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	<title>Kommentar Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Nov 2020 21:37:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kommentar Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Präventiv Planen, die WIRO macht es..</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 20:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimawandel mit CO2, Bauqualität und nachhaltige Bezahlbarkeit für Mieter, diese Themen finden jetzt immer mehr den Weg in die Planung. Und dies auch nur, dank einiger kreativer Architekten. Bei Büroimmobilien kennen wir es ja schon und ebenso bei den autarken Supermärkten von Edeka, Aldi und Co. Dies gehört zur Überlebensstrategie der Lebensmittelkonzerne, denn mit den [&#8230;]</p>
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<p>Klimawandel mit CO2, Bauqualität und nachhaltige Bezahlbarkeit für Mieter, diese Themen finden jetzt immer mehr den Weg in die Planung. Und dies auch nur, dank einiger kreativer Architekten. Bei Büroimmobilien kennen wir es ja schon und ebenso bei den autarken Supermärkten von Edeka, Aldi und Co. </p>



<p>Dies gehört zur Überlebensstrategie der Lebensmittelkonzerne, denn mit den kleinen Margen bei Butter, Brot, Käse und Bier, lassen sich die Unterhaltungskosten der “Ladentheken” nicht mehr stemmen.</p>



<p>Nun also auch bei Wohnimmobilien. Ich bin begeistert. Ich nenne es mal präventive Planung. Der Architekt denkt nicht nur an Form und Funktion. Er denkt auch an die Umsetzungsqualität und vermeidet so schon in der Planung die Folgeschäden, die letzlich zur Hälfte des Lebenszykuses der Immobilie zu Lasten der nachhaltigen Wohnungsunternehmen gehen. </p>



<p>Er denkt auch an die Nutzer, die Mieter und die nachhaltige Bezahlbarkeit. Er denkt auch an die gelebten Nachbarschaften und schafft Begegnungsräume. Wo gibt es das? Bei der Wiro in Rostock geht das. </p>



<p>Dort hat das Wiener Architekturbüro Albert Wimmer ZT den Plan für ein neues Quartier mit 147 Wohnungen vorgestellt. Die Umsetzung hat begonnen, im Sommer 2023 ziehen die ersten Bewohner ein. Aber schauen Sie selbst ab Seite 4</p>



<p><strong>Oktober 2020 &#8211; Eine neue Technikausgabe. Lesen Sie auch dies:</strong></p>



<p>Brandschutz in Wohnhochhäuser rettet Leben &#8211; VPB empfiehlt Bauherren frühe Kontrolle bei Neubau und Komplettsanierung // EU einheitliche CO2-Bepreisung + Energiepreise bei Steuern, Abgaben, Umlagen gleichgestellt &#8211; fordert Wärmepumpe-Experte Sjacco van de Sande // Ladesäulencheck 2020: Immer noch kein Wettbewerb – Bundesnetzagentur will Stromtarife an allen öffentlichen Zapfsäulen // Nachbarschaftsstreit: Zulässige Höhe von Zäunen und Hecken – das Landgericht Koblenz hat entschieden // Bis zum Jahresende umrüsten – Ab 1. Januar muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem sein // Erstes 3D-gedrucktes Wohnhaus Deutschlands entsteht in Beckum &#8211; Neue Bautechnik nimmt problemlos alle behördlichen Genehmigungsprozesse // Elektromobilität: Aufbau von intelligenten Ladestationen &#8211; viele Netzanschlusspunkte sind nicht für das Laden von E-Autos ausgelegt</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Editorial-Technik-AG111.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Editorial-Technik-AG111.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Wohnträume, bezahlbar – Drei Preisträger und noch weitere Beispiele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnträume für Mieter, ein Stück Heimat im sozialen Umfeld und noch bezahlbar. Kann man das heute noch bauen? Ja, man kann. Die drei Preisträger des 17. Zukunftspreises, der im Rahmen von Aareon Live verliehen wurde, haben es mit ihren Projekten vorgemacht. Da ist die Sozialbau Kempten, die in teilweise denkmalgeschütztem Bestand mit hoher architektonische Qualität [&#8230;]</p>
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<p>Wohnträume für Mieter, ein Stück Heimat im sozialen Umfeld und noch bezahlbar. Kann man das heute noch bauen? Ja, man kann. Die drei Preisträger des 17. Zukunftspreises, der im Rahmen von Aareon Live verliehen wurde, haben es mit ihren Projekten vorgemacht. </p>



<p>Da ist die Sozialbau Kempten, die in teilweise denkmalgeschütztem Bestand mit hoher architektonische Qualität bezahlbaren Wohnraum geschaffen hat. Wohnträume eben, zum Preis unter der üblichen Ortsmiete. Da ist die WOBAK Konstanz, die auf einem vorhandenen Parkdeck sechs Reihenhäuser in Holzbauweise gestellt hat. </p>



<p>Bezahlbare Wohnträume für junge Familien. Da ist die Wohnstätte Stade, die ein Gartenstadt- Quartier nachhaltig weiterentwickelt und so Heimat und soziales Umfeld für die Bewohner erhält. Allen Dreien Glückwunsch zum Preis. Aber lesen Sie und schauen Sie im Youtube-Video mehr über die Preisträger und Projekte, ab Seite 36.</p>



<p>Die Preisträger zeigen wieder einmal deutlich: Die bestandshaltenden, nachhaltigen Wohnungsunternehmen haben ihre Mitglieder und Mieter im Blick. Sie schaffen auch im Zeichen von Klimaschutz und Digitalisierung hochwertigen Wohnraum, der für alle Schichten bezahlbar ist. Hut ab dafür. </p>



<p><strong>Ein Blick nach Berlin.</strong> In Treptow-Köpenick wurde jetzt ein besonderer Grundstein gelegt. Die LiM Living in Metropolises SCE, Europas erste Wohnungsgenossenschaft (Mai 2028 gegründet), baut dort ein Gebäude mit 40 Wohnungen mit PV und Erdwärme, bezahlbar für Single, Familien und Wohngemeinschaften. Die LiM hat Mitglieder in sechs europäischen Staaten, das neue Gebäude könnte eine Blaupause sein. Spannend. Mehr Informationen finden Sie <strong>ab Seite 4.</strong> </p>



<p><strong>September 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe mit vielen neuen Bau-Ideen. Wie: Berlin-Höhenschönhausen: Neues Hof- und Hochhausquartier mit mehr als 2.000 Wohnungen &#8211; Belle Époque, HOWOGE und Bezirk starten Werkstattformat für ehemalige DDR-Vertragsarbeitersiedlung // So sieht das typische Mehrfamilienhaus in Deutschland aus – Wo sind die Sparpotentiale für energieeffizientes Heizen? // Catella-Projekt Düssel-Terrassen als Klimaschutzsiedlung anerkannt 700 Wohnungen auf 7,5 Hektar mit ca. 1 Hektar großem Erholungspark // Spatenstich in Hamburg Horn &#8211; Baubeginn für Großquartier mit 200 Neubauwohnungen – Verträge per Handschlag geschlossen // Umbau mit Augenmaß &#8211; Wegweisendes Urteil des Bundesgerichtshofs für Mieter und Vermieter // Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt wird „aufgestockt“- Die Nassauische Heimstätte schafft so über 5.000 Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum // Hannover: Vom gemeinsamen Arbeitsplatz bis zur virtuellen Wohnungsbegehung: Wirtschaftsministerium und vdw gründen „Smart-Living-Cluster“ … </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-Technik-AG110.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Editorial-Technik-AG110.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Sind Ihre Wohnungen pandemietauglich? Nein?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-sind-ihre-wohnungen-pandemietauglich-nein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-sind-ihre-wohnungen-pandemietauglich-nein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Prozesse, die Abläufe, in der Verwaltung unserer Bestände haben wir in den letzten Jahren ganz neu gedacht. Wir haben digitale Tools in den Workflow, auch in den Technischen, eingebaut. Wir nutzen die Cloud als Speicher. Das Büro als Pad nehmen Mitarbeiter mit in die Bestände. Wir haben eine neue Arbeitswelt „erfunden“, dank auch der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Prozesse, die Abläufe, in der Verwaltung unserer Bestände haben wir in den letzten Jahren ganz neu gedacht. Wir haben digitale Tools in den Workflow, auch in den Technischen, eingebaut. Wir nutzen die Cloud als Speicher. Das Büro als Pad nehmen Mitarbeiter mit in die Bestände. Wir haben eine neue Arbeitswelt „erfunden“, dank auch der digitalen Helfer.</p>



<p>Und seit heute wissen wir auch: Unsere neue Arbeitswelt hat sich auch im Homeoffice bewährt. Ein Großteil der Unternehmen denkt schon über die Öffnung zu mehr Homearbeit nach. Das mag auch aus unternehmerischer Sicht so sein. <strong>Auch die Pandemie mit ihren Wellen ist hier ein Treiber. </strong></p>



<p><strong>Aber wie sieht es der Mitarbeiter? </strong><br>Oder anderes gefragt. Sind die Räumlichkeiten, in denen Arbeit stattfindet, dem Workflow angepasst? Hier haben wir das Büro und sonstige Räume im Unternehmen. Und wir haben die Wohnungen der Mitarbeiter als Homeoffice. Beide sind für die neue Arbeitswelt nicht eingerichtet. (lesen Sie <strong>Pandemievorsorge – neues Zeitalter für Immobilien … ab Seite 14</strong>) </p>



<p><strong>Schrillen bei ihnen auch die Alarmglocken?</strong> Nein? <strong>Sollten aber</strong>. Ich denke hier nicht an ihre Büros. <strong>Ich denke</strong> an <strong>ihre Bestände und die Neubauten</strong>. Gut, die Bestände sind da… Aber über die Pläne für anstehende Neubauten sollten man sich noch mal beugen und fragen: Sind die Wohnungen <strong>tauglich fürs Homeoffice?</strong> </p>



<p>Ja, ich höre Ihren innerlichen Aufschrei – <strong>Auch das noch! Wer soll das bezahlen? Welcher Architekt kann das?</strong> Und <strong>dann noch die gesamte Bürokratie</strong>, denn die <strong>neue Arbeits- und Wohnwelt braucht neue Regeln</strong>. </p>



<p><strong>Ja, Sie haben ja Recht</strong>, aber <strong>unser Wohnprodukt 2023</strong>, also die drei-Raum-Wohnung mit 72 qm für Vater, Mutter und Kind muss <strong>bezahlbar, klimafreundlich und homeofficetauglich für drei Personen sein</strong>. Vielleicht sollte da <strong>mal ein Innenarchitekt ran.</strong> </p>



<p>Nach dem Motto: <strong>Von innen nach aussen geplant</strong>. Oh, jetzt höre ich den Aufschrei der Architekten. Aber vielleicht muss es <strong>ja nicht in der Wohnung</strong> sein, sondern im <strong>Gebäude</strong>. Eine „Wohnung als Coworking-space.??? <strong>Wir Wohnungswirtschaftler sind doch erfinderisch…. Oder?</strong> </p>



<p><strong>Juli 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.<br>Pandemievorsorge – neues Zeitalter für Immobilien &#8211; Corona definiert Verhältnis von Mensch, Bürogebäude und Wohnung neu // Neue Arbeitswelt: Aareon Cloud Connect sichert der Wohnungsgenossenschaft „Sächsische Schweiz“ eG flexibleres Arbeiten // Einigung mit Mieterverein München zu Nebenkosten Gewofag ergreift zusätzliche Maßnahmen – runde Tische mit Mietervertretungen // Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV) &#8211; Serielle Sanierung: Energiesprong-Pilot in Köln geht in die Umsetzung // Vonovia: Besser Wohnen – Zuhause im Quartier Deininghausen &#8211; Erst die Heizung, dann in drei Bauabschnitten modernisiert // Graffiti: IIlegales Sprayen ist Sachbeschädigung – Reinigung ist oft schädigend für den Untergrund – so geht es schonend ohne Chemie // Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen: Mit einem digitalen Baumkataster ist man ohne großen Aufwand auf der sicheren Seite // Ann-Kristin Achleitner verstärkt Advisory Board für den Energiedienstleister Techem // BuGG-Fachinformation „Wurzelfeste Produkte für begrünte Dächer (BuGG-WBB-Liste) 2020“ </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Editorial-Technik-AG109.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Editorial-Technik-AG109.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Corona und Legionelle – Klimaschutz: Konzept für sozialverträgliche Gebäudesanierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 19:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Monaten stand Corona ganz oben auf der Agenda. Und täglich ploppen neue Hotspots mit höchster Ansteckungsgefahr auf der Landkarte auf. Die Angst einer zweiten Welle schiebt sich immer und mehr in die Gedankenwelt und zwingt uns weiter zu Abstand und Umsicht. Aber Corona darf nicht all unser Denken und Handeln bestimmen. Ganz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-corona-und-legionelle-klimaschutz-konzept-fuer-sozialvertraegliche-gebaeudesanierung/">Liebe Leserin, lieber Leser, Corona und Legionelle – Klimaschutz: Konzept für sozialverträgliche Gebäudesanierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den letzten Monaten stand Corona ganz oben auf der Agenda. Und täglich ploppen neue Hotspots mit höchster Ansteckungsgefahr auf der Landkarte auf. Die Angst einer zweiten Welle schiebt sich immer und mehr in die Gedankenwelt und zwingt uns weiter zu Abstand und Umsicht.</p>



<p>Aber Corona darf nicht all unser Denken und Handeln bestimmen. Ganz oben steht der Klimaschutz. Gedanklich schon politisch beschlossen. Für Umsetzungsideen fehlt der Mut und der Entscheidungswille. Einen großen Anteil zum Klimaschutz kann die Wohnungswirtschaft beitragen. Halt. Jetzt nicht gleich mit den Kosten kommen. Das ist ein Todschlagargument. Natürlich spielen die Kosten eine Rolle. </p>



<p>Aber es kommt auf das WIE an! <strong>89 % der Deutschen</strong> (sind auch zum Teil Mieter) wollen den Klimaschutz. <strong>Klimaschutz heißt auch Investition in Gebäuden</strong> &#8211; in Coronazeiten bedeutet dies auch <strong>Anschub für die Wirtschaft</strong>… </p>



<p><strong>Aber nun zum Punkt.</strong> Die <strong>Deutsche Wohnen</strong> hat jetzt ihr <strong>Konzept für sozialverträglicher Klimaschutz- Gebäudesanierung – Ein Dreiklang aus Staat, Unternehmen und Bürgern/Mietern </strong>vorgelegt. Ab <strong>Seite 5 </strong>finden Sie alle Informationen mit Berechnungen und Erklärvideo. </p>



<p>Und nun noch ein Tipp zum Thema Abstand und Umsicht. Die Legionelle trat in den letzten Monaten etwas in den Hintergrund. Aber sie ist immer noch da. In unseren Wohnungen haben wir sie durch unsere ständige Anwesenheit (Homeoffice, etc.) in Schach gehalten. Freie Bahn hatte sie überall dort, wo es geschlossen war, wo das Wasser nicht regelmäßig „bewegt“ worden ist. Mehr ab <strong>Seite 18 </strong></p>



<p><strong>Juni 2020 &#8211; die neue Technik-Ausgabe</strong>. Lesen Sie auch: Was ist der Energie- und Klimafonds (EKF)? Und wie könnte man die Milliarden für Klimaschutz- Gebäudesanierung sozialverträglich nutzen // WZT20 &#8211; Gewinner des Startup Publikumspreises 2020 ist Lumoview // KI-basiert und Virtuell &#8211; Neela ist Aareons neue Assistentin für mehr Kundenservice &#8211; Persönlich mit Mietern im Chat kommunizieren // Gewerbemietverträge wegen neuer Mehrwertsteuer- Regelung dringend umstellen, rät Felix Nuss, Geschäftsführer der Rohrer Hausverwaltung // Vorteile der Kooperation zwischen Stadt und Region sollten mehr genutzt werden // Hygienische Fahrtreppen: Schindler desinfiziert Handläufe automatisch // Ferien Daheim &#8211; Neun Urteile &#8211; Was auf dem Balkon und der Terrasse erlaubt ist und was nicht.</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Editorial-Technik-AG108.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Editorial-Technik-AG108.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-corona-und-legionelle-klimaschutz-konzept-fuer-sozialvertraegliche-gebaeudesanierung/">Liebe Leserin, lieber Leser, Corona und Legionelle – Klimaschutz: Konzept für sozialverträgliche Gebäudesanierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Modulbau, Glasfaser, Klimawende mit Mieterstrom, alles „just in time auf die Baustelle“ – Konjunkturmotor Immobilienwirtschaft steht auf „GO!“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-modulbau-glasfaser-klimawende-mit-mieterstrom-alles-just-in-time-auf-die-baustelle-konjunkturmotor-immobilienwirtschaft-steht-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-modulbau-glasfaser-klimawende-mit-mieterstrom-alles-just-in-time-auf-die-baustelle-konjunkturmotor-immobilienwirtschaft-steht-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 20:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG107]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltiger, digitaler und effizienter sollen die Bauprozesse der Zukunft werden. Das ergab die aktuelle BauInfoConsult-Umfrage in der Bauindustrie. Ab Seite 23. Das modulare Bauen liegt mit 90 % auf Platz 1. Ganz klar. Es geht um Termintreue, höchste Qualität und Festpreise, egal, ob bei Aufstockung oder bei Gesamtgebäude.  Platz 2 nimmt die Idee von Smart [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachhaltiger, digitaler und effizienter sollen die Bauprozesse der Zukunft werden. Das ergab die aktuelle BauInfoConsult-Umfrage in der Bauindustrie. <strong>Ab Seite 23. Das modulare Bauen </strong>liegt mit 90 % auf Platz 1. Ganz klar. Es geht um Termintreue, höchste Qualität und Festpreise, egal, ob bei Aufstockung oder bei Gesamtgebäude. </p>



<p>Platz 2 nimmt die Idee von Smart City ein. Allerdings hat uns hier Corona deutlich die Schwächen im System gezeigt. <strong>Bevor wir an Smart City denken, muss erst einmal die Grundausstattung her &#8211; Das superschnelle Internet. </strong>Natürlich gilt es für die Stadt, aber besonders auch für den ländlichen Raum. </p>



<p>Dabei stehen nicht die Angebote mit dem Spaßfaktor im Vordergrund, hier geht es um die Zukunft mit den Fragen: <strong>Wo ist die Arbeit, in der Stadt oder im Dorf? </strong>Wo ist mein Arbeitsplatz, in der Wohnung oder beim Arbeitgeber? Wie kommunizieren wir, mit Familie und Freunden, mit den Ämtern, mit den Banken? <strong>Wie transportieren wir Wissen, analog oder digital? </strong></p>



<p>Und, und, und…? Unser Beispiel aus Augsburg, <strong>ab Seite 16</strong>, zeigt, wie die örtlichen Stadtwerke auf Glasfaser setzen und welche Produkte sie für ihre Kunden schnüren. </p>



<p>Wie wichtig moderne, digitale IT‑Infrastruktur und -Strategie sind, erklärt Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALORIMETA GmbH. Gerade im Hinblick auf <strong>EED-Anwendungen, Heizkostenabrechnungen und Heizungssteuerung, Überwachung der Rauchmeldeanlagen </strong>und vieles mehr, kann man aus den Corona-Monaten seine Lehren für die Zukunft ziehen. Das Interview <strong>ab Seite 13.&nbsp;</strong></p>



<p>Ganz spannend und auch erhellend ist das diesjährige Thema von <strong>Innovation Call der Business Metropole Ruhr. Rethink &#8211; Urban Living! &#8211; Wie wollen wir morgen leben? </strong>Intelligent – effizient – human! Die Macher suchen Ideen. Eingeladen sind Studierende, Kreative, Start-ups und Selbstständige. Alles über den Wettbewerb <strong>ab Seite 16 </strong></p>



<p><strong>Mai 2020. </strong>Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten: Klimaneutral läuft E-Mobilität nur mit Mieterstrom – Also steuerliche Hemmnisse bei der Erzeugung beseitigen // <strong>Grundsteuerreform: Hessen-Modell </strong>für ein Flächen-Lage-Verfahren geht in die richtige Richtung – Weitere Länder sollten nachziehen // <strong>Im Brandschutz </strong>ist das „Keep it simple, keep it small“-Prinzip, besser noch <strong>„Keep it autark“</strong>, sicherer als die multifunktionale Vernetzung&nbsp;</p>



<p><strong>… Klicken Sie mal rein.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda&nbsp;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-modulbau-glasfaser-klimawende-mit-mieterstrom-alles-just-in-time-auf-die-baustelle-konjunkturmotor-immobilienwirtschaft-steht-auf/">Liebe Leserinnen, liebe Leser Modulbau, Glasfaser, Klimawende mit Mieterstrom, alles „just in time auf die Baustelle“ – Konjunkturmotor Immobilienwirtschaft steht auf „GO!“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Wohnungswirtschaft im Griff von Corona – Wohnungswirtschaft ist aber auch Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor, wenn Politik mitzieht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit und durch Corona rückt die Wohnungswirtschaft mit ihren Produkten in den Mittelpunkt unseres täglichen Lebens. Die Arbeit in Büros, das Lehren und Lernen, und die Freizeitgestaltung – kurz, das normale tägliche Leben findet in unseren Wohnungen statt. Väter, Mütter, Kinder sind in ihrem Heim, ihrer Wohnung, die auch gleichzeitig Büro, Klassenzimmer, Sporthalle und Spielplatz [&#8230;]</p>
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<p>Mit und durch Corona rückt die Wohnungswirtschaft mit ihren Produkten in den Mittelpunkt unseres täglichen Lebens. Die Arbeit in Büros, das Lehren und Lernen, und die Freizeitgestaltung – kurz, das normale tägliche Leben findet in unseren Wohnungen statt. </p>



<p>Väter, Mütter, Kinder sind in ihrem Heim, ihrer Wohnung, die auch gleichzeitig Büro, Klassenzimmer, Sporthalle und Spielplatz ist. Und? Es funktioniert besser als gedacht. <strong>Warum? </strong>Weil nachhaltige Wohnungsvermieter nicht die verschrienen Miethaie sind. Weil das Geschäftsmodell nachhaltiger Vermieter sozial geprägt ist.</p>



<p>Weil die Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen und Genossenschaften täglich für den Erhalt guter und sicherer Nachbarschaften in Quartieren arbeiten und dafür sorgen, dass sie es auch bleiben. Und natürlich organisieren die Mitarbeiter dies digital, fast immer aus der eigenen Wohnung heraus.&nbsp;</p>



<p><strong>Übrigens, normal und selbstverständlich ist das nicht. </strong>Deshalb hier ein DANK an alle Mitstreiter, die dafür sorgen, dass das Produkt Wohnung dies auch leisten kann.&nbsp;</p>



<h2>Perspektivwechsel</h2>



<p>Schauen wir mal auf den Büromarkt, hier und überall. <strong>32 Millionen Deutsche arbeiten sonst an rund 27 Millionen Büroarbeitsplätzen, also nicht im Homeoffice, sagt </strong>Sven Wingerter von Eurocres Consulting – die führende Strategieberatung im Work-Place-Management.&nbsp;</p>



<p>Er sieht schon Signale bei den Großunternehmen, den Bürosessel vom Unternehmen in die Mitarbeiter-Wohnung zu verlagern. Neue Bürowelten werden erdacht, aber die Basis wird das kostenfreie Büro bei den Mitarbeitern zu Hause sein. Und für die Infrastruktur werden die Wohnungsunternehmen schon sorgen. . . . müssen.&nbsp;</p>



<p>Es hat ja auch damals bei der <strong>Just-in-time-Strategie </strong>der Industrie funktioniert: <strong>Alle Waren auf die LKWs, dann auf die Straße</strong>. Die Kosten für die Lagerhaltung zahlen nun ALLE. Hat ja auch hervorragend geklappt. Na, ja, die Dauerstaus der letzten Jahre haben wir hingenommen, gelöst wurde politisch nichts. Doch jetzt mit Corona kommt Bewegung in die Sache. <strong>Just-in-time der Zulieferer </strong>stößt an Grenzen – man denke nur an die Masken etc.&nbsp;</p>



<h2>Aber zurück zur Wohnungswirtschaft</h2>



<p>Wenn nun die Industrie über Büros nachdenkt, muss sich nicht die Wohnungswirtschaft über ihre Standard-Produkte, wie – bezahlbare 70qm für die Familie mit Homeoffice &#8211; Gedanken machen? Wenn schon, dann richtig und alles zum Wohl und zum Erhalt der guten und sicheren Nachbarschaften. </p>



<p>Die Voraussetzung ist natürlich klar: Die Politik in Bund und Länder müssen es auch wollen und das Unterstützen und nicht auf dem Altar des corona-bedingten Abschwungs opfern. <strong>Also alle Bremsen lösen!&nbsp;</strong></p>



<h2>Und da kommen wir zum letzten Freitag, ich nenn ihn mal KLIMA-Freitag</h2>



<p>Nein, zu früh! Blicken wir mal kurz 10 bzw. 12 Jahre zurück. Damals brach die Bankenwelt fast zusammen. Milliarden und aber Milliarden pumpte der Bund in die spektulationsfreudigen Geldinstitute. Der Industrie brachen Märkte in der Welt weg. Kurzarbeit und Staatshilfen wurden eingefordert. Und die nachhaltige Wohnungswirtschaft? Sie blieb in der Spur. Sie investierte Milliarden, wie in der langfristigen Absprache mit Mietern geplant, in Modernisierung. Sie beauftragte Mittelstand und Handwerk, zahlte die Rechnungen pünktlich und sicherte so im ganzen Land Arbeits- und Ausbildungsplätze.&nbsp;</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft ließ damals stockende Wirtschaft wieder anspringen.&nbsp;</p>



<p><strong>Im Mai 2009 schrieb ich: </strong>Die Bundesregierung kämpft weiter um den Weltmeistertitel im Klimaschutz und beschloss die neue EnEV 2009, die nun ab 1. Oktober in Kraft tritt. Und wer soll es richten? Der Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor Wohnungswirtschaft.&nbsp;</p>



<p><strong>Und heute. </strong>Der Staat pumpt Milliarden ins Land. Die <strong>Autolobby ruft nach Milliarden und fordert ein Abrücken von den Klimazielen </strong>und den E-Autos. Andere Branchen ziehen nach. Ein Ende ist nicht absehbar.&nbsp;</p>



<p><strong>Und die Wohnungswirtschaft wird als Konjunktur- und Beschäftigungsmotor verkannt. </strong>Schlimmer noch. Die verschiedenen Bremsen, als Gesetze getarnt, verstellen einen klaren Blick auf die Zukunft.&nbsp;</p>



<p>Hier ein Lob an einen einsamen Rufer, den <strong>Hamburger Umweltsenator Jens Kertan</strong>. Er sieht die Chance, den Wohnungsbau mit einem ökologischen und klimafreundlichen Innovationsschub zu verbinden. So sagt der Senator in einem Interview des Hamburger Abendblatts: „Wenn wir die Sanierung mit den nötigen Aufbau- und Konjunkturhilfen stärker unterstützen, würde diese keinen Mietenanstieg mehr nach sich ziehen. Damit hätten wir den Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und bezahlbaren Mieten ein Stück weit aufgelöst.“&nbsp;</p>



<p>Dazu erklärt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):&nbsp;</strong></p>



<p>„Senator Kerstan hat Recht: die energetische Sanierung von tausenden Wohngebäuden kostet viel Geld und wirkt sich auf die Mieten aus. Es ist gut, dass der Senator den ‚Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und bezahlbaren Mieten‘ anerkennt. Eine stärkere staatliche Förderung von energetischen Sanierungen im Rahmen von Aufbau- und Konjunkturhilfen nach der Pandemie wäre daher ein sinnvoller Schritt, die energetische Sanierung voranzubringen und zugleich den Anstieg der Mieten im Zaum zu halten.“&nbsp;</p>



<h2>Und jetzt noch ein paar Zahlen</h2>



<p>360.600 Baugenehmigungen wurden 2019 erteilt (4 % mehr als 2018), meldet das Statistische Bundesamt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Wohnungsbauvolumen 2019 um 8,8 Prozent auf 245 Milliarden Euro. Die Wohnungswirtschaft steht als Klimaretter, Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor bereit.&nbsp;</p>



<p>Vergessen wir hierbei nicht die alte Rechnung: <strong>Ein Förder-Euro im Sinne des KLIMA-Freitags generiert 8,47 Euro an Investitionen.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>April 2020. </strong>Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.&nbsp;<br>Klicken Sie mal rein.&nbsp;</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda </strong></p>



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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Erst große Worte, dann wird verschoben… und plötzlich bremst das Kleingedruckte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hörten große Worte in Sachen Coronavirus und den Folgen von unserer Kanzlerin und ihrem Kabinett. Aber die Taten, die nun wenige Tage später folgen, sprechen eine andere Sprache. Statt vor der eigenen Tür zu kehren, wird verschoben. Konkret: Montag lag ein Gesetzentwurf der Ministerien für Justiz, Inneres und Wirtschaft auf dem Kabinetts-Tisch. Es ging [&#8230;]</p>
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<p>Wir hörten große Worte in Sachen Coronavirus und den Folgen von unserer Kanzlerin und ihrem Kabinett. Aber die Taten, die nun wenige Tage später folgen, sprechen eine andere Sprache. <strong>Statt vor der eigenen Tür zu kehren, wird verschoben. </strong></p>



<p><strong>Konkret:</strong> Montag lag ein Gesetzentwurf der Ministerien für Justiz, Inneres und Wirtschaft auf dem Kabinetts-Tisch. Es ging um Kündigungsschutz und Mietstundungen zu Lasten der Wohnungsunternehmen. In dem Papier wird schlichtweg ignoriert, dass Wohnungsgenossenschaften und die am Gemeinwohl orientierten Wohnungsunternehmen garantieren, dass Menschen mit mittlerem oder geringem Einkommen sich das Wohnen leisten können. </p>



<p>Und wenn es mal Probleme gibt, sind in den Wohnungsunternehmen kompetente Ansprechpartner, die Lösungen finden.</p>



<p>Auch ein Vorschlag der Wohnungswirtschaft (Mieterbund und dem GdW) liegt der Regierung schon vor. Es geht um die umgehende Einrichtung eines „Sicher-Wohnen- Fonds“, um den Fortbestand der Mietverhältnisse zu sichern. Antwort: bisher keine.</p>



<h2>Aber zurück zum Kehren vor der eigenen Tür</h2>



<p>Im Instrumenten-Kasten für diese Fälle liegt auch das Wohngeld. Brach und kaum genutzt, weil der Antrag zu kompliziert ist. In Schleswig-Holstein haben dem statistischen Bundesamt zufolge Ende 2017 rund 22.000 Haushalte Wohngeld bezogen. In Mecklenburg-Vorpommern lag die Zahl der Wohngeldempfänger bei rund 25.000, in Hamburg bei etwa 12.250. </p>



<p>Nun sagen Experten, dass lediglich ein Drittel der Anspruchsberechtigten Wohngeld bezieht, so ‚sparen‘ allein die drei Bundesländer derzeit Jahr für Jahr fast 200 Millionen Euro an Wohngeld. Und bundesweit? Geld das gerade jetzt gebraucht wird.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf">Hier zum Nachlesen</a></p>



<p>Bei allen Beschlüssen, die jetzt in den nächsten Tagen von der Regierung auf den Weg gebracht werden, sollte man auch dies bedenken. Deutschland ist das Land der Mieter. Nach der neuesten Forsa-Umfrage sind 84 % der Mieter mit ihren Vermietern zufrieden.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-forsa-umfrage-wie-wohnt-deutschland-anders-als-gedacht/">Hier zum Nachlesen</a></p>



<p>Abzulesen ist das auch an den guten Nachbarschaften, der Hilfe untereinander, immer gefördert durch die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. Wer umsorgt eigentlich all diese Menschen, wenn sie in den nächsten Wochen in den Wohnungen bleiben müssen? Wer ist der erste Ansprechpartner? Nein, nicht die Sozialämter in Stadt und Land. </p>



<p>Es sind alle Mitarbeiter in den Wohnungsunternehmen, besonders aus dem Sozialmanagement. Es sind die Hausmeister vor Ort, es sind aber auch die Vorstände und Geschäftsführer. Sie alle sind in den Wohnquartieren aktiv, betreuen die Mitglieder, die Mieterinnen und Mieter und sorgen dort für den sozialen Frieden. Sie helfen Menschen in Not und passen auf, dass keiner vergessen wird. Vor allem sichern sie aber dauerhaft ein sicheres Zuhause. Deshalb sind sie systemrelevant.</p>



<p><strong>März 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten. <br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Bauherrnpreis, Glasfaser und Klimaschutz im Heizungskeller</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-bauherrnpreis-glasfaser-und-klimaschutz-im-heizungskeller/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-bauherrnpreis-glasfaser-und-klimaschutz-im-heizungskeller</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 21:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG104]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stürmische Zeiten. Bremsen hier und da, und trotzdem wird gebaut. Und Hut ab: Es wird preiswürdig schön gebaut. Das hat die festliche Preisverleihung des Deutschen Bauherrenpreises 2020 letzte Woche in Berlin gezeigt. 11. Projekte wurden mit dem wichtigsten Preis im Bereich des Wohnungsbaus ausgezeichnet. Großes Lob kam auch von der Politik. So sagte die Bundes-Bau-Staatssekretärin [&#8230;]</p>
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<p>Stürmische Zeiten. Bremsen hier und da, und trotzdem wird gebaut. Und Hut ab: Es wird preiswürdig schön gebaut. Das hat die festliche Preisverleihung des Deutschen Bauherrenpreises 2020 letzte Woche in Berlin gezeigt. 11. Projekte wurden mit dem wichtigsten Preis im Bereich des Wohnungsbaus ausgezeichnet. </p>



<p>Großes Lob kam auch von der Politik. So sagte die Bundes-Bau-Staatssekretärin Anne Katrin Bohle: „Die diesjährigen Preisträger stehen beispielhaft für die Verantwortung, die Bauherren bei der Bewältigung gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen in Deutschland übernehmen.“ Mehr Stimmen und alle Preisträger mit ihren Projekten im Bild ab <strong>Seite 4</strong>.</p>



<p><strong>Klimaschutz trifft auch den Heizungskeller.</strong><br>Wer jetzt für 2030 oder früher plant, muss sich Gedanken machen. Wie liefere ich den Mietern zukunftsfähig Strom und Wärme? Die Nassauische Heimstätte | Wohnstadt sucht nach Antworten und hat in einem Keller in Kassel den Prototyp einer speziellen Brennstoffzellen-Heizung installiert. </p>



<p>Jetzt, nach drei Monaten, wurde mit dem Hersteller erste Zwischenbilanz gezogen. <strong>Jürgen Bluhm</strong>, NHW-Leiter des Regionalcenters Kassel: „Dieser Feldversuch ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, mit der wir den Energieverbrauch und den Ausstoß an CO2 in unseren Quartieren senken wollen.“ Die Anlage läuft und das technische Prinzip funktioniert. Wie? Lesen Sie ab <strong>Seite 12</strong>. </p>



<p>Alle warten auf die hauchdünne Glasfaser, auch wir in Bosau. Warum der Ausbau jetzt so wichtig ist und welche Anforderungen auf uns zukommen, erklärt Lothar Schwemm, CEO bei Keymile. Lesen Sie ab <strong>Seite 40</strong>: Fünf Trends, die den Breitband/Glasfasermarkt 2020 bestimmen. </p>



<p><strong>Februar 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe mit neuen Inhalten. <br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Energiewende im Gebäude! Wie kann es gehen? Wie teuer wird es?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-energiewende-im-gebaeude-wie-kann-es-gehen-wie-teuer-wird-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-energiewende-im-gebaeude-wie-kann-es-gehen-wie-teuer-wird-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Muss man Ideen, die hinter dem Tellerrand aufkommen, gut finden? Nun, ja!? Aber anschauen sollte man sie schon. Ein anderer Blickwinkel auf eine Herausforderung kann hilfreich sein. Also schauen wir mal drauf! Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Beide belassen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Muss man Ideen, die hinter dem Tellerrand aufkommen, gut finden? Nun, ja!? Aber anschauen sollte man sie schon. Ein anderer Blickwinkel auf eine Herausforderung kann hilfreich sein. Also schauen wir mal drauf! </p>



<p>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Beide belassen es aber nicht bei der Kritik, sie haben auch gleich ein 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung der energetischen Sanierung und mehr Klimaschutz in Gebäuden vorgelegt (<strong>ab Seite 8</strong>).</p>



<p>Nicht alle Punkte lassen uns jubeln, aber zum miteinander Reden reicht es.</p>



<p>In Thüringen ist Energiewende das Thema. Was haben wir bisher getan? Was steht nun noch an? Die Bilanz kann sich sehen lassen. Seit 1994 hat Thüringens Wohnungswirtschaft den CO2-Ausstoß von 1,97 Mio. auf 0,58 Mio. Tonnen – also bereits um 70 % (!) – reduziert. Nun steht der 2. Sanierungszyklus an. Das große Besteck muss her. Dämmen ist ausgereizt, die Wohnungswirtschaft muss an die Haustechnik ran und das wird teuer. Wie teuer, lesen Sie <strong>ab Seite 27</strong>. </p>



<p>In Teilen von NRW, Niedersachsen, Hessen und Sachsen- Anhalt wird von L auf H-Gas umgestellt. Wie es läuft, lesen Sie ab Seite 14. Noch mehr Hintergrund finden Sie bei der Bundesnetzagentur, hier der <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Verbraucher/NetzanschlussUndMessung/UmstellungGasbeschaffenheit/UmstellungGasqualitaet-node.html">Link  </a></p>



<p><strong>Januar 2020. Ein neues Technik-Heft. </strong><br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, 2.500 Wohnungen &#8211; Das Quartier der Zukunft entsteht in Berlin Neulichterfelde – Mobil und Digital im Einklang mit der Natur</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-2-500-wohnungen-das-quartier-der-zukunft-entsteht-in-berlin-neulichterfelde-mobil-und-digital-im-einklang-mit-der-natur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-2-500-wohnungen-das-quartier-der-zukunft-entsteht-in-berlin-neulichterfelde-mobil-und-digital-im-einklang-mit-der-natur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Politik sucht immer noch nach gemeinsamen Positionen bei Mobilität, Digitalisierung und Klimaschutz. Und wieder einmal sind die Akteure im Wohnungsbau Vorreiter. Diesmal geht es um ein Quartier mit 2.500 Wohnungen in Berlin Neulichterfelde. Die Groth Gruppe hat die DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und den BUND ins Boot geholt. Das gemeinsame Ziel: Lösungen für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-2-500-wohnungen-das-quartier-der-zukunft-entsteht-in-berlin-neulichterfelde-mobil-und-digital-im-einklang-mit-der-natur/">Liebe Leserin, lieber Leser, 2.500 Wohnungen &#8211; Das Quartier der Zukunft entsteht in Berlin Neulichterfelde – Mobil und Digital im Einklang mit der Natur</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Politik sucht immer noch nach gemeinsamen Positionen bei Mobilität, Digitalisierung und Klimaschutz. Und wieder einmal sind die Akteure im Wohnungsbau Vorreiter. Diesmal geht es um ein Quartier mit 2.500 Wohnungen in Berlin Neulichterfelde. Die Groth Gruppe hat die DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und den BUND ins Boot geholt. Das gemeinsame Ziel: Lösungen für das Quartier der Zukunft, in dem Mobilität, Digitalisierung und Klimaschutz, bezahlbare Mieten und Energiekosten von Beginn an in die Planung mit einfließt. Mehr ab Seite 4</p>



<h2>Siegel von NaWoh</h2>



<p>Bei der Gebäudezertifizierung gibt es einige Akteure. Wenn<br> es um ein Qualitätssiegel für den nachhaltigen Wohnungsbau<br> geht, ist der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit<br> im Wohnungsbau (NaWoh) der richtige Ansprechpartner.<br> Nach seinen Kriterien werden die Belange besonders auch<br> der zukünftigen Mieter bei der Beurteilung mit einbezogen.<br> Am „Tag der Wohnungswirtschaft“ Anfang November,<br> wurde das NaWoh-Qualitätssiegel an die HOWOGE Berlin<br> für das Wohnquartier Lindenhof und die GEWOBAG für<br> ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen-Huckelriede<br> überreicht. <strong>Mehr ab Seite 12</strong></p>



<h2>Was ist ein Fenster?</h2>



<p>In der nicht enden wollenden Diskussion um die Energiewende in unseren Wohngebäuden drängen sich immer wieder Heizungskeller und Dämmung als kreative Lösungsbringer in den Vordergrund. Fenster, die Licht in das Dunkel des Gebäudes lassen, werden meist als Teil der Lösung übersehen. Man schaut ja nur hindurch… Glas und Rahmen verkaufen sich als Billig-Produkt. Schade! Dabei können Glas, Beschlag und Rahmen, gepaart mit Spitzen-Technologie als Fenster zum gefragten energiewende- und Komfort-Bauteil werden. Die Branche muss nur deutlich eine gemeinsame Position finden. Der Markt wäre bereit. Gerade im Bestand bieten kreative Fensterlösungen überzeugende Energieeinsparlösungen. Mehr über das Ringen einer gemeinsamen Position<strong> ab Seite 26</strong></p>



<p><strong>November 2019. Ein neues Technik-Heft und diese Themen gibt es auch noch: </strong></p>



<p>GdW-Bachelor-Real Estate Stipendium für Sarah Hölzle, Laura Hahn, Jannik Bohn &#8211; die bundesweit besten Immobilienkaufleute. ++ Wissen für die Akteure in Mietergärten &#8211; Flora Incognita: Digitale Pflanzenbestimmung für alle per App „Flora Incognita“ ++ Schimmelpilzgifte einatmen ist schlimmer als sie zu essen</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



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