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	<title>Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Bauen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wohnen in der Rostocker Thierfelderstraße – Wiro baut 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmer und Wintergärten auf dem Dach &#8211; Einzug ist im Sommer 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-in-der-rostocker-thierfelderstrasse-wiro-baut-147-wohnungen-mit-2-bis-5-zimmer-und-wintergaerten-auf-dem-dach-einzug-ist-im-sommer-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnen-in-der-rostocker-thierfelderstrasse-wiro-baut-147-wohnungen-mit-2-bis-5-zimmer-und-wintergaerten-auf-dem-dach-einzug-ist-im-sommer-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 20:06:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Mehrfamilienhäuser, darunter zwei mehrgeschossige Wohnriegel und fünf polygonale Punkthäuser, sollen auf der zirka 22.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche errichtet werden. Die insgesamt 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern, Loggien, Terrassen oder Mietergärten im Erdgeschoss eignen sich für viele verschiedene Geschmäcker, sodass eine vielfältige Quartiersgemeinschaft entstehen kann. Zur Unterstützung von Haushalten, die sich am Markt [&#8230;]</p>
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<p>Sieben Mehrfamilienhäuser, darunter zwei mehrgeschossige Wohnriegel und fünf polygonale Punkthäuser, sollen auf der zirka 22.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche errichtet werden. Die insgesamt 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern, Loggien, Terrassen oder Mietergärten im Erdgeschoss eignen sich für viele verschiedene Geschmäcker, sodass eine vielfältige Quartiersgemeinschaft entstehen kann. </p>



<p>Zur Unterstützung von Haushalten, die sich am Markt nicht aus eigener Kraft mit Wohnraum versorgen können, sind im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus 13 Wohnungen vorgesehen. Als Generalplaner wurde das Planungsbüro Albert Wimmer ZT GmbH aus Wien von der WIRO beauftragt. In der zweiten Jahreshälfte 2021 soll mit dem Hochbau begonnen werden, nach zwei Jahren Bauzeit – im Sommer 2023 – könnten die ersten Umzugswagen rollen.</p>



<h2>Grüne Fassaden und Dächer mit Wintergärten</h2>



<p>„Die Konzeption unseres Entwurfs nimmt Rücksicht auf die einzigartige Lage des Grundstücks, das vom Barnstorfer Wald und der Tiergartenallee umgeben ist“, erklärt <strong>Projektarchitekt DI Michael Frischauf </strong>vom Planungsbüro Albert Wimmer. Besonderes Augenmerk wurde auf die Erhaltung des alten Baumbestands gelegt. </p>



<p>Neue Bäume werden in freier Stellung angepflanzt, um den natürlichen Charakter des Quartiers zu unterstreichen und Stadt- mit Naturraum zu verbinden. Die Wohngebäude werden auf grüne, leicht erhobene Gartenschollen gestellt. Auf den Pflanzflächen sollen hauptsächlich Ostsee-Gräser wogen. </p>



<p>„Unsere Idee, Fassaden und Dachflächen zu begrünen“, macht <strong>Michael Frischauf</strong> deutlich, „bildet nicht nur optisch einen Mehrwert, sondern trägt auch positiv zum Quartiersklima und zur Wärmedämmung der Gebäude bei.“ Die dafür angedachten Pflanzen seien Kletterhortensien, Waldreben, Spalthortensien und Kiwipflanzen. Besonderes Extra: <strong>Auf dem Dach eines Hauses werden Wintergärten platziert.</strong></p>



<h2>Treffpunkte für Nachbarschaften</h2>



<p><strong>Drei Spielplätze</strong> auf einer Gesamtfläche von zirka 800 Quadratmetern, ausgestattet mit Sandbaustelle, einem Kletter- und Balanciergerät oder einer Schaukel, bieten Treffpunkte für die Nachbarschaft und stellen für alle Generationen einen lebendigen Anziehungspunkt mit Aufenthaltsmöglichkeiten dar. </p>



<p>Wer möchte, kann mit einem <strong>Concierge Extra-Services</strong> vereinbaren, zum Beispiel Blumengießen und Postholen in der Urlaubszeit. Der <strong>Hausempfang nimmt auch Pakete für die Mieter</strong> an. Um die Autos aus den ruhigen Innenhöfen herauszuhalten, sind <strong>155 Tiefgaragen-Stellplätze</strong> geplant.</p>



<h2>Klimafreundlich und energieeffizient wohnen</h2>



<p>Im Quartier sollen, erklärt Michael Frischauf, erneuerbare Energien den ökologischen Fußabdruck klein halten und die Kosten für die Mieter senken. <strong>Die Wärmeversorgung der Häuser ist deshalb mittels Wärmepumpenanlagen unter Ausnutzung von Geothermie geplant. Fernwärme sorgt für warmes Wasser</strong>&#8230;</p>



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		<title>Brandschutz in Wohnhochhäusern rettet Leben &#8211; VPB empfiehlt Bauherren frühe Kontrolle bei Neubau und Komplettsanierung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/brandschutz-in-wohnhochhaeusern-rettet-leben-vpb-empfiehlt-bauherren-fruehe-kontrolle-bei-neubau-und-komplettsanierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=brandschutz-in-wohnhochhaeusern-rettet-leben-vpb-empfiehlt-bauherren-fruehe-kontrolle-bei-neubau-und-komplettsanierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele haben die Bilder vom brennenden Grenfell Tower in London noch vor Augen: Im Sommer 2017 stand das Wohnhochhaus in der britischen Hauptstadt in Flammen, 71 Menschen kamen dabei ums Leben, 233 verloren ihre Wohnung. „Das Beispiel zeigt, wie wichtig der konstruktive bauliche Brandschutz in Geschosswohnungsbauten ist“, konstatiert Dipl.-Ing, (FH) Marc Ellinger, Sachverständiger beim Verband [&#8230;]</p>
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<p>Viele haben die Bilder vom brennenden Grenfell Tower in London noch vor Augen: Im Sommer 2017 stand das Wohnhochhaus in der britischen Hauptstadt in Flammen, 71 Menschen kamen dabei ums Leben, 233 verloren ihre Wohnung. </p>



<p>„Das Beispiel zeigt, wie wichtig der konstruktive bauliche Brandschutz in Geschosswohnungsbauten ist“, konstatiert Dipl.-Ing, (FH) Marc Ellinger, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren und Leiter des VPB-Büros Freiburg-Südbaden.</p>



<h2>Türen haben auch brandschutztechnische Funktionen</h2>



<p>Auch in Deutschland werden Geschosswohnungsbauten wie auch Wohnhochhäuser immer beliebter. Wer sich dort eine Eigentumswohnung kauft, sollte sich darauf verlassen können, dass der Brandschutz gewährleistet ist. </p>



<p>„Wohnungstrennwände und Wohnungstrenndecken, also jene Bauteile, die die eigene Wohnung von anderen Wohnungen seitlich, oben und unten sowie vom Treppenhaus und Erschließungsflur trennen, haben neben dieser trennenden auch noch brandschutztechnische Funktionen. Sie sollen die Wohnung vor den Einwirkungen eines Brandes in einer benachbarten Wohnung, dem Treppenhaus oder dem Flur schützen, speziell vor den toxischen Brandgasen“, erläutert Marc Ellinger. </p>



<p>„Dazu müssen diese Bauteile einmal ausreichend feuerbeständig sein und zum anderen auch einen rauchdichten Abschluss garantieren, gegen die Rauchgase, die bei Bränden entstehen.“ Rauchgase gelten als besonders gefährlich und gehören zu den Haupttodesursachen bei Bränden, noch vor dem Feuer selbst.</p>



<h2>Deckendurchbrüche sind Schwachstellen des Brandschutzes</h2>



<p>„Mauerwerkswände sind stets dann rauchdicht, wenn sie vollflächig verputzt sind und keine Durchbrüche haben“, erklärt der Sachverständige. Bei Wohnungstrennwänden ist das üblicherweise der Fall. Anders verhält es sich bei Geschosstrenndecken. </p>



<p>Sie haben planmäßige Löcher, um die zahlreichen senkrecht verlaufenden Ver- und Entsorgungsleitungen durch das Gebäude zu führen. Diese Deckendurchbrüche sind deshalb unter brandschutztechnischen Gesichtspunkten auch die Schwachstellen des Brandschutzes. </p>



<p>„Diese Deckenaussparungen müssen nach der Installation aller Leitungen vollständig ausbetoniert werden“, erklärt Bauherrenberater Ellinger und weiß, wie schwierig dies angesichts der Vielzahl an Leitungen ist. „Die Leitungen selbst müssen mit Brandschutzummantelungen versehen sein, brennbare Kunststoffleitungen brauchen Brandschutzmanschetten. Dies gilt auch für die Elektroleitungstrassen.“ </p>



<p>Damit die Ausführung dieser Arbeiten technisch gelingt, muss die Bauleitung die Handwerker sorgfältig überwachen&#8230;</p>



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		<title>Bocholter Heimbau eG mit einer gemeinsamen Komplettlösung für Neubau sowie denkmalgerechte Modernisierung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei. In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und [&#8230;]</p>
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<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei.</p>



<p>In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und im benachbarten Rhede ist die Bocholter Heimbau eG mit einem Gesamtbestand von rund 2020 Wohnungen – davon 168 in Rhede – größte Wohnungsbaugenossenschaft. Ihr Leistungsspektrum deckt neben dem klassischen Mietwohnungsbau auch Felder wie barrierearmes Wohnen, Single-Wohnungen oder Wohnen für Familien ab. Hinzu kommen individuelle Serviceleistungen rund um das „Mieten und Wohnen“. </p>



<p>„Als Genossenschaft ist unser Ziel, einkommensschwächere Mitbürger mit Wohnraum zu versorgen und ebenso einer Zielgruppe, die über Mietzuschussgrenzen liegt, attraktiven Wohnraum zu bieten. Das erreichen wir mit öffentlich gefördertem Wohnraum. Dabei hat für uns auch eine in Abstimmung mit der Stadt betriebene Quartierentwicklung einen hohen Stellenwert“, erläutert der geschäftsführende Vorstand Peter Hardeweg.</p>



<h2>Qualität zu einem vernünftigen Preis</h2>



<p>Aus dieser Unternehmensausrichtung ergeben sich grundsätzliche Anforderungen, die die Bocholter Heimbau auch an die Ausstattung ihrer Bäder stellt: „Wir wollen preisgünstigen und dennoch qualitativ guten Wohnraum zur Verfügung stellen, das gelingt mit den Produkten von Ideal Standard sehr gut, sie sind für unsere Anforderungen ein guter Kompromiss mit hoher Qualität zu einem vernünftigen Preis. </p>



<p>Das Preis- Leistungs-Verhältnis überzeugte uns so, dass wir entschieden, in den nächsten Jahren im Neubau und bei der Modernisierung Armaturen und Keramik von Ideal Standard einzusetzen.“ </p>



<p>Die breite Verfügbarkeit der Ideal Standard Produkte im Fachhandel soll dabei auch Vereinfachungen für die verarbeitenden Handwerksunternehmen bringen: „Eines unserer Ziele ist, unabhängig von den Hausmarken der Großhändler zu werden, um unseren Nachunternehmern mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Bezugsquelle zu geben“, erklärt Hardeweg.</p>



<h2>Nachverdichtung im Bestand</h2>



<p>Wodurch sich der Ausstattungsstandard funktional und in Hinsicht auf das Baddesign auszeichnet, das illustrieren diese beiden Wohnprojekte der Bocholter Heimbau, die auch in einem städtebaulichen Kontext stehen: Der Neubau von 15 Wohneinheiten mit je ca. 70 m2 an der Lübecker Straße im Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro und die Modernisierung eines denkmalgeschützten Hauses von 1926 in der Ritterstraße für rund 600.000 Euro. Es wurde von zwei Wohneinheiten auf drei Wohnungen erweitert: Erdund Obergeschoß je 115 m2 und Dachgeschoss mit 65 m2. </p>



<p>Die Neubaueinheiten entstanden auf einer Freifläche zwischen einer für die 1950er-Jahre typischen Nachkriegsbebauung. „Hierauf bezieht sich der Neubau mit einer Klinkerfassade als typischem Baustil am Ort“, kommentiert der für beide Objekte beauftragte Bocholter Architekt Joachim Leson. Eine Besonderheit des architektonischen Entwurfs ist, dass auch das Dachgeschoss mit ansprechenden Wohnungen ausgebaut wurde. </p>



<p>Dabei bringe die schwarze, pulverbeschichtete Aluminiumoberfläche der großzügigen Dachgauben einen modernen, individuellen Akzent ein, so der Architekt. Der Neubau ist eine Nachverdichtung im Bestand: „Wir konnten nach Gesprächen mit der Stadt sehr homogen ein Objekt mit zwölf Wohneinheiten einfügen, um damit zu beginnen, das Quartier aufzuwerten. </p>



<p>In dem Bereich unterhalten wir nun 163 plus die neuen 12 Wohnungen. Es ist eines unserer größeren Quartiere. Wir werden dort in den nächsten Jahren im Neubau und in der Modernisierung weiter sehr aktiv sein, um das Quartier im Laufe der nächsten Jahre aufzuwerten“, kommentiert Hardeweg&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-genos-bocholt-heimbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-genos-bocholt-heimbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen00</a></div>
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		<item>
		<title>Nachbarschaftsstreit: Zulässige Höhe von Zäunen und Hecken – das Landgericht Koblenz hat entschieden</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nachbarschaftsstreit-zulaessige-hoehe-von-zaeunen-und-hecken-das-landgericht-koblenz-hat-entschieden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachbarschaftsstreit-zulaessige-hoehe-von-zaeunen-und-hecken-das-landgericht-koblenz-hat-entschieden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
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		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Zaun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gelten unter Nachbarn bestimmte Höhen für Zäune und Hecken. Der Nachbar kann aber nur die Einhaltung der Höhen verlangen, wenn er sich auch selbst daranhält. Macht der Nachbar dies nicht, darf der andere zumindest bis zu dessen Höhe seinen Zaun aufstellen und seine Hecke wachsen lassen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des [&#8230;]</p>
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<p>Grundsätzlich gelten unter Nachbarn bestimmte Höhen für Zäune und Hecken. Der Nachbar kann aber nur die Einhaltung der Höhen verlangen, wenn er sich auch selbst daranhält. Macht der Nachbar dies nicht, darf der andere zumindest bis zu dessen Höhe seinen Zaun aufstellen und seine Hecke wachsen lassen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des Landgerichts Koblenz vom 10. Juli 2020 (AZ: 13 S 6/20).</p>



<h2>Zwei Grundstücksnachbarn streiten sich.</h2>



<p>Entlang der gemeinsamen Grundstücksgrenze befinden sich auf dem Grundstück der Beklagten ein Zaun und eine Hecke. Die Hecke befindet sich aus Sicht der Klägerin hinter einem blickdichten Metallzaun. Die Stämme dieser Hecke stehen 40 cm von der Grundstücksgrenze entfernt. Der Zaun der Beklagten hat an der niedrigsten Stelle eine Höhe von 2,06 m. </p>



<p>Die Klägerin verlangt den Rückbau des Zauns auf eine von ihr als nachbarrechtlich zulässig erachtete Höhe von 1,20 m und den Rückschnitt der Hecke auf eine Höhe von 1,50 m. Die Klägerin selbst hat an den seitlichen Grenzen ihres Grundstücks aber Zäune in einer Höhe von 1,84 m und 1,87 m errichtet. </p>



<p>Die Klage ist nur teilweise erfolgreich, da die Zäune der Klägerin selbst die von ihr geforderte Rückbauhöhe deutlich überragten. Die Beklagte müsse ihren Zaun nur auf die gleiche Höhe wie die angrenzenden Zäune der Klägerin zurückbauen. Ebenso müsse sie die Hecke lediglich dementsprechend zurückschneiden.</p>



<h2>Welche Höhen gelten, richtet sich nach Landesrecht.</h2>



<p>In Rheinland-Pfalz gibt es zunächst nur einen Anspruch auf Errichtung eines Zauns. Ein solcher muss sich, falls bauordnungsrechtlich in der Ortschaft nichts anderes vorgeschrieben ist, nach der dortigen Ortsüblichkeit richten. Lässt sich eine solche Ortsüblichkeit nicht feststellen, gilt ein 1,20 m hoher Zaun aus festem Maschendraht als ortsüblich. </p>



<p>In der fraglichen Ortschaft, urteilte das Landgericht, gebe es weder einen dies regelnden Bebauungsplan noch ergeben die dort vorhandenen Einfriedungen ein einheitliches Bild. Eine ortsübliche Einzäunung fehle. Normalerweise könne die Klägerin dann einen Rückbau auf eine Höhe von 1,20 m verlangen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-recht-Zulaessige-Hoehe-Zaeunen-Hecken.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-recht-Zulaessige-Hoehe-Zaeunen-Hecken.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis zum Jahresende umrüsten – Ab 1. Januar muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So will es die 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung: Bis Ende 2020 müssen alte Aufzugsanlagen, die nur über akustische Warnsignale wie Klingeln verfügen, umgerüstet sein. Darauf weist Tüv Nord. hin. Doch dem ist vielfach nicht so. Gleiches gilt für Systeme, die zwar einen Notruf an eine Notrufzentrale absetzen, jedoch den Eingeschlossenen keine Rückmeldung über eingeleitete Maßnahmen geben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>So will es die 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung: Bis Ende 2020 müssen alte Aufzugsanlagen, die nur über akustische Warnsignale wie Klingeln verfügen, umgerüstet sein. Darauf weist Tüv Nord. hin. Doch dem ist vielfach nicht so. Gleiches gilt für Systeme, die zwar einen Notruf an eine Notrufzentrale absetzen, jedoch den Eingeschlossenen keine Rückmeldung über eingeleitete Maßnahmen geben können.</p>



<p>„Obwohl die fünfjährige Übergangsfrist bald endet, sind viele Aufzüge in Deutschland noch nicht umgerüstet, wir gehen von einer hohen fünfstelligen Zahl aus“, sagt Aufzugssachverständiger Axel Stohlmann von Tüv Nord. Genau lässt sich die Zahl nicht benennen, weil es kein zentrales Aufzugskataster gibt, in dem alle betriebenen Aufzüge mit ihren technischen Spezifikationen aufgeführt sind. </p>



<p>„Wenn die Anlagen fristgerecht umgerüstet werden sollen, ist jetzt die Zeit zum Handeln“, empfiehlt Stohlmann. Das Umrüsten und die folgende Abnahme durch eine Zugelassene Überwachungsstelle wie Tüv Nord. sind in aller Regel ohne lange Ausfälle zu machen. Doch das Problem können die Kapazitäten der Hersteller, Wartungsfirmen und Prüforganisationen zum Fristende werden. </p>



<p>Axel Stohlmann: „Wenn Sie wissen, dass Sie in einem Haus wohnen, in dem der Aufzug noch nicht umgerüstet ist, sprechen Sie Ihren Vermieter an und verweisen ihn auf die Nachrüstpflicht. Gleiches gilt natürlich für gewerblich genutzte Immobilien. So sorgen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit und wir mit unserem Wissen dafür, dass alle Aufzugsanlagen ab 2021 den Regeln entsprechen und sicher sind.“</p>



<h2>Warum die Zweiwege-Kommunikation in Aufzügen kommt</h2>



<p>Hat sich da jemand wieder eine überflüssige Anforderung ausgedacht, oder ist es wirklich sinnvoll, auch alte Aufzüge bis zum Jahresende mit einem Zweiwege-Kommunikationssystem auszurüsten? </p>



<p>„Unbedingt“, meint Axel Stohlmann, Aufzugssachverständiger bei Tüv Nord.. „Niemand diskutiert ernsthaft über den Sinn vom Sicherheitsgurt im Auto. Er kann, ebenso wie das Zweiwege-Kommunikationssystem im Aufzug, die Sicherheit bei der Benutzung erhöhen.“</p>



<p>Warum? Weil nur das Zweiwege-Kommunikationssystem sicherstellt, dass tatsächlich Hilfe herbeigerufen werden kann. Im Notfall kann jeder Nutzer eines Aufzugs mit Tastendruck einen Notdienst erreichen und ein aufgetretenes Problem schildern. Erforderliche Befreiungsmaßnahmen werden unverzüglich eingeleitet, während der ganzen Zeit hält der Notdienst Kontakt zu den eingeschlossenen Personen im Fahrkorb&#8230;</p>



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		<title>Erstes 3D-gedrucktes Wohnhaus Deutschlands entsteht in Beckum &#8211; Neue Bautechnik nimmt problemlos alle behördlichen Genehmigungsprozesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die PERI GmbH druckt im nordrhein-westfälischen Beckum das erste Wohnhaus Deutschlands. Das zweigeschossige Einfamilienhaus mit ca. 80 qm Wohnfläche pro Geschoss entsteht nicht in herkömmlicher Bauweise, sondern wird von einem 3D-Betondrucker gedruckt. Diese in Deutschland erstmals ausgeführte Bautechnik nahm in den letzten Wochen und Monaten alle behördlichen Genehmigungsprozesse. Mit der Erarbeitung des Konzepts zur Erwirkung [&#8230;]</p>
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<p>Die PERI GmbH druckt im nordrhein-westfälischen Beckum das erste Wohnhaus Deutschlands. Das zweigeschossige Einfamilienhaus mit ca. 80 qm Wohnfläche pro Geschoss entsteht nicht in herkömmlicher Bauweise, sondern wird von einem 3D-Betondrucker gedruckt. </p>



<p>Diese in Deutschland erstmals ausgeführte Bautechnik nahm in den letzten Wochen und Monaten alle behördlichen Genehmigungsprozesse. Mit der Erarbeitung des Konzepts zur Erwirkung der Genehmigung unterstützte das Ingenieurbüro Schießl Gehlen Sodeikat, die Planung und Durchführung der entsprechenden Zulassungsprüfungen erfolgte durch die TU München. </p>



<p>Geplant wurde das Gebäude von MENSE-KORTE ingenieure+architekten, Bauherr ist die Hous3Druck GmbH.</p>



<p>Das Material für die Herstellung des Druckbetons stammt von HeidelbergCement. Das Land Nordrhein- Westfalen fördert das 3D-Betondruck Projekt in Beckum im Rahmen seines Förderprogrammes „Innovatives Bauen“. Auch <strong>Ina Scharrenbach</strong>, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, informierte sich auf der Baustelle in Beckum über den Stand der Dinge. </p>



<p>„Nordrhein-Westfalen-Innovation für Deutschland: digital, dynamisch, druckfertig &#8211; das sind unsere 3D‘s für die Zukunft des Bauens. Wir sind stolz darauf, dass das erste Haus, welches 3D gedruckt wird, in unserem Bundesland entsteht. Damit ist Nordrhein-Westfalen Vorreiter für Deutschland. Nicht morgen, nicht irgendwann, sondern heute. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert gezielt Investitionen in den Innovationsmotor Bau: Das 3D-Haus wird mit 200.000 Euro gefördert. Weitere Projekte sind in der Druckerschleife“, erläutert <strong>Ministerin Scharrenbach</strong>. </p>



<p>„Der Druck des Wohnhauses in Beckum ist ein Meilenstein für die 3D-Betondrucktechnologie“, so Thomas Imbacher, Geschäftsführer Innovation &amp; Marketing der PERI GmbH. „Wir sind davon überzeugt, dass das Drucken mit Beton in den nächsten Jahren in bestimmten Marktsegmenten an Bedeutung gewinnen wird und erhebliches Potenzial hat. Weitere Wohnhaus-Druckprojekte in Deutschland sind bereits in der Vorbereitung. Wir sind stolz, dass wir mit dem Projekt in Beckum Vorreiter und Wegbereiter für diese neue Form des Bauens sind.“ </p>



<p>„Wir verstehen uns als Innovationsführer in unseren Märkten“, so Dr. Fabian Kracht, Geschäftsführer Finanzen &amp; Organisation und Sprecher der Geschäftsführung der PERI Gruppe. „Dazu gehört auch, dass wir uns gezielt an Start-ups beteiligen, die in unseren Branchen mit neuen Lösungen unterwegs sind. 3DDruck ist ein Geschäftsfeld, das sich aus diesem Beteiligungsportfolio heraus entwickelt hat und nun im Markt angekommen ist. Der Erfolg in Beckum bestätigt uns in unserem Ansatz.“</p>



<p>3D-Betondruck verändert die Art und Weise wie wir bauen und den Prozess des Hausbaus grundsätzlich. Da es das erste Gebäude seiner Art ist drucken wir bewusst nicht so schnell wie dies eigentlich möglich wäre“, so <strong>Leonhard Braig</strong>, Geschäftsführer Produktion &amp; Supply Chain der PERI GmbH&#8230;</p>



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		<title>Berlin-Höhenschönhausen: Neues Hof- und Hochhausquartier mit mehr als 2.000 Wohnungen &#8211; Belle Époque, HOWOGE und Bezirk starten Werkstattformat für ehemalige DDR-Vertragsarbeitersiedlung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-hoehenschoenhausen-neues-hof-und-hochhausquartier-mit-mehr-als-2-000-wohnungen-belle-epoque-howoge-und-bezirk-starten-werkstattformat-fuer-ehemalige-ddr-vertragsarbeitersiedlung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berlin-hoehenschoenhausen-neues-hof-und-hochhausquartier-mit-mehr-als-2-000-wohnungen-belle-epoque-howoge-und-bezirk-starten-werkstattformat-fuer-ehemalige-ddr-vertragsarbeitersiedlung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[HOWOGE]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Projektpartner Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH und die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH werden in den nächsten drei bis fünf Jahren im Stadtteil Hohenschönhausen des Bezirkes Lichtenberg von Berlin (Gehrensee-, Haupt-, und Wollenberger Straße) auf 6,8 Hektar ein Hof- und Hochhausquartier mit rund 2.200 Wohnungen errichten (HOWOGE rund 600 Wohneinheiten, Belle Époque rund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die beiden Projektpartner Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH und die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH werden in den nächsten drei bis fünf Jahren im Stadtteil Hohenschönhausen des Bezirkes Lichtenberg von Berlin (Gehrensee-, Haupt-, und Wollenberger Straße) auf 6,8 Hektar ein Hof- und Hochhausquartier mit rund 2.200 Wohnungen errichten (HOWOGE rund 600 Wohneinheiten, Belle Époque rund 1.600 Wohneinheiten). </p>



<p>Der größte Teil der Gebäude wird über fünf bis sieben Etagen verfügen. Der Plan ist, dass fünf Hochhäuser (bis 21 Geschosse) so platziert werden, dass sie niemandem Sonne und Licht nehmen. Die Hälfte der HOWOGE-Wohnungen und 30 Prozent der Belle-Époque-Wohnflächen werden mietpreisgebunden angeboten. </p>



<p>Geplant sind auch gewerbliche Nutzungen für Dienstleistungen, Studenten-, Senioren- oder Pflegewohnen, soziale und medizinische Versorgung, Kultur und Ladengeschäfte. Von beiden Vorhabenträgern wird eine Fläche für die Errichtung einer 3-zügigen Grundschule zur Verfügung gestellt. Ebenfalls werden gemäß „Berliner Modell“ die erforderlichen Kitaplätze und Spielplatzflächen realisiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="912" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-912x1024.jpg" alt="" class="wp-image-34605" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-912x1024.jpg 912w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-267x300.jpg 267w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-768x862.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering-401x450.jpg 401w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Aufmacher-bauen-howoge-3.2_Rendering.jpg 1140w" sizes="(max-width: 912px) 100vw, 912px" /></figure>



<h2>Frühzeitige Bürgerbeteiligung</h2>



<p>Seit 1994 ist der Standort, wo ab 1982 DDR-Vertragsarbeiter aus Vietnam in Wohnheimen untergebracht waren, ein städtebaulicher Missstand in Lichtenberg. Die Ergebnisse aus dem Werkstattverfahrens von 2018 (Masterplan von MLA+ und Grieger Harzer Landschaftsarchitekten) stießen bereits auf großes Interesse. 2019 nahmen 150 Bürgerinnen und Bürger am Lichtenberger Stadtteildialog zum Projekt teil. </p>



<p>Die frühzeitige Bürgerbeteiligung im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens 11-165 wurde im Juni 2020 durchgeführt und wird nach Beendigung der Abwägungen mit den Bezirksamtsbeschlüssen abgeschlossen. Im August 2020 berieten 70 Experten aus Stadtplanung, Architektur und Immobilienwirtschaft beide Investoren und den Bezirk bei einem Fachworkshop mit Beispielen und Strategien aus Europa und Asien, gaben Impulse und halfen, die Gebietsentwicklung weiter zu qualifizieren, um mit dem Projekt auch einen zeitgemäßen Beitrag zur europäischen Baukultur zu leisten. </p>



<p>In der Sacharbeit vereinbarten Investoren und Bezirk parallel zum laufenden Bebauungsplanverfahren ein Werkstattformat, das im Herbst 2020 startet und nächste Verbindlichkeiten schafft. Zudem braucht das Projekt auch ein Narrativ, es soll eine Geschichte erzählen. </p>



<p>Deshalb wird auch an einer Namensgebung gearbeitet, die den Charakter der Nordoststadt mitprägen, den Kiez Hohenschönhausen und das angrenzende Gewerbegebiet stärken und zu ihrer künftigen Dynamik beitragen soll. Der entfernte Gehrensee, ein im Sommer eher ausgetrockneter Pfuhl im Ortsteil Falkenberg, scheint dafür wenig geeignet. Ideen auch aus der Bevölkerung sind willkommen.</p>



<h2>Leuchtturmprojekt in dieser lebenshungrigen und aufgeschlossenen Stadt</h2>



<p>„Die Vielzahl von Anregungen und Ideen aus unserem Fachworkshop wird uns helfen, Berlins Nordoststadt besser zu verstehen. Wir waren gute Beobachter, Zuhörer, kritische Befrager und Lernende zugleich”, so Thorsten Nehls, Geschäftsführer der Belle Époque Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung mbH. </p>



<p>„Wo, wenn nicht in Hohenschönhausen, sollten hohe und schöne neue Häuser für ein Leuchtturmprojekt in dieser lebenshungrigen und aufgeschlossenen Stadt entstehen? Der Brückenschlag entlang der Hauptstraße nach Alt-Hohenschönhausen wird integrativ und identitätsstiftend für die Nachbarschaft und unsere Neubewohner gleichermaßen wirken!”</p>



<h2>Chance, die Stadt neu zu denken</h2>



<p>Die Partnerschaft zwischen HOWOGE und Belle Époque ist ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen einer landeseigenen Gesellschaft und privaten Projektentwicklern. „Wir sehen uns an diesem Standort mit sehr vielen Herausforderungen konfrontiert, begreifen diese auch als Chance, die Stadt neu zu denken“, sagte HOWOGE-Geschäftsführer Ulrich Schiller. </p>



<p>„Gemeinsam mit Bezirk, Nachbarschaft und den entsprechenden Fachleuten entwickeln wir Lösungsansätze für den Bau eines nachhaltig-urbanen Quartiers. Im Fokus steht dabei, einen sinnvollen Nutzungsmix aus Wohnen, Nahversorgung und nichtstörendem Gewerbe zu schaffen &#8211; eine Stadt der kurzen Wege, die auch die Vertikale einbezieht. Darüber hinaus prüfen wir die Nutzung alternativer Baustoffe wie Holz, Lehm oder Recyclingbeton und denken neue Mobilitäts- und Freiflächenkonzepte mit.”</p>



<p>Der Bezirksbürgermeister von Lichtenberg Michael Grunst (Die Linke) begrüßt das Projekt&#8230;</p>



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		<title>Spatenstich in Hamburg Horn &#8211; Baubeginn für Großquartier mit 200 Neubauwohnungen – Verträge per Handschlag geschlossen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wohnungsverein Hamburg von 1902 startet mit dem größten Bauvorhaben in seiner 118-jährigen Geschichte: In Horn entsteht ein Großquartier mit 200 hochwertigen Neubauwohnungen, nachdem der Bestandsbau abgerissen und alle Genossenschaftsmitglieder für die Dauer der Bauarbeiten einvernehmlich umgesetzt wurden. Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Vorstände des Wohnungsvereins gemeinsam mit Wolfgang Overkamp (Vorstand, IFB HH), Andreas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Wohnungsverein Hamburg von 1902 startet mit dem größten Bauvorhaben in seiner 118-jährigen Geschichte: In Horn entsteht ein Großquartier mit 200 hochwertigen Neubauwohnungen, nachdem der Bestandsbau abgerissen und alle Genossenschaftsmitglieder für die Dauer der Bauarbeiten einvernehmlich umgesetzt wurden. </p>



<p>Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Vorstände des Wohnungsvereins gemeinsam mit Wolfgang Overkamp (Vorstand, IFB HH), Andreas Breitner (Verbandsdirektor, Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.) und Michael Groß (Geschäftsführer, AUG. PRIEN Bauunternehmung) den Baubeginn eröffnet.</p>



<p>Insgesamt 200 Wohnungen mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 70 Quadratmetern umfasst das Grundstücksdreieck Sievekingsallee, Horner Weg und Bei den Zelten. Davon werden rund 150 öffentlich gefördert. Die hochwertig ausgestatteten 1- bis 4-Zimmerwohnungen mit einer Größe von 35 bis 105 Quadratmetern sind barrierefrei über einen Aufzug zu erreichen. </p>



<p>Holger Fehrmann, Vorstand des Wohnungsvereins Hamburg von 1902, blickt stolz auf das Großprojekt: „Für uns ist das ein gigantisches Projekt: Hier entsteht ein ganz neues, modernes Quartier. </p>



<p>Wir schaffen durch die verschiedenen Wohnungsgrößen und die unterschiedlichen Finanzierungsformen ein sozial gut durchmischtes Quartier mit hoher Lebensqualität.“ Neben den Wohnungen sind auch zwei Gewerbeeinheiten und eine Tiefgarage geplant. Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich 2022.</p>



<h2>Abriss- und Neubauprojekt in Höhe von 46 Millionen Euro</h2>



<p>Dem Baubeginn ist ein aufwändiges Umzugsprojekt vorausgegangen: Vergangenes Jahr hat der Wohnungsverein mehr als 150 Mitglieder umgesiedelt, um Platz für neue Wohnungen zu schaffen und die Abrissarbeiten vorzubereiten. </p>



<p>Außerdem wurden vorab vier in Hamburg ansässige Architekturbüros zum Wettbewerb geladen. Das Ziel: die zeitgemäße Entwicklung eines Neubaus unter Berücksichtigung der großen Rotbuche am Kopf des Grundstücks. Als Gewinner ist der Entwurf eines 3- bis 8-geschossigen Baus von Winking Froh Architekten hervorgegangen. </p>



<p>Winking Froh Architekten haben im Dezember 2019 den Bauantrag eingereicht, im Juni 2020 wurde mit den Abbrucharbeiten des Bestandsgebäudes begonnen. Insgesamt investiert der Wohnungsverein rund 46 Millionen Euro.</p>



<h2>Größtes Umzugsprojekt gemeistert</h2>



<p>Die Umsiedlung von allen 150 betroffenen Mitgliedern zum Jahreswechsel ist laut Vorstand Holger Fehrmann ein voller Erfolg: „Es ist uns in Rekordzeit gelungen, so viele Mitglieder umzusetzen – dazu einvernehmlich&#8230;</p>



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		<title>Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt wird „aufgestockt“- Die Nassauische Heimstätte schafft so über 5.000 Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fritz-kissel-siedlung-in-frankfurt-wird-aufgestockt-die-nassauische-heimstaette-schafft-so-ueber-5-000-quadratmeter-bezahlbaren-wohnraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen wächst fast 70 Jahre nach ihrer Entstehung weiter: Insgesamt 14 ihrer Gebäude im Quartier stockt die NHW bis zum Frühjahr 2021 mit Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen auf. </p>



<p>Alle Wohngebäude der Unternehmensgruppe in der Breslauer Straße und an der Mörfelder Landstraße werden im dritten beziehungsweise vierten Obergeschoss um je ein Vollgeschoss ergänzt, die Gebäude im Ziegelhüttenweg um je zwei Vollgeschosse. </p>



<p>Insgesamt baut Hessens landeseigene Wohnungsbaugesellschaft damit rund 5.100 Quadratmeter neuen Wohnraum. 22 der 82 Mietwohnungen werden über den ersten und zweiten Förderweg gefördert, die Förderquote liegt somit bei knapp 30 Prozent.</p>



<p>„Wir schaffen hier dringend benötigten Wohnraum in einem der beliebtesten Frankfurter Stadtteile“, sagt <strong>NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer</strong>. </p>



<p>„Erstmals in der Unternehmensgeschichte arbeitet unser Unternehmensbereich Modernisierung und Großinstandhaltung dabei mit vorgefertigten Modulen in Holzbauweise, was wir in vielfacher Hinsicht für eine sehr effiziente und nachhaltige Möglichkeit zur Innenentwicklung unserer Quartiere halten. </p>



<p>Die Holzmodule sind besonders leicht und erfüllen den energiesparsamen ‚KfW-Effizienzhaus 40‘-Standard. Somit sind sie ein wichtiger Baustein unserer Klimastrategie.“ Nach dem Abbau der alten Dächer werden die Neubauteile auf die Gebäude gesetzt. </p>



<p>„Dank der im Werk vorgefertigten Module geht alles viel schneller als bei einer konventionellen Aufstockung. Dadurch verkürzt sich die Dauer der Baustelle und damit auch die Belastung für die Mieterinnen und Mieter“, erklärt Fontaine-Kretschmer.</p>



<h2>Grünanlagen bekommen eine neue Bepflanzung und Sitzmöbeln</h2>



<p>Über die Details der Maßnahmen wurden die Bewohner aufgrund der Corona-Pandemie im August über virtuelle Mieterversammlungen informiert. „Für Mieter im Bestand ändert sich der Mietpreis durch die Aufstockungen selbstverständlich nicht“, versichert <strong>NHW-Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal</strong>. </p>



<p>„Dennoch profitieren auch sie von den Baumaßnahmen.“ So erhalten die Hausfassaden und die Wände im Treppenhaus im Zuge der Arbeiten einen neuen Anstrich. Zudem werden die Regen- und Abwasserleitungen sowie die Wohnungstüren erneuert. Die bestehenden Grünanlagen wird die NHW nach Abschluss der Maßnahme mit neuen Bepflanzungen und Sitzmöbeln aufwerten. </p>



<p>Zudem plant die Unternehmensgruppe, die Müllplätze und die Abstellplätze für Fahrräder zu erneuern. Insgesamt werden mit der Aufstockung 187 neue Fahrradstellplätze angeboten – zum Teil als abschließbare Boxen auf dem Gelände oder als Bügel am Hauseingang&#8230;</p>



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		<title>Einigung mit Mieterverein München zu Nebenkosten &#8211; Gewofag ergreift zusätzliche Maßnahmen – runde Tische mit Mietervertretungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 19:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOFAG]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der Gewofag, hat beim Dialog mit Mietervertretern Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Gewofag umgehend auf die im Rahmen der letzten Sitzung des Mieterbeirats geäußerten Beschwerden reagiert. In einem Gespräch mit dem DMB Mieterverein München wurde bereits eine Einigung in der Frage der Nebenkosten erzielt. Bei der Sitzung des Mieterbeirates [&#8230;]</p>
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<p>Dr. Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der Gewofag, hat beim Dialog mit Mietervertretern Maßnahmen vorgestellt, mit denen die Gewofag umgehend auf die im Rahmen der letzten Sitzung des Mieterbeirats geäußerten Beschwerden reagiert. In einem Gespräch mit dem DMB Mieterverein München wurde bereits eine Einigung in der Frage der Nebenkosten erzielt.</p>



<p>Bei der Sitzung des Mieterbeirates am Montag letzter Woche hatten sich zahlreiche Mieter der Gewofag und ihrer Tochtergesellschaft, der HEIMAG München, mit dem neuen Hausmeister-System unzufrieden gezeigt. Die Gewofag stellte ihr System bei den Hausmeistern vor einigen Jahren um: </p>



<p>Von mehr als 300 kleinteiligen Hausmeisterbereichen auf mittlerweile 26 Serviceeinheiten, bei denen drei bis acht Hausmeister für verschiedene Gebäude zuständig sind. Mieter bemängelten die Erreichbarkeit der Serviceeinheiten. Die Leistung der Hausmeister sei teurer und schlechter geworden.</p>



<h2>Lösung mit dem Mieterverein erzielt</h2>



<p>Eine Einigung erzielt haben der DMB Mieterverein München und die Gewofag: Ein Schiedsrichter soll entscheiden, ob die städtische Wohnungsbaugesellschaft die Hausmeisterkosten richtig umlegt. „Dieser von beiden Stellen beauftragte Schiedsrichter wird die Rechtsfrage entscheiden. </p>



<p>Er beurteilt, ob die Gewofag die <strong>Hausmeisterkosten bei den Nebenkosten</strong> juristisch korrekt auf die einzelnen Wohnblöcke der Mieter umlegt. Viele Mieter und auch wir haben Zweifel, ob die Kosten gerecht verteilt werden“, sagt Mietervereins- Geschäftsführer Volker Rastätter. „Wir begrüßen es aber, dass die Gewofag sich bereit erklärt hat, diese Frage extern klären zu lassen und unter Umständen dann auch nachzubessern.“ </p>



<p>Der DMB Mieterverein München geht nach Prüfung nicht davon aus, dass die Gewofag versucht, Gewinne über die neue Struktur bei den Hausmeistern zu erwirtschaften. Jedoch sieht der Verein <strong>Überprüfungsbedarf, ob die Kosten korrekt auf die Mieter umgelegt werden.</strong> Geschäftsführer Volker Rastätter: „Außerdem ist es wichtig, dass sich die Gewofag darum kümmert, dass die Mieter mit der Arbeit der Hausmeister wieder zufriedener sind.“ </p>



<p>Das geht die städtische Wohnungsbaugesellschaft nun an: Nur wenige Tage nach Ankündigung von runden Tischen mit Mieterinnen und Mietern, die dem offenen Austausch zu den vorgebrachten Themen Hausmeisterdienstleistungen und Nebenkosten dienen, hat <strong>bereits das erste Treffen</strong> stattgefunden. </p>



<p>Dr. Klaus-Michael Dengler sprach am Montagabend mit Mietervertretern der Siedlung in der Walpurgisstraße in Bogenhausen. Er machte deutlich, dass die <strong>Zufriedenheit der Mieterinnen und Mieter für die Gewofag besondere Priorität</strong> hat und das Unternehmen sehr schnell Verbesserungen umsetzen wird:</p>



<h2>Siedlungshausmeister vor Ort als Ansprechpartner</h2>



<p>„Zukünftig werden wir Siedlungshausmeister einsetzen, die zusätzlich zu unseren Hausmeister-Serviceteams direkt vor Ort im Einsatz sind. Als Ansprechpartner für die Mieterinnen und Mieter haben diese bei ihren Rundgängen durch die Anlagen immer ein offenes Auge und Ohr. Sie agieren als Schnittschnelle zwischen Mietern, Hausmeistern der Serviceteams, zuständigem Mieterzentrum und Gewofag -Kundenservice. </p>



<p>Unsere Siedlungshausmeister führen Kontrollen von Treppenhausreinigung, Mülltonnenhäusern, Außenanlagen sowie Tiefgaragen durch und beauftragen Kleinstreparaturen sofort. Wir sind überzeugt, dass wir Kundenanliegen so schneller und mit noch höherer Qualität bearbeiten können. Selbstverständlich werden wir die Mehrkosten für den Einsatz der Siedlungshausmeister nicht an die Mieter weiterberechnen.“ </p>



<p>Dr. Klaus-Michael Dengler weiter: „Um die Kommunikation mit unseren Mieterinnen und Mietern weiter zu verbessern, entwickeln wir aktuell ein Modell, um in einigen Anlagen Mietervertretungen zu etablieren&#8230;</p>



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