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	<title>AG111 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG111 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Virtuelle Wohnungsrundgänge: So funktionieren sie bei der Aufbaugemeinschaft Espelkamp in der Praxis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 21:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Versprechen von WoWi360 lautet: Wohnungsunternehmen können virtuelle 360-Grad-Wohnungsbesichtigungen ganz einfach selbst erstellen und veröffentlichen. Das zieht passende Interessenten an und Mitarbeiter sparen sich viel Zeit durch weniger unnötige Ortstermine. Hält die Software dieses Versprechen? Die Mitarbeiter der Aufbaugemeinschaft Espelkamp nutzen das System seit einem Jahr – das sind ihre Eindrücke. Nutzen: Echter Mehrwert für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Versprechen von WoWi360 lautet: Wohnungsunternehmen können virtuelle 360-Grad-Wohnungsbesichtigungen ganz einfach selbst erstellen und veröffentlichen. Das zieht passende Interessenten an und Mitarbeiter sparen sich viel Zeit durch weniger unnötige Ortstermine. Hält die Software dieses Versprechen? Die Mitarbeiter der <a href="https://www.aufbau-espelkamp.de/" rel="noopener" target="_blank">Aufbaugemeinschaft Espelkamp</a> nutzen das System seit einem Jahr – das sind ihre Eindrücke.</p>
<h5>Nutzen: Echter Mehrwert für Interessenten – bessere Vorauswahl</h5>
<p>Zwei Kernvorteile des Einsatzes der Software benennt Hans-Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Aufbaugemeinschaft: „Zunächst einmal nutzen unsere Interessenten die Rundgänge einfach gerne – es spart ihnen Zeit und es macht Spaß. In unserem Markt sind wir die ersten, die die virtuellen Rundgänge regelmäßig einsetzen. Somit haben potenzielle Mieter einen Anreiz, gezielt bei uns nach einer Wohnung zu suchen.“ Zugleich bekämen Mietinteressenten ein viel besseres Gefühl für die Wohnung. „Die Vorsortierung der Interessenten ist jetzt genauer. ‚Das hatte ich mir aber ganz anders vorgestellt‘ – sowas bekommen wir bei Besichtigungen nicht zu hören, wenn jemand zuvor den 360-Grad-Rundgang durch die Wohnung gemacht hat.“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Market-Virtuelle-Wohnungsrundgaenge.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser Digitalisierung beendet ein „weiter so!“ wie in Berlin</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-digitalisierung-beendet-ein-weiter-so-wie-in-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-digitalisierung-beendet-ein-weiter-so-wie-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 21:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Architekten brauchen wir nicht mehr, sagte mir letztens ein Wohnungsunternehmer. Sie hören beim Briefing nicht zu und liefern Entwürfe, die nicht unseren Zielen entsprechen, etc&#8230; Harter Tobak! Da kam mir die Architekten-Umfrage zum Fertigteilebau von Bauinfoconsult gerade recht. Ich „hörte“ so die andere Seite. Dort bemängelten sie die Schwierigkeiten und Kosten bei späteren Änderungen (74%) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Architekten brauchen wir nicht mehr, sagte mir letztens ein Wohnungsunternehmer. Sie hören beim Briefing nicht zu und liefern Entwürfe, die nicht unseren Zielen entsprechen, etc&#8230; Harter Tobak! Da kam mir die Architekten-Umfrage zum Fertigteilebau von Bauinfoconsult gerade recht. Ich „hörte“ so die andere Seite. Dort bemängelten sie die Schwierigkeiten und Kosten bei späteren Änderungen (74%) und überhaupt…., aber sehen Sie ab Seite 10.</p>
<p>Nachdem ich dies gelesen hatte, kann ich den Investor verstehen. Mir scheint, wie einst die Ärzteschaft, sehen sich die Architekten immer noch als „Götter des Entwurfs“ und alles andere hat sich dem unterzuordnen. Nochmal: Wir sprechen hier vom Mietwohnungsbau, bezahlbares Wohnen und trotzdem in Topqualität erstellt. Da hat sich die Welt weitergedreht. Die Fassade steht nicht mehr im Vordergrund. Das Innenleben ist wichtiger. Man plant von innen nach außen, statt umgekehrt. Neben den „Göttern des Entwurfs“ tauchen andere Akteure auf, werden wichtiger. Planer für Heizung / Lüftung, auch immer mehr die Innenarchitekten. </p>
<p>Und nicht zu vergessen die „Transparenz des Digitalen“ – BIM. Das Instrument, dass uns helfen wird, Fehler aller Gewerke zu vermeiden. Das Instrument, dass die Akteure zur Zusammenarbeit zwingt. Das Instrument, dass Prozesse deutlich macht und Kosten reduziert. Das Instrument, dass das Gebäude vom Anfang der Idee des Bauherrn bis zum Abbruch begleitet…</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Editorial-AG111.pdf">das vollständige Editorial als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BG Esslingen: Kein Paketstress für Mitglieder &#8211; Zustellung unabhängig vom Paketdienstleister &#8211; Paketkasten meldet sich per App oder Mail</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bg-esslingen-kein-paketstress-fu%cc%88r-mitglieder-zustellung-unabhaengig-vom-paketdienstleister-paketkasten-meldet-sich-per-app-oder-mail/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bg-esslingen-kein-paketstress-fu%25cc%2588r-mitglieder-zustellung-unabhaengig-vom-paketdienstleister-paketkasten-meldet-sich-per-app-oder-mail</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 21:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Paketstationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren hat sich die Baugenossenschaft Esslingen eG (BG Esslingen) wiederholt der Herausforderung gestellt, ihren Mitgliedern vielfältige Formen des Wohnens sowie einen außergewöhnlichen Service zu ermöglichen. Aus diesem Grund wurde Mitte November 2017 im Klarissenhof in der Richard- Hirschmann-Straße in Esslingen eine Paketkastenanlage der Firma Renz für 144 Wohneinheiten installiert und in Betrieb [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren hat sich die <a href="https://www.bg-es.de/" rel="noopener" target="_blank">Baugenossenschaft Esslingen eG (BG Esslingen)</a> wiederholt der Herausforderung gestellt, ihren Mitgliedern vielfältige Formen des Wohnens sowie einen außergewöhnlichen Service zu ermöglichen. Aus diesem Grund wurde Mitte November 2017 im Klarissenhof in der Richard- Hirschmann-Straße in Esslingen eine Paketkastenanlage der Firma Renz für 144 Wohneinheiten installiert und in Betrieb genommen. Bis Ende 2018 sollen auch die restlichen der insgesamt 3.000 Wohnungen der BG Esslingen einen Zugang zu einer Paketkastenanlage haben. Die Paketkastenanlage ermöglicht sowohl Zustellung als auch Rücksendung.</p>
<p>Die Idee entstand nach einem Gespräch mit Siegfried Lorenz, Vorstand der GWF in Stuttgart, der im November 2015 in einem Pilotprojekt im Scharnhauser Park die ersten Anlagen in der Praxis testete. Die Bilanz nach zwei Jahren: volle Zufriedenheit und deutlicher Mehrwert auf Seiten der Bewohner. Nun will auch die BG Esslingen ihren Bewohnern ermöglichen, von diesen Vorteilen zu profitieren.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Fueko-Kein-Paketstress-Mitglieder.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovative digitale Trends, IT-Lösungen, Datenschutz, Vernetzung und PropTechs – Das Aareon Forum für Wohnungs- und Immoblienwirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovative-digitale-trends-it-loesungen-datenschutz-vernetzung-und-proptechs-das-aareon-forum-fu%cc%88r-wohnungs-und-immoblienwirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=innovative-digitale-trends-it-loesungen-datenschutz-vernetzung-und-proptechs-das-aareon-forum-fu%25cc%2588r-wohnungs-und-immoblienwirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 21:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, gab auf dem Aareon Forum Impulse zu aktuellen Themen und stellte neue Entwicklungen aus der Aareon Smart World vor. Perspektiven, die sich aus digitalen Trends wie „Künstliche Intelligenz (KI)“ ergeben, wurden für die Branche beleuchtet. Eine Vision ist beispielsweise, dass Wohnungsunternehmen zukünftig Kundenservice und Prozesse durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovative-digitale-trends-it-loesungen-datenschutz-vernetzung-und-proptechs-das-aareon-forum-fu%cc%88r-wohnungs-und-immoblienwirtschaft/">Innovative digitale Trends, IT-Lösungen, Datenschutz, Vernetzung und PropTechs – Das Aareon Forum für Wohnungs- und Immoblienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, gab auf dem Aareon Forum Impulse zu aktuellen Themen und stellte neue Entwicklungen aus der Aareon Smart World vor. Perspektiven, die sich aus digitalen Trends wie „Künstliche Intelligenz (KI)“ ergeben, wurden für die Branche beleuchtet. Eine Vision ist beispielsweise, dass Wohnungsunternehmen zukünftig Kundenservice und Prozesse durch den Einsatz eines mitdenkenden digitalen Assistenten (zum Beispiel Alexa mit Sprachschnittstelle zu Amazon Echo) in Verbindung mit einem Chatbot komfortabler gestalten. So könnte zum Beispiel ein Mieter einen Schadensfall über den Sprachassistenten melden. Der virtuelle Sprachassistent erfragt dazu alle erforderlichen Informationen und stößt den Prozess im ERP-System an.</p>
<h5>Datenschutz im digitalen Zeitalter</h5>
<p>Zahlreiche unerlaubte Zugriffe auf Datenbestände verschiedener Art rücken das Thema sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen stark in den Fokus – und damit auch den verantwortungsvollen Umgang mit Daten und die Absicherung der IT-Systeme. Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union regelt Datenschutz, Datensicherheit und IT-Sicherheit grundlegend neu und verpflichtet Unternehmen bis zum 25. Mai 2018 die rechtlichen Vorgaben technisch sowie in ihren Prozessen umzusetzen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Fueko-Aareon-forum.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/innovative-digitale-trends-it-loesungen-datenschutz-vernetzung-und-proptechs-das-aareon-forum-fu%cc%88r-wohnungs-und-immoblienwirtschaft/">Innovative digitale Trends, IT-Lösungen, Datenschutz, Vernetzung und PropTechs – Das Aareon Forum für Wohnungs- und Immoblienwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gretchenfrage Fertigteilebau: kann eine kürzere Bauzeit, bessere Qualität und Kostenersparnis die „negativen Aspekte“ ausgleichen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gretchenfrage-fertigteilebau-kann-eine-ku%cc%88rzere-bauzeit-bessere-qualitaet-und-kostenersparnis-die-negativen-aspekte-ausgleichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gretchenfrage-fertigteilebau-kann-eine-ku%25cc%2588rzere-bauzeit-bessere-qualitaet-und-kostenersparnis-die-negativen-aspekte-ausgleichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigteilbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn der Gebrauch von Fertigbauteilen europaweit immer mehr Anhänger findet, hat diese Bauweise hierzulande immer noch mit einigen Imageproblemen zu kämpfen. Problembehaftete Änderungen nach der Installation, erhöhte Materialkosten oder die beschränkte Designfreiheit sind nur einige negativen Aspekte, die den deutschen Architekten in den Sinn kommen. Dabei kann das Bauen mit vorgefertigten Bauteilen durchaus auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Gebrauch von Fertigbauteilen europaweit immer mehr Anhänger findet, hat diese Bauweise hierzulande immer noch mit einigen Imageproblemen zu kämpfen. Problembehaftete Änderungen nach der Installation, erhöhte Materialkosten oder die beschränkte Designfreiheit sind nur einige negativen Aspekte, die den deutschen Architekten in den Sinn kommen. Dabei kann das Bauen mit vorgefertigten Bauteilen durchaus auch seine Vorteile haben – wie z.B. kürzere Bauzeiten. Um<br />
das Für und Wider beim Fertigteilebau einmal deutlich herauszuarbeiten, hat BauInfoConsult 200 Architekten um ihre Fachmeinung zu dieser Bauweise gebeten.</p>
<p>Auch wenn sich der Einsatz von Fertigteilen in einigen europäischen Ländern wie Spanien oder den Niederlanden im alltäglichen Baubetrieb großer Beliebtheit erfreut, sind die deutschen Architekten eher skeptisch, was die Verwendung betrifft. Ergebnisse aus der alljährlich erscheinenden Branchenstudie der Düsseldorfer Baumarktforscher zeigen, dass den Planern gleich mehrere Aspekte sauer aufstoßen.</p>
<p>Für die Hälfte der Architekten liegt das größte Defizit beim Fertigteilebau darin, dass es schwierig werden könnte etwaige baulichen Änderungen im späteren Prozessverlauf umzusetzen. Die Befürchtung ist verständlich, da z.B. Versorgungsleitungen bei vorgefertigten Wandelementen meistens schon vorab festgelegt sind: Wenn – um in diesem Beispiel zu bleiben – etwas nach dem Wandeinbau geändert werden muss – z.B. zusätzliche Strom-, Gas- oder Wasserleitungen nachinstalliert werden sollen – dann wird dies nicht ohne zusätzlichen Mehraufwand zu realisieren sein.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Bauen-umfrage-Fertigteilebau.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Planen und Bauen neu denken Von Gisela Gary</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-und-bauen-neu-denken-von-gisela-gary/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=planen-und-bauen-neu-denken-von-gisela-gary</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen muss schneller gehen. BIM, Building Information Modeling, verspricht mehr Effizienz, keine Schnittstellenprobleme mehr, eine deutliche Kostenreduktion und eine bessere Ressourcenplanung. Die heimischen Planer und Bauschaffenden sind interessiert – aber vorsichtig. IM ist ein Prinzip, eine Arbeitsmethodik – eine Denkweise. Durch dieses neue Arbeitsmittel ist ein umfassendes interdisziplinäres Arbeiten möglich. Im Gegensatz zur herkömmlichen CAD-Planungsmethodik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-und-bauen-neu-denken-von-gisela-gary/">Planen und Bauen neu denken Von Gisela Gary</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauen muss schneller gehen. BIM, Building Information Modeling, verspricht mehr Effizienz, keine Schnittstellenprobleme mehr, eine deutliche Kostenreduktion und eine bessere Ressourcenplanung. Die heimischen Planer und Bauschaffenden sind interessiert – aber vorsichtig.</p>
<p>IM ist ein Prinzip, eine Arbeitsmethodik – eine Denkweise. Durch dieses neue Arbeitsmittel ist ein umfassendes interdisziplinäres Arbeiten möglich. Im Gegensatz zur herkömmlichen CAD-Planungsmethodik ermöglicht die Building-Information-Modeling-Arbeitsweise, ein Datenbank-basiertes, interdisziplinäres Arbeiten, bei dem alle Gebäudeinformationen in einem parametrischen 3D-Modell miteinander verknüpft werden und jederzeit von diesem abgerufen werden können.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Gebu-WohnenPlus-Planen-Bauen-neu-denken.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-und-bauen-neu-denken-von-gisela-gary/">Planen und Bauen neu denken Von Gisela Gary</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Weg vom veralteten Kupferkabel Vectoring, Glasfaser First!“ – Vorsicht vor teurer Fehlentwicklung &#8211; Digitalisierungsforum BFW 4.0</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/weg-vom-veralteten-kupferkabel-vectoring-glasfaser-first-vorsicht-vor-teurer-fehlentwicklung-digitalisierungsforum-bfw-4-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=weg-vom-veralteten-kupferkabel-vectoring-glasfaser-first-vorsicht-vor-teurer-fehlentwicklung-digitalisierungsforum-bfw-4-0</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wird die Digitalisierung die mittelständische Immobilienwirtschaft von morgen verändern? Was ist im Unternehmen und im Gebäude heute schon digital möglich? Und wo lassen sich neue Dienstleistungen und Geschäftsfelder etablieren? Diese und weitere Themen diskutierten Experten aus der Immobilienwirtschaft auf dem Digitalisierungsforum BFW 4.0 in Düsseldorf. Die Veranstaltung wurde vom BFW Landesverband NRW und vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/weg-vom-veralteten-kupferkabel-vectoring-glasfaser-first-vorsicht-vor-teurer-fehlentwicklung-digitalisierungsforum-bfw-4-0/">„Weg vom veralteten Kupferkabel Vectoring, Glasfaser First!“ – Vorsicht vor teurer Fehlentwicklung &#8211; Digitalisierungsforum BFW 4.0</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird die Digitalisierung die mittelständische Immobilienwirtschaft von morgen verändern? Was ist im Unternehmen und im Gebäude heute schon digital möglich? Und wo lassen sich neue Dienstleistungen und Geschäftsfelder etablieren? Diese und weitere Themen diskutierten Experten aus der Immobilienwirtschaft auf dem Digitalisierungsforum BFW 4.0 in Düsseldorf. Die Veranstaltung wurde vom <a href="https://www.bfw-nrw.de/" rel="noopener" target="_blank">BFW Landesverband NRW</a> und vom <a href="https://www.bfw-bund.de/" rel="noopener" target="_blank">BFW Bundesverband</a> organisiert, dessen mittelständische Mitgliedsunternehmen für rund 50 Prozent des Wohnungs- und 30 Prozent des Gewerbeneubaus in Deutschland verantwortlich sind.</p>
<p>„Die Digitalisierung ist für Unternehmen eine enorme Herausforderung, aber auch eine Chance, zusätzlich neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“, betonte Martin Dornieden, Vorsitzender des BFW Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, in seiner Begrüßungsrede. Hier sei jedes Unternehmen gefragt, die Potenziale der Digitalisierung für das eigene Unternehmen zu prüfen. „Es ist aber auch eine gemeinsame Anstrengung von Wirtschaft, Verwaltung und Politik erforderlich, damit die Umstellung von analog auf digital bei allen Beteiligten gelingt. Die NRW-Landesregierung unterstützt diesen Prozess bereits durch vielfältige Maßnahmen.“ </p>
<p>„Die digitale Revolution ist auch in der Immobilienwirtschaft in vollem Gange, insbesondere beim Thema Smart Home“, sagte Rainer Matheisen, Sprecher für Innovation und Gründer der FDP im nordrhein-westfälischen Landtag, in seinem Grußwort. „Für die dafür notwendigen Gigabit-Netze brauchen wir erheblich größere Anstrengungen als in der Vergangenheit. Deshalb ist für uns absolut klar: &#8211; weg vom veralteten Kupferkabel Vectoring, stattdessen Glasfaser First!“</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Fueko-Digitalisierungsforum-BFW-4.0-Duesseldorf.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>10 Jahre &#8211; mehr als wohnen &#8211; Baugenossenschaften die Innovations- und Lernplattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/10-jahre-mehr-als-wohnen-baugenossenschaften-die-innovations-und-lernplattform-fu%cc%88r-den-gemeinnu%cc%88tzigen-wohnungsbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-jahre-mehr-als-wohnen-baugenossenschaften-die-innovations-und-lernplattform-fu%25cc%2588r-den-gemeinnu%25cc%2588tzigen-wohnungsbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgenossenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir feiern Geburtstag! Am 5. Dezember 2007 gründeten 35 Zürcher Baugenossenschaften die Innovations- und Lernplattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau, mehr als wohnen. Während einer Dekade haben wir gemeinsam ein neues Stück Stadt entwickelt, gebaut und schliesslich zum Leben erweckt. Zählt man die Beteiligten der vergangenen zehn Jahre, erweist sich, dass hunderte Menschen an diesen neuen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir feiern Geburtstag! Am 5. Dezember 2007 gründeten 35 Zürcher Baugenossenschaften die Innovations- und Lernplattform für den gemeinnützigen Wohnungsbau, <a href="https://www.mehralswohnen.ch/" rel="noopener" target="_blank">mehr als wohnen</a>. Während einer Dekade haben wir gemeinsam ein neues Stück Stadt entwickelt, gebaut und schliesslich zum Leben erweckt. Zählt man die Beteiligten der vergangenen zehn Jahre, erweist sich, dass hunderte Menschen an diesen neuen Ort gebunden sind. Wie die Zeit vergeht, sehen wir an der gebauten Realität, daran, wie jung die Beteiligten auf den Archivbildern aussehen und an den wachsenden Kindern. Auch sie sind seit dem Einzug ins Hunziker Areal drei Jahre älter geworden.</p>
<p>In diesen zehn Jahren gab es grosse Hoffnungen. Es gab grosse Zweifel. Vor allem aber gab es den ungebrochenen Glauben an etwas Neues, Innovatives, an das «mehr». Hinter dem Engagement für ein neues Kapitel Zürcher Genossenschaftsgeschichte standen bald über 50 Genossenschaften, Unternehmen und – ebenfalls von Beginn weg involviert – die Stadt Zürich. So etablierte sich mehr als wohnen als Leuchtturmprojekt der 2000-Watt-Gesellschaft, als Trägerin zukunftsweisender Wohnkonzepte, hochstehender Architektur und als Garant von erschwinglichem, gesundem Wohnraum.</p>
<p>Zu unserem Jubiläum schauen wir in unsere Vergangenheit, in unsere Gegenwart und in die Zukunft. Das Jubiläumsprogramm startet am Dienstag, 5. Dezember, mit einem spielerischen Bezug zur Vergangenheit mit dem Theater Saft und der Geschichte vom kleinen Mann. Im Anschluss daran publizieren wir die gesammelten Erkenntnisse aus 10 Jahren Dialog, Planung, Entwicklung, Forschung und Wohnen in der Broschüre «eine Vision wird real – 10 Jahre gesammelte Erfahrungen».</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Fueko-10-jahre-mehr-wohnen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Energiewende mit Mieterstrom muss auch im Immobiliensteuerrecht stattfinden &#8211; Steuerberaterin Solveig Wickinger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende wird die Energieversorgung dezentralisieren. Diese Entwicklung führt dazu, dass Immobilien als Anbieter von Wärme, Strom und Energie einen wesentlichen Beitrag für eine erfolgreiche Energiewende leisten werden. Das Zusammenwachsen der Felder Energie und Immobilie zeigt sich deutlich durch das im Sommer verabschiedete Mieterstromgesetz, das am 20. November 2017 auch von der Europäischen Kommission beihilferechtlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende wird die Energieversorgung dezentralisieren. Diese Entwicklung führt dazu, dass Immobilien als Anbieter von Wärme, Strom und Energie einen wesentlichen Beitrag für eine erfolgreiche Energiewende leisten werden.</p>
<p>Das Zusammenwachsen der Felder Energie und Immobilie zeigt sich deutlich durch das im Sommer verabschiedete Mieterstromgesetz, das am 20. November 2017 auch von der Europäischen Kommission beihilferechtlich genehmigt wurde. Nach diesen gesetzlichen Neuregelungen wird insbesondere auf dem Dach eines Wohngebäudes erzeugter Strom aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) gefördert, der an Mieter in diesem Wohngebäude geliefert wird. Stromgewinnung aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) ist hingegen nicht Gegenstand dieser Förderung, sondern unterliegt unverändert den Regelungen des KWK-Gesetzes. Damit steigt die Komplexität in den rechtlichen Förder-Rahmenbedingungen in Abhängigkeit von der eingesetzten Technologie. Für das genannte Zusammenwachsen von Energie und Immobilie mangelt es zudem nicht nur an konkreten steuerlichen Anreizen, sondern auch an neuen steuerlichen Rahmenbedingungen. Die seit Jahrzehnten unveränderten steuerlichen Regelungen hemmen vielmehr das Ankommen der Energiewende in der Immobilienwirtschaft.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Energie-201171129-beitrag.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>GWG München erhält Signet „Bayern barrierefrei“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 20:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GWG-Geschäftsführung Christian Amlong und Gerda Peter, GWG-Sozialpädagogin Ulrike Stein, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (v.l.n.r.) und Stadtrat Oswald Utz (Mitte) Foto: GWG Am 6. Dezember 2017 hat die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH im Rahmen einer feierlichen Verleihung das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirektor Michael Höhenberger, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GWG-Geschäftsführung Christian Amlong und Gerda Peter, GWG-Sozialpädagogin Ulrike Stein, Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (v.l.n.r.) und Stadtrat Oswald Utz (Mitte) Foto: GWG</p>
<p>Am 6. Dezember 2017 hat die <a href="http://www.gwg-muenchen.de/" rel="noopener" target="_blank">GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH</a> im Rahmen einer feierlichen Verleihung das Signet „Bayern barrierefrei“ von Ministerialdirektor Michael Höhenberger, Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, erhalten. Das Signet ist ein Zeichen der Anerkennung für alle, die in Bayern Barrieren abbauen und wird für konkrete, beachtliche Beiträge zur Barrierefreiheit in Bayern vergeben.</p>
<h5>Signet „Bayern barrierefrei“</h5>
<p>Im Rahmen der Bewerbung um das Signet „Bayern barrierefrei“ wurden die örtlichen Hausverwaltungen und die Hauptverwaltung der GWG München auf Zugänglichkeit für die Mieter, aber auch für Angestellte, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, überprüft. Ergänzt wurde die Bewerbung durch eine Darstellung der verschiedenen Abteilungen, die das Thema in ihrer Arbeit aufgreifen und umsetzen.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/12/Fueko-gwg-muenchen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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