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	<title>Pluspunkte Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Pluspunkte Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 01:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alpenland virtuell Im Zuge der Corona-Krise mussten zahlreiche Veranstaltungen abgesagt werden. Der Jahresbericht 2019/20 wurde aber dennoch der Öffentlichkeit präsentiert – im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz. Alpenland-Obmann Norbert Steiner und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Isabella Stickler freuen sich über das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte im Jahr 2019: „Unser Unternehmen hat ein starkes Fundament und eine klare Mission [&#8230;]</p>
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<h2>Alpenland virtuell</h2>



<p>Im Zuge der Corona-Krise mussten zahlreiche Veranstaltungen abgesagt werden. Der Jahresbericht 2019/20 wurde aber dennoch der Öffentlichkeit präsentiert – im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz. </p>



<p>Alpenland-Obmann Norbert Steiner und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Isabella Stickler freuen sich über das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte im Jahr 2019: </p>



<p>„Unser Unternehmen hat ein starkes Fundament und eine klare Mission als gemeinnützige Genossenschaft, die uns in die Lage versetzen, den eingeschlagenen Weg auch in Corona-Zeiten weiter fortzusetzen.“ Dank einem soliden Wachstum liegt die Bilanzsumme bei 1,27 Milliarden Euro. Mit 5,3 Millionen Euro verzeichnet Alpenland das zweitbeste Jahresergebnis der Unternehmensgeschichte. </p>



<p>Die Eigenmittelquote liegt bei 17,9 Prozent. Von den bisher von Alpenland errichteten über 12.000 Wohneinheiten wurden knapp 60 Prozent ins Eigentum übertragen.</p>



<p>Die Entscheidung, die Bilanzzahlen online zu präsentieren, entspricht auch ganz der Unternehmenskultur der Alpenland. Bereits seit 2013 arbeitet der Bauträger daran, Abläufe und Services zu digitalisieren und optimieren. </p>



<p>Schon vor Beginn der Coronakrise hat Alpenland als Arbeitgeber durch Flexibilität und Stabilität gepunktet. So gibt es ca. 30 Arbeitszeitmodelle und dazu kommt nun die Möglichkeit für Mitarbeiter, in Homeoffice zu arbeiten.</p>



<h2>Empfehlenswerte Seestadt</h2>



<p>Das mehrstufig angelegte „Besiedelungsmonitoring Seestadt Aspern“ begleitet sozialwissenschaftlich den Prozess der Stadtteilentwicklung. Nach umfangreichen Erhebungen im Zusammenhang mit der Besiedlung der ersten Wohnbauten 2015, folgte nun die zweite Phase, in der die Situation aus der Perspektive der Menschen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die Seestadt gezogen sind, abgebildet wurde. </p>



<p>Erneut erweisen sich die Befragten als sehr zufrieden: Befragte, die seit der Fertigstellung der ersten Wohnbauten in der Seestadt wohnen, geben deutlich häufiger an, sehr gerne in der Seestadt zu wohnen als jene, die erst nach 2018 eingezogen sind. </p>



<p>Dass Pioniere des Wohnens in der Seestadt die Wohn- und Lebensqualität besser einstufen als neu zugezogene Bewohner, hat mit der Identifikation der Pioniere mit dem Projekt zu tun, bei dem sie von Anbeginn dabei waren und die dadurch bedingte gewachsenen Vertrautheit mit dem Quartier. </p>



<p>Viele haben sich bewusst für das Stadtgebiet als Wohnstandort entschieden, weil sie mitgestalten wollten. Einen hohen Stellenwert haben Nachbarschaftsbeziehungen und -initiativen. Bei allen Differenzen dominiert gruppenübergreifend ein positives Bild: Eine große Mehrheit würde Freunden oder Bekannten die Seestadt als Wohnort empfehlen.</p>



<h2>Positives Wohngefühl</h2>



<p>Unser Partnermagazin Wohnungswirtschaft-heute-de berichtet über eine interessante Entwicklung. Eine Studie von Vonovia hat ermittelt, wie sich die Krise auf das Wohlbefinden in der Wohnung auswirkt. 82 Prozent der Befragten gaben an, ihre Wohnsituation habe sich durch die aktuelle Lage nicht verändert. </p>



<p>Großstadtbewohner nehmen am häufigsten eine Verbesserung ihrer Wohnsituation wahr. Umfrageteilnehmer aus großen Haushalten fühlen sich in ihrer Wohnung häufiger wohl. Nur die wenigsten Befragten möchten aufgrund ihrer Erfahrungen in der Krise umziehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUS-PUNKTE-3-2020-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUS-PUNKTE-3-2020-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 20:08:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieautark stark Die deutsche Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg – meldet WoWi-heute – baut im deutschen Landkreis Oberhavel die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Wärmespeicher, Pauschalmiete und Energieflat. Die Gebäude versorgen sich größtenteils selbst – mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität. Möglich machen das die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärme- und Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt [&#8230;]</p>
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<h2>Energieautark stark</h2>



<p>Die deutsche Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg – meldet WoWi-heute – baut im deutschen Landkreis Oberhavel die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Wärmespeicher, Pauschalmiete und Energieflat. </p>



<p>Die Gebäude versorgen sich größtenteils selbst – mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität. Möglich machen das die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärme- und Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind. </p>



<p>Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. Sie gehören zu den ersten Mehrfamilienhäusern dieser Art in Deutschland.</p>



<h2>Neue Orte-Vorsitzende</h2>



<p>Der Verein Orte Architekturnetzwerk in Niederösterreich hat mit Franziska Leeb eine neue Vorsitzende. Die Architekturpublizistin, die auch Autorin von WohnenPlus ist, wurde für die Funktionsperiode bis 2021 bestellt. Alle zwei Jahre wird der Vorstand neu konstituiert. </p>



<p>„Orte will in Zukunft den Wohnbaudiskurs noch intensiver als bisher führen, vor allem auch hinsichtlich der Rolle des Wohnbaus im Zusammenhang mit der Entwicklung des ländlichen Raumes“, so Leeb.</p>



<h2>Wohnen statt Exerzieren</h2>



<p>Auf dem Areal der ehemaligen Körner Kaserne im Penzinger Bezirksteil Breitensee sollen bis 2022 rund 1000 neue Wohnungen entstehen. Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál lud Ende Februar gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner und VertreterInnen der Bauträger zum Spatenstich. </p>



<p>Mehr als die Hälfe der Wohnungen werden geförderte Mietwohnungen sein. Den größten Anteil mit rund 470 Wohnungen errichtet die Immo 360grad GmbH, eine Tochter des Österreichischen Siedlungswerks (ÖSW AG), auf den Bauplätzen 5, 6 und 7 unter dem Projektnamen Theos (Architekten: Driendl und BWM). </p>



<p>Hier soll eine Mischung aus freifinanzierten Eigentums- und geförderten Mietwohnungen entstehen. Auf dem Bauplatz 4 wird die im Verbund der Sozialbau befindliche Volksbau 224 geförderte Mietwohnungen bauen. Zwei weitere Bauteile errichtet die WBV-GPA, und die Eisenhof schließt das Eckareal. </p>



<p>Die Bebauung wird an den Rändern konzentriert und teilweise bis zu elf Geschoße hoch. Zum Ausgleich bleibt die Mitte grün – insgesamt 15.000 Quadratmeter des Gesamtareals werden der Erholung dienen.</p>



<h2>Wie wir morgen wohnen</h2>



<p>Uni trifft Bauträger: Studierende der TU Wien kooperierten im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit der Alpenland in Niederösterreich. Die Aufgabenstellung: Die Studierenden hatten Vorschläge zur Bebauung der Fläche des ehemaligen Landespflegeheims Trautsonstraße in St. Pölten einzubringen. </p>



<p>Das Ergebnis waren 17 Ideen für die Quartiersgestaltung. „Die Studentinnen und Studenten haben ein sehr komplexes und anspruchsvolles Programm für verschiedene Lebensmodelle ausgearbeitet“, so Sascha Bradic&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/PlusPunkte-AG2-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/PlusPunkte-AG2-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Plus Punkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pluspunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine bessere Stadt bauen Bildung als Basis für Demokratie, Wege aus der Wohnungslosigkeit, selbstbestimmtes Wohnen, gelungene Integration und Gemeinwesenarbeit sind nur einige Beispiele, die den Bogen der Bauprojekte der WBV-GPA spannen. Der gemeinnützige Bauträger hat sein aktuelles Jahrbuch „Gemeinsam – Eine bessere Stadt bauen“ seinen sozialen Projekten gewidmet. Beschrieben ist etwa die HABIT Kids-WG für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Eine bessere Stadt bauen</h2>



<p>Bildung als Basis für Demokratie, Wege aus der Wohnungslosigkeit, selbstbestimmtes Wohnen, gelungene Integration und Gemeinwesenarbeit sind nur einige Beispiele, die den Bogen der Bauprojekte der WBV-GPA spannen. </p>



<p>Der gemeinnützige Bauträger hat sein aktuelles Jahrbuch „Gemeinsam – Eine bessere Stadt bauen“ seinen sozialen Projekten gewidmet. Beschrieben ist etwa die HABIT Kids-WG für Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Pflegebedarf in der Seestadt Aspern. Das Kardinal-König-Integrationswohnhaus bietet über 300 subsidiär Schutzberechtigten aus zwölf Ländern in Wien Simmering eine neue Heimat. Das Pilotprojekt Pioniergarten in Favoriten forciert ökologische Kreisläufe, statt sie zu unterbinden. </p>



<p>Insgesamt gibt es 74 Institutionen und Adressen, auf die die Worte sozial, nachhaltig und innovativ im Sinne des WBV-GPA-Leitbildes zutreffen und Raum und Platz für die unterschiedlichsten und sozial tätigen Organisationen in der Stadt bieten.</p>



<h2>Jeder Quadratmeter zählt</h2>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen Immobilienwirtschaft und Sozialorganisationen ist das Ziel einer gemeinsamen Initiative des Vereines Neunerhaus, der Volkshilfe und anderen NGO und der Erste Bank. Über 21.000 wohnungslose Menschen gibt es derzeit in Österreich. Unter dem Motto „Jeder Quadratmeter zählt!“ soll ihnen finanziell beim Bezug einer Wohnung unter die Arme gegriffen werden. </p>



<p>Die notwendigen Eigenmittel, die für wohnungslose Menschen oft die größte Hürde sind, bezahlt die Bank direkt an den jeweiligen Bauträger, der Kunde der Erste Bank ist. Nach Mietende geht der Betrag wieder zurück. Als Vermittler zwischen Bank, Wohnungslosen und Bauträgern fungieren soziale Organisationen wie die Neunerimmo – eine Tochter des Vereins Neunerhaus.</p>



<h2>Goldenes Ehrenzeichen</h2>



<p>Ernst Gehmacher (93) wurde kürzlich von Landeshauptmann Michael Ludwig das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien überreicht. Der bekannte Sozialwissenschaftler und frühere IFES-Chef wurde auch für seine Expertise zur Wohnpolitik geehrt – so war er an Konzepten für das „Vollwertwohnen“ und sozialen Innovationen zur Zukunft des Wohnens maßgeblich beteiligt.</p>



<h2>Vancouver-Haus in Wien</h2>



<p>Wien bekommt in zwei Jahren ein „Vancouver-Haus“ und importiert damit kanadisches Know-how in den Bereichen Holzbau und ökologisches Bauen. Das Projekt namens „Einfach Waldrebe“ entsteht im Zuge einer Städtekooperation zwischen Wien und der Stadt Vancouver im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Wien 2022. </p>



<p>Gebaut wird ab 2022 auf einer Liegenschaft in der Waldrebengasse in Stadlau im 22. Wiener bekommt in zwei Jahren ein „Vancouver-Haus“ und importiert damit kanadisches Know-how in den Bereichen Holzbau und ökologisches Bauen. Das Projekt namens „Einfach Waldrebe“ entsteht im Zuge einer Städtekooperation zwischen Wien und der Stadt Vancouver im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Wien 2022. </p>



<p>Gebaut wird ab 2022 auf einer Liegenschaft in der Wald- rebengasse in Stadlau im 22. Wiener Bezirk, zwei Jahre später soll es fertig sein. Der Holzbau mit 107 geförderten Mietwohnungen, 100 Prozent erneuerbarer Wärmeversorgung und einem Konzept für innovative und leistbare Wohnmodelle für Alleinerziehende stammt vom Bauträger Frieden und dem Architekturbüro Rüdiger Lainer + Partner…</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/PlusPunkte-AG1-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/PlusPunkte-AG1-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>PLUS PUNKTE 4-2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 23:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obmann Robert Schmid Nach einem Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit kam es Anfang Oktober zu einem Obmannwechsel an der Spitze des WKO- Fachverbandes Steine-Keramik. ManfreNach einem Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit kam es Anfang Oktober zu einem Obmannwechsel an der Spitze des WKO- Fachverbandes Steine-Keramik. Manfred Asamer von der Kies- und Betonwerke GmbH übergab die Führung an seinen bisherigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Obmann Robert Schmid</h2>



<p>Nach einem Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit kam es Anfang Oktober zu einem Obmannwechsel an der Spitze des WKO- Fachverbandes Steine-Keramik. ManfreNach einem Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit kam es Anfang Oktober zu einem Obmannwechsel an der Spitze des WKO- Fachverbandes Steine-Keramik. Manfred Asamer von der Kies- und Betonwerke GmbH übergab die Führung an seinen bisherigen Stellvertreter Robert Schmid von der Baumit Gruppe. </p>



<p>Auch die Themen im Verband haben sich in den vergangenen Jahren verlagert: Von einem Fokus auf Rohstoffsicherung, Nachhaltigkeit, Ausbildung und der Bekämpfung der Folgen der Wirtschaftskrise in Richtung österreichische und europäische Energie- und Klimapolitikd Asamer von der Kies- und Betonwerke GmbH übergab die Führung an seinen bisherigen Stellvertreter Robert Schmid von der Baumit Gruppe. Auch die Themen im Verband haben sich in den vergangenen Jahren verlagert: Von einem Fokus auf Rohstoffsicherung, Nachhaltigkeit, Ausbildung und der Bekämpfung der Folgen der Wirtschaftskrise in Richtung österreichische und europäische Energie- und Klimapolitik</p>



<h2>Wohnservice Wien</h2>



<p>Bei der Wohnservice Wien GmbH gibt es personelle Neuigkeiten: Die Politik- und Kommunikationswissenschafterin Claudia Huemer hat mit Anfang Oktober die Leitung von Wohnpartner – neben Mieterhilfe und Wohnberatung Wien eines von drei Serviceangeboten der Wohnservice Wien – übernommen. Die gebürtige Linzerin folgt auf Josef Cser, der mit 1. Februar 2020 die Geschäftsleitung der Wohnservice Wien übernehmen wird. Der amtierende Geschäftsführer Peter Neundlinger wird Ende Jänner 2020 in Pension gehen.</p>



<h2>Kalter Krieg und Architektur</h2>



<p>Noch bis 24. Februar 2020 findet im Architekturzentrum Wien eine Ausstellung zum Baugeschehen im Nachkriegs-Österreich im Kontext des globalen Ost-West-Konfliktes statt. Erstmals werde gezeigt, wie maßgeblich die Kulturarbeit der Alliierten die österreichische Nachkriegsarchitektur beeinflusste, so Ausstellungskuratorin Monika Platzer. Wien war nach der Befreiung Österreichs 1945 und der Besetzung durch die vier Siegermächte Großbritannien, Frankreich, USA und Sowjetunion ein zentraler Schauplatz des Kalten Krieges. </p>



<p>Der Wettstreit der Systeme wurde auch auf dem Feld der Architektur ausgetragen, Architekturausstellungen spielten dabei eine wichtige Rolle. Wie das geschah, zeigt das Architekturzentrum in vier Zonen. Die Übernahme britischer Planungskonzepte etwa passte sowohl zur Westintegration Österreichs als auch zum ideologischen Naheverhältnis der SPÖ zur britischen Labour Party.</p>



<h2>Transparenz für Förderungen</h2>



<p>Mit dem „Forum“ des Wohnfonds Wien ist die Stadt seit September um eine neue Servicestelle für leistbares und lebenswertes Wohnen reicher. „Gutes Service, kompetente Information und Transparenz bei Fördermitteln haben für mich oberste Priorität“, so Frauen- und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál&#8230;</p>



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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>70 Jahre Alpenland Mehrere hundert Gäste feierten im Juni das 70jährige Bestehen der Alpenland im St. Pöltner Festspielhaus. Für den Anlass hatte sich der gemeinnützige Bauträger etwas Besonderes einfallen lassen: Live auf der Bühne wurde das eigens bei Piatnik produzierte Alpenland-DKT gespielt, das in einer 1.000-Stück-Sonderedition aufliegt. Vorgestellt wurde auch das neue geschäftsführende Vorstandsmitglied neben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2> 70 Jahre Alpenland </h2>



<p>Mehrere hundert Gäste feierten im Juni das 70jährige Bestehen der Alpenland im St. Pöltner Festspielhaus. Für den Anlass hatte sich der gemeinnützige Bauträger etwas Besonderes einfallen lassen: Live auf der Bühne wurde das eigens bei Piatnik produzierte Alpenland-DKT gespielt, das in einer 1.000-Stück-Sonderedition aufliegt. Vorgestellt wurde auch das neue geschäftsführende Vorstandsmitglied neben Norbert Steiner, Isabella Stickler. „Wir sind unseren Mietern und Eigentümern verpflichtet“, so Obmann Steiner. „Wer baut, übernimmt Verantwortung. Nicht für die Maximierung von Gewinnen, sondern für die langfristige Sicherung des Substanzwertes der Wohnungen durch Bewirtschaftung und Instandhaltung“, ergänzte Stickler. Mit über 11.000 Mitgliedern verfügt Alpenland über doppelt so viele Mitglieder wie eine durchschnittliche Genossenschaft in Österreich. (Siehe auch S.12)</p>



<h2>Erster Wiener Dachwein</h2>



<p>Dass Wein auch in luftiger Höhe im neunten Stock gedeihen kann, beweist der erste Wiener Dachwein in der Seestadt Aspern. Am Dach der SozialbauWohnanlage pflanzte der prämierte Winzer Rainer Christ im Mai 75 Rebstöcke des Gemischten Satzes vor geladenen Gästen. Neben ihm sorgen nun 30 Hausbewohner, die eine Weinpartnerschaft übernommen haben, für die Bewirtschaftung. Als Schirmherr konnte der St. Urbanus Weinritter-Orden gewonnen werden. In drei Jahren wird geerntet – geschätzte 150 Flaschen Wein vom Dach könnten der Ertrag sein. Bis dahin muss allerdings noch fleißig gegossen, zurückgeschnitten und gelesen werden.</p>



<h2>Runder Geburtstag</h2>



<p>Zwanzig Jahre ist es her, dass eine Gruppe engagierter Menschen in Wien Wohnungslosigkeit nicht als unvermeidbaren Teil einer wohlhabenden Gesellschaft hinnehmen wollte. Aus der Initiative, die auf betroffene Menschen zuging und mit ihnen Lösungen zu entwickeln begann, ist mittlerweile eine professionelle Sozialorganisation geworden. Auf Augenhöhe unterstützt das „neunerhaus“ Bewohner und Patienten mit Wohnen, Beratung und medizinischer Versorgung. Eine Besonderheit ist, dass Bewohner immer wieder zu Wort kommen, etwa im regelmäßig<br> erscheinenden Magazin neuner News und so dazu beitragen, tief in der Gesellschaft sitzende Vorurteile abzubauen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/PlusPunkte-3-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/PlusPunkte-3-2019.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 22:47:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste europaweit aktive Wohnbaugenossenschaft Europas Städte wachsen schnell und ziehen immer mehr Menschen an. Den Trend bestätigen auch demografische Prognosen. Am Wohnungsmarkt äußert sich das mit steigendem Bedarf an Wohnraum. Der soll aber auch bezahlbar sein. Vor diesem Hintergrund wurde vergangenes Jahr die erste europäische Wohnbaugenossenschaft gegründet: Living in Metropolises, LIM, mit über 30 Gründungsmitgliedern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Erste europaweit aktive Wohnbaugenossenschaft</h5>
<p>Europas Städte wachsen schnell und ziehen immer mehr Menschen an. Den Trend bestätigen auch demografische Prognosen. Am Wohnungsmarkt äußert sich das mit steigendem Bedarf an Wohnraum. Der soll aber auch bezahlbar sein. Vor diesem Hintergrund wurde vergangenes Jahr die erste europäische Wohnbaugenossenschaft gegründet: Living in Metropolises, LIM, mit über 30 Gründungsmitgliedern aus Österreich, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Das Ziel ist nicht nur leistbare Mieten in Europas Städten, sondern auch unkomplizierte Wohnungswechsel. </p>
<p>Der Fokus liegt vor allem auf jungen Menschen, aber auch der Verbindung von Generationen. Das erste LIM-Projekt wird im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick realisiert: Bis 2020/21 sollen rund 30 flächen- und ressourcenschonend gebaute Wohnungen mit funktionalen Grundrissen entstehen.</p>
<h5>Initiative für Leistbarkeit</h5>
<p>Steigende Wohnkosten bringen immer mehr EU-Bürger unter Druck. Die Plattform „Housing for all“ hat nun eine Kampagne mit Unterstützern aus 15 Ländern gestartet. Hauptelement ist eine Europäische Bürgerinitiative, EBI. Initiatorin ist die Österreicherin Karin Zauner-Lohmeyer, Organisatorin der internationalen Tagung „Housing for all“ in Wien. Konkrete Forderungen: Die Bereitstellung günstiger Finanzmittel für leistbares Wohnen, ein unkomplizierter Zugang zum geförderten Wohnbau, keine Beschränkungen öffentlicher Investitionen in bezahlbaren und sozialen Wohnraum sowie keine Steuervorteile für Kurzzeitvermietungen über Online-Plattformen. Der Wohnbedarf und die Wohnkosten in europäischen Städten und Regionen sollen zudem statistisch erfasst werden.</p>
<p>Das Ziel: Die Sammlung einer Million Unterschriften bis März 2020 bzw. die Erreichung einer Mindestanzahl an Unterstützungserklärungen in mindestens sieben Staaten (14.250 in Österreich). Dann müssen die Anliegen von der EU-Kommission und vom Europäischen Parlament behandelt werden. In Österreich ist der gemeinnützige Verein „Europeans for affordable housing – Für bezahlbares Wohnen in Europa“ Träger der Initiative. housingforall.eu</p>
<h5>Lebenszyklen von Baustoffen optimieren</h5>
<p>Der Fachverband der Stein- und keramischen Industrie zog neben der Veröffentlichung eines Umsatzplus von 4,6 Prozent und steigender Personal-, Transport- und Energiekosten heuer auch Öko-Bilanz. „Es ist bekannt, dass die Stein- und keramische Industrie energieintensiv ist und die Prozessemissionen unserer Produkte nicht völlig verhindert werden können”, so Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbands Steine-Keramik. Man zähle aber auch zu den effizientesten energieintensiven Branchen in Europa und arbeite weiter an Optimierung. </p>
<p>Laut der Institute der Austrian Cooperative Research (ACR) gebe es keine ökologischen Vorteile einer Bauweise, hieß es. Oft werde eine bewusste Besserstellung von biobasierten Produkten wie Holz forciert. Im Rahmen eines Projektes mit dem Wegener Center für Klima und Globalen Wandel an der Karl-Franzens-Universität Graz wird daher erforscht, wie einzelne Schritte im Lebenszyklus eines Baustoffs optimiert und Wechselwirkungen zwischen Produktion, Transport und Verwendung besser aufeinander abgestimmt werden können. Auch die Politik sei gefordert, umfassende Ökobilanz bei Baustoffen zu ziehen.</p>
<h5>Nachbarschaftliches Wohnen</h5>
<p>Ab 2021 ist in Floridsdorf ein neuer Stadtteil mit leistbaren Wohnungen geplant. Das Areal „An der Schanze“ soll auf zehn Bauplätzen Wohnraum für rund 3.300 Menschen bieten, inklusive moderner Infrastruktur- Konzepte und einem angrenzenden Bildungscampus. Geplant ist ein Schwerpunkt für Alleinerziehende: Zur Förderung der sozialen Teilhabe werden konkrete Vorschläge entwickelt, die zu einem Aufbau sozialer Netze und zur Förderung nachbarschaftlicher Kontakte beitragen. </p>
<p>Eine funktionierende Erdgeschoßzone soll dabei helfen. Im Rahmen der IBA_Wien (Internationale Bauausstellung) sollen für die rund 1.500 Wohnungen unter dem Titel „Neues soziales Wohnen“ neue Modelle des Wohnens erprobt werden. Der dafür kürzlich gestartete Bauträgerwettbewerb ist Teil der Wiener Wohnbau-Offensive 2018 bis 2020.</p>
<h5>„Wiener Modell“ in Dublin</h5>
<p>Das „Wiener Modell“ im Wohnbau wurde im Rahmen einer Ausstellung in Dublin präsentiert. In Dublin wendet jeder zehnte Haushalt mehr als 60 Prozent des Einkommens für die Miete auf, zudem gibt es 10.000 Obdachlose. Allerdings habe die Stadt nur wenig Geld und vor allem auch wenige Grundstücke. Der irische Wohnbauforscher David Silke ortet drei große Unterschiede zwischen Wien und Dublin: Die Langfristigkeit des „Wiener Modells” mit sehr präsenter öffentlicher Hand; den hohen Mietwohnungsanteil im Gesamtbestand, von denen die Mehrheit der Stadt oder gemeinnützigen Bauträgern gehört wie auch die Finanzierungsformen&#8230;</p>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauordnungsnovelle in Kraft Seit Mitte März ist die Novelle der Wiener Bauordnung in Kraft. Ziele der Überarbeitung sind u. a. die raschere Bewilligungen bei kleineren Baumaßnahmen, das Forcieren von leistbarem Wohnraum durch die Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ und das Aus für Ölheizungen im Neubau. Grundstücke für geförderte Wohnungen sollen schneller genutzt werden können. Künftig flexibler gehandhabt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Bauordnungsnovelle in Kraft</h5>
<p>Seit Mitte März ist die Novelle der Wiener Bauordnung in Kraft. Ziele der Überarbeitung sind u. a. die raschere Bewilligungen bei kleineren Baumaßnahmen, das Forcieren von leistbarem Wohnraum durch die Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ und das Aus für Ölheizungen im Neubau. Grundstücke für geförderte Wohnungen sollen schneller genutzt werden können. Künftig flexibler gehandhabt wird auch die Stellplatzverordnung. Der gewerblichen und kurzfristigen Vermietung wird ebenso ein Riegel vorgeschoben, die Einhaltung der Widmung „Wohnen“ wird strenger geachtet – eine Forderung der GBV, der somit stattgegeben wurde. </p>
<p>Die Nutzung von erneuerbarer Energie und umweltfreundlicher Mobilität wird weiter gefördert. Natürlich gibt es keine Novelle ohne Einwände – wie beispielsweise jene, dass die neue Regelung „eigentumsfeindlich“ bzw. der Hebel zur Baulandmobilisierung fehlt. Ebenso zu Aufregungen führte der Passus, den Schutz historisch wertvoller Bausubstanz vor 1945 betreffend. Falls es sich um ein Gebäude handelt, an dem ein öffentliches Interesse besteht, benötigt der Eigentümer ab nun vor dem Abbruch eine Freigabe vom Magistrat.</p>
<h5>„Grüner“ Empfang</h5>
<p>Seit Herbst 2018 erstrahlt das Vorstandssekretariat der Sozialbau in einem neuen, modernen und grünen Erscheinungsbild. Die von Architekt Christian Reischauer geplanten zentralen Elemente sind das geschwungene Empfangspult sowie der Paravent des Wartebereichs. Als Kontrapunkt zur Oberfläche der Lackmöbel dienen begrünte Füllungen an den besucherseitigen Außenflächen, lebendige Pflanzen stehen im Kontrast zu den harten Raumkanten.</p>
<h5>Erste Jahrestagung für Baurecht</h5>
<p>Einen einfacheren und rechtssicheren Rahmen für das Bauen in Österreich schaffen: Das war das Ziel der ersten Jahrestagung für Baurecht und Baustandards Ende vergangenen Jahres. Rund 140 Experten aus Bauwirtschaft, Recht, Architektur, Ziviltechnik und Wissenschaft sowie Vertreter von Bund, Ländern und Gemeinden waren der Einladung von Bundesinnung Bau der WKO und Austrian Standards gefolgt. „Ausführende Unternehmen sind mit zahlreichen Gesetzen, Vorschriften, Bauregeln und Normen konfrontiert. Diese im Baualltag zu bewältigen, ist eine große Herausforderung &#8211; vor allem im Hinblick auf leistbares Bauen und Wohnen“, so Rainer Pawlick von der Landesinnung Bau Wien. Betont wurde die große volkswirtschaftliche Bedeutung, die eine Optimierung des Rechtsrahmens für die Bautätigkeit hat. Komplizierte Rechtsvorschriften verlangsamten nicht nur den Neubau, sondern wirkten auch im Bereich der Sanierung als starke Bremser, weshalb die Politik tätig werden müsse, waren sich die Teilnehmer einig. Die Jahrestagung soll von nun an zur dauernden Einrichtung werden, wie Austrian-Standards-Präsident Walter Barfuß ankündigte.</p>
<h5>Meilensteine der WBV-GPA</h5>
<p>Exakt 92.279 Quadratmeter Nutzfläche hat die WBV-GPA in den vergangenen drei Jahren geschaffen. Den 12 Meilensteinprojekten von 2016 bis 2018 widmet die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte nun ihr Jahrbuch, das neben den Projekten auch zeigt wie unterhaltsam Zahlen sein können: 95 Freiräume gibt es für die Bewohner des Projekts Marchfeldstraße 27 in der Brigittenau, 3.755 Schalter und Steckdosen im Projekt in der Nussbaumallee 22-26 im 11. Bezirk, und Studenten aus 37 Nationen haben in den popUp dorms in der Seestadt Aspern zusammengelebt. Besucht und lebendig beschrieben wurde die Projekte – insgesamt 965 Wohnungen, Heimplätze, Lokale, Wohngemeinschaften, Kindergärten und eine Volksschule – von den Architekturjournalisten Franziska Leeb und Wojciech Czaja.</p>
<h5>Ausgezeichneter ÖSW-Vorstand</h5>
<p>Michael Pech, Vorstand ÖSW, erhielt von Bürgermeister Michael Ludwig das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Unter seiner Verantwortung wurden allein in Wien mehr als 10.000 Wohnungen errichtet, er hat in 30 Architektur- bzw. Bauträgergremien als Jurymitglied mitgewirkt und bekleidet 14 aktive Aufsichtsratsfunktionen. Seit 30 Jahren lehrt er an der TU-Wien, seit 2016 auch an der Uni Wien. Weiters erhielten die Architekten Thomas Feiger und Ivan Weinmann das Ehrenzeichen. Die drei Architekten hätten mit ihren Leistungen sowohl das Stadtbild der Stadt Wien als auch das jüdische Leben in der Stadt bereichert, so Ludwig. Die Laudationes hielten der Ehrenpräsident der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzikant und Josef Ostermayer, Landesobmann der Wiener Gemeinnützigen und Sozialbau-Chef.</p>
<h5>Projektstart für grüne Fassaden</h5>
<p>Die Sommer werden länger und heißer. Die Stadt Wien will daher Fassadenbegrünung mit fix und fertigen Bepflanzungsmodulen fördern. „Vor allem in dicht verbauten Gebieten tragen sie zu einer naturnahen und kühleren Umgebung bei“, so Umweltstadträtin Ulli Sima bei der Präsentation des Projekts namens „50 grüne Häuser“. Ein einzelnes Modul wird für rund acht Quadratmeter Begrünung sorgen und unter 2.000 Euro zu haben sein. Im Frühjahr startet die Bewerbungsphase, in der sich Interessierte aus dem Pionierareal Innerfavoriten melden können. An sie werden Module zu Forschungszwecken kostenlos vergeben. Ab Herbst sollen die Sets österreichweit erhältlich sein. Bauwerksbegrünung hat neben der Kühlung übrigens noch andere Vorteile: Weniger Verkehrslärm, weniger Feinstaub sowie ein höheres Sicherheitsgefühl. Die Bewohner werden auch den ein oder anderen Vogel mehr zwitschern hören. <a href="https://50gruenehaeuser.at">https://50gruenehaeuser.at</a></p>
<h5>Pickerl fürs Haus</h5>
<p>Österreich ist ein Land der Häuslbauer. Laut Statistik verbauen die über zwei Millionen Hauptwohnsitze in Ein- und Zweifamilienhäusern eine Fläche von 324 Quadrat-<br />
kilometern und bieten dabei 4,32 Millionen Menschen Wohnraum. Ihr ökologische Fußabdruck war Gegenstand einer Analyse des österreichischen Ökologie-Instituts für die Raiffeisen Bausparkasse. Zum Vergleich: Die mit Mehrfamilienhäusern überbaute Fläche beträgt nur rund 97 Quadratkilometer, schafft aber Wohnraum für rund 3,73 Millionen Menschen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Pluspunkte-AG1-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PLUS PUNKTE AG 4-2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 22:31:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immo-Oscar für Studentenheim Eine der Trophäen des ersten FIABCI Prix d´Excellence Austria ging an einen gemeinnützigen Bauträger. WBV-GPA-Chef Michael Gehbauer nahm im Oktober den Preis für die in Zusammenarbeit mit Lang Consulting und F2 Architekten errichteten PopUp dorms Seestadt in der Kategorie Wohnen/Neubau entgegen. Die Jury lobte das Studentenheim für seine Nachhaltigkeit auf mehreren Ebenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Immo-Oscar für Studentenheim</h5>
<p>Eine der Trophäen des ersten FIABCI Prix d´Excellence Austria ging an einen gemeinnützigen Bauträger. WBV-GPA-Chef Michael Gehbauer nahm im Oktober den Preis für die in Zusammenarbeit mit Lang Consulting und F2 Architekten errichteten PopUp dorms Seestadt in der Kategorie Wohnen/Neubau entgegen. Die Jury lobte das Studentenheim für seine Nachhaltigkeit auf mehreren Ebenen und hob die flexibel nutzbaren, kostengünstigen Räume sowie die Zwischennutzung eines Bauplatzes hervor.</p>
<p>Von 50 Einreichungen wurden in der Grand Hall am Erste Campus in Wien noch vier weitere Projekte ausgezeichnet: Havienne appartements au bord in Wien (Altbau), das C&#038;P Immobilien AG Headquarter in Graz (Büro), Hotel Schani Wien (Hotel) und das Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen in Hall (Spezialimmobilien). Die tollen Projekte zeigten, dass der gesellschaftliche Nutzen von Immobilien verstärkt in den Fokus rücke, so FIABCI-Austria Präsident Eugen Otto. Im Mai 2019 nehmen die fünf Sieger nun auch am internationalen FIABCI World Prix d‘Excellence in Moskau teil.</p>
<h5>Wiener Gemeindebauchor</h5>
<p>In Wien werden wieder Gemeindewohnungen gebaut. Die ersten 120 davon sind in der Fontanastraße in Favoriten in Arbeit – sie sollen Ende nächsten Jahres fertig sein. Rund 300 weitere sind ab kommendem Jahr am Handelskai 214 anstelle einer Garage in Planung. Auch die Seestadt Aspern zieht mit: Ab Herbst 2019 wird die gemeinsame Tochtergesellschaft von Gesiba und Wiener Wohnen, Wigeba, 75 Wohneinheiten auf Baufeld H4 errichten – mit Größen zwischen 35 und 70 Quadratmetern. Vergeben werden sie unbefristet zu einer Bruttomiete von 7,50 Euro je Quadratmeter. Die Pläne stammen von Wimmer + Partner Architekten.</p>
<p>Insgesamt sollen bis 2020 rund 4.000 neue Gemeindewohnungen auf Schiene sein, heißt es aus dem Büro von Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal. Damit dürfte der 1. Wiener Gemeindebauchor bald Zuwachs bekommen. Er feierte heuer übrigens sein zehnjähriges Jubiläum, was mit zwei Konzerten im Herbst zelebriert wurde. Seit 2008 ist der Chor mit viel Herz bei der Sache und ist immer wieder bei zahlreichen Auftritten im Wiener Burgtheater oder beim Internationalen Adventsingen im Rathaus zu hören.</p>
<h5>Gegen befristete Mietverträge</h5>
<p>Die Arbeiterkammer setzt sich dafür ein, dass Befristungen von Mietverträgen weitgehend untersagt werden. Laut Statistiken des Mikrozensus 2017 sind bereits rund drei von vier neuen gewerblichen Mietverträgen im Schnitt auf etwa fünf Jahre befristet. In Wien sind es sogar sieben von zehn. Auch bei den bestehenden Verträgen nimmt der Befristungsanteil laufend zu. Schon jeder zweite aufrechte Mietvertrag ist in Österreich somit befristet – etwa 650.000 Menschen sind davon betroffen. Die Konsequenzen: Erzwungene Umzüge, damit verbundene Kosten povund der Verlust sozialer Netze, moniert die AK. „Große Immobiliengesellschaften, die über hundert Wohnungen verfügen, sollen diese nur mehr unbefristet vermarkten dürfen“, fordert AK-Wien-Präsidentin Renate Anderl, die allerdings einräumt, dass für vermietende Privatpersonen bei einem Eigenbedarf die Befristung weiter möglich sein soll.</p>
<h5>Compliance für Gemeinnützige</h5>
<p>Unternehmen mit Gemeinnützigkeitsstatus haben aufgrund ihrer im Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz formulierten sozialen Verantwortung eine herausgehobene gesellschaftspolitische Stellung. Das bereits 4. Forum Aufsichtsrat der Wohnen Plus Akademie setzte sich mit dem Thema Compliance auseinander. Strukturierte Prozesse und definierte Verantwortlichkeiten machen die Einhaltung von Gesetzen, Verordnungen und internen Richtlinien leichter. Worauf der Aufsichtsrat dabei in der Praxis besonders achten muss, erklärten die Aufsichtsrat-Experten Andreas Sommer und Bernd Scherz. Im November widmete sich ein Spezial-Seminar der Bilanzanalyse, das Dezember-Thema sind die Aufgaben und Haftung von Organen und am 30. Jänner 2019 geht es in der Aufsichtsrat-Akademie um Risikomanagement und das interne Kontrollsystem IKS.</p>
<h5>Natur trotz Neuba</h5>
<p>Wie eine Stadt trotz neuer Bauprojekte grüner werden kann, diskutierten unlängst Experten auf einer Veranstaltung, organisiert von der Internationalen Bauausstellung Wien (IBA Wien) und dem Futurelab der TU Wien. Alles vor dem Hintergrund, dass es in den Städten immer mehr Hitzetage gibt. Die bekannte deutsch-niederländische Stadtplanerin Helga Fassbinder, die für eine Renaturierung der Städte eintritt, verwies&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/PlusPunkte_AG-4-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PLUS PUNKTE AG 3-2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 15:31:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Spatenstich zum Gästehaus Im Juni erfolgte der Spatenstich für das Projekt „Sirius“ in der Seestadt Aspern. Dort werden in Zukunft Professoren und Gastdozenten der Universität Wien und TU Wien in servicierten Apartments wohnen können, außerdem werden Eigentumswohnungen und Gewerbeflächen realisiert. Zum Spatenstich nahmen u.a. Bürgermeister Michael Ludwig, Michael Gehbauer von der WBV-GPA und ÖSW-Vorstand Michael [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Spatenstich zum Gästehaus</h5>
<p>Im Juni erfolgte der Spatenstich für das Projekt „Sirius“ in der Seestadt Aspern. Dort werden in Zukunft Professoren und Gastdozenten der Universität Wien und TU Wien in servicierten Apartments wohnen können, außerdem werden Eigentumswohnungen und Gewerbeflächen realisiert. Zum Spatenstich nahmen u.a. Bürgermeister Michael Ludwig, Michael Gehbauer von der WBV-GPA und ÖSW-Vorstand Michael Pech die Schaufel zur Hand. (Bild rechts.)</p>
<h5>Pilot für Sonnenstrom</h5>
<p>Bei ihrem neuesten Wohnprojekt im Linzer Hafenviertel startet die GWG ein Pilotprojekt für Photovoltaik. „Die kostenlos zur Verfügung stehende Sonnenenergie lässt sich einfach, effizient und nachhaltig nutzen“, betont GWG–Geschäftsführer Nikolaus Stadler die Vorteile. Und laut Technik-Chef Wolfgang Pfeil ist die „Technologie wartungsarm und hilft, die Kosten für Instandhaltung in Zukunft auf einem niedrigen Niveau zu halten“. Das gemeinnützige Unternehmen der Stadt Linz bezieht sich dabei auf das Ökostromgesetz (siehe unser Heft 2/2018). Die neue Rechtslage ermöglicht, Sonnenstrom auch in den Wohnungen einzusetzen. Dazu wird ein Gebäude des Projektes „Wohnen am Hafen“ mit einer Photovoltaikanlage am Dach ausgestattet.</p>
<h5>Mobil mit freier Fahrzeugwahl</h5>
<p>Diebstahlsichere Fahrradgaragen, Elektrofahrräder und auch eine Ladesäule für Elektroautos stehen den Bewohnern der WAG-Wohnanlage Heindlstraße in Linz– Urfahr ab sofort zur Verfügung. Im Zuge eines Forschungsprojekts mit dem Austrian Institute of Technology (AIT) werden die Wünsche der Bewohner erhoben und evaluiert. So soll ein alternatives Mobilitätsangebot fernab von täglichen Staus entstehen. Die einfache Handhabe des Systems ist wichtig für die alltägliche Nutzung des Angebots – einmal können Parkboxen, Ladesäulen und Leihräder per App reserviert werden. Mit einer Chipkarte, die gleichzeitig etwa Zutritt zu Gemeinschaftseinrichtungen bietet, wird die Anlage bedient. Durch das Car- und Bike-Sharing in Kombination mit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollen Stellplätze und der Gebrauch von Privat-PKW oder zumindest Zweitwagen reduziert werden. Das wiederum erhöht die Lebensqualität und senkt Kosten. Wird das Pilotprojekt gut angenommen, soll es auf andere Siedlungen ausgeweitet werden.</p>
<h5>Ziesel sind umgezogen</h5>
<p>Putzige Gesellen haben jahrelang die Beteiligten an einem sozialen Wohnbauprojekt am Areal des Heeresspitals in Stammersdorf beschäftigt. Mehrere gemeinnützige Bauvereinigungen mussten sich gemeinsam mit Experten um die Umsiedlung geschützter Ziesel kümmern. Das neue Wohngebiet der Tiere musste flächenmäßig dem angestammten Areal mit 4,36 Hektar entsprechen. Nun wurde bekannt gegeben, dass dies geglückt sei – die Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 hat die nächste Bauphase des Projekts bewilligt. Laut der Ziesel-Expertin Ilse Hoffmann von der Universität Wien nehmen die Nager ihren neuen Lebensraum zunehmend an&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/PLUS-PUNKTE-3-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PLUS PUNKTE WohnenPLUS AG 2-2018</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/plus-punkte-wohnenplus-ag-2-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=plus-punkte-wohnenplus-ag-2-2018</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wien wird Musterstadt Der Entwurf zur Novelle der Wiener Bauordnung liegt auf dem Tisch. Ein ganzes Bündel an Maßnahmen soll einerseits Verfahren entkomplizieren und andererseits Bauland für geförderte Wohnungen mobilisieren, wie Wohnbaustadtrat Michael Ludwig bei der Präsentation im April betonte. Ein Beispiel ist die flexiblere Stellplatzverordnung. Nicht benötigte Pflichtgaragenplätze können künftig etwa in Einlagerungsräume umgewandelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Wien wird Musterstadt</h5>
<p>Der Entwurf zur Novelle der Wiener Bauordnung liegt auf dem Tisch. Ein ganzes Bündel an Maßnahmen soll einerseits Verfahren entkomplizieren und andererseits Bauland für geförderte Wohnungen mobilisieren, wie Wohnbaustadtrat Michael Ludwig bei der Präsentation im April betonte. Ein Beispiel ist die flexiblere Stellplatzverordnung. Nicht benötigte Pflichtgaragenplätze können künftig etwa in Einlagerungsräume umgewandelt oder an Bewohner anderer Anlagen weitervermietet werden. Weitere Eckpunkte der Novelle: Ein vereinfachtes Verfahren für Bauvorhaben im Gartensiedlungsgbiet und das Wegfallen der mündlichen Bauverhandlung unter bestimmten Bedingungen. </p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist das Verbot von kurzfristigen Vermietungen zu Beherbergungszwecken wie etwa Airbnb, damit soll die gewerbliche Nutzung von Wohnungen vermieden werden. Gebäude mit Baujahr vor 1945 sollen außerdem besser geschützt werden. In Punkto Umweltschutz soll Wien zur Musterstadt werden, erstmals Klimaschutz neben leistbarem Wohnen als Ziel der Stadtplanung verankert werden, so Gemeinderat Christoph Chorherr. In Neubauten solle es künftig etwa keine Öl- und Gasetagenheizungen mehr geben, Ladeplätze für Elektroautos mitbedacht werden. Die Novelle wird voraussichtlich am 18. September 2018 in der Landesregierung zur Beschlussfassung vorgelegt und am 25. Oktober vom Landtag beschlossen.</p>
<h5>Frauen im Aufstieg </h5>
<p>Um Frauen beim Aufstieg in Führungspositionen der stark männerdominierten gemeinnützigen Wohnungswirtschaft zu unterstützen, wurde Ende 2016 die Initiative „Netzwert“ der Arge Eigenheim ins Leben gerufen. Nun ist die Plattform samt Role Models und aktivem Mentoring gut in der Branche angekommen, obwohl es noch immer wenige Frauen in oberen Positionen gibt, so das Resümee der Netzwert-Vorsitzenden Isabella Stickler, Prokuristin der Alpenland und Geschäftsführerin der Alpenland Wohnbau- und Wohnbetreuungs-GmbH: „Unser Netzwert ist für alle Unternehmen der Wohnungswirtschaft offen. Es ist ein Signal an die Frauen, mehr Mut zu Bewerbungen für Führungspositionen zu haben”. Eine, die es auch geschafft hat, ist Martina Haas, die mit Jänner 2018 in die Geschäftsleitung der GWS Gemeinnützige Alpenländische Gesellschaft für Wohnungsbau und Siedlungswesen m.b.H. – wo 62 Prozent Frauen arbeiten – berufen wurde. Sie zeichnet neben Johannes Geiger für den kaufmännischen Bereich, Marketing und Vertrieb verantwortlich.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/8-9-WP2-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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