsprechende Erweiterung und Klarstellung in den Versicherungsbedingungen der einzig gangbare Weg, der in der Praxis jedoch bei vielen Versicherern an deren Widerstand scheitert. Etwas erfolgversprechender ist der Einschluss von Schimmelbefall infolge eines Leitungswasserschadens, da dies von vielen Versicherern durchaus als mitversicherter Folgeschaden betrachtet und folglich auch reguliert wird. Letzte Sicherheit für den Versicherungsnehmer bietet jedoch auch bei derartigen Schäden nur eine vertragliche Klarstellung.</p>
<p>Eine weitere Hürde in der Schadenregulierung ist der übliche Ausschluss von sogenanntem „Planschund Reinigungswasser“ in der Gebäudeversicherung. In diesem Kontext wird mit beachtlichen Gründen die Auffassung vertreten, ein derartiger Ausschluss würde auch in den Fugenfällen greifen (vgl. dazu Günther, a.a.O. m.w.N.). Die Frage, ob ein derartiger Ausschluss letztlich entsprechend der Regelung des § 307 Abs. 2 BGB als unangemessene Benachteiligung zu werten wäre, weil diese die Pflichten des Versicherers soweit einschränkt, dass der Vertragszweck ausgehöhlt würde, ist bislang in der Rechtsprechung noch nicht geklärt worden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Fueko-senk-leitungswasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wie haben sich mobile Lösungen in der Praxis bewährt? Udo Ulrich, von der Wesermarsch mbH/Braker Wohnbau, zieht Bilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 09:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Wohnungsabnahmen und -übergaben geht die Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch mbH/ Braker Wohnbau seit 2016 neue, digitale Wege. Eine zweite mobile Lösung ebnet den Weg, bei Bedarf noch vor Ort und ohne Umweg über das Büro Reparaturen zu beauftragen. Welche Erfahrungen das Unternehmen mit den mobilen Anwendungen von Aareon gemacht hat, wie der Einstieg gelang und welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Wohnungsabnahmen und -übergaben geht die Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch mbH/ Braker Wohnbau seit 2016 neue, digitale Wege. Eine zweite mobile Lösung ebnet den Weg, bei Bedarf noch vor Ort und ohne Umweg über das Büro Reparaturen zu beauftragen. Welche Erfahrungen das Unternehmen mit den mobilen Anwendungen von Aareon gemacht hat, wie der Einstieg gelang und welche Effizienzgewinne zu verbuchen sind, erläutert Udo Ulrich, Administrator für den mobilen Bereich in einem Gespräch mit der Redaktion.</p>
<p><strong>Herr Ulrich, Ihr Unternehmen arbeitet seit mehr als zwei Jahren mit mobilen Lösungen. Wie kam es dazu?</strong></p>
<blockquote><p>Udo Ulrich: Das Thema beschäftigt uns schon eine ganze Weile. Hintergrund waren natürlich unternehmensstrategische Überlegungen, wie sich Arbeitsabläufe besser und effizienter gestalten lassen. Ein zentraler Punkt: Ein Gutteil des Papierkrams sollte vom Tisch. Mobile Lösungen, die uns auch draußen im Bestand mit unserem ERP-System Wodis Sigma verbinden, sind ein guter Ansatz, um das auch im Außendienst zu realisieren. Schon vor fünf, sechs Jahren haben wir uns deshalb ein erstes Produkt eines Anbieters angeschaut. Weil uns das nicht überzeugte, schlief die Sache zunächst wieder ein – bis dann Aareon die Lösungen entwickelt hat, die wir heute einsetzen.</p></blockquote>
<p><strong>Wann ging es los?</strong></p>
<blockquote><p>Udo Ulrich: Am 3. März 2016 haben wir die erste mobile Wohnungsabnahme gemacht. Inzwischen sind es über 2.000. Seitdem haben wir die Einsatzbereiche ausgedehnt: Zum einen hat Aareon die Mobile Wohnungsabnahme zum Mobilen Wohnungsmanagement ausgebaut. Damit können wir heute auch unsere Bestandsdaten vor Ort erfassen und pflegen. Seit Anfang des Jahres setzen wir nun auch den Mobilen Auftrag ein – können also Reparaturen von unterwegs anstoßen. Das ist für uns besonders attraktiv, weil wir die laufende Instandhaltung längst über das Service-Portal Mareon abwickeln. Damit landet der Auftrag nicht nur direkt in Wodis Sigma, sondern via Mareon gleich auch beim Handwerker, der ihn erledigt.</p></blockquote>
<p><strong>Wer arbeitet in Ihrem Hause mobil? Und mit welchen Geräten?</strong><br />
Udo Ulrich: Außer mir sind vier weitere Kollegen mit iPads für das Mobile Wohnungsmanagement unterwegs. Zwei Kollegen aus dem Technik- und Verwaltungsbereich haben zudem Zugänge als Vertreter. Den Mobilen Auftrag haben wir dagegen für alle Kollegen auf ihren iPhones freigeschaltet. Das wollten wir nicht auf das Tablet begrenzen: Ob ich einen mobilen Auftrag auslösen muss, ist ja vorher nicht abzusehen. Und das Smartphone ist immer dabei, selbst wenn man zu einem Termin unterwegs ist, der kein iPad erfordert.</p>
<p><strong>Wie sind Sie die Einführung angegangen?</strong></p>
<blockquote><p>Udo Ulrich: Mit über 3.300 eigenen und gut 800 verwalteten Einheiten sind wir immer noch ein eher kleines Unternehmen. Da kann man nicht alles auf einmal machen. Man muss irgendwann einfach anfangen und dann die Nutzung aus der Praxis heraus feinjustieren. Bestes Beispiel ist das Mobile Bestandsdatenmanagement. Als wir uns dazu entschlossen, hatten wir schlicht keine detaillierte Dokumentation, wie jede einzelne Wohnung aktuell ausgestattet ist. Also haben wir zunächst je nach Wohnungsgrößen Standardausstattungen angesetzt. Die kommen der Realität nahe, sind aber im Detail nicht immer punktgenau. Jetzt können wir das bei jedem Vor-Ort-Besuch präzisieren und so Wohnung für Wohnung aktualisieren. </p>
<p>Von dem wachsenden Datenpool profitieren wir nicht nur bei Abnahmen und Übergaben, sondern auch in der Vermietung und der Instandhaltung. Ziel ist, dass zum Beispiel ein Handwerker vorneweg weiß, er muss ein Waschbecken des Herstellers X in der Abmessung Y mitnehmen. So braucht er nicht überflüssigerweise zweimal hinzufahren. Das spart ihm Zeit und uns Kosten.</p></blockquote>
<p><strong>Also ein niedrigschwelliger Einstieg?</strong></p>
<blockquote><p>Udo Ulrich: Man muss im Vorfeld schon einige Arbeiten erledigen – das ist einfach so. Aber man kann gar nicht alles vorab eins zu eins abbilden. Wir haben eben den Weg über die Standardwohnungen gewählt. Der Vorteil ist: Wir müssen nicht viel einfügen, sondern brauchen nur Unzutreffendes zu löschen oder anzupassen, um Daten zu aktualisieren. Am Schreibtisch sieht oft alles recht machbar aus. Aber wenn man vor Ort damit arbeitet, muss es einfach sein und anwendbar. Ziel ist ja immer eine Zeitersparnis für den Kollegen vor Ort. Muss ich wirklich alles im Detail wissen? – ist da schon eine entscheidende Frage&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Fueko-mobil-wesermarsch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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