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	<title>AG116 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG116 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Frankfurt-Niederrad: Der Baum des Jahres 2018 &#8211; eine Esskastanie &#8211; für die „Essbare Siedlung“ gepflanzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:42:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Castanea sativa, besser bekannt als Esskastanie oder Marone, ist der Baum des Jahres 2018, mag es am liebsten sonnig bis halbschattig und wird bis zu 30 Meter hoch. Aus ihren Früchten lassen sich allerlei Köstlichkeiten herstellen, etwa Maronensuppe mit Wacholder und Majoran, Crostini mit Kastaniencreme oder Spargelrisotto mit gehobelter Marone. Der Baum, der als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Castanea sativa, besser bekannt als Esskastanie oder Marone, ist der Baum des Jahres 2018, mag es am liebsten sonnig bis halbschattig und wird bis zu 30 Meter hoch. Aus ihren Früchten lassen sich allerlei Köstlichkeiten herstellen, etwa Maronensuppe mit Wacholder und Majoran, Crostini mit Kastaniencreme oder Spargelrisotto mit gehobelter Marone. Der Baum, der als symbolischer Schlusspunkt unter die Neugestaltung der „Essbaren Siedlung“ in Frankfurt-Niederrad gesetzt wurde, ist freilich noch zu klein, um die Grundzutat für all diese Leckereien zu liefern. Aber in ein paar Jahren soll er seinen Beitrag leisten zu der Vielfalt, die das Freiflächenmanagement der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt hier in den vergangenen Jahren hat entstehen lassen.</p>
<h5>Nachbarschaft stärken, Gemeinschaft fördern</h5>
<p>Die Nassauische Heimstätte verfolgt in der Melibocusstraße/Adolf-Miersch-Straße ein ganzheitliches Konzept, um das Quartier fit für die Zukunft zu machen. In die energetische Modernisierung ihrer Bestandsgebäude, die Quartiersergänzung mit 25 geförderten Wohnungen im Passivhausstandard und die Neugestaltung der Freianlagen hat die Unternehmensgruppe rund 27 Millionen Euro investiert. „Üblicherweise<br />
laden wir ja zum ersten Spatenstich ein“, sagt Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer. „Hier haben wir ganz bewusst noch einmal zum letzten Spatenstich eingeladen, der symbolisch für den Abschluss einer biodiversen Freiflächengestaltung sowie der Neugestaltung der Essbaren Siedlung steht.“ Den Bewohnern steht nun ein attraktives Wohnumfeld zur Verfügung. Die Kinder können sich auf Spielplätzen austoben, Sitzgelegenheiten laden dazu ein, sich zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen. </p>
<p>In Hochbeeten können die Mieter Küchenkräuter anpflanzen und ernten. „All das stärkt die Nachbarschaft und fördert die Gemeinschaft“, ergänzt Monika Fontaine-Kretschmer. „Schließlich wollen wir, dass unsere Mieter möglichst lange in ihren Wohnungen bleiben. Das ist aber nur möglich, wenn sie auch mit ihrem Wohnumfeld zufrieden sind. Mit der Modernisierung der Außenanlagen konnten wir einen wertvollen Beitrag dazu leisten.“ Baumkönigin Anne Köhler freute sich darüber, dass die Wahl auf die Esskastanie gefallen ist, den Baum des Jahres 2018. „Sie gilt zwar nicht als heimische Baumart und hat in unseren Breiten eine eher junge Geschichte. Zumindest in Teilen Deutschlands gehört sie aber zu Recht längst in die Kulturlandschaft. Schließlich dienten ihre Früchte über viele Jahrhunderte als wichtiges Nahrungsmittel.“ Von den Qualitäten der Marone als Nahrungsmittel konnten sich die Besucher im Anschluss an die Pflanzaktion überzeugen. Neben den bereits erwähnten Crostini, dem Risotto und der Suppe standen nämlich auch ein rosa Roastbeef mit Maronen-Apfel-Grösti und eine Kastanientarte auf dem Speiseplan.</p>
<h5>Wichtiger Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt</h5>
<p>Mit der „Essbaren Siedlung“ hat die Nassauische Heimstätte den in Stadtzentren beliebten Gedanken des „Urban Gardening“ ins Wohnviertel gebracht. Zusammen mit den Mietern wurden Obst- und Nussbäume, Beerensträucher und Kräuter gepflanzt. Nach und nach werden Brombeere, Himbeere, Johannisbeere, Holunder und Heidelbeere Früchte tragen, Schnittlauch, Thymian, Borretsch, Lavendel, Melisse, Pfefferminze,<br />
Majoran und Rosmarin die Speisen der Mieter verfeinern. Gemeinsam das Obst ernten, selbst gezüchtete Kräuter oder den frischen Apfelkuchen mit den Nachbarn genießen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Soz-Frankfurt-Niederrad-Baum-Jahres-2018-Esskastanie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser. Bezahlbarer Wohnraum beginnt mit bezahlbaren Grundstücken.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo gibt es noch günstig Bauland? In Stuttgart hieß es: Wir schaffen oben auf dem Bahngelände 100 ha fürs „Wohnen, Leben, Arbeiten“ und legen die Gleise unter die Erde. Stuttgart 21 war geboren. Die unendliche Geschichte kennen wir, die Gesamtkosten für Bahn und Steuerzahler und ein Baubeginn der Wohnungen aber nicht. In Hamburg bekommt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo gibt es noch günstig Bauland? In Stuttgart hieß es: Wir schaffen oben auf dem Bahngelände 100 ha fürs „Wohnen, Leben, Arbeiten“ und legen die Gleise unter die Erde. Stuttgart 21 war geboren. Die unendliche Geschichte kennen wir, die Gesamtkosten für Bahn und Steuerzahler und ein Baubeginn der Wohnungen aber nicht.</p>
<p>In Hamburg bekommt die A 7 drei Deckel – und Platz für über 3.000 Wohnungen. Baubeginn für die Deckel Schnelsen und Stellingen war 2014,<br />
fertig sind sie 2020. Der Altona-Deckel wird von 2020 bis 2025 gebaut. Wer Urlaub in Schleswig-Holstein und Dänemark macht, spürt den Baufortschritt, aber schließlich werden sich wohl alle freuen, wenn aus Autolärm nur noch ein Rauschen im Untergrund geworden ist. In München hat die Gewofag den Parkplatz des Dantebades mit 100 Wohnungen überbaut. Der Clou: die Parkplätze blieben erhalten und die Macher bekamen noch den Bauherrenpreis 2018. Ein nicht nur preiswürdiges sondern auch ein nachahmenswertes Projekt &#8211; wenn wir alle mal genau hinschauen, könnten wir auch ähnlich günstiges „Bauland“ in unserer Nähe finden.</p>
<p>Drei Beispiele, die für viele Bemühungen in Lande stehen, um der Baulandknappheit zu begegnen. Aber ein Thema scheint nicht so im Fokus zu stehen, nämlich: Erbbaurecht statt Grundstückskauf. Kommunen, Stiftungen aber vor allem die Kirchen sind die großen Erbpachtgeber in der Republik. Lesen Sie auch: Erbbaurecht statt Grundstückskauf – so kann bezahlbares Wohnen möglich werden ab Seite 21</p>
<p><strong>Mai 2018. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Editorial-AG116.pdf">zum Editorial als PDF lesen</a></p>
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		<title>Vom IQ zum WeQ: Prof. Weinberg, warum denken Teams zeitgemäßer und sind erfolgreicher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Geschäftswelt galt lange das Prinzip: Nutze Deine Intelligenz und werde erfolg-reich, punkte mit Deinen individuellen Qualitäten und setze Dich durch. Im digitalvernetzten Zeitalter haben solitäre Lösungskonzepte zunehmend ausgedient. Nicht die individuelle Performance zählt, sondern Ergebnisse, die gemeinschaftlich in Teams erzielt werden. Und so lautet auch die These von Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Geschäftswelt galt lange das Prinzip: Nutze Deine Intelligenz und werde erfolg-reich, punkte mit Deinen individuellen Qualitäten und setze Dich durch. Im digitalvernetzten Zeitalter haben solitäre Lösungskonzepte zunehmend ausgedient. Nicht die individuelle Performance zählt, sondern Ergebnisse, die gemeinschaftlich in Teams erzielt werden. Und so lautet auch die These von Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam: Vernetztes Denken und vernetztes Handeln gehen Hand in Hand – der IQ war gestern, was wir heute brauchen, ist der WeQ. Im Gespräch mit der „Wohnungswirtschaft heute“- Autor Kai Heddergott beschreibt er, wie die erfolgreiche Zusammenarbeit der Zukunft aussieht.</p>
<p><em>Herr Prof. Weinberg, Sie zeigen in Ihrer Tätigkeit am Hasso-Plattner-Institut an der Universität Potsdam und in Ihren Publikationen, dass wir in der heutigen nicht zuletzt digital geprägten Zeit eher durch kooperative und kreative Ansätze als Menschen und Unternehmen vorankommen. Sie stellen neben den IQ den WeQ – was ist denn die größte Herausforderung auf dem Weg vom individuellen Kon-kurrenzdenken hin zum kollaborativen Teamwork?</em></p>
<p>Prof. Ulrich Weinberg: Zunächst muss man eines feststellen: Die Digitalisierung ist der eigentliche Treiber der Veränderungsprozesse für neue Formen und Prozesse der Zusammenarbeit. Wenn man sich anschaut, was die Technik uns heute an Möglichkeiten zur Verfügung stellt, die wir vorher nicht hatten, ist das vor allem die Vernetzung. Moderne Maschinen zeichnet das ja schon aus: Dass sie permanent miteinander in Kommunikation treten und Informationen austauschen. Wir als Menschen hingegen organisieren Strukturen und entwickeln Produkte und Services oft noch eher traditionell, weil wir nicht vernetzt agieren. Hier an unserem Institut in Potsdam liegt der Schwerpunkt der Arbeit unseres Design Thinking Labs darin, herauszufinden und zu erproben, wie wir Menschen dazu bewegen können, mehr in hochgradig vernetzten Kontexten zu denken und zu arbeiten als bisher. Ganz häufig wird das Thema Digitalisierung in Unternehmen ja bislang so praktiziert, dass man sich alte analoge Prozesse anguckt und die dann einfach digitalisiert.</p>
<p>Ich nenne das die Brockhaus-Denke: Jede Abteilung steht für einen Buchstaben, es gibt also die Abteilung „N“ und die Abteilung „P“ – die Silos. Jedes Silo für sich wird digitalisiert – aber nicht vernetzt, die „Buchstaben“ bleiben separiert, die gesamte Organisation namens Unternehmen bleibt von A bis Z unvernetzt sortiert, auch wenn einiges jetzt digitaler abläuft als vorher. Eine konsequente Digitalisierung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Fueko-IQ-WeQ-Prof-Weinberg-denken-Teams-erfolgreicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Der Mieterstrom kommt vom eigenen Dach &#8211; und das auch noch komplett CO2-frei &#8211; Nassauische Heimstätte und Mainova kooperieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-mieterstrom-kommt-vom-eigenen-dach-und-das-auch-noch-komplett-co2-frei-nassauische-heimstaette-und-mainova-kooperieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-mieterstrom-kommt-vom-eigenen-dach-und-das-auch-noch-komplett-co2-frei-nassauische-heimstaette-und-mainova-kooperieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieterstrom: Den Strom lokal produzieren und gleich vor Ort verbrauchen – und das auch noch komplett CO2-frei. Diese zukunftsweisende Art der Energieversorgung setzen das Wohnungsunternehmen Nassauische Heimstätte und der regionale Energieversorger Mainova in Frankfurt gemeinsam um. Bereits vor einem Jahr unterzeichneten die beiden Unternehmen einen Rahmenvertrag über die Nutzung Frankfurter Dachflächen für die Errichtung und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieterstrom: Den Strom lokal produzieren und gleich vor Ort verbrauchen – und das auch noch komplett CO2-frei. Diese zukunftsweisende Art der Energieversorgung setzen das Wohnungsunternehmen Nassauische Heimstätte und der regionale Energieversorger Mainova in Frankfurt gemeinsam um. Bereits vor einem Jahr unterzeichneten die beiden Unternehmen einen Rahmenvertrag über die Nutzung Frankfurter Dachflächen für die Errichtung und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Der mit der Kraft der Sonne vor Ort erzeugte Strom wird dabei direkt in das jeweilige Hausnetz eingespeist und kann von den Mietern auf Wunsch bezogen werden. Seit Herbst 2017 werden die Anlagen in den Quartieren Melibocusstraße (Frankfurt-Niederrad), Windthorststraße (Frankfurt-Höchst) und Apfel-Carré (Frankfurt-Preungesheim) installiert. Sie erzeugen im Jahr insgesamt rund 400.000 Kilowattstunden (kWh) umweltfreundlichen Strom aus Sonnenenergie und sparen damit rund 250 Tonnen CO2. Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach und Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, stellten die ersten Ergebnisse der Kooperation in Preungesheim vor.</p>
<h5>Weiterer Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie</h5>
<p>„Das Mieterstrommodell mit Mainova ist ein weiterer Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, in der wir den Anteil an regenerativen Energiequellen in unseren Quartieren steigern und so den Ausstoß an CO2 senken wollen“, betonte Westphal. „Bereits heute kauft die Nassauische Heimstätte den kompletten Strom, den sie selbst in ihren Liegenschaften und Geschäftsgebäuden verbraucht, aus regenerativen Quellen ein. Auch das Gas zur Wärmeerzeugung wird zu 83 Prozent klimaneutral beschafft.“ Die Kooperation im Bereich Mieterstrom biete den Vorteil, dass man mit Mainova einen starken Partner an der Seite habe, der das Investitionsrisiko trage und den störungsfreien Betrieb sicherstelle. </p>
<p>„Damit können wir unseren Mietern, die auch immer mehr an Klimaschutz interessiert sind, ein attraktives Angebot machen. Es freut mich besonders, dass hier in Preungesheim, aber auch in der Windthorststraße der Allgemeinstrom so verrechnet werden kann, dass er in den Nebenkosten unserer Mieter gar nicht mehr oder nur teilweise auftaucht. Ökologie, die sich im Geldbeutel bemerkbar macht, überzeugt auch den größten Skeptiker.“ Er sei sich daher sicher, dass viele Mieter von dem Angebot Gebrauch machen würden. In allen drei Liegenschaften können die Hausbewohner den Ökostrom von ihrem Dach direkt über Mainova beziehen. Dafür muss ein entsprechender Vertrag mit dem regionalen Energieversorger abgeschlossen werden.</p>
<h5>Mieter partizipieren an der Energiewende</h5>
<p>„Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien im urbanen Raum unterstützt Mainova aktiv den Klimaschutz in Frankfurt. Durch unsere Kooperation mit der Immobilienwirtschaft erhalten auch Mieter die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende zu partizipieren. Unser Tarif Mainova Strom Lokal PV für den auf dem Dach erzeugten und selbst genutzten Strom bietet dabei nicht nur ökologischen Nutzen, sondern auch Preisvorteile“, sagte Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach und betonte: „Das Potential für Photovoltaik in Frankfurt ist weiterhin sehr groß. Ich freue mich, dass wir zusammen mit der Nassauischen Heimstätte die Energiewende&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Enum-mieterstrom-nassau-mainova.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Beim Strompreis sehen 81 Prozent der Deutschen rot, ergab die Energie-Trendmonitor Studie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beim-strompreis-sehen-81-prozent-der-deutschen-rot-ergab-die-energie-trendmonitor-studie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beim-strompreis-sehen-81-prozent-der-deutschen-rot-ergab-die-energie-trendmonitor-studie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise in Deutschland sind nach Meinung von 81 Prozent der Bundesbürger zu hoch. Insbesondere die staatliche Abgabenlast auf Strom sieht die überwiegende Mehrheit der Verbraucher als großen Fehler, der die Ziele der Energiewende durchkreuzt. Das sind Ergebnisse aus dem Stiebel Eltron Energie-Trendmonitor 2018, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. Privatkunden aus – so [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreise in Deutschland sind nach Meinung von 81 Prozent der Bundesbürger zu hoch. Insbesondere die staatliche Abgabenlast auf Strom sieht die überwiegende Mehrheit der Verbraucher als großen Fehler, der die Ziele der Energiewende durchkreuzt. Das sind Ergebnisse aus dem Stiebel Eltron Energie-Trendmonitor 2018, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.</p>
<p>Privatkunden aus – so viel wie in keinem anderen Land in Europa. Der staatlich regulierte Anteil schlägt sich damit unmittelbar in den Stromrechnungen der deutschen Verbraucher nieder und blockiert einen Umstieg auf umweltfreundliche Heizsysteme: „Die Energiepolitik in Deutschland durchkreuzt eine Umstellung von klimaschädlichem fossilem Öl und Gas auf grüne Heiztechnik, die mit Strom betrieben wird“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer vom Haus- und Systemtechnikhersteller Stiebel Eltron.</p>
<p>Der Wunsch der Bundesbürger nach mehr Klimaschutz im privaten Heizungskeller ist eindeutig: Knapp 70 Prozent wollen auf klimafreundliche Heiztechnik umsteigen- dazu zählt beispielsweise die mit Strom betriebene Wärmepumpentechnik. 55 Prozent sprechen sich dafür aus, die Weichen neu zu stellen. Der Staat sollte den Strom von der Abgabenlast befreien und entsprechend fossile Brennstoffe teurer machen. Für 53 Prozent wäre es sogar in Ordnung, den Einbau von Öl- und Gasheizungen nach dem Vorbild Dänemarks vollständig zu verbieten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Enum-Stiebel-Eltron-Trendmonitor.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beim-strompreis-sehen-81-prozent-der-deutschen-rot-ergab-die-energie-trendmonitor-studie/">Beim Strompreis sehen 81 Prozent der Deutschen rot, ergab die Energie-Trendmonitor Studie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Was, bitte schön, ist eine Landing Page, und wie können Wohnungsunternehmen sie für ihr Marketing nutzen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/was-bitte-schoen-ist-eine-landing-page-und-wie-koennen-wohnungsunternehmen-sie-fuer-ihr-marketing-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-bitte-schoen-ist-eine-landing-page-und-wie-koennen-wohnungsunternehmen-sie-fuer-ihr-marketing-nutzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28046</guid>

					<description><![CDATA[<p>Man braucht als Wohnungsunternehmen nicht die ganze Klaviatur des digitalen Marketings zu beherrschen. Einige Instrumente sollte man allerdings genauer betrachten. Dazu gehören auf jeden Fall Landing Pages. Mit ihrer Hilfe lassen sich zum Beispiel Neubauprojekte ganz wunderbar zielgruppengerecht bewerben. Wir erklären Ihnen, wie. Definition Eine Landing Page ist eine meist temporäre Webseite, die ausschließlich für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man braucht als Wohnungsunternehmen nicht die ganze Klaviatur des digitalen Marketings zu beherrschen. Einige Instrumente sollte man allerdings genauer betrachten. Dazu gehören auf jeden Fall Landing Pages. Mit ihrer Hilfe lassen sich zum Beispiel Neubauprojekte ganz wunderbar zielgruppengerecht bewerben. Wir erklären Ihnen, wie.</p>
<h5>Definition</h5>
<p>Eine Landing Page ist eine meist temporäre Webseite, die ausschließlich für ein bestimmtes Ziel oder zu einer speziellen Kampagne erstellt wird und den Besucher zu einer gewünschten Aktion animiert &#8211; im besten Falle zum Kauf. „Eine gute Landing Page macht aus einem Besucher einen Kunden“, heißt es auf www.relaunch.de. Sie kann als Unterseite Ihres Webauftritts eingerichtet werden oder als sogenannte Subdomain (dazu später mehr). Wichtig ist, dass man sich am Anfang genau überlegt, was man mit der Landing Page erreichen will. Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen und welche Fragen könnten die Nutzer haben? Nur dann kann man die Landing Page so exakt und konkret formulieren, dass der Nutzer genau das findet, wonach er sucht. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass alle überflüssigen und ablenkenden Informationen vermieden werden. Auch Werbung findet man auf einer Landing Page nicht. </p>
<p>So weit die Theorie. In der Praxis könnten Sie als Wohnungsunternehmen eine Landing Page folgendermaßen für sich nutzen:</p>
<h5>Inhalt</h5>
<p>Sie planen ein Neubauprojekt, die Pläne sind fertig, die Finanzierung steht, die Bauarbeiten können bald starten. Die Wohnungen sind für junge Paare und Familien mit mittlerem Einkommen gedacht. Ihr Ziel als Wohnungsunternehmen ist, die Wohnungen schnell zu vermieten. Auf die entsprechende Landing Page gehört natürlich erst einmal die Darstellung des Exposés mit den Grundrissen. Ihre Zielgruppe, junge Paare und Familien, könnte sich darüber hinaus auch noch weitere Fragen stellen. Zum Beispiel: In welchem Umfeld befindet sich das Neubauprojekt? Wie sehen die Infrastruktur, die Einkaufsmöglichkeiten und wie die kulturellen Angebote in dem Quartier aus? Und wie nachhaltig wird gebaut?</p>
<p>Indem Sie die konkreten Fragen beantworten, liefern Sie den Nutzern Ihrer Landing Page nicht nur die Antworten, nach denen sie suchen, sondern auch eine deutlichen Mehrwert, der über die reine Kerninformation („Hier entstehen xy Wohnungen“) hinaus geht. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Seite nicht mitInformationen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Market-Landing-Page-Wohnungsunternehmen-Marketing.pdf">Landing Page, und wie können Wohnungsunternehmen sie für ihr Marketing nutzen</a></p>
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		<title>dhu hamburg Richtfest für drei Mehrfamilienhäuser mit 58 Wohnungen Bauprojekt am Ohlsdorfer Wolkausweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht voran am Wolkausweg! Zusammen mit Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord Harald Rösler, mit Torsten Götsch, Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft dhu, und mit Stefan Wulff, geschäftsführender Gesellschafter der Otto Wulff Bauunternehmung, feierten etwa 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Nachbarschaft und aus dem Mitarbeiterkreis von Otto Wulff und dhu Richtfest für das ambitionierte Wohnungsbauprojekt. Auf 5.689 Quadratmetern Brutto-Grundfläche entstehen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht voran am Wolkausweg! Zusammen mit Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord Harald Rösler, mit Torsten Götsch, Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft dhu, und mit Stefan Wulff, geschäftsführender Gesellschafter der Otto Wulff Bauunternehmung, feierten etwa 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Nachbarschaft und aus dem Mitarbeiterkreis von Otto Wulff und dhu Richtfest für das ambitionierte Wohnungsbauprojekt.</p>
<p>Auf 5.689 Quadratmetern Brutto-Grundfläche entstehen unter der Bauregie der Otto Wulff Projektbeteiligungsgesellschaft mbH &#038; Co. KG (Projektleiterin: Victoria Quast) im Stadtteil Hamburg-Ohlsdorf zwischen dem Wolkausweg und der Grundschule Ballerstaedtweg insgesamt 58 Neubauwohnungen in drei Baukörpern. 40 dieser Wohneinheiten werden in zwei Gebäuden als Eigentumswohnungen realisiert (2 bis 4 Zimmer, separate Privatgärten, Balkone und Loggien; Adresse: Wolkausweg 15 a und b sowie 16 a und b), während die verbliebenen 18 Einheiten als öffentlich geförderte Mietwohnungen geplant sind (2 bis drei Zimmer, 46-79 m²; Adresse: Wolkausweg 17 a und b). Das Haus mit den Mietwohnungen konnte Otto Wulff bereits im September 2017 an die Baugenossenschaft dhu eG verkaufen.</p>
<p>Die Zeilenbauten, zwischen den südlichen Freiflächen der angrenzenden Schule und dem nördlichen Wolkausweg gelegen, bilden ein städtebauliches Ensemble mit markanten Köpfen in beide Richtungen. Die Baukörper, die den energetischen Kriterien für „Kfw Effizienzhäuser 70“ entsprechen, sind dreigeschossig und haben ein zusätzliches Staffelgeschoss. Die Entwürfe dafür stammen von LRW Architekten und Stadtplaner Loosen, Rüschoff + Winkler, Hamburg. Im gemeinsamen Untergeschoss befinden sich auf 2.693 Quadratmetern Brutto-Grundfläche Abstellräume und die Tiefgarage mit insgesamt 48 Stellplätzen, von denen 40 den Eigentumswohnungen zugeordnet sind. Sämtliche Stockwerke inklusive Parkgarage können mit dem Aufzug angefahren werden.</p>
<h5>Verkehrsgünstige Lage und jede Menge zu entdecken</h5>
<p>„Am Wolkausweg finden die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner eine hervorragende Ausgangslage für alle Facetten des Lebens“, sagt Stefan Wulff, geschäftsführender Gesellschafter der Otto Wulff Bauunternehmung. „Kinderbetreuung, Schulen, Einzelhandel, eine verkehrsgünstige Anbindung an die City, der Ohlsdorfer Friedhof, der Alsterdorfer Markt mit zahlreichen Geschäften und Restaurants, die Alster – all das liegt direkt vor der Tür. Es gibt viel zu entdecken&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Gebu-dhu-hamburg.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Wiro in Rostck baut zwei Würfelhäuser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 08:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiro Wohnen in Rostock baut in einem der beliebtesten Wohngebiete der Hanse- und Universitätsstadt zwei Würfelhäuser mit je neun Wohnungen. Baustart für ein neues Wohnquartier in einem der beliebtesten Wohngebiete Rostocks: Im südwestlich gelegenen Stadtteil Reutershagen, an der Kuphalstraße, baut der kommunale Vermieter Wiro ein neues Domizil für Mieter. Bis September 2019 entstehen auf der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wiro Wohnen in Rostock baut in einem der beliebtesten Wohngebiete der Hanse- und Universitätsstadt zwei Würfelhäuser mit je neun Wohnungen. Baustart für ein neues Wohnquartier in einem der beliebtesten Wohngebiete Rostocks: Im südwestlich gelegenen Stadtteil Reutershagen, an der Kuphalstraße, baut der kommunale Vermieter Wiro ein neues Domizil für Mieter. Bis September 2019 entstehen auf der Brache zwei Würfelhäuser mit insgesamt 18 Wohnungen für rund 3,6 Millionen Euro.</p>
<p>Bald geht es Schlag auf Schlag“, verspricht Wiro-Bauleiter Andreas Runge. Auf dem 3.420 Quadratmeter großen Grundstück können Nachbarn und Passanten bald die beiden Dreigeschosser wachsen sehen. Sechs 2-Raum-Wohnungen, zehn 3-Raum-Wohnungen und zwei 4-Raum-Wohnungen &#8211; die kleinste mit 46, die größte mit 108 Quadratmetern Wohnfläche – sind hier geplant. Jede mit Balkon oder Terrasse, Fußbodenheizung<br />
und Smart-Home, offenen Küchen, bodentiefen Fenstern und Wannen- oder Duschbädern. Um der Parkplatznot im Quartier abzuhelfen, wird es 19 Pkw-Stellplätze geben, davon zwei für E-Mobile vorgerichtet. Ein Kleinkinderspielplatz gibt dem Projekt den letzten Schliff.</p>
<p>Beheizt werden sollen die Punkthäuser mit einer Gas-Brennwerttherme, unterstützt von Solarthermie. Dadurch minimiert sich der Verbrauch fossiler Brennstoffe, CO2-Emissionen werden erheblich reduziert&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Gebu-Wiro-Rostock-Schlag-auf-Schlag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Abschlagszahlungen &#8211; Gesetzliche Neuregelung vereinfacht Voraussetzungen! Was ist zu beachten, Herr Drumann?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 08:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Abschlagszahlungen bei Geschäften des täglichen Lebens so gut wie gar nicht zu finden, sind sie bei Geschäften mit Handwerkern dagegen an der Tagesordnung. In der Regel werden hier Werkverträge geschlossen, bei denen der Gegenstand, um den es geht, erst noch hergestellt werden muss. Dieses herzustellende Werk ist nicht selten von großem Umfang und die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Abschlagszahlungen bei Geschäften des täglichen Lebens so gut wie gar nicht zu finden, sind sie bei Geschäften mit Handwerkern dagegen an der Tagesordnung. In der Regel werden hier Werkverträge geschlossen, bei denen der Gegenstand, um den es geht, erst noch hergestellt werden muss. Dieses herzustellende Werk ist nicht selten von großem Umfang und die Herstellungsdauer dementsprechend lang. Die dadurch dem Handwerker entstehenden, nicht selten hohe Kosten sollen durch Abschlagszahlungen besser handhabbar sein. Geregelt ist die ‚Abschlagzahlung‘ vor allem im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in § 632a. Das Werkvertragsrecht hat sich mit Wirkung zum 01.01.2018 geändert – auch zur Abschlagszahlung. Im Wesentlichen werden die Voraussetzungen dafür vereinfacht.</p>
<p>Auch bei Werkverträgen größeren Umfangs ist der Handwerker zur Vorleistung verpflichtet. Das bedeutet für ihn nicht selten ein hohes<br />
Risiko. Seit dem Jahr 2000 gibt es gesetzliche Vorschriften, die dem Handwerker das Recht einräumen, Abschläge zu verlangen, auch wenn<br />
keine vertragliche Abrede dazu vorliegt. Diese Regelung wurde zuletzt mittels des Forderungssicherungsgesetzes (FoSiG) mit Wirkung ab<br />
2009 deutlich erweitert. Die jüngste Neufassung des § 632a BGB bringt weitere Vereinfachungen in Bezug auf die Abschlagszahlung. Regeln bzw. Voraussetzungen, die für Abschlagszahlungen gelten bzw. erfüllt sein müssen, sollte man kennen und beachten. Wohnungswirtschaft-heute befragte dazu Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH</p>
<p><em>Herr Drumann, sind Abschlagszahlungen sinnvoll und warum?</em></p>
<blockquote><p>Bernd Drumann: Über einen Großauftrag freut sich wohl erst einmal jeder Handwerker. Ein ganz anderes Thema sind dann aber häufig schon die vorhandenen oder aber eben nicht vorhandenen liquiden Mittel, die notwendig sind, um für die benötigten und angelieferten Baustoffe oder teile komplett in Vorleistung gehen zu können. Durch Abschlagszahlungen kann der Handwerker liquide bleiben, und die Gefahr der eigenen Insolvenz wird gemindert. Abschlagszahlungen bewahren ihn u. U. sogar vor dem Totalverlust seiner Forderung, sollte der Kunde zahlungsunfähig werden. Abschlagszahlungen sind also durchaus sinnvoll.“</p></blockquote>
<p><em>Sollten Abschlagszahlungen im Vertrag berücksichtigt werden?</em></p>
<blockquote><p>Bernd Drumann: In der Neufassung (s. o.) des § 632a BGB heißt es in Abs. 1 Satz 1 jetzt: ‚Der Unternehmer kann von dem Besteller eine Abschlagszahlung in Höhe des Wertes der von ihm erbrachten und nach dem Vertrag geschuldeten Leistungen verlangen.‘ Streng genommen müssen Abschlagzahlungen also nicht extra vertraglich geregelt werden, da sie bereits gesetzlich vorgesehen sind. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass es für beide Vertragspartner besser ist, genau zu vereinbaren, wann eine Abschlagszahlung in welcher Höhe gezahlt werden soll, wenn z. B. erforderliche Stoffe angeliefert wurden. Es hilft sowohl dem Auftraggeber als auch dem Auftragnehmer bei der Finanzplanung und beugt Missverständnissen und ‚Gedächtnisverlust‘vor.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Fueko-gespraech-Bernd-drumann.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Erbbaurecht statt Grundstückskauf – so kann bezahlbares Wohnen möglich werden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurecht-statt-grundstueckskauf-so-kann-bezahlbares-wohnen-moeglich-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erbbaurecht-statt-grundstueckskauf-so-kann-bezahlbares-wohnen-moeglich-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 08:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG116]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Erbbaurecht bietet die Möglichkeit, Wohneigentum zu erwerben und dabei die Liquidität zu schonen. Deshalb wird es vielerorts als Maßnahme diskutiert, um mehr Menschen bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen. Das Prinzip: Der Erbbaurechtsnehmer kauft kein Grundstück, sondern erwirbt nur das Recht, auf diesem Grundstück sein eigenes Haus zu bauen oder zu nutzen. Hierfür entrichtet er regelmäßig [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erbbaurecht bietet die Möglichkeit, Wohneigentum zu erwerben und dabei die Liquidität zu schonen. Deshalb wird es vielerorts als Maßnahme diskutiert, um mehr Menschen bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen. Das Prinzip: Der Erbbaurechtsnehmer kauft kein Grundstück, sondern erwirbt nur das Recht, auf diesem Grundstück sein eigenes Haus zu bauen oder zu nutzen. Hierfür entrichtet er regelmäßig ein Entgelt an den Erbbaurechtsgeber. Dieses Entgelt ist der Erbbauzins. Wie hoch darf er sein? Und was ist angemessen? – Der Deutsche Erbbaurechtsverband hat die Fakten zusammengestellt.</p>
<p>Das deutsche Erbbaurechtsgesetz besteht seit 1919. Es besagt, dass ein Erbbauzins vereinbart werden kann, aber es sagt nichts über dessen Höhe aus. Diese wird deshalb im jeweiligen Erbbaurechtsvertrag festgelegt. Grundsätzlich gibt es keine Begrenzungen nach oben oder nach unten. So können Erbbaurechte auch vergeben werden, ohne dass der Erbbaurechtsnehmer dafür etwas zahlt. Dies ist beispielsweise manchmal der Fall, wenn damit soziale Zwecke gefördert werden sollen.</p>
<p>Wohl aber gibt es Richtwerte, an denen sich die Erbbaurechtsgeber orientieren: Die Grundlage für die Berechnung des Erbbauzinses sind üblicherweise der aktuelle Bodenrichtwert oder der reine Bodenwert abzüglich der Erschließungskosten. Hiervon zahlt der Erbbaurechtsnehmer einen bestimmten Prozentsatz pro Jahr. Laut einer Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands lag dieser Prozentsatz für Wohnimmobilien 2017 durchschnittlich bei 3,1, für Gewerbeimmobilien bei 4,3 Prozent und für sonstige Nutzungen bei 3,0 Prozent.</p>
<h5>Abweichungen nach oben und unten möglich</h5>
<p>Allerdings sind hier Schwankungen möglich. Diese hängen zum einen von der Zielsetzung des Erbbaurechtsgebers ab: Wenn er bestimmte Zielgruppen fördern möchte, um wohnungsbaupolitische Ziele zu erreichen, kann er diesen Gruppen einen günstigeren Zins einräumen. Andererseits sind bei öffentlichen Erbbaurechtsausgebern die Erbbauzinsen verbindlich vorgegeben und liegen dort oft zwischen 4 und 5 Prozent bei privater Nutzung und bei bis zu 7 Prozent für gewerblich genutzte Erbbaurechte.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Fueko-Bezahlbares-Wohnen-aktuelle-Erbbauzinsen-Deutschland.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurecht-statt-grundstueckskauf-so-kann-bezahlbares-wohnen-moeglich-werden/">Erbbaurecht statt Grundstückskauf – so kann bezahlbares Wohnen möglich werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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