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	<title>AG110 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG110 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Fahrrad- und Rollatorboxen sind die ‚neuen‘ Garagen – WG „Lipsia“ eG, Leipzig, reagiert auf Mobilitätstrends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 07:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[WG Lipsia eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einem Test wurde ein Boom – die Nachfrage nach Fahrrad- und Rollatorgaragen wächst stetig. „Wir erleben aktuell, wie sich die veränderte Bevölkerungsstruktur Leipzigs im Mobilitätsverhalten widerspiegelt“, betont Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der WG „Lipsia“ eG. Leipzig wird jünger, zugleich wächst die Zahl der Senioren. „Junge Menschen und „junge Alte“ nutzen verstärkt Fahrräder und E-Bikes“, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem Test wurde ein Boom – die Nachfrage nach Fahrrad- und Rollatorgaragen wächst stetig. „Wir erleben aktuell, wie sich die veränderte Bevölkerungsstruktur Leipzigs im Mobilitätsverhalten widerspiegelt“, betont Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der <a href="http://wg-lipsia.de/" rel="noopener" target="_blank">WG „Lipsia“ eG</a>.</p>
<p>Leipzig wird jünger, zugleich wächst die Zahl der Senioren. „Junge Menschen und „junge Alte“ nutzen verstärkt Fahrräder und E-Bikes“, so Dr. Fleischer. „Gleichzeitig wächst die Zahl der Rollatoren bei unseren älteren Mitgliedern. Insofern verändert sich das Mobilitätsverhalten rund um unsere Bestände tatsächlich signifikant. Fahrrad- und Rollatorboxen sind sozusagen die ‚neuen‘ Garagen.“</p>
<p>Die WG „Lipsia“ eG reagiert darauf. In den vergangenen Jahren errichtete sie in verschiedenen Wohnkomplexen 12 Fahrrad- und Rollatorgaragen sowie 29 Rollatoreinzelboxen. Die Unterstellmöglichkeiten befinden sich in der Nähe der Hauseingänge.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Gebu-Fahrrad-Rollatorstadt-20-10-2017.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser Placebo-Maßnahmen, nein, danke! 14 Punkte zum bezahlbaren Wohnraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jamaika hin oder her. Wer immer ab Januar oder später das Land regiert, für diese zukünftige Regierung hat der GdW schon mal 14 Punkte (ab Seite 4) für eine neue Wohnungspolitik zusammengestellt. Und GdW-Präsident Gedaschko sagt auch warum: „Jetzt kommt es darauf an, dass die Sondierungspartner auch wirklich effektive Wege finden, für mehr bezahlbaren Wohnraum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jamaika hin oder her. Wer immer ab Januar oder später das Land regiert, für diese zukünftige Regierung hat der GdW schon mal 14 Punkte (ab Seite 4) für eine neue Wohnungspolitik zusammengestellt. Und GdW-Präsident Gedaschko sagt auch warum: „Jetzt kommt es darauf an, dass die Sondierungspartner auch wirklich effektive Wege finden, für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen und sich nicht in Placebo-Maßnahmen verhaken“. Und warum gerade der GdW, könnte man sich fragen.</p>
<p>Nun! In diesem Verband sind rund 3000 kommunale, genossenschaftlich kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen, verteilt über die gesamte Republik zusammengeschlossen. Deshalb kennt man die Befindlichkeiten von Stadt und Land, von Nord und Süd, Ost und West In ihren 6 Mio. Wohnungen leben über 13 Millionen Menschen sicher. Jung und Alt, aus über 100 Ländern, ein Spiegel unserer Gesellschaft.</p>
<p>Aber dass sicheres bezahlbares Wohnen ein wertvolles Gut ist, wird heute in der globalisierten Welt leicht vergessen. Gebäude mit Wohnungen sind keine Spekulationsobjekte, dafür stehen die Unternehmen des GdW, manche schon seit über 100 Jahren. Ihr vorausschauendes nachhaltiges Handeln ist auch mietregulativ am Markt. Die 14 GdW-Punkte sind ja nicht neu. Sie sind die Erfahrungen der 3000 Unternehmen, gesammelt in den letzten Jahren. Einzelne Punkte wurden immer mal wieder der Bundespolitik angetragen, versprochen wurde viel, aber umgesetzt kaum etwas.</p>
<p>Vielleicht ist jetzt die Zeit reif dafür, nur keine SCHEU, auch wenn es nicht die eigenen Ideen sind.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Editorial-AG110.pdf">das vollständige Editorial als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Die Jamaika-Sondierer sagen JA zum bezahlbaren Wohnen – Diese 14 Punkte und pragmatische Lösungen fordert die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares woh]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihren Sondierungsgesprächen haben sich CDU/CSU, FDP und Grüne auf das Ziel geeinigt, ausreichenden, bezahlbaren und geeigneten Wohnraum für alle zu schaffen. Die Wohnungswirtschaft begrüßt diese ersten Ergebnisse ausdrücklich. „Das Thema Wohnen ist für die Menschen von zentraler Bedeutung. Jetzt kommt es darauf an, dass die Sondierungspartner auch wirklich effektive Wege finden, für mehr bezahlbaren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-jamaika-sondierer-sagen-ja-zum-bezahlbaren-wohnen-diese-14-punkte-und-pragmatische-loesungen-fordert-die-wohnungswirtschaft/">Die Jamaika-Sondierer sagen JA zum bezahlbaren Wohnen – Diese 14 Punkte und pragmatische Lösungen fordert die Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In ihren Sondierungsgesprächen haben sich CDU/CSU, FDP und Grüne auf das Ziel geeinigt, ausreichenden, bezahlbaren und geeigneten Wohnraum für alle zu schaffen. Die Wohnungswirtschaft begrüßt diese ersten Ergebnisse ausdrücklich. „Das Thema Wohnen ist für die Menschen von zentraler Bedeutung. Jetzt kommt es darauf an, dass die Sondierungspartner auch wirklich effektive Wege finden, für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, und sich nicht in Placebo-Maßnahmen verhaken“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des <a href="http://web.gdw.de/" rel="noopener" target="_blank">Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft</a>, dazu.</p>
<p>Ausdrücklich zu begrüßen ist die Absicht der möglichen Koalitionäre, die Wohnraum- und Städtebauförderung fortzuführen und zu stärken. „Diese beiden Instrumente haben in der Vergangenheit wesentlich dazu beigetragen, einen stabilen Wohnungsmarkt und attraktive Wohnquartiere in Deutschland zu schaffen. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Entwicklungen in schrumpfenden und wachsenden Regionen sind diese Förderinstrumente wichtiger denn je“, so Gedaschko. Dabei müsse auch die Förderung des Rückbaus in den demografisch schrumpfenden Regionen als zentrales Element erhalten bleiben. Wichtig sei es in diesem Zusammenhang ebenso, passende Rahmenbedingungen für die Gewährleistung gleichwertiger Lebensverhältnisse zu schaffen. Auch die Integration vor Ort erfordert große Aufmerksamkeit. Dazu gehört auch künftig ein starkes Programm Soziale Stadt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Fueko-Ende-Jamaika-Sondierung-JA-zum-bezahlbaren-Wohnen-14-Punkte-pragmatische-Loesungen-fordert-Wohnungswirtschaft.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Hamburg Dorotheen-Kai &#8211; Bürgerinitiative verhindert bezahlbaren Wohnraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der geplante Bau von 109 neuen Wohnungen am Dorotheen-Kai in Hamburg-Winterhude sorgt derzeit für Schlagzeilen. Der Landesverband Nord des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) bezieht Stellung. Worum geht es? – Auf einem privaten Grundstück in einer der attraktivsten Stadtteile Hamburgs, in direkter Wasserlage möchte die. KG 109 Wohnungen im freifinanzierten Mietwohnungsneubau realisieren. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der geplante Bau von 109 neuen Wohnungen am Dorotheen-Kai in Hamburg-Winterhude sorgt derzeit für Schlagzeilen. Der Landesverband Nord des <a href="https://www.bfw-bund.de/" rel="noopener" target="_blank">Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW)</a> bezieht Stellung.</p>
<p>Worum geht es? – Auf einem privaten Grundstück in einer der attraktivsten Stadtteile Hamburgs, in direkter Wasserlage möchte die. KG 109 Wohnungen im freifinanzierten Mietwohnungsneubau realisieren. Die Miete hierfür soll bei 9 Euro netto kalt pro Quadratmeter liegen – also deutlich unter den an diesem Standort erzielbaren 16 bis 17 Euro. Hierfür werden keine öffentlichen Mittel in Anspruch genommen. Doch jetzt hat die Initiative „SOS Mühlenkampkanal“ ein Bürgergehren dagegen gestartet und droht das Projekt zu verhindern.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Gebu-hamburg-Buergerinitiative-verhindert-bezahlbaren-Wohnraum.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-dorotheen-kai-buergerinitiative-verhindert-bezahlbaren-wohnraum/">Hamburg Dorotheen-Kai &#8211; Bürgerinitiative verhindert bezahlbaren Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus Bedürfnissen werden Möglichkeiten &#8211; das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[generationsübergreifendes Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au wurde vor wenigen Wochen das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“ besiedelt. 53 geförderte Mietwohnungen mit zahlreichen Gemeinschaftsflächen, zudem gibt es eine Wohnbegleitung und infrastrukturelle Einrichtungen für den ganzen Stadtteil. Lesen Sie den Bericht von Hannes Schlosser. Toni Stabentheiner musste wie ein Lehrgeselle in die Fremde ziehen, um dann etwas in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au wurde vor wenigen Wochen das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“ besiedelt. 53 geförderte Mietwohnungen mit zahlreichen Gemeinschaftsflächen, zudem gibt es eine Wohnbegleitung und infrastrukturelle Einrichtungen für den ganzen Stadtteil. Lesen Sie den Bericht von Hannes Schlosser.</p>
<p>Toni Stabentheiner musste wie ein Lehrgeselle in die Fremde ziehen, um dann etwas in der Heimat machen zu können, sagte BWSG-Vorstandsvorsitzender Wilhelm Haberzettl in seiner launigen Ansprache anlässlich der Eröffnung des „Haus im Leben“-Projekts im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au. Anton Stabentheiner ist der Erfinder des generationenübergreifenden „Haus im Leben“-Konzepts (siehe auch Interview S. 18 im PDF bzw. www.hausimleben.at). Tatsächlich konnte er die erste Verwirklichung seiner Idee, mit der BWSG als Bauträger, in der Seestadt Aspern erleben. Dort war in einem Objekt generationenübergreifendes Wohnen gefordert. Stabentheiner und die BWSG reichten ein gemeinsam entwickeltes Projekt ein und gingen als Wettbewerbssieger hervor. Seit dem Juni 2015 sind die 34 Wohnungen nun besiedelt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Gebu-Innsbruck-Haus-Leben.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-beduerfnissen-werden-moeglichkeiten-das-generationenuebergreifende-wohnprojekt-haus-im-leben/">Aus Bedürfnissen werden Möglichkeiten &#8211; das generationenübergreifende Wohnprojekt „Haus im Leben“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TNS-Emnid-Studie für Vonovia: Zuhause – auch in der mobilen Gesellschaft nach wie vor sehr gefragt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tns-emnid-studie-fuer-vonovia-zuhause-auch-in-der-mobilen-gesellschaft-nach-wie-vor-sehr-gefragt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tns-emnid-studie-fuer-vonovia-zuhause-auch-in-der-mobilen-gesellschaft-nach-wie-vor-sehr-gefragt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TNS Emnid]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweiter Teil der Emnid-Befragung mit den Schwerpunkten: Personen im Haushalt, Einkommen, Berufstätigkeit und Regionen. 73 Prozent der 3- und 4-Personen-Haushalte genießen die Nähe zu ihren Liebsten. Für die Bremer (94 %) und Hamburger (73 %) rangiert das Wohlfühlen im eigenen Heim ganz oben. „Zuhause ist da, wo deine Freunde sind, hier ist die Liebe umsonst”, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tns-emnid-studie-fuer-vonovia-zuhause-auch-in-der-mobilen-gesellschaft-nach-wie-vor-sehr-gefragt/">TNS-Emnid-Studie für Vonovia: Zuhause – auch in der mobilen Gesellschaft nach wie vor sehr gefragt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweiter Teil der Emnid-Befragung mit den Schwerpunkten: Personen im Haushalt, Einkommen, Berufstätigkeit und Regionen. 73 Prozent der 3- und 4-Personen-Haushalte genießen die Nähe zu ihren Liebsten. Für die Bremer (94 %) und Hamburger (73 %) rangiert das Wohlfühlen im eigenen Heim ganz oben.</p>
<p>„Zuhause ist da, wo deine Freunde sind, hier ist die Liebe umsonst”, der deutsche Popsänger Adel Tawil, auch bekannt durch das Duo Ich + Ich, brachte das Gefühl von Heimat in seinem erfolgreichen Hit „Zuhause” perfekt auf den Punkt. Kein Wunder, dass sich der Song lange in den deutschen Charts hielt und auch heute noch für Gänsehaut-Feeling sorgt. Er beschreibt einen emotionalen Zustand, den wir alle kennen. Beinahe jeder Mensch sucht nach einem Ort, an dem er bedingungslos angenommen wird, sich fallen lassen kann und geliebt wird. Wir sehnen uns nach Geborgenheit, die uns umhegt und in Sicherheit wiegt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Fueko-vonovia-zuhause.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tns-emnid-studie-fuer-vonovia-zuhause-auch-in-der-mobilen-gesellschaft-nach-wie-vor-sehr-gefragt/">TNS-Emnid-Studie für Vonovia: Zuhause – auch in der mobilen Gesellschaft nach wie vor sehr gefragt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TAG-Wohnungsmarktbericht 2017: Ostdeutsche Mittelstädte werden immer attraktiver &#8211; Umland der Metropolen profitieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-wohnungsmarktbericht-2017-ostdeutsche-mittelstaedte-werden-immer-attraktiver-umland-der-metropolen-profitieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tag-wohnungsmarktbericht-2017-ostdeutsche-mittelstaedte-werden-immer-attraktiver-umland-der-metropolen-profitieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TAG Immobilien AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ostdeutschen Wohnungsmärkte sind weiter auf Wachstumskurs. Die Bevölkerungszahlen in den Städten steigen, die Leerstände gehen zurück. In der Folge steigen vielerorts die Mieten und Immobilienpreise. Die gute Nachricht: „Die dynamische Kaufkraftentwicklung führt trotz steigender Mieten zu einer stabilen und mancherorts sogar sinkenden Wohnkostenbelastung“, sagt Claudia Hoyer, Vorstand der TAG Immobilien AG. Das bestätigt der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-wohnungsmarktbericht-2017-ostdeutsche-mittelstaedte-werden-immer-attraktiver-umland-der-metropolen-profitieren/">TAG-Wohnungsmarktbericht 2017: Ostdeutsche Mittelstädte werden immer attraktiver &#8211; Umland der Metropolen profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ostdeutschen Wohnungsmärkte sind weiter auf Wachstumskurs. Die Bevölkerungszahlen in den Städten steigen, die Leerstände gehen zurück. In der Folge steigen vielerorts die Mieten und Immobilienpreise. Die gute Nachricht: „Die dynamische Kaufkraftentwicklung führt trotz steigender Mieten zu einer stabilen und mancherorts sogar sinkenden Wohnkostenbelastung“, sagt Claudia Hoyer, Vorstand der <a href="https://www.tag-ag.com/" rel="noopener" target="_blank">TAG Immobilien AG</a>. Das bestätigt der „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland 2017“, den die TAG Immobilien AG jetzt veröffentlicht hat. Wie bereits im Vorjahr wurden für den Bericht 27 ostdeutsche Groß- und Mittelstädte von dem Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland analysiert. In die Untersuchung eingeflossen sind u.a. Daten zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung, zu Miet- und Kaufpreisen, zu Renditen und zur Belastung der Haushalte durch die Wohnkosten.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Fueko-Ostdeutsche-Mittelstaedte-werden-immer-attraktiver.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-wohnungsmarktbericht-2017-ostdeutsche-mittelstaedte-werden-immer-attraktiver-umland-der-metropolen-profitieren/">TAG-Wohnungsmarktbericht 2017: Ostdeutsche Mittelstädte werden immer attraktiver &#8211; Umland der Metropolen profitieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Augen auf beim Grundstückskauf! Vom Sinn und Zweck einer Baulast. Baurechts-Experte Dr. Fiete Kalscheuer klärt auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG110]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soweit ein Bauvorhaben nicht mit öffentlich-rechtlichen Vorschriften übereinstimmt, die für die Errichtung eines Vorhabens auf einem Grundstück maßgebend sind, ist der Antrag auf Baugenehmigung abzulehnen. Mit Hilfe von Baulasten ist es möglich, in ganz unterschiedlichen Fallgestaltungen die Genehmigungsfähigkeit des Bauantrags herzustellen (siehe dazu Becker/Kalscheuer/Möller, Darstellung der Landesbauordnung Schleswig-Holstein, 2017, S. 49 ff.). Wenn etwa ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit ein Bauvorhaben nicht mit öffentlich-rechtlichen Vorschriften übereinstimmt, die für die Errichtung eines Vorhabens auf einem Grundstück maßgebend sind, ist der Antrag auf Baugenehmigung abzulehnen. Mit Hilfe von Baulasten ist es möglich, in ganz unterschiedlichen Fallgestaltungen die Genehmigungsfähigkeit des Bauantrags herzustellen (siehe dazu Becker/Kalscheuer/Möller, Darstellung der Landesbauordnung Schleswig-Holstein, 2017, S. 49 ff.).</p>
<p>Wenn etwa ein Baugrundstück nicht an eine öffentliche Verkehrsfläche grenzt, kann die fehlende Voraussetzung für eine Baugenehmigung – nämlich die verkehrliche Erschließung &#8211; durch Eintragung einer Baulast überwunden werden. Diese sog. Zuwegungsbaulast sichert sodann dauerhaft die Inanspruchnahme eines fremden Grundstücks, um das bevorteilte Grundstück an eine befahrbare öffentliche Verkehrsfläche anzubinden. Eine Baulast kann auch dann von Nutzen sein, wenn das zu errichtende Gebäude nicht den erforderlichen Abstand zum benachbarten Grundstück einhält. Der fehlende Abstand kann durch Eintragung einer sog. Abstandsflächenbaulast überwunden werden (die sich der Nachbar üblicherweise teuer bezahlen lässt).</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Fueko-recht-kalscheuer.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Techem und Danfoss bringen digitale Energiewende &#8211; Mieter können bis zu 15 Prozent Energie einsparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energieverbrauch in Gebäuden sinkt mit Blick auf die Energiewende zu langsam. In einem Bereich, in dem etwa 35 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verbucht werden, steckt aber ein enormes Einsparpotenzial. Dies gilt es auszuschöpfen – der Umwelt und dem Klima zuliebe. Nicht immer ist der Austausch der Heizanlage notwendig: So bieten Techem und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Energieverbrauch in Gebäuden sinkt mit Blick auf die Energiewende zu langsam. In einem Bereich, in dem etwa 35 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verbucht werden, steckt aber ein enormes Einsparpotenzial. Dies gilt es auszuschöpfen – der Umwelt und dem Klima zuliebe. Nicht immer ist der Austausch der Heizanlage notwendig: So bieten Techem und Danfoss eine einfache Smart Home-Lösung zur Einzelraumtemperaturregelung, die wenig kostet und trotzdem die gewünschte Optimierung bringt: Techem SmartHeating. Dahinter verbergen sich intelligente Thermostate, mit denen Mieter in Mehrfamilienhäusern bis zu 15 Prozent Energie sparen und ihre Heizkosten senken können. Schon heute hilft <a href="https://www.techem.de/" rel="noopener" target="_blank">Techem </a>Mietern und Vermietern mit seinen Lösungen, jährlich rund 6,5 Millionen Tonnen CO2 in über 11 Millionen Wohnungen zu vermeiden.</p>
<p>Aufs Jahr gerechnet ergibt das für die Bewohner einen Gegenwert von zusammen rund 1,5 Milliarden Euro für Heizöl, Erdgas oder Fernwärme. „Mit neuen Lösungen wie SmartHeating soll das noch mehr werden“, erklärt Techem CEO Frank Hyldmar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Enum-Mieter-bedient-App-SmartHeating.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>EUREF-Campus Berlin &#8211; GASAG Solution Plus nimmt erste Power-to-Heat-/ Power-to-Cool-Anlage Deutschlands in Betrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 06:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der steigende Anteil erneuerbarer Energien und die daraus resultierenden Spannungsschwankungen im Stromnetz führen immer öfter zum Abregeln von überschüssigem Strom durch die Netzbetreiber. Saubere Energie aus Wind und Sonne gehen dadurch verloren. Ein neuer Technologieansatz der GASAG Solution Plus verbindet die Power-to-Heat- mit der Power-to-Cool-Technologie, bindet diese in den Regelenergiemarkt ein und bildet somit eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der steigende Anteil erneuerbarer Energien und die daraus resultierenden Spannungsschwankungen im Stromnetz führen immer öfter zum Abregeln von überschüssigem Strom durch die Netzbetreiber. Saubere Energie aus Wind und Sonne gehen dadurch verloren. Ein neuer Technologieansatz der GASAG Solution Plus verbindet die Power-to-Heat- mit der Power-to-Cool-Technologie, bindet diese in den Regelenergiemarkt ein und bildet somit eine neue Speicherlösung für erneuerbare Energien. Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, nahm Deutschlands erste Power-to-Heat-/ Power-to-Cool-Anlage (P2H-/P2C) der GASAG Solution Plus jetzt auf dem EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg in Betrieb.</p>
<p>10 Tage könnte man Berlin mit der jährlich abgeregelten Energie aus Wind und Sonne allein in Brandenburg versorgen. Die P2H-/P2C-Anlage, bestehend aus zwei Speichern mit je 22m3 Kapazität sowie einem Elektroheizer mit 550 kWel Leistung, nutzt überschüssigen Strom zur Erwärmung von Wasser, welches bei Bedarf in das Wärmenetz des EUREF-Campus eingespeist werden kann. Eine Verbindung mit zwei Kompressionskältemaschinen ermöglicht nach gleichem Prinzip die lokale Kälteversorgung und gewährleistet das Speichern von überschüssigem Strom auch im Sommerbetrieb. Den Ausgleich einer zu geringen Netzspannung gewährleistet der Anschluss an ein Biomethan-BHKW. Durch diese einzigartige Kombination bestehender Technologien leistet die GASAG Solution Plus auf dem EUREF einen wertvollen Beitrag zur<br />
Verbesserung der Netzstabilität.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/Enum-GASAG-Solution-Plus.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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