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	<title>digital. Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 14:38:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>digital. Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Clevere Ordnung bei den Daten – Thermostat spart für uns – Zähler einmal abgelesen, zweimal genutzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Wohnungen, Büros, Lager &#8211; eigentlich alles, vier Wände mit Dach drauf, lassen sich ohne digitale Helfer nicht mehr bewirtschaften. Die sich ständig verändernden Vorschriften von Bund und Land müssen gesichtet und geändert werden. Die Nachweise und Schriftverkehr mit Behörden, Banken, Versicherungen, Dienstleistern und letztlich Mietern, wachsen zu Bergen. Datensilos entstehen. Eine [&#8230;]</p>
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<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>



<p>Wohnungen, Büros, Lager &#8211; eigentlich alles, vier Wände mit Dach drauf, lassen sich ohne digitale Helfer nicht mehr bewirtschaften. Die sich ständig verändernden Vorschriften von Bund und Land müssen gesichtet und geändert werden. Die Nachweise und Schriftverkehr mit Behörden, Banken, Versicherungen, Dienstleistern und letztlich Mietern, wachsen zu Bergen. Datensilos entstehen. </p>



<p>Eine docunite-Untersuchung zeigt: Ein Unternehmen mit den Bereichen Asset-, Fonds- und Property-Management, häuft im Schnitt pro Immobilienobjekt rund 7.200 Dokumente an. Nun hat das Unternehmen 100 Objekte und es wurden 126.000 Ordner mit einer halben Millionen Dateien gezählt. Schön, hier ist es schon digital, aber ohne die KI-Helfer, die eine zielgerichtete Datenstrategie umsetzen, würden das Unternehmen im Datenchaos versinken. Lesen Sie den Artikel Datenmanagement auf wackligem Fundament ab Seite 17 . </p>



<p>Das Heizen und die Kosten. Themen, die auf den Fluren unserer Bestände immer wieder zu hitzigen Diskussionen führen. „Bei mir in der Wohnung ist es ganz schön fußkalt. Mein Nachbar unter mir überwintert wieder im warmen Süden …“ oder „Wie machen Sie das? Ich drehe abends immer die Thermostat-Ventile zu… Wir müssen ja sparen.“. Seit Jahrzehnten gibt es diese Treppenhaus-Szenen und viele Aufklär-Aktionen haben kaum etwas bewirkt. Aber die digitalen Helfer können die Lösung bringen. Jedenfalls im Einfamilienhaus klappt es seit zehn Jahren, nun testet die Hamburger Noventic Group die smarten Helfer in Mehrfamilienhäuser. Mehr ab Seite 4. </p>



<p>Wie werden denn in Ihren Beständen Jahr für Jahr die Zähler abgelesen? Alle Hausmeister marschieren am Tag X los??? Es ist ein Leidensthema, aber es gibt in Düsseldorf eine Lösung. Hier testet die Aareal Bank Gruppe eine Lösung für mobile Zählerablesung in der Energie- und Wohnungswirtschaft. Also ein Wohnungsunternehmen und ein Stadtwerk arbeiten beim digitalen Zahlen/Datenaustausch zusammen. Spart Zeit, spart Geld und macht weniger Fehler. Wie diese digitale Lösung über Unternehmensgrenzen hinweg arbeitet, lesen Sie ab Seite 11.</p>



<p>November 2022 &#8211; Wohnungswirtschaft-heute.digital &#8211; mit vielen neuen Anregungen<br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-c01e96d1-0593-4b4a-9309-ce2602feff13" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-AG26-Editorial.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-AG26-Editorial.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-c01e96d1-0593-4b4a-9309-ce2602feff13">Herunterladen</a></div>
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		<title>Effizientes Heizen in Mehrparteienhäusern: Digitale Produkte ermöglichen, Mieter/Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/effizientes-heizen-in-mehrparteienhaeusern-digitale-produkte-ermoeglichen-mieter-nutzer-aktiv-beim-energiesparen-zu-unterstuetzen-minimal-investiv-und-schnell-umsetzbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=effizientes-heizen-in-mehrparteienhaeusern-digitale-produkte-ermoeglichen-mieter-nutzer-aktiv-beim-energiesparen-zu-unterstuetzen-minimal-investiv-und-schnell-umsetzbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 15:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Energieversorgung und die sich vervielfachenden Versorgungskosten stehen derzeit im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Fest steht: es gilt, jetzt Energie und CO2 einzusparen. Der alleinige Fokus auf Gebäudehülle und Energietechnik hat sich hierfür nicht bewährt – deshalb ist es Zeit, die Verbraucher einzubeziehen. Denn ihr individuelles Heizverhalten hat großen Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Digitale Produkte ermöglichen, die Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar.</p>



<p>Schon lange ist klar, dass die Klimaschutzziele die Energieversorgung im Gebäudesektor teurer und komplizierter werden wird. Die aktuelle Energieknappheit am Markt führte in den letzten Monaten zu weiteren Gesetzen und Verordnungen sowie verschärfenden Novellierungen zur Energieeffizienzsteigerung. Die Klimaschutzziele und die steigenden Energiepreise – in Kombination mit der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum führen zu hohem Druck im wohnungswirtschaftlichen Kessel, alle Akteure im Wohnbereich müssen jetzt handeln und brauchen schnell wirkende Lösungen.</p>



<h2>Anspruch und Wirklichkeit</h2>



<p>Für die Wohnungsunternehmen sowie Bewohnerinnen und Bewohner, die diese Einsparnotwendigkeiten umsetzen sollen, müssen daher jetzt dringend realistische Perspektiven geschaffen werden. Eine Studie von Prof. Pfnür der TU Darmstadt, in der 1.000 Mieterhaushalte befragt wurden, zeigte im letzten Jahr, dass die Bewohnerinnen und Bewohner ihren Teil beitragen wollen – und nur eine Erfolgschance in einer Beutegemeinschaft von Bewohnerinnen und Bewohnern mit den Wohnungsunternehmen sehen. </p>



<p>Noch sind allerdings Anspruch und Wirklichkeit beim Thema Klimaschutz weit voneinander entfernt. Das zeigt eine aktuelle Studie der DZ Bank. Die direkten Treibhausgasemissionen des Gebäudebestands stagnieren seit 2014 bei rund 120 Millionen Tonnen im Jahr. So stellt Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der noventic group, fest: „Unsere Klimaschutzziele für den Gebäudesektor können nur erreicht werden, wenn wir qualitativ die Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft ändern. Wir müssen neben der Gebäudehülle und der Energietechnik auch den alltäglichen Verbrauch, die Bewohnerinnen und Bewohner, mit einbeziehen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-40091" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-1024x1024.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-300x300.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-150x150.jpg 150w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-350x350.jpg 350w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-600x600.jpg 600w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-450x450.jpg 450w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-2-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller QUNDIS, dem Messdienstleister KALO, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine smarte, ganzheitliche Lösung zur optimierten Steuerung der Zentralheizung. Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Smarte Heizungssteuerung</h2>



<p>Die aktive Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner erfordert neue Lösungen. Die Hamburger Unternehmensgruppe noventic entwickelt mit seinen Spezialisten, dem Sensorikhersteller Qundis, dem Messdienstleister Kalo, dem Plattform- und Software-Entwickler beyonnex.io sowie dem Proptech tado° eine neue wohnungswirtschaftliche Lösung zur optimierten Steuerung von Zentralheizungssystemen in Mehrparteienhäusern. Sie will damit die durchschnittlich 22 Prozent Energieeinsparungen auch im Bereich des Geschosswohnungsbaus schaffen.</p>



<p>Dafür rüsten die Entwicklerinnen und Entwickler die in Europa führende Smart-Home-Lösung der tado° für die Anforderungen wohnungswirtschaftlicher Unternehmen: Smarte Thermostate werden an bestehenden Heizkörpern installiert und mit der zentralen Wärmebereitstellung vernetzt. Vorbild ist die smarte Klimasteuerung der tado° für das Einfamilienhaus, die Energieeinsparungen schafft und zugleich den individuellen Wohnkomfort sichert und eine hohe Transparenz vom eigenen Verbrauchsverhalten und Kosten herstellt. „Im Einfamilienhaus erzielen wir diese Erfolge schon seit zehn Jahren. Nun wollen wir diesen Hebel auch dem Mehrparteienhaus mit Zentralheizung bieten,“ erklärt Christian Deilmann, Mitgründer und Chief Product Officer der tado°.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="724" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-40092" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-1024x724.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-300x212.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-636x450.jpg 636w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/wowi-digital-ag-26-Noventic_01_App-1-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spätestens mit der CO2-Abgabe ist die Zeit reif, in der Wohnungswirtschaft vom indirekten Steuern über<br>Verbrauchstransparenz zum direkten Steuern zu kommen.<br>Quelle: noventic group</figcaption></figure>



<h2>Amortisierung der Investition auch über die CO2-Umlage</h2>



<p>Unter den aktuellen Gegebenheiten ist für die Wohnungswirtschaft besonders die schnelle Umsetzbarkeit dieser minimal-investiven Lösung relevant. Die Thermostate lassen sich mit Hilfe eines Retrofit-Systems mit allen gängigen Heizkörper-Typen kombinieren. Ihre Batterielaufzeiten betragen ein Vielfaches der aktuell am Markt verfügbaren Consumer-Produkte, analog zu den Eichzyklen von Wasser- und Wärmezählern. </p>



<p>So lassen sich im wohnungswirtschaftlichen Umfeld Montage- und Wartungsprozesse sehr wirtschaftlich darstellen. Zudem werden die Thermostate vom privaten WLAN der Bewohnerinnen und Bewohner entkoppelt und über professionelle, stabile und sichere Funknetze betrieben. Optional kann das Wohnungsunternehmen hierzu auch die Funknetze des Submeterings nutzen&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Automatisierung von Prozessen: Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – und warum das so wichtig ist. Von Dr. Carsten Thies</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/automatisierung-von-prozessen-wie-digitalisierung-den-fachkraeftemangel-abfedern-kann-und-warum-das-so-wichtig-ist-von-dr-carsten-thies/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=automatisierung-von-prozessen-wie-digitalisierung-den-fachkraeftemangel-abfedern-kann-und-warum-das-so-wichtig-ist-von-dr-carsten-thies</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen? Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschland leidet unter Fachkräftemangel – und der trifft auch die Immobilien- und Hausverwalterbranche mit voller Wucht: 60 Prozent der Unternehmen klagen über mangelndes Personal. Das Problem wird sich nicht von allein lösen, denn der demographische Wandel lässt sich nicht umkehren. Wie kann die Digitalisierung helfen?</p>



<p>Die Zahlen der diesjährigen EBZ-Studie zum Fachkräftemangel sind beunruhigend. Speziell die Rekrutierung von Sachbearbeiter: innen und Führungskräften mit technischem Know-how ist noch schwieriger – hier geben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, bei der Personalgewinnung auf Probleme zu stoßen. </p>



<p>Die Lage wird sich trotz besten Personalmanagements nicht ändern lassen, denn der Fachkräftemangel ist der demographischen Entwicklungen geschuldet. Die kinderreichen Generationen vor dem „Pillenknick“ scheiden in diesem Jahrzehnt aus dem Berufsleben aus, gleichzeitig stehen immer weniger Berufseinsteigende zur Verfügung. </p>



<p>Folgt man den Prognosen der Expertinnen und Experten, wird sich der Negativtrend weiter verschärfen: <a href="https://www.e-b-z.de/presse/news-und-pressemeldungen/human-resources-monitor-immobilienwirtschaft-2022-erschienen.html">Im Jahr 2030 werden der Branche bis zu 840.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2019.</a></p>



<h2>Das „Corona-Experiment“ wird zum „New Normal“</h2>



<p>Gerade deshalb gilt es, als Arbeitgeber am Markt so attraktiv wie möglich zu sein. Dazu gehört die Öffnung der Wahl des Arbeitsortes und der Arbeitszeit, eine moderne Unternehmenskultur mit interessanten Aufgaben und Eigenverantwortung und eine attraktive Ausstattung der Arbeitsplätze mit modernen Tools und Equipment. In dieser Hinsicht hat das „Corona-Experiment“ neue Maßstäbe gesetzt.</p>



<p>Aus Sicht der meisten Arbeitnehmenden besteht kein Grund, zur Präsenzkultur der Vor-Corona-Zeit zurückzukehren. So sagten zum Beispiel nur 20 Prozent der Teilnehmer:innen einer <a href="http://www.surveymonkey.de/curiosity/future-of-work-zoom-poll">Befragung von Survey monkey und Zoom</a>, dass sie eine komplette Rückkehr zur Arbeit im Büro als sinnvoll empfänden. In der weltweit durchgeführten Studie „<a href="http://www.ms-worklab.azureedge.net/files/reports/hybridWork/pdf/2021_Microsoft_ WTI_Report_March.pdf">2021 Work Trend Index</a>“ von Microsoft erklärten 73 Prozent von über 30.000 Befragten, dass sie auch nach dem Ende der Pandemie die Möglichkeit zur mobilen Arbeit haben möchten.</p>



<p>Strukturell und operativ gilt es, Homeoffice, „Workation“ und weitere Flex-Konzepte sinnvoll zu integrieren, statt noch darüber nachzudenken, ob diese überhaupt sinnvoll sind. Wohnungsunternehmen und deren Führungskräfte müssen also lernen, Mitarbeitende im Homeoffice dauerhaft arbeitsfähig zu machen. </p>



<p>Dies gelingt auf zwei Arten. Zum einen sind die arbeitspsychologischen Aspekte dauerhafter Büro-Abwesenheit auszugleichen. Denn obwohl Arbeitnehmer:innen die „neue Eigenverantwortung“ sehr schätzen, hat sie negative Folgen für Struktur und System. </p>



<p>Führungskräfte können dieses Defizit ausgleichen, indem sie die fehlende Präsenz durch regelmäßige, direkte und individuelle Ansprache ersetzen: Meetings, die im „eins-zu-eins“-Format organisiert werden, gehören ebenso dazu wie ein projektbezogener Jour fixe. So wird Eigenverantwortung gefördert, während eine gleichzeitige Regelmäßigkeit die nötige Struktur bietet. </p>



<p>Zum anderen sind technische Voraussetzungen zu gewährleisten. Allem voran der mobile Zugriff auf notwendige Daten und Systeme muss gewährleistet sein. Aktenordner aus dem Büro zu holen, um im Homeoffice weiter arbeiten zu können, scheidet als Handlungsoption aus. Arbeitsabläufe, die aufgrund veralteter Technik nicht so funktionieren, wie sie könnten, sorgen bei Arbeitnehmenden für ebenso große Frustration wie aus der Zeit gefallene Arbeitsbedingungen. </p>



<p>Vielfältige Möglichkeiten zur digitalen Ausgestaltung von Immobilienverwaltung und Bestandbewirtschaftung existieren bereits. Neue Möglichkeiten kommen ständig dazu. Das Hamburger Startup Immomio zum Beispiel bietet eine digitale Mietvertragssignatur an, die auch Gerichtsverfahren standhält. </p>



<p>Schafft man es als wohnungswirtschaftliches Unternehmen, diesen Herausforderungen zu begegnen, kann man im „War for Talents“ weiterhin bestehen.</p>



<h2>Dem demographischen Wandel begegnen</h2>



<p>Die auf dem Kopf stehende Alterspyramide lässt sich nicht mehr umdrehen. Es wird kein Weg daran vorbeiführen, sich darauf vorzubereiten, mit weniger Personal auszukommen. Auch hierbei ist die Digitalisierung ein wichtiger Hebel. Verschlankte Prozesse, beispielsweise durch digitale Ablage, Nebenkostenabrechnung, Rechnungslegung, Buchhaltung, Verbrauchsdatenmessung, Kontaktpflege und Smart Metering – vieles kann mit deutlich geringerem Personalaufwand bewältigt werden&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Digitales Zählerdatenmanagement: Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft heben großes Potenzial in einer kleinteiligen Standardaufgabe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitales-zaehlerdatenmanagement-stadtwerke-duesseldorf-und-die-duesseldorfer-wohnungsgenossenschaft-heben-grosses-potenzial-in-einer-kleinteiligen-standardaufgabe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitales-zaehlerdatenmanagement-stadtwerke-duesseldorf-und-die-duesseldorfer-wohnungsgenossenschaft-heben-grosses-potenzial-in-einer-kleinteiligen-standardaufgabe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareal]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
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		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn aus einem personalintensiven, die Ressourcen bindenden und fehleranfälligen Prozess wie der Zählerablesung ein unkomplizierter elektronischer Austausch von Daten würde? – Alle Beteiligten wären erleichtert und würden feststellen: Eine solche Optimierung eröffnet ganz neue Potenziale. Die Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft (DWG) sind zwei Unternehmen, die mit viel Enthusiasmus Ja gesagt haben. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was wäre, wenn aus einem personalintensiven, die Ressourcen bindenden und fehleranfälligen Prozess wie der Zählerablesung ein unkomplizierter elektronischer Austausch von Daten würde? – Alle Beteiligten wären erleichtert und würden feststellen: Eine solche Optimierung eröffnet ganz neue Potenziale.</p>



<p>Die Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft (DWG) sind zwei Unternehmen, die mit viel Enthusiasmus Ja gesagt haben. Sie waren dazu bereit, Aareal Meter – eine Lösung der Aareal Bank Gruppe für mobile Zählerablesung in der Energie- und Wohnungswirtschaft – in einem Pilotprojekt einem Praxistest zu unterziehen. Die Schnelligkeit und die Begeisterung, mit denen sich die beiden Unternehmen für den Einsatz von Aareal Meter entschieden haben, lassen erahnen, wie hoch der Leidensdruck beim Thema Zählerablesung ist.</p>



<h2>Eine einfache Lösung, die zur rechten Zeit kam</h2>



<p>Silvia Ardite arbeitet in der Finanzbuchhaltung der Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft. Die jährliche Zählerablesung kennt sie in all ihren Facetten: „Natürlich haben sich über die Jahre auch Details am Ableseprozess geändert. Dennoch war es für uns ein Leidensthema, das sich gerade in den vergangenen Jahren, nach der Umstellung auf die jahresbezogene Abrechnung und mit einer wachsenden Menge von Zählern, immer aufwendiger und schwerfälliger gestaltet hat. </p>



<p>Die zeitlichen Abläufe waren kompliziert und die Erfassung mit viel Aufwand verbunden, da Zählerstände meist händisch erfasst, die Daten in Exceltabellen gesammelt und ausgetauscht wurden. Das alles macht den gesamten Prozess sehr zeitraubend.“ Ihre Kollegin Erika Makelki, die im Unternehmen für die Betriebskostenabrechnung zuständig ist, ergänzt: „Die Betriebskostenabrechnung, die zum Jahresende erfolgt, beschäftigt uns eigentlich bis zum Dezember des Folgejahrs, wenn sie an die Mieter geht. Dann aber steht schon die nächste Ablesewelle bevor.“ </p>



<p>Sie fügt hinzu: „Mithilfe der App können wir die Prüfung der Abrechnung nun schon deutlich früher vornehmen, im März oder April. Insgesamt gewinnen wir dadurch etwa acht Wochen, in denen wir den Kopf frei haben für andere Dinge.“ Gleichzeitig profitieren auch die Mieterinnen und Mieter davon, denn sie wissen früher, wie hoch ihre Nebenkosten sind.</p>



<p>Bei ihrem Einsatz von Aareal Meter steht die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft noch ganz am Anfang. Die App war 2020 zum ersten Mal im Einsatz, um die händische Erfassung der Daten zu ersetzen. Silvia Ardite ist sich aber sicher: „Der Ableseprozess wird sich in Zukunft noch weiter beschleunigen. Wir sind jetzt in der Lage, genau zurückzuverfolgen, wann welche Daten erfasst wurden, und wir können Fehler bei der Zählerablesung weitestgehend ausschließen. Das erlaubt uns, fehlerhafte Rechnungen kurzfristig zu korrigieren. Außerdem sind viel weniger Kollegen mit dem Nachfassen und mit Korrekturen beschäftigt.“</p>



<p><strong>Sieben Mitarbeiter haben für die Erfassung der 2.500 Zählerstände früher rund drei Monate gebraucht. Ein Mitarbeiter schafft das heute in einem Monat.</strong></p>



<p>Vorteile bringt die App auch bei vielen anderen Aspekten des Ableseprozesses. Die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft vergibt die Ablesung der Zählerstände an eine Fremdfirma: „Heute liest ein Mitarbeiter die 2.500 Zählerständen in einem Drittel der Zeit ab. Mit der händischen Erfassung waren etwa sieben Mitarbeiter rund drei Monate beschäftigt. Das hat sich deutlich beschleunigt“, erklärt Silvia Ardite&#8230;</p>



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		<title>Fairer Datenzugang: BMUV zum Data Act und seiner Bedeutung für Verbraucher*innen – Diskussionsveranstaltung zum Download</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fairer-datenzugang-zia-bestaetigt-analyse-von-docunite-offenbart-erhebliche-luecken-und-risiken-bei-immobilienunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fairer-datenzugang-zia-bestaetigt-analyse-von-docunite-offenbart-erhebliche-luecken-und-risiken-bei-immobilienunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:44:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BMUV]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministerium (BMUV) hat den von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für ein EU-Datengesetz &#8211; Data Act &#8211; mit Vertreterinnen der Wissenschaft, Datenschutzpraxis sowie Politik und Wirtschaft diskutiert. Verbraucherinnen sollen Zugang zu Daten aus ihren smarten Alltagsgeräten, wie z.B. Smart-Home-Heizung oder smarte Küchengeräte („Internet of Things“), erhalten und diese Daten an andere Unternehmen übertragen [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministerium (BMUV) hat den von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für ein EU-Datengesetz &#8211; Data Act &#8211; mit Vertreterinnen der Wissenschaft, Datenschutzpraxis sowie Politik und Wirtschaft diskutiert. Verbraucherinnen sollen Zugang zu Daten aus ihren smarten Alltagsgeräten, wie z.B. Smart-Home-Heizung oder smarte Küchengeräte („Internet of Things“), erhalten und diese Daten an andere Unternehmen übertragen können. So können Verbraucher*innen ihre Geräte z.B. von jedem Anbieter reparieren lassen oder auf Basis der dann verfügbaren Daten Mehrwertdienste erhalten: beispielsweise Daten aus der smarten Heizung können dann zur Optimierung des Heizverhaltens an ein darauf spezialisiertes Unternehmen gegeben</p>



<p><strong>Staatssekretärin Dr. Christiane Rohleder</strong>: „Verbraucherinnen haben ein gutes Recht darauf, Zugang zu den Daten ihrer vernetzten Alltagsgeräte zu bekommen. Derzeit haben z.B. auf die Daten aus einem vernetzten Auto nur die Hersteller Zugriff. Der Data Act soll den Verbraucherinnen ermöglichen, die Daten auch selbst zu nutzen. Nur, wenn die Verbraucherinnen selbst Zugriff auf diese Daten haben und diese auch anderen Unternehmen zugänglich machen können, haben sie wieder die Wahl, ihr Auto auch bei der Werkstatt um die Ecke reparieren zu lassen und nicht nur bei einer Vertragswerkstatt des Herstellers. Umgekehrt schafft der Data Act aber auch das Risiko, dass persönliche Daten der Verbraucherinnen noch stärker kommerzialisiert werden. Hier sehe ich noch erheblichen Änderungsbedarf. Der Data Act darf auch den Datenschutz nicht unterlaufen. Das Schutzniveau der Datenschutz-Grundverordnung und der ePrivacy- Richtlinie muss gewahrt bleiben.“</p>



<p><strong>Prof. Dr. Josef Drexl vom Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb</strong> beleuchtete die verbraucherrechtliche Dimension des Data Acts. Nach seiner Ansicht enthält der derzeitige Entwurf des Data Acts für Verbraucherinnen noch zu wenige schützende und klarstellende Regelungen. Der Data Act stelle beispielsweise die faktische Herrschaft der Hersteller über die Daten der Verbraucherinnen nicht hinreichend in Frage und laufe Gefahr, dass die Kosten des Datenteilens am Ende die Verbraucher*innen tragen könnten. </p>



<p><strong>Anna Buchta vom Europäischen Datenschutzbeauftragten ging auf die datenschutzrechtlichen Fragestellungen ein</strong>. Insbesondere das Verhältnis zwischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Data Act sei in wichtigen Fragen noch unklar: Das Schutzniveau der DSGVO dürfe nicht unterlaufen werden. Der Data Act laufe in seiner jetzigen Fassung Gefahr, eine Entwicklung hin zu einer „Kommodifizierung“ personenbezogener Daten voranzutreiben, bei der personenbezogene Daten als reine Handelsware betrachtet werden&#8230;</p>



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		<title>Datenmanagement auf wackligem Fundament: ZIA bestätigt &#8211; Analyse von docunite offenbart erhebliche Lücken und Risiken bei Immobilienunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:41:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse des PropTechs docunite bei einem deutschen Immobilienunternehmen untermauert die jüngsten Erkenntnisse des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA), nach denen 94 Prozent aller Immobilienunternehmen unter Datensilos leiden. Die docunite-Untersuchung zeigt: Ein Unternehmen mit den Bereichen Asset-, Fonds- und Property-Management häuft im Schnitt pro Immobilienobjekt rund 7.200 Dokumente an. Bei dem untersuchten Unternehmen mit 100 Objekten summiert [&#8230;]</p>
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<p>Eine Analyse des PropTechs docunite bei einem deutschen Immobilienunternehmen untermauert die jüngsten Erkenntnisse des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA), nach denen 94 Prozent aller Immobilienunternehmen unter Datensilos leiden. Die docunite-Untersuchung zeigt: Ein Unternehmen mit den Bereichen Asset-, Fonds- und Property-Management häuft im Schnitt pro Immobilienobjekt rund 7.200 Dokumente an. Bei dem untersuchten Unternehmen mit 100 Objekten summiert sich das laut Stichproben allein in den Bereichen Asset- und Fonds Management auf rund 126.000 Ordner mit einer halben Millionen Dateien. Davon ist laut docunite allerdings mehr als jede zweite Datei ein Duplikat (58 Prozent).</p>



<h2>Datenstrategie wird für Bestandshalter überlebenswichtig</h2>



<p>Besonders hoch ist die Anzahl der Dateien im Bereich Property Management durch abgelegte Dokumente zu Betreiberpflichten und Wartungsprotokollen, wo es im Schnitt bis zu 20-mal mehr abgelegte Dokumente gibt. Fazit: Bei vielen Immobilienunternehmen herrscht Informationschaos. „Mit Blick auf ESG, Energiekrise, steigende Zinsen und den sich veränderten Transaktionsmarkt, entpuppt sich der nachlässige Umgang mit Informationen als ein riskantes Unterfangen. Für einige Immobilienunternehmen wird die falsche oder gar fehlende Datenstrategie so schnell zum Unternehmensrisiko“, sagt Gründer und Geschäftsführer der docunite GmbH Patrick Penn. </p>



<p>Doppelt oder sogar mehrfach abgelegte Dateien erzeugen nicht nur überflüssige Datenmengen, sondern verhindern eine transparente und sichere Zusammenarbeit. Ein weiteres Problem ergibt sich aus verschachtelten und inkohärenten Ordnerstrukturen und Ablagen. Dadurch können Mitarbeiter viele wichtige Dokumente zu Gebäuden oder Transaktionen gar nicht erst finden. Laut docunite-Analyse betrifft das in den Bereichen Fonds Management und Asset Management zwischen vier und sechs Prozent aller Dokumente. „Wir haben beobachtet, dass teilweise unternehmenskritische Dokumente aus technischen Gründen nicht abrufbar sind, weil Mitarbeiter beim Speichern die Pfadlänge von 256 Zeichen überschritten haben. Hierfür brauchen Unternehmen Standards und bessere Strukturen“, weiß Penn.</p>



<h2>Falsches Datenmanagement mindert Gewinne</h2>



<p>Die Folge für viele Unternehmen aus der Immobilienbranche: kleinere Margen oder sogar Verluste bei der Verwaltung, Vermietung und dem Verkauf ihrer Objekte. Berechnungen von docunite auf Grundlage des Fraunhofer Instituts zeigen, dass allein die schätzungsweise 165.000 in der Immobilienverwaltung beschäftigten Büromitarbeiter pro Jahr Kosten in Höhe von 0,49 Mrd. Euro erzeugen – weil jeder von ihnen 30 Minuten pro Tag nach Dokumenten sucht. </p>



<p>„Noch schwerwiegender als der Zeitverlust und Personalaufwand ist jedoch die Tatsache, dass Immobilienunternehmen bei Transaktionsprozessen, Vermietungen oder beispielsweise mit Hinblick auf den aktuell wichtigen Sanierungsbedarf nicht entscheidungsfähig sind – oder falsche Entscheidungen treffen“, warnt Patrick Penn. Der Schaden kann im Einzelfall bis zu geplatzten Transaktionen führen.</p>



<h2>Alte Strukturen völlig neu denken</h2>



<p>Im Zuge der Digitalisierung müssen Immobilienunternehmen ihr Dokumentenmanagement komplett neu denken. Denn: Der Fehler liegt in der Architektur und in alltäglichen Arbeitsabläufen. Viele Unternehmen haben ein unklares und riskantes Berechtigungsmanagement mit heterogenen Ablagen, weil Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen verschiedene Ordnerstrukturen etablieren. Das wiederum verursacht Schattenablagen und Parallelstrukturen, die unternehmensübergreifend teilweise unbekannt sind. Das Ergebnis sind Duplikate und veraltete Dateien, die in kritischen Momenten in Umlauf gebracht werden&#8230;</p>



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		<title>Gemeinsame Schnittstelle: Immomio und Dr. Klein Wowi Digital AG kooperieren – langfristige Planungssicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:22:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schnittstellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Immomio GmbH und die Dr. Klein Wowi Digital AG, Entwickler des webbasierten ERP-Systems Wowiport, haben eine Kooperation geschlossen. Über die gemeinsame Schnittstelle können Dr. Klein-Kunden ab sofort Immomio nahtlos in ihre Arbeitsabläufe mit Wowiport integrieren. Mit der Immomio 360-Grad-Plattform und ihren integrierten Softwareprodukten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der [&#8230;]</p>
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<p>Die Hamburger Immomio GmbH und die Dr. Klein Wowi Digital AG, Entwickler des webbasierten ERP-Systems Wowiport, haben eine Kooperation geschlossen. Über die gemeinsame Schnittstelle können Dr. Klein-Kunden ab sofort Immomio nahtlos in ihre Arbeitsabläufe mit Wowiport integrieren.</p>



<p>Mit der Immomio 360-Grad-Plattform und ihren integrierten Softwareprodukten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungsvermietung über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Damit zählt Immomio zu einem der zentralen Treiber der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Zu diesen zählt auch Dr. Klein Wowi: Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, die Wohnungswirtschaft zu digitalisieren. Grundlage hierfür bildet die webbasierte ERP-Lösung mit ganzheitlichem Blick auf die Anwender sowie das offene Ökosystem. Hierüber haben Software-Partner die Möglichkeit, ihre Anwendungen an Wowiport anzubinden. </p>



<p>Für <strong>Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH</strong>, ist die neu geschaffene Anbindung nur der Anfang einer intensiven Zusammenarbeit: „Die Kooperation geht weit über die geschaffene Schnittstelle hinaus. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, alle wichtigen Prozesse der Wohnungswirtschaft Ende-zu-Ende zu digitalisieren. Dabei wollen wir Kunden die beste Benutzererfahrung auf dem Markt bieten.“</p>



<p>Der Fokus der Dr. Klein Wowi Digital AG liegt darauf, das Arbeitsleben der Menschen in der Wohnungswirtschaft einfacher und effizienter zu gestalten. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Immomio GmbH als Partner mit an Bord ist, um gemeinsam mit uns die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft voranzutreiben, so Björn Jüngerkes, CEO der Dr. Klein Wowi Digital AG&#8230;</p>



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		<item>
		<title>hubitation finals: Gelungene Premiere in auf der EXPO REAL in München &#8211; Top-Digitale Lösungsansätze &#8211; convaise gewinnt den Startup-Contest</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-finals-gelungene-premiere-in-auf-der-expo-real-in-muenchen-top-digitale-loesungsansaetze-convaise-gewinnt-den-startup-contest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hubitation-finals-gelungene-premiere-in-auf-der-expo-real-in-muenchen-top-digitale-loesungsansaetze-convaise-gewinnt-den-startup-contest</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 11:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
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		<category><![CDATA[Expo Real]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premiere auf der EXPO REAL in München: Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) die hubitation finals live an ihrem Messestand ausgetragen. Die Idee kam an, das Interesse war groß, die Entscheidung knapp. Als strahlender Sieger setzte sich convaise aus Poing bei München durch. Der Gewinner darf sich exklusiv im Arbeitskreis Digitale Geschäftsmodelle [&#8230;]</p>
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<p>Premiere auf der EXPO REAL in München: Erstmals hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) die hubitation finals live an ihrem Messestand ausgetragen. Die Idee kam an, das Interesse war groß, die Entscheidung knapp. Als strahlender Sieger setzte sich convaise aus Poing bei München durch.</p>



<p>Der Gewinner darf sich exklusiv im Arbeitskreis Digitale Geschäftsmodelle der Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen (AGW) vor rund 60 Top-Entscheider:innen der Branche präsentieren. „Alle Finalisten haben tolle Lösungsansätze für die Wohnungswirtschaft entwickelt“, sagte der Leitende NHWGeschäftsführer Dr. Thomas Hain bei der Siegerehrung. „Ihre Ideen werden in Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen bereits umgesetzt – von daher ist jedes Unternehmen ein Gewinner.“</p>



<h2>Kommunikation intuitiv und effizient gestalten</h2>



<p>convaise unterstützt Unternehmen, Organisationen und die öffentliche Verwaltung dabei, ihre Kommunikation mit Kund:innen und Bürger:innen auf ein Chat-basiertes System umzustellen. Statt mit Formularen oder am Telefon sollen mit convaise auch komplexe Vorgänge in einem KI-unterstützten Messenger abgewickelt werden. „Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung und begreifen sie als Ansporn“, sagt Tushaar Bhatt, einer der Gründer von convaise. „Als Finalist bei hubitation ausgewählt zu werden und so an einem spannenden Pilotprojekt mit der Wohnungswirtschaft zu arbeiten, war für uns schon eine große Freude. </p>



<p>Noch größer ist diese nun, da wir auf der Bühne der NHW auf der EXPO REAL auch die Jury mit unserem gemeinsam mit der WBM aus Berlin entwickelten Projekt überzeugt haben. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich unsere Kommunikation von Anrufen und SMS zu Messenger-Diensten wie Whatsapp oder Slack verlagert. Ein Großteil dieses Fortschritts ist bei Unternehmen und Verwaltungen noch nicht angekommen. Unser Ziel ist es, Kommunikation zwischen Organisationen und ihren Nutzer:innen so intuitiv und effizient wie möglich zu gestalten.“ </p>



<p>Auch Steffen Helbig, Geschäftsführer der WBM aus Berlin und Sparringunternehmen von convaise freut sich über den Sieg und auf die Umsetzung des Pilotprojektes: „Die Digitalisierung gewinnt auch in der Wohnungswirtschaft immer mehr an Bedeutung. Unsere Kund:innen erwarten immer stärker eine unkomplizierte und zügige Interaktion auf modernen Kanälen. convaise bietet uns mit seinem digitalen Assistenten die Möglichkeit, zeitaufwendige Prozesse schneller zu bearbeiten – die digitale Kommunikation ergänzt die persönliche. So können wir die Zufriedenheit unserer Mieterin-nen und Mieter weiter erhöhen.“</p>



<h2>Sechs Finalisten haben ihre Pilotprojekte gepitcht</h2>



<p>Bei den diesjährigen hubitation finals pitchten die sechs Finalisten die Pilotprojekte, welche sie gemeinsam mit den hubitation Associates – Partnerunternehmen aus der Wohnungswirtschaft – ausgearbeitet haben. Die Jury bestand aus Dr. Christian Lieberknecht (Geschäftsführer des GdW – Bundesverband deutscher Wohnung- und Immobilienunternehmen e. V.), Prof. Dr. Iris Belle (Professorin, Fakultät Architektur und Gestaltung – Master Smart City Solutions, Hochschule für Technik Stuttgart), David Schön (Co-Founder VePa, hubitation Winner 2021) und Arkadi Jampolski (Chief Operation Officer wunderflats). Durch die finals führten Frieda Gresch (Innovation &amp; Relationship Manager hubitation) und Nikolas Mück (Innovation &amp; Project Manager hubitation)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/hubitation-EXPO-REAL-Startup-Contest-convaise-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/hubitation-EXPO-REAL-Startup-Contest-convaise-Muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hubitation-finals-gelungene-premiere-in-auf-der-expo-real-in-muenchen-top-digitale-loesungsansaetze-convaise-gewinnt-den-startup-contest/">hubitation finals: Gelungene Premiere in auf der EXPO REAL in München &#8211; Top-Digitale Lösungsansätze &#8211; convaise gewinnt den Startup-Contest</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 26</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-digital-ausgabe-26/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-digital-ausgabe-26</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 09:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG26]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 26 im November 2022 in einem PDF herunterladen und lesen. Top-Themen: Digitale Produkte ermöglichen, Mieter/Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft heben großes Potenzial in einer kleinteiligen Standardaufgabe Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-digital-ausgabe-26/">Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 26</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 26 im November 2022 in einem PDF herunterladen und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul><li>Digitale Produkte ermöglichen, Mieter/Nutzer aktiv beim Energiesparen zu unterstützen – minimal-investiv und schnell umsetzbar</li><li>Stadtwerke Düsseldorf und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft heben großes Potenzial in einer kleinteiligen Standardaufgabe</li><li>Wie Digitalisierung den Fachkräftemangel abfedern kann – und warum das so wichtig ist. Von Dr. Carsten Thies</li></ul>



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		<title>Kommunikation, Cradle to Cradle-Bauen, Stechuhr – digital ist schon vieles gelöst, wir müssen es nur mutig nutzen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kommunikation-cradle-to-cradle-bauen-stechuhr-digital-ist-schon-vieles-geloest-wir-muessen-es-nur-mutig-nutzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kommunikation-cradle-to-cradle-bauen-stechuhr-digital-ist-schon-vieles-geloest-wir-muessen-es-nur-mutig-nutzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 15:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft digital. Ausgabe 25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, Das miteinander Reden, einander Zuhören, immer ansprechbar sein, kurz die Kommunikation, wird im zwischenmenschlichen Miteinander immer wichtiger. Gerade jetzt! Gerade heute mit den großen Herausforderungen und vielen offenen Fragen. Gerade hier kommt die Kommunikation zwischen Wohnungsunternehmen und ihren Kunden (Mietern oder Genossenschaftsmitgliedern) eine besondere Stellung zu. Die Wohnung als sicherer Hafen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>



<p>Das miteinander Reden, einander Zuhören, immer ansprechbar sein, kurz die Kommunikation, wird im zwischenmenschlichen Miteinander immer wichtiger. Gerade jetzt! Gerade heute mit den großen Herausforderungen und vielen offenen Fragen. Gerade hier kommt die Kommunikation zwischen Wohnungsunternehmen und ihren Kunden (Mietern oder Genossenschaftsmitgliedern) eine besondere Stellung zu. Die Wohnung als sicherer Hafen, als Konstante in einem sich verändernden Umfeld. </p>



<p>Klingt nach kommunikativer Sozialarbeit. Kann Wohnungswirtschaft das leisten? So, ohne kreative Ideen sicher nicht. Das GWU, Genossenschaftliches Wohnungsunternehmen Eckernförde eG, mit mehr als 4.800 Mitgliedern und über 4.000 Wohnungen, hat Neela, die virtuelle Assistentin von Aareon, im Einsatz. Arne Mantey, Abteilungsleiter IT und Digitalisierung beim GWU dazu: „Wir wollten die Erreichbarkeit für Routine-Anfragen erhöhen. Ziel war es, möglichst viele Antworten immer dann geben zu können, wenn der Kunde diese benötigt, und nicht nur zu unseren Geschäftszeiten. Parallel dazu wollten wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Stück weit entlasten, um Freiräume für komplexe Aufgaben zu schaffen. Eine Vielzahl von Anfragen kann nun durch Neela erledigt werden.“ Wie die Umsetzung erfolgt und wie und wo Neela helfen kann, lesen Sie ab <strong>Seite 4</strong>. </p>



<p>Nachhaltig Bauen ist leicht gesagt. Bisher mussten Architekten und Planern sich zeitraubend analog durch Produktinformationen quälen, um die Co2-Vorgaben der Auftraggeber zu erfüllen. Nun hilft eine Software. Wie es geht lesen Sie im Artikel: ESG-konforme Gebäude bauen leichter gemacht &#8211; BIM-basiertes Tool hilft Architekten und Bauherren die Zielvorgaben an den ökologischen Fußabdruck zu erreichen, ab <strong>Seite 7</strong>. </p>



<p>Ein Stöhnen ging letzte Woche durch Büros und Homeoffices. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem Urteil entschieden: Ab jetzt sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen, Basis dafür ist das sogenannten Stechuhr-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Wie soll es umgesetzt werden? Homeoffice ade? Die Lösung kommt aus Münster. Lesen sie ab Seite 18, wie das Start-up „clockin“ mit seiner App mobile Zeiterfassung möglich macht.</p>



<p><strong>September 2022</strong> &#8211; Wohnungswirtschaft-<strong>heute</strong>.digital &#8211; mit vielen neuen Anregungen <br>Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-6ccf6457-7c7b-4442-9202-46156b5c646b" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/digital-edi-ag-25.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/09/digital-edi-ag-25.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-6ccf6457-7c7b-4442-9202-46156b5c646b">Herunterladen</a></div>
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