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	<title>AG113 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG113 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Putzen, bügeln, einkaufen – seit über 10 Jahren und 40.000 Stunden im Dienst der Mieter &#8211; das Wohn-Service-Team der Nassauischen Heimstätte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/putzen-buegeln-einkaufen-seit-ueber-10-jahren-und-40-000-stunden-im-dienst-der-mieter-das-wohn-service-team-der-nassauischen-heimstaette/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=putzen-buegeln-einkaufen-seit-ueber-10-jahren-und-40-000-stunden-im-dienst-der-mieter-das-wohn-service-team-der-nassauischen-heimstaette</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 11:10:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einkaufen? Putzen? Waschen? Bügeln? Viele Tätigkeiten können ältere oder kranke Mieter nicht mehr selbst ausführen. Für solche Fälle steht das Wohn-Service-Team (WST) der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt bereit. Dieser in seiner Ausprägung einzigartige Service ermöglicht es den Betroffenen durch ein Angebot von haushaltsnahen Dienstleistungen, möglichst lange in ihrer Wohnung zu bleiben. Im Dienst der Mieter arbeitet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einkaufen? Putzen? Waschen? Bügeln? Viele Tätigkeiten können ältere oder kranke Mieter nicht mehr selbst ausführen. Für solche Fälle steht das Wohn-Service-Team (WST) der <a href="https://www.naheimst.de/geschaeftsbereiche/willkommen/">Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</a> bereit. Dieser in seiner Ausprägung einzigartige Service ermöglicht es den Betroffenen durch ein Angebot von haushaltsnahen Dienstleistungen, möglichst lange in ihrer Wohnung zu bleiben. Im Dienst der Mieter arbeitet das Wohn-Service-Team nun über 10 Jahre. </p>
<p>Zeit für eine Bilanz. „Als sozial verantwortlich handelndes Unternehmen haben wir dieses Angebot im Jahr 2007 für das selbstbestimmte Wohnen im Alter entwickelt“, sagte Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal. „Dass diese Alltagshilfe für unsere Mieter zu einem derartigen Erfolgsmodell geworden ist, freut uns ganz besonders.“ Die Kooperationspartner, die <a href="https://www.naheimst.de/geschaeftsbereiche/willkommen/">Nassauische Heimstätte</a> und die <a href="http://www.diq-of.de/">„Dienste im Quartier GmbH“ (DiQ)</a> aus Offenbach, geben einen Einblick in die Tätigkeit und die Entwicklung des Wohn-Service-Teams.</p>
<h5>Serviceangebot für die Hälfte des Wohnungsbestands</h5>
<p>Für rund 35.000 Wohnungen bietet die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt diesen Service an. „Das ist über die Hälfte unseres Wohnungsbestandes, damit dürften wir in der Wohnungswirtschaft an der Spitze liegen. Wir wollen aber, wo es sich anbietet, mit WST noch weiter wachsen. Unser Bekenntnis in unserem Unternehmensleitbild, Verantwortung für unsere Mieter zu übernehmen, füllen wir mit Leben“, versprach Westphal. Seit 2014 ist WST eine geschützte Marke. Ausführendes Unternehmen ist die „Dienste im Quartier GmbH“ (DiQ) mit den Geschäftsführern Ute van Beuningen und Jürgen Schomburg. Aktuell sind 140 Mitarbeiter, darunter 105 Minijobber, in 22 hessischen Gemeinden im Einsatz; Schwerpunkte sind Wohnquartiere in Frankfurt, Hanau, Kassel, Offenbach, im Kreis Offenbach und in Wiesbaden. Geplant ist, das Angebot auch auf Marburg und Fulda auszuweiten. Seit dem Jahr 2013 haben die Alltagshelfer insgesamt rund 40.000 Einsatzstunden geleistet. In 80 Prozent der Fälle fordern Mieter über 65 Jahre die Dienstleistungen an, also genau die Zielgruppe, an die sich WST hauptsächlich richtet. „In einigen unserer Quartiere sind mehr als ein Drittel unserer Mieter über 65 Jahre alt, viele leben allein“, erläuterte Westphal. </p>
<p>„Für uns als Unternehmen ist es mehr als ein Job, ein guter Nachbar zu sein und alten Menschen das Leben zu erleichtern: WST ist ein zentraler Baustein unseres Ansatzes ,Sie bleiben, wir helfen‘, mit dem wir vor allem ältere Mieter ansprechen.“ Die Kosten bewegen sich in einem überschaubaren Rahmen. Mieter der Unternehmensgruppe können die haushaltsnahen Dienstleistungen für einen subventionierten Preis von 5 Euro je halbe Stunde in Anspruch nehmen. Dazu zählen vor allem Putzdienste, Waschen und Bügeln, Einkaufen, Kleintransporte aller Art sowie das Hüten der Wohnung bei Urlaub oder Krankheit. Kostenfrei, speziell für Ältere und Behinderte, sind unter anderem Begleitgänge zum Arzt oder zur Apotheke, kleinere Besorgungen und Botengänge. Auch allen anderen Bewohnern in den Einsatzgebieten stehen die Dienste der DIQ GmbH zur Verfügung, nur ohne die finanzielle Förderung der Nassauischen Heimstätte. Sämtliche Mitarbeiter besitzen nicht nur ein polizeiliches Führungszeugnis, sondern haben auch eine vierwöchige Einarbeitungszeit gemeistert. „Vertrauen ist wichtig, denn wir bewegen uns ja in der Privatsphäre unserer Kunden. Deshalb schulen wir unsere Mitarbeiter auch sehr gründlich und stellen gerne Frauen und Männer ein, die selbst in den Einsatzgebieten wohnen und vielleicht sogar Mieter der Unternehmensgruppe sind“, erklärte Geschäftsführer Jürgen Schomburg.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Soz-40000-Stunden-im-Dienst-der-Mieter.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser. Wer jetzt neu bauen will, sollte auch an Marketing denken.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wer-jetzt-neu-bauen-will-sollte-auch-an-marketing-denken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-wer-jetzt-neu-bauen-will-sollte-auch-an-marketing-denken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 11:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestand ist schön und er wird auch modernisiert!! Aber jetzt wird gebaut, NEU GEBAUT. Das überlassen die ehemals gemeinnützigen Unternehmen und Genossenschaften nicht mehr den privaten Investoren. Jetzt krempeln sie die Ärmel hoch. Das ist gut. Aber halt. Bauen ist die eine Seite der Medaille, die Trommel rühren für das Produkt Wohnen ist die andere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bestand ist schön und er wird auch modernisiert!! Aber jetzt wird gebaut, NEU GEBAUT. Das überlassen die ehemals gemeinnützigen Unternehmen und Genossenschaften nicht mehr den privaten Investoren. Jetzt krempeln sie die Ärmel hoch. Das ist gut.</p>
<p>Aber halt. Bauen ist die eine Seite der Medaille, die Trommel rühren für das Produkt Wohnen ist die andere Seite. Marketing-Experte Kay P. Stolp rät: „Wer jetzt neue Wohn-Produkte auf den Markt bringt, sollte auch ans Marketing denken, auch wenn sich die Wohnungen wie von selbst vermieten“. Warum? „Wenn wir Neubauprojekte schon im frühen Stadium begleiten, hinterfragen wir beispielsweise Dinge wie: Werden diese Grundrisse wirklich nachgefragt? Was muss berücksichtigt werden, damit das Projekt tatsächlich junge Familien<br />
anzieht, wie geplant? Manche Antworten finden wir auf der Basis von Erfahrungswerten, für manche betreiben wir Marktforschung. In einigen Fällen hat das den Unternehmen teure Fehler erspart.“ Soweit der Marketingexperte.</p>
<p>Ja, es geht ja nicht nur um die Vermietung allein, sondern gerade um Antworten wie ich meinen Mieterstamm erweitern kann. Aber lesen Sie selbst: „Ein Neubauprojekt ist eine Riesenchance für das ganze Wohnungsunternehmen!“ Warum ist das so, Herr Stolp? (Seite 4)</p>
<p>Warum man die ländlichen Räume stärken muss und damit die Metropolregionen entlasten, finden wir in einem 8 Punkte Plan von RICS-Deutschland. Der ländliche Raum hat viel Potential, meint Martin Eberhardt, Vorstandvorsitzender der RICSDeutschland. (Seite 16)</p>
<p>Die Grundsteuer liegt beim Bundesverfassungsgericht. Wie wird dort entschieden? Womit müssen wir rechnen? Wir haben Hannes Wendt, Sachverständiger für Grundstücksbewertung<br />
bei Crowe Horwath Trinavis, gefragt. Lesen Sie seine Einschätzung ab Seite 32. </p>
<p><strong>Februar 2018. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Editorial-AG113.pdf">das vollständige Editorial als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-wer-jetzt-neu-bauen-will-sollte-auch-an-marketing-denken/">Liebe Leserin, lieber Leser. Wer jetzt neu bauen will, sollte auch an Marketing denken.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Ein Neubauprojekt ist eine Riesenchance für das ganze Wohnungsunternehmen!“ Warum ist das so, Herr Stolp?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 11:04:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauprojekte bieten ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen die Chance, sich ganz neue Zielgruppen zu erschließen – auch für den älteren Bestand. Worauf es ankommt, damit das klappt, erläutert Marketing-Experte Kay P. Stolp im Gespräch mit wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda. Herr Stolp, gefühlt vermarkten sich die meisten Neubauprojekte heute fast von allein. Sie halten es dennoch für sinnvoll, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ein-neubauprojekt-ist-eine-riesenchance-fuer-das-ganze-wohnungsunternehmen-warum-ist-das-so-herr-stolp/">„Ein Neubauprojekt ist eine Riesenchance für das ganze Wohnungsunternehmen!“ Warum ist das so, Herr Stolp?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauprojekte bieten ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen die Chance, sich ganz neue Zielgruppen zu erschließen – auch für den älteren Bestand. Worauf es ankommt, damit das<br />
klappt, erläutert Marketing-Experte Kay P. Stolp im Gespräch mit wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda.</p>
<p><strong>Herr Stolp, gefühlt vermarkten sich die meisten Neubauprojekte heute fast von allein. Sie halten es dennoch für sinnvoll, dass Wohnungsunternehmen Neubauprojekte mit professionellem Marketing begleiten. Wieso?</strong></p>
<blockquote><p>Kay P. Stolp: Dafür gibt es drei Gründe: Mehr Planungssicherheit, ein besseres Unternehmensimage und zielgenauere Vermietung.</p></blockquote>
<p><strong>Inwiefern sorgt Marketing für mehr Planungssicherheit?</strong></p>
<blockquote><p>Kay P. Stolp: Wenn wir Neubauprojekte schon im frühen Stadium begleiten, hinterfragen wir beispielsweise Dinge wie: Werden diese Grundrisse wirklich nachgefragt? Was muss berücksichtigt werden, damit das Projekt tatsächlich junge Familien anzieht, wie geplant? Manche Antworten finden wir auf der Basis von Erfahrungswerten, für manche betreiben wir Marktforschung. In einigen Fällen hat das den Unternehmen teure Fehler erspart.</p></blockquote>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Market-suf-neubaumarketing.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ein-neubauprojekt-ist-eine-riesenchance-fuer-das-ganze-wohnungsunternehmen-warum-ist-das-so-herr-stolp/">„Ein Neubauprojekt ist eine Riesenchance für das ganze Wohnungsunternehmen!“ Warum ist das so, Herr Stolp?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>F+B-Wohn-Index Deutschland Q4/2017: Neuvertragsmieten in München sinken &#8211; Preise von Eigentumswohnungen über 50 % plus in zehn Jahren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fb-wohn-index-deutschland-q42017-neuvertragsmieten-in-muenchen-sinken-preise-von-eigentumswohnungen-ueber-50-plus-in-zehn-jahren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fb-wohn-index-deutschland-q42017-neuvertragsmieten-in-muenchen-sinken-preise-von-eigentumswohnungen-ueber-50-plus-in-zehn-jahren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 11:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis- und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im 4. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 %, im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,7 %. „Die Wachstumsdynamik der letzten 15 Monate zeigt sich im bundesdeutschen Durchschnitt weiterhin eher moderat, die vor allem bei Angebotsmieten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fb-wohn-index-deutschland-q42017-neuvertragsmieten-in-muenchen-sinken-preise-von-eigentumswohnungen-ueber-50-plus-in-zehn-jahren/">F+B-Wohn-Index Deutschland Q4/2017: Neuvertragsmieten in München sinken &#8211; Preise von Eigentumswohnungen über 50 % plus in zehn Jahren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis- und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im 4. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal um 0,7 %, im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,7 %. „Die Wachstumsdynamik der letzten 15 Monate zeigt sich im bundesdeutschen Durchschnitt weiterhin eher moderat, die vor allem bei Angebotsmieten und teilweise auch bei Preisen die Spitze eines Preiszyklus markieren könnte“, kommentierte <a href="https://www.f-und-b.de/">F+B</a>-Geschäftsführer Dr. Bernd Leutner die Ergebnisse. Angesichts eines weiterhin sehr niedrigen Zinsniveaus – gegenüber 2007 hat sich das Zinsniveau am Kapitalmarkt im Durchschnitt um über 90 % reduziert[1]- und demzufolge fehlender Anlagealternativen halte die ungewöhnliche und seit mehr als sechs Jahren anhaltende Spreizung zwischen der Entwicklung der Preise von Eigentumswohnungen und der Neuvertrags- und Bestandsmieten weiterhin an, so der F+B-Chef. Insbesondere in den Ballungsräumen werden die Grenzen der Finanzierbarkeit von Neubaumietwohnungen, aber auch von Wohnungen im Bestand, bis hinein in die Mittelschichtshaushalte deutlich sichtbar.</p>
<p>Gestützt wird diese Beobachtung durch den verfestigten Trend, dass Bestandsmieten bundesweit im Vergleich von Q4/2017 zum Vorquartal nur um 0,4 % anstiegen und sich der Preisanstieg der Neuvertragsmieten mit 0,4 % dem der Bestandsmieten – auf einem eher niedrigen Niveau &#8211; vollständig angeglichen hat. Eigentumswohnungen verteuerten sich dagegen im gleichen Zeitraum um 0,9 % und Einfamilienhäuser um 0,5 %. Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal 4/2016 übertrafen Eigentumswohnungen mit 5,3 % und Einfamilienhäuser mit 3,9 % den Durchschnittswert des F+B-Wohn-Index von 3,7 %. Die Preise für einzelne Mehrfamilienhäuser zogen im Vergleich zum Vorquartal mit + 1,0 % an und konnten erneut gegen<br />
den Gesamttrend des Wohn-Index überdurchschnittlich wachsen. Im Jahresvergleich stiegen die Preise für diese Anlageobjekte um 2,0 % &#8211; ein kontinuierlich leicht ansteigender Trend, welcher die wachsende Attraktivität dieser Vermögensanlage widerspiegelt. Neuvertragsmieten und Bestandsmieten verteuerten sich mit 2,2 % bzw. 1,5 % im Vergleich zu ihren Vorjahresquartalen nach wie vor unterhalb des Anstiegs des F+BWohn-Index, der also auch weiterhin von der Preisentwicklung bei den Eigentumswohnungen geprägt wird und liegen bei den Steigerungsraten in etwa auf dem Niveau des Anstiegs der Verbraucherpreise.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Fueko-FuB-Wohnindex-Deutschland.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fb-wohn-index-deutschland-q42017-neuvertragsmieten-in-muenchen-sinken-preise-von-eigentumswohnungen-ueber-50-plus-in-zehn-jahren/">F+B-Wohn-Index Deutschland Q4/2017: Neuvertragsmieten in München sinken &#8211; Preise von Eigentumswohnungen über 50 % plus in zehn Jahren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Mieter-App – in Frankreich längst etabliert – Groupe Valophis schwört auf Kommunikation per App</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-in-der-wohnungswirtschaft-mieter-app-in-frankreich-laengst-etabliert-groupe-valophis-schwoert-auf-kommunikation-per-app/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-in-der-wohnungswirtschaft-mieter-app-in-frankreich-laengst-etabliert-groupe-valophis-schwoert-auf-kommunikation-per-app</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mieter möchten sorgenfrei wohnen, Vermieter möchten effizient arbeiten. Beide Ansprüche verknüpft eine App der Aareon AG. Welchen Mehrwert die Anwendung bietet, lässt sich am Beispiel der Groupe Valophis nachvollziehen. Das Wohnungsunternehmen mit Sitz im französischen Saint-Maurdes-Fossés bietet den komfortablen Rundumservice bereits seit Januar 2016 an. Val-de-Marne, im Südwesten von Paris. Es ist früh am Morgen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-in-der-wohnungswirtschaft-mieter-app-in-frankreich-laengst-etabliert-groupe-valophis-schwoert-auf-kommunikation-per-app/">Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Mieter-App – in Frankreich längst etabliert – Groupe Valophis schwört auf Kommunikation per App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter möchten sorgenfrei wohnen, Vermieter möchten effizient arbeiten. Beide Ansprüche verknüpft eine App der Aareon AG. Welchen Mehrwert die Anwendung bietet, lässt sich am Beispiel der Groupe Valophis nachvollziehen. Das Wohnungsunternehmen mit Sitz im französischen Saint-Maurdes-Fossés bietet den komfortablen Rundumservice bereits seit Januar 2016 an.</p>
<p>Val-de-Marne, im Südwesten von Paris. Es ist früh am Morgen. Menschen fahren in Bussen und Bahnen zur Arbeit, erledigen ihre Einkäufe, haben Termine. Viele von ihnen vertreiben sich die Zeit mit dem Smartphone, schreiben Nachrichten an Freunde, informieren sich über das Weltgeschehen. Und so manch einer hat vermutlich gerade die Mieter-App der Groupe Valophis vor Augen, versendet damit Mietbescheinigungen, gibt Schadensmeldungen an die Verwaltung durch oder stöbert in der Tauschbörse der Mitbewohner seines Quartiers. 2.776 Mieter haben sich diesen besonderen App-Service installiert, den die Gruppe vor rund zwei Jahren in Ergänzung zu ihrem Mieterportal (13.086 Nutzer) gestartet hatte. Die Groupe Valophis ist mit 49.061 Wohnungen und 105.000 Mietern eines der führenden Unternehmen für sozialen Wohnungsbau, präsent in der gesamten Île-de-France und vor allem in Val-de-Marne. Sie berät zudem Gemeinden und Institutionen zu sozialen und ökologischen Urbanisierungsprojekten sowie generell rund um das Thema Wohnen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Fueko-Digitalisierung-Wohnungswirtschaft-Aareon.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-in-der-wohnungswirtschaft-mieter-app-in-frankreich-laengst-etabliert-groupe-valophis-schwoert-auf-kommunikation-per-app/">Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Mieter-App – in Frankreich längst etabliert – Groupe Valophis schwört auf Kommunikation per App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RICS 8-Punkte-Plan: „Ländlichen Raum stärken – Metropolregionen entlasten“ &#8211; Im öffentlichen Interesse jetzt ganzheitlich handeln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rics-8-punkte-plan-laendlichen-raum-staerken-metropolregionen-entlasten-im-oeffentlichen-interesse-jetzt-ganzheitlich-handeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rics-8-punkte-plan-laendlichen-raum-staerken-metropolregionen-entlasten-im-oeffentlichen-interesse-jetzt-ganzheitlich-handeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RICS Deutschland hat einen 8-Punkte-Plan zum Thema „Ländlichen Raum stärken – Metropolregionen entlasten“ aufgestellt und wendet sich damit an die Politik sowie andere Stakeholder. Martin Eberhardt FRICS, Vorstandsvorsitzender der RICS Deutschland: „Aufgrund der zunehmenden Urbanisierung ist das Thema Stadtentwicklung in jüngster Vergangenheit stark vorangetrieben worden. Das Land wurde dagegen (nahezu) vergessen. Dabei hat der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die RICS Deutschland hat einen 8-Punkte-Plan zum Thema „Ländlichen Raum stärken – Metropolregionen entlasten“ aufgestellt und wendet sich damit an die Politik sowie andere Stakeholder. Martin Eberhardt FRICS, Vorstandsvorsitzender der <a href="http://www.rics.org/de/about-rics/where-we-are/europe/rics-deutschland-stellt-sich-vor/rics-deutschland/">RICS Deutschland</a>: „Aufgrund der zunehmenden Urbanisierung ist das Thema Stadtentwicklung in jüngster Vergangenheit stark vorangetrieben worden. Das Land wurde dagegen (nahezu) vergessen. Dabei hat der ländliche Raum viel Potenzial und sollte daher gestärkt werden. Stadt und Land sind nicht nur gleichwertig in ihrer Bedeutung für Staat und Gesellschaft. Sie können sich gegenseitig unterstützen.</p>
<p>Notwendig ist die Umsetzung eines Maßnahmenbündels. Nur einzelne Aktionen vermögen den ländlichen Raum nicht zu stärken. Basis unseres 8-Punkte-Plans ist daher eine ganzheitliche Betrachtung der Thematik. Er beinhaltet nachhaltige Lösungsansätze, bei denen verschiedene Politikfelder betroffen sind. Zudem besteht der Bedarf, dass Bund, Länder und Gemeinden in ihren Verantwortungsbereichen tätig werden müssen. Einige Vorschläge zielen auf geänderte Rechtsrahmen, andere sind direkt haushaltswirksam. Alle<br />
sind gesamtgesellschaftlich von hoher Bedeutung.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Fueko-RICS-8-Punkte-Laendlichen-Raum-staerken-Metropolregionen-entlasten.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Planen, Bauen, Wohnen, Innovationen – Wohnpark Alt-Erlaa AG, Wien; Wohnungseigentum, Innsbruck; Oberwarter Siedlungsgenossenschaft; GSDG, Lenzing</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-wohnpark-alt-erlaa-ag-wien-wohnungseigentum-innsbruck-oberwarter-siedlungsgenossenschaft-gsdg-lenzing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=planen-bauen-wohnen-innovationen-wohnpark-alt-erlaa-ag-wien-wohnungseigentum-innsbruck-oberwarter-siedlungsgenossenschaft-gsdg-lenzing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge. Daheim, wo andere Urlaub machen. GSDG, Lenzing Mit 5.700 Einwohnern „überschaubar“, infrastrukturell alles Notwendige vorhanden, die Lage so, dass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Vielfalt und Spürsinn für zukünftige Themen präsentieren sich neue und in Planung befindliche Projekte der gemeinnützigen Bauträger. Die Konzepte beeindrucken durch Nachhaltigkeit in puncto Ökologie, Erhaltung alter Bausubstanz als auch betreffend das soziale Gefüge.</p>
<h5>Daheim, wo andere Urlaub machen. GSDG, Lenzing</h5>
<p>Mit 5.700 Einwohnern „überschaubar“, infrastrukturell alles Notwendige vorhanden, die Lage so, dass hier jährlich Tausende gerne ihre Ferien verbringen: Seewalchen am Attersee ist ein Top-Standort und wer bleiben und „Daueraufenthalt“ nehmen möchte, für den hat die GSDG ein hochwertiges Angebot parat. Auf den zentrumsnahen Schreinergründen, mit direktem Blick auf den See und Schloss Kammer, entstehen nach Plänen von Eva und Peter Gilhofer zwei Doppelhäuser und zehn Wohnungen in fünf sägezahnartig versetzten Reihenhäusern. Im ersteren kann man sich auf 138 Quadratmetern und zwei Ebenen ausbreiten, oben erweitert sich der Wohnbereich zu einer von zwei Seiten aus zugänglichen Terrasse, gleichsam ein „grünes“ Zimmer.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Gebu-wohnenPlus-Billiger-schneller-sozial-vertraeglicher.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/WP417-s32-33.pdf">direkt zum WohnenPLUS Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„100 Tausend Dächer Initiative“ will durch Aufstockung Bau bezahlbarer und effizienter Wohnungen in Wachstumsregionen ankurbeln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/100-tausend-daecher-initiative-will-durch-aufstockung-bau-bezahlbarer-und-effizienter-wohnungen-in-wachstumsregionen-ankurbeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=100-tausend-daecher-initiative-will-durch-aufstockung-bau-bezahlbarer-und-effizienter-wohnungen-in-wachstumsregionen-ankurbeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland mangelt es aufgrund der stark steigenden Wohnraum-Nachfrage besonders in Ballungsgebieten an bezahlbarem Wohnraum. Die neue „100 Tausend Dächer Initiative“ möchte den Wohnungsbau durch Dachaufstockungen im angespannten deutschen Wohnungsmarkt unterstützen. Sie wurde vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW), Bundesverband der Gipsindustrie e.V. (GIPS) und dem FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) initiiert. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland mangelt es aufgrund der stark steigenden Wohnraum-Nachfrage besonders in Ballungsgebieten an bezahlbarem Wohnraum. Die neue „100 Tausend Dächer Initiative“ möchte den Wohnungsbau durch Dachaufstockungen im angespannten deutschen Wohnungsmarkt unterstützen. Sie wurde vom <a href="http://web.gdw.de/">GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW)</a>, <a href="http://www.gips.de/">Bundesverband der Gipsindustrie e.V. (GIPS)</a> und dem <a href="http://www.fmi-mineralwolle.de/">FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI)</a> initiiert.</p>
<p>Ziel der 100 Tausend Dächer Initiative ist es, attraktiven neuen und bezahlbaren Wohnraum in Ballungsräumen, Groß- und Universitätsstädten zu schaffen. Hier sind die rechnerischen Potentiale für Aufstockungen enorm, wie verschiedene wissenschaftliche Studien belegen. Mehr als eine Million zusätzliche Wohnungen können durch Dachaufstockung in dicht besiedelten Gebieten entstehen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Gebu-Neuen-Wohnraum-durch-Aufstockung-schaffen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/100-tausend-daecher-initiative-will-durch-aufstockung-bau-bezahlbarer-und-effizienter-wohnungen-in-wachstumsregionen-ankurbeln/">„100 Tausend Dächer Initiative“ will durch Aufstockung Bau bezahlbarer und effizienter Wohnungen in Wachstumsregionen ankurbeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Beispiel Lipsia: Wohnungsgenossenschaften begehrt wie zur Gründerzeit – mit Themen wie lebenslanges Wohnrecht und Mitbestimmung.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-lipsia-wohnungsgenossenschaften-begehrt-wie-zur-gruenderzeit-mit-themen-wie-lebenslanges-wohnrecht-und-mitbestimmung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beispiel-lipsia-wohnungsgenossenschaften-begehrt-wie-zur-gruenderzeit-mit-themen-wie-lebenslanges-wohnrecht-und-mitbestimmung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum erkennen die Leipziger wieder den Wert von Genossenschaften“, stellt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG, fest. „Wir erleben faktisch eine Renaissance des Genossenschaftsgedankens. Genossenschaften sind attraktiv wie zur Gründerzeit.“ Allein im Jahr 2017 nahm die WG „Lipsia“ eG 415 neue Mitglieder auf, die Mitgliederzahl stieg insgesamt auf 8.399. Aktuell [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum erkennen die Leipziger wieder den Wert von Genossenschaften“, stellt Dr. Kristina Fleischer, Vorstandsvorsitzende der <a href="http://wg-lipsia.de/">Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG</a>, fest. „Wir erleben faktisch eine Renaissance des Genossenschaftsgedankens. Genossenschaften sind attraktiv wie zur Gründerzeit.“</p>
<p>Allein im Jahr 2017 nahm die WG „Lipsia“ eG 415 neue Mitglieder auf, die Mitgliederzahl stieg insgesamt auf 8.399. Aktuell verfügt die Genossenschaft über 7.905 Wohneinheiten mit einem Leerstand von 3,76 Prozent zum Ende des Jahres. Das sind 0,33 Prozent weniger als noch Ende 2016. Dr. Fleischer resümiert: „Damit haben wir faktisch fast Vollvermietung erreicht – unser Leerstand bewegt sich im Bereich der nötigen Fluktuationsreserve.“</p>
<p>„Themen wie lebenslanges Wohnrecht und Mitbestimmung werden den Leipzigern wieder sehr wichtig. Wir arbeiten wirtschaftlich, sind aber nicht renditegetrieben – das gibt unseren Mitgliedern ein sicheres Wohngefühl. Bei der Wohnungsgenossenschaft ‚Lipsia‘ eG stehen Werterhalt und Wohnraumqualität für ihre Mitglieder im Vordergrund.“ Allein in die Verbesserung der Wohnungsqualität und der Außenanlagen flossen 2017 insgesamt 11,2 Mio. Euro. 2018 werden es erneut 10,6 Mio. Euro sein. Im Vordergrund stehen Balkon- und Aufzugsanbau sowie Strangsanierung / Baderneuerung und Instandhaltungsmaßnahmen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Fueko-lipsia-415-neue-mitglieder.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>UNITAS und HTWK rücken Genossenschaftsidee in den Fokus – ein Video zeigt die Besonderheiten genossenschaftlichen Wohnens</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unitas-und-htwk-ruecken-genossenschaftsidee-in-den-fokus-ein-video-zeigt-die-besonderheiten-genossenschaftlichen-wohnens/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unitas-und-htwk-ruecken-genossenschaftsidee-in-den-fokus-ein-video-zeigt-die-besonderheiten-genossenschaftlichen-wohnens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 10:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG113]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Genossenschaftsgedanke rückt im Jahr 2018 noch stärker in den Fokus der Wohnungsgenossenschaft UNITAS. Eine Filmdokumentation, die in Zusammenarbeit mit Studenten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig entstand, gibt einen intensiven Einblick in dieses Thema. Die Genossenschaftsidee und -praxis wurde am 30. November 2016 als erster deutscher Beitrag in die UNESCO-Liste des Immateriellen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Genossenschaftsgedanke rückt im Jahr 2018 noch stärker in den Fokus der Wohnungsgenossenschaft UNITAS. Eine Filmdokumentation, die in Zusammenarbeit mit Studenten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig entstand, gibt einen intensiven Einblick in dieses Thema.</p>
<p>Die Genossenschaftsidee und -praxis wurde am 30. November 2016 als erster deutscher Beitrag in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Das war Anlass<br />
für Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), sich in einem Projekt näher mit dieser sozialen und nachhaltigen Unternehmensform<br />
zu beschäftigen – am konkreten Beispiel eines Leipziger Praxispartners. „Als im vergangenen Jahr die Wohnungsgenossenschaft UNITAS ihr sechzigjähriges Jubiläum beging, begleiteten die Studierenden zahlreiche Veranstaltungen der Genossenschaft mit Kamera und Mikrofon. Sie befragten Zeitzeugen und tauchten in die Geschichte und Besonderheiten genossenschaftlichen Wohnens ein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/02/Fueko-UNITAS-und-HTWK-ruecken-Genossenschaftsidee-Fokus.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unitas-und-htwk-ruecken-genossenschaftsidee-in-den-fokus-ein-video-zeigt-die-besonderheiten-genossenschaftlichen-wohnens/">UNITAS und HTWK rücken Genossenschaftsidee in den Fokus – ein Video zeigt die Besonderheiten genossenschaftlichen Wohnens</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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