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	<title>AG114 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG114 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2018 &#8211; von der “Stadtreparatur durch Wohnungsbau” bis zum “Wohnen über dem öffentlichen Parkplatz” verliehen – mit 12 Videos der Preisträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:31:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 21. Februar 2018 vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis vergeben und die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 21. Februar 2018 vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft die Preise des Wettbewerbs zum <a href="http://www.deutscherbauherrenpreis.de/">Deutschen Bauherrenpreis</a> vergeben und die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des <a href="https://bda-bund.de/">Bundes Deutscher Architekten BDA</a> zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben mit einem Preis aus.</p>
<p>Das Leitbild “Hohe Qualität zu tragbaren Kosten” des seit 1986 ausgelobten Preises der Arbeitsgruppe KOOPERATION des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architekten BDA und des Deutschen Städtetages trifft auch heute noch den Kern der Bauaufgaben im Wohnungsbau.</p>
<p>“Kostenbewusstes Bauen mit hoher Qualität &#8211; das sind treffende Anforderungen an den Wohnungsbau. Wir brauchen hochwertige und bezahlbare Wohnungen, sowohl im Neubau als auch in der Bestandserneuerung, die einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten und in denen die Menschen auch gerne wohnen wollen”, erklärten die Auslober Axel Gedaschko, Präsident des GdW, Heiner Farwick, Präsident des BDA, und Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin der Stadt Reutlingen und Stellvertretende Präsidentin des Deutschen Städtetages.</p>
<p>Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesbauministerium, betonte in seiner Einschätzung der Wettbewerbsergebnisse: “Von intelligentem Neubau und innovativer Bestandsentwicklung profitieren die Wohnquartiere und die Innenentwicklung der Städte. Das zeigen die ausgezeichneten Projekte in beispielhafter Weise.” Bei dem Wettbewerb wurden Belange des Denkmalschutzes und der Freiraumplanung eingehend gewürdigt. Daher wurde der Preis durch den Bund deutscher Landschaftsarchitekten bdla und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-12-Deutscher-Bauherrenpreis-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser. &#8211; Bauherrnpreise 2018 – 12 Lösungen, die Mut zum Nachahmen machen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-bauherrnpreise-2018-12-loesungen-die-mut-zum-nachahmen-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-bauherrnpreise-2018-12-loesungen-die-mut-zum-nachahmen-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin begeistert. Eine kleine Veränderung der Rahmenbedingung des Deutschen Bauherrnpreises durch die Jury und das Ergebnis spricht Bände. Nämlich, statt Neubau und Modernisierung als Grundlage der Bewertung zu nehmen, sind es jetzt 11 Themen, die die Jury nach der Sichtung festgelegt hat. Aus vormals Leuchtturm-Projekten, besser Unikaten, werden jetzt Lösungen. Das Bauprojekt erzählt plötzlich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin begeistert. Eine kleine Veränderung der Rahmenbedingung des Deutschen Bauherrnpreises durch die Jury und das Ergebnis spricht Bände. Nämlich, statt Neubau und Modernisierung als Grundlage der Bewertung zu nehmen, sind es jetzt 11 Themen, die die Jury nach der Sichtung festgelegt hat. Aus vormals Leuchtturm-Projekten, besser Unikaten, werden jetzt Lösungen. Das Bauprojekt erzählt plötzlich eine Geschichte. Sie zeigt klar die heutigen Herausforderungen, vor der die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft steht, die sich bisher hinter den Begriffen „Neubau und Modernisierung“ verbargen. Durch das Wegziehen des Schleiers werden die Preisträger so zu echten Ideengebern für die vielen Kollegen in der Republik.</p>
<p>Sei es die Idee von Stäwog-Architekt Hans Joachim Ewert, eine Schlichtwohnungsanlage aus den 50er Jahre nicht abzureißen, sondern in ein attraktives altersgerechtes Wohnquartier umzubauen. Oder nehmen wir die Münchner GEWOFAG, die über einem Parkplatz zwischen Fußballplatz und Schwimmbad 100 Wohnungen gebaut hat. Natürlich in effizienter Vorfertigung kostengünstig und schnell. Den Auslobern, die Arbeitsgruppe KOOPERATION des GdW, der Bund Deutscher Architekten BDA und der Deutsche Städtetag, sei Dank und hier gilt „ein weiter so!“ Einen ersten Eindruck, aber auch alle Preisträger-Projekte im Video ab Seite 4 </p>
<p>Land auf, Land ab machen Wohnungsunternehmen ihre Bestände attraktiver – modernisieren und<br />
verdichten nach. Vorbildlich. Schwierig wird es nur, wenn, wie in Leipzig, die Stadt mit Schul- und Kindergartenbau<br />
nicht nachkommt. Hier ein Beispiel der WG „Lipsia“ eG. Ab Seite 16 </p>
<p>Wo wir gerade beim Modernisieren sind. Wie steht es mit Ihrer Website? Schauen Sie auch regelmäßig drauf, oder geht das im Tagesgeschäft unter? Webside-Expertin Anika Sonntag hat für Sie den Website-Check entwickelt. Sie beantworten fünf Fragen und wissen dann wo Sie stehen. Ab Seite 10 </p>
<p><strong>März 2018. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<item>
		<title>Der Website-Check für Wohnungsunternehmen. Beantworten Sie fünf einfache Fragen und Sie wissen, ob Ihr Auftritt noch zeitgemäß ist</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-website-check-fu%cc%88r-wohnungsunternehmen-beantworten-sie-fu%cc%88nf-einfache-fragen-und-sie-wissen-ob-ihr-auftritt-noch-zeitgemaess-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-website-check-fu%25cc%2588r-wohnungsunternehmen-beantworten-sie-fu%25cc%2588nf-einfache-fragen-und-sie-wissen-ob-ihr-auftritt-noch-zeitgemaess-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:18:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die eigene Website gehört für Wohnungsunternehmen zu den wichtigsten Marketing-Kanälen. Verantwortliche sollten sich daher regelmäßig fragen, ob die Seite noch zeitgemäß ist. Dabei helfen fünf einfache Fragen unseres Website-Checks. 1. Ist die Seite responsiv? Inzwischen verzeichnen die Websites von Wohnungsunternehmen über die Hälfte ihrer Zugriffe über Smartphones. Das heißt: Nutzer haben kleine Bildschirme und leiden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die eigene Website gehört für Wohnungsunternehmen zu den wichtigsten Marketing-Kanälen. Verantwortliche sollten sich daher regelmäßig fragen, ob die Seite noch zeitgemäß ist. Dabei helfen fünf einfache Fragen unseres Website-Checks.</p>
<h5>1. Ist die Seite responsiv?</h5>
<p>Inzwischen verzeichnen die Websites von Wohnungsunternehmen über die Hälfte ihrer Zugriffe über Smartphones. Das heißt: Nutzer haben kleine Bildschirme und leiden unter langsamen Ladezeiten. Damit die Seite auch für diese Besucher gut nutzbar ist, sollte sie responsiv sein – die Darstellung sich also flexibel an das Endgerät anpassen.</p>
<h5>2. Lädt die Seite schnell?</h5>
<p>Rechenintensive technische Spielereien waren gestern, denn Nutzer von mobilen Geräten sind vor allem eins: ungeduldig. Benötigt eine Seite länger als drei Sekunden zum Laden, springen viele Nutzer gleich wieder ab. Wiederum empfiehlt sich ein Selbsttest: Rufen Sie Ihre Seite einmal vom Smartphone auf, am besten in einer Gegend mit eher schlechtem Empfang.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Market-Website-Check.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-website-check-fu%cc%88r-wohnungsunternehmen-beantworten-sie-fu%cc%88nf-einfache-fragen-und-sie-wissen-ob-ihr-auftritt-noch-zeitgemaess-ist/">Der Website-Check für Wohnungsunternehmen. Beantworten Sie fünf einfache Fragen und Sie wissen, ob Ihr Auftritt noch zeitgemäß ist</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>„BAUEN MIT WEITBLICK. Bezahlbar zusammenwohnen“ &#8211; Forschungsprojekt abgeschlossen &#8211; KoWo Erfurt baut Pilot-Bau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. Februar 2018 wurden an der Technischen Universität München die Ergebnisse des von der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt initiierten Forschungsprojektes „Bauen mit Weitblick“ vorgestellt. In den letzten Jahren scheiterten alle Versuche zur deutlichen Kostensenkung im sozialen Wohnungsbau. Es bedarf deshalb eines grundlegenden Wandels auf Seiten aller, die am Bau beteiligt sind. Damit dieser Wandel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Februar 2018 wurden an der Technischen Universität München die Ergebnisse des von der Kommunalen <a href="https://www.kowo.de/">Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt </a>initiierten Forschungsprojektes „Bauen mit Weitblick“ vorgestellt.</p>
<p>In den letzten Jahren scheiterten alle Versuche zur deutlichen Kostensenkung im sozialen Wohnungsbau. Es bedarf deshalb eines grundlegenden Wandels auf Seiten aller, die am Bau beteiligt sind. Damit dieser Wandel nachhaltig gelingt, führt kein Weg an wissenschaftlicher Grundlagenarbeit vorbei. „Theorie und Praxis Hand in Hand“ war daher auch der zentrale Ansatz des von KoWo im Jahr 2012 initiierten Forschungs- und Entwicklungsprojektes als Beitrag des Wohnungsunternehmens zum Umdenken.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss der Grundlagenarbeit in einem wissenschaftlichen Vorprojekt unter Leitung von Prof. Alfen (Bauhaus Uni Weimar), gefördert vom Freistaat Thüringen, liegen seit Anfang 2018 auch die Ergebnisse des im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau geförderten Forschungsprojekts „Bauen mit Weitblick – Systembaukasten für den industrialisierten sozialen Wohnungsbau“ der TU München (Forschungsvolumen: ca. T€ 700, Förderanteil: T€ 400) vor. Das interdisziplinäre Team aus Forschern und Praxispartner leitete Prof. Winter (Technische Universität München: Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion, Professur für Entwerfen und Holzbau, Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes<br />
Bauen, Lehrstuhl für Industrial Design; Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP; KoWo-Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt; Dr. Joachim Brech; Max Bögl GmbH &#038; Co. KG; Regnauer Fertigbau GmbH &#038; Co. KG).</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-Forschungsprojekt-kowo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-mit-weitblick-bezahlbar-zusammenwohnen-forschungsprojekt-abgeschlossen-kowo-erfurt-baut-pilot-bau/">„BAUEN MIT WEITBLICK. Bezahlbar zusammenwohnen“ &#8211; Forschungsprojekt abgeschlossen &#8211; KoWo Erfurt baut Pilot-Bau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Modern, bezahlbar, energetisch optimiert &#8211; Jede neue Wohnung zählt &#8211; NH Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt stockt in Darmstadt auf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modern-bezahlbar-energetisch-optimiert-jede-neue-wohnung-zaehlt-nh-nassauische-heimstaette-wohnstadt-stockt-in-darmstadt-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=modern-bezahlbar-energetisch-optimiert-jede-neue-wohnung-zaehlt-nh-nassauische-heimstaette-wohnstadt-stockt-in-darmstadt-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Aufstockung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen ist groß, Bauland in Darmstadt jedoch knapp. Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt nutzt daher seit einiger Zeit die Möglichkeit, durch Quartiersergänzungen und Aufstockungen mehr Wohnraum zu schaffen. Bereits vor zwei Jahren sind auf diese Weise im Stockhausenweg in Darmstadt-Eberstadt sechs Mietwohnungen entstanden. Nun ging es mit dem Nachbargebäude weiter: Die sechs [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen ist groß, Bauland in Darmstadt jedoch knapp. Die <a href="http://www.naheimst.de/geschaeftsbereiche/willkommen/">Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</a> nutzt daher seit einiger Zeit die Möglichkeit, durch Quartiersergänzungen und Aufstockungen mehr Wohnraum zu schaffen. Bereits vor zwei Jahren sind auf diese Weise im Stockhausenweg in Darmstadt-Eberstadt sechs Mietwohnungen entstanden. </p>
<p>Nun ging es mit dem Nachbargebäude weiter: Die sechs neuen Penthouse-Mietwohnungen Im Brunnenweg 55-59 können zum 1. Mai erstmals bezogen werden. Im Rahmen der Aufstockung wurden zudem die Bestandsgebäude energetisch modernisiert. Insgesamt flossen etwas mehr als zwei Millionen Euro in das Projekt. Mit Blick auf den stetigen Zuzug, den auch die Wissenschaftsstadt Darmstadt zu verzeichnen hat, eine wertvolle Investition, sagt Thomas Türkis, Leiter des zuständigen Servicecenters. „Jede neue Wohnung zählt. Wir haben mit dieser energetisch optimierten Aufstockung das Angebot im Quartier deutlich verbessert, ohne zusätzliches Bauland zu verbrauchen. In Verbindung mit der Modernisierung konnten wir zudem die Energieeffizienz des gesamten Hauses wesentlich verbessern.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-Bauen-NH-stockt-Darmstadt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/modern-bezahlbar-energetisch-optimiert-jede-neue-wohnung-zaehlt-nh-nassauische-heimstaette-wohnstadt-stockt-in-darmstadt-auf/">Modern, bezahlbar, energetisch optimiert &#8211; Jede neue Wohnung zählt &#8211; NH Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt stockt in Darmstadt auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lipsia“ eG: Grünau-Zuzügler der Lipsia deutlich jünger &#8211; Stadt muss mehr in Schulen und Jugendeinrichtungen investieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-eg-gru%cc%88nau-zuzu%cc%88gler-der-lipsia-deutlich-ju%cc%88nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lipsia-eg-gru%25cc%2588nau-zuzu%25cc%2588gler-der-lipsia-deutlich-ju%25cc%2588nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 20:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur WG „Lipsia“ eG nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-eg-gru%cc%88nau-zuzu%cc%88gler-der-lipsia-deutlich-ju%cc%88nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren/">Lipsia“ eG: Grünau-Zuzügler der Lipsia deutlich jünger &#8211; Stadt muss mehr in Schulen und Jugendeinrichtungen investieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur <a href="http://wg-lipsia.de/">WG „Lipsia“ eG </a>nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die Entwicklung für den gesamten Stadtteil: der Durchschnitts-Grünauer ist in den letzten 5 Jahren um gut anderthalb Jahre jünger geworden. Parallel steigt der Anteil der Jugendlichen um fast 6 % auf fast ein Viertel. Diese positive Entwicklung stellt die Akteure auch vor neue Herausforderungen. Die Wohnungsgenossenschaften sind in Bezug auf die Bereitstellung passender Wohnungen gefragt, die Stadt in der Versorgung mit zeitgemäßen Schulen und Betreuungseinrichtungen.</p>
<p>Im Stadtteil Grünau sind in den letzten 5 Jahren über 4.000 Einwohner dazu gekommen. Nachdem der Stadtteil nach der Wende jahrelang schrumpfte, wächst er nun wieder deutlich. Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat mit über 3.000 Wohnungen in 81 Objekten reichlich ein Drittel ihres Gesamtbestandes in Grünau. Jede Veränderung in der Bevölkerung macht sich hier bemerkbar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Fueko-lipsia-wird-juenger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bundesbauministerium fördert 2.600 Vario-Wohnungen für Studierende und Azubis &#8211; Hendricks zeichnet 20 Modellvorhaben aus</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bundesbauministerium-foerdert-2-600-vario-wohnungen-fu%cc%88r-studierende-und-azubis-hendricks-zeichnet-20-modellvorhaben-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesbauministerium-foerdert-2-600-vario-wohnungen-fu%25cc%2588r-studierende-und-azubis-hendricks-zeichnet-20-modellvorhaben-aus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 20:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbauministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flexibel, nachhaltig und nicht teurer als 280 bis 300 Euro Warmmiete: Mit dem Programm „Variowohnen“ fördert das Bundesbauministerium preiswerten Wohnraum für Studierende und Auszubildende in Deutschland. Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat auf der Baufachmesse bautec in Berlin 20 Modellvorhaben der Öffentlichkeit vorgestellt, die mit 37 Millionen Euro aus dem Zukunftsinnovationsprogramm der Bundesregierung gefördert werden. Hendricks: „Wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flexibel, nachhaltig und nicht teurer als 280 bis 300 Euro Warmmiete: Mit dem Programm <a href="https://www.forschungsinitiative.de/variowohnungen/">„Variowohnen“</a> fördert das Bundesbauministerium preiswerten Wohnraum für Studierende und Auszubildende in Deutschland. Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat auf der Baufachmesse bautec in Berlin 20 Modellvorhaben der Öffentlichkeit vorgestellt, die mit 37 Millionen Euro aus dem Zukunftsinnovationsprogramm der Bundesregierung gefördert werden.</p>
<p>Hendricks:</p>
<blockquote><p>„Wir brauchen mehr Wohnungen, die flexibel nutzbar sind und deren Warmmiete auch mit<br />
geringen Einkommen bezahlt werden kann. Wir denken dabei langfristig. Wir brauchen jetzt viele kleinere<br />
Wohneinheiten für junge Leute in der Ausbildungsphase, in zehn Jahren brauchen wir wahrscheinlich<br />
mehr Wohnungen für Senioren. In unserem Förderprogramm kombinieren wir beides. Wir fördern innovative<br />
Wohnraumkonzepte, die schnell gebaut werden können, nachhaltig sind und intelligente Lösungen<br />
für den demografischen Wandel bieten. Die Wohnungen sollen für zukünftige Nutzungen flexibel bleiben<br />
-deshalb auch der Name Variowohnen.“</p></blockquote>
<p>Die Nachfrage nach kostengünstigen, kleinen und variablen Wohnungen wächst insbesondere in stark wachsenden und studentischen Regionen. Vor diesem Hintergrund fördert das Bundesbauministerium bis Ende 2019 Modellvorhaben zum nachhaltigen und bezahlbaren Bau von Variowohnungen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-foerdergeld-fuer-studentenwohnungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Keep it simple &#8211; Pilotprojekt „8-Euro-Mietwohnungen“ am Hamburger Bramfelder Dorfgraben gestartet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/keep-it-simple-pilotprojekt-8-euro-mietwohnungen-am-hamburger-bramfelder-dorfgraben-gestartet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=keep-it-simple-pilotprojekt-8-euro-mietwohnungen-am-hamburger-bramfelder-dorfgraben-gestartet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 19:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsverein Hamburg von 1902]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wohnungsverein Hamburg von 1902 und die Karl Danger Grundstücksverwaltung bauen am Bramfelder Dorfgraben 154 Wohnungen, die nach den Vorgaben des Hamburger Senats pro Quadratmeter Wohnfläche nicht mehr als acht Euro Anfangsnettokaltmiete kosten dürfen. Das Pilotprojekt soll eine Ergänzung zu der klassischen öffentlichen Förderung von Sozialwohnungen sein. Als erstes erfolgt die Räumung der Erschließungsflächen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.wv1902.de/">Wohnungsverein Hamburg von 1902</a> und die Karl Danger Grundstücksverwaltung bauen am Bramfelder Dorfgraben 154 Wohnungen, die nach den Vorgaben des Hamburger Senats pro Quadratmeter Wohnfläche nicht mehr als acht Euro Anfangsnettokaltmiete kosten dürfen. Das Pilotprojekt soll eine Ergänzung zu der klassischen öffentlichen Förderung von Sozialwohnungen sein.</p>
<p>Als erstes erfolgt die Räumung der Erschließungsflächen und der Baufelder. Unmittelbar danach beginnen die naturnahe Verlegung des Bramfelder Dorfgrabens sowie der Bau einer Erschließungsstraße, die den Namen „Am Dorfgraben“ erhalten wird und nach Abschluss der Arbeiten in den Besitz der Stadt übergeht. „Mitte des Jahres wollen wir dann mit dem Hochbau anfangen“, so Cristian Carl Danger, Geschäftsführer der Karl Danger Grundstücksverwaltung. Die Grundsteinlegung ist für August/September geplant, die Fertigstellung bis Ende 2019.</p>
<h5>Ganzheitliche Quartiersentwicklung für alle Bevölkerungsgruppen</h5>
<p>Für die beiden Investoren, sprich die Familie Danger und die Genossenschaft, ist es das dritte gemeinsame Bauprojekt. Im Rahmen des „Quartiers Dorfgraben“ verpflichten sie sich, die Mieten innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren – auch bei Mieterwechsel – nicht über acht Euro pro Quadratmeter steigen zu lassen. Danach gelten die Regelungen zur Erhöhung der Miete nach dem BGB. Staffelmieten werden über einen Zeitraum von 15 Jahren ausgeschlossen. Die Wohnungen dürfen nicht in Eigentum umgewandelt werden. Es entstehen neun 3- bis 4-geschossige Gebäude mit insgesamt 154 Wohneinheiten in einer Mischung von 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen (insg. rund 12.000 m² Wohnfläche). Alle Häuser, die auf Basis der Entwürfe der Hohaus Hinz &#038; Seifert Architekturgesellschaft, Hamburg, errichtet werden, erhalten eine Klinker-Fassade und werden mit Balkon oder Terrasse sowie Einbauküche ausgestattet. Tiefgaragen stehen zur Verfügung. Darüber hinaus sind großzügige Grün- und Gartenflächen vorgesehen. Die Haltestelle „Bramfelder Dorfplatz“ der für 2027 geplanten neuen U-Bahn-Linie 5 ist nur 200 Meter entfernt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-Grundidee-Keep-it-simple-attraktiven-Wohnraum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/keep-it-simple-pilotprojekt-8-euro-mietwohnungen-am-hamburger-bramfelder-dorfgraben-gestartet/">Keep it simple &#8211; Pilotprojekt „8-Euro-Mietwohnungen“ am Hamburger Bramfelder Dorfgraben gestartet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>DV-Präsident Dr. Jürgen Heyers Appell an CDU/CSU/ SPD-Regierung: Wohnungsengpässe und regionale Ungleichheiten bekämpfen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dv-praesident-dr-ju%cc%88rgen-heyers-appell-an-cdu-csu-spd-regierung-wohnungsengpaesse-und-regionale-ungleichheiten-bekaempfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dv-praesident-dr-ju%25cc%2588rgen-heyers-appell-an-cdu-csu-spd-regierung-wohnungsengpaesse-und-regionale-ungleichheiten-bekaempfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 19:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[DV]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) ist froh, dass die Große Koalition nach der längsten Regierungsbildung der Nachkriegsgeschichte ihre Arbeit aufnehmen kann. „Wir müssen rasch an der Lösung der Wohnungsmangel in den städtischen Wachstumsräumen weiterarbeiten und damit beginnen, die regionalen Ungleichheiten wirkungsvoll zu bekämpfen. Der Koalitionsvertrag bildet dafür eine solide Grundlage“, erklärt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.deutscher-verband.org/service/presse/pressemitteilungen/grosse-koalition.html">Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV)</a> ist froh, dass die Große Koalition nach der längsten Regierungsbildung der Nachkriegsgeschichte ihre Arbeit aufnehmen kann. „Wir müssen rasch an der Lösung der Wohnungsmangel in den städtischen Wachstumsräumen weiterarbeiten und damit beginnen, die regionalen Ungleichheiten wirkungsvoll zu bekämpfen. Der Koalitionsvertrag bildet dafür eine solide Grundlage“, erklärt der Präsident des DV, Dr. Jürgen Heyer. Der Verband begrüßt die Wohnraumoffensive und die geplanten Maßnahmen zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse. Für die unverbindlichen Ankündigungen zur Senkung der Baukosten und zur Schaffung von mehr Bauland fordert er eine Konkretisierung.<br />
Auch an anderen Stellen muss noch nachgelegt werden. Sonst wird die Bundesregierung ihr selbst gesetztes Ziel verfehlen, bis 2021 rund 1,5 Millionen neue Wohnungen vor allem im bezahlbaren Segment zu bauen.</p>
<h5>Wohnraumoffensive dringend notwendig</h5>
<p>Die Verstetigung der Bundesmittel für die Wohnraumförderung in Höhe von jährlich einer Milliarde Euro bis 2021 ist ein wichtiger erster Schritt, um die städtischen Engpässe beim bezahlbaren Wohnraum in den Griff zu bekommen. Insgesamt muss eine ausreichende und dauerhafte Mitfinanzierung des Bundes sichergestellt werden, wenn erforderlich über eine Grundgesetzänderung. Wenn nicht weiterhin mehr Sozialwohnungen aus der Bindung fallen sollen als neue gebaut werden, reichen die vorgesehenen Mittel nicht aus. Ebenso richtig ist es, mit dem angekündigten Baukindergeld wieder eine Eigenheimförderung einzuführen. Mieten und Eigentumsbildung sollten gleichberechtigt unterstützt werden. Bei den bislang noch wagen Aussagen zu Grunderwerbsteuerfreibeträgen wird es auf eine ambitionierte Umsetzung ankommen.</p>
<h5>Baulandknappheit zu wenig im Fokus</h5>
<p>Bezahlbarer Wohnungsneubau ist nur möglich, wenn es genug Bauland zu vertretbaren Preisen gibt. Zu dieser Thematik benennt der Koalitionsvertrag zwar ein Bündel an Maßnahmen, allerdings sind diese teilweise recht vage. So bleibt zum Beispiel unklar, wie der planungsrechtliche Rahmen für mehr und schnellere Baulandausweisung verbessert werden soll. Auch die Einführung einer Grundsteuer C zur Baulandaktivierung bei der Grundsteuerreform ist nicht absehbar. Bodenrechtlichen Eingriffen zur Aktivierung von bestehendem Bauland im Innenbereich erteilt der Koalitionsvertrag eine klare Absage. Es reicht aber nicht aus, sich alleine auf die begrenzten Potenziale bundeseigener Grundstücke zu verlassen und diese für den sozialen Wohnungsbau weiter zu vergünstigen. Auch steuerliche Anreize für Landwirte können zu mehr Wohnbauflächen führen,<br />
wenn in den Ballungsräumen mehr Außenentwicklung zugelassen wird. Dies steht aber im Gegensatz zum Flächenschutz, den der Koalitionsvertrag ebenfalls stärken will.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Fueko-dv-appell.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>OB-Barometer 2018 &#8211; Digitalisierung, Wohnen und Mobilität für Kommunen wichtiger denn je</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-barometer-2018-digitalisierung-wohnen-und-mobilitaet-fu%cc%88r-kommunen-wichtiger-denn-je/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ob-barometer-2018-digitalisierung-wohnen-und-mobilitaet-fu%25cc%2588r-kommunen-wichtiger-denn-je</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 18:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[OB-Barometer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stadtspitzen nennen bei aktueller Difu-Jahresumfrage „OB-Barometer 2018“ ihre wichtigsten Themen: Neben Integration/Zuwanderung und Kommunalfinanzen gewinnen Digitalisierung und Mobilität zunehmend an Dringlichkeit. Jährlich stellt das Difu den (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeistern großer deutscher Städte ab 50000 Einwohner vier Kernfragen, damit Veränderungen in den Kommunen frühzeitig erkannt und darauf reagiert werden kann. Gefragt wird nach den aktuell wichtigsten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtspitzen nennen bei aktueller Difu-Jahresumfrage „OB-Barometer 2018“ ihre wichtigsten Themen: Neben Integration/Zuwanderung und Kommunalfinanzen gewinnen Digitalisierung und Mobilität zunehmend an Dringlichkeit.</p>
<p>Jährlich stellt das Difu den (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeistern großer deutscher Städte ab 50000 Einwohner vier Kernfragen, damit Veränderungen in den Kommunen frühzeitig erkannt und darauf reagiert werden kann. Gefragt wird nach den aktuell wichtigsten Aufgaben in der eigenen Stadt, den aktuellen Herausforderungen für Kommunen insgesamt, nach Themen, die in den nächsten fünf Jahren für die Kommunen an Bedeutung gewinnen werden und nach Bereichen, in denen sich die Rahmenbedingungen für Kommunen ändern müssen. Die im Zusammenhang mit der Zuwanderung stehenden Aufgaben beschäftigen die Stadtspitzen größerer deutscher Städte auch in diesem Jahr nach wie vor sehr stark und werden sie weiterhin beschäftigen. Dieses Befragungsergebnis zieht sich wie ein roter Faden durch alle Antworten des OB-Barometers, auch wenn das Thema seine deutliche Vorrangstellung im Vergleich zu Vorgängerumfragen verloren hat. Inzwischen ist es eine ebenso dringliche Aufgabe bezahlbaren Wohnraum zu schaffen – vor allem für Städte aus dem Norden und Süden Deutschlands sowie für Großstädte. Trotz<br />
insgesamt verbesserter öffentlicher Finanzlage bleiben außerdem für viele Städte Haushaltskonsolidierung sowie der Aus- und Umbau der Infrastruktur eine große Herausforderung. Deutliche Trendverschiebungen zeigen sich auch hin zu den Themen Verkehr und neue Mobilitätsformen sowie „Smart City“. So gewinnen Mobilität und Digitalisierung aus Sicht der eigenen Stadt deutlich an Bedeutung. Die befragten Stadtspitzen nehmen diese Themen jetzt und auch künftig mit als größte Herausforderungen für deutsche Kommunen insgesamt wahr.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Fueko-OB-Barometer-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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